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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:45:02 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Stressfrei durchs Weihnachtsfest</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stressfrei-durchs-weihnachtsfest/</guid><pp:caseid>680091</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Studie belegt deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkte an Weihnachten und zum Jahreswechsel</span></li><li><span>Fachärztin vom Sana-Herzzentrum Cottbus warnt: diese Stressfaktoren können gefährlich werden</span></li><li><span>Experten-Tipps für möglichst stressfreie Feiertage</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Jahresend-Marathon auf der Arbeit, Geschenke kaufen, die Festtage vorbereiten, hier noch ein Termin, dort noch eine Aufgabe, die unbedingt erledigt werden will. Besonders vor Weihnachten und an den Feiertagen leiden viele unter großem Stress. Doch zu viel Hektik und Belastung können gefährlich fürs Herz werden. Elena Filenberg vom Sana-Herzzentrum Cottbus erklärt, wie Lausitzer möglichst stressfrei durch die Vorweihnachtszeit und die Feiertage kommen.</strong></p><p>Weihnachten kann eine echte Belastungsprobe für unser Herz werden. „An Heiligabend, den Feiertagen und zum Jahreswechsel ist das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, deutlich höher als an anderen Tagen“, warnt Elena Filenberg. Die Fachärztin für Innere Medizin im Sana-Herzzentrum Cottbus verweist auf eine retrospektive Beobachtungsstudie aus Schweden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d5d2367-a6b7-4e4d-ac4c-d9c07fac6423/1920_istock-1179131425-k.jpg?96427"><p><i><span>Weihnachtsstress kann fürs Herz gefährlich werden. Elena Filenberg, Fachärztin für Innere Medizin im Sana-Herzzentrum Cottbus, rät dazu, lieber einen Gang herunterzuschalten.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6d5d2367-a6b7-4e4d-ac4c-d9c07fac6423/istock-1179131425-k/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Studie belegt: Risiko um knapp 40 Prozent erhöht</h2><p>Darin haben Wissenschaftler die Daten von mehr als 280.000 Patienten ausgewertet, mit einem Myokardinfarkt in eine Klinik eingeliefert wurden. Das Ergebnis der Analyse: Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, ist zu Weihnachten und Silvester um knapp 40 Prozent höher als an anderen Tagen. Die kritischsten Zeiten sind der Studie zur Folge zwischen 20 und 22 Uhr sowie die frühen Morgenstunden. Besonders gefährdet sind Menschen, die älter als 75 Jahre sind, bereits eine Herzerkrankung haben und/oder an Diabetes leiden. „Zum Fest kommen mehrere Risikofaktoren wie emotionaler Stress, zum Beispiel Streit mit der Familie, üppige Mahlzeiten und Leistungsdruck auf der Arbeit zusammen. Das erhöht nachweislich das Risiko für einen Herzinfarkt“, erklärt Herzexpertin Elena Filenberg.&nbsp;</p><h2>Medikamente, Bewegung und das richtige Maß</h2><p>Damit die Feiertage ein Grund zum Feiern, Freuen und Genießen bleiben, sollten Lausitzer also gut auf ihr Herz aufpassen. „Wichtig ist, weiterhin wie gewohnt Medikamente einzunehmen und Alltagsroutinen beizubehalten“, empfiehlt die Fachärztin. Sie rät dazu, emotionalen Stress nicht herunterzuschlucken, sondern zu thematisieren, beim Essen und Alkohol auf ein gesundes Maß zu achten und zwischendurch öfter mal einen entspannenden Spaziergang einzulegen. „An einem&nbsp;<br>kalorienreichen Tag tut Bewegung gut und beim Essen gibt es gute Alternativen zu fettigen Braten und Süßigkeiten.&nbsp; Lieber Fisch, Gemüse mit gesunden Fetten und Nüsse auf den Tisch“, empfiehlt sie.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Stress,Weihnachten,Herzinfarkt]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 09:15:58 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustkrebs: Mit Resilienztraining das psychische Immunsystem stärken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-mit-resilienztraining-das-psychische-immunsystem-staerken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-mit-resilienztraining-das-psychische-immunsystem-staerken/</guid><pp:caseid>658098</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Krebserkrankungen wie das Mammakarzinom (Brustkrebs) belasten nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Sie zu stärken ist das Ziel von Resilienztrainings. Anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober sensibilisiert Resilienzexpertin Janin Kronhardt für das Thema. Die Diplom-Psychologin arbeitet in der Psychoonkologie am Sana Klinikum Lichtenberg in Berlin.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Resilienz ist eine Art „Innere-Balance-Instrument“ für die Bewältigung jeglicher Art von Krisen und Stress und steht auch für einen an den eigenen Ressourcen orientierten Umgang mit Diagnosen und Krankheiten. Unter Ressourcen versteht die Psychologie zum Beispiel persönliche Eigenschaften oder besondere Fähigkeiten der Person selbst, aber auch externe Quellen wie Menschen im persönlichen Netzwerk. Resilienz als psychische Widerstandskraft ermöglicht einen angemessenen Umgang mit Gefühlen wie Angst und Traurigkeit und lässt das Potenzial an Lebensfreude und Lebensqualität steigern.</span></p><p><span>Die Schweizer Psychotherapeutin und Resilienz-Autorin Rosmarie Welter-Enderlin definiert Resilienz wie folgt: „Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.“ Von Ronald Lengyel, Ressourcenforscher und Resilienztrainer, stammt die humorvolle Erklärung: „Resilienz ist die Kraft, mit der man es vom Boden wieder auf die Beine schafft.“</span></p><h2><span>Mehr Stärke durch Resilienz</span></h2><p><span>Resilienz stärkt das psychische Immunsystem und fördert die Bewältigung von Krisen – sowohl im Alltag als auch während einer Erkrankung, zum Beispiel bei Brustkrebs. Psychoonkologin Janin Kronhardt erklärt: „Wenn wir uns bewusst machen, dass ein wichtiger Schlüssel zur Erhaltung von Gesundheit und zur Heilung von Krankheiten in uns selbst liegt, erfahren wir mehr Selbstwirksamkeit – das heißt Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten und Kompetenzen – und verstehen uns nicht als Opfer einer Situation oder Diagnose. Im Idealfall motiviert diese Sichtweise die Betroffenen zu einer proaktiven Bewältigung von Krankheit und zu einem gesunden Lebensstil.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71eb5b76-a2d5-4ba4-a414-021f82367d22/1920_241001-janinkronhardt.jpg?32883"><h2><span>Tipps für mehr Resilienz im Alltag</span></h2><p><span>Wir alle – ob gesund oder krank – können die eigene Resilienz mit kleinen und praxistauglichen Übungen trainieren. So lässt sich Achtsamkeit schon bei Alltags- und Haushaltsroutinen üben. „Wer bewusst kleine Auszeiten im Tagesablauf einplant, kann Stress vermeiden. Das sorgt für mehr Ruhe und Gelassenheit, setzt im besten Fall Glückshormone frei und baut Stresshormone ab“, so Kronhardt.</span></p><p><span>Auch ein Gleichgewicht aus Sozialkontakten und Zeit für sich allein sowie Aktivität und Entspannung kann von innen stärken und die Resilienz gegenüber alltags- und krankheitsbedingten Stressoren steigern. „Letztlich geht es darum, Freude im Leben zu empfinden. Egal wie die Umstände sind“, erklärt die Diplom-Psychologin.</span></p><p><span>Hier einige ihrer Best-of-Strategien der Selbstfürsorge – aus der Praxis für die Praxis:</span></p><ul><li data-list-item-id="efbd8d178576f617f47c126f7d075b94c"><span>“Nein” sagen (lernen)</span></li><li data-list-item-id="e068e88ec3a9098393b2956a8edafb7de"><span>Grenzen setzen (lernen)</span></li><li data-list-item-id="e2f178f3747a2d2937b253da6b9ff46a8"><span>Anspruchsniveau senken</span></li><li data-list-item-id="eae30dd92dfb40510c7b1f7c855a81666"><span>Humor inklusive Lächeln und Lachen</span></li><li data-list-item-id="e1c86a9b5021f92138bbb634685628fde"><span>Positive Glaubenssätze</span></li><li data-list-item-id="eb35152f728fe0042e1bc7d2dffaa8c42"><span>Emotionen zulassen</span></li><li data-list-item-id="e52143588687ed8de4ee751b583798411"><span>Bewegung und Freude leben</span></li></ul><p><span>Resiliente Menschen achten gut auf sich und ihre Umwelt, behalten ihre persönlichen Grenzen im Blick und sind offen für Neues. Diese positiven Eigenschaften sind für uns alle erstrebenswert – im Sinne der Prävention von Gesundheit und bei der Verarbeitung von Krisen und Krankheiten, zum Beispiel der Diagnose Brustkrebs.</span></p><h2><span>Brustkrebs führt zu einer Verletzung der Weiblichkeit</span></h2><p><span>Das Besondere bei Brustkrebspatientinnen ist, dass es durch die Betroffenheit der weiblichen Brust zu einer Verletzung der eigenen Weiblichkeit kommen kann. Körperbild und Selbstliebe können ins Wanken geraten sowie Eigen- und Fremdwahrnehmung stark voneinander abweichen. „In diesen Fällen bedarf es expliziter Selbstfürsorgestrategien und der Etablierung eines liebenden Blicks auf sich und den eigenen Körper“, so die Psychoonkologin. „Zudem ist der Einbezug von nahen Angehörigen sinnvoll, da es durch Therapie und Nebenwirkungen auch zu Veränderungen in den Beziehungen kommen kann. Oft wird eine Neudefinition von erfüllender Sexualität ebenso wichtig wie ein neues Miteinander.“</span></p><p><span>Laut dem Dreieck des Glücks der Positiven Psychologie gehören Beziehungen neben Aktivität und Entspannung zu den drei Säulen für Lebensglück und Zufriedenheit. Besonders in schwierigen Lebenssituationen wird uns bewusst, wie wichtig auch unser Bedürfnis nach Gemeinschaft, sozialem Austausch und gegenseitiger Fürsorge ist.</span></p><p><span>Aus der Forschung ist bekannt, dass eine positive Erwartungshaltung und eine von Hoffnung auf Erfolg geprägte innere Einstellung das Behandlungsergebnis maßgeblich mitbestimmen. In der Psychologie ist dieses Phänomen als „selbsterfüllende Prophezeiung“ bekannt: Eine zuversichtliche Haltung macht einen erfolgreichen Behandlungsverlauf wahrscheinlicher.</span></p><h2><span>Umgang mit der Diagnose Brustkrebs</span></h2><p><span>Jede Patientin gilt es individuell zu unterstützen. Für Janin Kronhardt zählt hier ihr Leitsatz: „Jeder trägt seine Lösungen in sich selbst!“ Prägung, Umwelt, Veranlagung, individuelle (Krisen-)Erfahrungen, Persönlichkeit und vieles mehr lassen uns in unterschiedlicher Art und Weise mit den Herausforderungen des Lebens umgehen. Die Psychoonkologin erklärt: „Auf den ersten Schock folgt meist die Erkenntnis, dass Akzeptanz der beste Umgang mit der Diagnose ist. Eine individuelle ressourcenorientierte Krankheitsverarbeitung bedeutet aus meiner Sicht auch die Chance zu persönlicher Entwicklung und Reifung. Das durfte ich bei vielen meiner Brustkrebspatientinnen bereits begleiten.“</span></p><h2><span>Auf Ressourcen konzentrieren</span></h2><p><span>Eines der ersten Ziele für die Patientinnen ist es, das Leben mit der Diagnose Brustkrebs als neue Normalität zu akzeptieren. Wenn es die betroffenen Frauen schaffen, wieder in ihr emotionales, mentales und auch körperliches Gleichgewicht zu kommen, dann besteht sogar die Aussicht, aus der Krise gestärkt hervorzugehen. Psychohygiene und Selbstfürsorge unterstützen eine adäquate Krankheitsverarbeitung und nachhaltige Genesung.</span></p><p><span>Die Verarbeitung der Diagnose Brustkrebs, die Akzeptanz und die Bewältigung der damit verbundenen individuellen Herausforderungen sind keine isolierten Vorgänge, sondern ist als Prozess in ein soziales Beziehungsnetzwerk eingebettet. Die Betroffenen haben viele Fragen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="ef87de67fa49b245ebe0a9dc5c97d668e"><span>Was genau bedeutet die Diagnose Brustkrebs für mich und mein Leben?</span></li><li data-list-item-id="e0eeea546b5288d581cbf8df7a8b6a970"><span>Wie lange wird die Zeit bis zur Heilung dauern?</span></li><li data-list-item-id="e8f96e83f3ad65b93c6a22323f5795626"><span>Werde ich wieder vollständig gesund?</span></li><li data-list-item-id="e78e4277d595b458946303213dc2a977c"><span>Wie wird es mir während der Therapie gehen?</span></li><li data-list-item-id="e242551754dc019f5c41763d0af90f7a3"><span>Liebt mich mein Partner/meine Partnerin trotzdem?</span></li><li data-list-item-id="e498d312e21ac57a88d5b2e342174f077"><span>Wie wird sich meine Beziehung und meine Sexualität verändern?</span></li><li data-list-item-id="e93f8307a5eb92ae053278d1d12331999"><span>Und wie kann ich es schaffen, dass ich nicht auf meine Krankheit reduziert werde?</span></li></ul><p><span>Der Fokus auf die vorhandenen Ressourcen der Betroffenen kann den Behandlungserfolg steigern, Ängste reduzieren und so Regeneration und Heilung ermöglichen. „Jeder von uns besitzt ganz persönliche Kraft- und Energiequellen. Diese Ressourcen können in einem selbst liegen wie bestimmte Eigenschaften, Kompetenzen und Erfahrungen, aber auch extern zur Verfügung stehen über andere Menschen, über Hobbies, Kunst, Kultur, Musik oder auch Natur und Bewegung“, erklärt Janin Kronhardt. „Optimal genutzt können diese den Umgang mit Krankheit und den daraus resultierenden psychosozialen Herausforderungen erleichtern, für mehr Ruhe und Gelassenheit sorgen und so die Chance für mehr Lebenszufriedenheit und Lebensqualität erhöhen“, so die Expertin weiter.</span></p><h2><span>Resilienztraining am Sana Klinikum Lichtenberg</span></h2><p><span>Seit 2018 gibt es unter der Leitung von Janin Kronhardt am Sana Klinikum Lichtenberg ein eigens von ihr konzipiertes, mittlerweile elfteiliges Resilienztraining für Patientinnen mit Brustkrebs. Hier werden wichtige Resilienzthemen wie Optimismus, Selbstliebe, Dankbarkeit, Spiritualität und Meta-Resilienz Humor praxisnah und kurzweilig gemeinsam trainiert. „In jeweils festen Kursen verbinde ich die Teilnehmerinnen – allesamt Brustkrebspatientinnen unseres Zentrums – mit dem wichtigen Thema der Selbstfürsorge während und nach einer Brustkrebserkrankung. Mittels praktischer Übungen aus Imagination, Achtsamkeit und Entspannung sowie Hintergrundwissen stärken die Teilnehmerinnen ihre Resilienz und können dank ausgewählter Techniken zur Ressourcenaktivierung ihren individuellen Umgang mit Ängsten und Herausforderungen finden“, so Kronhardt.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / DANKO N von natalyadanko</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Brustkrebs,Brustkrebszentrum,Stress,Lichtenberg,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 08:03:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Aktivität und innerer Stärke gegen chronische Rückenschmerzen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-aktivitaet-und-innerer-staerke-gegen-chronische-rueckenschmerzen/</guid><pp:caseid>621027</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Jeder Sechste in Deutschland ist von chronischen Schmerzen betroffen, leidet also unter Beschwerden, die länger als drei Monate andauern, so die Deutsche </strong><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/patienteninformationen/herausforderung-schmerz/chronische-schmerzen" target="_blank"><strong>Schmerzgesellschaft</strong></a><strong> e. V. Das sind umgerechnet mehr als 12 Millionen Betroffene. Ist die Schwelle zur Chronifizierung erst einmal überschritten, dauert die Leidensgeschichte der Patienten im Durchschnitt sieben Jahre. Bei jedem Fünften sind es sogar mehr als 20 Jahre.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5e1d6366-25f3-4627-b6c6-34a571b966d1/1920_240205-pddr.med.uwevieweg-copyuweniklas.jpg?10000"><p>„Wir müssen unbedingt verhindern, dass Patienten mit akuten, unspezifischen Rückenschmerzen ohne eindeutige körperliche Ursache chronische Schmerzverläufe entwickeln“, erklärt Privatdozent Dr. med. Uwe Vieweg, Chefarzt der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie mit interdisziplinärem Wirbelsäulendeformitätenzentrum am Krankenhaus Rummelsberg.&nbsp;</p><p>„Chronische Schmerzen sind nicht nur für die Patienten und deren Familien eine große Belastung, sondern auch für das Gesundheitssystem“, so der Mediziner. „Deshalb müssen wir viel früher ansetzen und das hat jeder selbst in der Hand“, erklärt der Chefarzt. Dabei spielen Bewegung und Aktivität schon sehr früh im Krankheitsverlauf eine entscheidende Rolle.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h2>Zauberwort „Resilienz“&nbsp;</h2><p>Menschen aller Altersstufen – Kinder, Erwachsene, Senioren, Hochbetagte – können Beschwerden aktiv den Kampf ansagen bevor sie chronisch werden. Die Resilienz, also die seelische Widerstandsfähigkeit beziehungsweise die innere Stärke des Organismus gegenüber belastenden Situationen, dazu gehören zum Beispiel auch akute Rückenschmerzen, findet in der heutigen Betrachtungsweise chronischer Krankheitsverläufe noch zu wenig Beachtung.&nbsp;</p><p>PD Dr. med. Vieweg betont: „Gerade zu Beginn und bei leichten, unspezifischen Problemen kann und muss jeder Einzelne durch einen gesunden Lebensstil selbst die Verantwortung für den Genesungsverlauf übernehmen“. Dazu gehören ein gesundheitsförderndes Essverhalten, regelmäßiger Sport, eine ausgeglichene psychische Balance, ein gesundes Medienverhalten, bewegungsfördernde Freizeitaktivitäten und eine positive Gestaltung des Berufsalltags. „Wer dem Körper zu viele belastende Reize zumutet, beeinfluss den Verlauf von anfangs unspezifischen Rückenschmerzen negativ.&nbsp;</p><p>Diese Zusammenhänge sind viel zu wenigen Menschen wirklich bewusst“, erklärt Dr. Vieweg weiter. „Unser Gesundheitssystem mit ambulanten und stationären Versorgungsangeboten leistet einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung chronischer Verläufe – das ist gut und richtig. Viel wichtiger ist es aber, dass jeder Mensch selbst die richtigen Entscheidungen für seine Gesundheit trifft.“&nbsp;</p><h2>Nur ein Zehntel der Betroffenen sucht Spezialisten auf&nbsp;</h2><p>Fatal ist, dass chronische Schmerzen häufig zu spät oder gar nicht erkannt werden. Wie die Deutsche Schmerzgesellschaft mitteilt, dauert es bei etwa der Hälfte der Betroffenen länger als zwei Jahre, bis eine wirksame multimodale Schmerztherapie mit einer Kombination verschiedener Therapiebestandteile beginnt. Nur ein Zehntel der Betroffenen geht zu einem Spezialisten.&nbsp;</p><p>„Wir wissen aus der Forschung, dass chronische Schmerzen durch ein komplexes Zusammenspiel organischer, psychischer und kontextualer (z. B. Lebensumstände, Umweltbelastung) Faktoren entstehen – je früher wir Patienten mit Risikofaktoren für chronische Verläufe erkennen, desto besser ist die Prognose“, erklärt PD Dr. med. Uwe Vieweg.&nbsp;</p><h2>Risikofaktoren bei Angestellten mittleren Alters&nbsp;</h2><p>Eine neue <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ejp.2209" target="_blank">Untersuchung</a> zu dieser Fragestellung wurde kürzlich im renommierten European Journal of Pain veröffentlicht und kommt von einem Forschungsteam der Universitäten Halle-Wittenberg und Lübeck. Die Forschungsgruppe konzentrierte sich in ihrer Studie auf eine für die tägliche Praxis sehr wichtige Gruppe: Angestellte im mittleren Alter mit zu Beginn starken und einschränkenden Rückenschmerzen. Fast die Hälfte der 1.215 Befragten litt auch zwei Jahre später noch unter Schmerzen.&nbsp;</p><p>Es zeigte sich, dass insbesondere die folgenden Faktoren mit langandauernden Beschwerden zusammenhingen: Alter, schlechter allgemeiner Gesundheitszustand, Begleiterkrankungen, depressive Symptome, Belastung durch pflegerische Aufgaben, eine geringe Selbstwirksamkeit im Umgang mit Schmerzen und bewegungsbezogene Ängste.&nbsp;</p><p>Es liegt nahe, dass Patienten mit den genannten Risikofaktoren auch eine schlechte Resilienz aufweisen. Das erklärt unter anderem, warum die Betroffenen nach zwei Jahren immer noch unter starken Schmerzen litten.&nbsp;<br>„Wir sind bei Sana im Bereich der Prävention und Versorgung von Patienten mit Rückenschmerzen breit aufgestellt und können komplexe Konstellationen von Risikofaktoren frühzeitig identifizieren und auch interdisziplinär behandeln. Je nach zugrundeliegender Problematik brauchen wir unterschiedliche Therapiestrategien“, betont PD Dr. med. Uwe Vieweg „und die gibt es bei uns aus einer Hand.“&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h2>Tipps für mehr Resilienz in Krisenzeiten</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a1c2439-090c-4902-8269-2d9fce2f2f5d/1920_5tippsfuumlrmehrresilienz.jpg?10000"><p><i>Wir können die eigene Resilienz stärken, um mit Krisensituationen besser zurechtzukommen. Die American Psychological Association </i><a href="https://www.apa.org/topics/resilience/building-your-resilience" target="_blank"><i>APA</i></a><i> gibt dafür wichtige Tipps.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9a1c2439-090c-4902-8269-2d9fce2f2f5d/5tippsfuumlrmehrresilienz/" target="_blank">Copyright & Download</a></p><h2>Übungen und Aktivität stärken den Rücken und die Resilienz</h2><p>&nbsp;</p><h2>Podcast&nbsp;</h2><p>Mit PD Dr. med. Uwe Vieweg gibt es eine neue Wirbelsäulen-Podcast-Serie zu wichtigen Fragen rund um die Wirbelsäule und mögliche Erkrankungen. Der erste Teil der Serie ist im Januar auf <a href="https://open.spotify.com/show/2jdc8dwEghj0pC6jd0y0aP" target="_blank">Spotify</a>, <a href="https://www.deezer.com/de/show/1000572642" target="_blank">Deezer</a> und anderen gängigen Podcast-Portalen erschienen.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Stress,Rummelsberg,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Sorgen und Stress den Rücken belasten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sorgen-und-stress-den-ruecken-belasten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sorgen-und-stress-den-ruecken-belasten/</guid><pp:caseid>622977</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Haben wir Rückenschmerzen, suchen wir meist schnell nach körperlichen Ursachen. Doch auch unsere Psyche spielt dabei eine große Rolle, wie wir Schmerzen wahrnehmen und mit ihnen umgehen. Katy Burdack, Psychologin bei den Sana Kliniken Leipziger Land, erklärt im Interview, wie sich Körper und Seele gegenseitig beeinflussen und wie wichtig diese Verbindung für das Verständnis und den Umgang mit Rückenschmerzen ist.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Einseitige Belastung und wenig Bewegung sind oft Auslöser für Rückenschmerzen. Aber auch der Faktor Stress spielt eine bedeutende Rolle. Wie kommt es dazu?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Stress ist per se nichts Negatives, sondern ein uralter Mechanismus zum Schutz vor Gefahren. Stress versetzt unseren Körper in erhöhte Alarmbereitschaft. Der Körper schüttet Adrenalin aus, der Blutdruck steigt und wir atmen schneller, so dass die Muskeln besser mit Sauerstoff versorgt werden, um im Ernstfall schnell fliehen zu können. Doch während unsere Urahnen den Stress durch Flucht oder Kampf auflösen konnten, haben wir in unserer modernen Lebenswelt oft wenig Gelegenheit, dem Zustand der ständigen Alarmbereitschaft etwas entgegen zu setzen. Dabei muss der Stress gar nicht immer mit dem Job zu tun haben. Auch Probleme in der Familie, Streit oder Sorgen können uns stressen. Nicht zuletzt spielt auch unsere psychische Grundeinstellung eine Rolle. Eine positive oder negative Lebensperspektive hat auch einen Einfluss darauf, wie wir auf Stress reagieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Welche Folgen hat ständiger Stress auf den Körper?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unsere Muskeln verspannen und verhärten sich, die Nerven werden gereizt. Um dem Schmerz zu entkommen, nehmen wir Schonhaltungen ein, was die Muskulatur noch mehr aus dem Gleichgewicht bringt. Kommt dann noch eine unachtsame Bewegung hinzu, kann es zu akuten Schmerzen im Rücken kommen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="background-color:white;"><strong>Was passiert mit unser Psyche bei dauerhaften Schmerzen?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In vielen Fällen bekommen wir akute Rückenschmerzen gut in den Griff. Es gibt aber auch Menschen, bei denen die Schmerzen nicht so schnell vorbeigehen. Halten Rückenschmerzen länger als drei Monate an oder treten immer wieder auf, sprechen Medizinerinnen und Mediziner von chronischen Schmerzen. Natürlich werden dauerhafte Rückenschmerzen auch durch körperliche Faktoren ausgelöst, wie zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall oder Entzündungen. Solch ein Dauerschmerz führt aber auch zu einem komplexen Zusammenspiel zwischen Körper und Seele mit Belastung der Psyche. Betroffenen können depressive Symptome entwickeln, werden antriebslos, ziehen sich zurück, grübeln, haben Ängste und schlafen schlecht. Das wiederum führt zu einer geringeren Leistungsfähigkeit und schlägt sich negativ auf das Selbstwertgefühl nieder. Das ist besonders für Berufstätige ein großes Problem.</span></p><p><span><strong>Wie lassen sich diese Zusammenhänge erklären?</strong></span></p><p><span>Negative Gefühle, Stress und Schmerzen werden in den gleichen Hirnarealen verarbeitet. Somit können Schmerzen zu Stress und negativen Gefühlen beitragen. Und umgekehrt ist es möglich, dass sich negative Gefühle in Schmerzen niederschlagen. Der Schmerz verselbständigt sich quasi und wird permanent aufrechterhalten, auch wenn er körperlich und medizinisch manchmal gar nicht mehr zu begründen ist. Für die Betroffenen ist die Schmerzwahrnehmung jedoch immer noch da. Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen können das meist nur schwer nachvollziehen. Chronische Schmerzpatienten hören dann oft Sätze wie „das bildest du dir nur ein“ oder „das kann nach dieser langen Zeit doch nicht mehr so schlimm sein“. Betroffene fühlen sich in der Folge unverstanden und zunehmend belastet. Alles bedingt einander und kann in einen Kreislauf führen, der für die Betroffenen nicht leicht zu durchbrechen ist.</span></p><p><span><strong>Wie können Patienten diesem Kreislauf entkommen?</strong></span></p><p><span>Um aus dem Teufelskreis auszubrechen, gibt es unter anderem die Möglichkeit einer multimodalen Schmerztherapie aus verschiedenen Therapiebestandteilen. Die Schmerzpatienten brauchen neben der medizinischen Versorgung durch unterschiedliche Fachärzte wie Orthopäden oder Narkoseärzte (Anästhesisten) auch eine umfassende psychologische Betreuung. Die Patientinnen und Patienten erlernen darüber hinaus Techniken, wie Entspannungs- und Atemübungen, mit denen sie den körperlichen Reaktionen auf Stress besser begegnen können. Hinzu kommen Angebote wie Bewegungstherapie oder Ernährungsberatung. Patienten haben oft einen langen Weg vor sich. Wir müssen bei den Betroffenen sozusagen eine „Umprogrammierung“ erreichen, damit sie die Zusammenhänge zwischen Körper und Psyche besser verstehen und den Schmerzen dadurch anders begegnen können.</span></p><p><span><strong>Was können wir jeden Tag selbst tun, um langandauernde Rückenbeschwerden und psychische Belastungen zu vermeiden?</strong></span></p><p><span>Sicher werden wir nie ganz schmerzfrei durchs Leben gehen können. Dennoch haben wir – wie bei so vielem – auch unsere Rückengesundheit selbst in der Hand. Wer sorgsam mit sich umgeht, in Bewegung bleibt und eine positive Einstellung hat, ist geschützter als inaktive, negativ gestimmte Personen. Natürlich sind alle Menschen individuell und haben ihre eigene Einstellung. Aber man kann durchaus lernen, positiver auf das Leben zu blicken, indem man sich zum Beispiel bewusst gute Erlebnisse verschafft und genießt. Das können Kleinigkeiten sein, wie eine kurze Auszeit mit einer Tasse Tee, ein gutes Buch, Sport mit Freunden oder ein schöner Spaziergang.</span></p><p><i><span>Publiziert am 1. Juli 2024 im dpv-Verlag: </span></i><a href="https://dp-verlag.de/wenn-sorgen-und-stress-den-ruecken-belasten/"><i>Wenn Sorgen und Stress den Rücken belasten - DPV (dp-verlag.de)</i></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b18913c-fac3-408d-b719-23cb4a2c9178/1920_ll-20200116-burdack-katy-hochcopyrobinkunz.jpg?10000"><p><i>Kathy Burdack ist Psychologin und Resilienzexpertin am Sana Klinikum Borna.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b18913c-fac3-408d-b719-23cb4a2c9178/ll-20200116-burdack-katy-hochcopyrobinkunz/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><h2>Tipps für mehr Resilienz in Krisenzeiten</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a1c2439-090c-4902-8269-2d9fce2f2f5d/1920_5tippsfuumlrmehrresilienz.jpg?10000"><p><i>Wir können die eigene Resilienz stärken, um mit Krisensituationen besser zurechtzukommen. Die American Psychological Association </i><a href="https://www.apa.org/topics/resilience/building-your-resilience" target="_blank"><i>APA</i></a><i> gibt dafür wichtige Tipps.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9a1c2439-090c-4902-8269-2d9fce2f2f5d/5tippsfuumlrmehrresilienz/" target="_blank">Copyright & Download</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Ruecken,Stress,Borna,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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