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                    <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 14:37:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Feuer im Bauch – Wenn auf den Genuss das Sodbrennen folgt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/feuer-im-bauch--wenn-auf-den-genuss-das-sodbrennen-folgt/</guid><pp:caseid>729588</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Oberfranken gründen neues Reflux Zentrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e95637aab6846d46ecd1d3b82989b89a1"><strong>Reflux und Sodbrennen</strong>: Gelegentliches saures Aufstoßen und Brennen kann auch bei gesunden Personen auftreten, häufig nach fettigen, süßen oder scharfen Mahlzeiten. Bei häufigen Beschwerden ist eine chronische Refluxerkrankung wahrscheinlich.</li><li data-list-item-id="ea698d60ddf13ef0a89c6bb34e4d1911b"><strong>Risiken und Behandlung</strong>: Chronischer Reflux kann zu schweren Folgen wie Speiseröhrenkrebs führen. Frühe Diagnose mittels Magenspiegelung und Anpassung der Risikofaktoren sind entscheidend für die Vermeidung von Langzeitfolgen.</li><li data-list-item-id="e3d83295ab18b1cd3063f869bc9fa1fbc"><strong>Neue Anlaufstelle – Refluxzentrum</strong>: Das Refluxzentrum der Sana Kliniken Oberfranken bietet eine interdisziplinäre Diagnostik und Therapie, Unterstützung bei notwendigen Änderungen des Lebensstils und medikamentöse Behandlung, bis hin operativen Eingriffen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Martinsgangs und Festtagsbraten, Plätzchen und Stollen, dazu ein heißer Glühwein und zum Abschluss ein Verdauungsschnaps – im Advent und zu den Feiertagen hat unser Verdauungsapparat viel zu tun. Nicht selten sind Völlegefühle und ein hartnäckiges Sodbrennen unangenehme Begleiterscheinungen in der Adventszeit.</p><p>Viele kennen das saure Aufstoßen und Brennen hinter dem Brustbein, welches durch den Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speisröhre zustande kommt. Als sogenannter physiologischer Rückfluss tritt Sodbrennen gelegentlich auch bei gesunden Personen auf, beispielsweise nach besonders süßen, fetten oder scharfen Mahlzeiten. In diesem Fall können Hausmittel wie warme Milch oder trockenes Brot rasche Linderung bringen.</p><p>Treten die Symptome jedoch häufig oder gar dauerhaft auf, ist eine ärztliche Abklärung angeraten, denn dann ist eine Refluxerkrankung sehr wahrscheinlich. Etwa jeder fünfte Deutsche ist davon betroffen, Frauen häufiger als Männer.</p><p><strong>Interdisziplinäres Refluxzentrum gegründet</strong></p><p>Für Betroffene gibt es mit dem Refluxzentrum der Sana Kliniken Oberfranken nun eine neue Anlaufstelle. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachabteilungen für Innere Medizin und Gastroenterologie unter Leitung von Dr. Holger Göbel und Allgemeinchirurgie/Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels, sowie der Abteilung für Gastroenterologie unter Leitung von Dr. Dirk Mayer am Sana Klinikum Coburg ermöglicht die bestmögliche Diagnostik und Therapie für Betroffene. Dabei kann eine Änderung des Lebensstils in Verbindung mit einer abgestimmten Medikamentation in vielen Fällen helfen.</p><p>Zentrumsleiter Professor Emilio Domínguez betont: „Reflux ist kein unabwendbares Schicksal. Mit einer interdisziplinären Betrachtung der verschiedenen Auslöser und Therapieoptionen können wir Betroffenen effektiv helfen. Uns stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um unseren Patienten Lebensqualität zurückzugeben und ernsthafte Folgen der Erkrankung zu verhindern.“</p><p><strong>Refluxerkrankung nicht unterschätzen</strong></p><p>Treten die Beschwerden gehäuft auf, kann es zu entzündlichen Veränderungen kommen. Diese wiederum können zur Bildung von Geschwüren, narbigen Engstellen und dauerhaft geschädigten Schleimhaut führen, womit nicht zuletzt ein erhöhtes Risiko für Speiseröhrenkrebs einhergeht.</p><p>Mittels Magenspiegelung und der Entnahme von Proben erkennt der Facharzt die Folgen der chronischen Säureeinwirkung auf die Speiseröhrenschleimhaut und kann gegenwirken. Auch die 24-Messung des Säurewertes oder die Druckmessung in der Speiseröhre über eine dünne Sonde liefern wichtige Erkenntnisse.</p><p>In der Folge kann für manche Betroffene auch ein operativer Eingriff eine nachhaltige und gute Lösung sein. Professor Emilio Domínguez, Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels hat bereits seit vielen Jahren Erfahrung in der Behandlung von Reflux-Patienten und steht bei operativen Eingriffen selbst am OP-Tisch.</p><p>Ausgelöst wird die gastroösophageale Erkrankung meist durch Zwerchfellbrüche oder eine altersbedingte Erschlaffung des Schließmuskels am Übergang von der Speiseröhre zum Magen. Dabei spielen Ernährungsgewohnheiten und Lebensstil, das Alter insbesondere auch Übergewicht eine entscheidende Rolle. Weitere wichtige Faktoren sind Alkohol und Nikotin, die Einnahme von Medikamenten, ebenso wie Stress und psychische Belastungen. Daher gilt es in einem ersten Schritt, die Risikofaktoren so weit wie möglich zu reduzieren.</p><p>Mit der Gründung des Zentrums reagieren die Sana Kliniken Oberfranken auf den steigenden Bedarf an spezialisierten Anlaufstellen für Refluxerkrankungen. Durch die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen können Patienten eine umfassende und auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung erwarten – von der Diagnose bis zur Nachsorge.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Zentrumsleiter und Chefarzt Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,reflux,sodbrennen,Diagnostik,speiseroehre,magen,Magenspiegelung]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Schluss mit dem Feuer im Bauch!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-dem-feuer-im-bauch/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-dem-feuer-im-bauch/</guid><pp:caseid>719908</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung zu Reflux am 24. September im Krankenhaus Senftenberg</li><li>Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz informiert über Ursachen sowie Diagnostik und Therapie bei Sodbrennen</li><li>Fragestunde mit dem Chefarzt</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Brennen in der Brust, unangenehmes Aufstoßen oder Beschwerden beim Schlucken: Reflux ist nicht nur lästig, sondern kann auch schwerwiegende Folgen haben. In der Patientenveranstaltung „Schluss mit dem Feuer im Bauch“&nbsp; am 24. September, 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg erklärt Chefarzt Dr. Ahmad Oyais, wie Sodbrennen entsteht und mit welchen diagnostischen und therapeutischen Mitteln Patienten geholfen werden kann.</strong></p><p>„Reflux kann verschiedene Auslöser haben. Wir können die Ursachen in der Regel sehr gut mit modernen Mitteln diagnostizieren und behandeln. Oft hilft eine Kombination aus Medikamenten und eine Umstellung des Lebensstils. Wenn das nicht ausreicht, gibt es operative Möglichkeiten“, erklärt Dr. Ahmad Oyais. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer hat bereits seit vielen Jahren Erfahrung in der Behandlung von Reflux-Patienten und steht bei operativen Eingriffen selbst am OP-Tisch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über Symptome und Ursachen sowie Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Sodbrennen dreht sich die Patientenveranstaltung mit Chefarzt Dr. Ahmad Oyais am 24. September im Krankenhaus Senftenberg.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zu viel Säure, Stress und Pfunde</h2><p>Wenn Magensäure in der Speiseröhre aufsteigt, kann das ganz verschiedene Ursachen haben. „Ungünstige Ernährungsgewohnheiten wie zu viel Kaffee, Alkohol, scharfe Gewürze oder allgemein sehr säurehaltige Lebensmittel können Refluxerkrankungen ebenso begünstigen wie Rauchen, Stress und Übergewicht“, erklärt der Chefchirurg. Eine zweite Ursache kann ein Eingeweidebruch, also eine Hernie, in der Magenwand sein. Mit Hilfe moderner Diagnostik gehen die Spezialisten der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie sowie der Chirurgie auf die Suche. Untersuchungsmethoden wie Magenspiegelungen, Computertomographien oder Schluckuntersuchungen können Klarheit bringen. Zusätzlich ist es möglich, mit speziellen Sonden den Druck in der Speiseröhre und über 24 Stunden die Konzentration der Magensäure in der Speiseröhre zu messen.</p><h2>Therapiemix kann helfen</h2><p>„Eine Therapie ist in den meisten Fällen ohne Probleme möglich. Unser Ziel ist immer, die Symptome zu lindern und die Speiseröhre zu heilen. Dafür ist es notwendig, den Druck oder Rückfluss der Magensäure zu reduzieren“, betont der Experte. Häufig gelingt das bereits mit Ernährungsumstellung, speziellen Medikamenten und Gewichtsreduktion. Wenn konservative Therapien nicht helfen oder ein Bruch in der Bauchwand die Ursache ist, dann können die Spezialisten in Lauchhammer mit minimalinvasiven Methoden operieren. „Es gibt da verschiedene Methoden zum Verschließen beziehungsweise Verstärken. In der Regel ist Reflux gut behandelbar“, betont der versierte Chirurg.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 24. September 2025 gibt Dr. Ahmad Oyais in seinem Vortrag einen Überblick über die Ursachen und Auslöser von Reflux sowie die Möglichkeiten zur Diagnostik und Therapie. Die Veranstaltung findet diesmal im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Krankenhaus Senftenberg statt und beginnt um 17 Uhr. Nach dem Vortrag steht der Chefarzt den Teilnehmenden für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Eine Voranmeldung zur Patientenveranstaltung ist nicht notwendig</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,reflux,sodbrennen]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 08:24:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/084f37f0-3d3f-47c1-9171-a0caacc75a13/istock-2205249601.jpg?55553</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolfoto Reflux]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Unter dem Titel &amp;quot;Schluss mit dem Feuer im Bauch! - Wenn Sodbrennen zur unertr&amp;auml;glichen Belastung wird&amp;quot; findet am 24. September im Krankenhaus Senftenberg eine kostenfreie Patientenveranstaltung statt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vom Reflux bis zum Gallenstein</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vom-reflux-bis-zum-gallenstein/</guid><pp:caseid>634111</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Krankenhaus Hürth lädt für Mittwoch, 12. Juni, ab 18 Uhr zum Informationsabend rund um den oberen Verdauungstrakt ein. Einlass ins Bürgerhaus Hürth ist ab 17.30 Uhr.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für Mittwoch, 12. Juni, lädt das Sana-Krankenhaus Hürth interessierte Bürgerinnen und Bürger wieder zum Informationsabend ins Bürgerhaus Hürth ein. Ab 18 Uhr steht das Thema „Vom Reflux bis zum Gallenstein – was ‚zwickt‘ im oberen Verdauungstrakt“ auf dem Programm. Einlass ist ab 17.30 Uhr, eine Anmeldung ist über das Eventportal des Hauses unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150</a><span> erwünscht.</span></p><p><span>Facharzt Ruben Vanhove wird die Referate mit seinem Vortrag „Ist der Reflux gefährlich?“ beginnen und damit auf die Erkrankungen der Speiseröhre eingehen. Oberärztin Nina Varghese-Kavalachirayil beschäftigt sich in ihrem Vortrag „Was tun gegen Heliocobacter?“ mit dem Magen und Sektionsleiter Dr. Andre Moussa geht dann mit „Hochleistungsorgan und Sorgenkind“ auf die Bauchspeicheldrüse ein. Den Abschluss bildet Oberarzt Alexander Wellmann mit seiner Fragestellung „Brauchen wir die Gallenblase überhaupt?“. Zwischen den Vorträgen und vor allem im Anschluss daran wird ausreichend Gelegenheit sein, Fragen zu stellen.</span></p><h2><span>Gastroenterologische Spezialverfahren in Hürth</span></h2><p><span>Die Gastroenterologie wurde als Teil des Zentrums für Innere Medizin vor zwei Jahren am Sana-Krankenhaus Hürth weiter ausgebaut. Mit über 4.000 endoskopischen Untersuchungen pro Jahr gehört die Abteilung zu den größten ihrer Art in der Region. Neben der Grund- und Regelversorgung im Rhein-Erft-Kreis bietet die Hürther Gastroenterologie auch Spezialverfahren an. Dazu gehören zum Beispiel die Cholangioskopie („Spyglass“) mit dreidimensionaler Darstellungsmöglichkeit des Gallengangs, die endoskopische Vollwandresektion (FTRD), endosonografisch gelegte Stents und die endoskopische Lumenreduktion bei bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten (BARS).</span></p><p><span><strong>Informationsabend</strong>: Mittwoch, 12. Juni, 18 Uhr im Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth. Einlass ist ab 17.30 Uhr, Anmeldung über die Website </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150</a><span> oder alternativ per Telefon unter 02233 594-336 beziehungsweise E-Mail an </span><a href="mailto:jasmin.tilmans@sana.de"><span>jasmin.tilmans@sana.de</span></a><span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/1920_drandremoussa.jpg?10000"><p><i>Der gastroenterologische Sektionsleiter Dr. Andre Moussa und sein Team klären beim Informationsabend im Bürgerhaus Hürth über verschiedene Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten des oberern Verdauungstraktes auf.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/drandremoussa/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein modernes 140-Betten-Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Umgebung mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sowie in der Notaufnahme sicherstellt. Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,gastroenterologie,sodbrennen,reflux,galle,gallenstein,gallengang,Infoabend,bauchschmerz,heliocobacter,bauchspeicheldruese]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 May 2024 10:15:00 +0200</pubDate>
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