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                    <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:33:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Heiße Tage, kühler Kopf – Profitipps für ältere Lausitzer</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/heisse-tage-kuehler-kopf--profitipps-fuer-aeltere-lausitzer/</guid><pp:caseid>718236</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Geriatrie Lauchhammer geben praktische Tipps für Sicherheit und Wohlbefinden an heißen Tagen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Geriatrie-Chefärztin der Sana Kliniken Niederlausitz gibt Handlungsempfehlungen für Hitzetage</span></li><li>H<span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">ohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung belasten Ältere besonders stark</span></li><li>D<span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">iese Warnzeichen sollten pflegende Angehörige ernst nehmen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Der Sommer ist zurück und mit ihm die Hitzerekorde in der Lausitz. Bis auf 33 Grad soll das Thermometer in den kommenden Tagen steigen. Heiße Sommertage können für ältere Lausitzer zur echten Belastungsprobe werden. Dr. Karin Schmidt, Chefärztin der Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, gibt Tipps, wie die Hitze für Senioren erträglicher wird und worauf Angehörige achten sollten.</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Sonne brennt, die Thermometer Rekordwerte anzeigen und die Lausitz unter der Sommerhitze ächzt, dann leiden vor allem viele ältere Menschen unter den Extremtemperaturen. „Für ältere Patienten sind sehr heiße Tage und Hitzewellen eine große Herausforderung. Denn mit dem Alter verändern sich Stoffwechselprozesse, der Körper kann Temperaturen nicht mehr so schnell wie in jüngeren Jahren regulieren und manches wird beschwerlicher. Viele Senioren sind zudem chronisch krank oder geschwächt“, zählt Dr. Karin Schmidt auf. Die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie weiß: „Bei großer Hitze fällt es vielen noch schwerer als ohnehin schon, ihren Alltag zu bewältigen.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Getränke gut erreichbar aufstellen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Umso wichtiger ist es, dass Menschen über 65 nicht nur selbst besonders gut an heißen Tagen auf sich achten, sondern auch dass Angehörige, Nachbarn und Freunde ein wachsames Auge auf betagte Mitmenschen haben. An oberster Stelle steht: genügend trinken. „Die optimale persönliche Trinkmenge ist sehr individuell und hängt unter anderem vom Allgemeinzustand, Erkrankungen, Gewicht, Alter und äußeren Gegebenheiten wie Wetter und Klima ab“, erklärt die Chefärztin. Weil im Alter häufig das Durstgefühl schwindet und manche Senioren auch schlichtweg vergessen, regelmäßig zu trinken, oder wegen ihrer eingeschränkten Mobilität Getränke manchmal auch nicht gut erreichen können, hat Dr. Karin Schmidt für Senioren sowie deren Angehörige und Pflegekräfte einen Tipp parat: „Einfach&nbsp;täglich 1,5 bis zwei Liter Getränke an all den Orten im Umfeld abzustellen, die für den Betroffenen gut erreichbar sind.“ Optimal sind neben Wasser auch Getränke mit Geschmack wie&nbsp;leichte Saftschorlen (Vorsicht: Zuckergehalt),&nbsp;Wasser mit ein wenig Zitronensaft oder Tees. Auch eine Tasse Kaffee ist geeignet. eiskalte Getränke sind eher ungünstig, weil der Körper versucht, dagegen zu regulieren und weiter schwitzt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber leichte Kost</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Auch die Wahl der Mahlzeiten kann den Umgang mit der Hitze erleichtern. Schwer verdauliche, fettreiche Nahrung belastet den Körper zusätzlich. Deswegen rät die Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie statt gehaltvoller Braten lieber auf leichte Gerichte wie Suppen und Salate zurückzugreifen. Obstsorten wie Melonen, Birnen und Nektarinen sind besonders wasserreich und helfen mit, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/1920_adobestock_1487499611.jpeg?10000"><p><i>Vor allem für ältere Menschen sind die Temperaturrekorde im Sommer eine echte Herausforderung. Die erfahrenen Profis der Klinik für Geriatrie geben deshalb Tipps, worauf Angehörige achten sollten und wie betagte Lausitzer die Hitzewelle gut überstehen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/adobestock_1487499611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kühle Brise</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ältere Menschen sollten die direkte Sonneneinstrahlung lieber meiden und sich während der heißesten Stunden des Tages – also zwischen 11 und 16 Uhr – am besten in kühle Räume zurückziehen. „Vorsicht gilt bei Klimaanlagen, denn große Temperaturunterschiede können den Kreislauf zusätzlich belasten“, warnt die Expertin für Altersmedizin und rät dazu, sich lieber ein kühles, nasses Tuch in den Nacken oder auf die Heizung zu legen. Regelmäßiges Durchlüften der Räume, vor allem während der kühleren Nachtstunden, ist ebenfalls günstig. „Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die älteren Menschen dabei zugedeckt im Bett liegen und nicht schwitzend im Durchzug sitzen“, erklärt Dr. Karin Schmidt. Um die Hitze am Tage möglichst draußen zu halten, sollten Rollläden oder Vorhänge geschlossen bleiben.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber in den Schongang schalten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Lieber einen Gang herunterschalten sollten Ältere auch bei körperlichen Aktivitäten. Besorgungen wie Einkäufe oder der Gassigang mit dem Hund sind in den kühleren Morgen- und Abendstunden weniger anstrengend als in der großen Mittagshitze. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten wie Radfahren, Joggen oder Wandern:<span>&nbsp; </span>Bei Extremtemperaturen ist weniger mehr. Die nächste sportliche Runde sollte besser auf Tage mit gemäßigterem Wetter verschoben werden.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/1920_karin-schmidt-cae-geriatrie.jpg?10000"><p><i>Dr. Karin Schmidt ist Chefärztin der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer. Aus jahrelanger Erfahrung weiß sie genau, wie belastend vor allen hohe Temperaturen für ältere Menschen sind. Gemeinsam mit ihrem Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten versorgt sie jährlich hunderte Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/karin-schmidt-cae-geriatrie/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Warnsignale beachten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Hitze kann krank machen. Erschöpfung, Kopfschmerzen, blasse oder stark gerötete Haut können ebenso erste Warnsignale sein wie Übelkeit, Kurzatmigkeit oder gar Fieber und Krämpfe“, zählt Dr. Karin Schmidt auf. Gefahr im Verzug ist, wenn die<span>&nbsp;am Arm oder Bein beim Zusammendrücken als Falte stehen bleibt und sich nicht löst</span>. Auch eine trockene, borkig belegte Zunge und dunkelverfärbter Urin sind ernste Hinweise. „Ehepartner, Angehörige oder Pflegekräfte sollten solche roten Warnzeichen unbedingt ernst nehmen und die betroffene Person medizinisch durchchecken lassen“, rät die Chefärztin eindringlich.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hitze,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Sommer,Sommernotfall]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:33:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Vorsicht Badeunfall!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorsicht-badeunfall/</guid><pp:caseid>711262</pp:caseid><pp:subtitle>Sichere Tipps für Badenixen und Wassermänner</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Wasser, Hitze, zu viel Sonne: Das sollten Lausitzer und Urlauber beim Baden beachten</li><li>Notarzt Dr. Eric Rüger von den Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps für unbeschwerte Tage am Strand</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sommer, Sonne, Badewetter: Das Wetter lockt Badenixen und Wassermänner an die Seen und in die Freibäder in der Region. Doch manchmal endet das Vergnügen am oder im Wasser schmerzhaft und gefährlich. Wie Badeunfälle vermieden werden können und was im Notfall zu tun ist, erklärt Dr. Eric Rüger, erfahrener Notarzt und Oberarzt in der Zentralen Notaufnahme der Sana Kliniken Niederlausitz.</strong></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bc1ced6a-2bbb-4b58-95a2-40d0c5962e18/1920_eric-ruumlger-2786.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Eric Rüger ist als Oberarzt in der Zentralen Notaufnahme der Sana Kliniken Niederlausitz tätig.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bc1ced6a-2bbb-4b58-95a2-40d0c5962e18/eric-ruumlger-2786/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><i><strong>Wasser und Sommer gehören untrennbar zusammen. Aber für wen gilt denn besondere Vorsicht beim Baden in Seen oder Flüssen?</strong></i></p><p>Die Baderegeln sollte grundsätzlich jeder beachten, um Unfällen vorzubeugen. Vor allem Kinder dürfen am und im Wasser niemals unbeaufsichtigt sein. Auch Nichtschwimmer müssen besonders vorsichtig sein. Und Ältere sowie Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ebenfalls gut auf sich achten und nur in Begleitung baden gehen. Denn mit steigendem Alter können große Temperaturunterschiede nicht mehr so gut ausgeglichen werden, es kommt schneller zu Herzrhythmusstörungen und Kreislaufproblemen.</p><p><i><strong>Wo kann es denn im Wasser gefährlich werden?</strong></i></p><p>Zum einen können Strömungen in fließenden Gewässern leicht unterschätzt und selbst für geübte Schwimmer gefährlich werden. Zum anderen sollte man seine eigene Kondition nicht überschätzen und immer nur so weit rausschwimmen, dass man noch genügend Kraft hat, um wieder sicher zurück ans Ufer zu kommen. An manchen Seen gibt es zum Teil Uferzonen, die erst sehr flach sind und dann eine abrupte Kante haben, an der das Wasser plötzlich tiefer wird. Das kann vor allem für Kinder und Nichtschwimmer sehr gefährlich werden.</p><p>In unbekannten Gewässern sollte man generell vorsichtig sein. Vor allem beim Hineinspringen kann es zu gefährlichen Verletzungen am Kopf und Halsbereich sowie zu Brüchen an Armen und Beinen kommen, wenn das Wasser an der Stelle nicht tief genug ist.</p><p>Auch Bauchklatscher sind riskant, weil dadurch ein Schmerzschock möglich ist, der unter Umständen einen Kreislaufeinbruch bis hin zur Bewusstlosigkeit auslösen kann.</p><p><i><strong>Warum ist ein Sprung ins kalte Wasser keine gute Idee?</strong></i></p><p>Durch den plötzlichen Temperaturunterschied können Reflexe wie der Schluckreflex und Krämpfe ausgelöst werden. Außerdem kann der Herzschlag verlangsamen und die Gefäße können sich durch die plötzliche Kälte stark verengen. Das kann zu Kreislaufproblemen bis hin zu einem Herzstillstand führen.</p><p><i><strong>Es gibt feuchtes und nasses Ertrinken: Wo liegen die Unterschiede und warum kann beides lebensgefährlich werden?&nbsp;</strong></i></p><p>Beim feuchten Ertrinken gelangt Wasser in die Atemwege, wodurch physisch kein Gasaustausch mehr stattfinden kann. Wir können also nicht mehr atmen und drohen zu ersticken. Beim trockenen Ertrinken kommt es zu Krämpfen, wie einem Verkrampfen der Stimmritzen, wodurch die Atmung ebenfalls blockiert oder gehemmt wird. In beiden Fällen muss der Notruf 112 gewählt werden. Wenn die Person bewusstlos ist oder nicht mehr atmet, muss sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden.</p><p>Auch jemand, der beinahe ertrunken ist und schon Wasser geschluckt hat, gehört auf jeden Fall ins Krankenhaus und sollte überwacht werden. Denn es können sekundäre Probleme mit der Atmung auftreten, weil Wasser in die Lunge geraten ist. Dadurch kann es beispielsweise zu Entzündungen und Lungenödemen kommen.</p><p><i><strong>Schon kleine Kinder müssen lernen: Nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen. Warum ist das so und wie lange sollte man warten?</strong></i></p><p>Nach dem Essen befinden sich große Mengen Blut für die Verdauung im Magen- und Darmtrakt. Dadurch steht weniger Blut für den restlichen Kreislauf zur Verfügung und es kann schneller zur Erschöpfung kommen. Eine Faustregel für die Wartezeit gibt es nicht, aber eine halbe bis eine Stunde sollte es mindestens sein.</p><p><i><strong>Beim Toben im Wasser oder Spielen am Strand kann es leicht passieren, dass man sich an einem Stein oder einer Scherbe verletzt. Was sollte man in so einem Falle tun?</strong></i></p><p>Am besten ist es, die Wunde mit klarem Wasser zu reinigen und dann möglichst steril abzudecken. Zuhause kann die Verletzung dann mit einem Mittel zur Wunddesinfektion behandelt werden. Falls noch Splitter oder andere Fremdkörper in der Haut stecken, sollten diese entfernt werden. Wenn sie sehr groß oder tief sind, dann am besten zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen.</p><p><i><strong>Große Hitze kann dem Körper ordentlich zusetzen. Woran erkennt man einen Hitzeschlag?</strong></i></p><p>Starke Kopfschmerzen, Schwitzen, Übelkeit, Brechreiz, ein hochroter Kopf oder sogar Verwirrtheit sind typische Anzeichen für einen Hitzeschlag. Im schlimmsten Falle kommt es zu Krämpfen und Ohnmachtsanfällen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte man eine Kopfbedeckung tragen, die größte Mittagshitze meiden und immer ausreichend zum Trinken dabeihaben. Falls sich erste Symptome zeigen, dann möglichst schnell einen kühleren, schattigen Ort aufsuchen, hinlegen und ausruhen. Wenn der Magen-Darm-Trakt nicht mehr richtig funktioniert, ist es besser, einen Arzt aufzusuchen, weil der feststellen kann, ob der Körper Infusionen benötigt. Vor allem ältere Menschen sollten sich bei Warnsignalen, die auf einen Hitzeschlag hindeuten, unbedingt im Krankenhaus vorstellen – auch, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass eventuell eine andere, ernsthafte Erkrankung dahintersteckt.</p><p>&nbsp;</p><h2>Notaufnahme rund um die Uhr besetzt</h2><p>Die Zentralen Notaufnahme in den Krankenhäusern in Senftenberg und Lauchhammer sind auch während der Urlaubs- und Ferienzeit rund um die Uhr besetzt. Die Notärzte und Pflegekräfte sind Tag und Nacht für Einheimische und Gäste im Einsatz und helfen nicht nur bei Badeunfällen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Sommernotfall,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 08:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Start in die Outdoor-Saison: Erste-Hilfe-Tipps für unterwegs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/start-in-die-outdoor-saison-erste-hilfe-tipps-fuer-unterwegs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/start-in-die-outdoor-saison-erste-hilfe-tipps-fuer-unterwegs/</guid><pp:caseid>706284</pp:caseid><pp:subtitle>Experte der Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps für Laienhelfer: Das können Sie bei Outdoor-Unfällen tun</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Frühlingswetter weckt die Lust auf Skaten, Radeln und Wandern im Lausitzer Seenland</li><li>Notarzt Dr. Eric Rüger von den Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps zur Ersten Hilfe bei Stürzen, Badeunfällen und Herz-Kreislauf-Problemen</li><li>Experten-Rat für Ersthelfer: Darauf kommt es im Notfall an</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen: Die Outdoor-Saison ist eröffnet – und damit auch die Saison für Freizeitunfälle bei Sport und Bewegung im Freien. Dr. Eric Rüger, Oberarzt in der Zentralen Notaufnahme der Sana Kliniken Niederlausitz, gibt Tipps zur Ersten Hilfe bei Stürzen, Badeunfällen, Kreislaufproblemen und mehr.</strong></p><p>Das angekündigte milde Wetter lockt ins Freie und macht Lust auf ausgedehnte Radtouren und Wanderungen oder eine Runde mit den Inlineskates auf dem ausgedehnten Wegenetz im Lausitzer Seenland. Doch manchmal endet sogar der schönste Ausflug schmerzhaft. Dann ist Erste Hilfe gefragt. In vielen Fällen können auch Laien mit wenigen Handgriffen helfen. „Ideal für unterwegs sind kleine Erste-Hilfe-Sets mit Verbandsmaterial und Desinfektionsmittel. Optimal sind zusätzlich Handschuhe, isolierende Rettungsdecken und Beatmungstücher. Das alles lässt sich leicht und kompakt verstauen und ist im Notfall eine gute Grundausrüstung, um sich und anderen helfen zu können“, sagt Dr. Eric Rüger, der als Oberarzt in den Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz arbeitet und parallel als Notarzt auf den Straßen der Region im Einsatz ist.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9e20025e-bb16-4e2e-a8a9-a669ac5f85b7/1920_istock-1407580670.jpg?49679"><p>&nbsp;</p><p><i>Schmerzhafter Ausflug: Mit geübten Handgriffen kann auch bei einem Outdoor-Unfall schnell Hilfe geleistet werden. Besonders bei Outdoor-Aktivitäten in abgelegenen Bereichen des Lausitzer Seenlandes empfiehlt es sich, immer eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung dabei zu haben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erste-Hilfe-Sets als Begleiter</h2><p>Mit wenig Equipment und etwas Geschick lassen sich kleiner Blessuren direkt an der Unfallstelle versorgen. <span>„Wer beim Skaten oder Radeln stürzt und sich eine Schürfwunde zuzieht, sollte diese am besten noch vor Ort mit klarem Wasser abspülen und dann möglichst steril abdecken, damit sie nicht weiter verschmutzt“, erklärt der Notarzt. Zu Hause oder beim Arzt kann dann die Reinigung mit einem speziellen Wunddesinfektionsmittel erfolgen.</span></p><h2>Barfuß am Strand</h2><p>Wenn die Sonne lacht, wächst die Lust auf Ausflüge an einen der Strände in der Region. Doch manchmal wird das Barfußvergnügen im Sand zur schmerzhaften Erfahrung. „Badeunfälle, bei denen man sich eine Scherbe oder einen anderen Gegenstand in den Fuß tritt, sind gar nicht so selten“, weiß Dr. Eric Rüger. In so einem Fall sollte der Fremdkörper nicht herausgezogen oder gedreht werden. „Am besten ist es, die Wunde rundherum mit einem Tuch zu polstern, um zu verhindern, dass der Gegenstand noch weiter in den Körper gedrückt wird oder abbricht, und dann so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen“, empfiehlt der Experte.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e1f0ae5-0d5a-45e0-b5ae-e8fe84f6641d/1920_man-having-injury-while-cycling-outdoors-2025-03-15-04-27-15-utc.jpg?10000"><p><br><i>Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Vor allem auf Waldwegen des Lausitzer Seenlandes kommt es immer wieder zu Stürzen. Dann hilft oft nur der sterile Verband und die Reinigung der Wunde, bevor es weitergehen kann. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e1f0ae5-0d5a-45e0-b5ae-e8fe84f6641d/man-having-injury-while-cycling-outdoors-2025-03-15-04-27-15-utc/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hilfe holen mit den 5 Ws</h2><p>Manchmal ist professionelle Hilfe schon direkt am Ort des Geschehens notwendig. Auch dann können Laien helfen, indem sie Hilfe holen: Laut um Hilfe rufen, umstehende Personen konkret ansprechen und übers Handy den <strong>Notruf 112</strong> wählen. Das geht übrigens auch ohne Empfang vom angestammten Netzbetreiber. Notrufe werden über jedes verfügbare Netz abgesetzt. Damit die Disponenten in der Rettungsleitstelle schnell und effektiv Unterstützung schicken können, brauchen sie wichtige Kerninformationen – die 5 Ws: Wo befindet sich der Notfallort? Was ist passiert? Wie viele Personen sind verletzt? Welche Verletzungen bestehen? Und nicht vergessen: Warten auf eventuelle Rückfragen von der Leitstelle. Im besten Falle kann der Disponent am Telefon Erste-Hilfe-Maßnahmen anleiten und bei Bedarf bei einer Reanimation als Telefon-Coach unterstützen.<br>&nbsp;</p><h2>Warmhalten bis die Profis eintreffen</h2><p>Bis zum Eintreffen der Profiretter sind die Helfer vor Ort gefragt. Wenn jemand schwer gestürzt ist oder sich gar etwas gebrochen hat, ist es wichtig, die Person möglichst wenig zu bewegen. „Manchmal stehen die Menschen unter Schock und spüren gar keinen Schmerz. Um weitere Schäden zu vermeiden und die Wirbelsäule zu schützen, sollte der Patient ruhig gelagert und der Kopf stabilisiert werden“, empfiehlt Dr. Eric Rüger. Sein Tipp: Der Verletzte muss warmgehalten werden – am besten mit einer Wärmedecke, Jacke oder ähnlichem. „Der Körper kühlt sehr schnell aus und das hemmt die Blutgerinnung. Selbst wenn draußen 30 Grad sind, sind das immer noch 7 Grad unter Körpertemperatur.“</p><p>Mit wenigen Handgriffen können Laien auch bei Kreislauf-Problemen helfen: „Wenn jemandem schwindlig ist, weil es sehr warm und schwül ist oder er wenig getrunken hat, hilft es schon, die Beine hochzulegen oder hochzuhalten, damit wieder mehr Blut ins Gehirn fließt“, rät der Notfallmediziner. Bei Übelkeit sollte der Betroffene in die stabile Seitenlage gebracht werden, damit das Erbrochene abfließen kann und nicht in die Atemwege gelangt.<br>&nbsp;</p><h2>Ängste und Hemmschwellen abbauen</h2><p>In Erste-Hilfe-Kursen lernen Teilnehmende in wenigen Stunden, wie Wunden und Frakturen versorgt werden, üben einen korrekten Notruf, die stabile Seitenlage und Herzdruckmassage. „Die nordischen Länder sind in dieser Hinsicht viel weiter als wir und beginnen bereits in der Schule mit solchen Kursen. Studien zeigen dort wesentlich bessere Überlebensraten und geringere neurologische Schäden“, berichtet der Notarzt und ruft dazu auf, regelmäßig Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen. Denn je öfter Erste-Hilfe-Maßnahmen geübt werden, desto kleiner werden Hemmschwellen und die Angst, etwas falsch zu machen – und das kann im Notfall Leben retten. „Man kann nichts falsch machen. Das Wichtigste ist, auf den Eigenschutz zu achten, sich nicht selbst in Gefahr zu begeben und Hilfe holen“, appelliert der erfahrene Notfallmediziner.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Erste Hilfe,outdoorunfall,Notfall,Notfallmedizin,Notfallambulanz,Sommernotfall]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 09:02:44 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dcac7aaa-ec9a-4fcd-bd5f-f22826929186/istock-609062140.jpg?70862</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Unfall Symbolbild Inline Skating]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vor allem mit Inline-Skates k&amp;ouml;nnen schlimme Unf&amp;auml;lle passieren. Deshalb ist die Nutzung von Sch&amp;uuml;tzern besonders wichtig.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sommer, Sonne, Kinder-Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sommer-sonne-kinder-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sommer-sonne-kinder-notfall/</guid><pp:caseid>654531</pp:caseid><pp:subtitle>SKN Kinderärztin erklärt: Darauf sollten Eltern bei Hitze achten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>So gefährlich sind hohe Temperaturen und zu viel Sonne für Kinder</li><li>Expertin erklärt: Bei diesen Warnzeichen sollten Eltern unbedingt zum Kinderarzt</li><li>Kindernotaufnahme der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer ist rund um die Uhr einsatzbereit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Baden, Eis essen, Sonne genießen: Genau das macht jetzt im Sommer richtig viel Spaß. Damit Familien mit Kindern ihr Urlaubsglück möglichst ungetrübt auskosten können, sollten sie jedoch einiges beachten. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt, wo die größten Gefahren für den Nachwuchs lauern und wie Eltern im Notfall richtig reagieren.</strong></p><h2><strong>Sonne, aber sicher</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p>Sommer und Sonne gehören untrennbar zusammen. Allerdings sollten Mütter und Väter darauf achten, dass der Nachwuchs nicht für zu lange Zeit der ausgeprägten Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. „Um einen Hitzeschlag zu vermeiden, sollte man nicht in der prallen Mittagshitze rausgehen. Vor allem zwischen 12 und 14 Uhr ist es besser, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen – entweder in einem kühlen Zimmer, unter einem Baum oder Sonnensegel, in einem klimatisierten Café oder Restaurant“, rät Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer empfiehlt außerdem, unbedingt einen Sonnenhut zum Schutz vor der Sonne aufzusetzen, am besten mit Nackenschutz, und regelmäßig Sonnencreme zu verwenden.</p><h2><strong>Wärmestau im Kinderwagen</strong></h2><p>Auch bei den ganz Kleinen ist Vorsicht angesagt: Wer im Sommer ein Tuch vor dem Kinderwagen aufhängt, sollte darauf achten, dass der Wagen hinten belüftet ist. „Wenn keine Luftzirkulation möglich ist, kann es im Wagen empfindlich heiß werden und die Kinder können einen Wärmestau erleiden“, warnt die Kinderärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b783aa04-1955-469e-a969-675df3c2f4fa/1920_paumldiatrie-2641.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ob noch ganz klein oder schon größer: Kinder brauchen auch im Sommer Schutz. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, erklärt, worauf Eltern bei Sonne und hohen Temperaturen achten sollten. &nbsp;</i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b783aa04-1955-469e-a969-675df3c2f4fa/paumldiatrie-2641.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Gefährliche Stiche</strong></h2><p>Im Sommer schmeckt Eis besonders gut. Doch nicht nur Kinder lieben die kühle, süße Köstlichkeit, sondern auch Wespen. „Die größte Gefahr besteht darin, dass eine Wespe in den Mund gelangt und im Mundraum oder an den Lippen sticht“, weiß Dr. Carolin Stegemann. Ein echter Notfall, bei dem sofort der Rettungsdienst gerufen werden muss. Bis die Rettungskräfte eintreffen, heißt es Kühlen: Am besten mit einem Eis oder Eiswürfeln. „Gegebenenfalls kann man zusätzlich mit Wasser aus dem See oder zu Hause mit kaltem Wasser aus der Leitung von außen kühlen, in Form kalter Halswickel", sagt die Chefärztin und appelliert: „Bei einem Stich im Mundraum immer den Notarzt rufen!“</p><h2><strong>Warnzeichen für einen Hitzeschlag</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></span></h2><p>Manchmal zeigen sich die Folgen eines sehr warmen Sommertages auch erst am Abend. Bei einem Hitzeschlag sollte unbedingt ein Kinderarzt konsultiert werden. „Wenn die Kinder abends unleidlich sind und sich wesensverändert zeigen, nicht mehr aus dem Weinen heraus zu beruhigen sind oder apathisch schlapp wirken, sollten Eltern sie bitte in der Kindernotaufnahme vorstellen. Dann muss abgeklärt werden, ob sie eine Infusionstherapie brauchen, weil der Zucker-Salz-Haushalt durcheinandergeraten ist“, rät Dr. Carolin Stegemann.</p><h2><strong>Kindernotaufnahme ist rund um die Uhr einsatzbereit</strong></h2><p>In der Kindernotaufnahme im Krankenhaus Lauchhammer finden Familien selbstverständlich auch während der Ferien- und Urlaubszeit rund um die Uhr professionelle Hilfe von erfahrenen Kinderärzten und Kinderkrankenpflegekräften. Die Notaufnahme ist Tag und Nacht besetzt und das Team stets einsatzbereit, um kleinen und größeren Patienten zu helfen – nicht nur bei typischen Sommer-Notfällen.</p><p><span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Sommernotfall,Kindernotfall,Badeausflug,Sommer,Hitze,Kind,stegemann,Kinderarzt,Kinderaerztin]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 11:19:04 +0200</pubDate>
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