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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 20:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Regionales TraumaZentrum am Biberacher Sana Klinikum erfolgreich rezertifiziert</title>
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Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von schwer- und schwerstverletzten Patienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfall- und Traumaversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland erleiden jährlich über 35.000 Menschen multiple Schwerverletzungen. </span>Jede Sekunde ist dabei entscheidend für das Überleben und die langfristige Lebensqualität. Um eine flächendeckend hohe Versorgungsqualität sicherzustellen, <span>hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) </span>bereits 2008 die Initiative TraumaNetzwerk ins Leben gerufen – ein unabhängiges Zertifizierungsverfahren, das einheitliche und überprüfbare Qualitätsstandards festlegt. <span>Diese beinhalten strenge Vorgaben hinsichtlich Struktur, Ablauforganisation, Behandlungsqualität, Qualifikation des Personals sowie Ausstattung der Kliniken. </span>Die Einhaltung dieser Standards wird regelmäßig von unabhängigen Zertifizierungsunternehmen überprüft.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus konnte die Erfüllung dieser Vorgaben </span>erneut erfolgreich unter Beweis stellen <span>und wurde als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert. Damit ist das Klinikum weiterhin Teil des bundesweiten Netzwerks und bestätigt seine überdurchschnittliche </span>Leistungsfähigkeit <span>in der Versorgung schwerverletzter Patienten. „Wir sind stolz darauf, unsere Expertise im Bereich der Traumaversorgung erneut bestätigt zu sehen. Sowohl fachlich, personell wie auch infrastrukturell“, erklärt Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik. </span>„Diese Zertifizierung zeigt, dass wir am Biberacher Klinikum in allen Bereichen – von der Erstversorgung im Schockraum unserer Notaufnahme über die operative und intensivmedizinische Behandlung bis hin zu unserem unfallchirurgischen Leistungsspektrum – höchste Standards erfüllen.“ Wie wichtig die konsequente Umsetzung dieser Qualitätsvorgaben im Ernstfall ist, zeigte sich zuletzt beim Zugunglück nahe Riedlingen im Juli dieses Jahres. Das Biberacher Zentralkrankenhaus übernahm die Versorgung von sieben Verletzten und gehörte damit zu den drei Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patienten. Dieses Beispiel verdeutlicht, welche zentrale Rolle das Klinikum als zuverlässiger und kompetenter Leistungsträger in der regionalen Schwerverletztenversorgung einnimmt. „Solche Ereignisse – und natürlich auch die aktuelle Rezertifizierung – belegen eine großartige Teamleistung und sind zugleich eine Bestätigung für die tägliche herausragende Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz“, so Dr. Riepl.</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführerin Beate Jörißen hebt die Bedeutung der erneuten Zertifizierung hervor: „Die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht einmal mehr, dass wir am Biberacher Zentralkrankenhaus höchste medizinische Qualität bieten und eine erstklassige Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach sicherstellen. Gerade in der Notfallversorgung zählt jede Minute. Deshalb sind verlässliche Strukturen sowie ein qualifiziertes und engagiertes Team unerlässlich. Wir schätzen die herausragende Leistung von Dr. Riepl und seinem Team sehr und setzen alles daran, diese hohen Standards nicht nur zu halten, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln – zum Wohl der Menschen in unserer Region.“</p><p style="text-align:justify;">Betagte Unfallpatienten profitieren im Biberacher Klinikum zudem von der spezialisierten, multiprofessionellen Expertise im zertifizierten <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank">Alterstraumazentrum</a>. Dort wird der gesamte Gesundheitszustand älterer Menschen berücksichtigt und nicht nur die akute Verletzung. Für die Betroffenen bedeutet das vor allem eine noch gezieltere Versorgung – und damit mehr Lebensqualität.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sind online sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7100 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/1920_251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,schwerverletztenversorgung,Unfallchirurgie,Notfallmedizin,notfallversorgung,Notfall,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 20:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg erneut als Traumazentrum rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-erneut-als-traumazentrum-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-erneut-als-traumazentrum-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>715355</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg wurde kürzlich erfolgreich als regionales Traumazentrum rezertifiziert, was die Einhaltung hoher Qualitätsstandards in der Versorgung schwerverletzter Patienten bestätigt.</li><li>Durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche wird eine schnelle und effiziente Behandlung in kritischen Situationen gewährleistet, was sich in einer niedrigen Sterblichkeitsrate widerspiegelt.</li><li>Das Traumazentrum erfüllt zahlreiche Kriterien wie 24/7-Notaufnahme, Fachdisziplinen, Blutdepots und Teilnahme an Qualitätssicherungsprogrammen, um die bestmögliche Versorgung und Überlebenschancen für Unfallopfer sicherzustellen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Coburg wurde kürzlich als regionales Traumazentrum rezertifiziert. Die erfolgreiche Verteidigung dieser Auszeichnung durch die &nbsp;</span><a href="https://www.dgu-online.de/" target="_blank"><span>Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)</span></a><span> bestätigt die Einhaltung hoher Qualitätsstandards in der Versorgung von Patienten mit schweren und lebensbedrohlichen Verletzungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Traumazentrums arbeiten verschiedene Fachbereiche eng zusammen, darunter die Notaufnahme, Anästhesie und Intensivmedizin, die Bauchchirurgie, die Unfallchirurgie und die Radiologie. In Abhängigkeit der jeweiligen Verletzung stehen weitere Fachrichtungen wie beispielsweise die Gefäßchirurgie, die Thoraxchirurgie und die Urologie ergänzend zur Verfügung Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit wird eine effiziente Versorgung der Patienten sichergestellt - in Situationen, bei denen jede Minute zählt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die ohne jede Beanstandung absolvierte Rezertifizierung ist für uns eine Bestätigung unserer kontinuierlichen Qualitätsarbeit und unseres Engagements für die Sicherheit unserer Patienten“, erläutert Chefarzt Professor Stefan Piltz. „Es ist eine Teamleistung, auf die wir stolz sind. Gemeinsam setzen wir alles daran, Verletzten die bestmögliche Behandlung zu bieten. Die Zahlen der letzten zehn Jahre belegen, dass bei Schwer-und Schwerstverletzten die Sterblichkeitsrate am Klinikum Coburg unter dem unfallbedingt zu erwartenden Wert liegt. &nbsp;Dies lässt sich nur mit gut eingespielten Abläufen und viel Expertise erreichen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sein Ziel ist es, auch künftig höchste Standards in der Versorgung sicherzustellen. Im Traumazentrum betrifft dies vor allem Patienten mit Brustkorb-, Bauch- und Wirbelsäulenverletzungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Zertifizierung als Traumazentrum bedeutet, dass das Sana Klinikum Coburg zahlreiche Kriterien erfüllt, die eine schnelle, koordinierte und fachübergreifende Behandlung bei schweren Verletzungen gewährleisten. Dazu zählen unter anderem: die Aufnahme von Schwerverletzten Patienten rund um die Uhr, das Vorhalten von weiteren Fachdisziplinen inklusive eines eigenen Blutdepots neben der Unfallchirurgie und Anästhesie und die verpflichtende Mit- und Weiterbehandlung von Patienten im Verbund des</span><a href="https://www.sana.de/unternehmen/presse/15-jahre-traumanetzwerk-oberfranken" target="_blank"><span> Traumanetzwerkes Oberfranken</span></a><span>. Auch die Teilnahme an einer externen Qualitätssicherung durch das </span><a href="https://www.dgu-online.de/versorgung-wissenschaft/qualitaet-und-sicherheit/schwerverletzte/traumaregister-dgur" target="_blank"><span>Traumaregister der DGU</span></a><span> sowie die Beteiligung an spezifischer Aus-, Fort- und Weiterbildung und Studien tragen wesentlich dazu bei, möglichst vielen Unfallopfern das Überleben zu sichern und die bestmögliche Wiederherstellung ihrer Körperfunktionen zu gewährleisten. „Gerade das ist es, was uns antreibt: Menschen in absolut kritischen Situation zu helfen. Und wir freuen uns von Herzen, wenn jemand trotz schwerer Verletzungen nach einiger Zeit wieder gut im Leben zurechtkommt“, beschreibt Professor Piltz den Antrieb seines Teams.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a93bbb42-a5b3-46f9-84f6-dc736d49c92a/1920_1000126759.jpg?59140"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a93bbb42-a5b3-46f9-84f6-dc736d49c92a/1000126759/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> (von links): Oberarzt Dr. Maik Behnke, der die Rezertifizierung maßgeblich koordinierte und Chefarzt Professor Dr. Stefan Piltz (SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 08:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>690534</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christoph Riepl übernimmt die Leitung der Klinik für  Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Christoph Riepl übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus. Die Abteilung sichert mit ihren zertifizierten Zentren die qualifizierte Versorgung der gesamten Bandbreite muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen für den Landkreis Biberach.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die medizinischen Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>liegen unter anderem in der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke sowie von schwerverletzten Patienten (Polytrauma). Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zur spezialisierten Behandlung von betagten Unfallpatienten zertifiziert. Für die Versorgung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle ist das Biberacher Klinikum von den Berufsgenossenschaften zum Verletzungsarten-Verfahren (VAV) zugelassen. Im Bereich der Orthopädie bietet die Klinik im zertifizierten Endoprothetikzentrum ein umfangreiches Leistungsspektrum. </span>Sämtliche primäre und sekundäre Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks werden durchgeführt.<span> Zum 1. April erhält der Fachbereich mit Dr. Riepl nun einen erfahrenen Mediziner aus der Region als neuen chefärztlichen Leiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Riepl stammt gebürtig aus dem Alb-Donau-Kreis, ist in Munderkingen und Rottenacker aufgewachsen, in Ehingen zur Schule gegangen und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Ulm. Seine berufliche Laufbahn startete der heute 53-Jährige als Arzt im Praktikum am damaligen Kreiskrankenhaus Biberach, bevor er nach der Promotion 2002 an die Uniklinik nach Ulm wechselte. Dort wurde er 2008 zum Oberarzt und 2013 zum Leitenden Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie berufen. Gleichzeitig war der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin sowie Notfallmedizin über 12 Jahre als Notarzt an den Standorten Biberach und Ehingen im Einsatz, bevor er 2016 schließlich als Chefarzt an das Rems-Murr-Klinikum nach Winnenden wechselte. In dieser Funktion war er unter anderem </span>Hauptoperateur des dortigen Endoprothetikzentrums sowie Netzwerksprecher des Traumanetzwerks Nordwürttemberg. <span>Seit Januar 2022 ist der in Blaustein wohnhafte Familienvater Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören.</span></p><p><span>Dr. Riepl verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Durch seine über achtjährige Zuständigkeit für den Schockraum der Uniklinik Ulm erlangte der ausgebildete ATLS-Provider zudem eine spezialisierte Expertise in der Versorgung von Traumata aller Art, einschließlich </span>der <span>Behandlung von Polytraumapatienten. ATLS steht für „Advanced Trauma Life Support“ und ist ein internationaler Standard zur Behandlung von Traumapatienten in der Notaufnahme. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die chirurgische Versorgung von Verletzungen des Achsenskeletts (Wirbelsäule, Becken, Hüftpfanne). Durch Mitgliedschaften in verschiedenen Fachgesellschaften und Verbänden stellt er für seine Patienten die Umsetzung neuster wissenschaftlicher Standards und Verfahren sicher.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der neuen Herausforderung in Biberach blickt Dr. Riepl mit Freude entgegen: „Es ist für mich eine Art zurück zu „meinen Wurzeln“. Ich habe meine medizinische Laufbahn in Biberach gestartet und möchte nun hier als Chefarzt den Kreis schließen. Als gebürtiger Oberschwabe ist es für mich eine Herzensangelegenheit, in und für die Region zu arbeiten und für die Menschen vor Ort da zu sein, ihnen Lebensqualität zu schenken.“ Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, das unfallchirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum, insbesondere im Bereich der Endoprothetik, gemeinsam mit seinem Team weiter auszubauen und zu stärken: „Mit den drei etablierten und zertifizierten Zentren verfügt das Klinikum bereits über beste Voraussetzungen und hervorragende medizinische Strukturen. Im Frühsommer steht als erstes großes Projekt dann bereits die Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums an. Es ist schön, dass ich dabei auf ein eingespieltes und hochmotiviertes Team, allen voran den langjährigen Senior-Operateur Dr. Thomas Christ, sowie auf modernste infrastrukturelle Rahmenbedingungen im Klinikum bauen kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dazu Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen: „Es freut mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Riepl einen sehr erfahrenen und vielseitigen Chirurgen für unser Zentralklinikum gewinnen konnten, der mit seinen Qualifikationen sowie seiner umfassenden Expertise sowohl den Bereich Unfallchirurgie als auch den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich für unsere Patienten abdeckt. Wir sehen der Zusammenarbeit mit ihm daher mit großer Freude entgegen und heißen ihn bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Dr. Christoph Riepl übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarzt,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Sporttraumatologie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Traumatologie,Traumazentrum,Alterstraumatologie,Alterstraumazentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:53:28 +0100</pubDate>
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