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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:22:29 +0200</pubDate>
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                        <title>20 Jahre zertifiziertes Brust-Zentrum Donau-Riß</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/20-jahre-zertifiziertes-brust-zentrum-donau-riss/</guid><pp:caseid>761958</pp:caseid><pp:subtitle>Gelebte Kooperation der Frauenkliniken Biberach und Ehingen für eine wohnortnahe und hochwertige Versorgung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Seit zwei Jahrzehnten steht das <a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank">Brust-zentrum Donau-Riß</a> mit seinen Standorten in <a href="https://www.adk-gmbh.de/" target="_blank">Ehingen</a> und <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberach</a> für eine qualifizierte Versorgung von Menschen mit Brusterkrankungen. Was im Herbst 2006 mit der erstmaligen Zertifizierung begann, hat sich zu einem festen Bestandteil moderner, interdisziplinärer Medizin in der Region entwickelt. Dieses Jahr feiert das Zentrum sein 20-jähriges Bestehen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit rund 74.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau. In Baden-Württemberg stehen Patientinnen rund 50 zertifizierte Brustzentren zur Verfügung, die eine spezialisierte Versorgung nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft gewährleisten. Eines davon ist das Brustzentrum Donau-Riß, zu dem sich die Frauenkliniken Biberach und Ehingen vor 20 Jahren zusammengeschlossen haben. Hier arbeitet ein interdisziplinäres Netzwerk aus Spezialisten eng zusammen, um Betroffene mit der Diagnose Brustkrebs umfassend zu behandeln und zu begleiten. Die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft steht für geprüfte Behandlungsqualität und für ein Team, das medizinischen Fortschritt mit menschlicher Zuwendung verbindet. Regelmäßige Überwachungsaudits sowie die Rezertifizierung im Dreijahresrhythmus – zuletzt im Oktober 2024 – sichern diese Qualität. </span>Die Anforderungen wurden dabei durchgehend ohne Beanstandungen erfüllt.<span> Zum Jubiläum blicken die Leiter des Brustzentrums, Dr. med. Steffen Fritz, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/brustzentrum" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> im Sana Klinikum Landkreis Biberach, und Prof. Dr. med. Florian Ebner, Chefarzt der Frauenklinik im Alb-Donau Klinikum Ehingen, gemeinsam auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Prognose bei Brustkrebs deutlich verbessert</strong></span><br><span>Die Prognose nach einer Brustkrebsdiagnose hat sich in den vergangenen Jahren signifikant verbessert. So ist die Sterblichkeitsrate trotz steigender Fallzahlen rückläufig. </span>Neben dem Mammographie-Screening ist dies vor allem auf therapeutische Fortschritte und deutlich zielgerichtetere Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. <span>Eine große Rolle spielt auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den zertifizierten Brustzentren. Fachbereiche wie Gynäkologie, Onkologie, Radiologie, Pathologie und Strahlentherapie stimmen Diagnostik und Therapie leitliniengerecht aufeinander ab. </span>Operationen können heute schonender und präziser durchgeführt werden. Systemische Therapien ermöglichen eine zunehmend individualisierte Behandlung und moderne Strahlentherapien sind wirksamer sowie besser verträglich. Diese Fortschritte spiegeln sich auch in den Behandlungsergebnissen wider: Rund 3.800 Menschen wurden in den vergangenen Jahren im Brustzentrum versorgt. Die Auswertungen zeigen dabei ein 5-Jahres-Überleben, das rund acht Prozent über dem Durchschnitt liegt. <span>„Wir legen großen Wert auf eine individuelle Betreuung, eine umfassende Beratung und eine ganzheitliche Therapieplanung. </span>Die Therapie wird gezielt auf die jeweilige Tumorhistologie abgestimmt<span>“, so die beiden Chefärzte</span>.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Früherkennung ist entscheidend</strong></span><br>Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. <span>Allerdings verursacht<strong> </strong>Brustkrebs oftmals keine Schmerzen – die Mammographie hingegen kann als unangenehm empfunden werden; zudem sind für die Erstellung Röntgenstrahlen erforderlich. „</span>Wir hören leider immer wieder, dass deshalb auf eine Mammographie verzichtet wird<span><strong>.“ </strong>Dabei verringert d</span>ie Kompression der Brust die erforderliche Strahlendosis, gleichzeitig ermöglicht sie durch weniger Überlagerungen eine bessere Beurteilbarkeit des Gewebes. <span>Als ergänzendes Verfahren, insbesondere bei dichtem Brustgewebe,<strong> </strong>steht der<strong> </strong>Ultraschall zur Verfügung, der ohne Strahlungsbelastung auskommt.<strong> </strong></span>Gemeinsam leisten beide Verfahren seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung. Insbesondere das vor 20 Jahren eingeführte Mammographiescreening trägt deutlich zur Verringerung der Brustkrebssterblichkeit bei – das ist das Ergebnis einer Studie, die 2025 vom Bundesamt für Strahlenschutz vorgestellt wurde. Demnach gingen unter den Screeningteilnehmenden die Brustkrebs-Todesfälle zwischen 20 und 30 Prozent zurück, wodurch statistisch etwa jeder vierte Brustkrebstod verhindert werden konnte. Derzeit werden Frauen zwischen 50 und 75 Jahren alle zwei Jahre zur Untersuchung eingeladen. Die Erweiterung des Programms für Frauen ab 45 Jahren ist geplant. Der Bundesausschuss und der Fachservice Mammographiescreening prüfen aktuell die Umsetzung, eine Entscheidung soll im Herbst 2026 fallen.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Chemotherapie nicht immer erforderlich</strong></span><br><span>Ein häufiger Grund für eine verzögerte Abklärung ist auch die Sorge vor einer Chemotherapie. „Tatsächlich richtet sich die Therapieempfehlung heute sehr differenziert nach Tumorgröße, Ausdehnung und biologischen Eigenschaften der Tumorzellen“, erklärt Dr. Fritz. „</span>Alle Fälle werden in unserer Tumorkonferenz besprochen, gemeinsam <span>legen wir das optimale Vorgehen fest.“ In vielen Fällen kann eine Chemotherapie heute vermieden oder sehr gezielt eingesetzt werden. Ist sie notwendig, erfolgt sie häufig vor der Operation, um das Ansprechen direkt beurteilen zu können. </span>Im Idealfall bildet sich der Tumor vollständig zurück.<span> Die dafür notwendigen Informationen liefert die Gewebeprobe, die sogenannte Biopsie. „Immer wieder wird dabei die Sorge geäußert, dass durch eine Biopsie Tumorzellen in den Körper gelangen und das Risiko einer Metastasierung erhöhen“, so die Chefärzte. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass eine Biopsie das Überleben bei Brustkrebs nicht verschlechtert. Die gewonnenen Informationen ermöglichen vielmehr eine präzisere, individuellere und häufig nebenwirkungsärmere Therapie. Durch die enge Anbindung des Zentrums an die Universität Ulm haben Patientinnen zudem die Möglichkeit, an den modernsten Behandlungen und klinischen Studien teilzunehmen. „Das Spektrum reicht von medikamentösen Therapien über unterstützende Angebote wie Sport- und Bewegungsprogramme zur Verbesserung der Lebensqualität bis hin zu Ansätzen zur Optimierung der Nachsorge“, betont Prof. Ebner.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>20 Jahre gelebte Zusammenarbeit</strong></span><br>Die beiden gleichberechtigten Standorte gewährleisten eine wohnortnahe Versorgung. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch: Für Betroffene in der Region bedeutet das seit zwei Jahrzehnten hohe medizinische Qualität, persönliche Betreuung, kurze Wege und die Sicherheit, mit ihrer Erkrankung in erfahrenen Händen zu sein. Auf dieser Grundlage blickt das Brustzentrum Donau-Riß in die Zukunft – mit dem Ziel, weiterhin überdurchschnittliche Ergebnisse in Diagnostik, Therapie und ganzheitlicher Begleitung zu erzielen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13c2b78f-7320-4d91-a78d-b4d1726042ac/1920_260701_pm_20jahrezertifiziertesbrust-zentrumdonau-riszlig.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Steffen Fritz (links) und Prof. Dr. med. Florian Ebner leiten das Brustzentrum Donau-Riß und stehen gemeinsam mit ihren Teams für eine umfassende Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/13c2b78f-7320-4d91-a78d-b4d1726042ac/260701_pm_20jahrezertifiziertesbrust-zentrumdonau-riszlig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum Donau-Riß,Jubilaeum,Brustkrebs,Brustkrebszentrum,20Jahre,Kooperation,Zusammenarbeit,Frauenkliniken,Chefaerzte,Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:25:27 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</guid><pp:caseid>736753</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“ ist ausgebucht. Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. März 2026, referieren Dr. Steffen Fritz, Chefarzt, und Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr erneut zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen Oktober angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im März: „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik/harninkontinenz-und-beckenbodenschwaeche" target="_blank"><span>Harninkontinenz</span></a><span> zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – in Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, mit deutlich steigender Häufigkeit im Alter: Während bei den 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte Frau, ab dem 80. Lebensjahr nahezu jede zweite. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. „Leider findet das Thema in der Öffentlichkeit immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen. Für viele ist es daher nach wie vor mit Scham behaftet“, so der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Harninkontinenz muss in keinem Alter hingenommen werden“, ergänzt Chefarzt Dr. Steffen Fritz.</span></p><p style="text-align:justify;">Wie groß der Informationsbedarf ist, zeigte sich bereits im vergangenen Oktober: Damals war das Interesse am Thema Inkontinenz so groß, dass die Veranstaltung innerhalb kurzer Zeit ausgebucht war. „Für alle, die beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März“, so Paporis. Mit ihrem erneuten Informationsangebot möchten die beiden Mediziner weiter Aufklärungsarbeit leisten und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen daher die vielfältigen Ursachen der Harninkontinenz bei Frauen sowie moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie. Es wird erläutert, welche zentrale Rolle Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens spielen – etwa nach Schwangerschaften und Geburten oder infolge von Übergewicht. Darüber hinaus werden weitere Risikofaktoren wie hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen thematisiert.</p><p style="text-align:justify;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Abklärung und einer umfassenden Diagnostik als Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung. Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet ein breites Spektrum moderner Untersuchungs- und Therapieverfahren an. Je nach Art und Schwere der Inkontinenz reichen die Möglichkeiten von Beckenbodentraining über medikamentöse oder lasergestützte Ansätze bis hin zu operativen Verfahren. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden der Patientinnen spürbar zu verbessern.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. März 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/1920_paporispanagiotisfritzsteffendr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Steffen Fritz und Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informieren am 5. März aufgrund der großen Nachfrage erneut über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/paporispanagiotisfritzsteffendr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Harninkontinenz,Tabuthema,Beckenbodenschwäche,frauenklinik,Kontinenberatungsstelle,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:52:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>734499</pp:caseid><pp:subtitle>Experten berichtet von Bandscheibenvorfall bis Wirbelbruch – Medizinische und physiotherapeutische Hilfe bei Erkrankungen der Wirbelsäule</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5fb4465b9a7eabe1c9f9063827254d94"><span style="color:#999999;">kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Februar, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef49681f283886524bcde93223d92a956"><span style="color:#999999;">Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert über Behandlungswege häufiger Erkrankungen der Wirbelsäule</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0140bbd6370ec14be8f0c3ed94c6e319"><span style="color:#999999;">Yvonne Erler, Leiterin des<span>&nbsp;KDSD-Therapiezentrums</span>, stellt physiotherapeutische Maßnahmen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung vor</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Bandscheibenvorfälle und Wirbelbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Wege zurück zu mehr Lebensqualität es gibt, darüber informieren Wirbelsäulenexperte Dr. Carsten Johl und Physiotherapeutin Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, am 11. Februar, um</strong><span><strong>&nbsp;17.30 Uhr</strong></span><strong>, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schmerzen im Nacken und Rücken, die bis in Arme und Beine ausstrahlen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder gar Lähmungserscheinungen – all das sind typische Symptome für einen Bandscheibenvorfall. Die Ursachen dafür, dass unsere „Stoßdämpfer“ zwischen den Wirbelkörpern verrutschen, sind vielfältig. „Häufigste Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sind Fehlhaltungen wie zu schweres Heben oder zu langes Sitzen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Aber auch genetische Faktoren, das Alter und Nikotinkonsum können einen Bandscheibenvorfall begünstigen“, erklärt Dr. Carsten Johl. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl wird gemeinsam mit Physiotherapeutie-Chefin Yvonne Erler über Erkrankungen des Rückens referieren. Patienten haben im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Moderne Therapien und OP-Technik</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben minimalinvasiven, mikroskopischen Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Spinalkanals gehören auch Therapieverfahren bei Wirbelbrüchen, Tumorbefall und anderen Erkrankungen an der Wirbelsäule zu den Schwerpunkten der<span>&nbsp;Abteilung. Die Lübbener Experten arbeiten dabei mit modernen Technologien wie einem Operationsmikroskop, zementierbaren, kanülierten Schrauben und digitaler Radiologie im OP-Saal. Ganz neu ist eine spezieller Operationstisch extra für die Wirbelsäule und ein neues Navigationsgerät, welches insbesondere zum Einsatz kommt, wenn Stabilisierungsoperationen durchgeführt. Damit erhöht sich die Patientensicherheit und Präzision. In seinem Vortrag stellt der Mediziner nicht nur Therapieverfahren zur&nbsp;</span>Behandlung von Bandscheibenvorfällen vor, sondern informiert über das gesamte Spektrum häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei unternimmt der Orthopäde und Unfallchirurg auch einen Exkurs in die Anatomie und erläutert den Aufbau der Wirbelsäule.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Physiotherapie als Brücke zur Medizin</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Chefarztvortrag geht Yvonne Erler auf die physiotherapeutischen Maßnahmen ein, die nach Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung beitragen. „Wir hören von Patienten nach einem Bandscheibenvorfall oder einem Wirbelbruch oft, dass sie verunsichert sind und ihrem Rücken nicht mehr trauen und Angst vor falschen Bewegungen haben“, berichtet die erfahrene Physiotherapeutin, die das multiprofessionelle Team des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik leitet. Im Mittelpunkt des Vortrags von Yvonne Erler stehen Themen wie die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, das Erlernen alltagsrelevanter Bewegungsabläufe sowie Strategien zur langfristigen Prävention.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ist erste Anlaufstelle für Patienten mit Rückenleiden. Die fachkompetenten Therapeuten begleiten Patienten auf dem Weg zurück zur Mobilität. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sicher und beschwerdefrei im Alltag</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ziel der Veranstaltung ist es, Patientinnen und Patienten umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihren Alltag sicher und möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über moderne Behandlungsmethoden und rehabilitative Maßnahmen bei Wirbelsäulenerkrankungen informieren möchten.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fragestunde mit den Experten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Experten zu richten. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die am 11. Februar, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Orthopaedie,Orthopdaedie,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Therapiezentrum,Therapie,Physiotherapie,physiotherapeutin,ambulante Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d3c35bce-4b0b-4ad5-9403-6b6a4daf0e6c/adobestock-230415070.jpeg?87891</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[R&amp;uuml;ckenschmerzen durch sitzende T&amp;auml;tigkeit]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Ver&amp;auml;nderung der Sitzposition ist wichtig f&amp;uuml;r einen gesunden R&amp;uuml;cken. Vor allem Menschen mit vorrangig sitzender T&amp;auml;tigkeit leiden oft unter R&amp;uuml;ckenschmerzen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im Oktober]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert &amp;uuml;ber die Inkontinenz der Frau]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>SKN setzt auf neues Diagnoseverfahren in der Logopädie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-setzt-auf-neues-diagnoseverfahren-in-der-logopaedie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-setzt-auf-neues-diagnoseverfahren-in-der-logopaedie/</guid><pp:caseid>691620</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Sana Kliniken Niederlausitz führen neues Verfahren zur Diagnose von Schluckstörungen ein</span></li><li><span>flexible fiberendoskopische Evaluation in der Logopädie gegen lebensgefährliches Verschlucken</span></li><li><span>Patienten profitieren von Therapieempfehlungen dank präziserer Diagnosestellung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob nach einem Schlaganfall, durch eine Erkrankung oder aufgrund eines Unfalls: Schluckstörungen belasten viele Patienten – in manchen Fällen können sie sogar lebensgefährlich werden. Das Therapieteam der Sana Kliniken Niederlausitz setzt jetzt ein neues endoskopisches Verfahren ein, das eine noch präzisere Diagnosestellung ermöglicht. Patienten profitieren so von Therapieempfehlungen, die einen größeren Erfolg versprechen.</strong></p><p><span>Essen, Trinken, Speichel herunterschlucken – all das funktioniert bei den meisten Menschen automatisch, unterbewusst und ohne Probleme. Doch schwere Erkrankungen wie Schlaganfälle, Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Hirntumore oder auch Schädel-Hirn-Traumata nach Unfällen können dafür sorgen, dass das Schlucken zum Problem wird. Experten sprechen in solchen Fällen von Dysphagie. „Patienten mit einer Schluckstörung haben Schwierigkeiten, feste Nahrung, den eigenen Speichel oder Flüssigkeiten mühelos zu schlucken“, erklärt Katja Luckas, Leiterin des Therapieteams der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8ceca1de-8de9-44a0-802c-09c7081c4935/1920_logopaumldie-8719.jpg?97042"><p><br><i>Ein neues endoskopisches Diagnoseverfahren setzen die Logopädinnen der Sana Kliniken Niederlausitz seit kurzem zur Untersuchung von Schluckstörungen ein. Die moderne Medizintechnik sichert Patienten eine noch bessere und umfassendere Betreuung auf dem Genesungsweg.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8ceca1de-8de9-44a0-802c-09c7081c4935/logopaumldie-8719/" target="_blank"> Download und Copyright</a></p><h2>Neuer Goldstandard für Diagnose des Schluckvorgangs</h2><p>Während ihres stationären Aufenthaltes in den Krankenhäusern in Senftenberg und Lauchhammer bekommen betroffene Patienten professionelle Unterstützung durch die erfahrenen und fachkompetenten Logopädinnen Claudia Geißler, Konstanze Roth und Kristin Hande, die zum Therapeutenteam in den Sana Kliniken Niederlausitz gehören. Sie sind speziell auf Sprach-, Sprech- und Schluckschwierigkeiten spezialisiert. Nach der klinischen Schluckuntersuchung durch die Logopädinnen ist häufig eine weiterführende apparative Diagnostik unerlässlich, um ein umfassendes Bild der Störung zu erfassen, individuelle Therapiemaßnahmen abzuleiten und den Verlauf der Therapie zu kontrollieren. Seit Mitte März wird in den Sana Kliniken Niederlausitz für Untersuchungen zur Beurteilung des Schluckvorganges ein neues Verfahren als Goldstandart angeboten: die Flexible fiberendoskopische Evaluation (FEES).</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dfcb1dc5-826d-47c5-b1cb-288d9e38f52e/1920_logopadie-8733.jpg?10000"><p><br><i>Logopädin Claudia Geißler präsentiert die neue Medizintechnik, die in den Sana Kliniken Niederlausitz seit kurzem zum Einsatz kommt. Über eine kleine Sonde mit einer Lichtquelle erhalten die Logopädinnen des Therapieteams wertvolle Einblicke, die ihnen bei der Therapie des Patienten wichtige Hinweise liefern.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8ceca1de-8de9-44a0-802c-09c7081c4935/logopaumldie-8719/" target="_blank"> </a><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dfcb1dc5-826d-47c5-b1cb-288d9e38f52e/logopadie-8733/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erfolgversprechende Therapieempfehlungen</h2><p>„Dabei wird ein dünnes Endoskop vorsichtig durch die Nase eingeführt, das mit einem Videomonitor verbunden ist. Damit kann der Rachen- und Kehlkopf vor und nach dem Schlucken verschiedener Konsistenzen beurteilt und ausgewertet werden“, erklärt Katja Luckas und betont: „Aufgrund des ungehinderten Blicks in den Rachenraum kann der behandelnde Therapeut einschätzen, wie sicher der Patient Nahrung und Flüssigkeiten ohne Fehlschluck zu sich nehmen kann.“ Eine wichtige Information, die im Ernstfall Leben retten kann. Denn je nachdem, wie stark die Schluckstörung ausgeprägt ist, muss nicht nur die weiterführende Therapie geplant, sondern auch die Kost entsprechend angepasst werden, um lebensgefährlichem Verschlucken vorzubeugen. Doch das neue Verfahren erlaubt nicht nur eine präzisere Diagnosestellung. „Unsere Logopäden können bereits während der Durchführung schlucktherapeutische Kompensationstechniken anwenden und auf Effektivität prüfen. Dadurch sind Therapieempfehlungen möglich, die größten Erfolg versprechen“, betont Katja Luckas den weiteren großen Vorteil des neuen Verfahrens.</p><p>Mit der Investition in diese moderne Medizintechnik heben die Sana Kliniken Niederlausitz die Therapie und die umfassende Patientenbetreuung für Betroffene auf ein neues Niveau. So will der Gesundheitsdienstleister eine allumfassende und sichere Genesung für die Patientinnen und Patienten stetig verbessern. Denn für das Team der Sana Kliniken Niederlausitz endet eine umfassende Patientenversorgung aus einer Hand längst nicht mit dem Aufenthalt im Krankenhaus.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,endoskopie,Therapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 10:06:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn plötzlich die Orientierung fehlt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ploetzlich-die-orientierung-fehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ploetzlich-die-orientierung-fehlt/</guid><pp:caseid>690193</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz starten Aktion zum Welt-Delir-Tag am 12. März</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Aktion zum Welt-Delir-Tag in Krankenhäusern in Senftenberg und Lauchhammer am 12. März</p><p>• 20 Delir-Manager engagieren sich in Sana Kliniken Niederlausitz für Patientensicherheit und intensive Angehörigenarbeit</p><p>• Stefanie Scadock, Leiterin der SKN-Delir-AG: Darum sind Angehörige und Zugehörige so wichtig</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Ein Delir kann jeden Patienten treffen und oft sind Betroffene innerhalb kurzer Zeit stark verwirrt, orientierungslos und können sich nur schwer konzentrieren.&nbsp; </strong></span><strong>In den Sana Kliniken Niederlausitz sensibilisiert ein multiprofessionelles Delir-Manager-Team Mitarbeitende für den Umgang mit betroffenen Patienten und die Arbeit mit Angehörigen. Anlässlich des Welt-Delir-Tags am 12. März 2025 wird das Thema mit Aktionen an beiden Krankenhaus-Standorten in den Fokus gerückt.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Bäume, die am 12. März in den Foyers der Krankenhäuser in Senftenberg und Lauchhammer stehen, sind seltsam geschmückt: Sie tragen Uhren und Hörgeräte, Brillen und Gebisse, Kalender, Handys, Familienbilder und Schlafmasken. Der außergewöhnliche Baumschmuck ist nicht Kunst, sondern dient der Aufklärung. „All diese Dinge helfen Patienten dabei, sich zu orientieren und sie sind entscheidend, um einem Delir vorzubeugen“, sagt Stefanie Scadock. Die Leiterin des Therapeutenteams im Krankenhaus Senftenberg hat den Hut in der Delir AG der Sana Kliniken Niederlausitz auf. Am Welt-Delir-Tag wollen die Delir-Manager Mitarbeitende und Besucher im Krankenhaus einmal mehr für dieses wichtige Thema sensibilisieren.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6f40c613-6d3b-4bae-ad73-e0faf11b0c24/1920_aaa-0636.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Stefanie Scadock (hinten) im Gespräch mit Kolleginnen: Als Leiterin der Delir-AG setzt sie sich dafür ein, dass Delir-Patienten neben einer schnellen Diagnose auch eine schnelle Therapie erhalten. Sie ist ausgebildete Delir-Managerin und weiß aus dem Stationsalltag, wie wichtig es ist, bereits früh die Anzeichen für ein Delir zu erkennen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6f40c613-6d3b-4bae-ad73-e0faf11b0c24/aaa-0636/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Angehörige als Anker</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In den Kliniken gehört der wachsame Blick auf mögliche Delir-Zustände ständig auf die Tagesordnung. Denn Delir kann Patienten in jedem Alter treffen – besonders gefährdet sind Menschen nach Operationen, durch Alkoholentzug während des Klinikaufenthaltes oder Patienten, die an Demenz erkrankt sind. Von einem Delir spricht man bei einem Zustand akuter Verwirrtheit: Manche Patienten werden sehr schläfrig und sind kaum kontaktier- und erweckbar, andere neigen zu aggressivem, misstrauischem und hyperaktivem Verhalten.<span>&nbsp;Auffallend sind starke konzentrative Defizite<strong>.&nbsp;</strong></span>„Im Gegensatz zu einer Demenz, die sich schleichend und konstant über längere Zeit entwickelt, tritt ein Delir oft fluktuierend im Tagesverlauf auf“, erklärt Stefanie Scadock und fügt hinzu: „Deswegen ist die Zusammenarbeit mit Angehörigen für uns Mitarbeitende im Krankenhaus so wichtig. Sie kennen ihre Familienmitglieder und merken meist sehr schnell, wenn Vati oder Oma sich plötzlich anders als gewohnt verhalten.“ In solchen Fällen und schon vorbeugend, ist es wichtig, Betroffenen Orientierung zu geben: Ein Videoanruf mit dem Handy bei der Familie, der Blick durch die Brille auf den Kalender oder in die Tageszeitung, Nachrichten hören oder ein normaler Tag-Nacht-Rhythmus – all das hilft Patienten, sich im Alltag zurechtzufinden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2deacdcb-5b63-4755-810d-088c43a2ec35/1920_aaa-0736.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Insbesondere nach Operationen oder schlimmen Ereignissen, bei denen Patienten eine gewisse Zeit lang ohne Bewusstsein sind, kann ein Delir auftreten. In den Sana Klinken Niederlausitz sind Ärzte und Pflegekräfte auf den Umgang mit Delir-Patienten besonders geschult und engagieren sich in Zusammenarbeit mit den Angehörigen dafür, dass Patienten schnell wieder Orientierung im Alltag finden. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2deacdcb-5b63-4755-810d-088c43a2ec35/aaa-0736/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Neue Karten für besser Kommunikation</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Sana Kliniken Niederlausitz haben in den vergangenen Jahren über eine Weiterbildung der Deutschen Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) rund 20 Mitarbeitende zu Delir-Managern qualifiziert. „Wir sind ein multiprofessionelles Team aus allen Bereichen – von Ärzten über Pflegekräfte bis zu Therapeuten“, berichtet Stefanie Scadock. In einigen besonders sensiblen Bereichen werden regelmäßig Delir-Screenings bei Patienten angewendet. Bei diesen einfachen Orientierungstests werden Patienten beispielsweise nach ihrem Alter und dem Datum gefragt und gebeten, die Monate rückwärts aufzusagen.<span>&nbsp;Anlässlich des diesjährigen Welt-Delir-Tages sind verschiedene Stationen mit Kommunikationskarten ausgestattet worden. „Sie erleichtern die Kommunikation mit Patienten, die beispielsweise nicht sprechen können, weil sie wach, aber noch intubiert sind oder durch einen Schlaganfall nicht sprechen können Die Betroffenen können dann mit Hilfe der Karten zeigen, ob sie Hunger oder Durst haben, beziehungsweise&nbsp;</span>signalisieren, wo sie Schmerzen haben“, erläutert Stefanie Scadock.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Welt Delir Tag,Delir,weltdelirtag,Therapie,Aktionstag]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 08:28:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Therapiemöglichkeiten bei Brustkrebs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/therapiemoeglichkeiten-bei-brustkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/therapiemoeglichkeiten-bei-brustkrebs/</guid><pp:caseid>654667</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jedes Jahr kommen rund 70.000 neue Fälle hinzu. Über die gesamte Lebenszeit betrachtet sind 130 von 1.000 Frauen und einer von 1.000 Männern von Brustkrebs betroffen. Die Therapie richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Grundsätzlich hängt die Behandlung von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel von der Tumorgröße und -lage sowie der Aggressivität. Zudem müssen Mediziner das Alter und den Gesundheitszustand der Patienten sowie individuelle Wünsche und Ziele berücksichtigen.</span></p><h2><span>Klassifikation des Tumors</span></h2><p><span>Zur Einstufung des Tumors nutzen Experten die sogenannte TNM-Klassifizierung. Die Abkürzung steht für Tumor, Nodes (das heißt Knoten) und Metastasen. So können Mediziner die Größe und Ausdehnung der Geschwulst, den Befall von Lymphknoten sowie das Vorliegen von Absiedelungen von krankhaftem Gewebe in entfernten Körperteilen (Metastasen) beschreiben.</span></p><table><tr><td style="background-color:#999999;"><span style="color:#FFFFFF;">Klassifizierung</span></td><td style="background-color:#999999;"><span style="color:#FFFFFF;">Erklärung</span></td></tr><tr><td>T0</td><td>Kein Tumor entdeckt oder nicht mehr nachweisbarer Ursprungstumor</td></tr><tr><td>T1-T4</td><td>Die Zahlen charakterisieren die zunehmende Größe und Ausbreitung des Tumors.</td></tr><tr><td style="background-color:#E6E6E6;" colspan="2">&nbsp;</td></tr><tr><td>N0</td><td>Lymphknoten sind tumorfrei</td></tr><tr><td>N1-N3</td><td>Die Zahlen stehen für die Lage und die Anzahl der befallenen Lymphknoten im Bereich des Abflussgebietes der Brust.</td></tr><tr><td style="background-color:#E6E6E6;" colspan="2">&nbsp;</td></tr><tr><td>M0</td><td>Keine Metastasen entdeckt</td></tr><tr><td>M1</td><td>Metastasen vorhanden</td></tr></table><p><span>Mit der TNM-Klassifikation lässt sich der weitere Verlauf der Erkrankung einschätzen und die adäquate Therapiestrategie festlegen. Die Behandlung besteht meist aus einer Kombination von Operation, Bestrahlung und Medikamenten.</span></p><h2><span>Brusterhaltende Operation im Frühstadium</span></h2><p><span>Wird der Brustkrebs sehr früh erkannt – also bevor der Tumor in andere Organe gestreut hat oder Lymphknoten in der Achsel befallen sind – haben Betroffene in der Regel sehr gute Heilungschancen. In vielen Fällen ist dann auch eine brusterhaltende Operation möglich, bei der lediglich der Tumor entfernt wird. Danach erfolgen eine Bestrahlung und eventuell auch eine Chemotherapie oder weitere ergänzende medikamentöse Therapieformen.</span></p><h2><span>Brustentfernung mit Rekonstruktion</span></h2><p><span>Ist der Brustkrebs weiter fortgeschritten, ist in vielen Fällen eine komplette Entfernung der Brust, eine Mastektomie, notwendig. Eine Möglichkeit danach ist die Rekonstruktion mit kissenartigen Implantaten oder mit Eigengewebe vom Unterbauch, Gesäß oder Rücken. Da bereits während der Mastektomie schon Vorbereitungen für den nachfolgenden Aufbau notwendig sind, müssen Frauen ihre persönliche Entscheidung für oder gegen den Brustaufbau und die Methode vorab treffen. Die Experten der Sana-Brustkrebszentren beraten Frauen zu den Möglichkeiten und den jeweiligen Vor- und Nachteilen.</span></p><h2><span>Brustentfernung ohne Brustaufbau</span></h2><p><span>Frauen, die sich keine Rekonstruktion der Brust vorstellen können, haben die Möglichkeit, sich für ein Leben ohne Brust zu entscheiden. Brustlosigkeit ist eine Alternative und akzeptierte Behandlungsoption. Frauen, die sich diesen Weg vorstellen können, sollten sich nicht scheuen, das Thema mit dem Arzt oder der Ärztin zu besprechen. Der Verein Ablatio mammae – Selbstbewusst ohne Brust e.V., kurz </span><a href="https://amsob.de/" target="_blank"><span>AMSOB</span></a><span>, bietet Unterstützung und Austausch für Frauen an. AMSOB vertritt die Ansicht, dass die Weiblichkeit einer Frau nicht von ihrer Brust abhängt. Der Verein möchte dazu beitragen, dass brustlose Frauen sich nicht mehr verstecken, sondern selbstbewusst und glücklich in die Zukunft blicken können. Die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen und Vereinen zur Unterstützung betroffener Frauen ist auch Teil des ganzheitlichen Versorgungsansatzes in den Sana-Brustkrebszentren.</span></p><h2><span>Behandlung von Brustkrebs bei Männern</span></h2><p><span>Da nur sehr wenige Männer von Brustkrebs betroffen sind, gibt es kaum wissenschaftliche Untersuchungen zur Effektivität der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Die Therapie erfolgt sehr ähnlich wie bei der Frau. Betroffene Männer können sich jederzeit an die Sana-Brustkrebszentren wenden.</span></p><h2><span>Körperliche Aktivität steigert die Lebensqualität</span></h2><p><span>Vor und nach der onkologischen Therapie ist ein aktiver Lebensstil wichtig – auch im fortgeschrittenen Stadium. Körperliche Aktivität erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit, reduziert Nebenwirkungen und steigert den Behandlungserfolg. Die positiven Effekte körperlicher Aktivität auf Symptome und Lebensqualität zeigte erst eine kürzlich veröffentlichte </span><a href="https://www.nature.com/articles/s41591-024-03143-y" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> in der Zeitschrift Nature Medicine eines internationalen Forschungsteams. Die Wissenschaftler untersuchten insgesamt 355 Frauen und zwei Männer mit metastasiertem Brustkrebs über einen Zeitraum von neun Monaten. Alle Teilnehmenden der Studie erhielten allgemeine Empfehlungen zur Bewegung sowie einen Aktivitätstracker. Die Hälfte der Probanden nahm als Trainingsgruppe zusätzlich noch zweimal pro Woche an einem individuellen und professionell angeleiteten Übungsprogramm zur Verbesserung von Gleichgewicht, Ausdauer und Kraft teil. Die Ergebnisse sind ermutigend für alle Betroffenen: Die Patienten der Trainingsgruppe erreichten im Vergleich zur Gruppe ohne gezieltes Übungsprogramm eine größere Verbesserung der Lebensqualität und eine bedeutendere Reduzierung der Fatigue-Symptome, das heißt sie waren weniger müde, erschöpft und antriebslos. Auch bei den Fitness-Tests auf dem Fahrradergometer schnitten die Patienten der Trainingsgruppe besser ab.</span></p><p><span>Die Therapeuten in den Sana-Brustkrebszentren stellen für die Patienten individuelle Trainingspläne zusammen und verhelfen den Betroffenen zu einem aktiven Lebensstil.</span></p><p>&nbsp;</p><p><i>Symbolbild: Canva / mrwed54</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Brustkrebs,Therapie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 08:04:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Achenbach-Krankenhaus erweitert ambulantes und stationäres Therapieangebot</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/achenbach-krankenhaus-erweitert-therapieangebot/</guid><pp:caseid>611893</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">01.09.2022, Königs Wusterhausen. Das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen wird das ambulante und stationäre Therapieangebot ab dem 1. September 2022 erweitern und beschäftigt erstmals eine Logopädin. Julia Mendykowski wird sich dieser Aufgabe annehmen und mit ihr wird das Therapieangebot von der Physio-, Ergo-, Sporttherapie um die Logopädie ausgebaut. Mit der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie bietet das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus den ambulanten wie auch zukünftig stationären Patienten ein komplexes Therapieangebot in einer interdisziplinären Abteilung. Nachdem erst Ende 2020 die Physiotherapie um die Ergotherapie ergänzt wurde, war dies nun der nächste Schritt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Wir gewinnen mit Frau Mendykowski eine qualifizierte Fachkraft, die unser Spektrum ab September erweitern wird. Uns ist es wichtig, unsere Patientin ganzheitlich und bestmöglich zu betreuen. Ein interdisziplinärer Austausch hat dabei sehr hohe Priorität“, erklärt Yvonne Erler, Therapieleitung beider Standorte im Klinikum Dahme-Spreewald.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Julia Mendykowski ist seit 2010 Logopädin und war seit 2019 fachliche Leitung in einer logopädischen Praxis in Berlin: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Achenbach-Krankenhaus, denn schon seit meiner Ausbildung zur Logopädin reizt mich eine Tätigkeit in einer Klinik. Dass ich nun nach zwölf Jahren in einer Praxis diesen Weg gehen kann, ist ein toller Schritt für mich. Ich möchte mit meiner Expertise die Diagnostik in der Klinik verbessern, sodass man die Patienten mit einem frühzeitigen Beginn der Therapie bestmöglich behandeln kann.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Da Frau Mendykowski neben der stationären Tätigkeit auch ambulant im Haus aktiv ist, können Logopädie-Termine unter 03375 288-385 ab sofort vergeben werden. Geschäftsführer André Jasper weiß um die Wichtigkeit des neuen Angebotes: „Das nun ausgeweitete Therapiespektrum macht unseren ohnehin hohen Pflegestandard noch besser. Ein wichtiger Schritt für unser Therapiezentrum, sodass die Patienten und Patientinnen eine frühzeitige Diagnose und eine dementsprechende Behandlung und Beratung bekommen. Mit unserer neuen Logopädin gehen wir einen weiteren Schritt, die ambulante und stationäre Versorgung besser zu verbinden.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Fachliche Ansprechpartnerin:</i><br>Yvonne Erler | Tel.: 03375 288-354 | E-Mail: yvonne.erler@sana.de</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f96d625e-fac8-41a0-9a1d-253c0a589921/1920_csm-julia-mendykowski2-36ea60ae95.jpg?10000"><p>Julia Mendykowski ist ab sofort die Ansprechpartnerin der die Logopädie im Achenbach-Krankenhaus. Terminvergabe unter 03375 288-385.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f96d625e-fac8-41a0-9a1d-253c0a589921/csm-julia-mendykowski2-36ea60ae95/" target="_blank">Download & Copyright&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Achbach,Therapie,Therapiezentrum,Physiotherapie,Ergotherapie,Sporttherapie]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:08:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Koronare Herzkrankheit: Therapiemöglichkeiten</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/koronare-herzkrankheit-therapiemoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>601951</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die koronare Herzkrankheit – kurz KHK – betrifft nach Angaben der </strong></span><a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/symptome?_sm_au_=iVVN5HVP66SF61RH288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span><strong>Herzstiftung</strong></span></a><span><strong> rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Je eher die zu Beginn oft beschwerdefreie Verengung der Herzkranzgefäße erkannt wird, desto besser ist die Prognose. Menschen, bei denen die Diagnose koronare Herzkrankheit frühzeitig gestellt wird, können sich in einer kardiologischen Praxis oder einem medizinischen Versorgungszentrum vor Ort beraten und behandeln lassen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Insbesondere bei chronischer (stabiler) KHK hat die konservative Therapie einen hohen Stellenwert. Sind mehrere Herzkranzgefäße oder der Stamm der linken Herzkranzarterie bereits deutlich verengt, kann ein Eingriff die Beschwerden verbessern. Anhand unserer </span><a href="https://www.sana.de/herzmedizin" target="_blank"><span>Übersicht</span></a><span> zu den spezialisierten Kliniken und Versorgungszentren bei Sana können Betroffene nach Expertinnen und Experten in ganz Deutschland suchen. Die Versorgung richtet sich nach den aktuellsten wissenschaftlichen Standards – die nationale Versorgungsleitlinie (</span><a href="https://www.patienten-information.de/patientenblaetter/khk-untersuchungen" target="_blank"><span>NVL</span></a><span>) koronare Herzkrankheit ist hier eine wichtige Grundlage.</span></p><h2><span>Stent oder Bypass?</span></h2><p><span>Ob die verengten Gefäße mit Stents offengehalten oder operativ mit einem Bypass „überbrückt“ werden müssen, sollten Patienten gemeinsam mit ihrem Arzt beziehungsweise ihrer Ärztin besprechen und entscheiden. Bei einem Stent wird eine dünne Sonde über die Leiste oder das Handgelenk zum Herzen geführt. Das verengte Gefäß wird dann mit einem Ballon geweitet und ein Stent eingesetzt. Die meisten Patientinnen und Patienten sind schon nach wenigen Tagen wieder in der Lage, ihren Alltag zu bewältigen. Eine Bypass-Operation findet am offenen Herzen statt. Die verengten Gefäße werden mit körpereigenem Gewebe – Arterien oder Venen – überbrückt. Nach einer Bypass-Operation dauert die Heilungsphase mehrere Wochen. Nach dem stationären Aufenthalt folgt in der Regel eine Rehabilitation. In beiden Fällen ist es nach dem Eingriff meist notwendig Medikamente einzunehmen. Die Leitlinie empfiehlt Betroffenen, die Vor- und Nachteile der Eingriffe beim Arzt-Termin anzusprechen und die Entscheidung auch unter Berücksichtigung von vorliegenden Begleiterkrankungen zu treffen.</span></p><h2><span>Arztgespräch vorbereiten</span></h2><p><span>Zusätzlich gibt es spezielle Informationsangebote für Patientinnen und Patienten – so auch zur gemeinsamen </span><a href="https://www.patienten-information.de/patientenblaetter/khk-gemeinsam-entscheiden" target="_blank"><span>Entscheidungsfindung</span></a><span>. Dafür müssen Betroffene wissen, welche Therapiemöglichkeiten in Betracht kommen, welchen Nutzen sie erwarten können und welche Nebenwirkungen es eventuell gibt. Betroffene sollten sich vor einem Arzttermin ausreichend Zeit für die Vorbereitung nehmen, Fragen notieren und gegebenenfalls Angehörige um Hilfe bitten. Im Gespräch kann es hilfreich sein, sich Notizen zu machen und um schriftliche Informationen zu bitten. Ängste und Sorgen sollten unbedingt angesprochen werden. Falls Unklarheiten bestehen, ist es wichtig nachzufragen. Eine Entscheidung sollten Patientinnen und Patienten dann in Ruhe und unter Berücksichtigung der besprochenen Vor- und Nachteile treffen.</span></p><h2><span>Vernetztes Angebot</span></h2><p><span>Sollte die Erkrankung bereits weit fortgeschritten sein, können die Expertinnen und Experten in unseren Herzzentren und Spezialkliniken helfen. Mit den vielfältigen und vernetzten stationären und ambulanten </span><a href="https://www.sana.de/herzmedizin" target="_blank"><span>Einrichtungen</span></a><span> ermöglicht Sana sektorenübergreifende Dienstleistungen zur Prävention, Therapie und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen aus einer Hand.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzerkrankung,KHK,Therapie,Stent,Bypass,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 13:17:48 +0200</pubDate>
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