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                    <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:03:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Schlaganfall vermeiden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-vermeiden/</guid><pp:caseid>763647</pp:caseid><pp:subtitle>Was moderne Gefäßmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald heute leisten kann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3b94c3659884471776f531c788e4b1a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Hohes Schlaganfallrisiko:</strong> Darum sind Verengungen der Halsschlagader so gefährlich</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0e84524da1331d293cfca2e359bbc9df"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfreier Gefäßcheck:</strong> Carotis-Screening als Spiegel der Gefäßgesundheit</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee060addc3b650e2ee1510b878c0f2f77"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Mit Quietsche-Entchen im OP:</strong> So operieren KDS-Gefäßexperten Patienten unter lokaler Betäubung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßerkrankungen sind tückisch – denn sie entstehen oft schleichend und die ersten Beschwerden zeigen sich meist erst spät. Gerade deshalb spielt die Vorsorge eine entscheidende Rolle. Die Halsschlagadern sind dabei von doppelter Bedeutung: Zum einen lassen sich an ihnen viele Hinweise über den allgemeinen Zustand der Gefäße im Körper ablesen. Zum anderen sind sie die wichtigste Versorgungsleitung ins Gehirn – sind sie verengt, steigt das Risiko für folgenschwere Schlaganfälle. Mit schmerzfreier Diagnostik und moderner Chirurgie können die Gefäßspezialisten im Klinikum Dahme-Spreewald in vielen Fällen Warnzeichen erkennen und behandeln.</strong></p><p>Bis zu 19.000 Kilometer Länge messen die Blutgefäße, die den menschlichen Körper durchziehen. Sie sorgen dafür, dass der gesamte Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Doch durch Faktoren wie Rauchen und erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes, mit zunehmendem Lebensalter oder durch erbliche Vorbelastungen können die zarten Blutbahnen Schaden nehmen. So genannte Plaques, ein Gemisch aus Fetten, Kalk sowie Gewebe- und Zellresten, setzen sich an den Gefäßwänden ab und verengen sie Stück für Stück. Mediziner sprechen in solchen Fällen von Stenosen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik. Bewährte Therapieansätze.</h2><p>„Bei einem schmerzfreien Ultraschall an der Halsschlagader bekommen wir einen aussagekräftigen Eindruck von dem Zustand der gesamten Gefäße, denn die Carotis ist ein guter Indikator“, erklärt Robert Junge, <span><strong>Gefäßchirurg und leitender Oberarz</strong>t </span>im Klinikum Dahme-Spreewald. Wenn sich bei einer solchen Sonographie Auffälligkeiten zeigen, heißt das nicht in jedem Fall, dass sofort operiert werden muss. „Wenn Gefäße einmal Schaden genommen haben, lässt sich das nicht wieder ungeschehen machen. Aber wir können heute viele Gefäßerkrankungen gut behandeln“, betont der Gefäßchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/1920_gefaumlszligchirurgie_4728.jpg?10000"><p><br /><i>Früh erkennen, gezielt behandeln: Gefäßchirurg Robert Junge erklärt, wie moderne Diagnostik und präzise Chirurgie helfen können, Schlaganfälle zu verhindern.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/gefaumlszligchirurgie_4728/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warnsignale ernst nehmen</h2><p>Das gilt auch für die Halsschlagadern selbst. Wenn sie immer weiter verengt, sich also eine Stenose bildet, oder gar komplett verstopft, weil sich Plaque gelöst hat, droht ein Schlaganfall. Denn wenn die beiden wichtigsten Versorgungsleitungen nicht mehr intakt sind, ist die Versorgung des Gehirns eingeschränkt. Dann kann es passieren, dass plötzlich der Blick wie verschleiert wirkt, das Sprechen schwerfällt oder ein Arm taub wird. Meist sind die Symptome wenig später wieder verschwunden. Aber: Solche Warnsignale können Vorboten eines Schlaganfalls sein. „Etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle entstehen, weil das Gehirn über die Halsschlagadern nicht mehr richtig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird“, erklärt Robert Junge.</p><p><span>„Eine symptomatische Carotis-Stenose sollte in der Regel mit einem Stent oder einer Operation behandelt werden. Carotis-Stenosen, bei denen Patienten keine Beschwerden verspüren, gehören ab einem Stenosegrad von etwa 80 Prozent versorgt“, erklärt der Gefäßchirurg. Da es beispielsweise auch innerhalb weniger Monate dazukommen kann, dass die Verengungen stärker zunehmen, sollten Patienten mit diagnostizierten Stenosen regelmäßig kontrolliert werden, rät der Gefäßexperte. Solche Ultraschall-Untersuchungen können beispielsweise von Hausärzten, niedergelassenen Angiologen, Kardiologen oder Neurologen übernommen werden.</span></p><h2>Direkte Verbindung ins Gehirn</h2><p>Der Eingriff an der Halsschlagader ist deshalb so anspruchsvoll, weil die Gefäße eben die direkte Verbindung zum Gehirn sichern. Da muss jeder Handgriff sitzen. Die Gefäßexperten im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten daher mit größter Präzision. Um die Verengung zu beseitigen, öffnen die Chirurgen die Schlagader direkt am Hals. <span>Die Plaque kann einerseits durch Ausstülpen des Gefäßes entfernt werden. Andererseits wird die Arterie längsseits eröffnet, die Plaque entfernt und ein Flicken aus Rinderperikard, also biologischem Material, eingenäht.</span></p><h2>Mit Quietsche-Entchen im OP</h2><p>Dabei spielt Zeit eine entscheidende Rolle, denn der Blutfluss muss für wenige Minuten unterbrochen werden. Die Versorgung des Gehirns übernimmt in den meisten Fällen die zweite Schlagader auf der anderen Körperseite. „Wir operieren Patienten in der Regel in wachem Zustand und erhalten nur eine lokale Betäubung am Hals. Das ermöglicht ein besseres Monitoring“, erklärt Robert Junge. Die Patienten erhalten ein Quietsche-Entchen, das sie regelmäßig mit der Hand drücken müssen. Außerdem checkt das OP-Team, ob die Patienten auf Ansprache reagieren. Falls das Gehirn nicht weiter über die parallele Blutbahn versorgt wird, überbrücken die Chirurgen das geöffnete Gefäß mit einem feinen Röhrchen, durch das das Blut weiterfließen kann, während die Ablagerungen an der natürlichen Gefäßwand beseitigt werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/1920_gefaumlszligchirurgie_3614.jpg?10000"><p><br /><i>Wenn jeder Handgriff zählt: Eingriffe an der Halsschlagader erfordern Erfahrung, Präzision und ein perfekt eingespieltes OP-Team – für mehr Sicherheit und eine wirksame Schlaganfallprävention.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/gefaumlszligchirurgie_3614/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Blutdruck im Blick</h2><p>Nach dem Eingriff werden die Betroffenen in der Regel für eine Nacht auf der Intensivstation überwacht. Im Fokus hat das Team dabei vor allem den Blutdruck, denn dieser hat nach dem Entfernen der Engstelle wieder freie Bahn und muss erst wieder neu eingestellt werden. Nach dem ersten engmaschigen Überwachen auf der Intensivstation bleiben die Patienten dann meist noch für einige Tage zur stationären Betreuung auf der regulären Station, bevor sie aus dem Krankenhaus entlassen werden.<span> </span></p><h2>Risiken früh erkennen</h2><p>Damit es nicht so weit kommt und das Schlaganfallrisiko sinkt, kann jeder langfristig etwas für die Gesundheit seiner Gefäße tun: <span>„Auf Rauchen sollte unter allen Umständen verzichtet werden. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung wie Spazierengehen, Radfahren und Schwimmen sind optimal. Bluthochdruckpatienten sollten ihren Blutdruck gut einstellen. Das Gleiche gilt für Diabetiker mit ihrem Zuckerwert. Empfehlenswert ist außerdem, die Cholesterinwerte regelmäßig checken zulassen“, rät Robert Junge.</span> <span> </span>Patienten, die keine Beschwerden haben oder familiär vorbelastet sind, sollten außerdem ab dem 65. Lebensjahr ihre Gefäße kontrollieren lassen. „Das geht völlig schmerzfrei. Die Ultraschallaufnahmen liefern ein sehr präzises Bild vom Zustand der Gefäße. Bei Bedarf können weitere Untersuchungen veranlasst oder Therapien begonnen werden“, sagt der Gefäßchirurg.</p><h2>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Die Abteilung im Achenbach-Krankenhaus ist eine wichtige Anlaufstelle für Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen und dem Spreewald. Das breite Leistungsspektrum umfasst sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen, bei denen keine Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Zu den medizinischen Schwerpunkten gehört neben der Versorgung von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit auch die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Außerdem profitieren die Patienten aus der Region davon, dass die Abteilung wohnortnah die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie Varizen- und Shunt-Chirurgie und septische Gefäßchirurgie anbietet.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,halsschlagader,Schlaganfall,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,gefäßmedizin,Sonografie]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mediziner von morgen werfen einen Blick ins Innere des Körpers</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mediziner-von-morgen-werfen-einen-blick-ins-innere-des-koerpers/</guid><pp:caseid>626297</pp:caseid><pp:subtitle>Sono-Camp mit Medizinstudierenden im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Intensive Ultraschall-Schulung für Medizinstudierende an den Sana Kliniken Niederlausitz<span>&nbsp;</span></li><li>Sono-Camp mit erfahrenen Medizinern von der Lauchhammeraner Klinik für Gastroenterologie und Tutoren aus ganz Brandenburg</li><li>eilnehmende üben neu erlerntes theoretisches Wissen an sechs Untersuchungsplätzen praktisch</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Praxisnahes Lernen für Nachwuchsmediziner: 30 Medizinstudierende von der Medizinischen Hochschule Brandenburg und anderen Universitäten haben in dieser Woche an einem dreitägigen „Sono-Camp“ im Krankenhaus Lauchhammer teilgenommen. Erfahrene Tutoren von den Sana Kliniken Niederlausitz haben den Teilnehmenden dabei neben theoretischem Wissen auch viele praktische Fertigkeiten rund ums Sonographieren – also die professionelle Ultraschalluntersuchung - vermittelt.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p><span style="text-align:start;">„Bei dem Sono-Camp, das in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) stattfindet, können die Teilnehmenden intensiv und konzentriert innerhalb von drei Tagen ganz viel theoretisch und praktisch lernen“, erklärt Prof. Dr. Dieter Nürnberg. Der Professor der MHB hat die Veranstaltung gemeinsam mit dem Team der Klinik für Gastroenterologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel in Lauchhammer sowie der Studierendenkoordination der SKN organisiert. Unterstützung bekamen die Niederlausitzer Spezialisten dabei von erfahrenen Kollegen aus anderen Kliniken Brandenburgs und Sono-Tutoren der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB), die ihre Kommilitonen im sogenannten Peerteaching – einer Methode bei der Medizinstudierende andere Studierende unterrichten - begleiteten.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a055a360-464a-4c1e-8e00-c18a8d544902/1920_sono-2817.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Im Rahmen des Sono-Camps lernen Medizinstudierende die Kunst der Ultraschalluntersuchung vom Experten. Prof. Dr. Dieter Nürnberg begleitet gemeinsam mit anderen Tutoren diese wichtige Ausbildungsschritte von angehenden Medizinern. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/a055a360-464a-4c1e-8e00-c18a8d544902/sono-2817.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyrhight</a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Bauchraum, Nieren und Brustkorb im Fokus der Untersuchungen</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Damit die Studierenden nicht nur jede Menge theoretisches Wissen tanken können, sondern das Gelernte auch gleich praktisch anwenden, sind in der Alten Cafeteria des Krankenhauses drei Untersuchungsplätze mit Ultraschallgeräten eingerichtet worden. Parallel dazu konnten die Teilnehmenden auch die moderne Technik der Funktionsdiagnostik im Lauchhammeraner Krankenhaus nutzen. „Die Studierenden haben viele der Untersuchungen bei sich gegenseitig durchgeführt, das gelernte Wissen aber auch an ausgewählten Patienten direkt angewendet. Dabei haben sie nicht nur das Sonographieren<span>&nbsp; </span>geübt, sondern beispielsweise auch ganz viel über Anatomie und Physiologie<span>&nbsp; </span>am Patienten gelernt“, erläutert Prof. Dieter Nürnberg, warum Ultraschall auch als Lehrmethode wertvoll ist. Im Fokus des Sono-Camps standen Untersuchungen des Bauchraums, der Nieren sowie auch des Thorax und des Halses mit Lymphknoten und Schilddrüse.</p><h2 style="margin-left:0cm;">Medizinstudierende erkunden die Niederlausitz</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Wir freuen uns sehr, dass das Sono-Camp nach der Premiere im vergangenen Jahr ein weiteres Mal im Krankenhaus Lauchhammer stattfinden kann. Die Sana Kliniken Niederlausitz unterstützen die Weiterbildung nicht nur mit Expertenwissen, sondern übernehmen auch die Versorgung und Unterbringung der Teilnehmenden“, betont Prof. Dr. Dieter Nürnberg. Neben den intensiven Lerneinheiten gab es während des Sono-Camps auch Gelegenheit, sich bei einem gemeinsamen Abendessen auszutauschen und das Lausitzer Seenland bei einer Exkursion zum Besucherbergwerk F60 besser kennenzulernen.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Teilnehmenden erhalten zum Abschluss ein Zertifikat vom Brandenburger Ultraschall Institut und der DEGUM. „Für die Studierenden der MHB ist das Sono-Camp ein wichtiger Baustein für ihr Sono-Zertifikat“, erklärt Prof. Dieter Nürnberg.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Sonografie,Sonokurs,Dieter Nuernberg,Medizinstudium,Medizinstudenten,Lehre]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 08:43:00 +0200</pubDate>
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