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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:47:45 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:24:52 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Hybridtraining fürs Herz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/</guid><pp:caseid>688860</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining wird auch Hybridtraining genannt. In der Fitnessbranche erfreut sich dieser Ansatz bereits großer Beliebtheit. Was viele nicht wissen: Auch für die Herzgesundheit hat das Duo aus Kraft- und Ausdauertraining viele Vorteile, die wissenschaftlich belegt sind.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bfd536d3-8b06-4dc2-8793-a549eda1d6d0/1920_240805-prof.timmbauererklaumlrtdiepositiveneffektevonkrafttrainingaufdasherz.jpg?62859"><p><span>Professor Timm Bauer ist Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach. Er motiviert seine Herzpatienten immer wieder zu gesundheitssportlicher Aktivität: „Viele meiner Patienten haben Angst vor Anstrengung und glauben, dass Sport ihrem Herz schaden würde. Aber das Gegenteil ist der Fall. Mit der richtigen Dosierung und Anleitung ist körperliche Aktivität – und insbesondere das Hybridtraining – auch für Herzpatienten gesund.“</span></p><h2><span>Mit Ausdauer- und Krafttraining gegen die Verkalkung und andere Herz-Kreislauferkrankungen</span></h2><p><span>Timm Bauer stützt sich dabei auf Erkenntnisse aus der Forschung. Eine große </span><a href="https://www.bmj.com/content/351/bmj.h4543.long" target="_blank"><span>Bevölkerungsstudie</span></a><span> mit mehr als einer Million jungen Männern aus Schweden zeigte schon vor einigen Jahren auf, dass sich Ausdauer in Kombination mit einer guten Muskelkraft positiv auf die Herz- und Gefäßgesundheit auswirken kann. 2024 wurde eine weitere </span><a href="https://bjsm.bmj.com/content/58/8/411.long" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> unter knapp 9.000 Männern veröffentlicht, die junge Erwachsene über einen Zeitraum von fast 40 Jahren nachbeobachtet hatte. Die Ergebnisse zeigen, dass eine gute Ausdauer und Kraft das Risiko für die Entstehung von Verkalkungen in den Gefäßen, insbesondere den Herzkranzgefäßen, über mehrere Jahrzehnte reduzieren. Das gilt auch für Menschen mit Übergewicht, wie eine neue </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/45/13/1127/7513891" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> aus dem European Heart Journal belegt. Eine </span><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31104484/" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> zeigt sogar den positiven Einfluss von Ausdauer- und Krafttraining auf die Verminderung der Sterblichkeit. Die American Heart Association nahm die Empfehlung für die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining in ihr wissenschaftliches </span><a href="https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIR.0000000000001189" target="_blank"><span>Statement</span></a><span> auf, und auch die </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/42/1/17/5898937?login=false" target="_blank"><span>Leitlinie</span></a><span> der European Society of Cardiology ESC weist darauf hin.</span></p><p><span>Timm Bauer erklärt: „Die Forschung der letzten Jahre zeigt sehr eindrücklich, wie effektiv das Hybridtraining ist. Menschen, die regelmäßig Ausdauer- und Krafttraining betreiben, leben länger und versterben seltener an Herzkreislauferkrankungen.“ Und damit nicht genug. Das Hybridtraining hat auch auf andere Bereiche positive Wirkungen. „Wer Ausdauertraining mit Kraftübungen kombiniert, kann zusätzlich den Blutdruck normalisieren und sich über eine bessere Gewichtskontrolle mit einer Reduzierung des Bachfettes freuen. Aber auch bei der zweiten großen Volkskrankheit Krebs hat das Hybridtraining enorme Effekte und kann zum Beispiel die Entstehung von Darmkrebs sowie die allgemeine Sterblichkeit bei Krebs reduzieren“, führt der Kardiologe weiter aus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/034c10c2-92ad-4d43-b1c8-b09dfb8a774d/1920_timmbauer-hybridtraining.jpg?36796"><p><i>Der Kardiologe vom Sana Klinikum Offenbach hält sich selbst mit Hybridtraining fit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/034c10c2-92ad-4d43-b1c8-b09dfb8a774d/timmbauer-hybridtraining/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Hybridtraining effektiver als alleiniges Ausdauer- oder Krafttraining</span></h2><p><span>Starke und leistungsfähige Skelettmuskeln entlasten das Herz und verbessern den Stoffwechsel. Das Hybridtraining ist besonders effektiv, weil die Skelettmuskeln zwei sehr unterschiedlichen Trainingsreizen ausgesetzt sind, die zu zwei sehr unterschiedlichen Anpassungsvorgängen führen. Während ein Ausdauertraining vor allem dazu führt, dass sich in den Muskeln mehr Kapillaren, das heißt kleine Äderchen, und Mitochondrien bilden, verursacht ein Krafttraining vor allem ein Dickenwachstum der Muskelfaser, eine Hypertrophie.</span></p><h2><span>Umsetzung ist überhaupt nicht schwer</span></h2><p><span>Ausdauertraining lässt sich fast überall realisieren. Joggen, Walking, Radfahren, Schwimmen – jeder sollte sich eine Aktivität aussuchen, die Spaß macht und sich mit dem Alltag verbinden lässt. Wer gerne in ein Fitnessstudio gehen möchte, kann dies tun. Wer lieber raus in die Natur möchte, kann sich im Park oder im Wald bewegen. „Wichtig ist, dass die Ausdaueraktivität regelmäßig ausgeübt wird. Die Empfehlungen für Herzpatienten sind denen für gesunde Menschen sehr ähnlich“, sagt Timm Bauer. „Wir alle sollten unser Herz-Kreislaufsystem mit 150 bis 300 Minuten moderater Intensität pro Woche in Schwung bringen. 75 bis 150 Minuten mit hoher Intensität oder eine Kombination daraus sind auch in Ordnung.“</span></p><p><span>Auch für das Krafttraining gibt es Hinweise, die ebenfalls im </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/44/21/1874/7099688#authorNotesSectionTitle" target="_blank"><span>European Heart Journal</span></a><span> veröffentlicht wurden. „Erwachsene sollten an mindestens zwei Tagen pro Woche für alle großen Muskelgruppen Kraftübungen absolvieren“, fasst Timm Bauer die Empfehlungen zusammen. „Dabei sollte die Intensität mindestens moderat sein. </span>Optimal sind etwa 60 bis 80 Prozent der Maximalkraft oder 6 bis 20 Wiederholungen."<span> Am effektivsten ist das Krafttraining, wenn die Intensität hoch ist und die Muskeln am Ende der Übung „schön brennen“. &nbsp;Ausdauer und Kraft können zusammen, nacheinander oder zeitlich getrennt voneinander trainiert werden. „Ich rate allerdings zu einer zeitlichen Trennung von 8 bis 24 Stunden, um eine optimale Anpassung zu erreichen. Wenn es möglich ist, zuerst mit dem Krafttraining beginnen und danach die Ausdauereinheit planen“, so der Experte.</span></p><p><span>Zusätzlich zu den konkreten Empfehlungen für das Hybridtraining ist es wichtig, Inaktivität im Alltag zu reduzieren und wann immer es möglich ist, aktiv zu sein. Treppe statt Aufzug, Spielen mit den Kindern, der Spaziergang mit dem Hund – jede Minute, die wir in Aktivität verbringen zählt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4fbf5102-7667-4a53-a47b-f2115587b227/1920_infografik-hybridtrainingfursherz.jpg?10000"><p><i>Hybridtraining ist eine Kombination von Ausdauer- und Krafttraining.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4fbf5102-7667-4a53-a47b-f2115587b227/infografik-hybridtrainingfursherz/" target="_blank"><i>Download & Copyright</i></a></p><p><span>Mehr Informationen zur Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach finden Sie hier: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/kardiologie-internistische-intensivmedizin-und-allgemeine-innere-medizin" target="_blank"><span>Kardiologie | Offenbach | Sana Kliniken AG</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Offenbach,Herzgesundheit,Training,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:05:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Fit durch den Winter mit Bewegung und Sport</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-durch-den-winter-mit-bewegung-und-sport/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-durch-den-winter-mit-bewegung-und-sport/</guid><pp:caseid>662443</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Regelmäßige Bewegung und Sport sind wichtig, um unseren Körper fit zu halten. Im Winter lässt sich der innere Schweinehund jedoch noch schwerer überwinden als in den wärmeren Monaten. Hier verraten wir Ihnen, wie Sie trotz Kälte und Motivationstief Bewegung in den Winteralltag bekommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Auf Bewegung an der frischen Luft – egal wie kalt es ist – sollte niemand verzichten. Ein Winterspaziergang geht (fast) immer, und wer sich gut einpackt, wird auch nicht frieren. Auch typische Wintersportarten wie Schlittschuhlaufen, Langlaufen, Skifahren oder Schneeschuhwandern halten fit und gesund – die richtige Ausrüstung und eine gute körperliche Kondition vorausgesetzt.</span></p><p><span>Wer das Winterwetter scheut und auch nicht gern ins Fitness-Studio oder den Verein geht, kann das Wohnzimmer zum Sportplatz machen. Und dafür braucht man keine teuren Trainingsgeräte. Es gibt viele Übungen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.</span></p><h2><span>Alltagsgegenstände nutzen und mit dem Körpergewicht trainieren</span></h2><img style="aspect-ratio:500/auto;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5a6ba090-5fde-40d5-add3-3bfcd55ccef5/1920_symbolbildhome-trainingplank.jpg?x=1727275552693" alt="Symbolbild Home-Training Plank" width="500" height="auto"><p><span>Sportbegeisterte können sich mit Hanteln und verschiedenen Kleingeräten ausstatten. Notwendig ist das aber nicht. Diverse Alltagsgegenstände lassen sich in ein Home-Training integrieren. Gefüllte Wasserflaschen ersetzen Hanteln, Stufen dienen als Stepper, dicke Bücher können als zusätzlich Gewichte direkt auf den Körper gelegt werden, zum Beispiel bei Sit-ups. Und ein an die Wand gestellter Stuhl eignet sich gut für Stützbeugen – auch als Dips bekannt. Häufig ist aber auch schon das eigene Körpergewicht ausreichend, um ein Übungsprogramm für Rücken, Bauch, Arme und Beine zu absolvieren.</span></p><h2><span>Niemals untrainiert zum Wintersport</span></h2><p><span>Wintersportler sollten sich nicht erst auf den Urlaub im Schnee vorbereiten, wenn der erste Urlaubstag kurz bevorsteht. Idealerweise trainieren Wintersportler das ganze Jahr und gehen dann mit genügend Kraft, Ausdauer und Koordination in den Schnee, auf die Piste oder das Eis. Aber auch Untrainierte können sich gut vorbereiten.</span></p><p><span>Mit dem mehrwöchigen Training startet man am besten schon im Herbst. Optimal sind zwei bis drei Einheiten pro Woche. So kann der Körper langsam auf die ungewohnte Belastung vorbereitet werden. Je besser Muskeln, Bänder und Sehnen trainiert und gedehnt sind, desto geringer ist die Verletzungsgefahr. Außerdem macht Wintersport einfach mehr Spaß, wenn man fit ist. Um den Schneeurlaub in vollen Zügen genießen zu können, braucht es ein Mindestmaß an körperlicher Fitness. Untrainierte werden nicht nur schneller müde und haben am nächsten Tag Muskelkater, sie riskieren auch Verletzungen. Wer fitter ist, verfügt zudem über eine bessere Koordinationsfähigkeit und kann bei Gefahrensituationen schneller reagieren. Untrainierte dagegen bewegen sich im Schnee, auf der Piste, in der Loipe oder auf dem Eis weniger kontrolliert.</span></p><h2><span>Wichtige Trainingsschwerpunkte</span></h2><p><span>Wer einen langen Wintersporttag gut überstehen will, braucht viel Ausdauer und Kraft. Die optimalen Sportarten zur Vorbereitung sind regelmäßiges Joggen, Nordic Walking, Inlineskating, Schwimmen oder Mountainbiken. Ausdauertraining kann aber auch sehr gut in den Alltag integriert werden: einfach mal die Treppe nehmen anstatt des Aufzugs.</span></p><h2><span>Krafttraining</span></h2><p><span>Im Wintersport spielt die Bein- und Rumpfmuskulatur eine große Rolle. Diese ist wichtig für die Stabilisation. Gestärkte Muskeln sorgen für eine korrekte Haltung beim Sport, machen schnelle Richtungswechsel leichter und ermöglichen eine effektive Regeneration. Trainierte Muskeln bewahren aber auch vor Stürzen und schützen Gelenke und Sehnen.</span></p><p><span>Zudem ist bei vielen Wintersportarten Schnellkraft – also die Fähigkeit der Muskeln, innerhalb kurzer Zeit einen möglichst großen Kraftimpuls zu erzeugen – gefragt. Sie hilft dabei, schneller auf plötzliche Veränderungen des Untergrunds zu reagieren. Zur Kräftigung eignen sich Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Diese können ganz einfach und zumeist ohne Hilfsmittel zuhause durchgeführt werden. Dazu gehören Liegestütze, Unterarmstütz, Kniebeugen oder etwa die Abfahrtshocke.</span></p><p><i>Symbolbilder: Canva / oneinchpunch; Canva / fesusrobertphotos</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Training,Winter,Praevention]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kraftsport ist auch Herzsport</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kraftsport-ist-auch-herzsport/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kraftsport-ist-auch-herzsport/</guid><pp:caseid>654001</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Krafttraining baut Muskeln auf, regt den Stoffwechsel an und verbessert die Fitness auf vielen Ebenen. Was viele nicht wissen: Menschen mit schwacher Muskulatur haben mehr Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen, leiden häufiger unter Diabetes und sterben früher. Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung rücken die Bedeutung von Krafttraining in ein neues Licht.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bfd536d3-8b06-4dc2-8793-a549eda1d6d0/1920_240805-prof.timmbauererklaumlrtdiepositiveneffektevonkrafttrainingaufdasherz.jpg?62859"><p><span>Prof. Timm Bauer, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: „Früher waren Experten der Ansicht, dass vor allem ein Ausdauertraining für die Herzgesundheit wichtig sei. Aktuelle Studien weisen jedoch darauf hin, dass die Konzentration auf diesen Trainingsschwerpunkt zu kurz gedacht ist. Wer sein Herz stärken möchte, braucht auch Krafttrainingsreize“.</span></p><h2><span>Was schwache Muskeln anrichten können</span></h2><p><span>Eine schwache Muskulatur hat viele negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und den Stoffwechsel. Ein Forschungsteam aus Korea veröffentlichte die Ergebnisse einer </span><a href="https://onlinecjc.ca/article/S0828-282X(21)00178-1/abstract#%20" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> mit knapp 20.000 gesunden Erwachsenen. Sie untersuchten sowohl die Muskelmasse als auch das Ausmaß der Verkalkung in den Herzkrangefäßen der Teilnehmenden. Die Wissenschaftler fanden heraus: Menschen mit wenig Muskeln haben ein erhöhtes Risiko für eine Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße – und zwar unabhängig von anderen herz- und stoffwechselbezogenen Einflussgrößen. Eine weitere kürzlich publizierte </span><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/dmrr.3681" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> an mehr als 370.000 Männern und Frauen zeigte, dass Menschen mit einer gut ausgeprägten Muskulatur weniger häufig unter Diabetes oder dessen Vorstufen leiden. Eine </span><a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0286745" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> mit Daten aus 16 einzelnen Studien machte eines ganz deutlich: Menschen mit wenig Muskeln haben ein höheres Risiko zu sterben – insbesondere in Kombination mit einem hohen Body-Mass-Index, also Übergewicht oder Fettleibigkeit.</span></p><h2><span>Was Kraft bewirken kann</span></h2><p><span>Timm Bauer sagt: „Ich erkläre meinen Patienten immer, dass sie mit einem gezielten Krafttraining auch viel für ihre Herzgesundheit tun können. Idealerweise kombiniert man Kraft- und Ausdauertraining. Die positiven Effekte eines Krafttrainings für die Herzgesundheit sind vielen Menschen gar nicht bewusst und auch erst in den letzten Jahren in den Fokus der Forschung gerückt. Wer eine gut trainierte Muskulatur hat, beugt Herzproblemen vor, hat weniger Kalkablagerungen in den Herzkrankgefäßen und reduziert sein Sterberisiko. Das sind die wichtigsten neuen Botschaften für die Förderung der Herzgesundheit.“</span></p><p><span>Diese Empfehlungen stützt der Internist und Kardiologe auf aktuelle Daten aus Studien. </span><a href="https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2724778" target="_blank"><span>Ergebnisse</span></a><span> eines internationalen Forschungsteams an mehr als 1.000 aktiven, gesunden Männern liefern Hinweise darauf, dass eine gute Liegestütz-Leistung mit weniger Herz-Kreislauferkrankungen einhergeht. Forschende aus den USA analysierten in einer </span><a href="https://academic.oup.com/eurjpc/article/26/15/1647/5925845?login=false" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> elf Studien mit insgesamt mehr als 370.000 Teilnehmenden. Sie fanden heraus, dass Krafttraining das Sterberisiko verringert, insbesondere in Kombination mit Ausdauertraining. Generell gilt: Je früher das Krafttraining zum festen Bestandteil des Übungsprogramms wird, desto besser. Aber auch ältere Menschen profitieren von Übungen zum Muskelaufbau – und das sogar langfristig, wie eine im Juni 2024 veröffentlichte </span><a href="https://bmjopensem.bmj.com/content/10/2/e001899" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> dänischer Wissenschaftler an 369 Teilnehmenden zeigte. Regelmäßiges Krafttraining reduziert nach Darstellung der Leitlinien der European Society of Cardiology </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/42/1/17/5898937?login=false" target="_blank"><span>ESC</span></a><span> zudem das Sturzrisiko und hilft älteren Menschen, länger ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.</span></p><h2><span>Krafttraining ist sicher</span></h2><p><span>„Viele meiner Patienten haben Angst, dass ein Krafttraining schlecht oder zu belastend für das Herz ist. Das ist nach heutigem Wissensstand nicht mehr haltbar. Im Gegenteil: Starke Muskeln entlasten das Herz“, erklärt Timm Bauer.</span></p><p><span>Forschende aus Australien konnten nach </span><a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/2047487317713329" target="_blank"><span>Auswertung</span></a><span> von 34 wissenschaftlichen Studien zeigen, dass Krafttraining bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit sogar zu weniger negativen Nebenwirkungen führt als Ausdauertraining. Zudem wurde deutlich, dass ein Krafttraining bei weniger gut trainierten Menschen sogar die Ausdauerleistungsfähigkeit verbessert – und zwar in einem ähnlichen Ausmaß wie ein Ausdauer-Workout.</span></p><p><span>Lange Zeit waren Experten der Ansicht, dass Krafttraining ungeeignet für Patienten mit Bluthochdruck wäre. Genau das Gegenteil ist der Fall. Krafttraining senkt den Blutdruck. Hier ist einer kürzlich publizierten </span><a href="https://bjsm.bmj.com/content/57/20/1317.info" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> zufolge ein isometrisches Krafttraining – das heißt statische Übungen, zum Beispiel Unterarmstütz (Planks) oder Kniebeugen an der Wand (Wall squats) – besonders effektiv und hat einen sehr viel stärkeren blutdrucksenkenden Effekt als Ausdauertraining. Darüber hinaus senkt Krafttraining den </span><a href="file:///C:/Users/TBauer/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/7KVJPLOL/Effect%20of%20resistance%20training%20on%20HbA1c" target="_blank"><span>Blutzuckerspiegel</span></a><span> und reduziert das metabolisch ungünstige </span><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/obr.13428" target="_blank"><span>Bauchfett</span></a><span>, so dass es auch für Diabetiker und übergewichtige Menschen sehr gut geeignet ist.</span></p><h2><span>Krafttraining in der Praxis</span></h2><p><span>Die Forschungsergebnisse der letzten Jahre sind so überzeugend, dass die American Heart Association </span><a href="https://www.heart.org/" target="_blank"><span>AHA</span></a><span> in einem aktuellen </span><a href="https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIR.0000000000001189" target="_blank"><span>Papier</span></a><span> praktische Strategien für die Förderung und Empfehlung von Krafttraining vorstellt. Timm Bauer empfiehlt: „Ideal ist ein dynamisches Krafttraining zum Kraft- und Muskelaufbau. Ich rate zu zwei Trainingseinheiten pro Woche. Besonders wichtig ist ein Training der großen Muskelgruppen (Beine, Rücken, Brust etc.). Die Wiederholungszahl sollte zwischen sechs und 20 liegen, pro Muskelgruppe sind mehrere Einheiten aus nacheinander ausgeführten Wiederholungen (Sätze) sinnvoll. Wer bisher keine Erfahrung mit Krafttraining hat, kann mit einem geführten Training an Fitnessgeräten einsteigen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Zusätzlich sind isometrische Übungen wie der Unterarmstütz gut für das Training der Rumpfmuskulatur (Core-Training) und für Patienten mit Bluthochdruck geeignet. Im Laufe der Evolution hat der Mensch enorm an Muskelkraft und -masse verloren. Dem müssen wir entgegenwirken.“</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Offenbach,Training,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wer High Heels tragen möchte, braucht einen starken Rücken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wer-high-heels-tragen-moechte-braucht-einen-starken-ruecken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wer-high-heels-tragen-moechte-braucht-einen-starken-ruecken/</guid><pp:caseid>621016</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Mehr als ein Drittel aller Frauen trägt regelmäßig High Heels. Sie sehen chic aus, gehören zu manchen Outfits einfach dazu und sind oft ein echter Hingucker. Das ist aber nur der Fall, wenn man damit auch aufrecht und risikofrei gehen kann. „Wer Schuhe mit hohen Absätzen tragen möchte, braucht nicht nur eine gute Balance, sondern auch eine ausreichende Beweglichkeit in den Sprung-, Knie- und Hüftgelenken sowie ein Gleichgewicht zwischen Bauch-, Rücken- und Flankenmuskulatur“, erklärt Dr. med. Sebastian Katscher, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie am interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum der Sana Kliniken Leipziger Land.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/815f0219-7c00-4d5a-9e8d-da28b51e0b25/1920_231101-dr.med.sebastiankatscher-copyrobinkunz.jpg?55809"><p>Durch ein ausgewogenes Zusammenspiel der Rumpfmuskulatur kommt es zur Entlastung der Wirbelsäule. Gleichzeitig sorgt ein gutes und trainiertes dynamisches Muskelkorsett dafür, dass die Trägerin in Stöckelschuhen nicht nur im Sitzen gut aussieht, sondern mit dem schönen und zugleich wackeligen Schuhwerk auch elegant gehen kann. Wer regelmäßig High Heels tragen möchte, sollte definitiv dafür entsprechend trainieren. Übungen für Rücken-, Bauch- und seitliche Rumpfmuskulatur sind dabei genauso wichtig wie die Dehnung der oftmals verkürzten Wadenmuskeln.&nbsp;</p><h2>Auswirkungen auf Gelenke, Gangbild und Statik&nbsp;</h2><p>Welchen Einfluss haben die hohen Schuhe nun auf die Gelenke, das Gangbild und die Statik? Dieser Frage ging kürzlich ein Forschungsteam um Ziwei Zeng von der Shanghai University of Sport in einer systematischen <a href="https://bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-023-15641-8#Fig4" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> auf den Grund. Die Wissenschaftler werteten 81 Studien mit insgesamt 1.501 Teilnehmerinnen aus. Es zeigte sich, dass es durch High Heels im Vergleich zum Gehen in flachen Schuhen zu sehr vielen objektiv messbaren Veränderungen kommt. Dazu gehören unter anderem eine Verringerung von Schrittlänge und Gehgeschwindigkeit sowie eine sehr hohe Druckbelastung unter dem Vorfuß. „Umso wichtiger ist es, diesen Veränderungen und Belastungen entgegenzuwirken – zum einen durch regelmäßiges Training und zum anderen durch Maßnahmen zur Regeneration nach einem langen Tag mit hohen Absätzen“, sagt der Mediziner. Und wie bei vielem im Leben ist es auch beim Tragen von High Heels eine Frage der Dosis.&nbsp;</p><h2>Abwechslung für Füße und Rumpf&nbsp;</h2><p>Wenn möglich, wechseln Sie die Schuhe tagsüber oder lassen sie temporär ganz weg! Unabhängig davon schenken Sie Ihren Füßen, Beinen, dem Rücken und sich selbst nachmittags oder abends Entspannung und eine Auszeit mit einem Fußbad sowie Barfuß- Laufen – idealerweise auf Gras oder Sand, gern aber auch auf dem kühlenden Fußboden oder dem Teppich in der Wohnung. Abwechslung tut den Füßen und dem Rumpf gut. Für Entspannung sorgen auch dehnende Übungen für den Rücken und die rückwärtige Beinmuskulatur. Yoga- Begeisterte wissen den „herabschauenden Hund“ dafür sehr zu schätzen.&nbsp;</p><h2>Einfluss von High Heels auf die Lendenwirbelsäule&nbsp;</h2><p>Forschende vom Institut für Biomechanik an der&nbsp;<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7795698/" target="_blank"> ETH&nbsp;</a> Zürich beschäftigten sich mit der Frage, inwiefern hohe Schuhe zu einem verstärkten Hohlkreuz beitragen. Die Wissenschaftler untersuchten insgesamt 40 Teilnehmerinnen und teilten sie in zwei Gruppen ein: Frauen mit und ohne Erfahrung im Gehen mit dem hohen Schuhwerk. Alle Teilnehmerinnen mussten dann barfuß sowie mit niedrigen (4cm) und hohen (10cm) Absätzen laufen. Was dabei im Körper passiert, dokumentierten die Wissenschaftler über spezielle Messverfahren zur Erfassung und Aufzeichnung von Bewegungen (sogenannte Motion Capture Systeme). Ein Ergebnis dieser Auswertungen war unerwartet und erstaunlich: High Heels scheinen entgegen der landläufigen Meinung keinen negativen Einfluss auf das Hohlkreuz zu haben.&nbsp;</p><p>Eine weitere <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27206516/" target="_blank">Untersuchung</a> zum Einfluss hoher Schuhe auf die Wirbelsäule zeigt, dass High Heels sich auf unterschiedliche Bereiche des Bewegungsapparates auswirken können.</p><p>„Wenngleich High Heels sicher <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7795698/" target="_blank">Attraktivität</a>, gefühlte Eleganz und Selbstvertrauen steigern können, sind es keine Schuhe, die für die Gesundheit förderlich und zu empfehlen sind. Wer regelmäßig Schuhe mit hohen Absätzen tragen möchte, sollte in jedem Fall ein ausgewogenes Übungsprogramm für Koordination, Beweglichkeit und Kraft durchführen“, fasst Dr. med. Katscher die aktuellen Erkenntnisse zusammen. Eine Möglichkeit für ein einfach in den Alltag zu integrierendes Training ist beispielsweise unsere 7-Minuten <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/interdisziplinaeres-wirbelsaeulenzentrum-und-neurotraumatologie/uebungen-fuer-einen-gesunden-ruecken" target="_blank">Rumpfchallenge</a>.&nbsp;</p><p><i>Dieser Beitrag ist in BUNTE Gesundheit Ausgabe 3 2024 erschienen.</i></p><h2>&nbsp;</h2><h2>Die Belastung beim Tragen von hohen Absätzen beginnt schon im Fuß</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81c0a401-465b-4450-b44f-9618e35a4037/1920_highheel.jpg?10000"><p><i>High Heel in der 3D-Röntgenaufnahme: Darstellung mittels digitaler Volumentomographie (PedCAT, CurveBeam) am Sana Krankenhaus Rummelsberg</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/81c0a401-465b-4450-b44f-9618e35a4037/highheel/" target="_blank">Copyright & Download</a></p><p>&nbsp;</p><h2>&nbsp;</h2><h2>Das Video zeigt die Veränderung der Fußstatik in verschiedenen Ansichten</h2><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Ruecken,Training,Borna,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Kinderklinik und Geburtshilfe trainieren für Extremsituationen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kinderintensivstation-und-geburtshilfe-trainieren-fuer-extremsituationen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinderintensivstation-und-geburtshilfe-trainieren-fuer-extremsituationen/</guid><pp:caseid>622129</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92d8f430-fea5-4f91-b050-555c71982d75/1920_simulationstrainig-01.jpeg?10000"><p><span><strong>Die Behandlungsteams der Kinderklinik und der Geburtshilfe absolvierten „Simulations-Team-Trainings“.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zur Verbesserung der Behandlungsqualität und Erhöhung der Patientensicherheit trainierten die Teams der Kinderklinik und der Geburtshilfe im Lausitzer Seenland Klinikum an sehr realistischen Funktionspuppen verschiedene Szenarien und die entsprechenden Behandlungsschritte. Ähnlich wie bei einem Fahrsicherheitstraining im Auto geht es hier darum, Extremsituationen im Rahmen einer simulierten Übung zu meistern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Am 27. und 28. Februar kam dazu ein spezialisiertes Trainerteam der InPASS GmbH ins Haus und stellte in den beiden Fachbereichen seltene, aber realistische Notfallsituationen oder Komplikationen nach. &nbsp;Obwohl mit einer Schauspielerin oder an Puppen trainiert wurde, versetzten die Ansagen der Trainer im Zusammenspiel mit den simulierten Vitalparametern die Teams sehr schnell in scheinbar reale Bedingungen. Ziel dieses Trainings ist es, gerade unter diesen herbeigeführten Stress-Situationen das vorhandene Wissen in richtige und vor allem effektive Maßnahmen zum Wohle des Patienten umzusetzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Echte lebensbedrohliche Situationen sind für unsere Fachrichtungen zum Glück eher selten. Auch in diesen Momenten schnell und adäquat zu agieren, stellt für jedes, sonst noch so routinierte medizinische Personal, eine Herausforderung dar. Da Ärzte, Hebammen und Pflegepersonal gemeinsam in den Behandlungsprozess eingebunden sind, ist vor allem die Kommunikation untereinander ein wichtiges Erfolgskriterium“, sagt Dr. Ulrike Wetzel, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Das Simulations-Team-Training ist daher neben medizinischen Aspekten schwerpunktmäßig auf die Erkennung und Verbesserung von menschlichen Faktoren und Verhaltensweisen im Team ausgerichtet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der auf jedes Training folgenden Auswertung wird anhand einer Videoaufzeichnung mit dem Trainer besprochen, was gut war und was nicht. Um die Nachhaltigkeit zu verbessern, werden die Simulationstrainings in bestimmten Abständen wiederholt.</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 22.000 Patienten zur stationären und rund 38.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,InPass GmbH,Geburtshilfe,Kinderintensivstation,Hebamme,Kinderaerztin,Kinderkrankenschwester,Training,Simulation]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 15:43:47 +0100</pubDate>
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