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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:41:05 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:05:49 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Mitmachen statt Zuschauen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mitmachen-statt-zuschauen/</guid><pp:caseid>746192</pp:caseid><pp:subtitle>450 Senftenberger Schüler erkunden Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1df6627c078eba02c1bae9617f7a21c2"><span style="color:#999999;"><span>Mehr als 450 Schülerinnen und Schüler des Senftenberger Friedrich-Engels-Gymnasiums beim vierten Projekttag&nbsp;FEGmeetsSKN&nbsp;in den Sana Kliniken Niederlausitz zu Gast</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e88e61cf61927d5f158fcb17b4975ca9c"><span style="color:#999999;"><span>70 Kolleginnen und Kollegen gestalten Stationen rund um Medizin, Pflege, Therapie, Technik, Organisation und Rettungsdienst</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb320c7c92cf064f02d281b34fde601e8"><span style="color:#999999;"><span>Sana Kliniken Niederlausitz machen Gesundheit und Karriere in der Region erlebbar</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es war laut. Es war wuselig. Und es war genau so, wie ein guter Projekttag sein soll: neugierig, lebendig und voller Fragen. Mehr als 450 Schülerinnen und Schüler des Senftenberger Friedrich-Engels-Gymnasiums Senftenberg waren am Dienstag, den 19. Mai 2026 in den Sana Kliniken Niederlausitz zu Gast. Bereits zum vierten Mal hieß es im Krankenhaus Senftenberg&nbsp;FEGmeetsSKN.&nbsp;</strong></span></p><p><span>Für einen Vormittag wurde das Senftenberger Krankenhaus so zum Lernort. Nicht mit Frontalunterricht im Klassenraum, nicht mit langen Vorträgen, sondern mit 23 Stationen zum Ausprobieren, Mitdenken und Mitmachen. Die Jugendlichen schlüpften in die Rolle der Chirurgen und konnten chirurgische Nähte setzen, übten die lebensrettende Reanimation, warfen einen Blick auf das schlagende Herz im Ultraschall, erkundeten einen Rettungswagen, suchten Fehler im Room of Error, testeten Reflexe, lernten den Weg einer Operation kennen und entdeckten sogar die verborgenen Versorgungswege unter dem Krankenhaus.</span></p><p><span>Kurz gesagt: Sie erlebten, wie viel in einem Krankenhaus zusammenkommen muss, damit Versorgung funktioniert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b97b8791-ae2a-4377-a41b-fe353b8449e8/1920_dsc06932.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Jede Menge Angebote zum Mitmachen, Ausprobieren und Dazulernen gab es bei “FEGmeetsSKN” im Krankenhaus Senftenberg. Vom Sockelgeschoss bis in die zweite Etage bekamen die Schüler spannende Einblicke in den Klinikalltag.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b97b8791-ae2a-4377-a41b-fe353b8449e8/dsc06932/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Krankenhaus muss man erleben</span></h2><p><span>Genau darum geht es bei Projekttag FEGmeetsSKN. Die Sana Kliniken Niederlausitz wollen jungen Menschen zeigen, was Gesundheitsversorgung in der Region bedeutet. Nicht abstrakt. Nicht auf einem Plakat. Sondern dort, wo sie jeden Tag stattfindet: im Patientenzimmer, im OP, in der Notaufnahme, in der Technik, in der Therapie, in der Pflege, in der Diagnostik und in der Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst.</span></p><p><span>Unterstützung erhielt das #TeamSKN auch in diesem Jahr vom&nbsp;<strong>Rettungsdienst Niederlausitz</strong>. Gemeinsam zeigten die Teams, was passiert, wenn nach einem Notruf jede Sekunde zählt – und wie eng Rettungsdienst und Krankenhaus zusammenarbeiten müssen, damit Patientinnen und Patienten schnell und sicher versorgt werden.</span></p><p><span>„Wir wollen jungen Menschen nicht nur sagen, dass ein Krankenhaus viele spannende Berufe bietet. Wir wollen ihnen zeigen, wie sich diese Arbeit bei uns im Haus anfühlt“, sagt&nbsp;Benjamin Seidemann, Leiter Unternehmenskommunikation im Sana Versorgungscluster Brandenburg Süd. „Das Projekt FEGmeetsSKN lebt davon, dass Schüler selbst aktiv werden. Sie sollen ausprobieren, Fragen stellen, staunen dürfen und vielleicht zum ersten Mal denken: Das könnte auch etwas für mich sein.“</span></p><h2><span>Partner Nummer 1 für Gesundheit in der Niederlausitz</span></h2><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz ist der Projekttag mehr als ein Berufsorientierungs-Termin im Kalender. Er ist Teil einer größeren Strategie. Seit einigen Jahren setzt das Unternehmen darauf, Gesundheit und Karriere in der Region stärker erlebbar zu machen. Schulprojekttage, Zukunftstag, Einblicke in Ausbildungsberufe und Mitmachformate haben dabei ein gemeinsames Ziel: junge Menschen früh erreichen und ihnen zeigen, welche Chancen in Medizin, Pflege, Therapie, Technik und Organisation stecken. Denn die Gesundheitsversorgung braucht Nachwuchs. „Und Nachwuchs entsteht nicht nur durch Stellenanzeigen. Er entsteht durch Begegnung. Durch echte Einblicke. Durch Menschen, die von ihrer Arbeit erzählen und andere dafür begeistern“, sagt Benjamin Seidemann.</span></p><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz verstehen sich als Partner Nummer eins für Gesundheit in der Niederlausitz. „Dazu gehört für uns nicht nur die medizinische Versorgung von heute, sondern auch die Verantwortung für morgen“, so Seidemann weiter. „Wenn wir junge Menschen für Gesundheitsberufe begeistern wollen, müssen wir ihnen diese Welt öffnen. Genau das haben unsere Kolleginnen und Kollegen an diesem Tag einmal mehr getan.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/397a993c-6d1c-44ba-ae5d-ff6477340460/1920_dsc06918.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In Aktion: Beim Projekttag schlüpften die Schüler in die Rolle von Pflegekräften und Patienten.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/397a993c-6d1c-44ba-ae5d-ff6477340460/dsc06918/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>23 Stationen, viele Berufe, ein gemeinsamer Blick hinter die Kulissen</span></h2><p><span>Das Programm zeigte, wie vielfältig Krankenhaus ist. In der Technik ging es in die sonst verborgenen Bereiche unter dem Haus. Die Campusschule machte den Blutkreislauf erlebbar. Der Rettungsdienst Niederlausitz brachte Notfallmedizin und Rettungswagen zum Anfassen mit. In der Unfallchirurgie konnten die Jugendlichen chirurgisches Nähen ausprobieren und mit Rollstuhl, Gehstützen oder Halskrause erleben, wie sich Alltag mit Einschränkungen anfühlen kann.</span></p><p><span>Die Gefäßchirurgie lud zum präzisen Arbeiten an der Blutbahn ein. Das Zentrale Belegungsmanagement machte mit einem Planspiel deutlich, wie viele Entscheidungen hinter Klinikorganisation stehen. Ausbildung, Kardiologie, Neurologie, Endoskopie, Anästhesiepflege, Intensivmedizin, Hygiene, OP, Therapie, Pädiatrie und Praxisanleitung zeigten weitere Ausschnitte aus dem Krankenhausalltag.</span></p><p><span>Aus 23 einzelnen Stationen wurde so ein großes Bild: Krankenhaus ist Medizin und Pflege. Aber eben nicht nur. Krankenhaus ist Teamarbeit, Organisation, Technik, Verantwortung, Kommunikation und manchmal auch Improvisation. Vor allem aber ist Krankenhaus ein Ort, an dem sehr unterschiedliche Menschen für ein gemeinsames Ziel arbeiten.</span></p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8e5e84ea-3676-4570-89d0-aae3979e0797/1920_img_8132.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Starkes Team: Mehr als 70 Mitarbeitende der Sana Kliniken Niederlausitz waren beim Projekttag im Einsatz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8e5e84ea-3676-4570-89d0-aae3979e0797/img_8132/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mehr als 70 Kollegen machen Berufsorientierung möglich</span></h2><p><span>Mehr als 70 Kolleginnen und Kollegen waren an diesem Vormittag im Einsatz. Sie tauschten Patientenakte, OP-Saal, Pflegebett, Schreibtisch, Funktionsraum oder Technikbereich gegen Berufsorientierung. Sie erklären, zeigen, begleiten, beantworten Fragen und lassen die Jugendlichen selbst ausprobieren.</span></p><p><span>Gerade das macht den Projekttag so besonders. Nicht die perfekte Kulisse. Nicht die große Bühne. Sondern viele Kolleginnen und Kollegen, die ihre Türen öffneten und ihren Arbeitsalltag greifbar machen.</span></p><p><span>„Ein solcher Projekttag funktioniert nur, wenn viele Menschen im Haus sagen: Wir machen mit“, sagt&nbsp;Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz. „Unsere Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen haben gezeigt, wie viel Fachwissen, Erfahrung und Herzblut in diesem Krankenhaus steckt. Für die Jugendlichen war das eine Berufsorientierung aus erster Hand. Für uns war es zugleich eine starke Botschaft: Gute Versorgung in der Niederlausitz entsteht durch ein starkes Team.“</span></p><h2><span>Soziale Verantwortung beginnt vor Ort</span></h2><p><span>Mit dem Projekttag FEGmeetsSKN übernehmen die Sana Kliniken Niederlausitz bewusst soziale Verantwortung in der Region. Der Projekttag bringt Schule und Krankenhaus zusammen, schafft Orientierung und macht Berufe sichtbar, die für die Zukunft der Gesundheitsversorgung entscheidend sind.</span></p><p><span>Viele Jugendliche wissen vor einem solchen Tag nur grob, was in einem Krankenhaus passiert. Nach dem Projekttag haben sie erlebt, dass dort nicht nur Ärztinnen und Ärzte arbeiten, sondern auch Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten, Anästhesieteams, Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten, Hygienefachkräfte, Techniker, Verwaltungsteams, Auszubildende, Praxisanleitende und viele weitere Berufsgruppen.</span></p><p><span>„Wir brauchen junge Menschen, die Lust haben, Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Dafür müssen wir ihnen früh zeigen, wie sinnstiftend, vielfältig und wichtig Arbeit im Gesundheitswesen ist. Wenn ein solcher Tag dazu beiträgt, Interesse zu wecken oder ein erstes berufliches Bild entstehen zu lassen, dann ist sehr viel erreicht.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Projekttag,Senftenberg]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:04:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Große Hoffnung für kleinste Gefäße</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosse-hoffnung-fuer-kleinste-gefaesse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosse-hoffnung-fuer-kleinste-gefaesse/</guid><pp:caseid>735054</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßambulanz: Experte der Sana Klinken Niederlausitz warnt vor zu langem Zögern bei Beschwerden in den Beinen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee71f3457e92b6b86f1ab1276c7e9d92e"><span style="color:#999999;">Gefäßambulanz der Sana Kliniken Niederlausitz ist wichtigste Anlaufstelle für Patienten mit Gefäßerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef644aa36349a3679315dc4702ab53bec"><span style="color:#999999;">Schmerzfreie Eingangsdiagnostik dank Ultraschall</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e72726b26a37fb9f48cc02f511b2c2808"><span style="color:#999999;">Moderne Angiographie-Anlage macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Rund 90.000 bis 100.000 Kilometer messen die Gefäße im menschlichen Körper. Wenn sie Probleme bekommen, hat das meist gefährliche Folgen. Die wichtigste Anlaufstelle für Patienten mit Gefäßerkrankungen ist die Gefäßambulanz der Sana Kliniken Niederlausitz. Doch oft kommen Patienten zu spät dort hin. Dabei ermöglicht modernste Medizintechnik heute eine nahezu schmerzfreie Diagnostik und schonende Therapien. Damit können selbst hochbetagte und vielfacherkrankte Risikopatienten neue Lebensqualität gewinnen.&nbsp;</strong></span></p><p><span>„Bei Durchblutungsstörungen ist das Hauptproblem, dass Patienten oft zu spät in die Behandlung kommen. Nämlich dann, wenn es schon sichtbare Zeichen wie verfärbte Zehen oder offene Wunden an den Beinen gibt“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt im Sana Gefäßzentrum Lausitz. Um den Zustand der Gefäße abzuklären, führen die Experten im Krankenhaus Senftenberg zur Eingangsdiagnostik eine völlig schmerzfreie Ultraschalluntersuchung durch, die bereits sehr klare Ergebnisse liefert.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/1920_angio_bild-6.jpg?88846"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßassistentin Mandy Buder (vorn) und Gefäß-Experte Prof. Dr. Ivo Buschmann nehmen an der Angio-Anlage in Senftenberg eine Gefäßintervention vor.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blick in die Gefäße</h2><p>Wenn sich bei der Eingangsdiagnostik Auffälligkeiten in den Gefäßen zeigen,&nbsp; bietet beispielsweise die hochmoderne Angiographie-Anlage optimale Möglichkeiten, um Gefäßerkrankungen nicht nur genauer zu&nbsp; erkennen, sondern sie auch sehr schonend zu behandeln. Rund eine Million Euro haben die Sana Kliniken Niederlausitz in das Gerät investiert, das seit dem Spätsommer 2025 im Einsatz ist. „Die Angiographie-Anlage&nbsp; ist ein spezielles Röntgengerät, mit dem wir sehr feine Gefäße - unter anderem im Unterschenkel - nicht nur darstellen, sondern in der gleichen Sitzung auch behandeln können“, erklärt der Chefarzt und fügt lachend hinzu: „Ich sage immer spaßeshalber: Damit kann man die Flöhe husten sehen.“</p><h2>Lokale Betäubung. Kleiner Schnitt.&nbsp;</h2><p>Zur Untersuchung und Behandlung in der Anlage bekommen die Patienten eine leichte Betäubung in der Leiste. Über einen schmalen&nbsp; Schnitt wird ein dünner Draht in die Blutbahn eingeführt und bis zu der Stelle vorgeschoben, an der das Gefäß verengt oder verschlossen ist. Mit filigranen Drähten und speziellen Ballons, die mit Medikamenten beschichtet sind, lassen sich auf diese Weise winzige Gefäße aufweiten und&nbsp; Verschlüsse beseitigen.&nbsp; „Das ist vollkommen schmerzfrei für den Patienten“, unterstreicht Tom Hammermüller und erklärt: „Wenn die Durchblutung wieder hergestellt ist, sind die Beschwerden bestenfalls weg, mindestens aber gemindert und das Bein wird vor allen Dingen erhalten.“</p><p>Ein weiterer großer Vorteil der Anlage: Sie funktioniert ohne schädliche Kontrastmittel. Um die feinen Gefäße unter Röntgensicht sichtbar zu machen, werden stattdessen winzige Kohlenstoffdioxid-Bläschen eingeleitet - ein Gas, das in unserer Atemluft vorkommt und problemlos vom Körper abgebaut werden kann.</p><h2>Schäden durch Diabetes</h2><p>Von der Angiographie-Anlage profitieren besonders Patienten mit Diabetes mellitus, bei denen die Zuckerkrankheit häufig Gefäße in den Unterschenkeln schädigt. Ein großer Vorteil für Betroffene aus Südbrandenburg und Nordsachsen, denn hier erkranken besonders viele Menschen an Diabetes.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94e53d8e-ac80-43e7-be63-c8b89bbcf16d/1920_angio_bild-11.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßassistent Christoph Meißner bei einer Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader – schmerzfrei, verlässlich und fachkompetent werden hier Gefäße beurteilt. &nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94e53d8e-ac80-43e7-be63-c8b89bbcf16d/angio_bild-11/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gefäßscreening klärt auf</h2><p>Um Gefäßerkrankungen möglichst frühzeitig erkennen und behandeln zu können, bieten die Sana Kliniken Niederlausitz für stationäre Patienten ein spezielles Gefäßscreening. Dabei prüfen die Experten, ob der Zustand der Gefäße dem biologischen Alter entspricht oder ob bereits Schäden wie Verkalkungen vorliegen.&nbsp; So kann im Ernstfall kostbare Zeit für eine frühzeitige Behandlung genutzt werden, damit Patienten möglichst lange mobil bleiben.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Senftenberg,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie,gefäßzentrum lausitz,tom hammermüller,angiographie]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:11:18 +0100</pubDate>
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                        <title>Starke Medizin in SKN</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starke-medizin-in-skn/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-medizin-in-skn/</guid><pp:caseid>731345</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgsjahr 2025: Sana Kliniken Niederlausitz setzen im Jubiläumsjahr auf Innovationen für optimale Versorgung, Teamstärke und Medizin 360 Grad</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz (SKN) bleiben auf Erfolgskurs. Mit Kompetenz und Herz, Mut zu Innovationen und dem Vertrauen auf Bewährtes hat sich das Team des größten Gesundheitsdienstleisters der Grund- und Regelversorgung im Süden Brandenburgs auch 2025 um die Menschen gekümmert, die in der Region zuhause sind. Ambulant und stationär. Für alle Generationen. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><h2>Für Medizin von morgen</h2><p>Investitionen in moderne Medizin bedeuten in den Sana Kliniken Niederlausitz Investitionen in die Zukunft. Für die verlässliche Versorgung der Patienten von heute und morgen. „Ein modernes Leistungsspektrum braucht moderne Medizintechnik“, erklärt André Schrepper, Kaufmännischer Direktor. Allein in den vergangenen drei Jahren sind rund 12 Millionen Euro in die Klinikstandorte geflossen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0523b20e-26bd-4e6d-a33c-51f80a9b1553/1920_dsc00516_kl2.jpg?91283"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit Kompetenz, Herz und Engagement ist das #TeamSKN, zu dem auch diese Mitarbeitenden gehören, für die Patienten in der Niederlausitz im Einsatz. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0523b20e-26bd-4e6d-a33c-51f80a9b1553/dsc00516_kl2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Ein Schwerpunkt: die Digitalisierung. Mit leistungsstarkem WLAN für mobile Pflege- und Behandlungsdokumentation, modernen digitalen Visitenwagen und der Umstellung von der Papierakte auf die elektronische Patientenakte erfüllt das SKN wichtige Anforderungen aus dem Krankenhauszukunftsgesetz. Die Highcare-Bereiche der Kliniken sind mit Monitoringsystemen der neuesten Generation ausgestattet worden. Kürzlich wurden Spot-Monitore installiert, um Vitalwerte der Patienten digital zu dokumentieren - für eine medienbruchfreie Dokumentation.</p><p>Investition in moderne Medizin heißt auch Investition in innovative Verfahren. Ein Beispiel ist die neue Angiographie-Anlage, die von mehreren Fachbereichen wie Gefäßchirurgie, Kardiologie, Radiologie und Urologie zur Diagnostik und Behandlung von Patienten auf höchstem Niveau genutzt wird.</p><h2>Starkes, größeres Team</h2><p>Wer sich weiterentwickeln möchte, braucht starke Mitarbeitende. Das #TeamSKN ist 2025 erneut gewachsen und konnte mehr als 170 neue Mitarbeitende begrüßen. „Sichere Jobs zu attraktiven Konditionen und die Chance, sich mit persönlichen Stärken einzubringen und weiterzuentwickeln, sind uns als einem der größten Arbeitgeber in der Region besonders wichtig. Denn für die Herausforderungen in Medizin und Pflege brauchen wir ein starkes Team“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor.</p><p>Dank spezieller Ausbildungsbereiche werden Nachwuchskräfte noch intensiver im Klinikalltag begleitet. Medizinstudierenden bieten die Sana Kliniken Niederlausitz für ihre Famulaturen und das Praktische Jahr hervorragende Möglichkeiten - mit umfassender Betreuung und größter Nähe zum Patienten. Projekte wie die Summerschool „Akut- und Notfallmedizin“ haben im September angehende Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland in die Niederlausitz gezogen.&nbsp;</p><h2>Bestätigte Qualität</h2><p>Sichere Versorgung und Top-Behandlungsqualität sind in den Sana Kliniken Niederlausitz kein Zufall, sondern Standard. Das belegen diverse Zertifizierungen durch unabhängige Experten. 2025 hat der Gesundheitsdienstleister die Erstzertifizierung der „Chest Pain Unit“ gemeistert. „Ein Meilenstein für die Versorgung von Herzpatienten in der Region“, sagt Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck, der in diesem Jahr auch das Zertifikat „Spezielle Rhythmologie“ erhalten hat. Erstmals ist auch die Zertifizierung als Alterstraumazentrum gelungen. In wichtigen Fachabteilungen wie der Stroke Unit, dem Wirbelsäulenspezialzentrum und als Regionales Traumzentrum ist mit der Re-Zertifizierung die hohe Versorgungsqualität für Patienten bestätigt worden.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ca62ab1-2892-4519-8f20-0141097692c9/1920_img-7793.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck implantiert mit seinem Team den kleinsten Schrittmacher der Welt. Ein Meilenstein für die Lausitz.</span></i><span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4ca62ab1-2892-4519-8f20-0141097692c9/img-7793/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Bestätigte Qualität</h2><p>Sichere Versorgung und Top-Behandlungsqualität sind in den Sana Kliniken Niederlausitz kein Zufall, sondern Standard. Das belegen diverse Zertifizierungen durch unabhängige Experten. 2025 hat der Gesundheitsdienstleister die Erstzertifizierung der „Chest Pain Unit“ gemeistert. „Ein Meilenstein für die Versorgung von Herzpatienten in der Region“, sagt Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck, der in diesem Jahr auch das Zertifikat „Spezielle Rhythmologie“ erhalten hat. Erstmals ist auch die Zertifizierung als Alterstraumazentrum gelungen. In wichtigen Fachabteilungen wie der Stroke Unit, dem Wirbelsäulenspezialzentrum und als Regionales Traumzentrum ist mit der Re-Zertifizierung die hohe Versorgungsqualität für Patienten bestätigt worden.</p><h2><br>Rund um gut versorgt</h2><p>Gute medizinische Versorgung endet nicht am Ausgang des Krankenhauses. Sana lebt Medizin 360 Grad und setzt auf eine enge Verzahnung von stationärer und ambulanter Betreuung. Ein neuer Hausarzt nin Lauchhammer, der Umzug der Neurochirurgischen Praxis ins Krankenhaus Senftenberg und Spezialsprechstunden zum Beispiel für Rhythmologie und Kinderallergologie stehen beispielhaft für die Verzahnung medizinischer Angebote für eine optimale Rund-um-Versorgung.</p><p>Für die Zukunft gerüstet Die Sana Kliniken Niederlausitz haben das Jahr 2025 intensiv genutzt, um sich zukunftsstark aufzustellen. „Mit Blick auf die Leistungsgruppen erfüllen schon heute die Anforderungen der Krankenhausreform und sind damit in Medizin und Pflege bestens aufgestellt, um unsere Patienten auch in Zukunft wohnortnah optimal zu versorgen“, sagt Geschäftsführer Marc Bernstädt.</p><h2>&nbsp;</h2><h2><span style="color:#4D99E6;">HIGHLIGHTS 2025</span><br>&nbsp;</h2><p><strong>135 Jahre.</strong> Der Krankenhausstandort Senftenberg hat 2025 sein 135-jähriges Bestehen gefeiert. Am 3. November 1890 wurde das neu errichtete Gebäude an das Elisabeth-Krankenhaus und Diakonissenhaus zu Berlin übergeben. Stetiger Wandel und kontinuierliche Weiterentwicklung prägen den Klinikstandort seither. Das einstige Haus mit 27 Betten ist um ein Vielfaches gewachsen und heute ein Ort, an dem modernste Medizin und kompetente Pflege gelebt werden.</p><p><strong>SKN-Herztag. </strong>Mit Vorträgen, Präsentationen und Mitmach-Aktionen beim Herztag am 13. November im Krankenhaus Senftenberg beteiligt sich das SKN an den bundesweiten Herzwochen. Mehr als 120 Betroffene waren dabei.</p><p><strong>Woche der Wiederbelebung. </strong>Unter dem Motto „Hinschauen statt wegsehen“ zeigt das Team SKN eine Woche lang, wie leicht Leben retten sein kann. Mehr als 300.000 Menschen aus ganz Deutschland sind auf diese Aktion in den Sozialen Medien aufmerksam geworden.</p><p><strong>SKN-Gefäßtag. </strong>Hunderte Besucher nutzen die Chance, sich beim SKN-Gefäßtag in der Sparkasse Senftenberg über Gefäßgesundheit zu informieren.</p><p><strong>Kinderfest.</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span>Zum Besuchermagneten wird das Kinderfest der Kinderklinik am 14. September mit Blaulichtmeile, Teddykrankenhaus und mehr.</p><p><strong>Medizin verstehen. </strong>Bei mehr als 15 kostenfreien Patientenveranstaltungen haben Experten der Sana Kliniken Niederlausitz über moderne Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Krankheitsbilder informiert.</p><p><strong>Nachwuchs. </strong>Mehr als 700 Kinder und Jugendliche aus der Region haben bei Schulprojekttagen und Aktionen wie dem „Zukunftstag Brandenburg“ spannende Einblicke in den Klinikalltag bekommen.</p><p><strong>1. Gesundheits- und Präventionstag</strong> - eine gelungene Premiere am 7. Mai mit Vorträgen, Workshops, Infoständen und Mitmach-Aktionen im Krankenhaus Lauchhammer für starke Familien und gesunde Kinder.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Jahresrueckblick  ,Senftenberg,krankenhaus Lauchhammer,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 08:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wegweisender Fortschritt in Senftenberger Herzmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wegweisender-fortschritt-in-senftenberger-herzmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wegweisender-fortschritt-in-senftenberger-herzmedizin/</guid><pp:caseid>719319</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kardiologie und Rhythmologie in Senftenberg erweitert Leistungen für die Therapie von Herzrhythmusstörungen</li><li>Erste Patienten erfolgreich mit Pulsed Field Ablation behandelt</li><li>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck: „Verfahren ist sicherer, schneller und deutlich besser verträglich“</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann es gefährlich werden. Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz hat jetzt erfolgreich eine revolutionäre Methode etabliert, um Patienten mit Herzrhythmusstörungen zu behandeln: Pulsed Field Ablationen (PFA). Die ersten Prozeduren verliefen komplikationslos. Ein Meilenstein für die Herzmedizin in der Region und eine echte Premiere im Oberspreewald-Lausitz Kreis.</strong></p><p>„Die Pulsed Field Ablation ermöglicht uns eine völlig neue Dimension in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen – präzise, gewebeschonend und zukunftsweisend“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie am Krankenhausstandort Senftenberg. Gemeinsam mit seinem Team hat er das neuartige, nicht-thermische Ablationsverfahren etabliert. Bei der Pulsed Field Ablation entfernen gezielte elektrische Impulse krankhaftes Herzgewebe und schonen dabei umliegende Strukturen wie Speiseröhre, Nerven oder Gefäße. Dadurch ist das Verfahren nicht nur sicherer, sondern auch schneller und für viele Patientinnen und Patienten deutlich besser verträglich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f629d4b2-f13d-4722-8903-78ce335b99f2/1920_img_9419.jpg?22970"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Innovative Hilfe für Patienten mit Herzrhythmusstörungen: Kardiologin Dr. Mandy Ziegenbalg (2.v.l.), Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck (2.v.r.) und das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Klinken Niederlausitz bei der Erstanwendung der Pulsed Field Ablation.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f629d4b2-f13d-4722-8903-78ce335b99f2/img_9419/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Umfassende Rhythmustherapie in Senftenberg</h2><p>„Wir freuen uns sehr, diese innovative Technologie nun in unserem Leistungsspektrum anbieten zu können“, sagt der Chefkardiologe. Mit der Einführung der Pulsed Field Ablation baut die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie ihre wichtige Rolle in der Versorgung von Herzpatienten in der Region weiter aus. Die Senftenberger Experten sind spezialisiert auf die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Unter der ärztlichen Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck wurde das diagnostische und therapeutische Leistungsspektrum in den vergangenen Jahren intensiv erweitert. Neben der bewährten minimalinvasiven Kryo-Ablation, bei der Herzrhythmusstörungen durch Verödung des Gewebes mit Hilfe extremer Kälte behandelt werden, wurde vor etwa zwei Jahren in Senftenberg ein hochmodernes, dreidimensionales Mappingsystem eingeführt, mit dem sämtliche Reizleitungsstörungen sicher und auf dem neuesten Stand der Technik sichtbar und damit gezielt behandelbar werden können. Mit der Etablierung der Pulsed Field Ablation ist das Portfolio der Rhythmustherapie nun vollständig.</p><h2>Wenn das Herz rast und stolpert</h2><p>Das innovative Verfahren wird hauptsächlich bei Patienten mit Vorhofflimmern eingesetzt. Es ist&nbsp;<span> </span>deutschlandweit die mit Abstand am häufigsten auftretende Herzrhythmusstörung bei Erwachsenen. Dabei ziehen sich die Vorhöfe nicht mehr regelmäßig zusammen, sondern „flimmern“ nur noch unrhythmisch. Betroffene haben häufig das Gefühl, dass ihr Herz rast oder stolpert, sind unruhig oder haben Schwindel und Schwächegefühle, manchmal sogar bewusstlose Momente oder Panikattacken. Es gibt jedoch auch Patienten, die keinerlei Symptome verspüren. Vorhofflimmern kann schwerwiegende Folgen wie einen Schlaganfall verursachen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8daf16dc-4910-4938-b381-deea00f1d742/1920_img_9410.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Pulsed Field Ablation vervollständigt das Portfolio der Rhythmustherapie im Krankenhaus Senftenberg.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8daf16dc-4910-4938-b381-deea00f1d742/img_9410/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Breites Leistungsspektrum. Innovative Verfahren.</strong></h2><p>Die Rhythmustherapie bildet neben der Behandlung von Verengungen der Herzkranzgefäße, Herzinsuffizienz und Klappenerkrankungen einen medizinischen Schwerpunkt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. Jährlich werden in der Senftenberger Klinik rund 5000 Patienten stationär versorgt. Ein Fokus liegt auf der Versorgung von Patienten mit akutem Herzinfarkt, die in Senftenberg dank einer 24-Stunden-Bereitschaft rund um die Uhr professionelle Hilfe finden. Die Einführung der Pulsed Field Ablation fügt sich in eine Reihe innovativer Verfahren ein, die in jüngster Vergangenheit in der Klinik etabliert wurden. Dazu gehören der interventionellen Vorhofohrverschluss und die vollständig ausgebaute Versorgung mit Defibrillatoren und Schrittmachern, darunter auch die Neueinführung der vollständig kabellosen Mini-Schrittmacher in Senftenberg. „Wir haben in Senftenberg ein hohes Versorgungsniveau erreicht und müssen uns in der Lausitz wirklich nicht vor Vergleichen scheuen", betont der Chefkardiologe.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Herzrhythmusstoerungen,ablation,Senftenberg,Prof. Dr. Guido Matschuck]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 07:57:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f629d4b2-f13d-4722-8903-78ce335b99f2/img_9419.jpg?22970</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Klinik f&amp;uuml;r Kardiologie und Rhythmologie, SKN, PFA]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Innovative Hilfe f&amp;uuml;r Patienten mit Herzrhythmusst&amp;ouml;rungen: Kardiologin Dr. Mandy Ziegenbalg, Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck und das Team der Klinik f&amp;uuml;r Kardiologie und Rhythmologie der Sana Klinken Niederlausitz bei der Erstanwendung der Pulsed Field Ablation.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>SKN-Kardiologie implantiert kleinste Schrittmacher der Welt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-kardiologie-implantiert-kleinste-schrittmacher-der-welt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-kardiologie-implantiert-kleinste-schrittmacher-der-welt/</guid><pp:caseid>706282</pp:caseid><pp:subtitle>Patienten der Sana Kliniken Niederlausitz profitieren von modernster Medizintechnik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Niederlausitz etablieren fortschrittliche Methode bei Behandlung von Herzrhythmusstörungen</li><li>Kabelloser Mini-Schrittmacher so klein wie Vitaminkapsel&nbsp;</li><li>Erste Patienten erhalten Therapie mit innovativer Medizintechnik</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Minimalinvasive Hilfe auf höchstem medizinischem Niveau gibt es jetzt für Herzpatienten in den Sana Kliniken Niederlausitz. Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie in Senftenberg, hat bereits mehrere Patienten mit einem neuartigen Herzschrittmacher versorgt, der kaum größer ist als eine Vitaminkapsel aus der Drogerie und vollständig ohne Kabel arbeitet. Von außen betrachtet ist das Aggregat unsichtbar.</strong></p><p>Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann das gefährlich werden. Menschen, die an einer Herzrhythmusstörung leiden, brauchen deshalb versierte ärztliche Betreuung. Zu den unterschiedlichen Erkrankungen, die dafür sorgen können, dass der Lebensmotor aus dem Rhythmus kommt, gehören auch Bradycardien. In diesen Fällen schlägt das Herz schlichtweg zu langsam. Diese langsamen Herzrhythmusstörungen können zu schwerwiegenden Symptomen wie Schwindel, Bewusstlosigkeit, Luftnot, <span>Herzschwäche</span> und allgemeiner<span> Abgeschlagenheit</span> führen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e97810e9-3a4c-466b-863b-79e7f9964a7a/1920_img-7793.jpg?10000"><p><br><br><br><br><i>Prof. Dr. Guido Matschuck,&nbsp;Chefarzt der Senftenberger Klinik für Kardiologie und Rhythmologie, zeigt einen der modernen Mini-Schrittmacher, die in den Sana Kliniken Niederlausitz implantiert werden. &nbsp;</i></p><p><i>&nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e97810e9-3a4c-466b-863b-79e7f9964a7a/img-7793/" target="_blank"><i>Download und Copyright</i></a></p><h2>Hilfe bei langsamen Herzrhythmusstörungen</h2><p>Bei langsamen Herzrhythmusstörungen können verschiedene Ursachen zu Grunde liegen. Einige davon können in der modernen Herzmedizin ihrer Ursache nach behandelt werden. So zum Beispiel<span> ein Herzinfarkt. B</span>ei anderen bleibt nur die Versorgung mit einem Herzschrittmacher. „Bisher bestand ein solcher Schrittmacher immer aus einem Aggregat, in dem Technik und die Batterie verbaut sind, und den entsprechenden „Kabeln“, die von dem Aggregat über die Schlüsselbeinader bis in das Herz vorgebracht werden und dort verankert werden mussten“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck den komplexen Eingriff mit einfachen Worten. Diese Art der Therapie ist seit vielen Jahrzehnten gut etabliert und funktioniert in der großen Mehrzahl der Fälle auch einwandfrei, wie der Fachmann berichtet.</p><h2>Moderne Schrittmacher-Therapie</h2><p><span>&nbsp;</span>„Wenn diese Schrittmacher ihren Dienst versagen, dann liegt das Problem meistens bei den Kabeln, den sogenannten Sonden. Insbesondere der Verlust der Leitungsfähigkeit – durch welche Gründe auch immer – oder auch Infektionen dieser Materialien können vorkommen und führen dann zu schwerwiegenden Problemen“, erläutert der erfahrene Chefarzt. Problematisch können solche herkömmlichen Schrittmacher, die unterhalb des linken Schlüsselbeines auf der Brust unter die Haut implantiert werden, auch für Patienten werden, die beispielsweise aus kosmetischen Gründen einen solchen Eingriff ablehnen oder aufgrund einer Brustkrebsoperation oder Bestrahlung auf der entsprechenden Seite nicht für eine Implantation geeignet sind. „Auch bei Patienten, bei denen die Herzklappe zwischen oberem und unterem rechtem Herzen schon schwerwiegende Undichtigkeiten aufweist, ist es nicht ratsam, durch diese Klappe auch noch ein Schrittmacherkabel legen zu wollen“, erläutert der Chefkardiologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p><br><br><br><br><i>Der Mini-Schrittmacher kann bei einem minimalinvasiven Eingriff unter lokaler Betäubung eingesetzt werden.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Risikoarmer und schmerzfreier Eingriff</h2><p>Mit dem neuen kabellosen Mini-Schrittmacher, <span>den</span> das Team um den Senftenberger Chefkardiologen Prof. Dr. Guido Matschuck seit neustem <span>in ausgewählten Fällen </span>implantiert, können all diese Probleme vermieden werden. Das moderne Gerät ist um 93 Prozent kleiner als die herkömmlichen Modelle. „Bei dem minimalinvasiven Eingriff wird der Mini-Schrittmacher unter lokaler Betäubung mit Hilfe eines Katheters über eine Punktion, <span>meistens an der Leiste</span> oder an der Vene am Hals direkt in die rechte Seite des Herzens eingebracht. Anschließend wird der für die Platzierung notwendige Katheter wieder entfernt“, beschreibt der Chefarzt die Prozedur und betont: „Es verbleibt kein Kabel im Körper und von außen ist der Schrittmacher nicht sichtbar. Der Eingriff dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten und ist risikoarm und schmerzfrei.“</p><h2>Batterie lange haltbar</h2><p>Der Schrittmacher selbst verfügt über nahezu alle funktionellen Möglichkeiten, wie ein „normaler“ Schrittmacher auch. Der große Vorteil: „Seine Batterie hält deutlich länger als die herkömmlichen Aggregate, obwohl sie nur sehr klein ist. In einigen Fällen mehr als fünfzehn Jahre. Sollte die Batterie doch erschöpft sein, so kann problemlos ein zweiter „Mini-Schrittmacher“ daneben implantiert werden“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck das neue medizinische Verfahren, das in den Sana Kliniken Niederlausitz vor kurzem Einzug gehalten hat.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/742eb46d-0387-4d54-b6c9-cb3c61e125ee/1920_img-7781.jpg?10000"><p><br><br><br><br><i>Klein, kabellos und langlebig: So winzig ist der Mini-Schrittmacher. <span style="text-align:left;">Das moderne Gerät ist um 93 Prozent kleiner als die herkömmlichen Modelle. Die Implantation dauert gerade einmal 30 Minuten, ist aber lebensrettend für die Patienten.</span></i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/742eb46d-0387-4d54-b6c9-cb3c61e125ee/img-7781/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,interventionelle Kardiologie,kardiologie,Prof. Dr. Guido Matschuck,Mini-Schrittmacher,Schrittmacher-Therapie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Senftenberg,Herzkatheterlabor]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 12:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie ein Schlag aus heiterem Himmel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wie-ein-schlag-aus-heiterem-himmel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wie-ein-schlag-aus-heiterem-himmel/</guid><pp:caseid>704798</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Tag gegen den Schlaganfall erklärt Chefneurologe Prof. Dr. Markus Reckhardt wissenswertes rund um diesen Notfall</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Tag gegen den Schlaganfall am 10 Mai 2025</li><li>Chefarzt Prof. Dr. Markus Reckhardt erklärt, warum bei einem Schlaganfall jede Sekunde zählt</li><li>In den Sana Kliniken <span>Niederlausitz erhalten Betroffene in der zertifizierten Stroke Unit professionelle Hilfe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Hunderttausende Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen Schlaganfall. Mehr als 500 Schlaganfallpatienten werden Jahr für Jahr in den Sana Kliniken Niederlausitz vom kompetenten Pflege-, Ärzte- und Therapeuten-Team behandelt. Der 10. Mai ist bundesweiter Aktionstag gegen den Schlaganfall – ein Anlass, um die Menschen für diese tückische Erkrankung zu sensibilisieren.</strong></p><p>Plötzliche halbseitige Lähmungen, Schwindel oder Schluckprobleme – all das können Hinweise auf einen Schlaganfall sein. Dann heißt es: Nicht warten, sondern den Notruf absetzen. Denn der Faktor Zeit spielt eine entscheidende Rolle. „Wir haben nur ein kleines Zeitfenster von wenigen Stunden, in dem wir wirklich gut helfen können“, betont Prof. Dr. Markus Reckhardt, Chefarzt des Zentrums für Neurologie und Schmerzbehandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz. Eindeutige Symptome für einen Schlaganfall gibt es nicht, aber sehr typische Anzeichen. „Achten Sie auf halbseitige Lähmungen oder Sensibilitätsstörungen, einen hängenden Mundwinkel, Sprechstörungen wie Wortfindungsstörungen, undeutliche Sprache oder Wortsalat, Gesichtsfeldausfälle, Schwindel oder Bewusstseinsstörungen. Entscheidend ist, dass die Symptome des Schlaganfalls in der Regel abrupt einsetzen. Es trifft einen wie ein Schlag“, erklärt der erfahrene Neurologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cd862809-2652-4383-b3b3-5f13ea0db140/1920_adobestock-105281083.jpeg?89808"><p>&nbsp;</p><p><i>Je nach betroffenem Hirnareal sind die Folgen eines Schlaganfalls unterschiedlich stark. In den Sana Kliniken Niederlausitz erhalten Betroffene in der zertifizierten Stroke Unit professionelle Hilfe.<span>&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cd862809-2652-4383-b3b3-5f13ea0db140/adobestock-105281083/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Eine Erkrankung, zwei Gesichter und Ursachen</h2><p>Es gibt im Wesentlichen zwei Hauptformen des Schlaganfalls. Der ischämische Schlaganfall, der etwa 80 Prozent aller Fälle ausmacht, entsteht durch eine Verstopfung eines Blutgefäßes im Gehirn, meist durch ein Blutgerinnsel. Dadurch wird die Durchblutung unterbrochen und das Gehirngewebe erhält nicht mehr genügend Sauerstoff und Nährstoffe. Der hämorrhagische Schlaganfall, auch Hirnblutung genannt, entsteht durch das Reißen eines Blutgefäßes im Gehirn, wodurch Blut in das umliegende Gewebe austritt und dieses schädigt. Beide Formen erfordern eine sofortige medizinische Behandlung, wobei die Therapie je nach Art des Schlaganfalls unterschiedlich ist.</p><h2>Vorboten ernst nehmen</h2><p>Manchmal sendet der Körper Warnzeichen in Form von kurzzeitigen Symptomen, einer sogenannten Transitorischen Ischämischen Attacke (TIA). Prof. Dr. Markus Reckhardt erklärt: „Das sind kurzzeitige Durchblutungsstörungen des Gehirns, die Vorboten eines schweren Schlaganfalls sein können.“ Auch wenn die Symptome rasch wieder verschwinden, sollte man umgehend ein Krankenhaus aufsuchen, denn diese Vorboten können sich wiederholen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/907cad3c-6dbe-409e-a46e-e469a8844c10/1920_markus-reckhardt-caneurologieundschmerzbehandlung.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Prof. Dr. Markus Reckhardt, Chefarzt des Zentrums für Neurologie und Schmerzbehandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz. Gemeinsam mit seinem Team versorgt er jährlich mehr als 500 Patienten in der zertifizierten Stroke Unit - also der Schlaganfalleinheit der Sana Kliniken Niederlausitz. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/907cad3c-6dbe-409e-a46e-e469a8844c10/markus-reckhardt-caneurologieundschmerzbehandlung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schlaganfall tut nicht weh</h2><p>Ein wichtiger Unterschied zu anderen Notfällen, wie dem Herzinfarkt ist, dass ein Schlaganfall in der Regel nicht mit Schmerzen verbunden ist. „Da verschläft man gerne mal die halbseitige Lähmung und wacht morgens mit den Symptomen auf“, warnt Prof. Dr. Markus Reckhardt. Deshalb sollte jeder einzelne auf sich achten und Risikofaktoren minimieren. „Das Alter ist ein Risikofaktor, den wir nicht beeinflussen können. Gegen andere Faktoren kann man aber gut etwas tun. So lassen sich&nbsp; beispielsweise Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Fettstoffwechselstörung oder Diabetes mellitus behandeln und Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen vermeiden“, erklärt der Chefarzt.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3b6b0d5-397c-4bef-b1ac-ca3eefc60edc/1920_balance-2.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><i>Der FAST-Test bildet eine gute Eselsbrücke zur Erkennung von klassischen Symptomen eines Schlaganfalls und soll Beobachtern dabei helfen, einen Betroffenen zu erkennen. Das entscheidende ist, dass die Symptome wie aus heiterem Himmel auftreten und sich nicht ankündigen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a3b6b0d5-397c-4bef-b1ac-ca3eefc60edc/balance-2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnelles Handeln ist extrem wichtig</h2><p>„Das Gehirngewebe ist extrem empfindlich, wenn es nicht durchblutet wird“, erklärt Prof. Dr. Markus Reckhardt. „Wenn Nervenzellen von der Durchblutung abgeschnitten sind, stellen sie innerhalb von Sekunden die Funktion ein und sind innerhalb von Minuten unwiederbringlich geschädigt. In der Fachwelt sagen wir gern: Time is Brain - also Zeit ist Hirn.“ Daher gilt: Wer eines oder mehrere der genannten Symptome bei sich oder anderen bemerkt, sollte sofort und ohne zu zögern die 112 rufen! „Gehen Sie nicht zum Hausarzt und warten Sie nicht auf eine Besserung der Symptome – auch wenn diese wieder rückläufig sind. Wir haben nur wenige Stunden, um im Krankenhaus dafür zu sorgen, dass sich Blutgerinnsel im Hirn wieder auflösen oder – im Falle einer Hirnblutung – die Blutung zu stoppen.“</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dd17909-447a-45dd-8179-7cd98de4d121/1920_aaa-0736.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Eingespielte Abläufe in der Senftenberger Klinik für Neurologie sorgen für beste Behandlungsergebnisse nach einem Schlaganfall. Interdisziplinär arbeiten die Teams Seite an Seite, um Patienten nach einem Schlaganfall schnell wieder auf die Beine zu helfen.&nbsp; </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dd17909-447a-45dd-8179-7cd98de4d121/aaa-0736/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Schlaganfall,Stroke,Senftenberg]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 May 2025 09:51:04 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/cd862809-2652-4383-b3b3-5f13ea0db140/adobestock-105281083.jpeg?89808</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Schlaganfall]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Je nach betroffenem Hirnareal sind die Folgen eines Schlaganfalls unterschiedlich stark. In den Sana Kliniken  Niederlausitz erhalten Betroffene in der zertifizierten Stroke Unit professionelle Hilfe.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Experten bestätigen: Überdurchschnittliche Qualität bei Hüftgelenkersatz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experten-bestaetigen-ueberdurchschnittliche-qualitaet-bei-hueftgelenkersatz/</guid><pp:caseid>684405</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Sana Kliniken Niederlausitz sorgen für Schmerzfreiheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz verhilft Arthrose-Patienten mit Gelenkersatz zu neuer Mobilität</span></li><li><span>QSR-Verfahren der AOK bestätigt überdurchschnittliche Qualität für „Hüftgelenkersatz oder Osteosynthese bei hüftnaher Oberschenkelfraktur"</span></li><li><span>Senftenberger Spezialisten implantieren jährlich rund 300 künstliche Hüft- und Kniegelenke</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Gelenke so stark schmerzen, dass jeder Schritt und jede Stufe zur Herausforderung werden, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Experten des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums der Sana Kliniken Niederlausitz sind auf die Implantation von Knie- und Hüftprothesen spezialisiert. Der künstliche Ersatz kann neue Lebensqualität und Mobilität schenken.</strong></p><p>Etwa jeder Zehnte in Deutschland leidet an Arthrose. „Die Abnutzung der Gelenkknorpel kann sehr schmerzhafte Folgen haben und die Beweglichkeit stark einschränken“, erklärt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrums der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg. Wenn konservative Arthrose-Behandlungen wie Schmerz- und Physiotherapie ausgereizt sind, können operative Eingriffe Hilfe bringen. Im Endoprothetik-Zentrum Senftenberg werden jährlich rund 300 künstliche Knie- und Hüft-Gelenke implantiert und mehrere Revisionseingriffe vorgenommen. Die Abteilung ist seit Ende 2023 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Fachgesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziert. <span>Erst vor kurzem wurde dem Endoprothetik-Zentrum von der AOK Nordost im Rahmen der „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ eine überdurchschnittliche Qualität bei „Hüftgelenkersatz oder Osteosynthese bei hüftnaher Oberschenkelfraktur“ bestätigt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/1920_skhra-kniegelenk.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>MUDr. Vojtech Skrha ist Experte für Gelenkersatz. Das Endoprothetik-Zentrum in Senftenberg bietet das komplette operative Spektrum von Gelenkkorrektur über Teil- bis hin zu Vollprothesen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/skhra-kniegelenk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Richtigen Zeitpunkt finden</h2><p>„Der richtige Zeitpunkt für eine Operation des Gelenks hängt von den Schmerzen ab und ist eine sehr individuelle Entscheidung. Im Mittelpunkt steht für die Patienten oft die Frage: Kann ich mit den Schmerzen leben oder sind sie unerträglich und die Einschränkungen im Alltag zu groß?“ sagt MUDr. Vojtech Skrha. Gemeinsam mit Chefarzt und Zentrums-Koordinator Dr. Christian Schmidt nimmt er sich Zeit, um Patienten umfassend zu beraten. Jeden Dienstag bietet der Leiter des Endoprothetik-Zentrums eine eigens eingerichtete Experten-Fragestunde für Betroffene an, die eine Einweisung von ihrem behandelnden Haus- oder Facharzt erhalten haben.&nbsp;</p><h2>Individuelle Vorbereitung</h2><p>Wenn die Indikation für eine Operation gegeben ist, profitieren Patienten im Endoprothetik-Zentrum Senftenberg von einem multimodalen Programm, das die schnelle Genesung fördert. Dabei werden Betroffene vor dem Eingriff umfangreich aufgeklärt. In der Regel werden schon vor der Operation individuelle Physiotherapie und die Anschlussheilbehandlung geplant. Zudem setzen die Experten auf computergestützte OP-Planung, ein ausgefeiltes Schmerzmanagement sowie muskel- und knochenschonende minimalinvasive Methoden. Das oberste Ziel ist, dass sich die Patienten nach dem Eingriff rasch erholen und wieder schmerzfrei mobil sind.<span>&nbsp;</span></p><p><span style="color:#4D99E6;"><span><strong>Kontakt zum Endoprothetik-Zentrum</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Experten-Fragestunde findet<span>&nbsp;</span><strong>dienstags&nbsp;von 13 Uhr bis 15 Uhr</strong><span>&nbsp;</span>sowie nach Vereinbarung im Krankenhaus Senftenberg (Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg) der Sana Kliniken Niederlausitz statt. Als Gesprächspartner für die Operationsplanung steht den Patienten der Leitende Oberarzt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, zur Seite. Eine Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer&nbsp;<a href="tel:+493573752050">(03573) 75-2050</a>&nbsp;möglich.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Endoprothetikzentrum,Knie,Kniegelenkersatz,Senftenberg,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:17:47 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Departmentleiter Anästhesie in SKN</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-departmentleiter-anaesthesie-in-skn/</guid><pp:caseid>676404</pp:caseid><pp:subtitle>Von Schweizer Bergen und Küstenluft in die Lausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neuer Departmentleiter verstärkt Interdisziplinäres Zentrum für Anästhesie und Intensivmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz</li><li>Sebastian Schulze-Bergmann ist erfahrener Notfallmediziner und Anästhesist</li><li>Großes Engagement für Aus- und Weiterbildung von Ärzten, Pflegekräften und Anästhesietechnischen Assistenten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sebastian Schulze-Bergmann ist neuer Departmentleiter und damit der neue Chef der Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Anästhesiologe bringt umfangreiche berufliche Erfahrungen aus der Schweiz und dem Norden Deutschlands mit in die Lausitz. Mit seinem Wissen und Können möchte er sich vor allem auch in der Aus- und Weiterbildung von medizinischem und pflegerischem Nachwuchs einbringen.</strong></p><p>„Narkosen einleiten heißt, Verantwortung zu übernehmen. Narkose bekommen, bedeutet Vertrauen“, sagt Sebastian Schulze-Bergmann und betont: „Patienten sind vor einer Operation in einer außergewöhnlichen Situation. Das macht vielen Angst. Deswegen ist es wichtig, dass wir den Schritt schaffen, dass sie sich vertrauensvoll in unsere Hände begeben. Wenn Patienten gut in den Schlaf gehen und wieder herauskommen, dann fallen sie auch nicht so schnell ins Delir.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/101acff3-5c4c-4aa5-8bef-26f2a81f3562/1920_sebastianschulze-bergmann-6813.jpg?10000"><p><i>Sebastian Schulze-Bergmann ist neuer Departmentleiter Anästhesie in den Sana Kliniken Niederlausitz.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/101acff3-5c4c-4aa5-8bef-26f2a81f3562/sebastianschulze-bergmann-6813/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Notfallmedizin als Steckenpferd</h2><p>Der neue Departmentleiter ist Mediziner mit Leib und Seele. Sebastian Schulze-Bergmann hat in seiner Geburtsstadt Hamburg studiert und im Klinikum Hamburg-Harburg seine Weiterbildungsphase absolviert, bevor er ans Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg wechselte. Danach war er 15 Jahre in Zürich unter anderem als Notarzt und leitender Notfallmediziner tätig. „Notfallmedizin ist eines meiner Steckenpferde“, sagt der Facharzt für Anästhesie, der über die Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin verfügt. Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz war er als Notarzt im Einsatz. „Es war toll, die Schweizer Berge im Rettungshelikopter von oben zu sehen. Perspektivisch würde ich das auch gern hier in der Lausitz weitermachen“, sagt Sebastian Schulze-Bergmann.</p><h2>Patientensicherheit im Fokus</h2><p>Doch bevor es mit dem Rettungshubschrauber im Lausitzer Seenland in die Luft geht, will der Anästhesiologe erst einmal in seinem neuen Job landen. Als Departmentleiter übernimmt er künftig die Verantwortung für die medizinische, strategische und organisatorische Weiterentwicklung der Anästhesie und ihren zukunftsfähigen Ausbau in den Sana Kliniken Niederlausitz. In dem multiprofessionellen und interdisziplinären Team liegt Sebastian Schulze-Bergmann vor allem eines am Herzen: „Dass wir uns respektvoll und auf Augenhöhe begegnen, um uns vertrauen zu können. Denn dieses Vertrauen steht in engem Zusammenhang mit der Sicherheit unserer Patienten.“</p><h2>Strukturierte Aus- und Weiterbildung</h2><p>Von seiner Expertise und sozialen Kompetenz profitieren nicht nur die Patienten der Sana Kliniken Niederlausitz, sondern auch der ärztliche und pflegerische Nachwuchs. Sebastian Schulze-Bergmann, der in der Schweiz die Weiterbildung zum Master of Medical Education absolviert hat, möchte sich stark in die strukturierte Aus- und Weiterbildung einbringen. „Denn nur mit guten Leitlinien arbeiten wir gut und sicher – und das kommt den Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz zugute“, betont der 52-Jährige. Er möchte sich perspektivisch unter anderem in die Ausbildung der Anästhesietechnischen Assistenten einbringen, um ihre Kompetenzen zu erweitern.</p><h2>Entdeckungstour auf zwei Beinen</h2><p>Mit dem Start bei dem Niederlausitzer Gesundheitsdienstleister hat Sebastian Schulze-Bergmann nicht nur beruflich einen Neuanfang gewagt. Er ist mit seiner Ehefrau auch privat in den Süden Brandenburgs gezogen und wohnt seit wenigen Wochen im Lausitzer Seenland. „Ich finde, die Region hat unheimlich viel zu bieten und wann immer es geht, erlaufen wir uns das bei ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen“, sagt der Wahllausitzer und schwärmt nicht nur für das Lausitzer Seenland, sondern hat auch schon den Spreewald, Dresden und Moritzburg für sich entdeckt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b45f4475-0c3e-4aaf-9f7a-0fec15b99d0c/1920_sebastianschulze-bergmann-6966.jpg?29655"><p><i>Die Sicherheit der Patienten und die Aus- und Weiterbildung von ärztlichen und pflegerischen Nachwuchskräften liegen Sebastian Schulze-Bergmann besonders am Herzen.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b45f4475-0c3e-4aaf-9f7a-0fec15b99d0c/sebastianschulze-bergmann-6966/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,departmentleiter,Anaesthesie,Lauchhammer,Senftenberg,anaesthesiologe,schulze-bergmann]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 09:08:30 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b45f4475-0c3e-4aaf-9f7a-0fec15b99d0c/sebastianschulze-bergmann-6966.jpg?29655</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sebastian Schulze-Bergmann]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz OP Sebastian Schulze-Bergmann  Departmentleiter An&amp;auml;sthesie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Senftenberg rettet Leben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/senftenberg-rettet-leben/</guid><pp:caseid>674632</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionstag zur Wiederbelebung ein voller Erfolg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Lebensretter-Aktion zum World Restart a Heart Day in Senftenberg</li><li>Team der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bietet mit Partnern Reanimationstraining für Passanten</li><li>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie: “Lebensretten ist kinderleicht”&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Leben retten an der Supermarktkasse ist beim World Restart a Heart Day in Senftenberg angesagt gewesen. Die Reanimations-Profis der Sana Kliniken Niederlausitz haben gemeinsam mit Partnern am 16. Oktober das Thema Wiederbelebung in den Fokus gerückt. Am und im Rewe-Markt in der Senftenberger Bahnhofstraße konnten Passanten sich Tipps holen, wie sie im Notfall richtig reagieren und an Dummy-Puppen fleißig Herzdruckmassage üben. Die starke Botschaft der Aktion: Senftenberg rettet gemeinsam Leben!</strong></p><p>„Habt ihr schon mal Leben gerettet? Wir würden euch gern die Angst davor nehmen“, geht eine Mitarbeiterin der Sana Kliniken Niederlausitz freundlich auf einige Teenager zu. Die Jugendlichen bleiben interessiert stehen und lassen sich gern erklären, wie sie im Notfall mit nur drei Schritten – Prüfen, Rufen, Drücken - zum Lebensretter werden können.</p><h2>Jede Minute zählt</h2><p>„Wir, als diejenigen, die mit Patienten zu tun haben, die wiederbelebungspflichtig sind beziehungsweise wiederbelebt wurden, möchten etwas dafür tun, dass Laienreanimation in der Breite in der Region stattfindet, um Betroffenen ein besseres Überleben zu sichern“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch, warum ihm und seinem Team die öffentliche Aktion so sehr am Herzen liegt. Denn wenn unser Lebensmotor plötzlich stehen bleibt, zählt jede Sekunde. Wenn das Gehirn und die Organe nicht mehr mit Sauerstoff aus dem Blut versorgt werden, drohen bereits nach wenigen Minuten schwere, irreversible Schäden. Deshalb ist es wichtig, sofort zu handeln. Wenn die ersten Minuten ungenutzt verstreichen, können auch Rettungskräfte und Ärzte meist nicht mehr viel tun.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb32938e-4535-45d5-938c-0226cf3024f3/1920_heartday-5139.jpg?10000"><p><i>Lebenretten ist kinderleicht. Das zeigt das Team der Sana Kliniken Niederlausitz zeigt im Rahmen des Weltwiederbelebungstages am 16. Oktober vor dem Senftenberger Einkaufsmarkt Rewe, wie die lebensrettende Reanimation richtig funktioniert. Die drei Kernworte dabei sind: Prüfen. Rufen. Drücken.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb32938e-4535-45d5-938c-0226cf3024f3/heartday-5139/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hinschauen statt wegsehen</h2><p>„Viele haben Angst zu helfen, etwas falsch zu machen oder die Sache zu verschlimmern. Aber man muss ehrlich sagen: Wenn jemand wiederbelebungspflichtig ist, kann man nichts mehr falsch machen. Wenn man nichts unternimmt, ist er tot. Wenn Helfer mit der Herzdruckmassage starten, hat er die Chance, ins Leben zurückzukehren“, appelliert Dr. Volkmar Hanisch dafür, im Notfall nicht wegzuschauen, sondern zu handeln.</p><h2>So geht helfen kinderleicht</h2><p>Wie das richtig geht, das hat das Team vom Interdisziplinären Zentrum für Intensivmedizin und Anästhesie und dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gemeinsam mit Einsatzkräften von der Senftenberger DRK-Wasserwacht, dem Rettungsdienst Niederlausitz &nbsp;und Vertretern des AED-Herstellers ZOLL beim World Restart a Heart Day zahlreichen Passanten gezeigt. Wer sich am Rewe-Markt ein paar Minuten Zeit genommen hat, der konnte sich selbst davon überzeugen, das Leben retten kinderleicht ist. Im Schnelldurchlauf erfuhren sie, was zu tun ist, wenn man eine leblose Person findet, wie der Notruf bei der 112 richtig abgesetzt wird und wie die Herzdruckmassage funktioniert. Am Ende der sechsstündigen Aktion ist klar: Die Senftenberger wissen jetzt ein bisschen besser, wie einfach Leben retten geht.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7d27a47-c3b8-4b91-8d51-9ed284636ca8/1920_heartday-5054.jpg?10000"><p><i>Auch Senftenbergs Bürgermeister Andreas Pfeiffer übt unter Anleitung der erfahrenen Mediziner die lebensrettender Herzdruckmassage am Rewe Markt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7d27a47-c3b8-4b91-8d51-9ed284636ca8/heartday-5054/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,WorldRestartAHeartDay,Wiederbelebungstraining,Hanisch,Aerztlicher Direktor,Senftenberg]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:55:42 +0200</pubDate>
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                        <title>SOS Herz: Schnelle Hilfe für Patienten in der Niederlausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-der-niederlausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-der-niederlausitz/</guid><pp:caseid>662364</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 29. September 2024 ist Weltherztag</li><li><span>Sana sichert mit Herzkatheterlaboren an fünf Standorten in der Region Profi-Versorgung bei Herzproblemen</span></li><li>Messplätze in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda für schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 100.000-mal schlägt unser Herz jeden Tag. Doch wenn der Lebensmotor dauerhaft oder ganz akut nicht mehr richtig funktioniert, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Sana Kliniken sichern mit modernsten Herzkatheterlaboren in Senftenberg, Cottbus, Lübben, Königs Wusterhausen und Hoyerswerda die Versorgung von Patienten mit Herzproblemen. Die Hightech-Anlagen ermöglichen lebensrettende Einblicke in die Herzkranzgefäße, mit denen Erkrankungen nicht nur sicher diagnostiziert, sondern oft auch direkt behandelt werden können.</strong></p><p>Enorme Schmerzen in Brust, Rücken oder Oberbauch. Enge und Druck im Brustkorb. Atemnot. Kalter Schweiß. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder eine schwere Müdigkeit. All das sind klassische Warnsignale für einen Herzinfarkt. Mehr als 300.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung in Deutschland pro Jahr einen solches Akutes Koronarsyndrom. Wenn unser Herz in akuter Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Denn je länger der Herzmuskel nicht richtig arbeiten kann, weil ein Herzkrankgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft oder verengt ist, desto größer ist die Gefahr von schweren Schäden an unserem Lebensmotor.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/1920_img-27752.jpg?43091"><p><i>Im Herzkatheterlabor können die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern häufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle betäubt, an der der Katheter über das Blutgefäß eingeführt wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege im Notfall</h2><p>Für schnelle Hilfe sorgen die hochspezialisierten Teams in den Herzkatheterlaboren in der Region. Ob im Sana-Herzzentrum Cottbus oder in den Sana Kliniken Niederlausitz, ob im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, der Spreewaldklinik Lübben oder<span> </span>im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda: An insgesamt fünf Standorten in der Region betreiben die Sana Kliniken lebensrettende Herzkathetermessplätze. Damit sichert die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands die Versorgung von hunderten Menschen mit akuten und chronischen Herzproblemen - schnell, professionell und auf kurzen Wegen. An vier Standorten sind die Teams Dank<span>&nbsp; </span>Rufbereitschaften sogar rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche einsatzbereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/1920_karte-kathetermessplaetze-final.png?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Mit Herzkatheter-Messplätzen in den Sana Kliniken in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda ist schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;möglich.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/karte-kathetermessplaetze-final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Um Leben und Tod</h2><p>Denn bei einem akuten Herzinfarkt geht es oft um Leben und Tod - jede Sekunde und jeder Kilometer im Rettungswagen oder Hubschrauber zählt. Die Ärzte und Pflegeprofis in den Herzkatheterlaboren werden schon alarmiert, während die Rettungskräfte noch auf dem Weg ins Krankenhaus sind. Kaum sind die Patienten in der Klinik angekommen, geht es auf direktem Wege ins Herzkatheterlabor. In Minutenschnelle können erfahrene Kardiologen hier mit Hilfe der Hightech-Anlagen mitten ins Herz schauen und die Ursache für den Infarkt meist auch direkt behandeln.</p><h2>Minimalinvasiver Zugang zum Herzen</h2><p>Über einen kleinen Zugang in der Leiste oder am Handgelenk schiebt der Untersuchende behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß bis zum Herzen. So gelangt der interventionelle Kardiologe genau zu der Stelle, wo im Falle eines Infarktes das Herzkranzgefäß durch einen Thrombus verstopft ist.<span>&nbsp; </span>Über Monitore können die Mediziner unter Röntgensicht mit Hilfe von Kontrastmitteln erkennen, wo das Problem in den Herzkranzgefäßen oder im Herzmuskel liegt. Nach der Diagnose kann der Patient bei Bedarf unverzüglich im Speziallabor behandelt werden: Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann das Gefäß aufgedehnt werden, damit das Blut wieder fließen und das Herz normal arbeiten kann. Um das Gefäß an der betroffenen Stelle zu stabilisieren, wird ein kleines Implantat, ein Stent, eingesetzt.<span>&nbsp; </span>Für die Patienten bringt der Einsatz bei einem akuten Herzinfarkt meist sofort spürbare Besserung. Sie werden nach der Behandlung zur Sicherheit noch auf der Intensivstation überwacht und dann auf der Kardiologie weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/1920_herzinfarkt.jpg?10000"><p><i>Unter Röntgensicht sehen die Spezialisten im Herzkatheterlabor in Echtzeit, wo ein Problem am Herzen oder den umgebenden Gefäßen besteht und können die Engstelle in den Gefäßen schnell versorgen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Direkte Sicht ins Herz</h2><p>Bei einem Akuten Koronarsyndrom können die Teams in den Katheterlaboren zu Lebensrettern werden. Doch die Herzkathetermessplätze in Südbrandenburg und Ostsachsen helfen nicht nur Patienten in Lebensgefahr. Die hochmodernen Anlagen leisten auch wertvolle Dienste, um Patienten besser vor akuten Notfällen zu schützen und frühzeitig zu behandeln. Dank der genauen Sicht auf den Herzmuskel und die Gefäße, die unser Herz versorgen, können mögliche Störungen der Durchblutung oder Einschränkungen bei der Pumpfunktion erkannt und oft auch behandelt werden. Dank modernster Medizintechnik, Spezialwissen und Erfahrung können so an fünf Standorten in Südbrandenburg und Ostsachsen Herzen gerettet und geheilt werden - Tag für Tag und auf kurzen Wegen für die Menschen, die in der Region zu Hause sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Senftenberg,Herzkatheterlabor,Herzkatheter,Herzinfarkt,Weltherztag]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:37:49 +0200</pubDate>
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