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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:44:55 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Medizin verstehen: Tumorchirurgie heute</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-verstehen-tumorchirurgie-heute/</guid><pp:caseid>739491</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Behandlungsmöglichkeiten bei Tumoren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d136952625a242d2c60edf1b8aad0a0"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung „Präzise Medizin - und ein ganzes Team kämpft an Ihrer Seite“ am 1. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Facharzt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik informiert über moderne Behandlungsmöglichkeiten, den Aufenthalt im Krankenhaus und Lebensqualität nach der OP</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Diagnose Tumor trifft viele Menschen völlig unerwartet. Doch die moderne Medizin hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen lassen sich heute mit hochpräzisen, schonenden Operationsverfahren behandeln. Wie moderne Tumorchirurgie funktioniert und was sie konkret für Betroffene bedeutet, erklärt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 1. April im Krankenhaus Senftenberg.</strong></p><p>„Betroffene sind einer Tumorerkrankung nicht hilflos ausgeliefert. Die Medizin hat in den letzten 20 Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen sind heute heilbar oder langfristig gut behandelbar“, sagt MUDr. (Univ. Placky)&nbsp;Jiri Pitrik. Der Facharzt für Chirurgie gehört zum Team der Lauchhammeraner Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, wo auch zahlreiche Patienten mit Tumoren behandelt werden. Im Mittelpunkt steht dabei immer die präzise Planung des individuellen Behandlungsweges. Dafür arbeiten Experten mehrerer Fachrichtungen wie Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Pathologie Hand in Hand – mit schonenden Operationsmethoden, hoher Sicherheit und dem Fokus auf Lebensqualität.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/1920_op-7055.jpg?43891"><p>&nbsp;</p><p><i>Tumorchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz: Wann immer möglich setzen die Operateure auf &nbsp;minimalinvasive Chirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/op-7055/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Warum Vorsorge zählt</h2><p>In seinem Vortrag geht der erfahrene Stationsarzt zunächst darauf ein, was ein Tumor ist, wo die Unterschiede zwischen gut- und bösartig liegen und warum Vorsorge so entscheidend ist. „Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto kleiner und einfacher operabel ist er und umso höher sind die Heilungschancen“, betont der Facharzt und appelliert daran, Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelung, Mammographie und Hautscreening wahrzunehmen.</p><h2>OP durchs Schlüsselloch</h2><p>„Früher war das Hauptziel einer Operation: den Tumor einfach herauszuschneiden. Heute geht es darum, den Tumor vollständig zu entfernen und dabei gesunde Strukturen und Organfunktionen zu erhalten, um so die Lebensqualität des Patienten zu sichern“, erläutert Dr. Jiri Pitrik den hohen Anspruch moderner Tumorchirurgie. Mit welchen Mitteln ein solcher Spagat gelingt, welche modernen diagnostischen Möglichkeiten zum Einsatz kommen und wie präzise heute mit minimalinvasiven OP-Methoden gearbeitet werden kann, stellt der Mediziner in seinem Vortrag vor. „Die Schlüsselloch-Chirurgie ermöglicht Operationen mit kleinen Schnitten und feinen Instrumenten. Die Patienten haben dadurch weniger Schmerzen und einen geringeren Blutverlust, profitieren von einer schnelleren Heilung und kleineren Narben“, zählt der Chirurg auf und fügt hinzu: „Nicht jeder Tumor ist dafür geeignet – aber immer, wenn es medizinisch sicher ist, wird diese Methode bevorzugt.“</p><h2>So läuft der Aufenthalt im Krankenhaus</h2><p>Außerdem zeichnet der Stationsarzt in seinem Vortrag anschaulich, wie ein Krankenhausaufenthalt abläuft und geht dabei näher auf die Zeit vor dem Eingriff, die Tage auf der Station sowie die Nachbehandlung ein. Dabei zeigt er auch, wie dank des <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/eras-schnell-wieder-fit-nach-der-op" target="_blank">ERAS-Konzeptes</a> die Heilung aktiv gefördert werden kann und welche entscheidende Rolle die Tumorkonferenz spielt. „Unser Ziel ist nicht nur das Überleben unserer Patienten, sondern ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Viele Betroffene können nach erfolgreicher Behandlung wieder arbeiten, reisen und ihren Hobbys nachgehen“, betont Dr. Jiri Pitrik.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag steht der Facharzt für Chirurgie für individuelle Gesundheitsfragen zur Verfügung. Der Infoabend beginnt am 1. April um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span></h2><p><span style="text-align:left;"><strong>Was: </strong>Patienteninfo-Veranstaltung “Moderne Tumorchirurgie”&nbsp;</span><br><span style="text-align:left;"><strong>Wann: </strong>1. April 2026, 17 Uhr</span><br><strong>Wo:</strong><span style="text-align:left;"> Krankenhaus Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg</span><br><strong>Gut zu wissen: </strong><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/gut-zu-wissen/anfahrt-parken" target="_blank"><span style="text-align:left;">Anfahrt und Parken</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Tumor,Tumorchirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,PM,Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:46:52 +0100</pubDate>
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                        <title>&quot;Kopfsache - Der Tumor im Kopf und was wir dagegen tun können&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kopfsache---der-tumor-im-kopf-und-was-wir-dagegen-tun-koennen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kopfsache---der-tumor-im-kopf-und-was-wir-dagegen-tun-koennen/</guid><pp:caseid>713130</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Oberfranken lädt zur Informationsveranstaltung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Am 12. Juli 2025 laden die Sana Kliniken Oberfranken zur Informationsveranstaltung “Kopfsache - der Tumor im Kopf und was wir dagegen tun können”</span></li><li>Experten aus zahlreichen Fachbereichen präsentieren praxisnahe Einblicke, darunter Neurochirurgie, Onkologie, Strahlentherapie, Neurologie sowie Pflege, Psychoonkologie und Rehabilitation,&nbsp;</li><li>Teil des Programms sind auch interaktive Elemente wie ein begehbares 3D-Hirnmodell und die Möglichkeit, ein modernes Operationsmikroskop auszuprobieren.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Gehirn ist unser komplexestes Organ – es ermöglicht Denken, Fühlen und Handeln. Doch was passiert, wenn ein Tumor das Gleichgewicht stört? Anlässlich des Welt-Hirntumor-Tages laden die Sana Kliniken Oberfranken alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten herzlich zu einer umfangreichen Informationsveranstaltung ein. Ziel ist es, fundiertes Wissen zu vermitteln, Ängste abzubauen und aufzuzeigen, wie moderne Medizin helfen kann.</span><br><br><span>Expertinnen und Experten aus verschiedenen medizinischen Disziplinen – von der Neurochirurgie über die Onkologie und Strahlentherapie bis hin zur Neurologie – geben praxisnahe Einblicke in aktuelle Diagnose- und Therapieverfahren. Darüber hinaus stehen Fachkräfte aus Pflege, Ernährung, Sozialdienst, Psychoonkologie, Rehabilitation, Ergotherapie und Logopädie für persönliche Gespräche zur Verfügung.</span><br><br><span>Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist ein begehbares 3D-Hirnmodell, das anschaulich die Funktionsweise des Gehirns und die Auswirkungen eines Tumors darstellt. Es besteht zudem die Möglichkeit, ein modernes Operationsmikroskop selbst auszuprobieren.</span><br><br>Das <span>Veranstaltungsprogramm:</span></p><p><span><strong>10:00 Uhr | </strong>Begrüßung und Einführung</span></p><p><span>Melanie John, Geschäftsführerin</span><br><span>Dr. Heinz-Georg Bloß</span><br><span>Prof. Dr. Gerhard Grabenbauer</span></p><p><span><strong>10:30 Uhr | </strong>Diagnostik und Therapie im zertifizierten Onkologischen Zentrum</span><br><span>Dr. Florian Finger</span></p><p><span><strong>11:00 Uhr | </strong>Funktionelles NMR und OP-Planung</span><br><span>Dr. Constantin Zühlke</span></p><p><span><strong>11:30 Uhr | </strong>Indikation zur Operation und moderne OP-Methoden</span><br><span>Dr. Heinz-Georg Bloß</span></p><p><span><strong>12:00 Uhr | </strong>Strahlentherapie und Chemotherapie beim Hirntumor</span><br><span>Prof. Dr. Gerhard Grabenbauer</span></p><p><span><strong>12:30 Uhr | </strong>Hirntumor und Epilepsie – ein praktischer Ratgeber</span><br><span>Dr. Christoph Bergmeier</span></p><p><span><strong>13:00 Uhr | </strong>Reha-Antragsverfahren verständlich erklärt</span><br><span>Jennifer Hartig</span></p><p><span><strong>13:30 Uhr | </strong>Ergotherapie und Logopädie nach Operation</span><br><span>Tamara Horn, Jennifer Höhn</span></p><p><span><strong>14:00 Uhr | </strong>Mobilität und Fahr(un)tüchtigkeit bei Epilepsie</span><br><span>Katerina Anca</span></p><p><span><strong>Ab 14:15 Uhr | </strong>Allgemeine Fragerunde an den Expertentischen</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Die Veranstaltung findet im Erdgeschoss am Sana Klinikum Coburg statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Außenansicht des Sana Klinikums Coburg&nbsp;</i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Tumor,Onkologie,Tumorerkrankungen]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 11:38:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Spitzenmediziner behandeln Tumore des Herzens</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmediziner-behandeln-tumore-des-herzens/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmediziner-behandeln-tumore-des-herzens/</guid><pp:caseid>686775</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Weltkrebstag: Experten der Herzchirurgie des Sana-Herzzentrum Cottbus über die Schulter geschaut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana-Herzzentrum Cottbus ist Schwerpunktklinik für Tumore des Herzens</li><li>Lausitzer Herzchirurg Dr. Sören Just ist Spezialist für kardiale Krebserkrankungen<span>&nbsp;</span></li><li><span>Herztumore seltene, jedoch gut therapierbare Erkrankung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><i>Bei Tumoren des Herzens liegen Glück und Unglück oft ganz nah beieinander. Dr. Sören Just, Leitender Oberarzt der Herzchirurgie am Sana-Herzzentrum Cottbus, gehört bundesweit zu den Spezialisten bei der Entfernung solcher Tumore. Der Cottbuser Herzexperte erklärt, warum Wucherungen an unserem Lebensmotor meistens ein gutes Ende für die Betroffenen haben.<span>&nbsp;</span></i></p><p><span style="text-align:start;">„Herztumore treten glücklicherweise nicht häufig auf. Wir operieren im Sana-Herzzentrum Cottbus, das als Tumor-Zentrum ausgewiesen ist, nur etwa zehn Fälle pro Jahr“, sagt Dr. Sören Just, der neben Chefarzt Prof. Dr. Dirk Fritzsche in der Lausitzer Spezialklinik zu den Hauptoperateuren bei Tumorerkrankungen gehört. „Ein Tumor am Herzen klingt erst einmal sehr dramatisch. Aber die meisten sind sehr gut operativ behandelbar und danach sind die Betroffenen in der Regel geheilt. Das kennen wir Herzmediziner von anderen Operationen und Behandlungen leider nur sehr selten, denn bei vielen Erkrankungen des Herzens lassen sich oft nur die Symptome behandeln, nicht jedoch die eigentliche Ursache“, betont Dr. Sören Just. Kaum einer hat sich so intensiv mit Krebs am Herzen beschäftigt wie er. Im Jahr 2002 hat der Spitzenmediziner gemeinsam mit seinem damaligen Chef, Prof. Dr. Bernd Schubel, unter dem Titel „Tumoren des Herzens“ ein Herzchirurgisches Handbuch herausgegeben. Auf mehr als 120 Seiten ist geballtes Forschungswissen rund um diese seltenen Krebserkrankungen festgehalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/88d7df0b-bad1-44b8-be34-ab83d171e15b/1920_just-op-saal.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:left;">Mit erfahrenen Blicken und versierten Schnitten behandelt Dr. Sören Just gemeinsam mit dem OP-Team Tag für Tag Patienten mit Herzerkrankungen im Sana-Herzzentrum Cottbus. Bis zu zehn Fälle von Krebserkrankungen am Herzen werden jährlich im Cottbuser Herzzentrum behandelt. Der Leitende Oberarzt der Herzchirurgie zählt zu den Experten in der Behandlung und Tumorerkrankungen am Lebensmotor Herz. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/88d7df0b-bad1-44b8-be34-ab83d171e15b/just-op-saal/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Meist gut behandelbar</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Hauptform von Herztumoren sind kardiale Myxome, eine Krebserkrankung, die häufig jüngere Menschen um die 40 oder 50 Jahre trifft. „Die gutartigen Tumore fallen auf, weil sie recht schnell wachsen und durch ihre Ausdehnung die Herzfunktion einschränken – das führt unter anderem zu Luftnot und kurzen Ohnmachten“, beschreibt der Herzchirurg dieses gut behandelbare Krankenheitsbild. Eine weitere dieser gutartigen Krebserkrankungen sind Fibroelastome. Dabei vergrößert sich Gewebe aus dem Muskelanteil des Herzens – meistens an den Herzklappen - korallenartig. „Der Nachteil ist, dass sich manchmal ein Teil dieses Tumors löst und dann Embolien auslösen kann, weil Blutgefäße durch das Gewebe verstopft werden“, erklärt Dr. Sören Just. Auch diese Erkrankungen seien für Herzspezialisten wie die Mediziner des Cottbuser Herzzentrums leicht operativ behandelbar. Anders sieht das jedoch bei gefährlichen kardialen Sarkomen aus. „Wenn diese bösartige Krebserkrankung nicht extrem frühzeitig erkannt und behandelt wird, haben die Betroffenen kaum eine Überlebenschance. Zum Glück treten solche Sarkome am Herzen sehr selten auf“, erklärt der Experte.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68daac6b-c210-4297-9174-72b88728f69f/1920_just-soeren-dr.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:left;">Dr. Sören Just ist Experte für die Behandlung von Tumorerkrankungen am Herzen, die ingesamt sehr selten auftreten. Er ist Autor eines Lehrbuches zu diesem Thema. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68daac6b-c210-4297-9174-72b88728f69f/just-soeren-dr/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>„Kleiner Segen für die Herzchirurgie“</strong></h2><p><span style="text-align:start;">„In den meisten Fällen sprechen wir bei gutartigen Tumoren von einem kleinen Segen für die Herzchirugie, weil wir mit unserem Können und modernster Medizintechnik in der Lage sind, die Betroffenen leicht und vollständig zu behandeln“, betont der Herzchirurg. Das betroffene Gewebe wird bei einem Eingriff am offenen Herzen entfernt, während die Patientinnen und Patienten an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen sind. „Wir führen bei derartigen Diagnosen keine minimalinvasiven Operationen durch, damit wir das gesamte betroffene Areal besser im Blick haben und entfernen können. Vor allem beim Herzen müssen wir Mediziner genau entscheiden, wie viel wir herausnehmen, denn das Gewebe ist sehr begrenzt. Aber in der Regel ist die Komplikationsrate bei derartigen Operationen sehr gering und wir können den Patienten komplett helfen.“</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Tumor,herzchirurgie]]></category>
            <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:06:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Chefchirurg zieht Patienten über hunderte Kilometer in die Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefchirurg-zieht-patienten-ueber-hunderte-kilometer-in-die-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefchirurg-zieht-patienten-ueber-hunderte-kilometer-in-die-lausitz/</guid><pp:caseid>617933</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Stammpatienten folgen neuem Chefchirurgen in die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p><span>• <strong>Chefarzt Dr. Ahmad Oyais bereichert Versorgungsqualität der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine und Onkologische Chirurgie und steht für höchste Patientenorientierung</strong></span></p><p><span>• &nbsp;<strong>Mehrmals tägliche Visiten und schnelle Mobilisierung nach Operationen sind Teil des neuen Behandlungskonzeptes</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i><span>Wenn es um einen Termin beim Arzt ihres Vertrauens geht, ist manchen Patienten kein Weg zu weit. Zwei Familien aus Hessen und Niedersachsen sind bis in die Sana Kliniken Niederlausitz gereist, um sich bei Dr. Ahmad Oyais, dem Chefchirurgen der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine und Onkologische Chirurgie in Lauchhammer, weiterbehandeln zu lassen. Der weite Weg hat sich für diese Patienten gelohnt.</span></i></p><p><span>Herbert Knopp ist erleichtert: Alle Werte sind top, alle Untersuchungsergebnisse ohne Auffälligkeiten. Dank Dr. Ahmad Oyais konnte der Hesse vor kurzem Weihnachten und den Jahreswechsel mit seiner Familie feiern. Zum zweiten Mal seit seiner schweren Operation. Die außergewöhnliche Patientengeschichte beginnt im August 2022. Herbert Knopp genießt damals seit wenigen Tagen seinen Urlaub, als er plötzlich Beschwerden im Unterbauch bekommt: Mit Problemen beim Wasserlassen und Schmerzen begibt er sich in eine Fuldaer Klinik in der Nähe seines Wohnortes. „Ich wurde den ganzen Tag von verschiedenen Ärzten untersucht, aber sie haben nichts gefunden und mich wieder nach Hause geschickt. Schließlich hat mich mein Hausarzt wegen der schlechten Blutwerte zu Dr. Oyais überwiesen“, erinnert sich der 56-Jährige.</span></p><p><span><strong>Gründliche Untersuchung bestätigt Tumor-Verdacht</strong></span></p><p><span>Der Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie und Notfallmedizin arbeitete damals noch in einer Klinik in Nähe von Fulda und untersuchte Herbert Knopp erneut. Sein erster Verdacht, dass der Patient an einem Tumor und einem Darmverschluss leiden könnte, bestätigte sich innerhalb kürzester Zeit auch mit Hilfe einer Computertomographie. „Wir haben den Patienten innerhalb weniger Tage stabilisiert, um ihn so schnell wie möglich operieren zu können. Bei der Operation haben mein Team und ich ihm dann einen rund 16 bis 18 Zentimeter großen Tumor entfernt“, erklärt Dr. Ahmad Oyais. Bei dieser schwierigen und nicht ganz alltäglichen Operation mussten auch Teile des Darms, der Harnblase, des Bauchfellgewebes und der Bauchwand abgetragen und übergangsweise künstliche Darmausgänge und Harnwege gelegt werden. Herbert Knopp hat den schweren Eingriff sehr gut überstanden und die anschließende Chemotherapie erfolgreich hinter sich gebracht. Vor wenigen Tagen war er nun zu einer weiteren Nachkontrolle in der Klinik für Allgemein, Viszeral-, Endokrine und Onkologische Chirurgie in Lauchhammer. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls einige Untersuchungen bei Dr. Ahmad Oyais vornehmen ließ, hat Herbert Knopp den weiten Weg über 400 Kilometer in die Lausitz gern auf sich genommen. „Die Ärzte in der Fuldaer Klinik haben mir damals gesagt, dass es kaum eine vollständige Heilungschance gebe. Eine Chemo wäre aufgrund der schlechten Blutwerte nicht ohne hohes Risiko möglich, und es hieß, dass ein so großer Tumor nicht sauber operiert werden könne. Aber ich lebe, und alle Werte sind in bester Ordnung“, blickt der Hesse zurück und ist dankbar, dass Dr. Ahmad Oyais diese herausfordernde Operation vorgenommen und ihm damit wahrscheinlich das Leben gerettet hat.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7df8a91c-fd8c-47fd-802e-bff6ecb21f3d/1920_oyais-knopp.jpg?10000"><p>Herbert Knopp geht es heute gut. Für die halbjährlichen Kontrolluntersuchungen nimmt er gern die 400 Kilometer aus Hessen in Kauf, um von Dr. Ahmad Oyais in den Sana Kliniken Niederlausitz behandelt zu werden.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7df8a91c-fd8c-47fd-802e-bff6ecb21f3d/oyais-knopp/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Intensive persönliche Betreuung und mehrere Visiten täglich</strong></span></p><p><span>„Der Zustand des Patienten war damals so schlecht, dass wir keine Zeit mehr verlieren konnten und so schnell wie möglich operieren mussten“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, der im Oktober 2023 die Leitung der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine und Onkologische Chirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz übernommen hat, den damaligen Zustand des Patienten. Der renommierte und fachkompetente Spezialist für Chirurgie hat die Abteilung auf eine besondere Art und Weise bereichert. Sein hoher Anspruch an die Patientenorientierung zeigt sich im Klinikalltag ganz eindrücklich: „Jeder Patient wird täglich persönlich besucht, und wenn wir vormittags operieren, dann schaue ich am Nachmittag und manchmal auch am Abend noch einmal nach den Patienten, frage sie, wie es ihnen geht und ob sie bereits aufgestanden sind“, erklärt der Chefchirurg, der stolz auf sein kompetentes Fachärzteteam und die enge Kooperation mit der Gastrologie und anderen Fachabteilungen der Sana Kliniken Niederlausitz ist. Der Schwerpunkt der Klinik liegt auf der Diagnose, Behandlung und Therapie von Erkrankungen der Bauchorgane. Vor allem Tumorerkrankungen und Erkrankungen von Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen-, Darm-, Schilddrüsen- und endokrinen Erkrankungen stehen im Fokus. „In der Region rund um Lauchhammer und Senftenberg ist auffällig, dass überdurchschnittlich viele Tumorerkrankungen auftreten. Es ist wichtig, dass die Betroffenen wissen, dass sie hier wohnortnah in guten Händen sind und die beste Versorgung auf dem modernsten Stand der Medizin bekommen. Sie müssen nicht nach Berlin oder Dresden fahren, um bestmöglich versorgt zu werden. Das ist auch hier in Lauchhammer möglich“, sagt der bekannte Mediziner.</span></p><p><span><strong>Seit Jahren in Behandlung beim Chefarzt</strong></span></p><p><span>Die hervorragende medizinische Versorgung durch das Ärzteteam, Pflegekräfte und Therapeuten hat auch Nasret Gashi, seine Frau Hidajete Vokshi und Tochter Alina Vokshi überzeugt. Die Familie ist seit mehreren Jahren in Behandlung bei Dr. Ahmad Oyais – und gehörte bereits zu seinem Patientenstamm, als der Chefarzt noch in Niedersachsen sowie in Hessen praktizierte. Hidajete Vokshi ist vor mehreren Jahren sogar selbst erfolgreich durch Dr. Ahmad Oyais operiert worden. Wegen diverser Beschwerden im Bauchraum sowie erheblicher Schilddrüsenbeschwerden kamen sie nun extra aus Oldenburg in die Lausitz, um sich vom Chefarzt durchchecken und behandeln zu lassen. „Wir haben den Weg nach Lauchhammer auf uns genommen, weil wir wissen, er macht das 100-prozentig, er achtet auf die kleinsten Details und hat einen Riecher für die richtigen Diagnosen. Wir haben großes Vertrauen in Dr. Oyais – es geht hier um unsere Gesundheit“, erklärt Nasret Gashi, warum er extra aus Oldenburg in die Lausitz gereist ist. Das Fazit der Familie nach dem kürzlichen Klinikaufenthalt in Lauchhammer: „Man ist hier in den Sana Kliniken Niederlausitz in guten Händen, man kümmert sich. Die Ärzte und Schwestern sind alle ganz liebevoll im Umgang mit uns als Patienten.“</span></p><p><span>Die Geschichten von Herbert Knopp und der Familie Gashi zeigen eindrucksvoll, dass die hohe Patientenorientierung und medizinische Kompetenz von Dr. Ahmad Oyais in den Sana Kliniken Niederlausitz nicht nur lokale, sondern auch überregionale Anerkennung und Beachtung finden. Die Bereitschaft der Patienten, hunderte Kilometer für eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zurückzulegen, unterstreicht die Wirkung, die der neue Chefchirurg und sein Team aus erfahrenen Operateuren deutschlandweit, ausstrahlen.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,schilddruese,Tumor,Baucherkrankungen]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 13:04:36 +0100</pubDate>
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