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                    <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:01:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Alzheimer-Tag am 21. September 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-alzheimer-tag-am-21-september-2026/</guid><pp:caseid>814576</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg ruft zu früher Abklärung auf – moderne Diagnostik und neue Therapien können den Verlauf verzögern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ede2fa9e4a085c436ec29df3536a9ab6d"><span>Die Zahl der Demenzerkrankungen steigt mit dem demografischen Wandel deutlich an: aktuell gibt es ca. 1,84 Mio. Betroffene in Deutschland und &nbsp;über 57 Mio. weltweit.</span></li><li data-list-item-id="ecd5a22f58a4b575635ad0b41121cae28"><span>Eine frühzeitige Abklärung ist entscheidend: Warnzeichen wie Orientierungsprobleme, Gedächtnislücken, Wortfindungsstörungen oder Verhaltensänderungen sollten neurologisch abgeklärt werden; moderne Diagnostik ermöglicht frühere und präzisere Erkennung.</span></li><li data-list-item-id="e2d70e9aeb848354f1c59d57c8b1c1208"><span>Alzheimer ist nicht heilbar, aber der Verlauf ist beeinflussbar: symptomatische Medikamente (Acetylcholinesterase-Hemmer, Memantin), neue Antikörpertherapien in frühen Stadien sowie kognitive Trainings, Bewegung und Musiktherapie können Fortschreiten verlangsamen und Selbstständigkeit fördern; Welt-Alzheimer-Tag (21.9.) unterstreicht die gesellschaftliche Aufgabe.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i>In einer älter werdenden Gesellschaft wächst die Zahl der Demenzerkrankungen spürbar. In Deutschland leben derzeit etwa 1,84 Millionen Menschen mit einer Demenz, weltweit werden mehr als 57 Millionen Betroffene geschätzt. Experten rechnen damit, dass sich diese Zahl bis zur Mitte des Jahrhunderts deutlich erhöht. Für Deutschland werden bis zum Jahr 2050 bis zu rund 2,7 Millionen Erkrankte in der Altersgruppe 65+ erwartet. Der Welt-Alzheimer-Tag am 21. September macht deutlich, welche großen medizinischen und gesellschaftlichen Aufgaben vor uns liegen.</i></p><p style="text-align:justify;">Eine älter werdende Gesellschaft steht vor wachsenden Herausforderungen: In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung, weltweit sind es über 57 Millionen. Ohne wirksame Prävention und Therapie könnte die Zahl der Betroffenen bis 2050 deutlich ansteigen – für Deutschland werden bis zu etwa 2,7 Millionen Fälle prognostiziert. Der Welt-Alzheimer-Tag am 21. September erinnert daran, wie groß die medizinischen und gesellschaftlichen Aufgaben sind.</p><p style="text-align:justify;">Demenz ist ein Überbegriff für ein Syndrom, bei dem geistige Fähigkeiten fortschreitend nachlassen und das Leben von Betroffenen wie Angehörigen tiefgreifend verändern. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste, aber nicht die einzige Ursache; auch vaskuläre, frontotemporale und Lewy-Körper-Formen kommen vor. Entscheidend ist, frühe Warnhinweise ernst zu nehmen. Wer sich in gewohnter Umgebung wiederholt nicht zurechtfindet, auffällig oft kurz zurückliegende Ereignisse vergisst und dieselben Fragen stellt, nach Wörtern sucht oder ungewohnte Stimmungsschwankungen, Rückzug und Misstrauen beobachtet, sollte eine fachneurologische Abklärung veranlassen. Zugleich gilt: Gelegentliches Schlüsselverlegen ist noch kein Grund zur Sorge – die Ursachen können harmlos sein. Klarheit schafft die ärztliche Einschätzung.</p><p style="text-align:justify;">„Demenz ist kein natürlicher Teil des Alterns. Bei der häufigsten Form, der Alzheimer-Krankheit, können wir umso mehr erreichen, je früher wir abklären. So lassen sich der Verlauf besser beeinflussen und Lebensqualität erhalten“, sagt Dr. med. univ. Christian Javernik, komm. Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Coburg. Heute stehen in der neurologischen Praxis strukturierte Demenzscreenings zur Verfügung. Moderne Bildgebung wie die Magnetresonanztomographie und Laboruntersuchungen des Nervenwassers machen krankhafte Veränderungen, wie sie unter anderem bei Alzheimer auftreten, früher und präziser sichtbar.</p><p style="text-align:justify;">Heilbar ist Alzheimer bislang nicht. Wird die Erkrankung jedoch frühzeitig erkannt, lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. Bewährte symptomatische Medikamente wie Acetylcholinesterase-Hemmer oder Memantin stabilisieren Botenstoffe im Gehirn und schützen Nervenzellen. Neuere, kausale Ansätze mit monoklonalen Antikörpern greifen direkt in den Krankheitsprozess ein und reduzieren schädliche Eiweißablagerungen. Diese sind nur in frühen Stadien einsetzbar und sollen das Voranschreiten verzögern. Der Einsatz der neuen Medikamente ist an klare Kriterien geknüpft, Langzeitstudien stehen noch aus. Flankierend stärken strukturiertes Gedächtnistraining, gezielte Bewegung und Musiktherapie alltagsrelevante Fähigkeiten und fördern die Selbstständigkeit.</p><p style="text-align:justify;">„Wer bei sich oder Angehörigen Veränderungen bemerkt, sollte nicht zögern: Eine frühzeitige Abklärung eröffnet therapeutische Optionen und Entlastungsangebote für die ganze Familie“, so Dr. Javernik. Erste Anlaufstelle für die Diagnostik ist das Sana MVZ Coburg, Neurologie, Gustav-Hirschfeld-Ring 6, 96450 Coburg, Tel.: 09561 22-5414.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/1920_javernik_christian_4555_ok.jpg?88080"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/javernik_christian_4555_ok/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: der komm. Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Coburg, Dr. Christian Javernik (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,alzheimer,Demenz,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:01:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Einatmen, ausatmen – und neugierig werden!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/einatmen-ausatmen--und-neugierig-werden/</guid><pp:caseid>814469</pp:caseid><pp:subtitle>Lungentag am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebe94253443d7f6e72744b6eb2cdb53f2">Patienteninfoveranstaltung zum Deutschen Lungentag am 26.09.2026, 14:00–17:00<span>&nbsp;</span>Uhr, Klinikum Coburg (Hörsaal, Ebene 3); Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.</li><li data-list-item-id="e3784b655b9b3b7de9278af22debba8a9">Kurzvorträge zu Sauerstoff-Therapie, inhalativer Therapie, Therapieoptionen bei Lungenkrebs und Raucherentwöhnung; Referenten: Dr. Sandor Kokai, Anja Redford-Scheler, Prof. Dr. Zsolt Sziklavari.</li><li data-list-item-id="e8ef42cec534bb0015b49dfeed61e307c">Praxisnahes Rahmenprogramm: Lungenfunktionstestung, Demonstration der Lungenspiegelung, richtige Inhalationstechnik und Besuch des Schlaflabors.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Zum Deutschen Lungentag am Samstag, 26. September 2026, laden die Fachabteilungen für Pneumologie und Thoraxchirurgie des Sana Klinikums Coburg zur Patienteninfoveranstaltung ins Klinikum Coburg. Von 14:00<span> </span>bis 17:00<span> </span>Uhr öffnet der Hörsaal auf Ebene 3 seine Türen – eine passende Gelegenheit, die Lunge in den Mittelpunkt zu stellen, fundiertes Wissen mitzunehmen und moderne Behandlungswege kennenzulernen.</p><p>Ein praxisnahes Rahmenprogramm macht Atemgesundheit unmittelbar erlebbar: mit Lungenfunktionstest, Demonstration einer Lungenspiegelung, Übungen zur richtigen Inhalationstechnik und ein Besuch im Schlaflabor geben konkrete Einblicke – anschaulich, alltagsnah und motivierend.</p><p style="margin-left:0px;">Auf dem Programm stehen zudem kompakte, gut verständliche Kurzvorträge: Wann und wie eine Sauerstoff-Therapie unterstützt, welche Möglichkeiten die inhalative Therapie bietet und worauf es bei der richtigen Anwendung ankommt, welche modernen Therapieoptionen bei Lungenkrebs zur Verfügung stehen sowie Wege, die Raucherentwöhnung strukturiert und nachhaltig anzugehen. Es informieren unter anderem Dr. Sandor Kokai (kommissarischer Chefarzt Pneumologie), Anja Redford-Scheler (Stationsleitung und Atemtherapeutin) und Prof. Dr. Zsolt Sziklavari (Chefarzt der Thoraxchirurgie). Es bleibt Zeit für Fragen und persönliche Gespräche.</p><p style="margin-left:0px;">Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Klinikum Coburg, Hörsaal (Ebene 3). Datum und Zeit: 26. September 2026, 14:00 – 17:00<span> </span>Uhr.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/389a90d0-b5c9-4f94-a3a0-2e6847e899d2/1920_dr.sziklavari_zsolt_0967.jpg?22570"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/389a90d0-b5c9-4f94-a3a0-2e6847e899d2/dr.sziklavari_zsolt_0967/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Zsolt Sziklavari, Leiter des Lungenzentrums  (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Lungentag,lungenzentrum,Thoraxchirurgie,schlaflabor]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:19:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Tag der Patientensicherheit am 17. September</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-patientensicherheit-am-17-september/</guid><pp:caseid>814217</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionen am Sana Klinikum Coburg und Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e45e11359c5776ac92e932ab235197ab2">Schwerpunkt des WHO-Welttags 2026: „Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!“ – APS koordiniert die Aktivitäten in Deutschland.</li><li data-list-item-id="e4c9fe964013f07f53b05b0c6a99efb58">Ziel: Patientensicherheit erlebbar machen, Gesundheitskompetenz stärken, Fragen klären – kostenfrei, ohne Anmeldung, für Patienten, Angehörige, Interessierte und Mitarbeitende.</li><li data-list-item-id="eb94477221fd4974cf85717059e60f7b3">Aktionen von 12–16 Uhr in den Eingangsbereichen: Lichtenfels mit Infostand, Reanimationsübungen und Quiz; Coburg mit APS-Material, Beratung zu Versorgungswegen und Patientenvertreterin vor Ort.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Anlässlich des Tags der Patientensicherheit laden das Sana Klinikum Coburg und das Sana Klinikum Lichtenfels am Veranstaltungstag von 12:00 bis 16:00 Uhr zu Informations- und Mitmachaktionen in den jeweiligen Eingangsbereichen ein. Ziel ist es, Patientensicherheit erlebbar zu machen, niedrigschwellige Informationen bereitzustellen und den direkten Austausch mit Fachkräften zu ermöglichen.</p><p style="margin-left:0px;">Im Sana Klinikum Coburg stehen Informationsmaterialien des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) zur Auslage bereit. Mitarbeitende beantworten Fragen rund um sichere Versorgungswege, insbesondere für chronisch kranke Patienten, und geben Orientierung zu Zugangswegen ins Klinikum oder in das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ). Zudem wird die Patientenvertreterin Frau Bauersachs zeitweise vor Ort sein und den Dialog aus der Perspektive der Betroffenen stärken.</p><p style="margin-left:0px;">Im Sana Klinikum Lichtenfels erwartet Besucher ein Infostand mit Materialien und persönlicher Beratung. Ein praktischer Bestandteil in Form von Reanimationsübungen an einer Übungspuppe vermittelt grundlegende Handgriffe für den Ernstfall und senkt Hemmschwellen, sich in Notfallsituationen aktiv zu beteiligen. Ein begleitendes Quiz mit Teilnehmerurkunde sorgt dafür, dass zentrale Botschaften zur Patientensicherheit nachhaltig im Bewusstsein verankert werden und Wissen spielerisch gefestigt wird.</p><p style="margin-left:0px;">Der Welttag der Patientensicherheit wurde 2019 erstmals von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen, nachdem er in Deutschland vom Aktionsbündnis Patientensicherheit initiiert worden war. Das APS koordiniert seither die Aktivitäten in Deutschland und richtet diese am jeweiligen WHO-Schwerpunktthema aus. In diesem Jahr lautet das Motto „Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!“. Der Schwerpunkt unterstreicht die Bedeutung verlässlicher Behandlungswege, guter Koordination zwischen Krankenhaus, MVZ und niedergelassenen Strukturen sowie verständlicher Information für Patienten und Angehörige. Gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen ist Patientensicherheit kein punktuelles Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess, der Transparenz, Mitwirkung und klare Schnittstellen erfordert.</p><p style="margin-left:0px;">Mit den Aktionen in Coburg und Lichtenfels setzen die Sana Kliniken ein sichtbares Zeichen für gelebte Patientensicherheit. Die Angebote richten sich an Patienten, Angehörige, Interessierte und Mitarbeitende gleichermaßen, sind kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich und verbinden fundierte Information mit praxisnahen Elementen. Damit leisten die Häuser einen Beitrag zur Sensibilisierung für Risiken im Behandlungsalltag, zur Stärkung von Gesundheitskompetenz und zur Förderung eines offenen Gesprächs über Sicherheit – mit dem Ziel, Versorgung verlässlicher, verständlicher und wirksamer zu gestalten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/56d07260-4bdc-42b4-b7ae-1dcb62c90f82/1920_wtps_2026-logo_mit_zusaetzen_standard_wir_unterstuerzen1.png?70384"><p><a href="https://www.aps-ev.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2026 (</i><a href="https://www.aps-ev.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Copyright: APS e.V.</i></a><i>)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Patientensicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:09:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Coburg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-september2026/</guid><pp:caseid>814213</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e09bbc2b370167d290be491286ad53e38">Am 24. September 2026 findet ab 18:00 Uhr der monatliche Infoabend Geburt des Sana Klinikums Coburg statt.</li><li data-list-item-id="e4f2d0cde782ca3dfeb32655022fa86e5">Virtuell informiert die geburtshilfliche Abteilung zu Themen und Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Coburg lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;"><strong>virtuellen Infoabend für werdende Eltern am Donnerstag, 24. September 2026.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung online via Microsoft Teams über Schwangerschaft und Entbindung. Daneben sind auch die Ansprechpartner der Kinderklinik, des Perinatalzentrums und der Fachabteilung für Anästhesie mit von der Partie. Im Anschluss an eine kurze Präsentation können alle Fragen rund um die Geburt beantwortet werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei. Allgemeine Informationen und die Einwahldaten für die Veranstaltung finden Sie auf </span>www.sana.de/coburg/gut-zu-wissen/veranstaltungen<span style="margin:0px;">. Der nächste Infoabend Geburt findet am 29. Oktober 2026 statt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburtsinfoabend,Hebammen]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>21 Studierende starten NC-freies Medizinstudium an Partneruniversität in Split</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/21-studierende-starten-nc-freies-medizinstudium-an-partneruniversitaet-in-split/</guid><pp:caseid>813763</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Medical School verabschiedet 11. Jahrgang</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebd6d1bfe6f2f1883952d7d4dc578364b"><strong>21 Studierende des</strong><span><strong> </strong></span><strong>11. Jahrgangs</strong><span> </span>wurden feierlich in das<span> </span>NC-freie Medizinstudium<span> </span>an der Partneruniversität<span> </span>in Split, Kroatien, entsendet. Die Sana<span> </span>Medical School leistet<span> </span>damit einen wichtigen<span> </span>Beitrag zur Sicherung<span> </span>des medizinischen Nachwuchses<span> </span>in Oberfranken.</li><li data-list-item-id="ebe0d5393cd7a4bd33b2a1e664f8a4441"><strong>Das sechsjährige Studienmodell</strong><span> </span>verbindet ein englischsprachiges<span> </span>Studium in Split<span> </span>mit praxisnahen klinischen<span> </span>Ausbildungsphasen an Sana-Kliniken und regionalen<span> </span>Partnereinrichtungen. Seit<span> </span>Gründung wurden bereits<span> </span>99 Ärztinnen und<span> </span>Ärzte ausgebildet, viele<span> </span>davon sind in<span> </span>der Region geblieben.</li><li data-list-item-id="e42a16ce50e5f18ea3f68d7ae6736895c"><strong>Regionale Unterstützung</strong><span><strong> </strong></span><strong>und persönliche Begleitung</strong><span> </span>stehen im Mittelpunkt: Politik, Förderverein<span> </span>und Unternehmen unterstützen<span> </span>das Programm finanziell, während die Medical<span> </span>School die Studierenden<span> </span>individuell begleitet.<span> </span>Ziel ist es, engagierte Medizinerinnen<span> </span>und Mediziner auszubilden<span> </span>und langfristig für<span> </span>die Region zu<span> </span>gewinnen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In feierlichem Rahmen hat die Sana Medical School ihren 11. Jahrgang offiziell entsendet: 21 Studierende wurden in das NC-freie Medizinstudium an der Partneruniversität in Split, Kroatien, aufgenommen und verabschiedet. Mit der Entsendungsfeier setzt die Sana Medical School ihre Erfolgsgeschichte fort und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des medizinischen Nachwuchses in Oberfranken und darüber hinaus.</p><p style="text-align:justify;">„Es ist ein besonderer Anlass, den wir in feierlichem Rahmen begehen“, sagte Geschäftsführerin Melanie John in ihrer Ansprache. „Unser Dank gilt den Unterstützern und Stipendiengebern – darunter der Förderverein der Medical School, der Freistaat Bayern, die Landkreise Coburg und Lichtenfels, die Stadt Coburg sowie langjährig verbundene Unternehmender Region. Es ist ein besonderer Weg und auch eine Herausforderung, das ohnehin anspruchsvolle Medizinstudium auf Englisch im Ausland zu absolvieren. Sie müssen für den Beruf brennen, denn Sie entscheiden sich für eine Profession mit einem gesellschaftlichen Mehrwert und für ein Engagement für die Menschen. Der Weg ist anspruchsvoll, aber wir unterstützen euch bestmöglich aus dem Netzwerk heraus, damit Ihr euren Weg bestreiten und euer Studium erfolgreich abschließen könnt.“</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführer Johannes Brachmann betonte die Bedeutung von Ausdauer und Haltung: „Der Arzt ist ein Berufsbild im Wandel – gesellschaftliche und strukturelle Rahmenbedingungen ändern sich ebenso wie Technik und Verfahren. Doch im Kern bleibt er immer ein Dienst am Menschen. Wir sind stolz darauf, dass in zwei Wochen unser fünfter Jahrgang abschließt. 99 Ärztinnen und Ärzte haben wir seit Gründung der Medical School bereits ausgebildet, viele sind in der Region geblieben.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Würdigung aus Politik und Region</strong></p><p style="text-align:justify;">Der langjährige Unterstützer der Medical School, Martin Mittag (MdL), verwies auf das Gewicht der Ausbildung für die Region: „Du kannst all die Reichtümer und Erfolge der Welt haben, aber wenn Du nicht gesund bist, hast Du nichts.“, zitierte er den Musiker Steven Adler, würdigte das Engagement von Prof. Dr. Johannes Brachmann und seinem Team und wünschte den Studierenden Durchhaltevermögen: „Werden Sie Mediziner mit Kopf und Herz – und bleiben Sie, wenn möglich, Bayern, Franken und am besten Oberfranken und der Region Coburg erhalten.“</p><p style="text-align:justify;">Landrat Sebastian Straubel bezeichnete die Medical School als „Erfolgsgeschichte“ und dankte der Sana Kliniken AG, die nach der Übernahme der ehemaligen REGIOMED-Strukturen in Oberfranken an dem Ausbildungsmodell festhält und es weiterentwickeln will. Für die jungen Menschen sei die Entsendung ein großer Schritt im Leben, der Leidenschaft, Geduld und Verantwortungsbewusstsein erfordere.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Orlin Savov, Vorstandsmitglied des Fördervereins, richtete einen klaren Appell an die Studierenden: „Lernen, lernen, lernen.“ Das Studium erfordere Disziplin und Charakter, aber es würde sich lohnen, denn es gebe „nichts Schöneres, als Arzt zu sein“. Immerhin 61 Prozent der Absolventinnen und Absolventen blieben in Oberfranken.</p><p style="text-align:justify;"><strong>„Unsere Studierenden sind für uns keine Zahl“</strong></p><p style="text-align:justify;">Dr. Theresa Weidner, strategische Leitung der Sana Medical School, stellte den persönlichen Auswahlprozess heraus: „Unsere Studierenden sind für uns keine Zahl auf dem Papier – wir wollen den Menschen hinter der Bewerbung sehen und es bereitet uns viel Freude zu sehen, wie aus den jungen Studierenden engagierte Mediziner mit großem Verantwortungsbewusstsein werden. Auf diesem Weg stehen wir immer unterstützend zur Seite!“.</p><p style="text-align:justify;"><strong>NC-frei, praxisnah, regional verankert</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Studienmodell der Sana Medical School kombiniert ein englischsprachiges, theoretisches Fundament an der Universität Split mit intensiven klinischen Ausbildungsphasen an deutschen Kliniken des Sana-Verbunds und regionalen Partnereinrichtungen. Ziel ist es, motivierten Bewerberinnen und Bewerbern einen qualitätsgesicherten, NC-freien Weg ins Medizinstudium zu eröffnen und gleichzeitig die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken. In den vergangenen Jahren konnte ein signifikanter Teil der Absolventinnen und Absolventen in Oberfranken und der erweiterten Region gehalten werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6efaa35b-6a8e-4ddc-960b-f93cb0ae996c/1920_20260911_entsendungsfeier2026medicalschool.jpg?44641"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6efaa35b-6a8e-4ddc-960b-f93cb0ae996c/20260911_entsendungsfeier2026medicalschool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Die Studierenden des 11. Jahrgangs mit Vertretern und Unterstützern der Sana Medical School (Copyright: SKOF) </i></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über die Sana Medical School</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Sana Medical School ist eine führende Bildungseinrichtung für Humanmedizin, die in Kooperation mit der Universität Split (Kroatien) ein innovatives und praxisorientiertes Medizinstudium ohne Numerus Clausus ermöglicht. Das sechsjährige Studium kombiniert eine fundierte theoretische Ausbildung in Kroatien mit einer intensiven klinischen Ausbildung in Deutschland. Absolventen erhalten den europaweit anerkannten Abschluss „Medical Doctor“, der zur ärztlichen Approbation in Deutschland berechtigt. Mit einem modernen Blockunterrichtskonzept und erstklassigen Praxisphasen bereitet die Sana Medical School Studenten optimal auf eine erfolgreiche medizinische Laufbahn vor. Weitere Informationen unter: </span>www.sana.de/sana-medical-school</p><p style="margin-left:0cm;"> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,MedicalSchool,Medizinstudenten,Medizinstudium,sana medical school]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:31:00 +0200</pubDate>
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                        <title>„Chirurg ist der schönste Beruf der Welt&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chirurg-ist-der-schoenste-beruf-der-welt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chirurg-ist-der-schoenste-beruf-der-welt/</guid><pp:caseid>813742</pp:caseid><pp:subtitle>100 Tage Chefarzt am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><i>Seit dem 1. Juni 2026 leitet Prof. Dr. Sebastian Schölch die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg. Der renommierte Chirurg und Wissenschaftler bringt umfassende Expertise aus der Universitätsmedizin Mannheim und dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) mit nach Oberfranken. Nach 100 Tagen im Amt zieht er eine erste Bilanz.</i></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herr Prof. Schölch, wie fällt Ihr Fazit nach 100 Tagen am Sana Klinikum Coburg aus?</strong></p><p>Sehr positiv! Mein Vorgänger Prof. Bernhard Leibl ermöglichte mir einen gemeinsamen Übergabemonat, was mir den Start erheblich erleichterte. Das Team versorgt unsere Patienten kompetent und trotz hoher Arbeitsbelastung ausgesprochen empathisch. Sowohl die Fallzahl als auch die Komplexität der Fälle und die Versorgungsqualität sind auf universitärem Niveau. Es macht großen Spaß zu sehen, was hier geleistet wird.</p><p><strong>Sie sind von der Universitätsklinik Mannheim an das Sana Klinikum Coburg gewechselt. Was hat Sie am Sana Klinikum Coburg besonders gereizt?</strong></p><p>Neben der Größe der Klinik besonders die Medical School. Ich bin leidenschaftlich gerne Hochschullehrer und habe sowohl Aus- und Weiterbildung als auch akademische Lehre immer sehr gerne gemacht. Es ist schön zu beobachten, wie sich junge Menschen entwickeln. Nebenbei ist die Lehre auch ein tolles Mittel zur Nachwuchsgewinnung , denn die besten neuen Mitarbeiter hat man meist selbst ausgebildet. Ein weiterer Aspekt ist die Infrastruktur und Expertise, die Sana als größter Klinikkonzern Deutschlands nach Coburg bringt.</p><p><strong>Gab es Überraschungen in den ersten Wochen?</strong></p><p>Positiv überrascht hat mich die sehr gute Infrastruktur, insbesondere in den nicht-ärztlichen Berufsgruppen. Wir haben regelmäßige Apothekenvisiten, Ernährungsvisiten und eine hervorragende Physiotherapie. Die Versorgung unserer Patienten ist damit im nationalen Vergleich überdurchschnittlich gut. Beeindruckt bin ich darüber hinaus von meinem chirurgischen Team, das sich mit hohem Einsatz und hervorragender Expertise um unsere Patienten kümmert.</p><p><strong>Welche fachlichen Akzente möchten Sie in Coburg setzen?</strong></p><p>Zunächst gilt es, das hohe Niveau zu halten. Als chirurgischer Onkologe liegen meine Schwerpunkte bei Krebserkrankungen des Gastrointestinaltrakts sowie der Metastasenchirurgie, vor allem der Leber. Hier konnten in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt werden – wir können inzwischen Lebermetastasen teils minimalinvasiv operieren und in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie individuelle Konzepte entwickeln, die die Erkrankung bei guter Lebensqualität lange kontrollieren oder sogar heilen können. Wichtig ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Onkologie, Strahlentherapie, Gastroenterologie und interventioneller Radiologie. In all diesen Bereichen sind wir hervorragend aufgestellt.</p><p><strong>Welche Behandlungsschwerpunkte sollen künftig gestärkt werden?</strong></p><p>Die aktuellen Schwerpunkte – Krebserkrankungen von Dick- und Enddarm sowie von Leber, Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse – werden fortgeführt. Ein wichtiger neuer Aspekt ist das Enhanced Recovery After Surgery (ERAS)-Programm, das wir ab Januar 2027 einführen. ERAS bedeutet „Bestmöglich rein in die OP, bestmöglich wieder raus". Ziel des Programms ist es, das Gleichgewicht des Körpers durch die OP möglichst wenig zu stören. Es umfasst optimale Vorbereitung, schonende Narkoseverfahren, möglichst wenige Katheter und Drainagen sowie frühe Mobilisation. Viele Eingriffe können dadurch ambulant durchgeführt werden, und auch nach großen Operationen muss man nur noch wenige Tage im Krankenhaus verbringen.</p><p><strong>Stichwort moderne OP-Techniken – wo sehen Sie noch Entwicklungspotenzial?</strong></p><p>Die robotische Chirurgie war bereits vor meinem Einstieg auf höchstem Niveau etabliert. Ich plane nun, die Robotik auf neue Operationen wie Leberresektionen auszuweiten. Hierfür bekommen wir demnächst ein neues Ultraschallgerät, das minimalinvasive Feindiagnostik der Leber während der OP in hervorragender Auflösung ermöglicht.</p><p><strong>Welche Rolle spielen interdisziplinäre Tumorboards für Sie?</strong></p><p>Eine extrem wichtige. Die Zeiten, in denen ein Chirurg quasi als „begnadeter Techniker" alleine agiert, sind vorbei. Ohne moderne Anästhesie, Onkologie, Gastroenterologie und interventionelle Radiologie wäre unsere Arbeit nicht möglich. Wichtig sind mir auch die nicht-ärztlichen Berufsgruppen: Ohne fachlich versierte und menschlich zugewandte Pflege, Ernährungstherapie und Physiotherapie würde unsere chirurgische Kunst nicht funktionieren. Wir müssen interdisziplinär arbeiten, davon profitieren unsere Patienten und das bereitet mir ehrlicherweise auch viel mehr Freude.</p><p><strong>Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Team?</strong></p><p>Ein Chefwechsel bedeutet für alle Veränderungen und Stress – nicht nur für das Team, sondern auch für den Chef! Mein Team hat dies mit Bravour gemeistert. Ich habe das Privileg, ein diverses Team aller Altersgruppen, Ausbildungsstufen, Geschlechter und kultureller Hintergründe führen zu dürfen, das jeden Tag Großes leistet. Die Zusammenarbeit ist von Respekt und Offenheit geprägt.</p><p><strong>Was ist Ihnen in der Führung besonders wichtig?</strong></p><p>Aus meiner Sicht ist ein kooperativer Führungsstil unerlässlich. Ich möchte allen Teammitgliedern die Sicherheit geben, offen zu reden. „Speak up" nennt sich das Konzept. Auch der jüngste Azubi im OP muss ein potentielles Problem ansprechen können, ohne unangenehme Konsequenzen zu fürchten. Das gelingt in stressigen Notfallsituationen noch nicht immer, aber hoffentlich meistens.</p><p><strong>Welche Bedeutung haben Weiterbildung und Nachwuchsförderung?</strong></p><p>Sie gehören zu meiner Jobbeschreibung. Im Verbund mit unserer Schwesterklinik in Lichtenfels können wir das gesamte Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie anbieten und Ärzte vom ersten Arbeitstag bis zur Zusatzbezeichnung weiterbilden. Die Sana Medical School ist mir sehr wichtig. Die Chirurgie hat Besonderheiten wie unplanbare Notfälle oder körperlich anspruchsvolle Operationen, weshalb andere Fächer auf angehende junge Mediziner attraktiver wirken können. Aber Chirurg zu sein ist aus meiner Sicht der schönste Beruf der Welt – die OP ist oft entscheidend im Verlauf einer Krebserkrankung, und das Leben anderer Menschen so unmittelbar zum hoffentlich Positiven beeinflussen zu können, ist ein wahnsinniges Privileg. Die Schönheit unseres Fachs zu vermitteln, ist eine wichtige Aufgabe, die mir auch extrem viel Freude macht.</p><p><strong>Welche Meilensteine stehen in den nächsten Monaten an?</strong></p><p>Ganz klar die Einführung des ERAS-Programms. Es wird viel positiven Einfluss nicht nur auf die Behandlungsergebnisse, sondern auch auf die innerklinischen Abläufe haben.</p><p><strong>Wo soll die Chirurgie in drei Jahren stehen?</strong></p><p>Wir wollen eine moderne viszeralchirurgische Abteilung mit schlanken, patientenzentrierten Abläufen sein, die dennoch hochkomplexe Operationen aus dem gesamten Spektrum anbietet.</p><p><strong>Was schätzen Sie persönlich an Coburg am meisten?</strong></p><p>Da gibt es vieles: Die Stadt ist wunderschön und hat für ihre Größe viel zu bieten. Ich war vor dem Medizinstudium Musiker und bin weiterhin Hobbymusiker – dass wir hier mit dem Landestheater ein Dreispartenhaus haben, ist für mich ein Riesenpluspunkt. Die Region ist toll, Coburger Rutscher schmecken mir hervorragend, die Lebensqualität ist hoch, die ICE-Anbindung lässt einen schnell überall hinkommen. Das Wichtigste: Meiner Familie gefällt es auch sehr gut.</p><p> <i>Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg am Sana Klinikum Coburg!</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c4d3d87-feaa-4d4a-afbf-95438ef49141/1920_schoumllchsebastian9039.jpg?71021"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c4d3d87-feaa-4d4a-afbf-95438ef49141/schoumllchsebastian9039/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,daVinci Roboter]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:30:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Enge Verzahnung von Präklinik und Klinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/enge-verzahnung-von-praeklinik-und-klinik-final/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/enge-verzahnung-von-praeklinik-und-klinik-final/</guid><pp:caseid>813738</pp:caseid><pp:subtitle>Fachtreffen Notfallmedizin setzt klare Impulse für eine strukturierte Patientenversorgung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee66a6d99ee8a38dc83e6d92874e8ee2d"><strong>Ca. 80 Fachteilnehmer</strong><span>&nbsp;</span>tauschten sich über<span>&nbsp;</span>zentrale Themen der<span>&nbsp;</span>Notfallmedizin aus – mit<span>&nbsp;</span>besonderem Fokus auf<span>&nbsp;</span>die enge Zusammenarbeit<span>&nbsp;</span>von Rettungsdienst und<span>&nbsp;</span>Klinik.</li><li data-list-item-id="edf05584796a97dedc3294478293c0897"><strong>Gemeinsame Standards und</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>klare Kommunikation</strong><span>&nbsp;</span>sollen die Übergaben<span>&nbsp;</span>verbessern, die Patientensicherheit<span>&nbsp;</span>erhöhen und Abläufe<span>&nbsp;</span>beschleunigen. Thematisiert<span>&nbsp;</span>wurden u. a. die Notfallreform, Notfallnarkose, POCUS und nicht-invasive<span>&nbsp;</span>Beatmung.</li><li data-list-item-id="e52b475b1f404c858f8690744d583a2e3"><strong>Konkrete Lösungen und</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>nächste Schritte</strong><span>&nbsp;</span>wurden vereinbart, darunter<span>&nbsp;</span>die konsequente Mitgabe<span>&nbsp;</span>des Behandlungs- und<span>&nbsp;</span>Medikationsplans (BMP).<span>&nbsp;</span>Weitere Projekte und<span>&nbsp;</span>Veranstaltungen sollen<span>&nbsp;</span>die vereinbarten Standards<span>&nbsp;</span>nachhaltig in die<span>&nbsp;</span>Praxis überführen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Rund 80 Teilnehmer aus Rettungsdienst, Klinik, Notaufnahme, der Sana Medical School sowie weitere Fachinteressierte kamen in der vergangenen Woche zu einem intensiven fachlichen Austausch über zentrale Themen der Notfallmedizin zusammen. Eingeladen hatte das Team der Zentralen Notaufnahme am Sana Klinikum Coburg um Chefärztin Dr. Franziska Groenen. Im Mittelpunkt stand der Schulterschluss zwischen Präklinik und Klinik mit dem Ziel, Übergänge verlässlich zu gestalten und die Patientenversorgung strukturiert, sicher und nachvollziehbar auszurichten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Veranstaltung zeigten, dass eine enge Abstimmung entlang der gesamten Versorgungskette entscheidend ist: von der ersten Beurteilung und Maßnahme am Einsatzort über die strukturierte Übergabe nach dem SINNHAFT-Schema bis hin zur zielgerichteten Diagnostik und Therapie in der Notaufnahme und auf den Stationen. Anhand praxisnaher Fragestellungen wurde deutlich, wie gemeinsame Standards und klare Kommunikation Patientensicherheit erhöhen und Prozesse beschleunigen. Dazu gehörten Themen wie die Konsequenzen des aktuellen Reformentwurfs der Notfallreform, insbesondere mit Blick auf die Planung des INZ am Standort Coburg, die sichere Durchführung der Notfallnarkose, wesentliche Aspekte der POCUS-Sonographie als unmittelbarer Beitrag zur Akutdiagnostik sowie die indikationsgerechte Anwendung der nicht-invasiven Beatmung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein zentrales Ergebnis der Veranstaltung war die Verständigung auf konkrete, für beide Seiten tragfähige Lösungen an der Schnittstelle zwischen Präklinik und Klinik. Dieser Schulterschluss schafft Verbindlichkeit und stärkt die Versorgungsqualität – von der Alarmierung bis zur Weiterbehandlung. Parallel dazu wurden künftige Projekte und Folgeveranstaltungen angekündigt, um den gemeinsamen Fortschritt messbar zu machen und die verabredeten Standards weiterhin gelebte Praxis sein zu lassen. Begleitend wurde ein neuer Informationsflyer vorgestellt, der die wichtigsten Eckpunkte des Leistungsspektrums kompakt zusammenfasst und den Transfer in den klinischen Alltag unterstützt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Der Rettungsdienst ist für uns ein Partner auf Augenhöhe. Was in den ersten Minuten am Einsatzort entschieden und getan wird, bestimmt maßgeblich den weiteren Verlauf im Klinikum. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, Übergaben verlässlich zu strukturieren und einen lückenlosen Informationsfluss sicherzustellen“, sagt Chefärztin Dr. Franziska Groenen und betont: „Dieser Schulterschluss wirkt sich direkt auf den Behandlungserfolg aus und stärkt die Patientensicherheit.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein Anliegen der Klinikärzte wurde dabei ausdrücklich an den Rettungsdienst wurde adressiert: Der BMP (Behandlungs- und Medikationsplan) soll – sofern verfügbar – stets mitgegeben werden. Häufig liegt er in Pflegeeinrichtungen nicht vor oder ist aufgrund schlechter Qualität nicht scannbar. Daher wurde sensibilisiert, bei der Abholung der Patienten vor Ort möglichst vollständige und gut lesbare Unterlagen abzufragen und mitzubringen. Dies erhöht die Informationssicherheit, beschleunigt Abläufe und verbessert die Versorgungsqualität unmittelbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Fachtreffen hat gezeigt, wie gelebte Zusammenarbeit die Notfallversorgung stärkt. Die enge Verzahnung von Präklinik und Klinik, der verlässliche Schulterschluss mit dem Rettungsdienst und eine konsequent strukturierte Patientenversorgung bilden die Leitplanken für die nächsten Schritte – mit einem klaren Fokus auf Sicherheit, Effizienz und Qualität.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/185260fd-4729-4a99-8b18-1ab39b8a2f4a/1920_1.jpg?34955"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/185260fd-4729-4a99-8b18-1ab39b8a2f4a/1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(von links): Ein Teil der Referenten aus dem Sana Klinikum Coburg </i><span>Kamil Mustafayev, Chefärztin Dr. Franziska Groenen, Lukas Jacob und </span>Doctor-medic<strong> </strong><span>Madalina Alina Covalciuc </span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,notfallversorgung,Akut- und Notfallmedizin,Rettungsdienst,Zentrale Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:14:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg startet Springer-Pool</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-startet-springer-pool/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-startet-springer-pool/</guid><pp:caseid>813211</pp:caseid><pp:subtitle>Mehr Freiheit für Pflegekräfte, mehr Stabilität für Stationen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Neues Einsatzmodell</strong>: Springer-Pool für examinierte Pflegefachkräfte bietet echte Zeitsouveränität – Mitarbeiter gestalten Dienst-/Urlaubszeiten mit, bieten Verfügbarkeiten an und unterstützen bedarfsorientiert, wodurch Teams entlastet und die Patientenversorgung stabilisiert wird.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Win-Win für Klinik und Team:</strong> Bessere Work-Life-Balance, bessere Kompensation von Spitzen und Ausfällen, spürbare Entlastung des Stammpersonals und positive Teamstimmung – ohne Abstriche bei Qualität und Verlässlichkeit.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Qualitätssicherung und Ausbau</strong>: Strukturierte, intensive Einarbeitung ermöglicht sichere Einsätze in verschiedenen Bereichen; Einsatzbereitschaft wird angemessen vergütet; nach positiven Start-Erfahrungen ist der Pool-Ausbau geplant, Infos unter www.sana.de/karriere/coburg.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Flexibel arbeiten, verlässlich versorgen: Mit dem neuen Springer-Pool schafft das Sana Klinikum Coburg ein modernes Einsatzmodell für examinierte Pflegefachkräfte. Pool-Mitarbeiter gestalten ihre Dienst- und Urlaubszeiten aktiv mit, bieten ihre Arbeitsleistung nach eigenem Ermessen an – und springen dort ein, wo Unterstützung gebraucht wird. So entstehen passgenaue Einsätze, die Teams entlasten und die Patientenversorgung stärken.</p><p style="text-align:justify;">„Der Springer-Pool gibt unseren Mitarbeitern echte Zeitsouveränität – ohne Abstriche bei Qualität und Verlässlichkeit“, sagt Pflegedienstleiterin Sabrina Breternitz. „Wir verbinden die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter mit den täglichen Anforderungen des Klinikalltags – zum Gewinn für alle.“</p><p style="text-align:justify;">Die verantwortliche Bereichsleiterin bringt es auf den Punkt: „Der Springer-Pool ist eine klare Win-Win-Situation“, so Cornelia Effinger. „Unsere Mitarbeiter gewinnen an Work-Life-Balance, während wir als Arbeitgeber Spitzen und krankheitsbedingte Ausfälle besser kompensieren können und zugleich das Stammpersonal auf den Stationen spürbar geschont wird. Das hebt die Stimmung im Team und zahlt direkt auf die Versorgungsqualität ein.“</p><p style="text-align:justify;">Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei die strukturierte und intensive Einarbeitung: Sie stellt sicher, dass alle Pool-Kollegen in den unterschiedlichen Bereichen sicher und kompetent eingesetzt werden können. Das Klinikum als Arbeitgeber würdigt die hohe Einsatzbereitschaft und fachliche Kompetenz mit einer angemessenen Vergütung.</p><p style="text-align:justify;">Mit dem Springer-Pool setzt das Sana Klinikum Coburg auf ein Arbeitszeitmodell, das Freiräume schafft, Teams stärkt und die Patienten in den Mittelpunkt stellt. Das Ergebnis: mehr Zufriedenheit, mehr Stabilität – und Pflege, auf die man sich verlassen kann. Infolge der positiven Erfahrungen der ersten Wochen soll der Springer-Pool weiter ausgebaut werden. Interessenten finden unter <a href="http://www.sana.de/karriere/coburg">www.sana.de/karriere/coburg</a> weitere Informationen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6352c9e9-6ba1-4891-9657-0aa3760a61ff/1920_breternitz_sabrina.jpg?15919"><p><i>Bild: Pflegedienstleisterin Sabrina Breternitz (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Pflegefachkraefte,Pflegefachleute,Medizin und Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:05:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Frühchen-Café im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fruehchen-cafe-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fruehchen-cafe-im-september/</guid><pp:caseid>813208</pp:caseid><pp:subtitle>Angebot für Frühchen-Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9898f23a9a8e3a7ee0a198b8f10095dc"><span style="margin:0px;">Eltern eines frühgeborenen Kinder sehen sich oft mit zahlreichen Fragen und Sorgen konfrontiert.</span></li><li data-list-item-id="e0c9b1fba8ccd29847e3115b318b80db2">Der Austausch mit anderen betroffenen Eltern kann helfen.</li><li data-list-item-id="eff05d4c316b6abc17079f44b6e15ba31">Das Frühchen-Café findet quartalsweise statt, im September am 18. September 2026, von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Eltern eines frühgeborenen Kindes erleben besonders in der ersten Zeit viele Höhen und Tiefen, Ängste und Hoffnungen, Freude und Sorgen. Das Frühchen-Café stellt eine Anlaufstelle für betroffene Familien dar.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Frühchen-Café lernen Familien andere Eltern mit ganz ähnlichen Erfahrungen kennen und haben die Möglichkeit zum Austauschen von Tipps und Tricks. Daher laden die Verantwortlichen alle Frühchen und ehemaligen Frühchen bis zum Alter von drei Jahren mit ihren Eltern einmal im Quartal zum Frühchen-Café ins Familienzentrum Coburg, Judengasse 48 ein. Das nächste Frühchen-Café findet am 18. September von 14:30 Uhr bis bis 16:00 statt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Für Rückfragen stehen die Ansprechpartnerinnen gerne zur Verfügung: Hebammenkoordinierung Coburg Henrike Beck (Tel. 09561 792870 oder mobil 0151 14393439) sowie Doreen Harreß, Klinik für Kinder und Jugendliche am Sana Klinikum Coburg (Tel. 09561 22-33818, doreen.harress@sana.de).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Frühchen,baby,Geburt]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:44:36 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enaufnahme des Sana Klinikums Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schonendes Röntgen – schnelle Diagnose</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</guid><pp:caseid>804056</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg nimmt neues Hightech-Röntgensystem in Betrieb</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e78a7520b942a3fec071ffb222af09b01">Neues digitales Röntgensystem am Sana Klinikum Coburg in Betrieb genommen: Diagnostik und Patientensicherheit wird gestärkt </li><li data-list-item-id="e48a6ea4c0d01ef89936654b0814a4b8a">Effizientere Abläufe und geringere Strahlenbelastung durch automatisierte Positionierung und kamerabasierte Live-Kontrolle;</li><li data-list-item-id="e0f8bf4911dcf07c41511736cc83cc749">Spürbarer Mehrwert für Notaufnahme und Fachkliniken: schneller verfügbare, konsistent hochwertige Basisdiagnostik</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Radiologie am Sana Klinikum Coburg hat ein neues digitales Röntgensystem in Betrieb genommen. Mit einer Investition von ca. 250.000 Euro stärkt das Klinikum seine diagnostische Leistungsfähigkeit und erhöht zugleich die Patientensicherheit.</p><p style="text-align:justify;">Die Erneuerung unterstreicht die Verlässlichkeit der Konzernstruktur: Unter dem Dach der Sana Kliniken konnte die seit Längerem geplante Modernisierung umgesetzt werden. Die bisherige Anlage aus dem Jahr 1998 – zwischenzeitlich mit einer modernisierten Ausleseeinheit ausgestattet – erfüllte bis zuletzt alle Qualitätsparameter. Dass sie über so viele Jahre zuverlässig im Einsatz war, spricht für die robuste Technik des Herstellers Siemens. Mit der neuen Generation werden Sicherheitsreserven, Präzision und digitale Bildverarbeitung konsequent auf den aktuellen Stand gebracht.</p><p style="text-align:justify;">„Stellen Sie sich ein Auto von 1998 und einen heutigen Neuwagen vor: Beide fahren, aber Assistenzsysteme, Präzision und Sicherheit sind heute auf einem anderen Niveau. So ist es auch mit der neuen Röntgenanlage“, beschreibt Dr. Rudolf Bartunek, Chefarzt der Radiologie am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;">Im klinischen Alltag unterstützt das System das Team durch automatisierte Positionierung und eine kamerabasierte Live-Kontrolle unmittelbar vor der Aufnahme. Dadurch gelingen Aufnahmen häufiger auf Anhieb, Wiederholungen werden vermieden und Abläufe insgesamt beschleunigt. Gleichzeitig hilft die Technik, die Strahlenbelastung so niedrig wie möglich zu halten – ohne Abstriche bei der Bildqualität.</p><p style="text-align:justify;">Für die Fachbereiche bedeutet die Umstellung einen spürbaren Mehrwert: Von der Notaufnahme über die internistischen Kliniken bis hin zur Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie sowie der Neurochirurgie stehen nun schneller verfügbare und konsistent hochwertige Röntgenbilder bereit. Damit wird die Basisdiagnostik, oft noch vor CT oder MRT, weiter gestärkt.</p><p style="text-align:justify;">„Mit der neuen Anlage investieren wir ganz bewusst in Qualität, Effizienz und eine gute Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter“, sagt Marco Zipfel, Klinikmanager am Sana Klinikum Coburg. „Schnellere Abläufe, verlässliche Ergebnisse und ein schonendes Vorgehen – davon profitieren Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen.“</p><p style="text-align:justify;">Mit dem neuen Röntgensystem setzt das Sana Klinikum Coburg einen weiteren Baustein für eine leistungsstarke, moderne und patientennahe Versorgung vor Ort.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/1920_img_7327.jpeg?14111"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/img_7327/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bild</a> (von links): Klinikmanager Marco Zipfel, Lisa Sperschneider, Chefarzt Dr. Rudolf Bartunek, Jennifer Hönig, Natalie Mitschke<i> (</i><span style="color:hsl(0,0%,0%);"><i>Copyright SKOF)</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Radiologie,Diagnostische Radiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:28:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Staatspreisurkunde für drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/staatspreisurkunde-fuer-drei-absolventinnen-der-berufsfachschule-fuer-pflege-lichtenfels/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/staatspreisurkunde-fuer-drei-absolventinnen-der-berufsfachschule-fuer-pflege-lichtenfels/</guid><pp:caseid>800409</pp:caseid><pp:subtitle>Hervorragende Leistungen ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb6e8d09e1be7b162e930ee949c37b245">Drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege Lichtenfels – Michelle Dorn, Maja Kleinhenz und Angelina Schmitt – wurden für einen Abschlussnotenschnitt unter 1,5 mit der Staatspreisurkunde geehrt.</li><li data-list-item-id="e29dd01a0ddd4283bbb8e00bce0711ac3">Schulleiter Harald Engel würdigte die Leistungen und hob Angelina Schmitt hervor: Sie erhielt zusätzlich den Geldpreis der Regierung von Oberfranken.</li><li data-list-item-id="ec8d5e4ca5267ca5ce9917a7cb94ff373">Klinikmanager Matthias Kohl und Pflegedirektorin Katrin Jung gratulierten herzlich und betonten Engagement, Fachkompetenz und Teamgeist.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege am Sana Klinikum Lichtenfels sind für ihre herausragenden Leistungen mit der Staatspreisurkunde ausgezeichnet worden. Michelle Dorn, Maja Kleinhenz und Angelina Schmitt erreichten in ihrem Abschlusszeugnis einen Notendurchschnitt von unter 1,5 und haben damit die Voraussetzungen für diese besondere Ehrung erfüllt. Die drei Pflegefachfrauen schlossen ihre Ausbildung im August 2026 erfolgreich ab.</span></p><p><span>Schulleiter Harald Engel würdigte den außerordentlichen Einsatz der Absolventinnen und hob besonders die Leistung von Angelina Schmitt hervor: Sie erhielt zusätzlich den Geldpreis der Regierung von Oberfranken – eine Auszeichnung, die in diesem Jahr in ganz Oberfranken lediglich sechsmal an Gesundheitsschulen vergeben wurde.</span></p><p><span>Klinikmanager Matthias Kohl und Pflegedirektorin Katrin Jung gratulierten den drei jungen Frauen herzlich und wünschten ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg ebenso viel Erfolg wie während der Ausbildung. „Die Leistungen zeigen eindrucksvoll, wie viel Engagement, Fachkompetenz und Teamgeist in unseren Nachwuchskräften steckt“, betonte Pflegedirektorin Jung.</span></p><p><span>Die Staatspreisurkunden der Regierungspräsidentin von Oberfranken wurden den ehemaligen Schülerinnen im Rahmen einer kleinen Feierstunde gemeinsam mit Blumen, einem Geldgeschenk und herzlichen Glückwünschen überreicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8a7518be-8381-4e18-88b2-17d93a1a5193/1920_img_20260831_100045195_hdr.jpg?96493"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8a7518be-8381-4e18-88b2-17d93a1a5193/img_20260831_100045195_hdr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Freuen sich mit den Absolventinnen: Schulleiter Harald Engel (links im Bild), Pflegedirektorin Katrin Jung (2.v.r.) und Klinikmanager Matthias Kohl (rechts im Bild); (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,pflegeausbildung,Pflegeabschluss,Auszeichnung]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:25:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</guid><pp:caseid>800406</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131">Am 7. September lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097">Fachvorträge, Expertenteam und Austausch<span style="margin:0px;">&nbsp;sowie&nbsp;</span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0">Kostenfrei und ohne Anmeldung<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Am Montag, den 7. September, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt. </p><p style="margin-left:0px;">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositaszentrum,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:11:48 +0200</pubDate>
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                        <title>500. Roboter-assistierte OP in der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/500-roboter-assistierte-op-in-der-allgemein--und-viszeralchirurgie-am-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/500-roboter-assistierte-op-in-der-allgemein--und-viszeralchirurgie-am-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>793091</pp:caseid><pp:subtitle>Schnell wieder fit nach Magenkrebs-OP</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efd71e8ec317a77a087b821721e31b480"><p style="margin-left:0px;"><span><strong>500. daVinci-Eingriff der Allgemein- und Viszeralchirurgie erfolgreich durchgeführt:</strong>&nbsp;Am Klinikum Coburg wurde kürzlich die 500. roboterassistierte Operation in der Allgemein- und Viszeralchirurgie absolviert – bei einem 83-jährigen Patienten mit früh erkanntem Magenkrebs.</span></p></li><li data-list-item-id="e21e568ffe2a8c7c5c239f0db92cb1d32"><p style="margin-left:0px;"><span><strong>Schonender Eingriff, schnelle Erholung:</strong>&nbsp;Mit dem daVinci-System wurden rund vier Fünftel des Magens und die zugehörigen Lymphknoten minimalinvasiv entfernt. Der der Patient konnte bereits nach wenigen Tagen das Klinikum verlassen.</span></p></li><li data-list-item-id="ea380a6fadf4f272303c63a8592406d98"><p style="margin-left:0px;"><span><strong>Teamarbeit und Expertise:</strong>&nbsp;Das Klinikum setzt seit 2022 auf roboterassistierte Chirurgie und verbindet moderne Technik mit interdisziplinärer Zusammenarbeit. Ziel sind sichere, schonende Behandlungen, geringe Komplikationsraten und eine schnelle Genesung – besonders auch bei älteren Patienten.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein besonderer Moment für die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg: Der Fachbereich hat seine 500. Operation mit roboterassistierter Technik erfolgreich durchgeführt. Für den 83<span>‑</span>j<span>ä</span>hrigen Gerhard H. bedeutete der Eingriff vor allem eines: schnell wieder auf die Beine kommen, mit wenig Schmerzen und einem sicheren Gefühl.</p><p style="text-align:justify;">In seiner Familie gab es ähnliche Erkrankungen. Umso wichtiger waren für ihn die frühe Abklärung und der schnelle, schonende Eingriff. „Ich bin froh, dass es hier so eine moderne Technik gibt“, sagt Gerhard H. Der sportliche, lebensfrohe Coburger blieb trotz der Diagnose positiv. „Ein großes Lob: Was das Team hier geleistet hat, ist wirklich top! Ich hatte kaum Schmerzen und war so schnell wieder fit. Die ganze Mannschaft hat sich super um mich gekümmert.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Schonend operiert – zügig nach Hause</strong></p><p style="text-align:justify;">Bei Gerhard H. war Magenkrebs in einem frühen Stadium festgestellt worden. Das interdisziplinäre Team am Klinikum Coburg entschied sich für eine schonende, minimalinvasive Operation mit Unterstützung des Roboter-Systems daVinci. Dabei werden mehrere kleine Zugänge genutzt, durch die feine Instrumente und eine hochauflösende Kamera eingeführt werden. Um den Tumor sicher zu entfernen, wurde ein Teil des entfernt; zusätzlich wurden die zugehörigen Lymphknoten mit entnommen. Der Tumor konnte vollständig entfernt werden. Bereits am fünften Tag nach dem Eingriff konnte Gerhard H. in gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden.</p><p style="text-align:justify;">„Roboterassistierte Chirurgie ist kein Selbstzweck, sie hilft uns, gerade ältere Patienten besonders schonend zu behandeln“, sagt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg. „Die 500. Roboter-OP in unserem Fachbereich zeigt die große Routine und außergewöhnliche Expertise, die das Coburger Team in der robotischen Chirurgie hat. Möglich wird das nur, weil viele Disziplinen Hand in Hand arbeiten – von der Diagnostik über den Eingriff bis zur Nachsorge.“</p><p style="text-align:justify;">„Bei diesem Eingriff haben wir minimalinvasiv und hochpräzise etwa vier Fünftel des Magens sowie die zugehörigen Lymphknoten entfernt. Das schonende Operationsverfahren trägt dazu bei, Schmerzen zu reduzieren und die Erholung zu beschleunigen“, erläutert der Operateur und leitende Oberarzt MUDr. Vladimir Hernández Martinez.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Teamleistung</strong> <strong>von Beginn an</strong></p><p style="text-align:justify;">Entscheidend für den Behandlungserfolg ist dabei stets die enge Zusammenarbeit vieler Disziplinen. Am Klinikum Coburg besprechen Gastroenterologie, Chirurgie, Radiologie, Strahlentherapie, Pathologie und Onkologie jeden Fall gemeinsam. So entsteht für jeden Einzelnen ein individueller Behandlungsplan.</p><p style="text-align:justify;">„Gerade bei Krebsdiagnosen wollen wir unseren Patienten Sicherheit geben“, ergänzt Prof. Schölch. „Dazu gehören klare Informationen, ein guter Plan für jeden Patienten und perfekt eingespielte Abläufe im OP. Unser Anspruch ist, High<span>‑</span>Tech mit viel Menschlichkeit zu verbinden. Wir sind ein tolles Team, das vertrauensvoll zusammenarbeitet. Das spüren unsere Patienten und schlägt sich letztlich auch in sehr niedrigen Komplikationsraten nieder.<span>“</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Gerhard H.: Vertrauen und Zuversicht</strong></p><p style="text-align:justify;">Gerhard H. war schon häufiger Patient am Klinikum Coburg und immer zufrieden. „Man merkt, dass hier alle an einem Strang ziehen. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben und verstanden.“ Nur vier Tage nach der OP war er bereits wieder erstaunlich fit, lediglich ein leichtes Ziehen im Bauch erinnerte noch an den Eingriff. Die feingewebliche Untersuchung bestätigte ein frühes Stadium des Magenkarzinoms, die Lymphknoten waren tumorfrei. Eine Chemotherapie war nicht notwendig, Gerhard H. gilt durch die Operation als geheilt.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg setzt seit 2022 auf roboterassistierte Verfahren und verfügt über umfassende Erfahrung in der minimalinvasiven Chirurgie. Das Behandlungsspektrum umfasst unter anderem Eingriffe an Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse und Leber. Dank der engen Zusammenarbeit von Chirurgie, Gastroenterologie, Radiologie, Anästhesie, Pathologie und Onkologie erhalten Patienten eine Behandlung nach neuesten Standards – kompetent, sicher, aber immer auch menschlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be8ba49f-943a-45aa-8735-9a0ca158e310/1920_20260720_103501.jpg?26704"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/be8ba49f-943a-45aa-8735-9a0ca158e310/20260720_103501/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(von links): Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Patient Gerhard H. und Operateur Dr. Martinez  (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,daVinci Roboter,OP-Roboter,Roboter-Operationsassistent,roboterassistiertes Operieren,Robotergestützte Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,magenkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:24:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-klinikum-lichtenfels-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-klinikum-lichtenfels-september/</guid><pp:caseid>787989</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e6a646de39cf9c6283e5c2161d4fc76d9"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Geburtshilfe Lichtenfels lädt werdende Eltern zum Infoabend Geburt am 2. September 2026, ab 18:00 Uhr.</span></li><li data-list-item-id="ee11158c3f215e9266a8b31eb3a5e4c40">Kurzpräsentation der Geburtshilfe zu Schwangerschaft und Entbindung mit anschließender Kreißsaalführung.</li><li data-list-item-id="e95d8929101511b980555f1bc0ccec48a">Die Teilnahme ist kostenfrei, es ist keine Anmeldung erforderlich.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;text-align:left;">Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein zum monatlichen </span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Infoabend für werdende Eltern</strong><span style="margin:0px;"><strong> </strong></span>am<span style="margin:0px;"> </span><strong>Mittwoch, 2. September 2026</strong>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung mit einer kurzen Präsentation über wichtige Themen rund um Schwangerschaft und Entbindung. Im Anschluss wird eine Kreißsaalführung angeboten, die einen anschaulichen Einblick in die Abläufe und Ausstattung gibt. Für Fragen steht ausreichend Zeit zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte werden gebeten, den Wegweisern ab dem Eingangsbereich zu folgen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Sana Klinikums Lichtenfels unter www.sana.de/lichtenfels zu finden. </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburten,Geburtenstation,Geburtshilfe,Geburtsinfoabend]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:31:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Von den USA nach Oberfranken: Modernste Gefäßprothese ermöglicht Behandlung hochkomplexer Aortenaneurysmen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/von-den-usa-nach-oberfranken-modernste-gefaessprothese-ermoeglicht-behandlung-hochkomplexer-aortenaneurysmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/von-den-usa-nach-oberfranken-modernste-gefaessprothese-ermoeglicht-behandlung-hochkomplexer-aortenaneurysmen/</guid><pp:caseid>787411</pp:caseid><pp:subtitle>Neuartige Prothese erstmals in Coburg eingesetzt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efe2a14b5b30e8232a9cec47d8154936e">Neuartige vierarmige Gefäßprothese erstmals am Sana Klinikum Coburg eingesetzt – eine der modernsten Lösungen für hochkomplexe Aortenaneurysmen an der Übergangszone von Brust- zu Bauchschlagader; Coburg zählt zu den ersten Zentren in Deutschland mit diesem Verfahren.</li><li data-list-item-id="e2d01308533cb59ed1e611552e06bb8cf">Erfolgreicher Fall: 75-jähriger Patient, operiert von Dr. Halil Celepci mit „brillantem“ Ergebnis, Entlassung nach drei Tagen; Verfahren 2024 in den USA zugelassen, seit April 2026 in Europa verfügbar und durch Studien/Erfahrungsberichte mit hohen Erfolgsraten und niedrigen Komplikationen belegt.</li><li data-list-item-id="ef2aa6563d55893547e8705be7c4f3140">Minimalinvasiver Eingriff sichert die Organversorgung (Leber, Darm, Nieren) durch vier integrierte „Arme“, schaltet das Aneurysma zuverlässig aus und ermöglicht Vorteile wie weniger Beschwerden, kürzeren Klinikaufenthalt und höhere Sicherheit.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hightech-Medizin in Oberfranken: Am Sana Klinikum Coburg wurde einem 75<span>‑</span>j<span>ä</span>hrigen Patienten aus Eggenbach, Peer H., erfolgreich eine neuartige, vierarmige endovaskuläre Gef<span>äß</span>prothese eingesetzt. Die neuartige Prothese gilt als Meilenstein bei komplexen Aortenaneurysmen und ist erst seit kurzer Zeit in Europa verfügbar. Die Klinik für Gefäßmedizin Coburg gehört bundesweit zu den ersten Gefäßabteilungen, die diese Gefäßprothese einsetzen.</p><p><strong>Die Ausgangslage: Lebensgefährliches Aneurysma an kritischer Stelle</strong></p><p>Bei Peer H. diagnostizierten Ärzte eine gefährliche Erweiterung der Hauptschlagader (Aneurysma). Besonders heikel: Die Aussackung lag am Übergang von der Brust- zur Bauchschlagader – dort, wo lebenswichtige Blutgefäße zu Leber, Darm und Nieren abzweigen. Ein Riss an dieser Stelle kann tödlich enden, es bestand dringender Behandlungsbedarf. Sein Weg führte den Patienten an das Sana Klinikum Coburg, dessen Gefäßchirurgie auf solche Erkrankungen spezialisiert ist.</p><p><strong>Hightech-Prothese mit vier Armen – Organversorgung bleibt gesichert</strong></p><p>Die innovative Prothese wurde genau für derartige, komplexe Befunde entwickelt. Sie wird über kleine Zugänge in der Leiste und im Arm minimal<span>‑</span>invasiv eingebracht und entfaltet sich innerhalb der Aorta wie ein St<span>ü</span>tzrohr. Das Besondere: Vier integrierte <span>„</span>Arme<span>“</span> ermöglichen die Anbindung der bedeutenden Gefäße, die die Organe mit Blut versorgen. So wird das Aneurysma zuverl<span>ä</span>ssig ausgeschaltet, w<span>ä</span>hrend die Durchblutung von Leber, Darm und Nieren erhalten bleibt.</p><p><strong>„Perfekte“ Operation und „brillantes“ Ergebnis – rasche Erholung für den Patienten</strong><span><strong> </strong></span></p><p>„Die Operation verlief perfekt und das Ergebnis ist brillant – besser hätte es nicht laufen können“, berichtet der Operateur und Sektionsleiter der Gefäßchirurgie Dr. Halil Celepci. Auch Patient Peer H. zeigt sich erleichtert: „Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl und habe mich im Haus sehr gut aufgehoben gefühlt. Mein behandelnder Arzt und das gesamte Team der Gefäßmedizin sind fachlich super und dazu sympathisch.“ Bereits drei Tage nach dem Eingriff konnte Peer H. das Klinikum wieder verlassen. Er wird zur Nachsorge in wenigen Monaten noch einmal ins Haus kommen.</p><p><strong>Spitzenmedizin in der Region – von den USA nach Oberfranken</strong></p><p>Die neuartige Prothese wurde im Jahr 2024 in den USA zugelassen und gilt als eine der fortschrittlichsten L<span>ö</span>sungen f<span>ü</span>r komplexe Aneurysmen im Übergangsbereich von der Brust<span>‑</span> zur Bauchschlagader. In Europa ist sie erst seit April 2026 verf<span>ü</span>gbar; erste Zentren sammeln aktuell Erfahrungen. <span>„</span>Dass wir dieses Hightech<span>‑</span>Verfahren für unsere Patienten in Oberfranken und Südthüringen anbieten k<span>ö</span>nnen, macht uns stolz und unterstreicht unsere Kompetenz als interdisziplinäres Team. Ich bin sehr dankbar für die exzellente gefäßchirurgische Expertise, die Dr. Celepci täglich für unsere Patienten einbringt", sagt PD Dr. Thieme, Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin. <span>„</span>F<span>ü</span>r betroffene Patienten bedeutet es ein minimalinvasives Verfahren mit weniger Beschwerden, kürzerem Klinikaufenthalt und zugleich mehr Sicherheit.“</p><p><strong>Schonender Weg, starke Evidenz</strong></p><p>Im Gegensatz zur offenen Aortenoperation mit großen Schnitten erfolgt die Implantation der oben genannten Stentprothese über kleine Zugänge in der Leiste und – je nach Anatomie – am Arm; gesteuert wird der Eingriff unter Echtzeit<span>‑</span>R<span>ö</span>ntgen. Studien und Zentrenberichte belegen dabei hohe Erfolgsraten bei zugleich niedrigen Komplikationsraten und guter Gefäßdurchgängigkeit der versorgten Organarterien.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/da70fcbd-d504-45a1-b945-59161d8fd969/1920_20260821_patientenstory_4armigeprothese.jpg?64550"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/da70fcbd-d504-45a1-b945-59161d8fd969/20260821_patientenstory_4armigeprothese/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Patient Peer H. und Gefäßchirurg Dr. Halil Celepci freuen sich über den gelungenen Eingriff (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,gefäß,Aneurysma,Aneurysmen]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 14:28:48 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/da70fcbd-d504-45a1-b945-59161d8fd969/20260821_patientenstory_4armigeprothese.jpg?64550</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20260821_Patientenstory_4armige Prothese]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Patientenstory Gef&amp;auml;&amp;szlig;chirurgie CO]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels baut Expertise in Orthopädie und Unfallchirurgie aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-baut-expertise-in-orthopaedie-und-unfallchirurgie-aus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-baut-expertise-in-orthopaedie-und-unfallchirurgie-aus/</guid><pp:caseid>787311</pp:caseid><pp:subtitle>Personelle Verstärkung mit Dr. med. Ronny Pfefferkorn (MHBA) und Dr. Mohammed Sulaiman</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e857b1e340fd575ffe90824d0e5dc84e1">Sana Klinikum Lichtenfels erweitert Orthopädie/Unfallchirurgie: Dr. med. Ronny Pfefferkorn leitet die neue Sektion „Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie“; zusätzlich verstärkt seit Juli Dr. Mohammed Sulaiman das Endoprothetik‑Zentrum mit Schwerpunkt Hüft‑ und Knieendoprothetik.</li><li data-list-item-id="e946cbfa0f103643be1ad71dad9c8df0b">Dr. Pfefferkorn deckt das gesamte Spektrum der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ab - offene und minimalinvasive Verfahren, operative Behandlung orthopädischer/traumatologischer Krankheitsbilder sowie primäre Endoprothetik inkl. Wechseloperationen.</li><li data-list-item-id="e97cc8c6587b2f65aa93edf24cc48a213">Strategischer Ausbau der orthopädischen Versorgung am Standort: breiteres Leistungsspektrum, gestärkte endoprothetische Expertise, strukturierte Behandlungswege, kürzere Wartezeiten und bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Lichtenfels verstärkt seine Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Jörg Harrer personell und fachlich: Dr. med. Ronny Pfefferkorn übernimmt die Leitung der neu gegründeten Sektion „Schulter- und Ellenbogenchirurgie“. Der erfahrene Chirurg war zuletzt als Oberarzt und stellvertretender Leiter der Sektion Sportorthopädie/Schulterchirurgie in der Sozialstiftung Bamberg tätig. Seit Juli verstärkt zudem Mohammed Sulaiman das Team des Endoprothetik‑Zentrums. Der Facharzt für Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzweiterbildung „Spezielle Orthopädische Chirurgie“ bringt umfangreiche Erfahrung in der Hüft‑ und Knieendoprothetik ein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Mit Dr. Pfefferkorn gewinnen wir einen hochqualifizierten Spezialisten, der unser Leistungsspektrum gezielt erweitert und die Versorgung unserer Patienten weiter verbessert“, so Petra‑Marié Rinsche‑Förstel, Geschäftsführerin des Sana Klinikums Lichtenfels. „Dieser Schritt unterstreicht unseren Anspruch an medizinische Exzellenz und Qualität – insbesondere im Bereich der Endoprothetik.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als zertifizierter Schulter‑ und Ellenbogenchirurg (DVSE) deckt Dr. Pfefferkorn das gesamte Spektrum der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ab. Schwerpunkte sind die operative Behandlung orthopädischer und traumatologischer Krankheitsbilder am Ellenbogen und der Schulter sowie deren Folgezustände. Zum Einsatz kommen sowohl bewährte offene als auch moderne minimalinvasive operative Verfahren. Einen weiteren Fokus bildet die primäre Endoprothetik der Schulter und des Ellenbogens inklusive Wechseloperationen, in ausgewählten Fällen auch unter Einsatz moderner KI‑Techniken bzw. Navigation.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die neue Sektion der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ergänzt das bestehende Leistungsangebot strategisch – mit dem Ziel, die hochwertige, individuell zugeschnittene Versorgung auf höchstem Niveau am Standort weiter auszubauen. Mit der zusätzlichen Verstärkung durch Dr. Sulaiman baut das Sana Klinikum Lichtenfels seine endoprothetische Expertise konsequent aus.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit den personellen Verstärkungen profitieren Patienten von strukturierten Behandlungswegen, kurzen Wartezeiten und einer verbesserten Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7235495d-382c-494b-b782-84d5418ce929/1920_pfefferkorn_ronny_0097.jpg?55207"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7235495d-382c-494b-b782-84d5418ce929/pfefferkorn_ronny_0097/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Ronny Pfefferkorn (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Unfallchirurgie,Orthopaedie,schulterchirurgie,Ellenbogenchirurgie,Ellenbogen,schulterendoprothetik,schultererkrankungen,Schultergelenk,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:05:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Sektion Handchirurgie am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-sektion-handchirurgie-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-sektion-handchirurgie-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>787291</pp:caseid><pp:subtitle>Expertise für Erkrankungen und Verletzungen der Hand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ec510a66279ee532d5df847050f6719b3">Sana Klinikum Coburg gründet Sektion für Handchirurgie unter Leitung von Dr. Maximilian Heitmann.</li><li data-list-item-id="e2730152af4d9b75dcee0abfaebad1ef0">Angeboten wird das gesamte Spektrum: akute Verletzungen von Frakturen und Band-/Sehnenschäden über chronische und degenerative Erkrankungen (z. B. Karpaltunnel, Arthrosen, schnellender Finger, rheumatische Veränderungen) mit individuell abgestimmten konservativen und operativen Verfahren (minimalinvasiv/arthroskopisch, rekonstruktiv, Prothesen wie Touch- und Motec-Systeme).</li><li data-list-item-id="ed58dbd37d2276d3b6dee29b2ce06c479">Vorteile für Patienten: kurze Wege und Versorgung aus einer Hand von Diagnostik bis Nachsorge.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Tasse halten, eine Jacke schließen, einem Kind die Hand geben: Erst wenn die Hand schmerzt oder nicht mehr richtig funktioniert, zeigt sich, wie sehr sie unseren Alltag bestimmt. Um Patienten der Region gezielter zu versorgen, hat das Sana Klinikum Coburg eine Sektion für Handchirurgie gegründet. Die Leitung übernimmt Dr. Maximilian Heitmann; organisatorisch ist die Sektion in die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Piltz eingebunden.</p><p>Die neue Sektion deckt das gesamte Spektrum der Handchirurgie ab - von der Notfallversorgung nach Sturz und Schnittverletzung bis zur differenzierten Behandlung chronischer Beschwerden. Dazu zählen die Versorgung von Knochenbrüchen an Hand und Handgelenk, die Behandlung von Band- und Sehnenverletzungen nach Sport- oder Alltagsunfällen sowie die Therapie von Nervenengpasssyndromen wie dem Karpaltunnelsyndrom. Auch Arthrosen der Finger- und Handgelenke, überlastungsbedingte Erkrankungen wie schnellender Finger, rheumatische Veränderungen, angeborene Fehlbildungen und Spätfolgen nach früheren Verletzungen gehören zum Behandlungsspektrum.</p><p>Je nach Befund setzt das Team dabei auf sorgfältig abgestimmte konservative und operative Therapien. Konservative Maßnahmen wie Schienenversorgung und eine strukturierte Handtherapie in enger Zusammenarbeit mit Physio- und Ergotherapie werden dort eingesetzt, wo sie nachhaltig helfen. Wenn ein Eingriff notwendig ist, kommen minimalinvasive Verfahren und arthroskopische Eingriffe am Handgelenk zum Einsatz. Rekonstruktive Operationen an Sehnen und Bändern sowie Nerven- und Gefäßnähte unter dem Mikroskop oder der Lupenbrille sind ein weiterer Schwerpunkt. Bei fortgeschrittener Arthrose werden gelenkerhaltende Techniken, Versteifungen oder Teilprothesen individuell nach Alltags- und Belastungsprofil ausgewählt. Für P Patienten mit komplexen Funktionsverlusten eröffnet die Sektion zudem innovative rekonstruktive Optionen, etwa mit Systemen wie der Daumensattelgelenk (sog.Touch<span>®</span>)-Prothese oder einer Handgelenksprothese (sog. Motec<span>®</span>-Prothese), wenn etablierte Verfahren nicht ausreichen.</p><p>„Wir wollen Menschen in der Region schnell und zielgerichtet helfen – von der präzisen Diagnostik bis zur individuell passenden Therapie“, sagt Prof. Dr. med. Piltz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Unser Anspruch ist, Funktion und Schmerzfreiheit so gut wie möglich wiederherzustellen - mit bewährten Verfahren und dort, wo sinnvoll, mit innovativen Technologien.“</p><p>Für Patienten bedeutet das kurze Wege, klare Strukturen und eine Behandlung aus einer Hand: von der Sprechstunde über die Röntgenbildgebung bis zur OP-Planung und Nachsorge. Interdisziplinäre Abstimmungen mit Notaufnahme, Radiologie, Schmerzmedizin und Handtherapie sichern eine bestmögliche Versorgung. Zugleich baut das Klinikum die Weiterbildung aus: Künftig werden in Coburg Handchirurginnen und Handchirurgen ausgebildet – ein Beitrag, der die regionale Versorgung nachhaltig stärkt.</p><p>Termine für die handchirurgische Sprechstunde können unter 09561 22-5280 vereinbart werden. Zuweisungen sind über Haus- und Fachärzte möglich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/1920_maximilianheitmann.jpg?74270"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/maximilianheitmann/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Sektionsleiter Dr. Maximilian Heitmann (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,handchirurgie,Sektionsleitung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:46:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-august/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-august/</guid><pp:caseid>787235</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e09bbc2b370167d290be491286ad53e38">Am 27. August 2026 findet ab 18:00 Uhr der monatliche Infoabend Geburt des Sana Klinikums Coburg statt.</li><li data-list-item-id="e4f2d0cde782ca3dfeb32655022fa86e5">Virtuell informiert die geburtshilfliche Abteilung zu Themen und Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Coburg lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;"><strong>virtuellen Infoabend für werdende Eltern am Donnerstag, 27. August 2026.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung online via Microsoft Teams über Schwangerschaft und Entbindung. Daneben sind auch die Ansprechpartner der Kinderklinik, des Perinatalzentrums und der Fachabteilung für Anästhesie mit von der Partie. Im Anschluss an eine kurze Präsentation können alle Fragen rund um die Geburt beantwortet werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei. Allgemeine Informationen und die Einwahldaten für die Veranstaltung finden Sie auf </span>www.sana.de/coburg/gut-zu-wissen/veranstaltungen<span style="margin:0px;">. Der nächste Infoabend Geburt findet am 24. September 2026 statt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung sowie ein Hinweis auf </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3cb1b91e-8d08-42ba-a2e2-3ca3a8669f1e/sana-kliniken-oberfranken-rgb-blau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburtenstation,Geburtsinfoabend,Hebammen,Entbindung]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 15:36:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vom Kinderwunsch zur jungen Familie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vom-kinderwunsch-zur-jungen-familie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vom-kinderwunsch-zur-jungen-familie/</guid><pp:caseid>785088</pp:caseid><pp:subtitle>20 Jahre Adipositaschirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e88ad773ae13c9ca89f9e9e45ea08e933">Adipositas beeinträchtigt Stoffwechsel, Hormone und Fruchtbarkeit. Am Sana Klinikum Lichtenfels werden seit 2006 adipositaschirurgische Eingriffe angeboten, die Gewicht, Begleiterkrankungen und Lebensqualität nachhaltig verbessern.</li><li data-list-item-id="e32139bc7cd395e0bfb7a557150e25d0f">Nach einer Schlauchmagen-OP normalisierten sich bei Andrea G. Blutdruck und Hormonhaushalt. Im Gegensatz zur ersten, komplikationsreichen Schwangerschaft verlief die zweite ohne Präeklampsie/Diabetes und führte rasch und natürlich zur Geburt.</li><li data-list-item-id="e2a99fb55810eb76777db23b2fb03add0">Die Adipositaschirurgie ist ein etabliertes Verfahren; Studien belegen den Rückgang von Begleiterkrankungen und eine bessere Fertilität. Entscheidend sind sorgfältige Indikationsstellung, interdisziplinäre Nachsorge sowie engmaschige Betreuung, insbesondere bei Kinderwunsch.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d53af1f2-be01-45b1-aad4-9b28a690393f/1920_adipositas_kinderwunsch_guumlntsch.jpg?17896"><p style="text-align:justify;"><i><strong>Wie eine Adipositas-Operation Andrea G. den Weg zum zweiten Kind ebnete</strong></i></p><p style="text-align:justify;"><i>Adipositas ist weit mehr als ein Gewichtsproblem – sie ist eine chronische Erkrankung, die den gesamten Stoffwechsel und Hormonhaushalt beeinflusst und nicht selten auch die Fruchtbarkeit beeinträchtigt. Die Geschichte von Andrea G. zeigt, wie ein adipositaschirurgischer Eingriff nicht nur Gewicht, sondern auch Lebensqualität und Familienglück zurückbringen kann. Seit dem Jahr 2006 bietet das Sana Klinikum Lichtenfels adipositaschirurgische Eingriffe an — und hat seither hunderten Patientinnen und Patienten neue Lebensperspektiven eröffnet.</i></p><p style="text-align:justify;"><strong>Erste Schwangerschaft mit Komplikationen</strong></p><p style="text-align:justify;">Andrea G. kennt die gesundheitlichen Folgen von Adipositas aus eigener Erfahrung. Ihre erste Schwangerschaft war von Beginn an eine Belastungsprobe. Bis zum positiven Schwangerschaftstest im Februar 2022 vergingen mehrere Wochen intensiver Hormontherapie und zahlreiche Untersuchungen. Auch der weitere Verlauf war alles andere als unkompliziert, bis hin zur Entbindung mit Kaiserschnitt.</p><p style="text-align:justify;">„In meiner ersten Schwangerschaft hatte ich eine Präeklampsie mit sehr hohem Blutdruck und stark zunehmendem Körpergewicht durch Wassereinlagerungen", berichtet Andrea G. „Es war eine sehr anstrengende Zeit, in der ich mir oft Sorgen gemacht habe – um mich und um mein Baby."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Der Wendepunkt: Schlauchmagen-OP im Mai 2024</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit einem Ausgangsgewicht von rund 131 Kilogramm entschied sich Andrea G. im Mai 2024 für einen adipositaschirurgischen Eingriff am Sana Klinikum Lichtenfels. Bei der Schlauchmagen-Operation (<i>Sleeve-Gastrektomie</i>) wird ein großer Teil des Magens entfernt. Die Folge: Die Nahrungsaufnahme wird reduziert und zugleich auch die hormonelle Steuerung von Hunger und Sättigung positiv verändert.</p><p style="text-align:justify;">In den Monaten nach dem Eingriff verlor Andrea G. über 50 Kilogramm. Mit dem Gewicht veränderte sich auch ihr gesundheitlicher Gesamtzustand grundlegend: Der Blutdruck normalisierte sich, Medikamente konnten abgesetzt werden, und der Hormonhaushalt fand wieder ins Gleichgewicht. Lediglich die nach einer Schlauchmagen-OP empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel nimmt sie regelmäßig ein.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Der zweite Kinderwunsch – diesmal ohne Hürden</strong></p><p style="text-align:justify;">Wie sehr sich die Operation auch auf die Fruchtbarkeit auswirkte, zeigte sich beim Wunsch nach einem zweiten Kind. Im Gegensatz zur ersten Schwangerschaft klappte es dieses Mal sehr schnell und nach nur kurzer Hormongabe. Auch der Verlauf der zweiten Schwangerschaft war ein anderer: keine Präeklampsie, kein Schwangerschaftsdiabetes, unauffällige Untersuchungsergebnisse. Das Baby kam gesund und auf natürlichem Weg zur Welt.</p><p style="text-align:justify;">„Es ist ein riesiger Unterschied zur ersten Schwangerschaft", sagt Andrea G. „Diesmal war alles in Ordnung und alle Tests unauffällig. Ich fühle mich gesünder, fitter und brauche keine<span> </span>Medikamente mehr. Die Operation hat mir nicht nur geholfen abzunehmen, sondern auch dabei, endlich unsere Familie zu vervollständigen."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Adipositas und Fruchtbarkeit – ein unterschätzter Zusammenhang</strong></p><p style="text-align:justify;">Rund jeder vierte Erwachsene in Deutschland ist von Adipositas betroffen. Was viele Betroffene nicht wissen: Starkes Übergewicht greift tief in den Hormonhaushalt ein. Bei Frauen kann es zu Zyklusstörungen, einem erhöhten Risiko für das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS), Insulinresistenz und einer deutlich verminderten Fruchtbarkeit kommen. Auch das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck oder Präeklampsie steigt mit dem Body-Mass-Index (BMI) erheblich.</p><p style="text-align:justify;">„Adipositas ist eine ernstzunehmende Erkrankung mit weitreichenden Folgen – von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Diabetes bis hin zu hormonellen Veränderungen, die einen Kinderwunsch unerfüllt bleiben lassen können", erläutert Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums und Chefarzt der Klinik für Allgemein- uns Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. „Wenn konservative Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Bewegung und medikamentöse Therapie nicht zum gewünschten Erfolg führen, kann ein chirurgischer Eingriff der entscheidende Schritt sein, um die Erkrankung in den Griff zu bekommen und Folgeerkrankungen zu vermeiden."</p><p style="text-align:justify;"><strong>20 Jahre Adipositaschirurgie – 20 Jahre für die Patienten</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Adipositaschirurgie ist heute ein etabliertes Verfahren bei stark übergewichtigen Patientinnen und Patienten, bei denen konservative Therapien nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben. Studien zeigen, dass nach einer erfolgreichen Operation nicht nur das Gewicht, sondern auch zahlreiche Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Schlafapnoe deutlich zurückgehen. Bei Frauen mit Kinderwunsch verbessern sich Fruchtbarkeit und der Verlauf späterer Schwangerschaften häufig signifikant.</p><p style="text-align:justify;">Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg ist eine sorgfältige Indikationsstellung sowie eine enge interdisziplinäre Begleitung – vor und vor allem nach dem Eingriff. Dazu gehören regelmäßige Nachsorge, Ernährungsberatung, psychologische Unterstützung und – im Fall einer Schwangerschaft – eine engmaschige gynäkologische Betreuung.</p><p style="text-align:justify;">„Andrea G. ist eine von über 300<span> </span>Patientinnen und Patienten, die in den vergangenen 20 Jahren am Sana Klinikum Lichtenfels adipositaschirurgisch behandelt wurden", so Prof. Domínguez. „Das ist es, was unsere tägliche Arbeit so wertvoll macht. Wir begleiten unsere Patienten über Jahre hinweg und manchmal können wir auch sehen, wie die Familie wächst“, freut sich Prof. Dr. Emilio Domínguez.</p><p style="text-align:justify;">Das zertifizierte Kompetenzzentrum für Adipositas – und Metabolische Chirurgie steht für medizinischer Kompetenz, Teamarbeit und Fortschritt. Für Terminanfragen steht die Patientenkoordinatorin des Adipositaszentrums unter Tel. 09571 12-2385 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Zentrumsleiter Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum,Jubilaeum]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositasinfoabend-juli/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositasinfoabend-juli/</guid><pp:caseid>762975</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Am 3. August lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</strong></li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;sowie </span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Am Montag, den 3. August, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:33:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels: Arthrex Bus erneut zu Gast – praxisnahes Highlight im Modul „Orthopaedics“ der Sana Medical School</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-arthrex-bus-erneut-zu-gast--praxisnahes-highlight-im-modul-orthopaedics-der-sana-medical-school/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-arthrex-bus-erneut-zu-gast--praxisnahes-highlight-im-modul-orthopaedics-der-sana-medical-school/</guid><pp:caseid>763518</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea0a89212ab8c185e73430a73b82fe09a">Modul „Orthopaedics“ der Sana Medical School demonstriert Praxisnähe durch zwei aktuelle Termine: Arthrex Bus als mobiles Hightech-Schulungszentrum und begleitende Praxiseinheit im Sana Klinikum Lichtenfels unter Leitung von Dr. Jörg Harrer und Dr. Felix Ferner.</li><li data-list-item-id="e1d04f9607f7111dfb0f89899dedbd8a0">Im Arthrex Bus trainierten Studierende an Stationen reale OP-Workflows: Instrumente kennenlernen, arthroskopische Techniken und implantatgestützte Rekonstruktionen üben, Schrittfolgen und klinische Entscheidungen nachvollziehen; Fokus auf Gewebeschonung, Präzision und Teamkommunikation.</li><li data-list-item-id="ec9fe5223e147374d660dacc070012f13">In der Klinik-Einheit wurden an Kunstknochen Platten/Schrauben angewendet (präzises Bohren, Implantatwahl, platzierte Fixation) und Fälle diskutiert; das NC-freie, praxisorientierte Curriculum fördert früh klinisches Denken, manuelle Skills und interdisziplinäre Zusammenarbeit und schlägt eine verlässliche Brücke zwischen Theorie und Versorgung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Praxisnah studieren – was bedeutet das eigentlich konkret?“ Die Sana Medical School stellt ihre Praxisnähe im Medizinstudium im Modul „Orthopaedics“ eindrucksvoll unter Beweis: Gleich zwei spannende Termine konnten die Studierenden im fünften Jahr kürzlich wahrnehmen und dabei ihre Kenntnisse und auch orthopädischen Fertigkeiten unter Beweis stellen und vertiefen.</p><p>Das Modul „Orthopaedics“ ist ein fester Bestandteil im Lehrplan der Sana Medical School. Am Sana Klinikum Lichtenfels wird es von Chefarzt Dr. Jörg Harrer und Dr. Felix Ferner mit Leben gefüllt. Der jährliche Besuch des Arthrex Busses ist dabei stets fest eingeplant. „Der Arthrex Bus ist immer ein Highlight in diesem Studienjahr“, betont Prof. Johannes Brachmann, Geschäftsführer der Sana Medical School. „Er ergänzt unser sehr praxisnahes Studium ideal – hier verbinden sich Anatomie, Biomechanik und OP-Workflows zu anschaulichen Lernerlebnissen.“</p><p>Der mobile Schulungsraum bringt modernste Medizintechnik mit: An den Trainingsstationen konnten die Studierenden Instrumente kennenlernen, operative Abläufe nachvollziehen und Handgriffe sicher einüben. Von arthroskopischen Techniken bis zu implantatgestützten Rekonstruktionen wurden Vorgehensweisen strukturiert erklärt, Schrittfolgen trainiert und klinische Entscheidungswege nachvollziehbar gemacht. Das Erlebnis im Arthrex Bus diente dabei nicht nur der Technikvermittlung, sondern vertiefte auch Grundprinzipien wie Gewebeschonung, Präzision und Teamkommunikation.</p><p>Eng verzahnt fand dazu eine begleitende Praxiseinheit im Sana Klinikum Lichtenfels statt. Unter der Federführung von Chefarzt Dr. Harrer und Dr. Ferner übten die Studierenden an Kunstknochen das Anbringen von Platten und Schrauben. Vom exakten Bohren über die Auswahl geeigneter Implantate bis zur kontrollierten Platzierung stand die sichere, systematische Vorgehensweise im Vordergrund. Anhand konkreter Fallbeispiele wurden Biomarker und OP-Techniken diskutiert und die Umsetzung unmittelbar erlebbar gemacht. Die direkte Anleitung durch erfahrene Operateure, praxisnahe Tipps und der intensive Austausch im Team machten den Lernfortschritt für die Teilnehmenden unmittelbar spürbar.</p><p>Das Modul „Orthopaedics“ steht exemplarisch für das Profil der Sana Medical School: ein NC-freies Medizinstudium mit klarer Praxisorientierung, das klinisches Denken, manuelle Fertigkeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit früh fördert. Simulationen, Skills-Trainings und Hospitationen schaffen eine verlässliche Brücke zwischen Theorie und Versorgungspraxis und bereitet die angehenden Mediziner bestens auf ihren Einsatz im klinischen Alltag vor. Der Besuch des Arthrex Busses und das hands-on Training am Sana Klinikum Lichtenfels zeigen, wie diese Brücke im Studienalltag konkret gelebt wird – zum Nutzen der Studierenden und letztlich der Patientinnen und Patienten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5adc792a-4038-4f2f-969e-c3c8ff1af035/1920_photo-2026-06-30-13-31-58.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5adc792a-4038-4f2f-969e-c3c8ff1af035/photo-2026-06-30-13-31-58/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Studierende der Sana Medical School bei der Praxiseinheit am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Medizinstudium,Studium,nc-frei,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Coburger Altersmedizin wird 30 Jahre jung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/coburger-altersmedizin-wird-30-jahre-jung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/coburger-altersmedizin-wird-30-jahre-jung/</guid><pp:caseid>763457</pp:caseid><pp:subtitle>Die Lehre vom „Leben, Lieben und Lachen“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb37f863484871f51fef41f995dd98910">30 Jahre Geriatrie in Coburg: Aus einem 1996 gestarteten Pilotprojekt mit 30 Betten und 30 Mitarbeitern ist ein hoch dekoriertes Zentrum für Altersmedizin gewachsen, das jährlich rund 3.000 Patienten behandelt und seit Gründung weit über 100.000 Menschen erreicht hat.</li><li data-list-item-id="eee5551aacb6f2ab9b73603ce972fa4da">Das „Coburger Modell“: Interdisziplinäre, ganzheitliche und wohnortnahe Versorgung mit enger Verzahnung von stationären und ambulanten Strukturen (Akutgeriatrie, Frührehabilitation, Tagesklinik, Institutsambulanz, mobile/stationäre Rehabilitation, integrierte Palliativversorgung) hat bundesweit Vorbildcharakter.</li><li data-list-item-id="e108d36b9badb68bbd6cba3a575b5326c">Haltung und Netzwerk: Getragen von Menschlichkeit, Teamgeist und Vertrauen sowie einem starken regionalen Netzwerk sichert die Geriatrie am Sana Klinikum Coburg Lebensqualität im Alter.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Zahl „30“ scheint sich wie eine Glückszahl durch den ganzen Abend zu ziehen, als gut 130 Gäste am Mittwoch in der ehem. St.-Lukaskirche, heute eine Veranstaltungslocation der Prodinger Stiftung, zusammenkommen, um gemeinsam 30 Jahre Geriatrie in Coburg würdig zu begehen. Mit 30 Betten und 30 Mitarbeitern startete die Fachabteilung – damals noch ein Exot im Bundesgebiet – im Jahr 1996.</p><p>Ein Projekt mit Pilotcharakter: Erstmals sollten die Belange älterer Patientinnen und Patienten, oft mit mehreren chronischen Erkrankungen und auch mehreren Medikamenten, deren Wechselwirkungen zu berücksichtigen sind, gezielt in den Fokus genommen werden. Der ältere Mensch sollte individuell, interdisziplinär und ganzheitlich betrachtet und behandelt werden – ein Novum in der Medizingeschichte.</p><p>Prof. Johannes Kraft und sein Mitstreiter und erster Assistenzarzt Dr. Christian Pohlig, der erst vor wenigen Monaten in den Ruhestand verabschiedet wurde, waren die Vorkämpfer der ersten Stunde. „Wir haben zweifelsohne davon profitiert, dass man uns hat machen lassen. Da war ein Vertrauen der Geschäftsführung und auch der politischen Ebene, dass es schon gut werden wird“, beschreibt Prof. Kraft die Stimmung Mitte der 90er Jahre. Und siehe da: Die Entscheidung war goldrichtig. Zwischenzeitlich hat das „Coburger Modell“ – die konsequente Verzahnung von stationären und ambulanten Versorgungsstrukturen, inklusive Akutgeriatrie und Frührehabilitation, einer akutgeriatrische Tagesklinik und Institutsambulanz, mit stationärer, ambulanter und mobiler Rehabilitation, integrierter Palliativabteilung mit SAPV und überregionaler Palliativstation – Schule gemacht. Das Zentrum für Altersmedizin, zu dem seit 2019 auch geriatrische Abteilungen in Lichtenfels und Neustadt bei Coburg gehören, ist ebenso hoch dekoriert wie sein Initiator, Prof. Dr. Johannes Kraft. Circa 3.000 Patienten werden hier jährlich behandelt, in 30 Jahren konnten inzwischen weit mehr als Hunderttausend Patienten vom Zentrum profitieren.</p><p>„Geriater sind Allrounder mit großer fachlicher Breite – und einer ebenso großen Portion Menschlichkeit. Sie verbinden Innere Medizin, Neurologie, Pflege, Therapie und Soziales zu einem Ganzen und sehen den Menschen hinter der Diagnose. Das Coburger Modell zeigt seit 30 Jahren, wie aus Haltung Struktur wird: interdisziplinär, wohnortnah und verlässlich. Dieses Jubiläum ist Anerkennung für alle, die täglich daran arbeiten, Lebensqualität zurückzugeben – und uns ein Auftrag, die Altersmedizin am Standort konsequent weiterzuentwickeln“, bekräftigt Geschäftsführerin Melanie John.</p><p>Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke stellte darauf ab, dass die Geriatrie Patientinnen und Patienten mit der höchsten Verweildauer hat. „Dadurch habt ihr mehr als andere Fachrichtungen die Gelegenheit, eine Beziehung zu euren Patienten aufzubauen – ich glaube, darauf sind manch andere Fachbereiche ein klein wenig neidisch.“ Das kann Prof. Dr. Johannes Kraft nur bestätigen. Wenn er auf 30 Jahre erfolgreiche geriatrische Medizin am Standort zurückblickt, denkt er an viele sehr berührende zwischenmenschliche Momente – sowohl mit Kolleginnen und Kollegen als auch mit Patientinnen und Patienten. Manche Menschen trifft er über die Jahre immer wieder, begleitet sie teils über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg. „Das verdeutlicht auch, welche Chancen in der geriatrischen Versorgung liegen. Trotz Krankheiten Lebensqualität zurückzugewinnen und zu erhalten – das ist das Ziel unserer täglichen Arbeit.“</p><p>Was die Versorgungsstrukturen für ältere Menschen am Standort ebenfalls auszeichnet: Sie haben Netzwerkcharakter und ruhen auf vielen Schultern. Von ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern, über Besuchsdienste, den Hospizverein, der Medau Schule, bis zu den Hochschulen – die Hochschule Coburg und die Sana Medical School – sowie den neu gegründeten Förderverein Geripalli e. V.: Sie alle leisten einen Beitrag, dass es sich in Coburg gut leben lässt – bis ins hohe Alter. Prof. Kraft ist auch hier involviert. „Strukturen schaffen, damit das Helfen noch besser gelingt“ – diesen Ansatz verfolgt der Geriater konsequent und hat damit in Coburg und darüber hinaus viel erreicht.</p><p>30 Jahre Coburger Geriatrie sind daher mehr als ein Jubiläum – sie sind ein Versprechen. Ein Versprechen, mit medizinischer Exzellenz, Teamgeist und Menschlichkeit auch künftig für die ältere Generation da zu sein. Für ein Leben, das die Lehre vom „Leben, Lieben und Lachen“ ernst nimmt – jeden Tag, in jedem Kontakt, am Patientenbett und in der ganzen Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4bb42b66-db5b-4e6c-98b6-ff023a7aa09c/1920_30jahregerico.png?12654"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4bb42b66-db5b-4e6c-98b6-ff023a7aa09c/30jahregerico/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i> (von links): der Ärztliche Direktor Dr. Georg Breuer, Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, Prof. Dr. Johannes Kraft, ltd. Oberarzt Dr. Christoph Glombik, Klinikmanager Marco Zipfel, Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Akutgeriatrie,Geriatrie,Altersmedizin,coburger modell]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:44:47 +0200</pubDate>
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                        <title>500. gynäkologische Operation mit dem da Vinci‑OP‑Roboter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/500-gynaekologische-operation-mit-dem-davincioproboter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/500-gynaekologische-operation-mit-dem-davincioproboter/</guid><pp:caseid>763396</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9037f48adeddca8cf79f1467b0edb9f8">Robotisch-assistierte Chirurgie mit dem da Vinci-System am Sana Klinikum Coburg ermöglicht hochpräzise, minimalinvasive Eingriffe mit kleinsten Zugängen – </li><li data-list-item-id="ec06e90b37ad8025b704600f0a34b0c08">Beispiel Patientin Manuela G.: 90‑minütiger Eingriff zur Behandlung von Senkungsbeschwerden, wenige Tage Krankenhausaufenthalt, rasche Mobilisation und deutliche Linderung von Druck‑, Blasen‑ und Darmbeschwerden; Patientin und behandelnder Arzt sind sehr zufrieden.</li><li data-list-item-id="e98be5eded137862a86d78da9d1365172">Meilenstein: 500. Patientin operiert – die Technik ist fest etabliert, erweitert das Behandlungsspektrum und sichert eine leitliniengerechte, moderne Versorgung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Diese Technik ist ein Segen für die Patientinnen“, zeigt sich Chefarzt Dr. Hans‑Harald Altmann überzeugt. Er ist einer der Stammoperateure des Hauses, der mit dem Robotiksystem da Vinci am Sana Klinikum Coburg operiert. „Die robotisch‑assistierte Methode ermöglicht eine besonders präzise Operation über kleinste Zugänge, selbst in anatomisch engen Bereichen. Das hat weniger Blutverlust, geringere Schmerzen und eine schnellere Erholung zur Folge.“</span></p><p><span>Davon konnte sich auch Manuela G. kürzlich überzeugen. Die lebensfrohe 68‑Jährige stellte sich mit Senkungsbeschwerden in der Fachabteilung vor – einem häufigen Krankheitsbild bei Frauen ab einem gewissen Alter. Damit einher ging ein Druckgefühl im Bauchraum, verbunden mit Darm‑ und Blasenbeschwerden bis hin zu Inkontinenz. Das ist nun Geschichte: Der minimalinvasive Eingriff, der die Senkungsbeschwerden behob, dauerte rund 90 Minuten; bereits wenige Tage später konnte die Patientin das Klinikum verlassen. „Ich habe mich im Sana Klinikum Coburg sehr gut aufgehoben gefühlt“, berichtet Manuela G. „Vorbehalte gegenüber dem OP‑Roboter hatte ich keine. Nach der Operation war ich schnell wieder auf den Beinen und vor allem froh, dass das belastende Druckgefühl und die Probleme mit der Blase deutlich nachgelassen haben.“</span></p><p><span>Das häufige Beschwerdebild führt dazu, dass Eingriffe bei Senkungsbeschwerden ca. 60 Prozent der gynäkologischen Operationen mit dem da Vinci‑System ausmachen, die verbleibenden 40 Prozent sind onkologisch indiziert. „Mit diesen Beschwerden sind Sie nicht allein, sie sind fast schon exemplarisch bei Frauen über 50. Ursächlich ist eine Bindegewebsschwäche – sowohl als Folge des Alterns, als auch von Geburten. Die gute Nachricht ist: Nach einer differenzierten Untersuchung gibt es gute Behandlungsoptionen, der operative Eingriff ist eine davon“, ordnet Dr. Hans‑Harald Altmann ein, der sich zugleich gegen eine Stigmatisierung der Beschwerden einsetzt.</span></p><p><span><strong>Robotische Chirurgie als moderne Versorgungsqualität</strong></span></p><p><span>Manuela G. war dabei eine ganz besondere Patientin für das Team um den erfahrenen Operateur. Mit ihrer Behandlung hat das Klinikum einen Meilenstein in der robotisch‑assistierten Versorgung erreicht: Die Oberfränkin war die 500. Patientin, die am Haus eine gynäkologische Operation mit dem da Vinci‑OP‑Roboter erfahren hat.</span></p><p><span>Die robotisch‑assistierte Chirurgie gilt als innovative Weiterentwicklung der minimalinvasiven Operation. Am Sana Klinikum Coburg ist der da Vinci‑OP‑Roboter seit mehreren Jahren fest etabliert und Teil der regulären Versorgung. Die Technik übersetzt die Handbewegungen der Operateure in hochpräzise Instrumentenbewegungen, ermöglicht eine vergrößerte 3D‑Sicht und unterstützt besonders gewebeschonendes Arbeiten.</span></p><p><span>„Für unsere Patientinnen steht die sichere, hochwertige Versorgung im Mittelpunkt“, so Dr. Altmann. „Die robotische Unterstützung erweitert unser Spektrum und hilft uns, Eingriffe noch präziser und für Patientinnen schonender zu gestalten – bei gleichzeitig ergonomischer Arbeitsweise im OP‑Team.“</span></p><p><span><strong>Vorteile für Patientinnen: Präzision, Schonung, schnellere Erholung</strong></span></p><p><span>Dank kleinerer Zugänge und hoher Präzision profitieren Patientinnen häufig von weniger Schmerzen, geringerer Belastung und einer schnelleren Mobilisation. Auch Manuela G. kehrte bereits nach wenigen Tagen in ihr häusliches Umfeld zurück. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, sagt sie. „Für mich bedeutet das vor allem, wieder mehr Lebensqualität im Alltag zu gewinnen.“</span></p><p><span><strong>Über das Sana Klinikum Coburg</strong></span></p><p><span> Das Sana Klinikum Coburg bietet ein breites Spektrum moderner Medizin und setzt auf innovative Technologien wie die robotisch‑assistierte Chirurgie. Interdisziplinäre Teams aus erfahrenen Fachärzten gewährleisten eine leitliniengerechte Versorgung – menschlich zugewandt und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/abba7f52-2006-4a5e-a4c7-84d275005e68/1920_img_1184.jpeg?30969"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/abba7f52-2006-4a5e-a4c7-84d275005e68/img_1184/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Dr. Hans-Harald Altmann und Patientin Manuela G. (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Da Vinci,daVinci Roboter,OP-Roboter,Robotergestützte Chirurgie,robotische Chirurgie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:35:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Schmerzmedizin am Sana Klinikum Lichtenfels im Juli</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-schmerzmedizin-am-sana-klinikum-lichtenfels-im-juli/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-schmerzmedizin-am-sana-klinikum-lichtenfels-im-juli/</guid><pp:caseid>762973</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e960987f7b1ddfbb99f78c9bac059456b"><span style="margin:0px;">Am 21. Juli 2026 lädt das Sana Klinikum Lichtenfels zum monatlichen Schmerzinfoabend.</span></li><li data-list-item-id="edae43b4684dba19626046fe1371c2060"><span style="margin:0px;">Es bleibt Raum für Fragen und zum persönlichen Austausch.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Infoabend Schmerzmedizin</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>&nbsp;</strong>am Mittwoch, 21. Juli 2026, 17:00 Uhr.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Anschluss an einen Fachvortrag bietet sich die Gelegenheit für Fragen und persönliche Gespräche.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Rahmen des Vortragsabends werden interessante Themen der Schmerzmedizin und moderne&nbsp;Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Das Team um Sektionsleiterin Dr. Knippenberg-Bigge beantwortet gern Fragen zu grundsätzlichen Themen der Schmerzmedizin; individuelle Diagnosen oder Behandlungsempfehlungen können indes nicht ausgesprochen werden. &nbsp;Die Informationsveranstaltung findet im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f1e18384-0275-4f35-a1d5-10b169bbb820/1920_kippenberg_bigge_3970.jpg?63422"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f1e18384-0275-4f35-a1d5-10b169bbb820/kippenberg_bigge_3970/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Sektionsleiterin Schmerzmedizin am Sana Klinikum Lichtenfels (Dr. Katrin Knippenberg-Bigge (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chronische Schmerzen,Schmerz,Schmerzmedizin]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana MVZ Lichtenfels übernimmt neurochirurgische Praxis Dr. Bloß</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-lichtenfels-uebernimmt-neurochirurgische-praxis-dr-bloss/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-lichtenfels-uebernimmt-neurochirurgische-praxis-dr-bloss/</guid><pp:caseid>762912</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e67ac70a55becb76a0d34788227ead42c">Seit 1. Juli ist die neurochirurgische Praxis von Dr. Heinz‑Georg Bloß Teil des Sana MVZ Lichtenfels; Ansprechpartner, Räumlichkeiten und Sprechzeiten bleiben unverändert.</li><li data-list-item-id="e409b8d7608ad13cea22d8ef4736460b4">Die enge Verzahnung mit der stationären Expertise am Sana Klinikum Coburg sichert strukturierte Behandlungswege, kurze Abstimmungen und einheitliche Qualitätsstandards.</li><li data-list-item-id="ef56dfe9cde32fc5250220b1e338f39a7">Die Sprechzeiten sind unverändert Dienstag und Donnerstag, 10:00–17:00<span>&nbsp;</span>Uhr. Bereits vereinbarte Termine gelten weiterhin.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zum 1. Juli ist die neurochirurgische Praxis von Dr. Bloß in das Sana MVZ Lichtenfels übergegangen. Für Patientinnen und Patienten bleibt die bewährte Versorgung nahtlos bestehen: Der behandelnde Arzt, Dr. Heinz-Georg Bloß, die Praxisräumlichkeiten innerhalb des Lichtenfelser Klinikums sowie die bestehenden Sprechzeiten bleiben unverändert.</p><p>Mit der Integration der Praxis in das Sana MVZ Lichtenfels betont Sana die Kontinuität der wohnortnahen neurochirurgischen Versorgung und stärkt zugleich die standortübergreifende Zusammenarbeit in der Region: Ambulante Leistungen am MVZ in Lichtenfels werden eng mit der stationären und operativen neurochirurgischen Expertise am Sana Klinikum Coburg verzahnt. So profitieren Patientinnen und Patienten von abgestimmten Behandlungswegen, kurzen Abstimmungswegen und einheitlichen Qualitätsstandards – von der Erstvorstellung bis zur Nachsorge.</p><p>„Unsere Patientinnen und Patienten können sich weiterhin auf ihre bekannte Anlaufstelle verlassen – mit vertrauten Ansprechpartnern, am gleichen Ort und zu den gewohnten Zeiten“, betont Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel.</p><p>Bereits vereinbarte Termine behalten ihre Gültigkeit. Neue Terminvereinbarungen sind wie gewohnt telefonisch sowie perspektivisch auch online möglich. Die Sprechzeit sind wie auch bisher Dienstag und Donnerstag, von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Die Praxis ist ab sofort unter 09561 222380 und okc-neurochirurgie@sana.de zu erreichen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53c4f21e-b512-49b8-a5fc-638660a7d75d/1920_1000301882.jpg?79664"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53c4f21e-b512-49b8-a5fc-638660a7d75d/1000301882/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> (von links): Dr. Heinz-Georg Bloß, Mitarbeiterin Regina Meier und Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Neurochirurgie,mvz,MVZ-Praxis,ambulante Angebote]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:01:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana MVZ Neustadt erweitert orthopädisches Angebot: Facharzt Riyadh Mahfoud verstärkt das Team ab 1. Juli</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-neustadt-erweitert-orthopaedisches-angebot-facharzt-riyadh-mahfoud-verstaerkt-das-team-ab-1-juli/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-neustadt-erweitert-orthopaedisches-angebot-facharzt-riyadh-mahfoud-verstaerkt-das-team-ab-1-juli/</guid><pp:caseid>759054</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecb7bf480267ffbb2fdda42494187e7f6">Das MVZ Neustadt erweitert sein orthopädisches Profil: Seit 1. Juli verstärkt Orthopäde und Unfallchirurg Riyadh Mahfoud das Team und spiegelt das vollständige Leistungsspektrum von ambulanter Sprechstunde bis OP und Nachsorge. Der Ausbau stärkt die wohnortnahe und interdisziplinäre Versorgung.</li><li data-list-item-id="e38b22e03aa7b7a6cd346b146cefccf25">Operative Schwerpunkte: Hüft- und Knie-Endoprothetik sowie Knie-Arthroskopien; zusätzlich handchirurgische Leistungen wie Karpaltunnel-OP, Behandlung des schnellenden Fingers, Entfernung von Ganglien und Metallentfernungen.</li><li data-list-item-id="e8999529f5f37ca1f0160d11870ae5d3b">Ambulante Angebote umfassen allgemeine Orthopädie, Endoprothetik-Nachsorge, unfallchirurgische Erstversorgung/Frakturbehandlung sowie Injektionen und Kniepunktionen; Sprechzeiten Mittwoch12:00 –16:00 Uhr, Freitag 8:00 –12:00 Uhr; Termine online oder telefonisch unter 09568 89710-0.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Neustadt baut sein orthopädisches Profil weiter aus. Seit dem 1. Juli ergänzt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Riyadh Mahfoud, das Team und übernimmt das vollständige vorgehaltene Leistungsspektrum der orthopädischen Praxis. Damit profitieren Patientinnen und Patienten der Region von einer umfassenden und ganzheitlichen Versorgung aus einer Hand – von der ambulanten Sprechstunde bis zur operativen Therapie und Nachsorge.</span></p><p><span>Zum operativen Schwerpunkt zählen insbesondere Eingriffe an Hüfte und Knie wie Hüft- und Knie-Endoprothesen sowie arthroskopische Behandlungen des Kniegelenks. Darüber hinaus deckt Riyadh Mahfoud auch handchirurgische Komponenten wie die Versorgung des Karpaltunnelsyndroms, die Behandlung des schnellenden Fingers (Digitus saltans), die Entfernung von Handgelenksganglien sowie Metallentfernungen nach Voroperationen ab.</span></p><p><span>In den ambulanten Sprechstunden werden die allgemeine Orthopädie, die Hüft- und Knieendoprothetik einschließlich radiologischer und klinischer Nachsorge sowie die unfallchirurgische Erstversorgung und Nachsorge inklusive Frakturbehandlungen angeboten. Ergänzend kommen diagnostisch-therapeutische Maßnahmen wie Kniepunktionen, intraartikuläre Injektionen an Knie- und Schultergelenken sowie Injektionen am Iliosakralgelenk hinzu; individuelle Gesundheitsleistungen mit Hyaluron runden das Portfolio ab.</span></p><p><span>Die Sprechzeiten von Riyadh Mahfoud sind mittwochs von 12:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr. Mit dem Ausbau der orthopädischen Expertise stärkt das MVZ Neustadt die wohnortnahe Versorgung, verkürzt Wege und sichert eine verlässliche, interdisziplinär eingebundene Nachbetreuung. Terminvereinbarungen sind online oder telefonisch unter 09568 89710-0 möglich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c297d02-2bb1-478d-bc3b-847f88aad3dd/1920_20260703_begruumlszligungmahfoud.jpg?30584"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6c297d02-2bb1-478d-bc3b-847f88aad3dd/20260703_begruumlszligungmahfoud/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): </i>MFA <span>Diana Höfler, Verwaltungsmitarbeiterin Annette Koschwitz, </span>Riyadh Mahfoud, Klinikmanager Marco Zipfel und MVZ-Koordinatorin Nadine Diller <i>(Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,ambulante Angebote,mvz,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:15:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ein-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ein-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</guid><pp:caseid>761918</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Am 6. Juli findet ab 17:00 Uhr der dritte Infoabend Adipositas statt</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die monatliche Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels wird fortgeführt.</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen sowie einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Am Montag, den 6. Juli, 17:00 Uhr, findet der dritte Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:25:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche Behandlung eines Aortenbogen-Aneurysmas am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/behandlung-eines-aortenbogen-aneurysmas-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/behandlung-eines-aortenbogen-aneurysmas-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>761667</pp:caseid><pp:subtitle>Coburger Gefäßspezialisten stellen Innovationskraft unter Beweis</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed0f582d3ea6b3287483f6f66190609c8">Erstmals minimalinvasiver Einsatz einer neuartigen Aortenbogen‑Endoprothese am Sana Klinikum Coburg; Patient erholte sich schnell und konnte nach wenigen Tagen entlassen werden.</li><li data-list-item-id="e47d15e49373064eac0581a3e3b53d678">Indikation: Aneurysma im Aortenbogen als Folge einer früheren Aortendissektion;</li><li data-list-item-id="e250f910b021d5a93e0e5106ee0e06cdb">Bedeutung der strukturierten Nachsorge: regelmäßige Kontrollen helfen, Aneurysmen frühzeitig zu erkennen und verhindern lebensbedrohliche Komplikationen</li><li data-list-item-id="eccfad5caf92dd73b99f3eac9f61a2b14">minimalinvasiver Zugang über die Gefäße als schonende Alternative zur offenen Thorax‑OP, moderne endovaskuläre Technik ermöglicht katheterbasierte Behandlung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Gefäßmediziner des Sana Klinikums Coburg unterstreichen ihre Innovationskraft: Erstmals wurde eine neuartige Aortenendoprothese im Aortenbogen minimalinvasiv eingesetzt. Der komplexe Eingriff gelang Anfang der Woche erfolgreich.</p><p>Der Patient, Reinhard T. (72) aus Südthüringen war vor rund zwei Jahren aufgrund einer Aortendissektion, eines lebensbedrohlichen Einrisses der Hauptschlagader, in einem anderen Klinikum notfallmäßig operiert worden. Weil er nach dem Eingriff beschwerdefrei war, geriet die empfohlene Verlaufskontrolle in den Hintergrund.</p><p>Im Rahmen einer weiteren gefäßchirurgischen Betreuung stellte sich der Patient am Sana Klinikum Coburg zur Verlaufskontrolle vor. Die dabei durchgeführte Computertomographie zeigte ein großes Aneurysma im Bereich des Aortenbogens als Folge der vorausgegangenen Aortendissektion. Aufgrund der Lokalisation und des Befundes bestand dringender Behandlungsbedarf. „Der Patient hatte großes Glück: Solche Aneurysmen verursachen häufig lange Zeit keine Beschwerden. Werden sie jedoch zu spät erkannt oder reißt die Gefäßwand, kann dies lebensbedrohliche Folgen haben. Umso wichtiger ist eine konsequente Nachsorge nach komplexen Aortenerkrankungen“, erläutert Dr. Halil Celepci, Sektionsleiter der Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Coburg.</p><p>Binnen kurzer Zeit wurde der Patient zur Operation einbestellt. Zum Einsatz kam eine moderne Aortenbogen<span>‑</span>Endoprothese, die speziell f<span>ü</span>r Erkrankungen im Aortenbogen entwickelt wurde. Der Einsatz erfolgte minimal-invasiv mit Zugang über die Blutgef<span>äß</span>e, ist damit für die Patienten deutlich schonender als eine offene Brustkorb<span>‑</span>Operation und bringt eine verkürzte Erholungszeit mit sich. <span>„</span>Der Eingriff verlief reibungslos. Der Patient erholte sich sehr gut und konnte bereits wenige Tage nach der Operation nach Hause entlassen werden<span>“</span>, berichtet das Operateursteam um Dr. Halil Celepci und Dr. Arbër Rashani. „Mit der neuen Prothese können wir ausgewählten Patientinnen und Patienten eine schonende und zugleich sehr wirksame Therapie am Aortenbogen anbieten – ein wichtiger Fortschritt für die Region“, ergänzt Dr. Celepci.</p><p>Der Fall macht zugleich deutlich, wie wichtig eine strukturierte Nachsorge ist. Durch regelmäßige Verlaufskontrollen können gefährliche Veränderungen frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Mittels der frühzeitigen Intervention ließ sich in diesem Fall eine potentiell lebensbedrohliche Entwicklung vermeiden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Hintergrund</strong></p><p>Ein Aneurysma ist eine krankhafte Erweiterung der Schlagader. Nach einer Aortendissektion kann sich im Verlauf ein Aneurysma bilden. Wird es zu groß, droht ein Riss. Die moderne endovaskuläre Technik ermöglicht in geeigneten Fällen eine Behandlung über Katheter – ohne große Operation am offenen Brustkorb.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a8d5df06-8363-4ded-bc5f-47df8f5bc5d4/1920_img_1148.jpeg?65436"><p><i>Bild</i></p><p>Freuen sich mit dem Patienten über den gelungenen Eingriff:<i> </i><span>Dr. Halil Celepci (links im Bild) und Dr. Arbër Rashani</span><i> </i>(rechts im Bild)<i> (Copyright SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefäße,gefäßmedizin,Gefaessaussackung,Gefaesschirurgie,Aneurysma,Aorta]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:18:41 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a8d5df06-8363-4ded-bc5f-47df8f5bc5d4/img_1148.jpeg?65436</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[IMG_1148]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-lichtenfels-juli/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-lichtenfels-juli/</guid><pp:caseid>758698</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e6a646de39cf9c6283e5c2161d4fc76d9"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Geburtshilfe Lichtenfels lädt werdende Eltern zum Infoabend Geburt am 1. Juli 2026.</span></li><li data-list-item-id="eecbeb5e984f2ccc9b02ef86d45dfcb77"><span style="margin:0px;text-align:left;">Der nächste Infoabend Geburt findet am 2. September statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;text-align:left;">Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein&nbsp;zum monatlichen&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Infoabend für werdende Eltern</strong><span style="margin:0px;"><strong>&nbsp;</strong></span>am<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><strong>Mittwoch, 1. Juli 2026</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung mit einer kurzen Präsentation über wichtige Themen rund um Schwangerschaft und Entbindung. Im Anschluss wird eine Kreißsaalführung angeboten, die einen anschaulichen Einblick in die Abläufe und Ausstattung gibt. Für Fragen steht ausreichend Zeit zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte werden gebeten, den Wegweisern ab dem Eingangsbereich zu folgen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Sana Klinikums Lichtenfels unter www.sana.de/lichtenfels zu finden. Der nächste Geburtsinfoabend findet nach der Sommerpause, am 2. September, statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,baby,Geburt,Geburten,Geburtenstation,Geburtsinfoabend,Schwangerschaft]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:07:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Lungenfibrose - Wenn die Lunge vernarbt und eine neue Lunge Leben rettet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lungenfibrose---wenn-die-lunge-vernarbt-und-eine-neue-lunge-leben-rettet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lungenfibrose---wenn-die-lunge-vernarbt-und-eine-neue-lunge-leben-rettet/</guid><pp:caseid>758416</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Interview mit Prof. Dr. med. Zsolt Sziklavari, PhD, Leiter des Lungenzentrums und Chefarzt am Sana Klinikums Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e7629d7399dc4de29a23e0b97c44be44c">Tückische Lungenfibrose: eine fortschreitende Vernarbung des Lungengewebes macht die Lunge starr und führt zu Atemnot. Die frühen Symptome sind oft unscheinbar.</li><li data-list-item-id="e56c950176b2890a2268d7657e57a6e19">Eine vollständige Heilung ist derzeit nicht möglich, aber antifibrotische Medikamente verlangsamen den Verlauf; bei entzündlichen Formen kann eine Therapie aus Immunsuppression; ergänzt durch Atemtherapie, Bewegung und ggf. Langzeitsauerstoff Linderung verschaffen.</li><li data-list-item-id="e835d62969636da2152bb9bb68ebb961c">Eine Lungentransplantation gilt als streng selektierte Ultima Ratio bei fortschreitender Erkrankung und ausreichender körperlicher Fitness. Aber: Spenderorgane sind selten, die Operation komplex und eine lange Nachsorge in spezialisierten Zentren notwendig.</li><li data-list-item-id="e46d568f90ed3e7b35012bf84dd7c343a">Lungenzentrum und Thoraxchirurgie am Sana Klinikum Coburg bieten ein breites Spektrum (inkl. da-Vinci-Robotik) auf höchstem Niveau und sichern eine wohnortnahe Versorgung für Nordbayern und Südthüringen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i><span>Die Nachricht ging um die Welt: Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat eine Lungentransplantation erfolgreich überstanden. Die 52-Jährige litt seit Jahren an einer schweren Lungenfibrose – einer Erkrankung, die vielen Menschen kaum bekannt ist, obwohl sie das Leben der Betroffenen von Grund auf verändert. Der Experte des Lungenzentrums am Sana Klinikum Coburg gibt Antworten auf die Fragen: Was genau ist eine Lungenfibrose? Und wann ist eine Transplantation wirklich der letzte, aber rettende Schritt?</span></i></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Herr Professor Sziklavari, Lungenfibrose ist plötzlich in aller Munde – was passiert da eigentlich in der Lunge?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Prof. Sziklavari: </strong>Stellen Sie sich die Lunge wie einen Schwamm vor, der aus unzähligen kleinen Luftbläschen besteht und sich bei jedem Atemzug ausdehnt und zusammenzieht. Bei der Lungenfibrose vernarbt das feine Stützgerüst dieses Schwammes – ähnlich wie bei einer tiefen Hautwunde, die eine derbe Narbe hinterlässt. Das Gewebe wird zunehmend starr und dick. Die Folge: Der Schwamm kann sich nicht mehr richtig ausdehnen, die Atmung wird flacher, der Sauerstoff gelangt nur noch schwer ins Blut. Das ist ein schleichender, in den meisten Fällen unumkehrbarer Prozess.</span></p><p><span><strong>Frage: Wen trifft diese Erkrankung – und warum wird sie so oft spät erkannt?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Prof. Sziklavari: </strong>Lungenfibrose ist kein einzelnes Krankheitsbild, sondern ein Sammelbegriff für über 200 verschiedene Erkrankungen. Die bekannteste Form ist die sogenannte idiopathische pulmonale Fibrose – kurz IPF – bei der wir die genaue Ursache nicht kennen. Sie trifft etwa drei bis neun von 100.000 Menschen, meist im höheren Lebensalter. Es gibt aber auch Formen, bei denen der Auslöser bekannt ist: eingeatmete Schadstoffe wie Asbest, Bestrahlungen im Brustkorb oder rheumatische Erkrankungen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Spät erkannt wird die Lungenfibrose, weil die frühen Warnsignale so unscheinbar sind: ein trockener Husten, Atemnot beim Treppensteigen – das schieben viele auf Alter oder mangelnde Fitness. Meine dringende Empfehlung: Wer länger als sechs Wochen unter hartnäckigem, trockenem Husten oder zunehmender Kurzatmigkeit leidet, sollte das abklären lassen. Beim Abhören der Lunge hören wir oft ein feines Knisterrasseln, das klingt in etwa so, als würde man einen Klettverschluss auseinanderziehen. In der Computertomografie lässt sich die Vernarbung dann meist eindeutig sichtbar machen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Gibt es eine Behandlung – oder ist man der Erkrankung hilflos ausgeliefert?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Prof. Sziklavari: </strong>Wir sind längst nicht mehr machtlos, auch wenn eine vollständige Heilung der IPF derzeit nicht möglich ist. Seit einigen Jahren stehen uns sogenannte antifibrotische Medikamente zur Verfügung, die das Fortschreiten der Vernarbung deutlich verlangsamen können. Sie sind kein Wundermittel, aber sie bremsen den Prozess – und das verschafft den Patienten oft wertvolle, lebenswerte Jahre. Bei entzündlich bedingten Fibroseformen, etwa durch Rheuma, setzen wir auf immunsuppressive Therapien. Ergänzend sind Atemtherapie, angepasste Bewegung und – bei chronischem Sauerstoffmangel – eine Langzeitsauerstofftherapie wichtige Bausteine. Die Behandlung ist immer individuell und erfordert ein erfahrenes, interdisziplinäres Team.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Wann ist eine Lungentransplantation überhaupt eine Option?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Prof. Sziklavari: </strong>Die Transplantation ist die Ultima Ratio – das letzte therapeutische Mittel, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Sie kommt in Betracht, wenn die Erkrankung trotz optimaler Therapie unaufhaltsam fortschreitet, die Lungenfunktion auf ein kritisches Maß absinkt und die Lebensqualität massiv eingeschränkt ist. Dieser Weg ist jedoch an strenge Bedingungen geknüpft: Der Patient mit maximal eingeschränkter Lungenfunktion muss jedoch körperlich fit genug für diesen sehr großen Eingriff sein – und zugleich bereit und in der Lage, lebenslang Medikamente einzunehmen, die das Immunsystem unterdrücken, um eine Abstoßung der neuen Lunge zu verhindern.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Was macht diese Operation so besonders und auch schwierig?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Prof. Sziklavari: </strong>Die Lungentransplantation ist einer der komplexesten Eingriffe der Thoraxchirurgie bzw. Intensivmedizin überhaupt. Ein oder beide Lungenflügel vollständig zu ersetzen ist eine technisch höchst anspruchsvolle Operation, die zudem eine intensive Nachbetreuung über viele Monate notwendig macht. Hinzu kommt die schicksalhafte Seite: Spenderlungen sind rar. Über einen Eingriff wird deshalb oft sehr kurzfristig entschieden – manchmal innerhalb weniger Stunden, sobald ein geeignetes Organ verfügbar ist. Für die Patienten und ihre Familien bedeutet das häufig eine lange Zeit der Ungewissheit und des Wartens. Lungentransplantationen werden in Deutschland nur an wenigen hochspezialisierten Zentren durchgeführt – das ist medizinisch richtig und notwendig, da dieser Eingriff ein Maß an Erfahrung und Infrastruktur erfordert, das nur Häuser mit sehr hohen Fallzahlen entwickeln können.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Was leistet die Thoraxchirurgie am Sana Klinikum Coburg – und wo sind die Grenzen?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Prof. Sziklavari: </strong>Wir bieten das gesamte operative Spektrum der Thoraxchirurgie auf höchstem Niveau – von minimalinvasiven Eingriffen bei Lungentumoren über Metastasenchirurgie bis hin zu komplexen Resektionen inkl. Empyhsem- und Empyemchirurgie. Seit 2026 setzen wir auch die robotisch-assistierte Chirurgie mit dem daVinci-System ein, die Ergebnisse sind vielversprechend. Mit jährlich rund 500 Eingriffen sind wir eines der größten thoraxchirurgischen Zentren in Oberfranken und das einzige von der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie zertifizierte Kompetenzzentrum in Nordbayern und Südthüringen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Lungentransplantationen – das sage ich offen – führen wir nicht durch. Wir sind aber ein wichtiger Teil der Versorgungskette: Wir begleiten Patienten auf dem Weg zur Transplantation, koordinieren mit den Transplantationszentren, wie beispielsweise mit dem LMU Klinikum Großhadern, und übernehmen die weitere Betreuung in der Region, wenn Patienten nach einer Transplantation nach Hause zurückkehren.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Haben Sie einen Rat für Menschen in der Region, die vielleicht selbst betroffen sind?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Prof. Sziklavari: </strong>Sprechen Sie mit Ihrem Arzt – und zwar frühzeitig. Eine Lungenfibrose, die früh erkannt wird, lässt sich zwar nicht heilen, aber gut behandeln. Die Lebensqualität, die wir Betroffenen heute erhalten können, ist eine andere als noch vor zehn Jahren. Und wenn es einen operativen Schritt braucht – welcher Art auch immer – sind wir da. Als zertifiziertes Kompetenzzentrum, als eingespieltes Team, und als Partner der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen in der Region. Wer in Nordbayern oder Südthüringen eine schwere Lungenerkrankung kann durch uns wohnortnah und adäquat versorgt werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><i><span>Das Lungenzentrum am Sana Klinikum Coburg bietet spezialisierte Diagnostik und Therapie für alle Formen von Lungenerkrankungen. Termine und Informationen: Telefon 09561 22-34999 | </span></i><a href="http://www.sana.de/oberfranken"><i><span>www.sana.de/oberfranken</span></i></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eee7c060-50e6-43ba-9f31-4f0ca2c2511f/1920_dr.sziklavari_zsolt_0967.jpg?58752"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eee7c060-50e6-43ba-9f31-4f0ca2c2511f/dr.sziklavari_zsolt_0967/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt der Thoraxchirurgie und Leiter des Lungenzentrums Prof. Dr. Zsolt Sziklavari, PhD (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Lunge,lungenzentrum,Transplantation]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:03:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Coburg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-sana-klinikum-coburg-juni/</guid><pp:caseid>758386</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e09bbc2b370167d290be491286ad53e38">Am 25. Juni 2026 findet ab 18:00 Uhr der monatliche Infoabend Geburt des Sana Klinikums Coburg statt.</li><li data-list-item-id="e4f2d0cde782ca3dfeb32655022fa86e5">Virtuell informiert die geburtshilfliche Abteilung zu Themen und Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Coburg lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein&nbsp;zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;"><strong>virtuellen Infoabend für werdende Eltern am Donnerstag, 25. Juni 2026.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung online via Microsoft Teams über Schwangerschaft und Entbindung. Daneben sind auch die Ansprechpartner der Kinderklinik, des Perinatalzentrums und der Fachabteilung für Anästhesie mit von der Partie. Im Anschluss an eine kurze Präsentation können alle Fragen rund um die Geburt beantwortet werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei. Allgemeine Informationen und die Einwahldaten für die Veranstaltung finden Sie auf&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/coburg"><span style="margin:0px;">www.sana.de/coburg</span></a><span style="margin:0px;">. Der nächste Infoabend Geburt findet am 27. August 2026 statt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburten,Geburtenstation,Geburtshilfe,Geburtsinfoabend,baby,Schwangerschaft]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:30:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Frühchen-Café im Juni</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fruehchen-cafe-im-juni/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fruehchen-cafe-im-juni/</guid><pp:caseid>757387</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e5328f469b991f6bb4e0fc689de4c46b9"><span style="margin:0px;">Eltern eines frühgeborenen Kinder sehen sich oft mit zahlreichen Fragen und Sorgen konfrontiert.</span></li><li data-list-item-id="ed12a53aeb0645b7e5064cb3ff66a30f2">Der Austausch mit anderen betroffenen Eltern kann helfen.</li><li data-list-item-id="e9fe5ca478d4000e47d61a5a53a3e449b">Das Frühchen-Café findet monatlich statt, im September am 19. Juni, von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Eltern eines Frühchens erleben besonders in der ersten Zeit viele Höhen und Tiefen, Ängste und Hoffnungen, Freude und Sorgen. </span><span style="margin:0px;">Das Frühchen-Café stellt eine Anlaufstelle für betroffene Familien dar.</span><br><br><span style="margin:0px;">Im Frühchen-Café lernen Familien andere Eltern mit ganz ähnlichen Erfahrungen kennen und haben die Möglichkeit zum Austauschen von Tipps und Tricks. Daher laden die Verantwortlichen alle Frühchen und ehemaligen Frühchen bis zum Alter von drei Jahren mit ihren Eltern zum Frühchen-Café ein: Am Freitag, den 19. Juni, von 14:30 – 16:00 Uhr im Familienzentrum Coburg, Judengasse 48.&nbsp;</span></p><p><span style="text-align:left;">Für Rückfragen stehen die Ansprechpartnerinnen gerne zur Verfügung: Hebammenkoordinierung Coburg Henrike Beck (Tel. 09561 792870 oder mobil 0151 14393439) sowie Doreen Harreß, Klinik für Kinder und Jugendliche am Sana Klinikum Coburg (Tel. 09561 22-33818,&nbsp;doreen.harress@sana.de).</span></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Frühchen,baby,Fruehgeboren,Fruehgeborene,Fruehgeburt]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:23:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Prof. Dr. Sebastian Schölch übernimmt Chefarztstelle der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-sebastian-schoelch-uebernimmt-chefarztstelle-der-allgemein--und-viszeralchirurgie-am-sana-klinikum-coburg/</link>
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Juni 2026 in den Ruhestand, beide gestalten im Juni einen nahtlosen Übergang.</li><li data-list-item-id="ed820209e6e3ad1d002169965f5226905">Prof. Leibl hinterlässt ein starkes Erbe: Unter seiner Führung entwickelte sich die Klinik zu einem überregionalen Pfeiler in der medizinischen Versorgung mit moderner Technik (u. a. daVinci-System) und onkologischer Exzellenz, wodurch sich der Fachbereich auf Level einer Universitätsklinik etablierte.</li><li data-list-item-id="e62323e243da7310efbdba11df855afae">Prof. Schölch steht für Forschung und Innovation: Mit universitärer Erfahrung und breiter viszeralchirurgischer Expertise will er die robotische Chirurgie strategisch ausbauen, die onkologische Spitzenversorgung stärken und den klinisch-wissenschaftlichen Austausch fördern, stets mit Fokus auf das Patientenwohl.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Coburg vollzieht einen wegweisenden Generationenwechsel: Zum 1. Juni 2026 hat Prof. Dr. Sebastian Schölch die Leitung der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie übernommen. Er folgt auf Prof. Dr. Bernhard Leibl, der die Abteilung über viele Jahre maßgeblich geprägt hat und zum 30. Juni 2026 in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Im Juni gestalten beide gemeinsam einen nahtlosen Übergang – ein Zeichen für Kontinuität und Verlässlichkeit am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Abschied mit bleibendem Erbe</strong></p><p style="text-align:justify;">Prof. Dr. med. Bernhard Leibl hat die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg über viele Jahre mit großem Engagement, chirurgischer Exzellenz und menschlicher Führungsstärke gestaltet. Unter seiner Leitung wurde die Abteilung zu einem verlässlichen Pfeiler der chirurgischen Versorgung in der Region. „Prof. Leibl hat unsere Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit außerordentlichem Einsatz und fachlicher Tiefe geführt. Was er über die Jahre aufgebaut hat, ist ein überaus stabiles Fundament, auf dem wir nun gemeinsam weiterbauen. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und unsere tiefe Wertschätzung – sein Erbe wird bleiben."</p><p style="text-align:justify;">Prof. Leibl selbst blickt mit Zufriedenheit auf seine Zeit am Sana Klinikum Coburg zurück: „Es war mir eine Herzensangelegenheit, diese Abteilung und dieses Team über all die Jahre zu formen und weiterzuentwickeln. Als ich 2004 ans Haus kam, hatte es in der Bevölkerung noch den Beinamen ‚Landkrankenhaus Coburg‘“, erinnert er sich. „Ich bin froh, dass wir über die Jahre, auch dank der Leistungen in meiner Fachabteilung, diesen Nimbus überwinden konnten. Heute operieren wir mit innovativer Technik wie dem OP-System daVinci nach modernsten Kriterien und können uns im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie mit den Universitätskliniken messen. Insbesondere im Bereich der onkologischen Chirurgie sind wir ein elementarer Bestandteil der überregionalen Versorgungsstruktur – darauf können wir stolz sein. Dass ich nun den Übergang gemeinsam mit Prof. Schölch gestalten kann, erfüllt mich mit Freude – ich übergebe in hervorragende Hände, und das gibt mir die Gewissheit, dass unsere Patienten auch künftig exzellent versorgt sein werden."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Neuanfang mit wissenschaftlicher Strahlkraft</strong></p><p style="text-align:justify;">Prof. Dr. Sebastian Schölch bringt ein außergewöhnliches wissenschaftliches und klinisches Profil mit nach Coburg. Zuletzt war er als Sektionsleiter Allgemein- und Endokrine Chirurgie an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) im Uniklinikverbund Heidelberg-Mannheim sowie als Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe „Translationale Chirurgische Onkologie" am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg tätig. Als Fellow of the European Board of Surgery (FEBS) in Chirurgischer Onkologie und außerplanmäßiger Professor für Chirurgie der Universität Heidelberg steht er für die Verbindung von Spitzenforschung und exzellenter Patientenversorgung. Er ist Facharzt für Viszeralchirurgie, ergänzt durch die Zusatzbezeichnungen Spezielle Viszeralchirurgie, Notfallmedizin und Ernährungsmedizin.</p><p style="text-align:justify;">Geschäftsführerin Melanie John blickt mit Optimismus auf die Berufung: „Mit Prof. Schölch gewinnen wir einen Chefarzt, der Forschung, Innovation und klinische Exzellenz in einzigartiger Weise vereint. Er steht für eine neue Generation der Chirurgie: Präzise, wissenschaftlich fundiert und nah am Patienten. Wir sind überzeugt, dass er die Abteilung und das gesamte Klinikum entscheidend voranbringen wird."</p><p style="text-align:justify;">Prof. Schölch selbst freut sich auf die neue Aufgabe: „Das Sana Klinikum Coburg bietet eine hervorragende Grundlage: ein starkes Team, eine hochmoderne Infrastruktur und eine Region, der ich mit meiner Arbeit wirklich etwas zurückgeben kann. Ich möchte die Abteilung durch einen erweiterten Einsatz der robotischen Chirurgie, einen starken Fokus auf onkologische Exzellenz und einen engen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in Klinik und Forschung weiterentwickeln. Der gemeinsame Monat mit Prof. Leibl ist für mich dabei ein großes Privileg und erleichtert mir den Einstieg enorm. Höchste Priorität hat für mich immer das Patientenwohl, alle unsere Bemühungen haben letztlich die bestmögliche Behandlung der uns anvertrauten Patienten als Ziel."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Robotische Chirurgie: Mehr als „nice to have“</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein zentrales Entwicklungsfeld unter der neuen Leitung ist der strategische Ausbau der robotischen Chirurgie. Das daVinci-System ist am Sana Klinikum Coburg bereits erfolgreich etabliert und im Einsatz. Prof. Schölch wird als ausgewiesener Robotik-Experte das Indikationsspektrum für die Allgemein- und Viszeralchirurgie nun gezielt erweitern und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern eine noch präzisere, schonendere operative Versorgung ermöglichen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f379e77-8012-49af-86ed-68593e80f991/1920_20260609_begruumlszligungcaschoumllch.jpg?79181"><p><i>Bild (von links): Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke, der stellv. ärztliche Direktor Dr. Klaus Post, der scheidende Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Leibl, der ärztliche Direktor Dr. Georg Breuer, der neue Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Klinikmanager Marco Zipfel, Pflegedirektorin Sabrina Breternitz</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chefarzt,Chefarztwechsel,Davinci,daVinci Roboter,robotische Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Coburg denkt die Versorgung von Gefäßpatienten neu</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-coburg-denkt-die-versorgung-von-gefaesspatienten-neu/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-coburg-denkt-die-versorgung-von-gefaesspatienten-neu/</guid><pp:caseid>756837</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Gefäßgesundheit am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee9c883ad8f9b42ccba0bfadbdea68218">Seit 1. April 2025 ist die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg als interdisziplinäres Zentrum etabliert; Angiologie und Gefäßchirurgie arbeiten mit diabetologischer, kardiologischer und fußchirurgischer Expertise eng zusammen.</li><li data-list-item-id="e6a09822e17b7d872d1c04e525ab11687">Aufgrund hoher Patientenzahlen wird die Versorgung nun neu organisiert: Ein intersektoraler Versorgungsbereich mit zentralem Empfang auf Ebene 6 und neuer Bettenstation bündelt ambulante und stationäre Behandlung, reduziert Wege sowie Doppeluntersuchungen und erhöht Effizienz und Behandlungsqualität gleichermaßen.</li><li data-list-item-id="efadc56be5e516e7cee1072e34411cac4">Zum einjährigen Bestehen findet am 10. Juni 2026 ein „Tag der Gefäßgesundheit“ (12:00–16:00<span>&nbsp;</span>Uhr) statt mit Live-Demos, Mitmach-Angeboten, Checks (Arteriosklerose, Venen, Blutfette), Einblicken in Interventionen/Prothesen/Bypässe, Tipps zum Diabetesmanagement und Infos zu klinischen Studien.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am 1. April 2025 wurde die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg etabliert und seither als interdisziplinäres Zentrum erfolgreich ausgebaut. Angiologie und Gefäßchirurgie arbeiten eng verzahnt; diabetologische, kardiologische und fußchirurgische Expertise ergänzt das Spektrum. Ende des vergangenen Jahres zeigte sich jedoch: Die hohe Zahl regional und überregional zugewiesener Patienten lässt sich im bisherigen Setting nicht optimal versorgen – die strikte Trennung von ambulanter und stationärer Behandlung erweist sich bisweilen als hinderlich. Hier setzt das Klinikum nun an.</p><p style="text-align:justify;">„Aus Patientensicht ergibt es keinen Sinn, wenn sie heute von unseren Ärzten und Medizinischen Fachangestellten im ambulanten MVZ-Bereich gesehen werden, um anschließend von einem anderen Team stationär behandelt zu werden. Das verunsichert, führt zu Informationsverlusten und ist ineffizient“, ordnet der Chefarzt der Abteilung, Priv.-Doz. Dr. Marcus Thieme, ein. Das Sana Klinikum Coburg geht daher neue Wege: In einem eigens eingerichteten intersektoralen gefäßmedizinischen Versorgungsbereich werden ab sofort alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten zentral, sektorübergreifend und interdisziplinär behandelt.</p><p style="text-align:justify;">Der gemeinsame Empfangstresen auf Ebene 6 dient Gefäßerkrankten künftig als zentrale Anlaufstelle für den Fachbereich. So lassen sich unnötige Wege und Doppeluntersuchungen vermeiden. Ergänzt wird das Konzept durch die neue Bettenstation der Gefäßmedizin. „Effiziente Abläufe und hohe Behandlungsqualität gehen damit Hand in Hand – zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. Das ist unser Anspruch, den wir mit dem Umbau einmal mehr verdeutlichen“, erläutert Cluster-Geschäftsführerin Melanie John.</p><p style="text-align:justify;">Anlässlich des einjährigen Bestehens der Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg und der Einweihung des neuen Funktionsbereichs laden die Gefäßmediziner am 10. Juni 2026 zu einem „Tag der Gefäßgesundheit“ ein. Der Nachmittag richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Von 12:00 bis 16:00 Uhr erleben Besucherinnen und Besucher Gefäßmedizin zum Anfassen – mit Live-Demonstrationen, Mitmach-Angeboten, informativen Kurzvorträgen und anschaulichen Videos.</p><p style="text-align:justify;">An verschiedenen Stationen können Gäste ihre Gefäße auf Anzeichen von Arteriosklerose prüfen lassen und erfahren, wie Venenmessungen funktionieren. Weitere Stationen zeigen, wie ein Aortenaneurysma mithilfe spezieller Prothesen abgedichtet wird oder wie ein Gefäßbypass aufgebaut ist. Wer wissen möchte, wie Ballons, Stents und Katheter eingesetzt werden, kann Interventionen an einer Trainingspuppe aus nächster Nähe verfolgen – und selbst aktiv werden. Ergänzend geben die Expertinnen und Experten praktische Hinweise, unter anderem dazu, wie aktives Diabetesmanagement die Gefäßgesundheit verbessert. Ein Live-Check der eigenen Blutfettwerte bietet Orientierung, um individuelle Risiken frühzeitig zu erkennen. Zudem werden die aktuellen klinischen Studien am Standort vorgestellt – inklusive Informationen zu Teilnahmemöglichkeiten für Patientinnen und Patienten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/1920_dsc-2062-thiememarcus.jpg?25186"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/dsc-2062-thiememarcus/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Phd Dr. Marcus Thieme (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefäße,gefäßmedizin,gefäßtag,angiographie,Patientenveranstaltung,mvz]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:16:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Neustadt bietet ab sofort Lademöglichkeiten für Elektroautos</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-neustadt-bietet-ab-sofort-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-neustadt-bietet-ab-sofort-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos/</guid><pp:caseid>756682</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e43df0b4edbf3a1f249dd0006cfa25fd1">Zwei neue E‑Ladesäulen am Sana Klinikum Neustadt ermöglichen Patienten, Besuchern und Mitarbeitern das Laden vor Ort; Neustadt ist der erste Standort in Oberfranken, Coburg und Lichtenfels folgen noch dieses Jahr.</li><li data-list-item-id="edf4553d755a9dca64f33893022b02d95">Die Initiative ist Teil der Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit dem Ladeinfrastruktur-Spezialisten Wirelane und verfolgt das Ziel, bis Ende 2026 rund 30 Klinikstandorte mit Ladestationen auszustatten.</li><li data-list-item-id="ec941212f0118e01e46bb50bf45bb6c64">Gemeinsam leisten sie einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität: lokale CO₂-freier Betrieb, bessere Luftqualität und sichtbares Bekenntnis zu Umweltbewusstsein und gesellschaftlicher Verantwortung mit nutzerfreundlichen, zuverlässigen Ladeangeboten.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;">Auf dem Gelände des Sana Klinikums Neustadt stehen ab sofort zwei Ladesäulen für Elektroautos zur Verfügung. Patienten, Besucher und Mitarbeiter können ihre Fahrzeuge während des Aufenthalts oder der Arbeitszeit direkt vor Ort laden. Die Bereitstellung der Lademöglichkeiten ist Teil der Partnerschaft der Sana Kliniken AG, zu der Sana Klinikums Neustadt gehört, und der Wirelane GmbH, ein Spezialist für Ladeinfrastruktur.</span><span> Gemeinsam wollen sie die Einrichtung von Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge auf den Parkflächen der Sana-Kliniken in Deutschland vorantreiben. Neustadt ist dabei der erste Standort der Sana Kliniken Oberfranken, an welchem die E-Lade-Säulen installiert wurden, Coburg und Lichtenfels folgen im Laufe des Jahres.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Die Maßnahme gilt als wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Elektrofahrzeuge verursachen im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen und tragen damit zur Verbesserung der Luftqualität sowie zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Mit der neuen Infrastruktur setzt das Sana Klinikum Neustadt ein Zeichen für Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung.</span></p><p><span>Die Partnerschaft zwischen der Sana Kliniken AG und Wirelane wurde im November 2025 bekannt gegeben. Der Rollout startete in November 2025 mit drei Ladesäulen an den Sana Kliniken Düsseldorf. Sukzessive werden weitere Einrichtungen des integrierten Gesundheitsdienstleisters mit der Infrastruktur ausgestattet. Ziel ist es, bis Ende 2026 flächendeckend an rund 30 Klinikstandorten Elektroladestationen einzurichten.</span></p><p><span>„Nachhaltigkeit ist ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie“, erklärt Melanie John, Clustergeschäftsführerin der Sana Kliniken Oberfranken. „Mit der Implementierung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge schaffen wir einen konkreten Mehrwert für unsere Mitarbeiter, Patienten und Besucher – und leisten zugleich einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.“</span></p><p><span>Chefarzt Dr. Ralph Mäffert ergänzt: „Uns ist wichtig, praktische Angebote zu schaffen, die einen konkreten Nutzen bringen. Die neuen Ladesäulen bieten unseren Mitarbeitern Patienten eine unkomplizierte Lademöglichkeit – nah, nutzerfreundlich und zuverlässig“.</span></p><p><span>Die Wirelane GmbH ist einer der führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in München baut seine Marktpräsenz weiter aus und erschließt mit dem Gesundheitswesen ein neues Segment.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1923548f-bb65-483e-95c9-9d39d3451d3b/1920_20260529_e-ladenec.jpg?16093"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1923548f-bb65-483e-95c9-9d39d3451d3b/20260529_e-ladenec/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Cluster-Geschäftsführerin Melanie John und Chefarzt Dr. Ralph Mäffert</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Nachhaltigkeit,Elektromobilitaet]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:45:02 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1923548f-bb65-483e-95c9-9d39d3451d3b/20260529_e-ladenec.jpg?16093</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20260529_E-Lade NEC]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[E-Lades&amp;auml;ule NEC (GF John und CA M&amp;auml;ffert)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Generalplaner beauftragt: Neubau des Sana Klinikums Coburg nimmt Fahrt auf</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/generalplaner-beauftragt-neubau-des-sana-klinikums-coburg-nimmt-fahrt-auf/</guid><pp:caseid>754397</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e805dd34a9f77a8c8f59906b53f375852"><strong>Generalplaner beauftragt:</strong> Ludes Architekten-Ingenieure aus München übernimmt die Gesamtplanung für den Neubau des Sana Klinikums Coburg; damit soll eine qualitativ hochwertige und termingerechte Umsetzung sichergestellt werden.</li><li data-list-item-id="e50a0f6d6082339e743d4c6d61885cc0b"><strong>Zeit- und Förderrahmen gesichert:</strong> Ambitionierter Fahrplan mit Vorentwurf bis Herbst 2026, Fördermittelantrag bis August 2027, Baubeginn 2028 und Inbetriebnahme/Umzug zum Jahreswechsel 2033/2034; der Freistaat Bayern bestätigt Förderzusage.</li><li data-list-item-id="ec835ff31a84cc8c9d60358ef11c723a8"><strong>Umfang und Standort</strong>: Klinikneubau auf der Lauterer Höhe als Gesundheitscampus mit 550 Betten und 38 tagesklinischen Plätzen; moderner Notaufnahme, sieben OPs (inkl. Hybrid-OP), ICU, IMC, Stroke Unit, Neonatologie, Palliativ- und Akutgeriatrie sowie ergänzende Einrichtungen wie MVZ, Dialyse, Strahlentherapie, Pathologie, Bildungszentrum und Parkhaus.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Mit der Beauftragung der Ludes Architekten-Ingenieure GmbH (München) als Generalplaner erreicht das Neubauprojekt des Sana Klinikums Coburg einen weiteren wichtigen Meilenstein. Seit der Übernahme durch die Sana Kliniken AG wird die ambitionierte Zeitschiene konsequent verfolgt: Der Baubeginn ist für 2028 vorgesehen, der Umzug des Krankenhausbetriebs für den Jahreswechsel 2033/2034.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Klares Bekenntnis zum Neubau</strong></p><p style="text-align:justify;">Der geplante Neubau des Sana Klinikums Coburg schreitet planmäßig voran. Mit Ludes konnte ein Generalplaner gewonnen werden, der über eine ausgewiesene Expertise im anspruchsvollen Bereich des Klinikbaus verfügt und damit die Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige und termingerechte Umsetzung des Großprojekts mitbringt.</p><p style="text-align:justify;">„Mit der Beauftragung von Ludes als Generalplaner setzen wir konsequent den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem modernen, zukunftsfähigen Klinikum für die Menschen in Oberfranken und Südthüringen", sagt Melanie John, Cluster-Geschäftsführerin der Sana Kliniken Oberfranken. „Seit der Übernahme durch die Sana Kliniken AG verfolgen wir diesen Zeitplan mit großer Konsequenz – und dass soll auch so bleiben. Unser Ziel ist eine zukunftsfeste medizinische Versorgung für die gesamte Region."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projekt mit bewegter Vorgeschichte</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Neubauprojekt hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Das Klinikum Coburg gehörte seit 2008 zum länderübergreifenden Regiomed-Verbund. Als die Regiomed Kliniken GmbH 2024 Insolvenz anmeldete, übernahm die Sana Kliniken AG die Standorte Coburg, Lichtenfels und Neustadt b. Coburg. Seit dem 1. November 2024 firmieren die Häuser als Sana Kliniken Oberfranken.</p><p style="text-align:justify;">Trotz der insolvenzbedingten Überarbeitungen der Planungsgrundlagen hat Sana das Neubauprojekt von Beginn an entschlossen vorangetrieben. In enger Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie der Regierung von Oberfranken wurde die Bedarfsfeststellung durch den Krankenhausplanungsausschuss erfolgreich abgeschlossen: Mit Bescheid vom 23. Mai 2025 sind für das neue Klinikum 550 stationäre Betten sowie 38 tagesklinische Plätze – in den Bereichen Schmerztherapie, Geriatrie und Dialyse – als bedarfsnotwendig festgesetzt worden.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Gesundheitscampus für die Region</strong></p><p style="text-align:justify;">Entstehen soll das neue Klinikum auf dem Areal der ehemaligen BGS-Kaserne im Coburger Norden – der sogenannten Lauterer Höhe. Das Kerngebäude mit rund 78.000 m² Bruttogrundfläche und ca. 37.000 m² Nutzungsfläche wird das Herzstück eines umfassenden Gesundheitscampus bilden. Geplant sind daneben ein Gesundheitszentrum mit MVZ, ambulanter Dialyse, Strahlentherapie und Pathologie, ein Bildungszentrum sowie ein Parkhaus.</p><p style="text-align:justify;">Das Leistungsspektrum des neuen Klinikums ist breit aufgestellt: Neben einer modernen Notaufnahme, sieben OP-Sälen (darunter ein Hybrid-Saal) umfasst es unter anderem eine Intensivstation (ICU), eine Intermediate-Care-Einheit, eine Stroke-Unit, Palliativmedizin sowie Akutgeriatrie. <span>Für das Gesamtprojekt wird eine Förderquote von etwa 75 Prozent erwartet, wobei konkrete Aussagen erst im weiteren Verlauf getroffen werden können. </span>Die Aufnahme in das Jahresbauprogramm ist bereits im Jahr 2023 erfolgt. Der Freistaat steht ungeachtet des Trägerwechsels klar zu seiner Förderungszusage. Diese Planungssicherheit begrüßt die Sana Kliniken AG ausdrücklich.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Straffer Zeitplan – nächster Meilenstein noch in diesem Jahr</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Zeitschiene bleibt dabei überaus ambitioniert. Nach der nun erfolgten Beauftragung des Generalplaners wird das vorliegende Funktions- und Raumprogramm unmittelbar in eine Vorentwurfsplanung überführt. Als nächster Meilenstein ist die Fertigstellung des Vorentwurfs und seine Abstimmung mit der Regierung von Oberfranken im Herbst 2026 avisiert. Anschließend soll die Bau- und Ausstattungsplanung erarbeitet und der Fördermittelantrag beim Freistaat Bayern bis August 2027 gestellt werden.</p><p style="text-align:justify;">Der Baubeginn ist für 2028 vorgesehen. Nach einer kalkulierten Bauzeit von rund 60 Monaten soll das neue Sana Klinikum Coburg Ende des Jahres 2033 fertiggestellt sein; der Umzug des Krankenhausbetriebs ist für Anfang 2034 geplant. Somit wird das neue Klinikum für die Bevölkerung in Oberfranken eine hochmoderne, zukunftssichere stationäre Versorgung sicherstellen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2fcb6270-8669-4d0e-a33e-2da0173024ec/1920_img_5821.jpeg?76646"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2fcb6270-8669-4d0e-a33e-2da0173024ec/img_5821/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> (von links): </i>Optimismus zum Planungsgespräch -<i> </i>Dirk Rohde (Projektleiter der <span title="Sana Immobilien Service GmbH">Sana Immobilien Service GmbH), Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, Maximilian Ludes (Geschäftsführer LUDES Architekten-Ingenieure) und Projektmanagerin Miriam Hanloh </span><i>(Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Neubau]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:43:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-lichtenfels-juni/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-lichtenfels-juni/</guid><pp:caseid>754404</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e6a646de39cf9c6283e5c2161d4fc76d9"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Geburtshilfe Lichtenfels lädt werdende Eltern zum Infoabend Geburt am 3. Juni 2026.</span></li><li data-list-item-id="eccd14393320addaa5e6da107ae17d09f"><span style="margin:0px;">Der nächste Infoabend Geburt findet am 1. Juli 2026 statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;text-align:left;">Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein&nbsp;zum monatlichen&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Infoabend für werdende Eltern</strong><span style="margin:0px;"><strong>&nbsp;</strong></span>am<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><strong>Mittwoch, 3. Juni 2026</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung mit einer kurzen Präsentation über wichtige Themen rund um Schwangerschaft und Entbindung. Im Anschluss wird eine Kreißsaalführung angeboten, die einen anschaulichen Einblick in die Abläufe und Ausstattung gibt. Für Fragen steht ausreichend Zeit zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte werden gebeten, den Wegweisern ab dem Eingangsbereich zu folgen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Sana Klinikums Lichtenfels unter www.sana.de/lichtenfels zu finden. Der nächste Geburtsinfoabend findet am 1. Juli 2026 statt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburten,Geburtenstation,Geburtshilfe,Geburtsinfoabend,Hebammen]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels: Telefonaktion und Infoabend zum Tag des Schmerzes am 2. Juni</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-telefonaktion-und-infoabend-zum-tag-des-schmerzes-am-2-juni/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-telefonaktion-und-infoabend-zum-tag-des-schmerzes-am-2-juni/</guid><pp:caseid>752779</pp:caseid><pp:subtitle>Aufklärung und medizinische Versorgung für mehr Lebensqualität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eef495da5fb181debcbe4776059a89385">Aktionstag Schmerz am 2. Juni: Fokus auf frühzeitige, interdisziplinäre Versorgung; chronische Schmerzen beeinträchtigen Lebensqualität stark und erfordern kombinierte Therapieansätze aus Medizin, Bewegung, Psychologie und Schulung.</li><li data-list-item-id="e05ac6533ed831f48ae83a8a02033aa7b">Telefonaktion 13:00–14:00<span>&nbsp;</span>Uhr: Erste telefonische Einordnung und Orientierung durch die Schmerzexpertinnen und -experten unter 09571 12-9888 (Ortstarif).</li><li data-list-item-id="eb06dadaf5bbee51174ad6b2ea29453da">Infoabend ab 17:00<span>&nbsp;</span>Uhr im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels: Vortrag von Sektionsleiterin Dr. Katrin Knippenberg-Bigge zu modernen Behandlungskonzepten, Q&A und persönliche Gespräche; kostenfrei und ohne Anmeldung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;" dir="auto">Am 2. Juni macht der <span>Aktionstag Schmerz bundesweit auf die Bedeutung einer frühzeitigen, interdisziplinären Schmerzversorgung aufmerksam. Schmerz gehört zu den häufigsten Gründen, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen; besonders chronische Schmerzen beeinträchtigen Lebensqualität, Schlaf, Mobilität und psychisches Wohlbefinden. Moderne Schmerzmedizin setzt deshalb auf das Zusammenspiel aus medikamentösen und interventionellen Verfahren, Bewegung und Physiotherapie, psychologischer Unterstützung sowie aktiver Schulung zur Schmerzbewältigung – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern, Funktionsfähigkeit zurückzugewinnen und Teilhabe am Alltag zu ermöglichen.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;" dir="auto"><span>Zum Aktionstag bietet das Sana Klinikum Lichtenfels mit zwei Angeboten Orientierung und Unterstützung für Betroffene, Angehörige und Interessierte:</span></p><p style="margin-left:0px;" dir="auto"><span>Zwischen <strong>13:00&nbsp;und 14:00&nbsp;Uh</strong>r steht eine Telefon-Hotline bereit: Unter <strong>09571 12-9888</strong> geben die Schmerzexpertinnen und -experten des Klinikums eine erste Einordnung, zeigen mögliche nächste Schritte auf und beantworten &nbsp;Fragen zur Versorgung.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;" dir="auto"><span>Am Abend folgt ab <strong>17:00&nbsp;Uhr</strong> ein <strong>Infoabend </strong>im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels. Sektionsleiterin Dr. Katrin Knippenberg-Bigge spricht über moderne Wege der Schmerzbehandlung; im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und persönliche Gespräche mit dem Team. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.</span></p><p style="margin-left:0px;" dir="auto"><span>Der Infoabend bietet einen verständlichen Überblick über Unterschiede zwischen akuten und chronischen Schmerzen, sinnvolle diagnostische Schritte und aktuelle Behandlungskonzepte bis hin zu multimodalen Programmen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmer Impulse für das Selbstmanagement im Alltag und Hinweise, wie die Zusammenarbeit mit den behandelnden Experten gut gelingt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b16da329-d8ab-4cea-b995-94bce14624d5/1920_kippenberg_bigge_3970.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b16da329-d8ab-4cea-b995-94bce14624d5/kippenberg_bigge_3970/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Sektionsleiterin Dr. Katrin Knippenberg-Bigge (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chronische Schmerzen,Schmerz,Schmerzmedizin,Infoabend,informationsveranstaltung,Telefonaktion]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 13:27:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ihr Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ihr-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ihr-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</guid><pp:caseid>752773</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Zweiter Infoabend am 1. Juni 2026 um 17:00</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>Uhr</strong><span>&nbsp;</span>– nach erfolgreichem Auftakt im Mai geht die monatliche Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels weiter.</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span>&nbsp;</span>– Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen sowie offene Fragerunde für Betroffene und Angehörige.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span>&nbsp;</span>– die <span style="text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Nach dem erfolgreichen Auftakt geht die neue Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels weiter. Der zweite Termin findet am <strong>Montag, den 1. Juni, 17:00 Uhr</strong> statt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum,Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 12:14:38 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Rauchen hört man der Lunge an – manchmal erst, wenn es zu spät ist&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rauchen-hoert-man-der-lunge-an--manchmal-erst-wenn-es-zu-spaet-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rauchen-hoert-man-der-lunge-an--manchmal-erst-wenn-es-zu-spaet-ist/</guid><pp:caseid>752484</pp:caseid><pp:subtitle>Experteninterview zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea6e1bf716d51457ba79c71d481e2014a"><strong>Rauchen ist der größte vermeidbare Risikofaktor für Lungenkrebs</strong><span>&nbsp;</span>– doch zwischen erstem Zigarettenkonsum und Tumorerkrankung können Jahrzehnte liegen. Ein Rauchstopp lohnt sich in jedem Alter: Nach zehn rauchfreien Jahren sinkt das Lungenkrebsrisiko auf die Hälfte.</li><li data-list-item-id="e0934aeabc1424889e8595bed2d5dfa64"><strong>Modernste Thoraxchirurgie ermöglicht schonende Heilung</strong><span>&nbsp;</span>– das Lungenzentrum am Sana Klinikum Coburg setzt auf minimalinvasive VATS-Verfahren, gewebeschonende Segmentresektionen und seit 2026 auf Robotic-Chirurgie mit dem daVinci-System. Bei gesicherter Tumordiagnose erfolgt die Operation innerhalb von sieben Tagen.</li><li data-list-item-id="e3a55d65993cd4d3699ee574f0d31827d"><strong>Regionale Versorgungssicherheit als klares Bekenntnis</strong><span>&nbsp;</span>– als einziges DGT-zertifiziertes Kompetenzzentrum für Thoraxchirurgie in Nordbayern und Südthüringen übernimmt das Lungenzentrum Verantwortung für die gesamte Region: wohnortnah, vernetzt und auf höchstem Qualitätsniveau.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Lungenkrebs ist die häufigste krebsbedingte Todesursache in Deutschland – bei Männern und Frauen gleichermaßen. Der wichtigste vermeidbare Risikofaktor: Rauchen. Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai spricht Prof. Dr. med. Zsolt Sziklavari, PhD, Chefarzt der Thoraxchirurgie und Leiter des Lungenzentrums am Sana Klinikum Coburg, über die Folgen des Rauchens, die Möglichkeiten der modernen Thoraxchirurgie – und darüber, warum die wohnortnahe Versorgung von Lungenpatienten in der Region für ihn weit mehr ist als ein beruflicher Auftrag.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Frage</strong>: Herr Professor Sziklavari, der Weltnichtrauchertag am 31. Mai ist ein guter Anlass, um über eine unbequeme Wahrheit zu sprechen: Rauchen tötet. Ist das für Sie als Thoraxchirurg Alltag?</p><p style="text-align:justify;"><strong>Prof. Sziklavari:</strong> Leider ja – und das ist jeden Tag aufs Neue ein ernüchternder Befund. Der Großteil der Lungenkrebs-Erkrankungen, die wir operieren, ist direkt auf das Rauchen zurückzuführen. Lungenkarzinome sind bei Männern und Frauen gleichermaßen die häufigste krebsbedingte Todesursache in Deutschland. Was viele nicht wissen: Zwischen dem ersten Zug an einer Zigarette und einer manifesten Tumorerkrankung können Jahrzehnte liegen. Das macht Rauchen so heimtückisch – die Rechnung kommt mitunter spät, aber sie kommt.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Frage</strong>: Welche Schäden richtet Rauchen in der Lunge konkret an?</p><p style="text-align:justify;"><strong>Prof. Sziklavari:</strong> Das Spektrum ist erschreckend breit. Rauchen schädigt nicht nur die Schleimhäute der Atemwege, sondern zerstört über Jahre die Blutgefäße und das Lungengewebe. Die bekannteste Folgeerkrankung ist COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung – bei der die Lungenbläschen unwiederbringlich zerstört werden, mit der Folge einer dauerhaft eingeschränkten Lungenfunktion. Hinzu kommen eine erhöhte&nbsp;Infektanfälligkeit, das Fortschreiten des erwähnten Lungenemphysems und natürlich das Lungenkarzinom. Aber Rauchen schädigt auch das Herz-Kreislauf-System, fördert Schlaganfälle und begünstigt zahlreiche andere Tumorarten. Als Thoraxchirurg sehe ich täglich, was Jahrzehnte des Rauchens aus einer Lunge machen – das ist keine abstrakte Statistik, das ist gelebte Realität auf unserem OP-Tisch.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Frage</strong>: Lohnt sich ein Rauchstopp auch noch im höheren Alter oder nach jahrzehntelangem Rauchen?</p><p style="text-align:justify;"><strong>Prof. Sziklavari</strong>: Absolut – und das ist vielleicht die wichtigste Botschaft dieses Tages. Der Körper beginnt sich zu erholen, sobald man aufhört. Bereits nach 24 Stunden normalisiert sich der Kohlenmonoxidspiegel im Blut, somit sinkt das Herzinfarktrisiko. Nach einem Jahr halbiert sich das Risiko für koronare Herzerkrankungen. Und nach zehn rauchfreien Jahren ist das Lungenkrebsrisiko auf etwa die Hälfte des Risikos eines aktiven Rauchers gesunken. Es ist nie zu spät – weder mit 50 noch mit 70. Wer aufhört, gewinnt Lebensqualität und Lebenszeit zurück, oft auch messbar in der Lungenfunktion.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Frage</strong>: Was kann die moderne Thoraxchirurgie leisten, wenn der Schaden bereits eingetreten ist?</p><p style="text-align:justify;"><strong>Prof. Sziklavari</strong>: Sehr viel – und das ist die gute Nachricht. Wird ein Lungentumor früh entdeckt, ist er in vielen Fällen operativ heilbar. Wir setzen dabei auf modernste, minimalinvasive Verfahren: die videoassistierte Thorakoskopie, sogenannte VATS, oder gewebeschonende Segmentresektionen, bei denen wir nur den betroffenen Lungenabschnitt entfernen und möglichst viel gesundes Gewebe erhalten. Des Weiteren haben wir im Jahr 2026 auch in der Thoraxchirurgie das Robotic-Programm mit dem daVinci-System gestartet, die Ergebnisse sind faszinierend. Mit jährlich rund 500 Eingriffen gehören wir zu den größten thoraxchirurgischen Zentren in Oberfranken – und wir sind das einzige von der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie zertifizierte Kompetenzzentrum in Nordbayern und Südthüringen. Für Patienten bedeutet das: höchste Qualitätsstandards und regelmäßige Überprüfungen. Und: Zwischen einer gesicherten Krebsdiagnose bis zur Operation liegen bei uns maximal sieben Tage. Denn bei Krebs zählt jeder einzelne Tag.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Frage</strong>: Sie sind nicht nur Chirurg, sondern auch Leiter des Lungenzentrums – wie blicken Sie auf die Versorgungssituation in der Region?</p><p style="text-align:justify;"><strong>Prof. Sziklavari:</strong> Das ist eine Frage, die mich weit über den OP-Saal hinaus beschäftigt. Wir stehen in Nordbayern und Südthüringen vor einer strukturellen Herausforderung: Die Zahl der Lungenerkrankungen steigt – durch Rauchen, durch Umweltbelastungen, durch eine alternde Bevölkerung. Gleichzeitig befindet sich die stationäre Versorgungslandschaft im Wandel. Spezialisierte Angebote werden seltener, die Wege für Patienten länger. Das ist eine Entwicklung, die ich mit großer Sorge beobachte.</p><p style="text-align:justify;">Deshalb haben wir das Lungenzentrum am Sana Klinikum Coburg von Anfang an nicht nur als Klinik gedacht, sondern als regionales Versorgungsnetzwerk. Wir arbeiten eng mit niedergelassenen Pneumologen, Hausärzten, Onkologen, Reha-Einrichtungen und Palliativdiensten zusammen. Unser Anspruch ist klar: Wer in dieser Region eine Lungenerkrankung hat, soll wohnortnah auf höchstem Niveau versorgt werden – ohne lange Wartezeiten, ohne weite Fahrten, ohne das Gefühl, allein gelassen zu werden. Dieses Versprechen geben wir gemeinsam mit unseren Partnern – und wir nehmen es sehr ernst.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Frage</strong>: Wie sieht die Versorgung nach einer Operation aus – wie begleiten Sie Ihre Patienten weiter?</p><p style="text-align:justify;"><strong>Prof. Sziklavari</strong>: Eine Operation ist selten das Ende der Behandlung, sondern ein wichtiger Schritt in einem oft langen Weg. Deshalb haben wir unser Netzwerk bewusst weit gespannt: Wir arbeiten eng mit der Onkologie, der Strahlentherapie, der ambulanten Pneumologie, der Physiotherapie und der Atemtherapie zusammen. Für Patientinnen und Patienten, die eine intensive Nachsorge brauchen, stehen uns Kooperationspartner in der Reha, der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung und Beatmungs-WGs zur Verfügung. Und wir lassen die Patienten nicht allein: In unserer wöchentlichen Lungenkonferenz besprechen wir jeden komplexen Fall gemeinsam im Team – auch mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen, die ihre Patienten oft viel länger kennen als wir.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Frage</strong>: Zum Abschluss: Was wünschen Sie sich zum Weltnichtrauchertag – von der Politik, von der Gesellschaft, von jedem Einzelnen?</p><p style="text-align:justify;"><strong>Prof. Sziklavari:</strong> Von der Politik wünsche ich mir etwas mehr Mut zu konsequenten Maßnahmen – man könnte beispielsweise Tabakwerbung vollständig verbieten und Zigarettenautomaten aus dem öffentlichen Raum verbannen. Vor allem aber: Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen - Prävention, bevor jemand mit dem Rauchen beginnt. Von der Gesellschaft wünsche ich mir, dass wir aufhören, Rauchen zu verharmlosen – es ist keine Lifestyle-Entscheidung, es ist eine Sucht mit tödlichen Folgen. Und vom Einzelnen? Nur eines: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Über das Aufhören, über Unterstützungsmöglichkeiten, über eine Früherkennungsuntersuchung – gerade, wenn Sie lange geraucht haben. Wir im Lungenzentrum Coburg sind für genau diese Gespräche da. Und wir freuen uns, wenn Menschen zu uns kommen, bevor es dringend wird.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eee7c060-50e6-43ba-9f31-4f0ca2c2511f/1920_dr.sziklavari_zsolt_0967.jpg?58752"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eee7c060-50e6-43ba-9f31-4f0ca2c2511f/dr.sziklavari_zsolt_0967/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Zsolt Sziklavari (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Thoraxchirurgie,lungenzentrum,rauchen,COPD]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 11:50:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Zu viel, zu wenig, genau richtig: Was Patienten über Schmerzmittel wissen sollten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</guid><pp:caseid>745188</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schmerz muss man nicht aushalten! Wir räumen mit fünf häufigen Vorurteilen über Schmerzmedikamente auf. Unsere Experten ordnen Risiken und Nutzen ein, erklären Irrtümer zu Wirkungseintritt sowie Einnahme und zeigen, warum fachgerechte, ärztlich gesteuerte Therapie Nebenwirkungen reduziert und Chronifizierung vorbeugen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span>Die fünf größten Vorurteile über Schmerzmedikamente</span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerz muss man aushalten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die "Augen-zu-und-durch"-Haltung ist weit verbreitet, aber medizinisch problematisch. Unbehandelte oder falsch therapierte Schmerzen können chronisch werden. Es steigt das Risiko, dass sich ein Schmerzgedächtnis ausprägt. Das hat zur Folge, dass Schmerzen mittel- und langfristig zunehmen oder häufiger auftreten. Bei Rückenschmerzen können Schmerzen unter anderem auch zu kompensatorischen Muskelverspannungen führen, wodurch Schmerzrezeptoren in der Muskulatur selbst gereizt werden und so den Schmerz unterhalten – ein Teufelskreis ensteht. Schmerzmittel helfen, genau diesen zu unterbrechen beziehungsweise zu beenden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Medikamente sind nur bei starken Schmerzen sinnvoll</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das stimmt so nicht, denn auch bei anhaltenden und sich verstärkenden Schmerzen sind Medikamente sinnvoll.&nbsp;Viele Probleme entstehen durch Irrtümer über Wirkungseintritt, Wirkzeit, Einnahmefrequenz und Risiken. Genau hier hilft fachgerechte Beratung. Sie verhindert Fehleinnahmen, Unter- oder Überdosierung und damit unnötige Nebenwirkungen oder unzureichende Schmerzkontrolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Nebenwirkungen sind stark und schlecht in den Griff zu bekommen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung sind mögliche&nbsp;Begleiterscheinungen, die beachtet werden müssen. Solche Nebenwirkungen lassen sich aber oft sehr gut beherrschen, wenn die Therapie gut gesteuert ist, beispielsweise durch:</span></p><ul><li data-list-item-id="e49920563a1b120a5dc2de846fa33e05f"><p style="text-align:justify;"><span>Einnahme nach Uhrzeit und Plan anstatt nur bei Bedarf,</span></p></li><li data-list-item-id="e2187e8058a3a16851b4153726118b495"><p style="text-align:justify;"><span>Begleitmedikation (z. B. gegen Übelkeit oder zur Vorbeugung von Verstopfung) sowie</span></p></li><li data-list-item-id="e5199fef79c3a0b9160ec6566958086df"><p style="text-align:justify;"><span>Monitoring und gegebenenfalls&nbsp;Anpassungen der Medikamente.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerzmittel machen schnell abhängig, vor allem Opioide</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bei Opioiden besteht eine Suchtgefahr, das ist richtig. Bei fachlich korrekter Anwendung, das heißt klare Indikation, richtige Dosierung und Kontrolle, ist das Risiko jedoch in der Regel gering und beherrschbar. Entscheidend ist, dass die Einnahme ärztlich verordnet und kontrolliert wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Man gewöhnt sich sehr schnell daran</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der sogenannte Gewöhnungseffekt (Toleranz) wird häufig überschätzt. Er kann auftreten, insbesondere bei Opioiden, aber meist nur in begrenztem Umfang. Gerade deshalb ist eine korrekte, ärztlich gesteuerte Anwendung zentral, inklusive regelmäßiger Überprüfung. Braucht es das Medikament noch? In welcher Dosis? Gibt es Alternativen?</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Alternativen und ihre Grenzen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Viele Beschwerden lassen sich sinnvoll begleitend oder, je nach Ursache, auch primär ohne Medikamente und schwerpunktmäßig mit aktiven Maßnahmen angehen, die zu einer Steigerung der Selbstwirksamkeit beitragen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5cd25b6d72d682ccdf6c48fefe77f587"><p style="text-align:justify;"><span>Physiotherapie und gezielte Übungen</span></p></li><li data-list-item-id="e3db708cb78e0c8d3e90519f623be20ac"><p style="text-align:justify;"><span>regelmäßige Bewegung, angepasst an die individuelle Belastbarkeit</span></p></li><li data-list-item-id="e4a96d59021d69bc72d21ea7ece0f29c5"><p style="text-align:justify;"><span>Entspannungsverfahren, wie Atemtechniken, Meditation, etc.</span></p></li><li data-list-item-id="ef010ef759c78a32023481bc65b9944bc"><p style="text-align:justify;"><span>antientzündliche Ernährung, Verzicht auf Alkohol und Nikotin</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Passive Maßnahmen können unterstützend hilfreich sein, jedoch nicht alleine, sondern in Kombination mit aktiver Therapie:</span></p><ul><li data-list-item-id="e0b43cf7f06365d3d0acea4e9f838ec68"><p style="text-align:justify;"><span>Wärme- und Kälteanwendungen</span></p></li><li data-list-item-id="e839177e22bb04cf27afdd8bf7ef27134"><p style="text-align:justify;"><span>je nach Indikation Akupunktur oder Kinesiotaping</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Ein wichtiger Grundsatz dabei: Bevor man „nur Alternativen“ ausprobiert oder Medikamente grundsätzlich ablehnt, braucht es bei anhaltenden oder starken Beschwerden eine fundierte Anamnese und körperliche Untersuchung, um ernsthafte Ursachen auszuschließen. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, zumindest vorübergehend Medikamente einzusetzen. Entscheidend sind die richtige Dosierung und ärztliche Begleitung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Viel Diskussion gibt es auch zum Einsatz von Cannabis als Alternative zur Therapie von Schmerzen. Vor einem leichtfertigen Einsatz von Cannabinoiden ist ausdrücklich zu warnen. Sie kommen nur für sehr wenige Patienten überhaupt infrage und können lediglich für Einzelfälle nach strenger Indikationsstellung durch einen Arzt oder eine Ärztin verordnet werden. Weitere Informationen finden Interessierte zum Beispiel bei der </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/topnavi/patienteninformationen/aktuelles/cannabis-in-der-schmerzbehandlung" target="_blank"><span>Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.&nbsp;</span></a></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum ist ein „zu viel“ nicht gut?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Ein Übermaß oder Fehlgebrauch von Schmerzmedikamenten kann mehr schaden als helfen. Die Risiken reichen von direkten Organschäden bis zur Verschlimmerung der Schmerzen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e4d7dff0f9430d2835c064d8c580a612a"><p style="text-align:justify;"><span>Opiatinduzierte Hyperalgesie: Bei Über- oder Fehlgebrauch können Opioide paradoxerweise die Schmerzempfindlichkeit erhöhen.</span></p></li><li data-list-item-id="e359f3c3da25c7554f62dbcd40fff9279"><p style="text-align:justify;"><span>Übergebrauchskopfschmerz: Bei Migräne kann die häufige Einnahme bestimmter Schmerzmittel Kopfschmerzen mit verursachen beziehungsweise verstärken.</span></p></li><li data-list-item-id="e1f3707652470f8e7c4a33184751f25d1"><p style="text-align:justify;"><span>Organschäden: Häufig sind Nieren und Leber betroffen, beispielsweise bei unkritischer, häufiger Einnahme von NSAR (nicht steroidale Antirheumatika).</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Die weit verbreitete Einschätzung „Viel hilft viel“ gilt bei Schmerzmitteln nicht. Wirksam und sicher ist meist die kleinste sinnvolle Dosis für die passende Dauer, mit klarer und ärztlich gesteuerter Behandlungsstrategie.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Was ist das Problem am „zu wenig“?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Zu wenig oder falsch behandelte Schmerzen können chronifizieren. Besonders riskant sind:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5f97d67a53b6fcb4f1d2f19a866fc596"><p style="text-align:justify;"><span>Verzicht aus Angst oder</span></p></li><li data-list-item-id="e5f328cd0822f2afa545719737345f6e8"><p style="text-align:justify;"><span>Fehleinnahme beziehungsweise Unterdosierung („nur halb“, „nur selten“, „ich halte noch durch“)</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Anhaltende Schmerzen fördern die Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses und machen eine spätere Behandlung oft schwieriger und langwieriger.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum kommt es zu den Extremen?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das eine Extrem ist der Griff zur Schmerztablette schon bei milden Beschwerden. Zu den typischen Treibern, oft auch eine Kombination daraus, gehören:</span></p><ul><li data-list-item-id="e403ad8b823eeee54bdd4cddea6ba6fac"><p style="text-align:justify;"><span>Zeitdruck und Leistungsgesellschaft: Viele sind der Meinung, in jeder Situation funktionieren zu müssen. Für Diagnostik, Physiotherapie und regenerative Maßnahmen ist keine Zeit.</span></p></li><li data-list-item-id="ebfab60dcc939e4e176dc540002956b7d"><p style="text-align:justify;"><span>Schnelle Verfügbarkeit: Insbesondere frei verkäufliche Schmerzmittel, sogenannte Over-the-Counter-Präparate, sind jederzeit und niederschwellig zu bekommen.</span></p></li><li data-list-item-id="efd62b48d33d45b91f4e9a493df633a3a"><p style="text-align:justify;"><span>Verharmlosung: Sehr häufig gehen Menschen auch davon aus, dass frei verkäufliche Präparate harmlos sind und keine negativen Effekte haben können.</span></p></li><li data-list-item-id="e6d4c3f7f20bbfb9495376f501cb278c4"><p style="text-align:justify;"><span>Informationsdefizite: Das Unwissen über Alternativen oder falsche Erwartungen an „die eine Tablette“ ist weit verbreitet. Die Gesundheitskompetenz vieler Menschen ist gering, häufig in Kombination mit einem niedrigen Bildungsniveau.</span></p></li><li data-list-item-id="e8f8f41a4dbd82adec8771215572f0d95"><p style="text-align:justify;"><span>Stress und psychische Belastung: niedrigere Schmerztoleranz, mehr Anspannung, schlechter Schlaf.</span></p></li><li data-list-item-id="e8a21bcff1091d30eb075addb26fac372"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Ausfallzeiten: Symptome werden durch die Tablette einfach schnell „wegorganisiert“.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Zum anderen Extrem gehören Menschen, die Schmerzmedikamente vollständig ablehnen. Häufige Gründe für dieses Verhalten:</span></p><ul><li data-list-item-id="e506ab1c38e905695c95b5e8fc60203a0"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Abhängigkeit, die pauschal auf alle Schmerzmittel übertragen wird,</span></p></li><li data-list-item-id="e4a976595271c7738f273a1695352249b"><p style="text-align:justify;"><span>Durchhalte-Ideal,</span></p></li><li data-list-item-id="e2ba3a8cc5af017c130cc7cdc01efb66a"><p style="text-align:justify;"><span>Schlechte Erfahrungen im Umfeld,</span></p></li><li data-list-item-id="ecf7d133b9c23fe929e850792017ad8ee"><p style="text-align:justify;"><span>Sorge vor Nebenwirkungen,</span></p></li><li data-list-item-id="e1316ba1a51408a346ee7b634760ffd0f"><p style="text-align:justify;"><span>Misstrauen gegenüber „Chemie“ und</span></p></li><li data-list-item-id="ecac2b8b46fabf6cd2adbc24709d136ba"><p style="text-align:justify;"><span>Wunsch nach „natürlichen“ Lösungen.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Beide Extreme sind kontraproduktiv und können zu Nebenwirkungen sowie zur Schmerzchronifizierung beitragen. Einen wichtigen Orientierungsrahmen gibt die </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/patienteninformationen/medizinische-schmerzbehandlung/schmerzmittel-und-ihre-gefahren" target="_blank"><span>Deutsche Schmerzgesellschaft</span></a><span>. Eine ärztlich abgestimmte Einnahme von Schmerzmitteln ist in der Regel nicht mit Abhängigkeit oder schweren Nebenwirkungen verbunden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Lesetipp: </strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/" target="_blank"><span>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/1920_ll-20150611-roensch-quer.jpg?67684"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><span><strong>Dr. med. Brigitte Rönsch</strong></span></p><p><span>Fachärztin für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie,&nbsp;Schmerztherapie und Palliativmedizin der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/ll-20150611-roensch-quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><span><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></span></p><p><span>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p><p><i>Symbolbild: Canva / R_Type von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Borna]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:40:19 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/078e0385-3978-4023-a539-984eca590ee4/260511symbolbildschmerzmedikamente.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Schmerzmedikamente]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Schmerzmedikamente]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit Virtual Reality das Schmerzgedächtnis durchbrechen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</guid><pp:caseid>745203</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Chronische Schmerzen sind für viele Menschen ein ständiger Begleiter und beeinflussen Schlaf, Stimmung, Leistungsfähigkeit sowie soziale Teilhabe. Betroffene geraten häufig in einen Teufelskreis. Wer Schmerzen erwartet, bewegt sich weniger, wird unsicherer und verliert Kraft. Die Folge: Der Schmerz wird immer präsenter, ein Schmerzgedächtnis entsteht. Genau hier setzen neue digitale Ansätze an.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten und Studien zeigen, dass Virtual Reality (VR) als vielversprechender Baustein in der Schmerztherapie gilt. Insbesondere wenn es um Alltagstauglichkeit, Motivation und das Zurückgewinnen von Kontrolle geht. Die immersive Technologie bekämpft chronische Schmerzen dort, wo sie sich verfestigt haben: im Schmerzgedächtnis des Gehirns. Indem Patienten in virtuellen Welten Bewegung ohne Schmerz erleben, lässt sich das Schmerzgedächtnis schrittweise abbauen. Die neu erlernten positiven Erfahrungen „überschreiben" quasi die alten Schmerzmuster. Der Schmerz wird dadurch weniger präsent – ein regelrechtes „Aha-Erlebnis" für viele Betroffene.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Mehr als einfache Ablenkung</h2><p style="text-align:justify;">VR ist nicht einfach „Unterhaltung mit Brille“. Richtig eingesetzt kann VR den Betroffenen helfen, Stress und Anspannung zu senken, Angst vor Bewegung zu reduzieren und belastende Gedankenspiralen zu unterbrechen. Der große Praxisvorteil ist, dass VR eine Veränderung wirklich erlebbar macht. Patientinnen und Patienten müssen nicht nur „wissen“, dass Entspannung oder Bewegung hilfreich sind, sie können es durch VR direkt erfahren. Genau diesen Punkt bringt Dr. Klaus Post, Chefarzt der Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg, auf den Punkt: „Viele unserer Patientinnen und Patienten brauchen nicht noch eine Erklärung, warum sie Schmerzen haben. Sie brauchen die Erfahrung, dass sie wieder handlungsfähig sind. VR kann genau diese Erfahrung als ergänzender Baustein zur multimodalen Schmerztherapie ermöglichen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Raus aus der Angstspirale</h2><p style="text-align:justify;">Gerade bei chronischen Rückenbeschwerden und muskuloskelettalen Schmerzen ist häufig nicht allein die Schmerzstärke ausschlaggebend, sondern die Frage: Traue ich meinem Körper noch? Viele Betroffene entwickeln aus Vorsicht eine Bewegungsangst und meiden Belastung. Das ist kurzfristig logisch, langfristig aber oft problematisch, weil Kraft, Kondition und Vertrauen weiter abnehmen.</p><p style="text-align:justify;">VR kann hier wie ein „geschützter Trainingsraum“ wirken. Übungen werden angeleitet, Fortschritte sind sichtbar, und die Aufmerksamkeit liegt auf einer konkreten Aufgabe statt auf der Sorge, etwas zu verschlimmern. Entscheidend ist, dass neue positive Erfahrungen möglich werden, und zwar ohne Überforderung.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Miriam Andrea Müller, Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik, beschreibt den Nutzen: „Der große Vorteil ist, dass wir sichere Bewegungserlebnisse schaffen können, ohne die Patienten zu überfordern. Das hilft, Angst abzubauen und vorrangig den Transfer in den Alltag zu erleichtern.“ Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass VR nicht nur Schmerzen senken kann, sondern vor allem die Verbesserung von Funktion, Aktivität und Bewegungssicherheit unterstützt. Für Betroffene ist das häufig der entscheidende Effekt: wieder einkaufen können, wieder besser schlafen, wieder mehr Alltagsaufgaben schaffen.</p><h2 style="text-align:justify;">Weniger Grübeln, mehr mentale Entlastung</h2><p style="text-align:justify;">Chronische Schmerzen sind eine Dauerbelastung, sowohl körperlich als auch psychisch. Viele Betroffene berichten von Gedankenschleifen: „Was, wenn es schlimmer wird?“ „Was, wenn ich damit leben muss?“ Solche Muster verstärken Stress, rauben Energie und machen den Schmerz im Kopf noch präsenter. VR setzt an dieser Stelle praktisch an, denn sie kann Aufmerksamkeit bündeln und beruhigend wirken, etwa über Entspannung, Atemübungen, Achtsamkeit oder geführte Stressreduktion.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Übersichtsarbeiten und Studien deuten darauf hin, dass VR auch negative Gedankenspiralen rund um den Schmerz günstig beeinflussen kann. Für Patientinnen und Patienten ist der Nutzen dabei sehr konkret. Wenn Anspannung sinkt, fällt es vielen leichter, wieder aktiv zu werden und andere Therapiebausteine zu absolvieren. Es geht weniger um „Hightech“, sondern um ein Werkzeug, das unterstützt, den Alltag besser zu bewältigen, die Selbstwirksamkeit steigert und Zuversicht vermittelt.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Naturerlebnisse können Stress reduzieren</h2><p style="text-align:justify;">Zeit in der Natur kann beruhigen und Stress reduzieren. Doch gerade Menschen mit stark beeinträchtigenden chronischen Schmerzen haben oft große Hürden, regelmäßig in die Natur zu kommen. Eingeschränkte Mobilität, Entfernung, Kosten oder Erschöpfung bremsen aus. Immersive VR-Naturszenen können diese Barrieren überbrücken, indem sie Naturerlebnisse in die Klinik oder nach Hause bringen. Aus Studien ist bekannt, dass solche Anwendungen Entspannung fördern und Patientinnen und Patienten ein zusätzliches Werkzeug für die Selbststeuerung geben können, beispielsweise um abends besser zur Ruhe zu kommen oder Stressspitzen im Alltag abzufangen.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisbeispiel: VR-Schmerztherapie am Sana Klinikum Coburg</h2><p style="text-align:justify;">Wie VR in der Versorgung eingesetzt werden kann, zeigt die Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg. Dort wird VR als Baustein in einer fünfwöchigen ambulanten Schmerztherapie angeboten. Ziel ist, Patientinnen und Patienten neue, positive Erfahrungen zu ermöglichen und sie Schritt für Schritt wieder handlungsfähiger zu machen.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Post erklärt: „Mit der VR-Therapie geben wir unseren Patienten ein effizientes Werkzeug an die Hand, um aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen auszubrechen. Das Besondere: Patienten erleben unmittelbar, dass schmerzfreie Bewegung möglich ist – und dieser Moment der Erkenntnis verändert alles. Das Gehirn lernt neu, kann etablierte Erfahrungen mit Neuen überschreiben und genau das ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg in der Schmerztherapie.“</p><p style="text-align:justify;">In der Regel ist VR gut verträglich, einzelne Patientinnen und Patienten können jedoch empfindlich reagieren, zum Beispiel mit Motion Sickness. Dann wird die VR-Anwendung angepasst oder es kommen andere Therapieoptionen zum Einsatz. VR ist somit kein Ersatz, sondern eine sinnvolle Ergänzung innerhalb eines multimodalen Programms.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3.jpeg?87720"><p><i>Trainingstherapeutin Miriam Andrea Müller und die Patientin wählen das Setting für die VR-Therapie aus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2.jpeg?11571"><p><i>Durch den Einsatz von VR können Patienten positive Erfahrungen machen und wieder handlungsfähig werden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/1920_250519klauspost.jpg?12446"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><strong>Dr. med. Klaus Post</strong></p><p>Chefarzt am Schmerzzentrum der Sana Kliniken Oberfranken in Coburg</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/250519klauspost/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/1920_260513miriamandreamuumlller.jpeg?12561"><p><strong>Miriam Andrea Müller</strong></p><p>Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/260513miriamandreamuumlller/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:34:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-mai/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-mai/</guid><pp:caseid>744278</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e09bbc2b370167d290be491286ad53e38">Am 21. Mai 2026 findet ab 18:00 Uhr der monatliche Infoabend Geburt des Sana Klinikums Coburg statt.</li><li data-list-item-id="e4f2d0cde782ca3dfeb32655022fa86e5">Virtuell informiert die geburtshilfliche Abteilung über Schwangerschaft und Geburt.</li><li data-list-item-id="e0902abf406e8340ce3797640ad7da9c7">Der nächste virtuelle Infoabend findet am 25. Juni 2026 statt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Coburg lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein&nbsp;zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;"><strong>virtuellen Infoabend für werdende Eltern am Donnerstag, 21. Mai 2026.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung online via Microsoft Teams über Schwangerschaft und Entbindung. Daneben sind auch die Ansprechpartner der Kinderklinik, des Perinatalzentrums und der Fachabteilung für Anästhesie mit von der Partie. Im Anschluss an eine kurze Präsentation können alle Fragen rund um die Geburt beantwortet werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei. Allgemeine Informationen und die Einwahldaten für die Veranstaltung finden Sie auf&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/coburg"><span style="margin:0px;">www.sana.de/coburg</span></a><span style="margin:0px;">.&nbsp;</span>Der nächste virtuelle Infoabend findet am 25. Juni 2026 statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,baby,Geburt,Geburten,Geburtenstation,Geburtshilfe,Geburtsinfoabend,Geburtsklinik,Geburtsvorbereitung,Geburtspositionen,Gynäkologie und Geburtshilfe,Eltern- &amp; Kind Zentrum,Elterninfo-Abend]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinikseelsorge lädt zum Gedenken an Verstorbene</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinikseelsorge-laedt-zum-gedenken-an-verstorbene/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikseelsorge-laedt-zum-gedenken-an-verstorbene/</guid><pp:caseid>742965</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Mit einer Gedenkandacht erinnert die ökumenische Klinikseelsorge Coburg am Freitag, den 8. Mai an die verstorbenen Patientinnen und Patienten des Sana Klinikums Coburg. Die Andacht findet 16:00 Uhr in der Klinikkapelle statt. Sie wird vom Personal der Klinik mitgestaltet.</span></p><p><span>Eine herzliche Einladung ergeht an alle Angehörigen, Freunde und Bekannte. Hier haben Trauer und das Mitgetragensein von und mit anderen einen Raum.</span></p><p><span>Die Klinikseelsorge erreichen ist unter 09561/22-5219 und 22-5220 erreichbar.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,klinikseelsorge,Seelsorge,Gedenkfeier]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 08:22:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enaufnahme des Sana Klinikums Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Luft nach oben – warum die Lungengesundheit in unserer Region jetzt mehr denn je zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/luft-nach-oben--warum-die-lungengesundheit-in-unserer-region-jetzt-mehr-denn-je-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/luft-nach-oben--warum-die-lungengesundheit-in-unserer-region-jetzt-mehr-denn-je-zaehlt/</guid><pp:caseid>743555</pp:caseid><pp:subtitle>Welt-Asthma-Tag am 5. Mai 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e842c52325840430082c2eccf76d22e8f"><strong>Welt-Asthma-Tag rückt Asthma in den Fokus:</strong> Der Welt-Asthma-Tag am 5. Mai erinnert daran, dass Asthma eine chronische Erkrankung ist, die nicht nur Kinder betrifft, sondern auch immer mehr Erwachsene, einschließlich älterer Menschen. Frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend.</li><li data-list-item-id="ea5eccb74301cd92ca6e92b4eda559edd"><strong>Zunahme von Atemwegserkrankungen durch Umweltfaktoren:</strong> Asthma und Allergien nehmen aufgrund von Faktoren wie Klimawandel, Luftverschmutzung und veränderten Pollenflugzeiten zu.</li><li data-list-item-id="e1d0ea06b72aeba746f8c3ec5c17b2ffb"><strong>Moderne Therapieoptionen und interdisziplinäre Behandlung:</strong> Durch fortschrittliche Therapien und der engen Vernetzung zwischen verschiedenen Fachbereichen im Lungenzentrum Coburg profitieren Patienten und niedergelassene Kollegen. Der Welt-Asthma-Tag verdeutlicht, wie wichtig der Zugang zu spezialisierter Versorgung und eine ganzheitliche Behandlung ist.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><i><span><strong>Ein Gespräch mit&nbsp;Dr.&nbsp;med.&nbsp;Sandor&nbsp;Kokai, kommissarischer Chefarzt&nbsp;der&nbsp;Pneumologie&nbsp;am&nbsp;Lungenzentrum&nbsp;des Sana&nbsp;Klinikums&nbsp;Coburg</strong></span><span style="padding:0cm;"><strong>&nbsp;</strong></span></i></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Herr Dr.&nbsp;Kokai, der Welt-Asthma-Tag am&nbsp;5. Mai&nbsp;rückt&nbsp;eine&nbsp;Erkrankung&nbsp;in den&nbsp;Fokus, die&nbsp;viele&nbsp;Menschen&nbsp;als&nbsp;„Kinderkrankheit"&nbsp;kennen.&nbsp;Ist&nbsp;Asthma heute noch eine Kinderkrankheit?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;Nein, dieses Bild&nbsp;ist&nbsp;längst&nbsp;überholt – und das ist eine wichtige Botschaft. Asthma ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit, und sie betrifft Menschen in jedem Lebensalter. In Deutschland leben schätzungsweise&nbsp;3 bis&nbsp;4 Millionen&nbsp;Menschen mit Asthma bronchiale. Viele davon sind Erwachsene, die entweder schon seit der Kindheit betroffen sind oder die Erkrankung erst im&nbsp;Erwachsenenalter -&nbsp;auch im fortgeschrittenen Alter! -&nbsp;entwickelt haben.&nbsp;Die Dunkelziffer ist jedoch hoch und kann gefährlich sein:&nbsp;Asthma ist keine Kleinigkeit – unbehandelt oder schlecht kontrolliert schränkt es die Lebensqualität massiv ein und kann im&nbsp;schlimmsten&nbsp;Fall&nbsp;lebensbedrohlich&nbsp;sein.&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Warum&nbsp;nehmen&nbsp;Atemwegserkrankungen&nbsp;wie&nbsp;Asthma&nbsp;eigentlich&nbsp;zu?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;Tatsächlich verzeichnen wir Asthmaerkrankungen auf konstantem Niveau. Einerseits bessert sich die Luftqualität&nbsp;tendenziell&nbsp;seit Jahrzehnten&nbsp;-&nbsp;Feinstaub, Ozon, Stickoxide&nbsp;aber auch Rauchen und Passivrauchen&nbsp;spielen hier eine Rolle. Gleichwohl gibt es hierbei große Unterschiede, abhängig davon, wo man lebt.&nbsp;Zum anderen sind&nbsp;allerdings Allergien auf dem Vormarsch, und Asthma und Allergien sind eng miteinander verbunden. Der Klimawandel und veränderte Pollenflugzeiten verlängern die Belastungssaison für Allergiker erheblich. Auch neue,&nbsp;invasive Pflanzenarten&nbsp;kommen&nbsp;als&nbsp;bislang in Deutschland wenig bekannte Allergene noch hinzu.&nbsp;Ein typisches Beispiel&nbsp;ist das Traubenkraut&nbsp;(auch Ambrosia oder&nbsp;Ragweed).</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zusammen mit individuellen&nbsp;Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel oder auch Stress, die das Erkrankungsrisiko erhöhen, gilt Asthma heute als so genannte “Zivilisationskrankheit”,&nbsp;als Krankheit der industrialisierten Länder.</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Wie&nbsp;macht&nbsp;sich&nbsp;das&nbsp;konkret&nbsp;in&nbsp;Ihrer&nbsp;täglichen&nbsp;Arbeit&nbsp;bemerkbar?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;Man muss klar feststellen: Die Behandlungsoptionen&nbsp;und&nbsp;die Behandlungserfolge&nbsp;dieser chronischen&nbsp;Erkrankung&nbsp;haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert.&nbsp;</span>Besonders verantwortlich für diese Entwicklung sind die fortschrittlichen inhalativen Therapien sowie die neuen, sogenannten biologischen Antikörper-Therapien, die die Therapie von schwerem Asthma bronchiale in den letzten 10 bis 15 Jahren maßgeblich optimiert haben. <span>Dementsprechend&nbsp;sind die Häufigkeit&nbsp;von Krankenhauseinweisungen&nbsp;und&nbsp;auch die&nbsp;Sterblichkeit&nbsp;deutlich gesunken.&nbsp;Hier ist nun auch eine gute Vernetzung zwischen ambulanten und stationären&nbsp;Versorgungen gefragt.&nbsp;Eine regelrechte, frühzeitige Diagnose und eine gute Therapieeinstellung sind essenziell. Dies&nbsp;erfordert&nbsp;auch eine gute Schulung und eigenverantwortliche Mitarbeit der Patienten. Zudem sind präventive Maßnahmen erforderlich: regelmäßige Schutzimpfungen und auch - soweit möglich - das Meiden der auslösenden Allergene.</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Und dennoch sehen wir&nbsp;weiterhin&nbsp;schwere&nbsp;Asthmaanfälle, die&nbsp;sofortige&nbsp;Aufnahme auf die Intensivstation und eine Beatmung benötigen.&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weiterhin sehen wir&nbsp;immer öfter&nbsp;komplexe Krankheitsbilder&nbsp;bei denen,&nbsp;ein vermeintliches Asthma, Belastungsluftnot oder chronischer Husten vorliegt. Hier findet man häufig neben oder&nbsp;auch statt eines vermuteten Asthmas&nbsp;andere Erkrankungen wie&nbsp;COPD, Herzinsuffizienz,&nbsp;Schlafapnoe, Lungenfibrose&nbsp;oder auch bösartige Erkrankungen wie Lungenkrebs. Auch andere,&nbsp;weniger bekannte Lungenerkrankungen spielen hier&nbsp;eine&nbsp;Rolle.</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Was&nbsp;kann&nbsp;das&nbsp;Lungenzentrum&nbsp;am Sana Klinikum Coburg&nbsp;Patientinnen&nbsp;und&nbsp;Patienten&nbsp;mit&nbsp;Asthma&nbsp;konkret&nbsp;anbieten?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;Prinzipiell bieten wir das&nbsp;gesamte&nbsp;Spektrum der&nbsp;modernen&nbsp;Asthma-Diagnostik&nbsp;und -Therapie.&nbsp;Es liegt die Möglichkeit zu moderner Allergiediagnostik und&nbsp;Lungenfunktionsdiagnostik inklusive Spiroergometrie als&nbsp;differenzierter&nbsp;Belastungstest vor.&nbsp;Zudem&nbsp;können wir&nbsp;alle bildgebende und&nbsp;falls erforderlich&nbsp;bronchoskopische&nbsp;Verfahren zügig durchführen können.&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dazu muss man sagen: Gut eingestellte Patienten müssen wir im Lungenzentrum am Klinikum gar nicht sehen. Wir kommen dann ins Spiel, wenn die zu erwartende Verbesserung ausbleibt,&nbsp;wiederholt Verschlechterungen oder&nbsp;Asthmaanfälle&nbsp;auftreten,&nbsp;wenn ein komplexes Krankheitsbild mit&nbsp;diversen Aspekten vorliegt,&nbsp;oder der Patient sehr schwer betroffen ist - dann stehen wir&nbsp;mit “Rat und Tat”&nbsp;zur&nbsp;Verfügung.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Was uns besonders auszeichnet, ist das Zusammenspiel aller Disziplinen unter einem Dach: Pneumologie mit Schlaflabor, Thoraxchirurgie,&nbsp;Kardiologie, Nephrologie,&nbsp;Radiologie, Pathologie,&nbsp;Physiotherapie, Atemtherapie.&nbsp;Die komplexen Fälle&nbsp;werden&nbsp;im Rahmen von interdisziplinären Konferenzen&nbsp;besprochen,&nbsp;hier&nbsp;sind&nbsp;neben&nbsp;Experten von&nbsp;weiteren&nbsp;Fachbereichen auch&nbsp;niedergelassene Kollegen regelmäßig präsent.&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Welche&nbsp;Botschaft&nbsp;möchten&nbsp;Sie&nbsp;zum&nbsp;Welt-Asthma-Tag&nbsp;an&nbsp;Betroffene&nbsp;und an&nbsp;Ihre&nbsp;Kollegen&nbsp;in der Praxis&nbsp;mitgeben?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;An die&nbsp;Betroffenen: Asthma&nbsp;ist&nbsp;behandelbar&nbsp;– und gut&nbsp;behandeltes&nbsp;Asthma&nbsp;bedeutet&nbsp;ein&nbsp;weitgehend&nbsp;normales,&nbsp;erfülltes&nbsp;Leben. Bitte&nbsp;suchen&nbsp;Sie&nbsp;frühzeitig&nbsp;ärztliche&nbsp;Hilfe,&nbsp;wenn&nbsp;Sie&nbsp;unter&nbsp;Husten,&nbsp;Atemnot&nbsp;oder&nbsp;Pfeifen&nbsp;in der Brust&nbsp;leiden. Warten Sie nicht&nbsp;ab. Die&nbsp;Therapiemöglichkeiten&nbsp;heute&nbsp;sind&nbsp;so gut&nbsp;wie&nbsp;nie&nbsp;zuvor.</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>An die&nbsp;niedergelassenen&nbsp;Kolleginnen&nbsp;und&nbsp;Kollegen:&nbsp;Wir&nbsp;sind&nbsp;für Sie und&nbsp;Ihre&nbsp;Patienten&nbsp;da. Unser&nbsp;Lungenzentrum&nbsp;steht&nbsp;als&nbsp;Partner&nbsp;bereit&nbsp;– für&nbsp;eine&nbsp;schnelle&nbsp;Mitbehandlung, für die&nbsp;gemeinsame&nbsp;Fallbesprechung&nbsp;und &nbsp;eine&nbsp;nahtlose&nbsp;Weiterbetreuung&nbsp;nach&nbsp;dem&nbsp;Klinikaufenthalt. Eine&nbsp;gute&nbsp;Patientenversorgung&nbsp;gelingt&nbsp;nur&nbsp;gemeinsam.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><i><span>Das&nbsp;Lungenzentrum&nbsp;am Sana Klinikum Coburg&nbsp;bietet&nbsp;spezialisierte&nbsp;Diagnostik&nbsp;und&nbsp;Therapie&nbsp;für alle Formen von&nbsp;Atemwegserkrankungen.&nbsp;Weitere&nbsp;Informationen&nbsp;unter&nbsp;</span></i><a href="http://www.sana.de/oberfranken" target="_blank"><i><span>www.sana.de/oberfranken</span></i></a><i><span>&nbsp;oder&nbsp;telefonisch&nbsp;unter&nbsp;09561 22-34999.</span></i><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c0338c1f-cf8d-4065-9128-b5f9e4caceb6/1920_dr.kokai_sandor_7779favorit.jpg?75405"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c0338c1f-cf8d-4065-9128-b5f9e4caceb6/dr.kokai_sandor_7779favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. med. Sandor Kokai, komm. Chefarzt der Pneumologie am Sana Klinikum Coburg (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Asthma,Asthma bei Kindern,Lunge,Pneumologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:18:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-perspektiven-neue-wege-neuer-mut/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-perspektiven-neue-wege-neuer-mut/</guid><pp:caseid>742623</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Lichtenfels startet monatliche Adipositas-Infoabende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea12b8fb83ee5dd4897fc078053345a5f"><strong>Neue monatliche Infoabend-Reihe</strong>: Ab 4. Mai 2026 findet jeden ersten Montag im Monat um 17:00<span>&nbsp;</span>Uhr ein kostenfreier Informationsabend statt, bei dem Betroffene und Angehörige das Team kennenlernen, Fachvorträge hören und sich mit anderen Patienten austauschen können.</li><li data-list-item-id="ee03447e0648209cd08eb31bbf52952ce"><strong>Niedrigschwelliges Angebot für alle Interessierten</strong>: Die Veranstaltungen sind ohne Anmeldung zugänglich und richten sich sowohl an Menschen, die erste Informationen suchen, als auch an Patienten in Behandlung – mit dem Ziel, Hürden abzubauen und moderne Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.</li><li data-list-item-id="eb38a2866cf7a9df699befd58724bfb51"><strong>20 Jahre Adipositaschirurgie-Jubiläum</strong>: Das Sana Klinikum Lichtenfels feiert zwei Jahrzehnte Erfahrung in der ganzheitlichen Behandlung von krankhaftem Übergewicht – von Beratung über operative Eingriffe bis zur Nachsorge durch ein interdisziplinäres Expertenteam.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein Schritt, der Mut kostet. Ein Thema, über das viele schweigen. Eine Krankheit, die das Leben bestimmt – aber nicht bestimmen muss. Genau hier setzt das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels an: Ab Mai 2026 öffnet das erfahrene Team jeden ersten Montag im Monat seine Türen für alle, die mehr wissen, sich austauschen oder einfach nur zuhören möchten. Der Auftakt am 4. Mai um 17:00 Uhr markiert den Start einer neuen Veranstaltungsreihe – und zugleich ein besonderes Jubiläum: 20 Jahre Adipositaschirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. Zwei Jahrzehnte, in denen zahlreiche Menschen ihren Weg zu einem gesünderen Leben beschritten haben.</p><p><strong>Zwei Jahrzehnte Erfahrung – Expertise auf höchstem Niveau</strong></p><p>Das Adipositaszentrum in Lichtenfels ist weit mehr als eine medizinische Einrichtung: Es ist Wegbegleiter, Hoffnungsträger und Anlaufstelle für Menschen, die unter krankhaftem Übergewicht leiden – mit Expertise und Erfahrung aus 20 Jahren. Von der ersten Beratung über operative Eingriffe bis hin zur langfristigen Nachsorge – das interdisziplinäre Team hat unzählige Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität und Gesundheit begleitet.</p><p>„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen und interdisziplinären Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter und Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. „Mit unseren monatlichen Infoabenden möchten wir Betroffenen und ihren Angehörigen eine Möglichkeit bieten, uns persönlich kennenzulernen, sich umfassend zu informieren, Fragen zu stellen und andere Menschen in ähnlichen Situationen treffen. Unser Ziel ist es, Hürden abzubauen und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten moderne Adipositastherapie heute bietet."</p><p><strong>Umfassendes Programm für Betroffene und Angehörige</strong></p><p>Die monatlichen Infoabende bieten ein vielseitiges Programm: Fachvorträge von Experten des Adipositaszentrums zu verschiedenen Aspekten der Adipositasbehandlung, Informationen zum Sport- und Ernährungsprogramm im Rahmen einer Behandlung, persönliches Kennenlernen des interdisziplinären Teams aus Ärzten, Ernährungsberatern, Physiotherapeuten und Psychologen bis hin zur offenen Fragerunde mit Raum für individuelle Anliegen. Im Fokus steht auch der Austausch mit anderen Betroffenen in entspannter Atmosphäre.</p><p>Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Menschen, die erste Informationen über Behandlungsmöglichkeiten suchen, als auch an Patienten, die bereits in Behandlung sind oder einen operativen Eingriff erwägen.</p><p><strong>Der erste Schritt ist oft der Wichtigste – Teilnahme kostenfrei und ohne Anmeldung</strong></p><p>Die Infoabende finden ab Mai 2026 regelmäßig jeden ersten Montag im Monat (außer an Feiertagen) um 17:00 Uhr statt. Die Termine im Jahr 2026 im Überblick:</p><p>Montag, 4. Mai (Auftaktveranstaltung)</p><p>Montag, 1. Juni</p><p>Montag, 6. Juli</p><p>Montag, 3. August</p><p>Montag, 7. September</p><p>Montag, 5. Oktober</p><p>Montag, 2. November</p><p>Montag, 7. Dezember</p><p><strong>Über das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels:</strong></p><p>Seit 20 Jahren bietet das Sana Klinikum Lichtenfels umfassende Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit krankhaftem Übergewicht. Das interdisziplinäre Team begleitet Patienten von der Diagnose über konservative und operative Therapien bis hin zur langfristigen Nachsorge – immer mit dem Ziel, nachhaltig Lebensqualität und Gesundheit zu verbessern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Zentrumsleiter und Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:46:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-lichtenfels-mai/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-lichtenfels-mai/</guid><pp:caseid>742430</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e6a646de39cf9c6283e5c2161d4fc76d9"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Geburtshilfe Lichtenfels lädt werdende Eltern zum Infoabend Geburt am 6. Mai 2026.</span></li><li data-list-item-id="eccd14393320addaa5e6da107ae17d09f"><span style="margin:0px;">Der nächste Infoabend Geburt findet am 3. Juni 2026 statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;text-align:left;">Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein&nbsp;zum monatlichen&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Infoabend für werdende Eltern</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span>am<span>&nbsp;</span><strong>Mittwoch, 6. Mai 2026</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung mit einer kurzen Präsentation über wichtige Themen rund um Schwangerschaft und Entbindung. Im Anschluss wird eine Kreißsaalführung angeboten, die einen anschaulichen Einblick in die Abläufe und Ausstattung gibt. Für Fragen steht ausreichend Zeit zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte werden gebeten, den Wegweisern ab dem Eingangsbereich zu folgen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Sana Klinikums Lichtenfels unter www.sana.de/lichtenfels zu finden. Der nächste Geburtsinfoabend findet am 3. Juni 2026 statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburten,Geburtenstation,Geburtshilfe,Geburtsinfoabend]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Onko-Café am Sana Klinikum Coburg im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/onko-cafe-am-sana-klinikum-coburg-im-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/onko-cafe-am-sana-klinikum-coburg-im-april/</guid><pp:caseid>742424</pp:caseid><pp:subtitle>Schwerpunkt Darmkrebs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3504d00741405b02e0c1b5decf83ab0d"><strong>Onko-Café am 29. April</strong>: Das Onkologische Zentrum am Sana Klinikum Coburg lädt von 16 bis 18 Uhr gemeinsam mit Selbsthilfegruppen zu Kaffee, Kuchen und offenem Austausch mit Ärzten, Fachleuten und Betroffenen ein.</li><li data-list-item-id="e77dc52193d6e7e6678ca4f201d47cdbd"><strong>Drei Expertenvorträge zu Darmkrebs</strong>: Dr. Dirk Mayer (Prävention), MUDr. Vladimir Martínez Hernández (moderne OP-Verfahren) und Dr. Florian Finger (Chemotherapie) informieren kompakt über verschiedene Aspekte der Darmkrebsbehandlung.</li><li data-list-item-id="ea4a1288d13f384afa26dc89fc2e454eb"><strong>Für alle Interessierten offen</strong>: Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige und alle onkologisch Interessierten – Anmeldung erbeten unter 09561 22-7324, Veranstaltungsort ist der Konferenzraum neben der Cafeteria.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Das Onkologische Zentrum am Sana Klinikum Coburg lädt gemeinsam mit regionalen Selbsthilfegruppen zum nächsten Onko-Café ein. Am<span>&nbsp;</span><strong>29. April von 16 bis 18 Uhr</strong><span>&nbsp;</span>haben Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie alle Interessierten die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen mit erfahrenen Ärzten, Fachleuten und Betroffenen ins Gespräch zu kommen.</p><p style="margin-left:0px;"><strong>Drei Fachvorträge zum Thema Darmkrebs</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Veranstaltung bietet kompakte Kurzvorträge von Experten des Sana Klinikums:</p><ul><li data-list-item-id="e2fdfd7735f30a9caa6cf0b499e8f1bbb"><strong>„Darmkrebs – muss nicht sein!"</strong><br>Dr. med. Dirk Mayer, Chefarzt Gastroenterologie</li><li data-list-item-id="e32a2919c104ee6ef97ffbadbbd5a8941"><strong>„Darmkrebs-Operationen – High-Tech im Operationssaal"</strong><br>MUDr. Vladimir Martínez Hernández, Leitender Oberarzt Viszeralchirurgie</li><li data-list-item-id="e3f6f51367bf015a2703028a5dc538c23"><strong>„Chemotherapie bei Darmkrebs – Ist sie immer notwendig?"</strong><br>Dr. med. Florian Finger, Leitender Oberarzt Onkologie</li></ul><p style="margin-left:0px;"><strong>Austausch in entspannter Atmosphäre</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Das Onko-Café bietet einen Rahmen, um unabhängig von einer akuten Behandlung Fragen zu stellen und sich in Ruhe auszutauschen. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an Angehörige und Menschen, die sich allgemein über onkologische Themen informieren möchten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung unter 09561 22-7324 wird gebeten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Onkologie,Viszeralonkologie,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,Darmkrebsvorsorge,Darmkrebszentrum,Selbsthilfegruppe Darmkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:28:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enaufnahme des Sana Klinikums Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Notfall zählt jede Minute: Sana stärkt vernetzte Schlaganfallversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</guid><pp:caseid>742325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Europa stärkt die Schlaganfallstrategie und Sana setzt sie vor Ort um. Im Landkreis Leipzig etabliert sich ein Netzwerk aus Erstversorgung, Telemedizin sowie Stroke Unit und sorgt damit für schnelle, spezialisierte Hilfe auch in ländlichen Regionen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Im Januar 2026 wurde der Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) überprüft und weiterentwickelt. Dahinter steht ein europaweites Konsortium aus Fachleuten und Patientenvertretungen. Die Ziele sind nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftlich hochrelevant: Schlaganfälle verhindern, Folgeschäden reduzieren und die Versorgung gerechter gestalten.</p><p>Denn ein Schlaganfall ist weit mehr als ein akuter Notfall. Er gehört zu den häufigsten Ursachen für bleibende Behinderung und ist eine der führenden Ursachen für vorzeitige Todesfälle im höheren Alter. Der SAP‑E setzt daher an zwei entscheidenden Stellen an:</p><ul><li data-list-item-id="ef16d74d8b3c0a520f99da51341cb963a">Vorsorge: Risiken senken, Schlaganfälle verhindern, Informationsangebote für die Öffentlichkeit schaffen</li><li data-list-item-id="ecf461e0adf4efa8116528ccd891b0500">Versorgungskette: schnelle, spezialisierte Behandlung im Notfall sowie konsequente Rehabilitation und Nachsorge</li></ul><h2>Vorsorge</h2><p>Viele Schlaganfälle sind vermeidbar, wenn Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Bewegungsmangel früh erkannt und konsequent behandelt werden. Prävention bleibt oft „unsichtbar“, weil man den verhinderten Schlaganfall nicht sieht. Für Familien ist sie jedoch ganz konkret: weniger Pflegebedürftigkeit, mehr Selbstständigkeit und mehr Lebensqualität.</p><h2>Versorgungskette</h2><p>Treten aber Symptome auf, muss die Versorgung schnell und spezialisiert greifen. Die Einweisung muss notfallmäßig über den Rettungsdienst, möglichst in einer spezialisierten Klinik mit zertifizierter Stroke Unit erfolgen. Als Zielmarke gilt, dass mindestens 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in der ersten Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden sollen. Diese organisierte Spezialversorgung reduziert nachweislich Komplikationen und erhöht die Chance, nach einem Schlaganfall wieder selbstständig zu werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><h2>Best Practice: Netzwerk im Landkreis Leipzig</h2><p>Im Landkreis Leipzig ist der Netzwerkansatz bei Sana bereits gelebte Realität. In den vergangenen Monaten ist hier eine interdisziplinäre, neuromedizinische Versorgungsstruktur zusammengewachsen, die wohnortnahe Erstversorgung, Telemedizin und spezialisierte Stroke‑Unit‑Behandlung so verbindet, dass Patientinnen und Patienten auch in ländlicheren Regionen schneller die passende Therapie erhalten.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig, erklärt: „Der Aktionsplan thematisiert einen sehr grundlegenden Aspekt. Eine effektive Schlaganfallversorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Schnelle Diagnostik und die Behandlung in einer Stroke Unit müssen aus einer Hand funktionieren, sonst verlieren wir Zeit und Chancen für die bestmögliche Versorgung unserer Patienten.“</p><p><i>Symbolbild: Canva / Accountanz</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:27:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Stroke Unit, Reha, Nachsorge: Das Netzwerk fängt die Folgen auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</guid><pp:caseid>742328</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Stroke Units bündeln Monitoring, Komplikationsprävention sowie Ursachenabklärung und stellen frühzeitig die Weichen für Rehabilitation und Nachsorge. Ziel des Stroke Action Plan for Europe: Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen zuerst in einer Stroke Unit behandelt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Stroke Unit ist eine spezialisierte Behandlungseinheit für Menschen mit Schlaganfall. Hier arbeiten rund um die Uhr erfahrene Ärztinnen und Ärzte, darüber hinaus haben die Pflegekräfte eine Zusatzqualifikation zur sogenannten “Stroke Nurse”. Auch das Therapeutenteam ist auf die Behandlung der Symptome eines Schlaganfalls, wie Schluckstörungen und den Umgang mit akut aufgetretenen kognitiven Störungen, spezialisiert.&nbsp;</p><p>Weiter entscheidend sind die technische Ausstattung und die organisierte Struktur: Ein eingespieltes Team, klar definierte Abläufe und eine Versorgung, die rund um die Uhr darauf ausgerichtet ist, Komplikationen zu vermeiden, Ursachen zu klären und die nächsten Schritte frühzeitig zu planen. Für Betroffene und Angehörige bedeutet das vor allem Sicherheit, Tempo und Orientierung in einer Situation, in der jede Minute und jede Entscheidung zählt.</p><h2>Bausteine für eine erfolgreiche Therapie</h2><p>Auf einer zertifizierten Stroke Unit stehen rund um die Uhr Spezialisten aus allen erforderlichen Fachdisziplinen zur Verfügung, die ein Gerinnsel in einer Hirnarterie mittels Katheter schonend entfernen und so den blockierten Blutfluss schnellstmöglich wiederherstellen können.</p><p>In der Stroke Unit greifen also mehrere Bausteine ineinander. Dazu gehören engmaschiges Monitoring, die Prävention von Komplikationen, Arbeiten in interdisziplinären Teams und frühzeitige Therapie.</p><p><strong>Engmaschiges Monitoring:</strong> Vitalwerte und neurologischer Status werden regelmäßig und strukturiert überprüft. Verschlechterungen werden dadurch früh erkannt – und das Team kann schneller gegensteuern.</p><p><strong>Komplikationsprävention:</strong> Ein wesentlicher Teil der Schlaganfallmedizin ist, typische Risiken aktiv zu reduzieren – etwa durch frühzeitige Diagnostik und Therapie bei Schluckstörungen, Maßnahmen zur Infektions- und Thromboseprophylaxe sowie ein sicheres Mobilisationskonzept.</p><p><strong>Interdisziplinäres Arbeiten:</strong> Neurologie, Radiologie, Kardiologie und – je nach Befund – weitere Fachdisziplinen arbeiten in definierten Prozessen zusammen. Das reduziert Reibungsverluste und beschleunigt Entscheidungen.</p><p><strong>Frühe Therapie:</strong> Physio‑, Ergo‑ und Logopädie beginnen, sobald es medizinisch möglich ist. Das unterstützt Funktionen, beugt Folgeschäden vor und hilft, alltagsrelevante Einschränkungen früh zu erkennen.</p><h2>Ursachen klären, Rückfälle verhindern</h2><p>Ein zentraler Mehrwert der Stroke Unit ist die schnelle und konsequente Ursachenabklärung. Denn erst wenn klar ist, warum es zum Schlaganfall gekommen ist, lässt sich das Risiko für weitere Ereignisse wirksam senken. Entsprechend werden typische Auslöser systematisch geprüft:</p><ul><li data-list-item-id="e8f69c0f55d78a32a4c4203b0cfbf74f9">Herz und Herzrhythmus: Abklärung von Herzrhythmusstörungen, die Blutgerinnsel begünstigen können.</li><li data-list-item-id="e41c1a08fd097b16c6d7f5aa42446d75b">Gefäße: Untersuchung der hirnversorgenden Arterien, um Engstellen oder andere relevante Veränderungen zu erkennen.</li><li data-list-item-id="e90ee1f02ab9a1185eefe188761a22985">Gerinnung und individuelle Risiken: Je nach Konstellation werden Gerinnung, Begleiterkrankungen und Risikofaktoren bewertet – als Grundlage für eine passgenaue Sekundärprävention.</li><li data-list-item-id="e6db26d9a6402ba8c49d19cac0faa37df">Präventionsplan: Blutdruck, Blutzucker, Blutfette und Lebensstilfaktoren werden nicht nur angesprochen, sondern in einen konkreten, nachvollziehbaren Plan überführt.</li></ul><p>So wird aus der Akutversorgung ein präventives Gesamtpaket, das nicht nur stabilisiert, sondern auch Rezidive verhindert.</p><h2>Die Weichen stellen</h2><p>Die Stroke Unit organisiert den Behandlungsprozess entlang einer klaren Linie. In der Akutphase schnell und effektiv reagieren, Risiken senken, Frührehabilitation starten und die Überleitung in Rehabilitation und Nachsorge strukturiert vorbereiten. Gerade diese Übergänge sind entscheidend, damit wichtige Maßnahmen nicht „zwischen den Sektoren“ verloren gehen und Betroffene möglichst viel Selbstständigkeit zurückgewinnen.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie und Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, erklärt: „Die Stroke Unit verhindert nicht nur Komplikationen. Sie stellt die Weichen für alle wichtigen Schritte im Behandlungsprozess. Wir müssen die Ursachen finden, Rezidive verhindern und den Rehaprozess einleiten. Dann haben die Patienten die besten Erfolgsaussichten.“</p><p>Im Landkreisverbund ist daher nicht nur die Akutversorgung wichtig, sondern auch das, was danach kommt. Dazu gehören geregelte Übergänge, gemeinsame Fallbesprechungen, Rückverlegungsoptionen und ein Qualitätsmonitoring, das die Versorgung anhand des Behandlungserfolges messbar macht. Denn Qualität zeigt sich nicht in Strukturmerkmalen, sondern darin, ob Menschen nach einem Schlaganfall wieder selbstständig leben können.</p><h2>Europäische Zielmarke: 90 Prozent in die Stroke Unit</h2><p>Der kürzlich weiterentwickelte Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) setzt hier eine klare Zielmarke. Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen als erste Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden. Dies reduziert nachweislich Komplikationen, verringert Behinderung und verbessert die Behandlungsergebnisse. Das Netzwerk rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig trägt maßgeblich zu diesem Ziel bei.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:08 +0200</pubDate>
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