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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:14:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzgesund durch die Sommerhitze und die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko</title>
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Besonders ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelangen schneller an ihre Belastungsgrenzen.“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e5295fd56c4a516d49b2418ea64e38c34"><span style="text-align:left;">Besonders Menschen mit koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder einer zurückliegenden Herzoperation sind während dieser Hitzeperiode gefährdet</span></li><li data-list-item-id="ef54370da3f3443af722c560bc59ba702"><span style="text-align:left;">Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, Medikamente wie gewohnt und regelmäßig einnehmen, übermäßige Belastungen vermeiden</span></li><li data-list-item-id="ea00c1245fb004fa58f66ccf15990dade">Bei einem Verdacht auf einen Herzinfarkt sofort den Notruf 112 wählen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Auch das Rheinland verzeichnet in diesen ersten Wochen des WM-Sommers bereits sehr hohe bis extreme Temperaturen. Die Kombination aus Phasen extremer Hitze und der Hochspannung, unter die uns die deutsche Nationalelf derzeit in Amerika setzt, kann Menschen körperlich zusetzen. Was Dr. Eduard Gruber (Leiter der Zentralen Notaufnahme) und Dr. Torsten Schwalm (Ärztlicher Direktor und Leiter des Herz- und Gefäßzentrums des Rhein-Erft-Kreises) vom Sana-Krankenhaus Hürth während dieser Hitzewelle empfehlen, lesen Sie im folgenden Q&A:</strong></span></p><p><span><strong>1. Belastet Sommerhitze, insbesondere wenn Sie so lange anhält, das Herz?</strong></span></p><p><span>Dr. Torsten Schwalm: „Temperaturen, wie wir sie derzeit erleben, beanspruchen das Herz-Kreislauf-System. Um überschüssige Körperwärme abzugeben, erweitern sich die Blutgefäße in der Haut. Dadurch muss unser Herz mehr arbeiten, um die Durchblutung und den Blutdruck aufrechtzuerhalten. Besonders ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelangen dadurch schneller an ihre Belastungsgrenzen.“</span></p><p><span><strong>2. Welche Faktoren tragen dazu bei, dass Puls und Kreislaufbelastung bei Hitze besonders steigen?</strong></span></p><p><span>Dr. Eduard Gruber: „Bei Hitze versucht unser Körper, sich durch Schwitzen und eine verstärkte Hautdurchblutung zu kühlen. Damit verbunden ist ein Verlust an Flüssigkeit und Mineralstoffen: Steuern wir nicht früh genug mit der Aufnahme von Flüssigkeit gegen, nimmt das zirkulierende Blutvolumen ab. Das Herz muss in der Folge häufiger schlagen, um die Organe ausreichend zu versorgen. Dies kann zu Herzrasen, Schwindel, Kreislaufproblemen oder Blutdruckschwankungen führen. Es ist daher also wichtig, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, indem man ausreichend und auch früh genug am Tag Flüssigkeit zu sich nimmt, am besten Wasser oder ungesüßte, auch isotonische Getränke. Auch auf das Rauchen sollte man generell - und natürlich auch bei Hitze - verzichten.“</span></p><h3>&nbsp;</h3><h3><span>Schwalm: „Eine überstarke emotionale Erregung kann für manche Menschen durchaus einen herzbezogenen Risikofaktor darstellen.“</span><br>&nbsp;</h3><p><span><strong>3. Kann das Mitfiebern mit der DFB-Elf bei der WM 2026 tatsächlich Herzprobleme auslösen?</strong></span></p><p><span>Schwalm: „Wissenschaftlich lässt sich das nicht mit schlagender Evidenz unterlegen. Ich erinnere mich aber an ein WM-Eishockeyspiel zwischen Schweden und Russland, in dessen Folge ich als in Schweden tätiger Arzt fünf Patienten nacheinander behandeln musste, die einen Herzinfarkt erlitten hatten. Bedeutende emotionale Ereignisse, zum Beispiel die Trauer um einen Angehörigen oder der Millionengewinn im Lotto, können eine akut auftretenden Herzschwäche auslösen, auch als Stresskardiomyopathie oder Tako-Tsubo-Erkrankung bezeichnet. Die Erkrankung hat zum Glück oft einen gutartigen Verlauf mit der Wiederherstellung der Herzkraft, kann aber auch zu schwerwiegenden Komplikationen bis hin zum Tode führen. Insofern kann eine überstarke emotionale Erregung für manche Menschen durchaus einen herzbezogenen Risikofaktor darstellen.“</span></p><p><span><strong>4. Wer sollte während dieser WM der Superlative mit ungewöhnlichen Anstoßzeiten besonders achtsam mit sich sein?</strong></span></p><p><span>Gruber: „Besondere Vorsicht sollten Menschen mit koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder einer zurückliegenden Herzoperation walten lassen. Auch ältere Menschen und Personen mit mehreren Vorerkrankungen sollten auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die regelmäßige Medikamenteneinnahme und die Vermeidung übermäßiger Belastungen achten.“</span></p><p><span><strong>5. Ist Public Viewing riskanter als Fernsehen zu Hause?</strong></span></p><p><span>Schwalm: „Grundsätzlich lässt sich, auch mit Blick auf Veranstaltungen wie der Pride Parade oder den Kölner Lichtern, sagen: Der Mix aus großen Menschenmengen, hohe Außentemperaturen, längerem Stehen, Alkoholkonsum und einer stärkeren emotionalen Anspannung kann das Herz-Kreislauf-System durchaus belasten. Wer herzkrank ist, sollte auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, Schattenplätze bevorzugen und bei Beschwerden frühzeitig eine Pause einlegen. Medikamente sollten wie gewohnt eingenommen werden. Zuhause fällt es zudem womöglich leichter, sich auch mal für einen kurzen Moment vom Bildschirm abzuwenden und emotional wie körperlich abzukühlen oder ein zusätzliches Glas Wasser zu sich zu nehmen. Und wie heißt es so schön: Fußball ist die schönste Nebensache der Welt. Ein wenig emotionaler Abstand schadet mit Sicherheit nicht, weil man selbst faktisch auch nichts zum Erfolg des Teams beitragen kann.“</span></p><p><span><strong>6. Welche Rolle spielen Alkohol und Grillabende für das Herz?</strong></span></p><p><span>Gruber: „Hohe Temperaturen, Alkohol, fettreiche Mahlzeiten und Flüssigkeitsmangel sind durchaus eine problematische Mischung: Alkohol belastet den Kreislauf und führt gegebenenfalls zu einer eingeschränkten Wahrnehmung von Warnsymptomen. Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, trinkt ausreichend Wasser oder ungesüßte Getränke und nimmt Vorzug an Salaten, Gemüse und mageren Grillgerichten.“</span></p><p><span><strong>7. Welche Warnzeichen deuten auf einen Notfall hin, bei dem man nicht zögern sollte, sondern den Notruf 112 wählt?</strong></span></p><p><span>Schwalm: „Das sind insbesondere folgende Alarmzeichen, zumal dann, wenn sie <strong>neu auftreten, plötzlich beginnen, stark ausgeprägt sind oder kombiniert auftreten:</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="eadf4ac5433d307054975982ab97389f9"><span>Druck-, Enge- oder Schmerzgefühl im Brustkorb</span></li><li data-list-item-id="e181f239dc86bc2cbd0b87b8e384fd2f5"><span>Atemnot oder ungewöhnliche Luftnot</span></li><li data-list-item-id="eac80ba8c608eb4f077668569eecfd871"><span>Herzstolpern oder anhaltendes Herzrasen</span></li><li data-list-item-id="e82b92265157ee62d95aec2caaa7a32a7"><span>Schwindel oder Kreislaufkollaps</span></li><li data-list-item-id="ef7c1b609bf87ba5595b36ff4e4b01fa6"><span>Kalter Schweiß, Übelkeit oder plötzliche Schwäche</span></li><li data-list-item-id="eb6a0e55ea142cb324065ff49ea2d84c8"><span>Schmerzen, die in Arm, Schulter, Rücken oder Kiefer ausstrahlen</span></li></ul><p><span>Im Zweifel gilt: Lieber einmal mehr den Notruf 112 wählen als einen Herzinfarkt zu übersehen. Gerade bei Herzinfarkten entscheidet oft jede Minute über den Behandlungserfolg.“</span></p><p>&nbsp;</p><p>Dr. Eduard Gruber, Leiter der Zentralen Notaufnahme, und Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor des Sana-Krankenhauses Hürth</p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/dreduardgruber/"><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/500_dreduardgruber.jpg?x=1782467351589" alt="Dr. Eduard Gruber, Sana-Krankenhaus Hürth" width="200"></a><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/"><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/500_drtorstenschwalm.jpg?x=1782467381055" alt="Dr.  Torsten Schwalm, Chefarzt, Sana-Krankenhaus Hürth" width="200"></a><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Sommer,Hitze,WM 2026]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:16:12 +0200</pubDate>
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                        <title>So kommen ältere Menschen gut durch die Hitze</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/so-kommen-aeltere-menschen-gut-durch-die-hitze/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/so-kommen-aeltere-menschen-gut-durch-die-hitze/</guid><pp:caseid>718244</pp:caseid><pp:subtitle>Expertin der geriatrischen Tagesklinik gibt Tipps für die heißen Tage</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Ärztliche Leiterin der Geriatrischen Tagesklinik in Königs Wusterhausen gibt Handlungsempfehlungen für Hitzetage</li><li>Hohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung belasten Ältere besonders stark</li><li>Diese Warnzeichen sollten pflegende Angehörige ernst nehmen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der Sommer ist zurück und mit ihm die Hitzerekorde. Bis auf 33 Grad soll das Thermometer in den kommenden Tagen steigen. Heiße Sommertage können für ältere Menschen zu einer echten Belastungsprobe werden. Dr. Kathrin Rosenberg, Ärztliche Leitung der Geriatrischen Tagesklinik im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, gibt Tipps, wie die Hitze für Senioren erträglicher wird und worauf Angehörige achten sollten.</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Sonne brennt, die Thermometer Rekordwerte anzeigen und Brandenburg unter der Sommerhitze ächzt, dann leiden vor allem viele ältere Menschen unter den Extremtemperaturen. „Für ältere Patienten sind sehr heiße Tage und Hitzewellen eine große Herausforderung. Denn mit dem Alter verändern sich Stoffwechselprozesse, der Körper kann Temperaturen nicht mehr so schnell wie in jüngeren Jahren regulieren und manches wird beschwerlicher. Viele Senioren sind zudem chronisch krank oder geschwächt“, zählt Dr. Kathrin Rosenberg auf. Die erfahrene Internistin, die auf Palliativmedizin und Altersmedizin (Geriatrie) spezialisiert ist, leitet die Tagesklinik, die<span>&nbsp;gemeinsam vom Klinikum Dahme-Spreewald und&nbsp;</span>dem Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf im Achenbach-Krankenhaus betrieben wird. Sie<span><strong>&nbsp;</strong></span>weiß: „Bei großer Hitze fällt es vielen noch schwerer als ohnehin schon, ihren Alltag zu bewältigen.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Getränke gut erreichbar aufstellen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Umso wichtiger ist es, dass Menschen über&nbsp;70&nbsp;nicht nur selbst besonders gut an heißen Tagen auf sich achten, sondern auch dass Angehörige, Nachbarn und Freunde ein wachsames Auge auf betagte Mitmenschen haben. An oberster Stelle steht: genügend trinken. „Die optimale persönliche Trinkmenge ist sehr individuell und hängt unter anderem vom Allgemeinzustand, Erkrankungen, Gewicht, Alter und äußeren Gegebenheiten wie Wetter und Klima ab“, erklärt Dr. Kathrin Rosenberg. Weil im Alter häufig das Durstgefühl schwindet und manche Senioren auch schlichtweg vergessen, regelmäßig zu trinken, oder wegen ihrer eingeschränkten Mobilität Getränke manchmal auch nicht gut erreichen können, hat die Medizinerin für Senioren sowie deren Angehörige und Pflegekräfte einen Tipp parat: „Einfach&nbsp;täglich 1,5 bis zwei Liter Getränke an all den Orten im Umfeld abzustellen, die für den Betroffenen gut erreichbar sind.“ Optimal sind neben Wasser auch Getränke mit Geschmack wie leichte Saftschorlen (Vorsicht beim Zuckergehalt), Wasser mit ein wenig Zitronensaft oder Tees. Auch eine Tasse Kaffee ist geeignet. eiskalte Getränke sind eher ungünstig, weil der Körper versucht, dagegen zu regulieren und weiter schwitzt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber leichte Kost</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Auch die Wahl der Mahlzeiten kann den Umgang mit der Hitze erleichtern. Schwer verdauliche, fettreiche Nahrung belastet den Körper zusätzlich. Deswegen rät die Fachärztin statt gehaltvoller Braten lieber auf leichte Gerichte wie Suppen und Salate zurückzugreifen. Obstsorten wie Melonen, Birnen und Nektarinen sind besonders wasserreich und helfen mit, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/1920_adobestock_1487499611.jpeg?10000"><p><i>Vor allem für ältere Menschen sind die Temperaturrekorde im Sommer eine echte Herausforderung. Die erfahrenen Profis der Klinik für Geriatrie geben deshalb Tipps, worauf Angehörige achten sollten und wie betagte Lausitzer die Hitzewelle gut überstehen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/adobestock_1487499611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kühle Brise</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ältere Menschen sollten die direkte Sonneneinstrahlung lieber meiden und sich während der heißesten Stunden des Tages – also zwischen 11 und 16 Uhr – am besten in kühle Räume zurückziehen. „Vorsicht gilt bei Klimaanlagen, denn große Temperaturunterschiede können den Kreislauf zusätzlich belasten“, warnt die Expertin für Altersmedizin und rät dazu, sich lieber ein kühles, nasses Tuch in den Nacken oder auf die Heizung zu legen. Regelmäßiges Durchlüften der Räume, vor allem während der kühleren Nachtstunden, ist ebenfalls günstig. „Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die älteren Menschen dabei zugedeckt im Bett liegen und nicht schwitzend im Durchzug sitzen“, erklärt Dr. Kathrin Rosenberg. Um die Hitze am Tage möglichst draußen zu halten, sollten Rollläden oder Vorhänge geschlossen bleiben.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber in den Schongang schalten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Lieber einen Gang herunterschalten sollten Ältere auch bei körperlichen Aktivitäten. Besorgungen wie Einkäufe oder der Gassigang mit dem Hund sind in den kühleren Morgen- und Abendstunden weniger anstrengend als in der großen Mittagshitze. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten wie Radfahren, Joggen oder Wandern:<span>&nbsp; </span>Bei Extremtemperaturen ist weniger mehr. Die nächste sportliche Runde sollte besser auf Tage mit gemäßigterem Wetter verschoben werden.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Warnsignale beachten</strong></h2><p><span style="text-align:start;">„Hitze kann krank machen. Erschöpfung, Kopfschmerzen, blasse oder stark gerötete Haut können ebenso erste Warnsignale sein wie Übelkeit, Kurzatmigkeit oder gar Fieber und Krämpfe“, zählt Dr. Kathrin Rosenberg auf. Gefahr im Verzug ist, wenn die&nbsp;am Arm oder Bein beim Zusammendrücken als Falte stehen bleibt und sich nicht löst. Auch eine trockene, borkig belegte Zunge und dunkelverfärbter Urin sind ernste Hinweise. „Ehepartner, Angehörige oder Pflegekräfte sollten solche roten Warnzeichen unbedingt ernst nehmen und die betroffene Person medizinisch durchchecken lassen“, rät die Ärztliche Leiterin der Geriatrischen Tagesklinik in Königs Wusterhausen eindringlich.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Sommer,Hitze]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:59:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Heiße Tage, kühler Kopf – Profitipps für ältere Lausitzer</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/heisse-tage-kuehler-kopf--profitipps-fuer-aeltere-lausitzer/</guid><pp:caseid>718236</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Geriatrie Lauchhammer geben praktische Tipps für Sicherheit und Wohlbefinden an heißen Tagen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Geriatrie-Chefärztin der Sana Kliniken Niederlausitz gibt Handlungsempfehlungen für Hitzetage</span></li><li>H<span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">ohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung belasten Ältere besonders stark</span></li><li>D<span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">iese Warnzeichen sollten pflegende Angehörige ernst nehmen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Der Sommer ist zurück und mit ihm die Hitzerekorde in der Lausitz. Bis auf 33 Grad soll das Thermometer in den kommenden Tagen steigen. Heiße Sommertage können für ältere Lausitzer zur echten Belastungsprobe werden. Dr. Karin Schmidt, Chefärztin der Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, gibt Tipps, wie die Hitze für Senioren erträglicher wird und worauf Angehörige achten sollten.</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Sonne brennt, die Thermometer Rekordwerte anzeigen und die Lausitz unter der Sommerhitze ächzt, dann leiden vor allem viele ältere Menschen unter den Extremtemperaturen. „Für ältere Patienten sind sehr heiße Tage und Hitzewellen eine große Herausforderung. Denn mit dem Alter verändern sich Stoffwechselprozesse, der Körper kann Temperaturen nicht mehr so schnell wie in jüngeren Jahren regulieren und manches wird beschwerlicher. Viele Senioren sind zudem chronisch krank oder geschwächt“, zählt Dr. Karin Schmidt auf. Die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie weiß: „Bei großer Hitze fällt es vielen noch schwerer als ohnehin schon, ihren Alltag zu bewältigen.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Getränke gut erreichbar aufstellen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Umso wichtiger ist es, dass Menschen über 65 nicht nur selbst besonders gut an heißen Tagen auf sich achten, sondern auch dass Angehörige, Nachbarn und Freunde ein wachsames Auge auf betagte Mitmenschen haben. An oberster Stelle steht: genügend trinken. „Die optimale persönliche Trinkmenge ist sehr individuell und hängt unter anderem vom Allgemeinzustand, Erkrankungen, Gewicht, Alter und äußeren Gegebenheiten wie Wetter und Klima ab“, erklärt die Chefärztin. Weil im Alter häufig das Durstgefühl schwindet und manche Senioren auch schlichtweg vergessen, regelmäßig zu trinken, oder wegen ihrer eingeschränkten Mobilität Getränke manchmal auch nicht gut erreichen können, hat Dr. Karin Schmidt für Senioren sowie deren Angehörige und Pflegekräfte einen Tipp parat: „Einfach&nbsp;täglich 1,5 bis zwei Liter Getränke an all den Orten im Umfeld abzustellen, die für den Betroffenen gut erreichbar sind.“ Optimal sind neben Wasser auch Getränke mit Geschmack wie&nbsp;leichte Saftschorlen (Vorsicht: Zuckergehalt),&nbsp;Wasser mit ein wenig Zitronensaft oder Tees. Auch eine Tasse Kaffee ist geeignet. eiskalte Getränke sind eher ungünstig, weil der Körper versucht, dagegen zu regulieren und weiter schwitzt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber leichte Kost</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Auch die Wahl der Mahlzeiten kann den Umgang mit der Hitze erleichtern. Schwer verdauliche, fettreiche Nahrung belastet den Körper zusätzlich. Deswegen rät die Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie statt gehaltvoller Braten lieber auf leichte Gerichte wie Suppen und Salate zurückzugreifen. Obstsorten wie Melonen, Birnen und Nektarinen sind besonders wasserreich und helfen mit, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/1920_adobestock_1487499611.jpeg?10000"><p><i>Vor allem für ältere Menschen sind die Temperaturrekorde im Sommer eine echte Herausforderung. Die erfahrenen Profis der Klinik für Geriatrie geben deshalb Tipps, worauf Angehörige achten sollten und wie betagte Lausitzer die Hitzewelle gut überstehen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/adobestock_1487499611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kühle Brise</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ältere Menschen sollten die direkte Sonneneinstrahlung lieber meiden und sich während der heißesten Stunden des Tages – also zwischen 11 und 16 Uhr – am besten in kühle Räume zurückziehen. „Vorsicht gilt bei Klimaanlagen, denn große Temperaturunterschiede können den Kreislauf zusätzlich belasten“, warnt die Expertin für Altersmedizin und rät dazu, sich lieber ein kühles, nasses Tuch in den Nacken oder auf die Heizung zu legen. Regelmäßiges Durchlüften der Räume, vor allem während der kühleren Nachtstunden, ist ebenfalls günstig. „Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die älteren Menschen dabei zugedeckt im Bett liegen und nicht schwitzend im Durchzug sitzen“, erklärt Dr. Karin Schmidt. Um die Hitze am Tage möglichst draußen zu halten, sollten Rollläden oder Vorhänge geschlossen bleiben.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber in den Schongang schalten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Lieber einen Gang herunterschalten sollten Ältere auch bei körperlichen Aktivitäten. Besorgungen wie Einkäufe oder der Gassigang mit dem Hund sind in den kühleren Morgen- und Abendstunden weniger anstrengend als in der großen Mittagshitze. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten wie Radfahren, Joggen oder Wandern:<span>&nbsp; </span>Bei Extremtemperaturen ist weniger mehr. Die nächste sportliche Runde sollte besser auf Tage mit gemäßigterem Wetter verschoben werden.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/1920_karin-schmidt-cae-geriatrie.jpg?10000"><p><i>Dr. Karin Schmidt ist Chefärztin der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer. Aus jahrelanger Erfahrung weiß sie genau, wie belastend vor allen hohe Temperaturen für ältere Menschen sind. Gemeinsam mit ihrem Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten versorgt sie jährlich hunderte Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/karin-schmidt-cae-geriatrie/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Warnsignale beachten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Hitze kann krank machen. Erschöpfung, Kopfschmerzen, blasse oder stark gerötete Haut können ebenso erste Warnsignale sein wie Übelkeit, Kurzatmigkeit oder gar Fieber und Krämpfe“, zählt Dr. Karin Schmidt auf. Gefahr im Verzug ist, wenn die<span>&nbsp;am Arm oder Bein beim Zusammendrücken als Falte stehen bleibt und sich nicht löst</span>. Auch eine trockene, borkig belegte Zunge und dunkelverfärbter Urin sind ernste Hinweise. „Ehepartner, Angehörige oder Pflegekräfte sollten solche roten Warnzeichen unbedingt ernst nehmen und die betroffene Person medizinisch durchchecken lassen“, rät die Chefärztin eindringlich.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hitze,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Sommer,Sommernotfall]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:33:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Sommer, Sonne, Kinder-Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sommer-sonne-kinder-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sommer-sonne-kinder-notfall/</guid><pp:caseid>654531</pp:caseid><pp:subtitle>SKN Kinderärztin erklärt: Darauf sollten Eltern bei Hitze achten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>So gefährlich sind hohe Temperaturen und zu viel Sonne für Kinder</li><li>Expertin erklärt: Bei diesen Warnzeichen sollten Eltern unbedingt zum Kinderarzt</li><li>Kindernotaufnahme der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer ist rund um die Uhr einsatzbereit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Baden, Eis essen, Sonne genießen: Genau das macht jetzt im Sommer richtig viel Spaß. Damit Familien mit Kindern ihr Urlaubsglück möglichst ungetrübt auskosten können, sollten sie jedoch einiges beachten. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt, wo die größten Gefahren für den Nachwuchs lauern und wie Eltern im Notfall richtig reagieren.</strong></p><h2><strong>Sonne, aber sicher</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p>Sommer und Sonne gehören untrennbar zusammen. Allerdings sollten Mütter und Väter darauf achten, dass der Nachwuchs nicht für zu lange Zeit der ausgeprägten Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. „Um einen Hitzeschlag zu vermeiden, sollte man nicht in der prallen Mittagshitze rausgehen. Vor allem zwischen 12 und 14 Uhr ist es besser, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen – entweder in einem kühlen Zimmer, unter einem Baum oder Sonnensegel, in einem klimatisierten Café oder Restaurant“, rät Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer empfiehlt außerdem, unbedingt einen Sonnenhut zum Schutz vor der Sonne aufzusetzen, am besten mit Nackenschutz, und regelmäßig Sonnencreme zu verwenden.</p><h2><strong>Wärmestau im Kinderwagen</strong></h2><p>Auch bei den ganz Kleinen ist Vorsicht angesagt: Wer im Sommer ein Tuch vor dem Kinderwagen aufhängt, sollte darauf achten, dass der Wagen hinten belüftet ist. „Wenn keine Luftzirkulation möglich ist, kann es im Wagen empfindlich heiß werden und die Kinder können einen Wärmestau erleiden“, warnt die Kinderärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b783aa04-1955-469e-a969-675df3c2f4fa/1920_paumldiatrie-2641.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ob noch ganz klein oder schon größer: Kinder brauchen auch im Sommer Schutz. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, erklärt, worauf Eltern bei Sonne und hohen Temperaturen achten sollten. &nbsp;</i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b783aa04-1955-469e-a969-675df3c2f4fa/paumldiatrie-2641.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Gefährliche Stiche</strong></h2><p>Im Sommer schmeckt Eis besonders gut. Doch nicht nur Kinder lieben die kühle, süße Köstlichkeit, sondern auch Wespen. „Die größte Gefahr besteht darin, dass eine Wespe in den Mund gelangt und im Mundraum oder an den Lippen sticht“, weiß Dr. Carolin Stegemann. Ein echter Notfall, bei dem sofort der Rettungsdienst gerufen werden muss. Bis die Rettungskräfte eintreffen, heißt es Kühlen: Am besten mit einem Eis oder Eiswürfeln. „Gegebenenfalls kann man zusätzlich mit Wasser aus dem See oder zu Hause mit kaltem Wasser aus der Leitung von außen kühlen, in Form kalter Halswickel", sagt die Chefärztin und appelliert: „Bei einem Stich im Mundraum immer den Notarzt rufen!“</p><h2><strong>Warnzeichen für einen Hitzeschlag</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></span></h2><p>Manchmal zeigen sich die Folgen eines sehr warmen Sommertages auch erst am Abend. Bei einem Hitzeschlag sollte unbedingt ein Kinderarzt konsultiert werden. „Wenn die Kinder abends unleidlich sind und sich wesensverändert zeigen, nicht mehr aus dem Weinen heraus zu beruhigen sind oder apathisch schlapp wirken, sollten Eltern sie bitte in der Kindernotaufnahme vorstellen. Dann muss abgeklärt werden, ob sie eine Infusionstherapie brauchen, weil der Zucker-Salz-Haushalt durcheinandergeraten ist“, rät Dr. Carolin Stegemann.</p><h2><strong>Kindernotaufnahme ist rund um die Uhr einsatzbereit</strong></h2><p>In der Kindernotaufnahme im Krankenhaus Lauchhammer finden Familien selbstverständlich auch während der Ferien- und Urlaubszeit rund um die Uhr professionelle Hilfe von erfahrenen Kinderärzten und Kinderkrankenpflegekräften. Die Notaufnahme ist Tag und Nacht besetzt und das Team stets einsatzbereit, um kleinen und größeren Patienten zu helfen – nicht nur bei typischen Sommer-Notfällen.</p><p><span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Sommernotfall,Kindernotfall,Badeausflug,Sommer,Hitze,Kind,stegemann,Kinderarzt,Kinderaerztin]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 11:19:04 +0200</pubDate>
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