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                    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:17:41 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Spreewaldklinik bestätigt hohe Qualität in der Schwerverletztenversorgung</title>
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Bereits seit 2011 ist die Klinik kontinuierlich als lokales Traumazentrum zertifiziert. Mit der nun fünften erfolgreichen Rezertifizierung in Folge bestätigt das Haus erneut die hohe medizinische Qualität in der Versorgung schwerverletzter Patienten.</strong></span></p><h2><span>Wenn jede Entscheidung zählt</span></h2><p><span>Was in einer Zertifizierung bewertet wird, lässt sich nicht auf einzelne Kennzahlen reduzieren. Im Mittelpunkt stehen konkrete Behandlungsverläufe, Abläufe unter Zeitdruck und die Frage, wie sicher medizinische Standards im Alltag greifen. Genau hier konnte das interdisziplinäre Team der Spreewaldklinik Lübben überzeugen. Die Auditoren hoben insbesondere hervor, wie strukturiert dokumentiert wird und wie konsequent digitale Lösungen in die Versorgung eingebunden sind. Der Einsatz einer Study Nurse zur strukturierten Dokumentation sowie die Arbeit mit der digitalen Patientenakte zeigen, wie Qualität im Alltag entsteht – nicht als Momentaufnahme, sondern als Ergebnis klarer Prozesse.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Carsten Johl, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie Unfallchirurgie in der Spreewaldklinik Lübben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Versorgungsanker für die Region</span></h2><p><span>Als Teil des Traumanetzwerks Südbrandenburg übernimmt die Spreewaldklinik Lübben bereits seit 15 Jahren eine verlässliche Rolle in der Versorgung schwerverletzter Patienten. Entscheidend ist dabei nicht nur die medizinische Expertise, sondern das Zusammenspiel aller Beteiligten entlang der gesamten Versorgungskette. Dass diese Struktur funktioniert, zeigt sich auch in der Entwicklung der Fallzahlen. Insgesamt 13 schwerstverletzte Patienten versorgte das Team allein im vergangenen Jahr – ein Niveau, das bereits in Richtung eines regionalen Traumazentrums weist.</span></p><h2><span>Teamarbeit, die im Ernstfall entscheidet</span></h2><p><span>Hinter der erfolgreichen Rezertifizierung steht das Zusammenspiel vieler Berufsgruppen. Von der Notaufnahme über die Pflege bis hin zu den OP-Teams und dem Qualitätsmanagement greifen die Abläufe ineinander – insbesondere dann, wenn jede Minute zählt. „Die erneute erfolgreiche Rezertifizierung bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit und zeigt, dass wir unsere Patienten auch bei schweren Verletzungen jederzeit auf höchstem Niveau versorgen können“, sagt Dr. Carsten Johl, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie Unfallchirurgie. „Die Versorgung Schwerverletzter ist immer Teamarbeit. Nur durch das perfekt abgestimmte Zusammenspiel aller Berufsgruppen – vom Rettungsdienst bis in den OP – können wir die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.“</span></p><h2><span>Ein klares Signal mit Blick nach vorn</span></h2><p><span>Auch aus Sicht der Klinikumsleitung ist die Rezertifizierung mehr als eine Bestätigung des Status quo. „Die erneute Zertifizierung zeigt, dass wir mit unserer Struktur und unserer Spezialisierung genau dort stehen, wo sich die Krankenhausversorgung künftig hin entwickeln wird“, erklärt Klinikgeschäftsführer André Jasper. „Die Krankenhausreform stellt klare Anforderungen an Qualität und Spezialisierung. Für uns ist die Rezertifizierung deshalb nicht nur ein Nachweis, sondern auch eine wichtige Grundlage, um unsere Rolle in der regionalen Versorgung weiter zu stärken.“</span></p><h2><span>Weiterentwicklung als Teil des Anspruchs</span></h2><p><span>Die Auditoren haben neben der hohen Qualität auch Impulse für die weitere Entwicklung gegeben. Im Fokus steht dabei insbesondere die noch engere Verzahnung mit dem Rettungsdienst, um Abläufe weiter zu schärfen und Rückmeldungen systematisch zu nutzen. Für die Spreewaldklinik Lübben ist das kein neuer Anspruch, sondern Teil des eigenen Selbstverständnisses: Qualität entsteht dort, wo bestehende Strukturen regelmäßig hinterfragt und konsequent weiterentwickelt werden. Darauf dürfen sich auch die Spreewälder verlassen.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Rezertifizierung,Traumanetzwerk,Traumazentrum,Spreewaldklinik]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:17:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Regionales TraumaZentrum am Biberacher Sana Klinikum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>731124</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Versorgung von Schwer- und Schwerstverletzten erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span><strong>Regionales TraumaZentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von schwer- und schwerstverletzten Patienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfall- und Traumaversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland erleiden jährlich über 35.000 Menschen multiple Schwerverletzungen. </span>Jede Sekunde ist dabei entscheidend für das Überleben und die langfristige Lebensqualität. Um eine flächendeckend hohe Versorgungsqualität sicherzustellen, <span>hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) </span>bereits 2008 die Initiative TraumaNetzwerk ins Leben gerufen – ein unabhängiges Zertifizierungsverfahren, das einheitliche und überprüfbare Qualitätsstandards festlegt. <span>Diese beinhalten strenge Vorgaben hinsichtlich Struktur, Ablauforganisation, Behandlungsqualität, Qualifikation des Personals sowie Ausstattung der Kliniken. </span>Die Einhaltung dieser Standards wird regelmäßig von unabhängigen Zertifizierungsunternehmen überprüft.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus konnte die Erfüllung dieser Vorgaben </span>erneut erfolgreich unter Beweis stellen <span>und wurde als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert. Damit ist das Klinikum weiterhin Teil des bundesweiten Netzwerks und bestätigt seine überdurchschnittliche </span>Leistungsfähigkeit <span>in der Versorgung schwerverletzter Patienten. „Wir sind stolz darauf, unsere Expertise im Bereich der Traumaversorgung erneut bestätigt zu sehen. Sowohl fachlich, personell wie auch infrastrukturell“, erklärt Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik. </span>„Diese Zertifizierung zeigt, dass wir am Biberacher Klinikum in allen Bereichen – von der Erstversorgung im Schockraum unserer Notaufnahme über die operative und intensivmedizinische Behandlung bis hin zu unserem unfallchirurgischen Leistungsspektrum – höchste Standards erfüllen.“ Wie wichtig die konsequente Umsetzung dieser Qualitätsvorgaben im Ernstfall ist, zeigte sich zuletzt beim Zugunglück nahe Riedlingen im Juli dieses Jahres. Das Biberacher Zentralkrankenhaus übernahm die Versorgung von sieben Verletzten und gehörte damit zu den drei Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patienten. Dieses Beispiel verdeutlicht, welche zentrale Rolle das Klinikum als zuverlässiger und kompetenter Leistungsträger in der regionalen Schwerverletztenversorgung einnimmt. „Solche Ereignisse – und natürlich auch die aktuelle Rezertifizierung – belegen eine großartige Teamleistung und sind zugleich eine Bestätigung für die tägliche herausragende Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz“, so Dr. Riepl.</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführerin Beate Jörißen hebt die Bedeutung der erneuten Zertifizierung hervor: „Die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht einmal mehr, dass wir am Biberacher Zentralkrankenhaus höchste medizinische Qualität bieten und eine erstklassige Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach sicherstellen. Gerade in der Notfallversorgung zählt jede Minute. Deshalb sind verlässliche Strukturen sowie ein qualifiziertes und engagiertes Team unerlässlich. Wir schätzen die herausragende Leistung von Dr. Riepl und seinem Team sehr und setzen alles daran, diese hohen Standards nicht nur zu halten, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln – zum Wohl der Menschen in unserer Region.“</p><p style="text-align:justify;">Betagte Unfallpatienten profitieren im Biberacher Klinikum zudem von der spezialisierten, multiprofessionellen Expertise im zertifizierten <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank">Alterstraumazentrum</a>. Dort wird der gesamte Gesundheitszustand älterer Menschen berücksichtigt und nicht nur die akute Verletzung. Für die Betroffenen bedeutet das vor allem eine noch gezieltere Versorgung – und damit mehr Lebensqualität.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sind online sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7100 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/1920_251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,schwerverletztenversorgung,Unfallchirurgie,Notfallmedizin,notfallversorgung,Notfall,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 20:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg erneut als Traumazentrum rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-erneut-als-traumazentrum-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-erneut-als-traumazentrum-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>715355</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg wurde kürzlich erfolgreich als regionales Traumazentrum rezertifiziert, was die Einhaltung hoher Qualitätsstandards in der Versorgung schwerverletzter Patienten bestätigt.</li><li>Durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche wird eine schnelle und effiziente Behandlung in kritischen Situationen gewährleistet, was sich in einer niedrigen Sterblichkeitsrate widerspiegelt.</li><li>Das Traumazentrum erfüllt zahlreiche Kriterien wie 24/7-Notaufnahme, Fachdisziplinen, Blutdepots und Teilnahme an Qualitätssicherungsprogrammen, um die bestmögliche Versorgung und Überlebenschancen für Unfallopfer sicherzustellen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Coburg wurde kürzlich als regionales Traumazentrum rezertifiziert. Die erfolgreiche Verteidigung dieser Auszeichnung durch die &nbsp;</span><a href="https://www.dgu-online.de/" target="_blank"><span>Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)</span></a><span> bestätigt die Einhaltung hoher Qualitätsstandards in der Versorgung von Patienten mit schweren und lebensbedrohlichen Verletzungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Traumazentrums arbeiten verschiedene Fachbereiche eng zusammen, darunter die Notaufnahme, Anästhesie und Intensivmedizin, die Bauchchirurgie, die Unfallchirurgie und die Radiologie. In Abhängigkeit der jeweiligen Verletzung stehen weitere Fachrichtungen wie beispielsweise die Gefäßchirurgie, die Thoraxchirurgie und die Urologie ergänzend zur Verfügung Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit wird eine effiziente Versorgung der Patienten sichergestellt - in Situationen, bei denen jede Minute zählt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die ohne jede Beanstandung absolvierte Rezertifizierung ist für uns eine Bestätigung unserer kontinuierlichen Qualitätsarbeit und unseres Engagements für die Sicherheit unserer Patienten“, erläutert Chefarzt Professor Stefan Piltz. „Es ist eine Teamleistung, auf die wir stolz sind. Gemeinsam setzen wir alles daran, Verletzten die bestmögliche Behandlung zu bieten. Die Zahlen der letzten zehn Jahre belegen, dass bei Schwer-und Schwerstverletzten die Sterblichkeitsrate am Klinikum Coburg unter dem unfallbedingt zu erwartenden Wert liegt. &nbsp;Dies lässt sich nur mit gut eingespielten Abläufen und viel Expertise erreichen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sein Ziel ist es, auch künftig höchste Standards in der Versorgung sicherzustellen. Im Traumazentrum betrifft dies vor allem Patienten mit Brustkorb-, Bauch- und Wirbelsäulenverletzungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Zertifizierung als Traumazentrum bedeutet, dass das Sana Klinikum Coburg zahlreiche Kriterien erfüllt, die eine schnelle, koordinierte und fachübergreifende Behandlung bei schweren Verletzungen gewährleisten. Dazu zählen unter anderem: die Aufnahme von Schwerverletzten Patienten rund um die Uhr, das Vorhalten von weiteren Fachdisziplinen inklusive eines eigenen Blutdepots neben der Unfallchirurgie und Anästhesie und die verpflichtende Mit- und Weiterbehandlung von Patienten im Verbund des</span><a href="https://www.sana.de/unternehmen/presse/15-jahre-traumanetzwerk-oberfranken" target="_blank"><span> Traumanetzwerkes Oberfranken</span></a><span>. Auch die Teilnahme an einer externen Qualitätssicherung durch das </span><a href="https://www.dgu-online.de/versorgung-wissenschaft/qualitaet-und-sicherheit/schwerverletzte/traumaregister-dgur" target="_blank"><span>Traumaregister der DGU</span></a><span> sowie die Beteiligung an spezifischer Aus-, Fort- und Weiterbildung und Studien tragen wesentlich dazu bei, möglichst vielen Unfallopfern das Überleben zu sichern und die bestmögliche Wiederherstellung ihrer Körperfunktionen zu gewährleisten. „Gerade das ist es, was uns antreibt: Menschen in absolut kritischen Situation zu helfen. Und wir freuen uns von Herzen, wenn jemand trotz schwerer Verletzungen nach einiger Zeit wieder gut im Leben zurechtkommt“, beschreibt Professor Piltz den Antrieb seines Teams.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a93bbb42-a5b3-46f9-84f6-dc736d49c92a/1920_1000126759.jpg?59140"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a93bbb42-a5b3-46f9-84f6-dc736d49c92a/1000126759/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> (von links): Oberarzt Dr. Maik Behnke, der die Rezertifizierung maßgeblich koordinierte und Chefarzt Professor Dr. Stefan Piltz (SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 08:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>690534</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christoph Riepl übernimmt die Leitung der Klinik für  Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Christoph Riepl übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus. Die Abteilung sichert mit ihren zertifizierten Zentren die qualifizierte Versorgung der gesamten Bandbreite muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen für den Landkreis Biberach.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die medizinischen Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>liegen unter anderem in der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke sowie von schwerverletzten Patienten (Polytrauma). Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zur spezialisierten Behandlung von betagten Unfallpatienten zertifiziert. Für die Versorgung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle ist das Biberacher Klinikum von den Berufsgenossenschaften zum Verletzungsarten-Verfahren (VAV) zugelassen. Im Bereich der Orthopädie bietet die Klinik im zertifizierten Endoprothetikzentrum ein umfangreiches Leistungsspektrum. </span>Sämtliche primäre und sekundäre Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks werden durchgeführt.<span> Zum 1. April erhält der Fachbereich mit Dr. Riepl nun einen erfahrenen Mediziner aus der Region als neuen chefärztlichen Leiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Riepl stammt gebürtig aus dem Alb-Donau-Kreis, ist in Munderkingen und Rottenacker aufgewachsen, in Ehingen zur Schule gegangen und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Ulm. Seine berufliche Laufbahn startete der heute 53-Jährige als Arzt im Praktikum am damaligen Kreiskrankenhaus Biberach, bevor er nach der Promotion 2002 an die Uniklinik nach Ulm wechselte. Dort wurde er 2008 zum Oberarzt und 2013 zum Leitenden Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie berufen. Gleichzeitig war der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin sowie Notfallmedizin über 12 Jahre als Notarzt an den Standorten Biberach und Ehingen im Einsatz, bevor er 2016 schließlich als Chefarzt an das Rems-Murr-Klinikum nach Winnenden wechselte. In dieser Funktion war er unter anderem </span>Hauptoperateur des dortigen Endoprothetikzentrums sowie Netzwerksprecher des Traumanetzwerks Nordwürttemberg. <span>Seit Januar 2022 ist der in Blaustein wohnhafte Familienvater Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören.</span></p><p><span>Dr. Riepl verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Durch seine über achtjährige Zuständigkeit für den Schockraum der Uniklinik Ulm erlangte der ausgebildete ATLS-Provider zudem eine spezialisierte Expertise in der Versorgung von Traumata aller Art, einschließlich </span>der <span>Behandlung von Polytraumapatienten. ATLS steht für „Advanced Trauma Life Support“ und ist ein internationaler Standard zur Behandlung von Traumapatienten in der Notaufnahme. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die chirurgische Versorgung von Verletzungen des Achsenskeletts (Wirbelsäule, Becken, Hüftpfanne). Durch Mitgliedschaften in verschiedenen Fachgesellschaften und Verbänden stellt er für seine Patienten die Umsetzung neuster wissenschaftlicher Standards und Verfahren sicher.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der neuen Herausforderung in Biberach blickt Dr. Riepl mit Freude entgegen: „Es ist für mich eine Art zurück zu „meinen Wurzeln“. Ich habe meine medizinische Laufbahn in Biberach gestartet und möchte nun hier als Chefarzt den Kreis schließen. Als gebürtiger Oberschwabe ist es für mich eine Herzensangelegenheit, in und für die Region zu arbeiten und für die Menschen vor Ort da zu sein, ihnen Lebensqualität zu schenken.“ Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, das unfallchirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum, insbesondere im Bereich der Endoprothetik, gemeinsam mit seinem Team weiter auszubauen und zu stärken: „Mit den drei etablierten und zertifizierten Zentren verfügt das Klinikum bereits über beste Voraussetzungen und hervorragende medizinische Strukturen. Im Frühsommer steht als erstes großes Projekt dann bereits die Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums an. Es ist schön, dass ich dabei auf ein eingespieltes und hochmotiviertes Team, allen voran den langjährigen Senior-Operateur Dr. Thomas Christ, sowie auf modernste infrastrukturelle Rahmenbedingungen im Klinikum bauen kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dazu Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen: „Es freut mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Riepl einen sehr erfahrenen und vielseitigen Chirurgen für unser Zentralklinikum gewinnen konnten, der mit seinen Qualifikationen sowie seiner umfassenden Expertise sowohl den Bereich Unfallchirurgie als auch den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich für unsere Patienten abdeckt. Wir sehen der Zusammenarbeit mit ihm daher mit großer Freude entgegen und heißen ihn bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Dr. Christoph Riepl übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarzt,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Sporttraumatologie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Traumatologie,Traumazentrum,Alterstraumatologie,Alterstraumazentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:53:28 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Christoph Riepl]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erfolgreiche Zertifizierung im Achenbach-Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-zertifizierung-im-achenbach-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-zertifizierung-im-achenbach-krankenhaus/</guid><pp:caseid>611884</pp:caseid><pp:subtitle>Erst-Zertifizierung des Endoprothetikzentrums und Re-Zertifizierung des regionalen Traumazentrums in Königs Wusterhausen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">11.10.2022, Königs Wusterhausen. Das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen hat erfolgreich die Erst-Zertifizierung als Endoprothethikzentrum vollzogen. Die endoprothetische Versorgung mit neuen Hüft- oder Kniegelenken sind komplexe operative Eingriffe, die eine hohe fachliche Expertise voraussetzen. Das Achenbach-Krankenhaus hat im Rahmen der zweitägigen Endoprothetik- Zertifizierung ihr Know-how unter Beweis gestellt. Die Bezeichnung ´Endoprothetikzentrum` ist nach erfolgreicher Zertifizierung nur den Kliniken vorbehalten, die neben hohen Standards der Patientensicherheit und -versorgung auch spezielle fachliche Qualifikationen der Operateure vorweisen können.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Durch die erfolgreiche Etablierung des Endoprothetikzentrums am Standort Königs Wusterhausen ist es uns möglich, die operative Versorgung in der Endoprothetik auf hohem Niveau für Patientinnen und Patienten in unserer Region anzubieten“, so der ärztliche Leiter des Endoprothetikzentrums Königs Wusterhausen, Dr. med. Henrik Naumburger.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Gleichzeitig konnte sich die Klinik in diesem Sommer erfolgreich als regionales Traumazentrum re-zertifizieren lassen. Patientinnen und Patienten, die nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt werden müssen, treffen auf speziell geschultes und ausgebildetes Personal. Die über Jahre geschaffenen Strukturen ermöglichen ein hohes Maß an Patientensicherheit, gerade im Notfall.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">André Jasper, Geschäftsführer im Klinikum Dahme-Spreewald, freut sich über die erfolgreichen Zertifikate: „Die anspruchsvollen Zertifizierungen sind für unsere Patientinnen und Patienten ein aussagekräftiges Zeichen, dass sie im Achenbach-Krankenhaus gut aufgehoben sind. Das macht mich sehr stolz, denn es spricht dafür, dass wir die Leistungsfähigkeit und Expertise des gesamten Teams der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie sukzessive ausbauen konnten.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><u>Fachlicher Ansprechpartner:</u></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Dr. med. Henrik Naumburger, Leiter Endoprothetikzentrum und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Tel.: 03375 288 5409 | henrik.naumburger@sana.de &nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Zertifizierung,Endoprothetikzentrum,Traumazentrum]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 08:38:26 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken Niederlausitz regional erste Adresse für Schwerverletzte im Süden Brandenburgs:</title>
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Der größte Gesundheitsversorger der Niederlausitz wurde im Trauma-Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie für drei weitere Jahre als Regionales Trauma-Zentrum re-zertifiziert. Als regional bedeutsamer Akteur im Trauma-Netzwerk erfüllen die Sana Kliniken Niederlausitz die hohen Anforderungen, die in Bezug auf qualifiziertes Personal, Krankenhausausstattung und die strukturierte Behandlung für eine optimale Versorgung von Schwerverletzten gelten.</strong></p><p>„Die Struktur der Trauma-Netzwerke in Deutschland hat das Ziel, Schwerverletzte bestmöglich, korrekt und zügig zu versorgen und damit ihre Lebensqualität und Überlebensraten zu verbessern. <span>Wir versorgen als Regionales Traumazentrum im Trauma-Netzwerk Brandenburg-Süd Schwerverletzte aus dem Raum Senftenberg und Lauchhammer bis weit in den Elbe-Elster-Kreis hinein</span>“, erklärt Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Hand- und Plastische Chirurgie und betont: „Die Re-Zertifizierung durch die Akademie der Unfallchirurgie ist eine Auszeichnung für das gesamte Haus. Wir sind sehr stolz darauf, dass es uns gelungen ist, die Qualitätsstandards nachzuweisen und die Rezertifizierung für drei Jahre ohne Auflagen erteilt wurde.“</p><p>Mit der Einstufung als Regionales Trauma-Zentrum spielen die Sana Kliniken Niederlausitz eine Schlüsselrolle zwischen lokalen und überregionalen Zentren innerhalb der Trauma-Netzwerk-Region Brandenburg Süd. Bundesweit gibt es 52 Trauma-Netzwerke der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Ziel ist eine zügige und qualitativ hochwertige Versorgung von Schwerverletzten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr und die Sicherstellung, dass jeder Patient in dem Trauma-Zentrum versorgt wird, dass der Schwere seiner Verletzungen angemessen ist. Die qualitative Einstufung der Netzwerk-Akteure ist auch eine wesentliche Entscheidungsgrundlage für Rettungskräfte. Die Zentren innerhalb einer Netzwerkregion kooperieren nicht nur im Notfall, sondern profitieren auch von gemeinsamen Fortbildungen und regelmäßigem Austausch. Pro Jahr wird in den Sana Kliniken Niederlausitz für 45 und 50 schwerverletzte Patienten das Schockraummanagement ausgelöst. „Die Tendenz ist steigend, weil wir zunehmend eine etablierte Adresse für die Rettungsdienste der Region sind“, sagt Dr. Christian Schmidt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4a970d-f530-4b4c-b4a1-89f24ae1a2d7/1920_aaa-7713.jpg?10000"><p>Ziel der Einstufung als Regionales Trauma-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz ist eine zügige und qualitativ hochwertige Versorgung von Schwerverletzten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e4a970d-f530-4b4c-b4a1-89f24ae1a2d7/aaa-7713/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>„Die Anforderungen für die Re-Zertifizierung zu erfüllen, ist ein gemeinsamer Kraftakt aller Fachabteilungen der Sana Kliniken Niederlausitz“, betont der Chefarzt und erklärt: „In der Unfallchirurgie laufen die Fäden zwar zusammen, aber wir brauchen die Notaufnahmen genauso wie die Anästhesie, die Intensivmedizin und alle anderen Fachabteilungen. Denn wenn der Verletzte ein Kind ist, brauchen wir das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, wenn es eine Schwangere ist, dann die Gynäkologie und wenn die Person Verletzungen im Brauchraum hat, dann ist die Viszeralchirurgie gefragt.“<span>&nbsp; </span>Das multiprofessionelle Zusammenspiel und die interdisziplinäre Zusammenarbeit des gesamten Teams der Sana Kliniken Niederlausitz reicht darüber hinaus bis zur Funktionsdiagnostik, wo Schwerverletzte mit modernster Technik untersucht werden, und hinein in die Verwaltung, die die entsprechende Qualifizierung der Ärzte und Pflegekräfte durch das Weiterbildungsmanagement fördert.</p><p>„Wir sind als Regionales Trauma-Zentrum nicht nur in der Lage und berechtigt, schwerverletzte Menschen zu versorgen, sondern können auch die entsprechende Qualität nachweisen, sowohl strukturell und organisatorisch als auch bei der Überprüfung unserer Behandlungsergebnisse im Trauma-Register, in dem die Versorgungsqualität jedes Patienten erfasst wird“, unterstreicht Dr. Christian Schmidt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/1920_christian-schmidt-6643.jpg?10000"><p>Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Hand- und Plastische Chirurgie, hat das feste Ziel, <span>mit dem Regionalen Traumazentrum im Trauma-Netzwerk Brandenburg-Süd&nbsp;</span> Schwerverletzte <span>aus dem Raum Senftenberg und Lauchhammer bis weit in den Elbe-Elster-Kreis hinein, </span>bestmöglich, korrekt und zügig zu versorgen und damit ihre Lebensqualität und Überlebensraten zu verbessern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/christian-schmidt-6643/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Traumazentrum,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 08:04:00 +0100</pubDate>
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