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                    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:05:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels baut Expertise in Orthopädie und Unfallchirurgie aus</title>
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            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:05:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Kleiner Zugang. Schneller wieder auf den Beinen.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-zugang-schneller-wieder-auf-den-beinen/</guid><pp:caseid>787105</pp:caseid><pp:subtitle>Achenbach-Krankenhaus setzt erstmals spezielles orthopädisches Implantat bei 76-jähriger Patientin ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edc903605c4654efe2c100f20e64918c0"><span>Dr. Christian Irmer setzt am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erstmals einen speziellen Nagel zur Stabilisierung eines gebrochenen Außenknöchels ein</span></li><li data-list-item-id="e0f3d5e501c184373d30b3c4be7df0292"><span>das Implantat wird über einen nur ein bis zwei Zentimeter langen Schnitt in das Wadenbein eingebracht und kann das Risiko von Wundheilungsstörungen senken</span></li><li data-list-item-id="e289e45f64436644635e50bbacde3fbd3"><span>erste Patientin konnte mit einer stützenden Spezialschiene schnell wieder voll auftreten und in ihr eigenes Zuhause zurückkehren</span></li><li data-list-item-id="eb9a4b33916b4501d68cea04857676724"><span>neues Verfahren erweitert die Behandlungsmöglichkeiten für ältere Unfallpatienten und unterstützt eine möglichst frühe Rückkehr in die Bewegung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Fehltritt. Ein Sturz. Ein gebrochener Außenknöchel. Für ältere Menschen kann eine solche Verletzung schnell zum Wendepunkt werden. Wer über längere Zeit nicht sicher auftreten darf, verliert Kraft. Das Aufstehen fällt schwerer. Der Weg zur Toilette wird zur Herausforderung. Und mit jedem Tag ohne Bewegung wird es schwieriger, wieder in den vertrauten Alltag und das eigene Zuhause zurückzukehren.</span></p><p><span>Deshalb geht es bei der Behandlung nicht allein darum, dass der gebrochene Knochen wieder zusammenwächst. Mindestens genauso wichtig ist die Frage: Wie schnell kommt der Mensch wieder sicher auf die Beine? Das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen hat seine Behandlungsmöglichkeiten dafür jetzt um ein besonders schonendes Verfahren erweitert. Vor wenigen Tagen setzte Dr. Christian Irmer, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, erstmals den sogenannten VITUS-Fi-Fibula-Nagel ein. Versorgt wurde eine 76-jährige Patientin, die sich das Wadenbein unmittelbar oberhalb des Außenknöchels gebrochen hatte.</span></p><p><span>Bereits kurz nach der Operation konnte sie das verletzte Bein mit einer stützenden Spezialschiene wieder voll belasten. Inzwischen ist sie in ihr eigenes Zuhause zurückgekehrt.</span></p><h2><span>Wenn ein Bruch das ganze Leben ausbremst</span></h2><p><span>Das untere Ende des Wadenbeins bildet den Außenknöchel und gibt dem Sprunggelenk Halt. Ist der Knochen verschoben oder das Gelenk nicht mehr stabil, kann eine Operation notwendig sein. Meist wird der gebrochene Knochen mit einer Platte und mehreren Schrauben stabilisiert. Dafür muss die Haut über der Bruchstelle über einen längeren Schnitt geöffnet werden. Zumindest war das bisher so. Gerade bei älteren Menschen kann das zum Problem werden: Ihre Haut ist häufig dünner und empfindlicher, das umliegende Gewebe reagiert stärker auf die Verletzung und das Sprunggelenk kann erheblich anschwellen. Eine größere Operationswunde heilt unter diesen Bedingungen deutlich langsamer. Manchmal müssen selbst erfahrene Operateure mit dem Eingriff warten, bis die Schwellung zurückgegangen ist. „Bei älteren Patienten reicht es nicht, nur auf ein gutes Röntgenbild zu schauen“, erklärt Dr. Christian Irmer. „Der Knochen muss stabil versorgt sein. Genauso entscheidend ist aber, wie schnell der Patient wieder aus dem Bett kommt, sicher stehen kann und seine Selbstständigkeit zurückgewinnt.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/55229958-0153-4c8a-a725-73ae2503f5a6/1920_christian_irmer_1895.jpg?10000"><p><br />Dr. Christian Irmer, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, setzt auf neue Möglichkeiten in der Unfallchirurgie: Mit dem erstmals am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen eingesetzten Fibula-Nagel können geeignete Außenknöchelbrüche über einen kleinen Zugang stabilisiert und Patienten früh wieder mobilisiert werden.<br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/55229958-0153-4c8a-a725-73ae2503f5a6/christian_irmer_1895/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wie eine Schiene im Knochen</span></h2><p><span>Der jetzt erstmals in Königs Wusterhausen eingesetzte Fibula-Nagel funktioniert anders als eine Platte. Er wird nicht außen auf dem Knochen befestigt, sondern liegt in dessen Innerem. Dort wirkt er wie eine innere Schiene: Er überbrückt die gebrochene Stelle und hält das Wadenbein stabil zusammen. Kleine Schrauben sichern den Nagel und sorgen dafür, dass das Sprunggelenk in der richtigen Position bleibt. Für das Einsetzen ist lediglich ein etwa ein bis zwei Zentimeter langer Schnitt an der Spitze des Wadenbeins notwendig. Hinzu kommen wenige kleine Einstiche für die Schrauben. Die Ärzte müssen den gebrochenen Knochen deshalb nicht über einen größeren Schnitt freilegen. Haut, Muskulatur und das umliegende Gewebe werden deutlich weniger beansprucht.</span></p><p><span>„Wir können den Bruch über sehr kleine Zugänge stabilisieren. Das ist der entscheidende Unterschied zu früheren Operationsmethoden“, erklärt Dr. Irmer. „Je weniger Haut und Gewebe durch die OP zusätzlich belastet werden, desto geringer ist das Risiko für Wundheilungsstörungen und Infektionen.“ Der kleine Zugang kann außerdem dazu führen, dass die Operation früher möglich ist. Unter bestimmten Voraussetzungen muss nicht erst abgewartet werden, bis eine starke Schwellung vollständig zurückgegangen ist.</span></p><p><span>Die jahrelang bewährte Versorgung mit Platten und Schrauben wird dadurch jedoch nicht vollständig ersetzt, denn nicht jeder Bruch eignet sich für den Nagel. Die Unfallchirurgen des Klinikum Dahme-Spreewald haben mit dem neuen Implantat nun aber eine zusätzliche Möglichkeit und können noch genauer entscheiden, welches Verfahren für den jeweiligen Patienten am besten geeignet ist.</span></p><h2><span>Wer auftreten darf, kommt schneller in Bewegung</span></h2><p><span>Ein weiterer Vorteil zeigt sich direkt nach der Operation: Bei geeigneten Brüchen ist der Nagel so stabil, dass das verletzte Bein mit einer stützenden Spezialschiene früh wieder voll belastet werden kann. Das ist für ältere Menschen besonders wichtig. Eine sogenannte Teilbelastung - wie sie bei der herkömmlichen Plattenversorgung notwendig war - bedeutet, dass Patienten beim Gehen nur einen Teil ihres Körpergewichts auf das verletzte Bein bringen dürfen. Was zunächst einfach klingt, erfordert viel Kraft, Gleichgewicht und einen sicheren Umgang mit Gehhilfen. Viele ältere Patienten können diese Vorgabe im Alltag kaum zuverlässig umsetzen.</span></p><p><span>„Wenn ein Patient nur teilweise auftreten darf, muss er einen großen Teil seines Gewichts mit den Armen und dem gesunden Bein abfangen. Das ist für viele ältere Menschen kaum zu schaffen“, weiß Dr. Christian Irmer aus Erfahrung. „Dürfen sie dagegen voll auftreten, können Pflege und Physiotherapie viel früher mit ihnen das Aufstehen und Gehen üben.“ Die schnellere Bewegung soll außerdem helfen, Folgen längerer Bettruhe zu vermeiden. Denn wer sich nach einer Operation kaum bewegt, verliert rasch Muskelkraft und damit häufig auch die Sicherheit beim Stehen und Gehen. „Unser Ziel ist es, die Patienten so früh wie medizinisch möglich wieder auf die Beine zu bringen“, betont der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Damit steigt die Chance, dass sie ihre Selbstständigkeit bewahren und in ihr vertrautes Lebensumfeld zurückkehren können.“</span></p><p><span>Wie groß dieser Unterschied sein kann, zeigt die erste Patientin: Trotz ihres gebrochenen Außenknöchels konnte die 76-Jährige ihr Bein nach der Operation wieder voll belasten und bereits nach kurzer Zeit nach Hause entlassen werden.</span></p><h2><span>Neue Möglichkeiten für immer mehr ältere Patienten</span></h2><p><span>Mit einer älter werdenden Bevölkerung nimmt auch die Zahl älterer Menschen zu, die nach einem vermeintlich leichten Sturz mit einem Knochenbruch ins Krankenhaus kommen. Viele von ihnen haben weitere Erkrankungen, weniger Muskelkraft oder eine geringere Knochendichte. Ihre Behandlung muss deshalb nicht nur zum Bruch, sondern zum ganzen Menschen passen. Genau darum geht es in der Alterstraumatologie – der spezialisierten Versorgung verletzter älterer Menschen. Moderne Unfallchirurgie bedeutet dabei mehr, als einen Knochen wieder zusammenzufügen. Sie soll Bewegung erhalten, längere Bettlägerigkeit vermeiden und den Weg zurück in ein möglichst selbstständiges Leben unterstützen.</span></p><p><span>Auch für jüngere Patienten kann der Fibula-Nagel infrage kommen – etwa wenn sie aus anderen medizinischen Gründen nicht in der Lage sind, das verletzte Bein nur teilweise zu belasten. Ob das Verfahren geeignet ist, wird in jedem Fall individuell entschieden. Mit dem erstmaligen Einsatz des Fibulanagels erweitert das Achenbach-Krankenhaus seine Möglichkeiten für eine schonende und auf den einzelnen Menschen abgestimmte Behandlung. „Am Ende zählt nicht, wie modern ein Implantat ist. Entscheidend ist, was es für den Patienten verändert“, sagt Dr. Christian Irmer. „In diesem Fall bedeutet es: eine kleine Operationswunde, ein stabil versorgter Bruch und die Chance, schneller wieder auf die eigenen Beine und zurück nach Hause zu kommen.“</span><br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Fibula-Nagel,Unfallchirurgie,außenknöchelbruch,Alterstraumatologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wo Pflege mit Zukunft beginnt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mit-zukunft-beginnt/</guid><pp:caseid>773136</pp:caseid><pp:subtitle>So läuft in den Sana Kliniken Niederlausitz Ausbildung von Pflegenachwuchs praxisnah und intensiv</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0eb06f22a58c2d802ce1970141cde510"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Praxisnah lernen:</strong> Auf der neuen Ausbildungsstation der Orthopädie und Unfallchirurgie übernehmen angehende Pflegefachkräfte früh Verantwortung und sammeln wertvolle Erfahrungen im echten Klinikalltag.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e37fd124f02b2111edcf9272d98b84a96"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Intensive Begleitung:</strong> Erfahrene Praxisanleitende unterstützen den Nachwuchs Schritt für Schritt, geben Sicherheit und fördern fachliche sowie persönliche Entwicklung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e379b10ed86a1fbb7e2cf8af8d67ee9d8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Ausbildung mit Zukunft:</strong> Mit modernen Lernkonzepten und individuellen Ausbildungsbereichen schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz starke Perspektiven für die Pflege von morgen.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ausbildung braucht Struktur, Orientierung und einen Ort, an dem Praxis verstanden wird. Genau das leben die Sana Kliniken Niederlausitz mit dem Ausbildungsbereich in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Hier sind angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus allen Ausbildungsjahren im Einsatz, übernehmen Verantwortung, vertiefen ihr Wissen, reflektieren sich selbst - alles mit intensiver Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende. So lernen Nachwuchskräfte Pflege dort, wo sie wirklich passiert: am Bett, im Ablauf, im Gespräch und in der fachlichen Einordnung danach.</span></p><p><span>Schwungvoll schiebt Tabea Hirsch den Wagen mit dem Verbandsmaterial über den Stationsgang. Die 20-Jährige ist im dritten Ausbildungsjahr und kennt sich in der Orthopädie und Unfallchirurgie bereits bestens aus. „Ich habe hier schon mein Praktikum absolviert“, sagt Tabea, die mitten in der Prüfungsvorbereitung steckt. Auf der Ausbildungsstation, die vor wenigen Monaten eröffnet wurde, hat sie beste Voraussetzungen, um sich richtig fit für die Prüfung zu machen, letzte Wissenslücken zu schließen und nochmal das Einmaleins der Pflege zu trainieren. Denn in diesem besonderen Bereich arbeiten Fachkräfte, die wissen, worauf es ankommt: Erfahrene Praxisanleitende begleiten die Schüler auf Schritt und Tritt, erklären und haken nach, korrigieren und loben, fordern und fördern.</span></p><h2><span>Jede Menge Stoff zum Lernen</span></h2><p><span>Eine von ihnen ist Ramona Leisner-Krull. Die examinierte Altenpflegerin ist seit 15 Jahren als Praxisanleiterin im Einsatz. „Die Azubis schlagen sich hier wirklich wacker“, sagt die erfahrene Mitarbeiterin und lacht. Sie weiß: Der Klinikalltag in der Orthopädie und Unfallchirurgie ist anders als auf anderen Stationen. „Wir kümmern uns hier um Patienten, die Unfälle hatten oder ein künstliches Gelenk implantiert bekommen haben, um Kinder, die vom Klettergerüst gefallen sind, oder Patienten, die ein Polytrauma durch einen Verkehrsunfall haben“, zählt Ramona Leisner-Krull auf. Dadurch gibt es auf dieser Station nicht nur ein breites Altersspektrum, sondern auch eine große Bandbreite an Krankheitsbildern - von Quetschungen über Prellungen, Schnittwunden und Gelenkimplantate bis hin zu Frakturen. „Aber ganz viel lernen können die Auszubildenden natürlich auf jeder Station in unserem Haus, denn jede hat ihre Fachgebiete, spezielle Diagnosen, Untersuchungen und Therapien“, betont die Praxisanleiterin.</span></p><h2><span>Verbandswechsel mit kleinen Tipps vom Profi</span></h2><p><span>Für Tabea Hirsch ist heute Verbandswechsel bei einer Patientin angesagt, die mit einem gebrochenen Bein in der Klinik liegt und einen stabilisierenden Fixateur trägt. Beim Verbandswechsel ist nicht nur Behutsamkeit, sondern vor allem Hygiene gefragt. Deswegen legt sich die Schülerin erst einmal eine Einmal-Schürze aus Plaste um, desinfiziert ihre Hände und streift Handschuhe über. Vorsichtig beginnt sie, den alten Verband zu lösen - immer wieder mit Blickkontakt zur Patientin. Sorgsam reinigt die Auszubildende die Wunde, bevor diese neu verbunden wird. Ramona Leisner-Krull schaut zu, gibt hier und da noch einen kleinen Tipp. „Gut gemacht“, lobt die Praxisanleiterin, als der neue Wundverband sitzt und mit freundlichen Worten an die Patientin verabschieden sich die beiden aus dem Zimmer.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0cfa5bd0-c0d0-46b4-9fd3-6b0cc2fa1db8/1920_img_9778.jpg?10000"><p><br /><i><span>Praxis üben mitten im Stationsalltag: Tabea bereitet einen Verbandswechsel vor. Im Ausbildungsbereich der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bekommen Nachwuchskräfte intensive Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende</span></i><span>.</span><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0cfa5bd0-c0d0-46b4-9fd3-6b0cc2fa1db8/img_9778/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wo Verantwortung zählt</span></h2><p><span>Es sind Augenblicke wie dieser, die zeigen: Auf dieser Ausbildungsstation tragen Nachwuchskräfte Verantwortung, übernehmen vielfältige Aufgaben in der Pflege, aber auch in der Organisation des Stationsalltags. Die Praxisanleitenden sind dabei mehr als Begleitung, sie sind Sicherheitsnetz, Coach und fachlicher Kompass zugleich. Der Ausbildungsbereich ist ein Ort des interaktiven Lernens geworden.</span></p><h2><span>Ort des Lernens</span></h2><p><span>Mitten im realistischen Klinikalltag zwischen Patientenzimmern, Stationstresen und Dienstzimmern ist ein Raum des Lernens entstanden. An den Wänden hängen lange Listen und bunte Tafeln. „Das kannst du bei uns lernen“ steht auf der einen. Auf anderen sind die einzelnen Aufgaben für Früh-, Spät- und Nachtdienst festgehalten. Wichtige Basis-Infos, die den Nachwuchskräften dabei helfen, den Stationsalltag zu strukturieren. Außerdem gibt es hier kompaktes Wissen zu häufigen Krankheitsbildern wie Dekubitus auf einen Blick. Hier können die Jugendlichen ihr Wissen vertiefen und Neues lernen, hier ist Raum für den Austausch miteinander. </span></p><h2><span>Wissen aus dem Alltag für den Alltag</span></h2><p><span>„In unserem Schülerraum wird uns viel von unseren Praxisanleitern erklärt, hier hängt der Dienstplan und wir können Dokumentationen über Patienten schreiben“, sagt Natyra Zejna. Die 19-Jährige ist im ersten Ausbildungsjahr zur Pflegefachfrau und die Ausbildungsstation ist ihr erster Einsatz in der Praxis. „Ich konnte schon sehr viel machen - zum Beispiel Patienten bei der Körperpflege unterstützen, Essen anreichen, Vitalzeichen messen, dokumentieren und ich habe sogar schon unter Anleitung bei einem Verbandswechsel geholfen“, berichtet die Schülerin. Im Raum des Lernens hat sie an diesem Tag taufrisch Wissenswertes rund um künstliche Kniegelenke erfahren und was bei der Betreuung der Patienten nach einer solchen Implantation besonders zu beachten ist. Wertvolles Wissen mitten aus dem Klinikalltag für den Klinikalltag.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7fe9c901-6191-454e-8976-87ee783061c7/1920_img_9811.jpg?10000"><p><br /><i><span>Im Raum des Lernens können Auszubildende Neues lernen und Wissen tanken, Dokumentationen schreiben und sich miteinander austauschen. Dabei wird auch ganz praktisch an Medizingeräten geübt.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7fe9c901-6191-454e-8976-87ee783061c7/img_9811/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Ausbildung mit Anspruch und Individualität</span></h2><p><span>Der Ausbildungsbereich in der Orthopädie und Unfallchirurgie ist neben der integrierten Ausbildungsstation auf der Kardiologie der zweite dieser Art im Krankenhaus Senftenberg. Die Idee ist die gleiche, die Umsetzung unterscheidet sich allerdings deutlich - und das aus guten Gründen. „Unser Beruf ist so facettenreich, dass wir das gar nicht als Blaupause machen können“, erklärt Pflegedirektorin Saskia Bünger, warum die neue Ausbildungsstation keine einfache Kopie ist. „Wir haben auf der Kardiologie ganz andere Dinge, die wir beachten müssen. Wir haben dort eine Bereichspflege, ein anderes Patientenklientel und eine andere Fachrichtung. Hier in der Orthopädie und Unfallchirurgie geht es um Verbandswechsel, um Spritzen, Blutentnahmen, OP-Vorbereitung und vieles mehr. Deswegen haben wir diesen Ausbildungsbereich bewusst anders gestaltet, um unsere Schüler flexibel auf dieses Fachgebiet vorzubereiten“, erklärt Saskia Bünger und hätte damals bei ihrer eigenen Ausbildung zur Krankenschwester gern selbst Möglichkeiten gehabt, um so praxisnah unter realistischen Bedingungen im Stationsalltag lernen zu können.</span></p><h2><span>Frischer Wind für neue Generationen</span></h2><p><span>Flexibilität, interaktives Lernen, Kommunikation auf Augenhöhe - all das und mehr spielt heute bei der Ausbildung in den Sana Kliniken Niederlausitz eine große Rolle. „Bei uns war das damals alles ein bisschen anders. Den Spruch,Lehrjahre sind keine Herrenjahre‘ haben wir uns von morgens bis abends angehört“, erinnert sich die Pflegedirektorin an ihre eigene Ausbildungszeit. Heute setzt das Team in den Sana Kliniken Niederlausitz bewusst auf einen anderen Umgang mit Nachwuchskräften. „Die heutige Generation will viel lernen und wissen - und daran müssen wir uns anpassen. Denn unsere Auszubildenden von heute sind unsere Kollegen von morgen“, betont Saskia Bünger.</span></p><p><span>Der neue Qualitätsanspruch wird nicht nur in den beiden Ausbildungsbereichen sichtbar, sondern auch in anderen innovativen Projekten mit Nachwuchskräften. Die Sana Kliniken Niederlausitz bleiben auch in Sachen Ausbildung auf Zukunftskurs - für starke und bestens qualifizierte Fachkräfte von morgen. Denn gute Ausbildung entsteht dort, wo Teams Ideen entwickeln dürfen, Verantwortung begleitet wird und junge Menschen merken, dass sie gebraucht werden.</span></p><p> </p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Für starke Pflegeprofis  von morgen</strong></span></span><br /><span><strong>Kurz erklärt Was Ausbildung in SKN so besonders macht.</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz gehen neue Wege bei der Ausbildung von Nachwuchskräften in der Pflege. Der Ausbildungsbereich befindet sich mitten in der Station für Orthopädie und Unfallchirurgie. Nachwuchskräfte übernehmen hier in enger Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende die Versorgung der Patienten und die Organisation des   Stationsalltags.</span></p><p><span>Bereits im Oktober 2024 wurde im Krankenhaus Senftenberg in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie die erste integrierte Ausbildungsstation eröffnet. Das Modell ermöglicht praxisnahes Lernen von Fachkompetenz und sozialen Fähigkeiten. Ziel ist es, angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende optimal auf die Versorgung künftiger Patienten vorzubereiten.</span></p><p><span>Perspektivisch entstehen weitere Ausbildungsinseln in verschiedenen Fachbereichen, an den Lernende besonders intensiv begleitet werden. Damit schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz Raum, um theoretisches Wissen in der Praxis zu vertiefen sowie wichtige pflegerische Fertigkeiten zu erwerben und zu trainieren.</span></p><p><span>Darüber hinaus haben die Sana Kliniken Niederlausitz innovative Projekte wie die Interprofessionelle Ausbildungsstation IPSTA etabliert - ein zweiwöchiges Projekt, bei dem Pflegeschüler, Studierende der Therapiewissenschaft und angehende Ärzte gemeinsam  den Stationsalltag managen - mit erfahrenen Fachkräften im Hintergrund. Ein ähnliches, dreiwöchiges Projekt soll es unter dem Titel „Schüler leiten eine Station“ 2027 geben.</span></p><p><span><strong>Raketenstarker Start  in die Pflege</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken bilden gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus. In der Schule lernen Azubis alles,  was sie später im Stationsalltag benötigen.</span></p><p><span>Nächster Ausbildungsstart ist am 1. Oktober 2026.  Interessierte können sich jederzeit unkompliziert und direkt bewerben: Einfach eine Mail senden oder anrufen und mit dem Team ins Gespräch kommen.</span></p><p><strong>M </strong><a href="mailto:skn.pflegedirektorat@sana.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">skn.pflegedirektorat@sana.de</a><br /><strong>T</strong> 03573 . 75 1153<br /><strong>W</strong> <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/karriere" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sana.de/niederlausitz/karriere</a></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Ausbildung,Ausbildungsstart,ausbildungsstation,Integrierte Ausbildungsstation,Orthopdaedie,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:04:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach baut Orthopädie und Endoprothetik mit neuer Sektionsleitung weiter aus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-baut-orthopaedie-und-endoprothetik-mit-neuer-sektionsleitung-weiter-aus/</guid><pp:caseid>757400</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Dirk Wernerus übernimmt ab Juli zentrale Leitungsfunktion</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> baut den Bereich Orthopädie mit </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetik</strong></span></a><span><strong> innerhalb der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span> <strong>unter chefärztlicher Leitung von Dr. Christoph Riepl</strong> <strong>strukturell und personell weiter aus: Zum 1. Juli 2026 übernimmt Dr. med. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektionsleitung Orthopädie. Damit reagiert das Klinikum auf die steigende Nachfrage.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie deckt ein breites Spektrum in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Extremitäten und Gelenke ab – einschließlich der Versorgung von Schwerverletzten (Polytrauma). Sie ist als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert und zur Behandlung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle im Verletzungsarten-Verfahren (VAV) der Berufsgenossenschaften zugelassen. Im Bereich der Endoprothetik ist die Klinik seit 2019 als<strong> </strong>Endoprothetikzentrum (EPZ) zertifiziert und führt sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie durch. Chefärztlich geleitet wird die Klinik seit April vergangenen Jahres von Dr. Christoph Riepl. Gemeinsam mit seinem Team hat er das orthopädisch-unfallchirurgische Leistungsspektrum in den vergangenen Monaten erweitert und weiterentwickelt. So können auch komplexe Fälle – etwa Frakturen an bereits implantierten Gelenkprothesen – vor Ort versorgt werden. Im vergangenen Jahr wurden in Biberach durch die am EPZ beteiligten Operateure über 1.100 Gelenkersatz- oder Wechseloperationen durchgeführt. Diese Entwicklung wird nun auch strukturell gestützt: „Das Feedback ist äußerst positiv und die Nachfrage groß. So groß, dass wir die Orthopädie personell weiter ausbauen möchten und müssen“, so Chefarzt Dr. Riepl. Vor diesem Hintergrund wird der Bereich um eine neu geschaffene Sektionsleitung ergänzt.</p><p style="text-align:justify;">Zum 1. Juli übernimmt Dr. Dirk Wernerus die neue Funktion. Der gebürtige Aachener absolvierte sein Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und begann seine Laufbahn am Klinikum Rosenheim. Nach seiner Promotion im Jahr 1999 wechselte er an das Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu und war anschließend unter anderem als Oberarzt am Krankenhaus Berchtesgaden sowie an der Orthopädischen Universitätsklinik Ulm am RKU tätig. Dort wirkte er als Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax). Seit Mai 2016 ist <span>der heute 57-Jährige Oberarzt </span>der Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Memmingen und Hauptoperateur des dortigen EPZ, dessen Leitung er im September 2024 übernahm. Im November 2025 wurde er zum Leitenden Oberarzt ernannt. Dr. Wernerus ist Facharzt für Chirurgie sowie für Orthopädie und <span>Unfallchirurgie und verfügt über die Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie. Er bringt langjährige Erfahrung in der operativen und perioperativen Versorgung orthopädischer Patienten mit. Neben seiner klinischen Tätigkeit ist er wissenschaftlich aktiv und in Fachgesellschaften engagiert, wodurch aktuelle Entwicklungen und Standards in Diagnostik und Therapie kontinuierlich in die Praxis einfließen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Wernerus blickt seiner neuen Aufgabe mit klaren inhaltlichen Zielen entgegen: „Die Endoprothetik hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt – insbesondere bei Implantaten, OP-Techniken und Nachbehandlung. Mein Anspruch ist es, diese Fortschritte konsequent in die Versorgung in Biberach zu übertragen und weiter auszubauen. Entscheidend ist für mich dabei die individuelle, auf den Patienten abgestimmte Therapie und eine hohe Versorgungsqualität über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Chefarzt Dr. Riepl betont die strategische Bedeutung der Personalie: „Mit Dr. Wernerus gewinnen wir einen sehr erfahrenen Spezialisten für die Endoprothetik, der sowohl fachlich als auch strukturell wichtige Impulse setzen wird. Gerade vor dem Hintergrund steigender Patientenzahlen, Leistungsgruppen &nbsp;und zunehmend komplexer Eingriffe ist die gezielte Weiterentwicklung dieses Bereichs für uns ein zentraler Schritt, um die Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit der neuen Struktur baut das Biberacher Zentralkrankenhaus seine orthopädische Spezialisierung konsequent weiter aus und schafft die Voraussetzungen für eine moderne, zukunftsfähige sektorenübergreifende Versorgung. Perspektivisch wird Dr. Wernerus seine Expertise auch in den ambulanten Bereich einbringen </span>und so die Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung weiter stärken. Bereits heute findet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine spezialisierte Endoprothetiksprechstunde im Klinikum <span>statt. Ergänzend stehen Termine in der chirurgisch-orthopädischen Sana MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum und in Bad Saulgau zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter 07351 55<span>-7100/-7101 </span>erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/1920_wernerusdirkdr.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Dirk Wernerus übernimmt ab 1. Juli die Sektionsleitung Orthopädie mit Endoprothetik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/wernerusdirkdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Orthopaedie,Endoprothetik,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Sektionsleitung,EPZ,gelenkersatz,Wechseloperationen]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:40:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn ein Sturz das Leben verändert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ein-sturz-das-leben-veraendert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ein-sturz-das-leben-veraendert/</guid><pp:caseid>757362</pp:caseid><pp:subtitle>Neu zertifiziertes Alterstraumazentrum in den Sana Kliniken Niederlausitz bringt Spezialisten an einen Tisch</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4f1022d212a6284b238029fd7c2538d"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zertifiziertes Alterstraumazentrum:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz bündeln die Expertise aus Unfallchirurgie, Orthopädie, Geriatrie und Therapie und stärken damit die spezialisierte Versorgung älterer Patienten in der Lausitz</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zurück in die Selbstständigkeit:</strong> Frühzeitige Mobilisation, enge interdisziplinäre Abstimmung und klare Behandlungsstrukturen fördern schnelle Rückkehr in ein eigenständiges Leben</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span><strong>Versorgung näher an den Menschen:</strong> Das neue Zentrum ergänzt die bestehenden Angebote in der Region und sorgt für kürzere Wege sowie eine wohnortnahe, abgestimmte Behandlung auf hohem Qualitätsniveau</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es klingt wie aus einem Drehbuch eines Spielfilms – und doch ist es Realität: Der Teppichrand, an dem man hängen bleibt. Die Stufe, die man übersieht. Ein falscher Schritt – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Was wie ein alltäglicher Unfall beginnt, wird für viele ältere Menschen zum Wendepunkt. Denn mit dem Bruch eines Knochens verändert sich häufig weit mehr: Beweglichkeit geht verloren, Unsicherheit wächst, der Weg zurück in den selbstbestimmten Alltag wird zur Herausforderung.</strong></span></p><p><span>„Wir erleben das jeden Tag“, sagt Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie. „Der Bruch ist oft nur der Anfang. Entscheidend ist, was danach passiert – und ob es gelingt, die Patienten wieder in ihr gewohntes Leben zurückzubringen.“ Aus genau dieser Erfahrung heraus haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Strukturen weiterentwickelt und ein Alterstraumazentrum aufgebaut, das jetzt erfolgreich zertifiziert wurde.</span></p><h2><span>Wenn Medizin den ganzen Menschen sieht</span></h2><p><span>Die Bevölkerung in der Lausitz wird älter. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die medizinische Versorgung. Ältere Patienten bringen häufig mehrere Erkrankungen gleichzeitig mit, nehmen unterschiedliche Medikamente ein und reagieren sensibler auf operative Eingriffe. Ein Knochenbruch ist deshalb selten ein isoliertes Ereignis. „Ein Unfall ist bei älteren Menschen immer auch eine komplexe medizinische Situation. Es geht nicht nur um die Verletzung selbst, sondern um den gesamten gesundheitlichen Zustand und die Lebenssituation“, erklärt Dr. Josef Nees, Chefarzt der Geriatrie. Die Altersmedizin nimmt genau diese Perspektive ein und denkt nicht in einzelnen Diagnosen, sondern in Zusammenhängen – mit dem Ziel, Selbstständigkeit zu erhalten und den Weg zurück in den Alltag so zielführend wie möglich zu gestalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1627ff00-e292-4355-8070-3a5af2622a18/1920_adobestock_2015816253.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Schritt für Schritt zurück zur Mobilität im eigenen Umfeld: Das ist das erklärte Ziel des zertifizierten Alterstraumazentrums der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/christian-schmidt-6643/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Von der Erfahrung zur Struktur</span></h2><p><span>Dass diese Perspektiven heute so eng zusammengeführt werden, ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung. Die Beobachtungen aus dem klinischen Alltag haben gezeigt, dass ältere Patienten besonders dann profitieren, wenn Behandlungsschritte nicht nacheinander erfolgen, sondern ineinandergreifen. Im Alterstraumazentrum arbeiten deshalb Unfallchirurgie, Orthopädie, Traumatologie und Geriatrie von Beginn an eng zusammen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, Risiken frühzeitig erkannt und Therapien aufeinander abgestimmt. „Gerade bei älteren Patienten reicht es nicht aus, nur die Verletzung optimal zu versorgen. Der Behandlungserfolg hängt davon ab, wie gut alle Bereiche zusammenspielen“, so Dr. Christian Schmidt. Damit dieses Zusammenspiel im Alltag funktioniert, braucht es Menschen, die die verschiedenen Fachbereiche zusammenführen und den Überblick über den gesamten Behandlungsweg behalten. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei Oberärztin Claudia Mehnert als Zentrumskoordinatorin des Alterstraumazentrums. Sie begleitet die enge Abstimmung zwischen Unfallchirurgie, Geriatrie, Pflege, Therapie und Sozialdienst und sorgt dafür, dass Entscheidungen schnell, strukturiert und gemeinsam getroffen werden.</span></p><p><span>„Gerade ältere Patienten benötigen keine isolierte Behandlung einzelner Diagnosen, sondern ein Team, das den gesamten Menschen im Blick behält. Entscheidend ist, dass alle Berufsgruppen eng miteinander arbeiten und gemeinsam Verantwortung übernehmen“, erklärt Claudia Mehnert.</span></p><h2><span>Therapie als Schlüssel zurück in den Alltag</span></h2><p><span>Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist die Arbeit der vielen Berufsgruppen, die Patienten nach einem Sturz Tag für Tag begleiten. Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Sozialdienst arbeiten im Alterstraumazentrum eng zusammen und bringen unterschiedliche Perspektiven in die Behandlung ein. Während die Therapie frühzeitig Mobilität und Selbstständigkeit fördert, unterstützt die Pflege dabei, Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen. Gleichzeitig hilft der Sozialdienst, die Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt vorzubereiten und gemeinsam mit Angehörigen passende Lösungen für die Zeit danach zu finden.</span></p><p><span>„Gerade in dieser Phase entscheidet sich häufig, wie es nach dem Krankenhausaufenthalt weitergeht. Ob jemand wieder selbstständig leben kann oder dauerhaft Unterstützung benötigt, hängt maßgeblich davon ab, wie früh und wie gezielt die Mobilität gefördert wird. Unser Ziel ist nicht nur eine erfolgreiche Operation, sondern dass Menschen wieder möglichst selbstständig in ihren Alltag zurückfinden“, erklärt Zentrumkoordinatorin Claudia Mehnert. „Dafür braucht es Medizin, Pflege, Therapie und soziale Unterstützung gleichermaßen.“ Im Alterstraumazentrum ist diese multiprofessionelle Begleitung deshalb von Anfang an Teil des Behandlungsweges.</span></p><h2><span>Klare Abläufe für eine abgestimmte Behandlung</span></h2><p><span>Damit diese enge Zusammenarbeit im Alltag funktioniert, braucht es verlässliche Strukturen. Regelmäßige gemeinsame Visiten und strukturierte Fallbesprechungen sorgen dafür, dass alle beteiligten Fachbereiche – von der Medizin über die Pflege bis zur Therapie – einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten haben.</span></p><p><span>Die Voraussetzungen für eine Zertifizierung als Alterstraumazentrum sind entsprechend klar definiert. Sie verlangen unter anderem, dass geriatrische und unfallchirurgische Expertise jederzeit verfügbar ist, dass Patienten frühzeitig interdisziplinär beurteilt werden und dass Therapie und Pflege eng in den Behandlungsprozess eingebunden sind. Ergänzt werden all diese Qualitätsanforderungen durch speziell qualifiziertes Personal, verbindliche Abläufe und eine kontinuierliche Überprüfung der Behandlungsqualität. Die Zusammenarbeit soll nicht vom Zufall abhängen, sondern im Alltag verlässlich funktionierten. Und das haben die Sana Kliniken Niederlausitz unter Beweis gestellt. Für die Patienten bedeutet das eine Versorgung, die durchgängig abgestimmt ist und sich an ihrer individuellen Situation orientiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77537038-e76b-4c4f-beb0-35c6b39135ea/1920_adobestock_504675752.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Ein Trauma kann gerade im Alter große Folgen haben. In den Sana Kliniken Niederlausitz gibt es jetzt ein zertifiziertes Alterstraumazentrum, in dem für Patienten ein individueller und interdisziplinärer Versorgungspfad festgelegt wird.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit für Patienten – Orientierung für Angehörige</span></h2><p><span>Für die Patienten entsteht im zertifizierten Alterstraumazentrum der Niederlausitzer Kliniken eine Behandlung, die sie nicht allein auf ihre Verletzung reduziert. Sie werden begleitet – von der Aufnahme über die Operation bis hin zur Mobilisation und darüber hinaus. Risiken können früh erkannt werden, Fortschritte werden gemeinsam bewertet und der Blick richtet sich von Anfang an auf das Ziel: zurück in ein möglichst selbstständiges Leben.</span></p><p><span>Auch Angehörige erleben diese Struktur als entlastend. Sie finden feste Ansprechpartner und können sich darauf verlassen, dass alle Beteiligten eng miteinander arbeiten. „Unser Ziel ist es, dass unsere Patienten nach einem Unfall ihren Alltag möglichst wieder so wie bisher gewohnt bewältigen können. Dafür braucht es das Zusammenspiel aller Fachbereiche – von der ersten Stunde an“, so Dr. Josef Nees.</span></p><h2><span>Ein wichtiger Schritt für die Region</span></h2><p><span>Mit der Zertifizierung des Alterstraumazentrums stärken die Sana Kliniken Niederlausitz gezielt die Versorgung in der Lausitz. Sie reagieren damit auf die demografische Entwicklung und schaffen ein Angebot, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist. „Wir entwickeln unsere Strukturen konsequent weiter, weil sich die Anforderungen verändern. Das Alterstraumazentrum ist ein wichtiger Baustein, um auch in Zukunft eine verlässliche Versorgung für die Menschen in der Region sicherzustellen“, betont Geschäftsführer Marc Bernstädt.</span></p><p><span>Das Alterstraumazentrum in den Sana Klinken Niederlausitz steht für eine Form der Medizin, die in Zusammenhängen denkt. Chirurgie, Altersmedizin, Pflege und Therapie greifen ineinander begleitet von einem eng abgestimmten multiprofessionellen Team – mit klaren Abläufen und einem gemeinsamen Ziel. So ist medizinische Hilfe im Ernstfall nicht nur schnell erreichbar, sondern die Versorgung auch so organisiert, dass sie vor allem ältere Lausitzer wieder auf die Beine bringt. Schritt für Schritt. Zurück in den Alltag.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Alterstraumazentrum,Geriatrie,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Physiotherapie,Zertifizierte Medizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:36:43 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Prävention statt späterer Behandlung: Sana Klinikum Offenbach übernimmt Verantwortung für mehr Sicherheit junger Menschen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/praevention-statt-spaeterer-behandlung-sana-klinikum-offenbach-uebernimmt-verantwortung-fuer-mehr-sicherheit-junger-menschen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/praevention-statt-spaeterer-behandlung-sana-klinikum-offenbach-uebernimmt-verantwortung-fuer-mehr-sicherheit-junger-menschen/</guid><pp:caseid>734559</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9019e9c5-7e24-4919-a3dd-d1881e6e67c3/1920__img_2266.jpg?10000"><p><span>Wie schnell ein einziger Moment das ganze Leben verändern kann, wurde beim Präventionsprogramm <strong>P.A.R.T.Y. – „Prevent Alcohol and Risk Related Trauma in Youth“</strong> am Sana Klinikum Offenbach eindrücklich deutlich. Schülerinnen und Schüler erhielten im Rahmen eines Klinikbesuchs realistische Einblicke in die Folgen von Alkohol- und risikobedingten Unfällen und in die Arbeit der Unfallchirurgie, die täglich mit den oft schwerwiegenden Konsequenzen solcher Ereignisse konfrontiert ist.</span></p><p><span>Das international etablierte Präventionskonzept verbindet medizinische Aufklärung mit persönlichen Erfahrungsberichten und dem direkten Kontakt zu Einsatzkräften wie Polizei, Rettungsdienst und Klinikpersonal. Nach einer Einführung und fachlichen Beiträgen, unter anderem durch die Polizei Frankfurt am Main, durchliefen die Jugendlichen in Gruppen verschiedene Stationen am Klinikum. Besonders eindrücklich war der Austausch mit ehemaligen Traumapatient:innen, die von ihren Lebenswegen nach schweren Unfällen berichteten.</span></p><p><span>Für das Sana Klinikum Offenbach ist dieses Engagement weit mehr als eine Einzelveranstaltung. Als Krankenhaus der Maximalversorgung trägt es eine besondere gesellschaftliche Verantwortung, nicht nur in der Behandlung schwerverletzter Menschen, sondern auch in der Prävention. Gerade die Unfallchirurgie erlebt täglich, welche langfristigen körperlichen und seelischen Folgen Verkehrsunfälle, Alkoholmissbrauch und riskantes Verhalten haben können.</span></p><p><span>„Wir sehen jeden Tag, wie einschneidend vermeidbare Unfälle das Leben junger Menschen und ihrer Familien verändern können. Präventionsarbeit ist deshalb für uns kein Zusatz, sondern Teil unseres medizinischen und gesellschaftlichen Auftrags“, betont Prof. Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p><span>Das P.A.R.T.Y.-Programm zeigt, wie medizinische Expertise, polizeiliche Präventionsarbeit und persönliche Erfahrungen wirkungsvoll zusammengeführt werden können. Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, Risiken bewusster einzuschätzen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen bevor es zu einem Notfall kommt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/1920__img_2306.jpg?10000"><p><i>Vertreter:innen der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Offenbach und von der Polizei Frankfurt: (v.l.) Lore Bock, Prof. Dr. Richard Sellei, Ramona Börger, Elena Wagenleitner, Tanja Bachmann, Dr. Mario Gotta.&nbsp;</i><br><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/_img_2306.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright.</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Praevention,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:34:28 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/_img_2306.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Offenbach_Pr&amp;auml;ventionsveranstaltung_Chirugie2]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinik f&amp;uuml;r Unfallchirurgie und Polizei Frankfurt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Besonders in dieser Welt“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/besonders-in-dieser-welt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/besonders-in-dieser-welt/</guid><pp:caseid>733099</pp:caseid><pp:subtitle>Orthopädentag mit über 100 Ärzten am Krankenhaus Rummelsberg durchgeführt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Der Orthopädentag am Krankenhaus Rummelsberg hat eine jahrzehntelange Tradition und ist ein fester Bestandteil zu Jahresbeginn im Kalender von Ärzten aus der Region. Über 100 Mediziner folgten der Einladung des Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Richard Stangl in ein Krankenhaus, welches „schon besonders ist in dieser Welt“. Davon zeugten die speziellen Fälle und Versorgungen, die vorgestellt wurden, auch wenn man nicht nur eine Fachklinik mehr sei, sondern mittlerweile das Leistungsspektrum auch darüber hinaus gehe, so Stangl.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Zusammen mit Dr. Stefan Klug, seines Zeichens stellvertretender Landesvorsitzender Bayerns des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V., begrüßte Stangl die Anwesenden, darunter Hausärzte, Fachärzte, Therapeuten und Pflegepersonal – aber auch Vertreter der Industrie. Klug thematisierte die Entwicklung in der Orthopädie und dass sich hier sehr viel getan habe. „Von minimalinvasiver Gelenkchirurgie, über Knorpelersatz bis hin zur Bildgebung hat sich in 100 Jahren sehr viel getan. Leider werden unsere Handlungsspielräume weniger, bewährte Medikamente fallen weg, die Wirtschaftlichkeit prägt uns und die IT sorgt für keinen Produktionsfortschritt. Im Gegenteil: Sie ist ein Zeitfresser“, so Klug. Dabei rechnete er vor, dass eine Arztpraxis von 250 Arbeitstagen im Jahr allein 65 Arbeitstage mit Dokumentationspflichten beschäftigt sei.</span></p><h2><span><strong>Steigende ambulante Zahlen werden kritisch gesehen</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch stellte die Entwicklung der Klinik vor, wo 2025 insgesamt 13.266 stationäre Fälle versorgt wurden – davon allein 7.000 in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Auch die ambulanten Operationen nahmen zu. Im Vergleich zum Vorjahr um knapp 34 Prozent. „Eine Entwicklung, die von der Politik so gewollt ist, die wir aber kritisch sehen, da diese Fälle nicht wirtschaftlich erbracht werden können.“ Der Klinikchef thematisierte darüber hinaus die sektorengleiche Vergütung durch Hybrid-DRGs und zeigte auf, dass die Anzahl von 2024, wo es erst zwölf Hybrid-DRGs und 244 OPS-Codes waren, mittlerweile auf 69 bzw. 904 gestiegen ist. „Durch die Ausweitung möchte die Politik zwei Millionen Fälle ambulantisieren.“</span></p><h2><span><strong>Kontrolltermine bei Kindern in der Corona-Pandemie vernachlässigt</strong></span></h2><p><span>Im fachlichen Teil eröffnete Chefarzt Dr. Michael Wachowsky, der im Falle von X- und O-Beinen auf die Wachstumslenkung bei Kindern und Jugendlichen einging. Sein Credo: „Mädchen sollten im Alter von 11 und 12 Jahren vorstellig werden, Jungen wollen wir im Alter von 12 und 13 Jahren sehen.“ Der richtige OP-Zeitpunkt ist entscheidend für den Erfolg. In der Corona-Pandemie seien viele Kontrolltermine nicht wahrgenommen worden, was sich immer mehr zeige. Chefarzt-Kollege Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher gab ein Update zur Knie-Endoprothetik. Die exakte Positionierung des Implantats sei von größter Bedeutung. In einer vorgestellten Studie aus Texas zeige sich, dass bei zu viel Innenrotation die Wahrscheinlichkeit auf Knieschmerzen nach Implantation deutlich zunehme und die Standzeiten, also die Halbwertszeit von Prothesen, abnehme. An der Klinik in Rummelsberg wirke man dagegen, in dem statt eines symmetrischen Tibia-Kopfes ein assymmetrischer eingebaut werde. Zudem soll es im neuen OP ein Robotik-System geben. „Die Robotik ist eine sinnvolle Weiterentwicklung der Knie-Navigation, benötigt aber neben einem finanziellen Investment auch Zeit.“ Dr. Alfred Tylla ging auf die Korrektur von Deformitäten beim Knie ein und betonte auch hier, dass die Winkel korrekt sein müssen bzw. exakt gemessen werden muss. Die Arthroskopie ermöglicht eine exakte Indikationsüberprüfung, dazu brauche es eine vollständige Deformitätenanalyse und eine ausführliche Planung.</span></p><h2><span><strong>Bei Hallux valgus: Nicht nur die Deformität korrigieren, auch den Knorpel ersetzen</strong></span></h2><p><span>PD Dr. Lars Eden widmete sich der Ruptur der Bizepssehne. Ein Phänomen, welches nahezu ausschließlich Männer im Durchschnittsalter von 47 Jahre treffe. Bei einem Riss sei eine Operation das Mittel der Wahl, auch wenn Komplikationen auftreten können und die Flexions- und Supinationskraft danach reduziert sei. „Da aber in der Regel der dominierende Arm betroffen ist und hier in der Regel die Kraft höher ist, kann das vernachlässigt werden“, so Eden. Den ersten Vortragsteil komplettierte Prof. Dr. Martinus Richter, der eine neue Leitlinie bei der Behandlung des Hallux valgus vorstellte. Gleichzeitig betonte Richter die Vorgehensweise in Rummelsberg, dass neben der Korrektur der Deformität auch der Knorpel ersetzt werde. „Knorpelersatz verbessert nachweislich die Gelenkfunktion. Die Arthrose wird durch die reine Korrektur nicht besser. Aus diesem Grund machen wir immer beide Schritte zusammen“, so Richter.</span></p><h2><span><strong>Knochenbrüche rund um ein künstliches Gelenk ein großes Problem im Gesundheitswesen</strong></span></h2><p><span>Warum Rummelsberg so besonders ist, wurde auch im Vortrag von Dr. Murat Yörük deutlich. Der leitende Oberarzt präsentierte Fälle, die keine normale Wechselendoprothetik mehr darstellen, sondern als Spezialfälle gelten. Hier wird nicht nur das Gelenk, sondern ganze Teile im Becken ersetzt. Die Klinik von Chefarzt Dr. Lenz ist in ihrem Bereich deutschlandweit führend und bei vielen Spezialimplantaten weltweit Hauptanwender. Prof. Dr. Mario Perl, Direktor der unfallchirurgischen Klinik und orthopädischen Chirurgie vom Universitätsklinikum Erlangen, präsentierte Neuerungen und Möglichkeiten der 3D-Bildgebung. Dabei stellte er einen selbstfahrenden 3D-Bildwandler im OP vor, der in Zusammenarbeit mit Siemens entwickelt wurde. „Dadurch gibt es wesentliche Vorteile. Zum einen ist es eine enorme Zeitersparnis, da auch das Reinbringen via Knopfdruck passiert, man spart sich das Personal für die Bedienung und das Gerät kommt mit weniger Strahlung aus“, so Perl. Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg nutzte die Veranstaltung zum Netzwerken und stellte sein Team und die Zugangswege zu seiner Klinik den niedergelassenen Ärzten vor und welche Indikationen von der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie behandelt werden. Zum Abschluss des Orthopädentages thematisierte Gastgeber Stangl die periprothetischen Frakturen, also Knochenbrüche rund um ein künstliches Gelenk. „Wir steuern hier auf eine große Katastrophe im Gesundheitswesen zu, da die Zahlen rasant steigen und nicht jede Klinik das abdecken kann“, so Stangl. Allein in den vergangenen zehn Jahren gäbe es einen deutschlandweiten Anstieg um 500 Prozent. Viele Faktoren wie Stabilität und Funktion vor der Fraktur, Co-Morbidität und Mobilität, Knochenqualität und Osteoporose-Management seien hier zu beachten. Zudem muss der Unfall im besten Fall innerhalb von drei Tagen versorgt werden. „Eine enge Zusammenarbeit zwischen Niedergelassenen und Klinik wäre hier wünschenswert. Insbesondere wenn es um Frakturen zwischen zwei im selben Knochen einliegenden Prothesen geht, ist ein osteoanaboles Management bei Osteporose zum Knochenaufbau dringlich geboten,“, so Stangl.</span></p><p><span>Zahlreiche Vertreter aus der Industrie präsentierten im Anschluss ihre Produkte rund um die Mobilität und den Mobilitätserhalt. Zudem wurden in einer Posterausstellung besondere Fälle dargestellt, die am Krankenhaus Rummelsberg versorgt wurden. Damit schloss sich auch der Kreis zu den eingangs erwähnten Worten von Prof. Stangl: „Ein Krankenhaus, das schon besonders ist in dieser Welt.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c66bab0c-9289-4906-895c-5c0530d08c87/1920_260110_orthopaedentag_2026.jpg?10000"><p><span>Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen: Die hohe Expertise im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg war beim Orthopädentag mit über 100 niedergelassenen Ärzten und Fachärzten allgegenwärtig.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c66bab0c-9289-4906-895c-5c0530d08c87/260110_orthopaedentag_2026/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Orthopaedentag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Hybrid-DRGs,Corona-Pandemie,Hallux valgus,Frakturen]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:53:55 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Zeit das wertvollste Geschenk ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</guid><pp:caseid>731462</pp:caseid><pp:subtitle>Herzensmomente: Was das Team der Sana Kliniken Niederlausitz seinen Patienten schenkt - Tag für Tag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Weihnachten in den Sana Kliniken Niederlausitz - was das Team Patienten Tag für Tag schenkt.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Empathie, Wärme, Herzlichkeit - das #TeamSKN versucht noch eine Schippe drauf zu legen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Ein Rundumblick von Senftenberg bis Lauchhammer. &nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten: Tannenbäume leuchten. Besinnlichkeit. Wärme. Doch im Alltag ist alles anders: Mitten im Trubel stehen auch noch die Festtage an. Zwischen unbesorgten Geschenken, zugerannten Märkten, Erwartungen der Familie – und dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und dann liest man eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte darüber, dass es Geschenke gibt, die man nicht einpacken kann – und die trotzdem alles verändern. In den Sana Kliniken Niederlausitz wird dieses Geschenk jeden Tag gemacht. Still. Unauffällig. Von Menschen, die ihren Patienten nicht nur Diagnosen schenken, sondern etwas weit wertvolleres: Zeit. Nähe. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein doppeltes Geschenk für Patient und Therapiehund</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der Geriatrie laufen die Feiertage ein bisschen langsamer. Warmer Lichtschein, gedämpfte Stimmen, ein Lächeln, das mehr sagt als Worte. Wenn Ergotherapeutin Katja Luckas mit Therapiehündin Mercedes über den Flur kommt, verändert sich etwas im Raum – als würde ein kleines Stück Weihnachtswärme mitlaufen. „Zeit ist das größte Gut, was wir haben und geben können. Gerade zu Weihnachten ist es wichtig, sie sich zu nehmen“, sagt sie. Und sie weiß, wie sehr diese Zeit gebraucht wird. Viele ihrer Patienten wären zu Hause allein – hier aber schenkt ihnen Mercedes ein Lächeln und Katja einen Moment, der trägt. „Manche Patienten sind nicht traurig, wenn sie Weihnachten nicht nach Hause können, weil sie dort allein wären“, erzählt sie. Und dann beginnt diese stille Magie: Hände gleiten über weiches Fell, ein Leckerli knistert – und Sorgen, die festgesessen haben wie Winterkälte, lösen sich ein kleines Stück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/1920_katjaluckas_0780.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Therapiehündin Mercedes ist der Star in der Klinik für Geriatrie: Mit Ergotherapeutin Katja Luckas zaubert die kleine Havanser-Hündin vielen Patienten ein Lächeln ins Gesicht. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/katjaluckas_0780/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Offene Ohren für Fragen, Zeit zum Zuhören</span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein paar Türen weiter weiß Arzt Andrei Zaharia genau, was Patienten in Ausnahmesituationen brauchen: Nicht immer Antworten. Aber immer ein Gegenüber. „Das Wichtigste, das wir schenken können, ist unsere volle Aufmerksamkeit für unsere Patienten“, sagt der Chirurg, der im Advent manchmal mit einem Weihnachtslied auf den Lippen den Stationsflur entlanggeht. Ein Krankenhausaufenthalt erschüttert Routinen – manchmal auch Sicherheiten. Es gibt Fragen, die zwischen den Zeilen hängen, Ängste, die leise bleiben, bis jemand zuhört. „Da gibt es oft großen Gesprächsbedarf und Fragen rund um die Behandlung, den Ablauf der OP oder die Nachsorge“, sagt Andrei Zaharia. Er schenkt Zeit, wo Uhren eigentlich schneller laufen. Ein paar Minuten. Ein verständnisvoller Blick. Eine Hand, die man drückt. Das sind die Momente, in denen Patienten wieder Halt finden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/1920_andreizaharia_0716.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Ein Weihnachtslied auf den Lippen und Vorfreude im Herzen: Für Andrei Zaharia ist das schönste Geschenk, das er seinen Patienten machen kann, seine volle Aufmerksamkeit für ihre Fragen und Sorgen.</span></i><span style="text-align:start;">&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/andreizaharia_0716/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Endlich wieder gesund nach Hause zur Familie</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Kleinsten ist das größte Geschenk ganz eindeutig: zurück nach Hause zu dürfen – gesund, sicher und ohne Angst. „Das größte Geschenk für unsere kleinen Patienten ist, dass sie wieder gesund werden und nach Hause gehen können“, sagt Sylvia Hain von der Kinderklinik. Für sie und ihre Kolleginnen ist es ein Herzensanliegen, dass Kinder sich wohlfühlen, auch wenn der Anlass ihres Aufenthalts schwer ist. „Und für uns ist es das größte Geschenk, wenn sich die Kinder bei uns in der Klinik wohlfühlen und keine Angst haben“, fügt sie hinzu. Und dieses Jahr, in der Nachtschicht am 25. und 26. Dezember, wird Sylvia Hain noch einmal alles geben – bevor sie nach über 40 Jahren in den Ruhestand geht. Ein Leben voller Zeitgeschenke. Nun wartet ihre eigene Familie auf mehr davon.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/1920_sylviahain_0692.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Über einen kleinen Gruß oder ein selbstgemaltes Bild freut sich Kinderkrankenschwester Sylvia Hain. Das wichtigste Geschenk für sie ist, dass die jungen Patienten wieder gesund nach Hause gehen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/sylviahain_0692/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Raum für Ruhe, Frieden und Abschied</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Zentrum für Intensivmedizin verschwimmen Tage. Nächte. Grenzen zwischen Leben und Sterben. Hier liegen Freude und Verzweiflung näher beieinander als irgendwo sonst. Der Leitende Oberarzt Thomas Schneider spricht mit einer Klarheit, die nur Menschen haben, die das Leben täglich in seiner Zerbrechlichkeit sehen: „Angetreten sind wir, die wir in der Medizin arbeiten, um Leben zu retten oder Leid zu lindern. Vergessen darf man dabei nicht, dass manchmal trotz bester Medizin am Ende der Tod des Patienten steht.“ Doch selbst dann bleibt etwas zu geben: Nähe. Würde. Wahrhaftigkeit. „Falls es soweit ist, ist es unsere höchste Aufgabe, diesen letzten Schritt mit Empathie und Ehrlichkeit zu begleiten. Dafür binden wir die Angehörigen immer eng mit ein. Wir schaffen Raum für Ruhe, Frieden und Abschied.“ Diese Momente sind schwer – und doch ist das Geschenk unermesslich. In den Dankeskarten, die im Dienstzimmer stehen, spürt man, wie viel diese Begleitung bedeutet. Für die Hinterbliebenen. Für das Team. Für den Frieden eines letzten Moments.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/1920_thomasschneider_1164.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, begleitet Patienten und ihre Nächsten mit viel&nbsp;&nbsp;Empathie und Ehrlichkeit durch schwierige Situationen.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/thomasschneider_1164/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Empathie, Herz und Sicherheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann gibt es die, die Zukunft schenken: den Nachwuchs. Menschen, die lernen, wie viel Verantwortung in jedem Handgriff steckt und wie viel Herz in jedem Blick. Praxisanleiterin Ramona Leisner-Krull weiß: „Das Wichtigste, was wir unseren Patienten schenken können, ist die Sicherheit, dass sie bei uns in den besten Händen sind – ganz gleich ob bei einem Auszubildenden oder einer Fachkraft.“ Sie lebt vor, wie man Vertrauen schenkt. Wie man Mut macht. Wie man aus einem Team ein Versprechen formt. Ein Versprechen, das lautet: Wir kümmern uns. Wir begleiten dich. Wir lassen dich nicht allein. „Ein großes Geschenk für die Patienten ist es, wenn sie spüren, dass sich das Team gern um sie kümmert und sie unterstützt“, sagt sie – und beschreibt damit genau jene Wärme, die das Krankenhaus an Weihnachten zu einem Ort macht, an dem Verbundenheit spürbar wird. Nicht laut. Aber wahr.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Diese Wärme bleibt</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In einer Welt, in der alles schnell ist, in der Termine drängen und Erwartungen größer scheinen als die Zeit, erinnern uns diese Geschichten daran: Das Wertvollste, was wir schenken können, ist unsere Zeit. Und niemand schenkt sie großzügiger und bereitwilliger als die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;Zwischen kleinen Gesten, großen Aufgaben und stillen Wundern entsteht jeden Tag ein Miteinander, das weit über Weihnachten und den Jahreswechsel hinausreicht – zu den Patienten, zu ihren Familien, und vielleicht auch ein Stück zu uns selbst. Das sind Medizin und Pflege mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten,Weihnachten auf Station,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Unfallchirurgie,intensivmedizin,Intensivmediziner,Intensivstation,Geriatrie,Akutgeriatrie,paediatrie,Kinderklinik,Kinderkrankenschwester,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/a94b88d8-87ed-434b-925a-97cdf8e7f8ac/500_weihnachtsbaumlauchhammer_6861.jpg?92200" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Regionales TraumaZentrum am Biberacher Sana Klinikum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>731124</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Versorgung von Schwer- und Schwerstverletzten erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span><strong>Regionales TraumaZentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von schwer- und schwerstverletzten Patienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfall- und Traumaversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland erleiden jährlich über 35.000 Menschen multiple Schwerverletzungen. </span>Jede Sekunde ist dabei entscheidend für das Überleben und die langfristige Lebensqualität. Um eine flächendeckend hohe Versorgungsqualität sicherzustellen, <span>hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) </span>bereits 2008 die Initiative TraumaNetzwerk ins Leben gerufen – ein unabhängiges Zertifizierungsverfahren, das einheitliche und überprüfbare Qualitätsstandards festlegt. <span>Diese beinhalten strenge Vorgaben hinsichtlich Struktur, Ablauforganisation, Behandlungsqualität, Qualifikation des Personals sowie Ausstattung der Kliniken. </span>Die Einhaltung dieser Standards wird regelmäßig von unabhängigen Zertifizierungsunternehmen überprüft.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus konnte die Erfüllung dieser Vorgaben </span>erneut erfolgreich unter Beweis stellen <span>und wurde als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert. Damit ist das Klinikum weiterhin Teil des bundesweiten Netzwerks und bestätigt seine überdurchschnittliche </span>Leistungsfähigkeit <span>in der Versorgung schwerverletzter Patienten. „Wir sind stolz darauf, unsere Expertise im Bereich der Traumaversorgung erneut bestätigt zu sehen. Sowohl fachlich, personell wie auch infrastrukturell“, erklärt Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik. </span>„Diese Zertifizierung zeigt, dass wir am Biberacher Klinikum in allen Bereichen – von der Erstversorgung im Schockraum unserer Notaufnahme über die operative und intensivmedizinische Behandlung bis hin zu unserem unfallchirurgischen Leistungsspektrum – höchste Standards erfüllen.“ Wie wichtig die konsequente Umsetzung dieser Qualitätsvorgaben im Ernstfall ist, zeigte sich zuletzt beim Zugunglück nahe Riedlingen im Juli dieses Jahres. Das Biberacher Zentralkrankenhaus übernahm die Versorgung von sieben Verletzten und gehörte damit zu den drei Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patienten. Dieses Beispiel verdeutlicht, welche zentrale Rolle das Klinikum als zuverlässiger und kompetenter Leistungsträger in der regionalen Schwerverletztenversorgung einnimmt. „Solche Ereignisse – und natürlich auch die aktuelle Rezertifizierung – belegen eine großartige Teamleistung und sind zugleich eine Bestätigung für die tägliche herausragende Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz“, so Dr. Riepl.</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführerin Beate Jörißen hebt die Bedeutung der erneuten Zertifizierung hervor: „Die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht einmal mehr, dass wir am Biberacher Zentralkrankenhaus höchste medizinische Qualität bieten und eine erstklassige Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach sicherstellen. Gerade in der Notfallversorgung zählt jede Minute. Deshalb sind verlässliche Strukturen sowie ein qualifiziertes und engagiertes Team unerlässlich. Wir schätzen die herausragende Leistung von Dr. Riepl und seinem Team sehr und setzen alles daran, diese hohen Standards nicht nur zu halten, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln – zum Wohl der Menschen in unserer Region.“</p><p style="text-align:justify;">Betagte Unfallpatienten profitieren im Biberacher Klinikum zudem von der spezialisierten, multiprofessionellen Expertise im zertifizierten <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank">Alterstraumazentrum</a>. Dort wird der gesamte Gesundheitszustand älterer Menschen berücksichtigt und nicht nur die akute Verletzung. Für die Betroffenen bedeutet das vor allem eine noch gezieltere Versorgung – und damit mehr Lebensqualität.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sind online sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7100 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/1920_251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,schwerverletztenversorgung,Unfallchirurgie,Notfallmedizin,notfallversorgung,Notfall,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 20:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Hightech-Truck macht Station am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hightech-truck-macht-station-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hightech-truck-macht-station-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>725468</pp:caseid><pp:subtitle>Mobiles Trainingszentrum bietet praxisnahe Einblicke in moderne OP-Techniken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e0eff14cb22f8582787ca8c035f535994">Der Stryker <i>Teach mobile Lab</i>- Truck bietet auf über 80 m² fünf OP-ähnliche Trainingsstationen für Neuro-, Wirbelsäulen- und Unfallchirurgie und ermöglicht praxisnahe Übungen außerhalb eines echten OP-Saals.</li><li data-list-item-id="efd74fbc02809c50add6fd1c85438992c">Das Angebot zog viele Ärzte, OP-Pflegekräfte und Medizinstudenten des Sana Klinikum Coburg an, insbesondere Studenten der Sana Medical School im Abschlussjahr profitieren von der praktischen Ergänzung zur klinischen Ausbildung.</li><li data-list-item-id="e9899ee0fe52df1098af791991170a945">Der Truck ist Teil einer europaweiten Stryker-Schulungsinitiative, zielt auf praxisnahe Fort- und Weiterbildung ab, stärkt den Austausch zwischen Anwendern und Herstellern und unterstützt die nachhaltige Qualität der Patientenversorgung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hochmoderne Medizintechnik zum Anfassen: In der vergangenen Woche machte der Stryker <i>Teach mobile Lab </i>Halt am Sana Klinikum Coburg. Das in einem großen LKW untergebrachte mobile Schulungszentrum des internationalen Medizintechnikherstellers Stryker, der u.a. in Deutschland und der Schweiz produziert, bietet auf über 80 Quadratmetern modernste Trainingsmöglichkeiten für Fachpersonal aus Neuro-, Wirbelsäulen- und Unfallchirurgie.</p><p>Herzstück des Trucks sind fünf OP-ähnliche Trainingsstationen mit voll ausgestatteten Workshop-Plätzen. Hier können Ärztinnen und Ärzte, OP-Fachkräfte sowie Studenten innovative Behandlungsmethoden praxisnah erlernen und direkt anwenden – fernab eines wirklich sterilen OP-Saals, aber in realitätsnaher Umgebung.</p><p>Der Truck-Stopp stieß auf reges Interesse: Zahlreiche Ärzte und OP-Pflegekräfte des Klinikums sowie Medizinstudenten der Sana Medical School nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen zu vertiefen und ihre praktischen Fertigkeiten zu trainieren. Besonders für die Studenten im letzten Jahr ihres Medizinstudiums war der Besuch eine wertvolle Ergänzung zur klinischen Ausbildung – und ein weiterer Schritt auf dem Weg in die praktische Arbeit als Arzt.</p><p>„Moderne Medizin braucht nicht nur eine gute theoretische Ausbildung, sondern auch greifbare, praxisnahe Erfahrungen – direkt vor Ort und in professioneller Trainingsumgebung“, betont Professor Dr. Stefan Piltz, Chefarzt am Sana Klinikum Coburg. „Der Hightech-Truck bietet ideale Voraussetzungen, um OP-Techniken zu trainieren, neue Verfahren kennenzulernen und sich im Team auszutauschen, da mehrere Berufsgruppen eng zusammen arbeiten“.</p><p>So konnten Teilnehmer neue Implantate an einem Plastikknochen testen, chirurgische Techniken üben und im direkten Austausch mit Produktexperten der Herstellerfirma Fragen stellen – eine Gelegenheit, die Theorie und Praxis ideal verband. „Die ein oder andere sinnvolle Implantatverbesserung ist in so einem Dialog schon angestoßen worden“, berichtet Professor Piltz, „somit profitieren Anwender und auch Hersteller“.</p><p>Das sogenannte <i>Teach Mobile Lab</i> ist Teil einer europaweiten Schulungsinitiative von Stryker. Seit seiner Einführung im Mai 2022 tourt der Truck durch Kliniken und medizinische Einrichtungen in ganz Europa – mit dem Ziel, Fort- und Weiterbildung im medizinischen Bereich zu fördern und aktuelle Entwicklungen unmittelbar zugänglich zu machen, ohne den eigentlichen OP-Betrieb zu stören.</p><p>Für das Sana Klinikum Coburg ist der Besuch ein weiterer Baustein in der konsequenten Förderung von Aus- und Weiterbildung. „Wir setzen gezielt auf moderne, praxisorientierte Lernformate, um die Qualität der Patientenversorgung nachhaltig zu sichern – heute und in Zukunft“, so Professor Piltz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c2106def-8232-4ebe-994c-de746b5a4354/1920_img_2204.jpeg?71683"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c2106def-8232-4ebe-994c-de746b5a4354/img_2204/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Praktische Erfahrungen - fachkundige Anleitung - Prof. Dr. Stefan Piltz im Gespräch mit Studenten der Sana Medical School</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Uebungs-Truck,sana medical school,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Lehrpraxis]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:22:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c2106def-8232-4ebe-994c-de746b5a4354/img_2204.jpeg?71683</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Stryker Truck in Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Prof. Piltz UCH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Klinikum Coburg stärkt Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-staerkt-bereich-orthopaedie-und-unfallchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-staerkt-bereich-orthopaedie-und-unfallchirurgie/</guid><pp:caseid>717981</pp:caseid><pp:subtitle>Neuer Oberarzt mit Spezialisierung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg bietet schnelle und kompetente Behandlung bei Handverletzungen, um die Funktion wiederherzustellen.</li><li>Ab Mitte August verstärkt Dr. Maximilian Heitmann das Team, um die Handchirurgie-Kompetenzen auszubauen.</li><li>Das Klinikum setzt auf moderne Verfahren und nahtlose Versorgung, um die Mobilität und Lebensqualität der Patienten zu verbessern.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/1920_maximilianheitmann.jpg?74270"><p><span>Unfälle können das Leben auf den Kopf stellen – besonders wenn die Funktionsfähigkeit der Hände betroffen ist. Ob beim Sturz selbst, im Haushalt oder bei der Arbeit: Die Hände sind unsere wichtigsten Werkzeuge und Hilfsmittel im Alltag. Eine schnelle und fachgerechte Behandlung ist daher entscheidend, um die Gebrauchsfähigkeit der Hand rasch wiederzuerlangen. Dies leistet am Sana Klinikum Coburg der Fachbereich für Orthopädie und Unfallchirurgie unter Leitung des Chefarztes Professor Dr. Stefan Piltz.</span></p><p><span>Verstärkt wird der Bereich ab Mitte August durch Dr. Maximilian Heitmann, der als Oberarzt mit Spezialisierung auf Handchirurgie dazu beiträgt, dass das Sana Klinikum Coburg seine Kompetenzen in diesem Bereich nun ausbauen kann. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie stammt aus der Region, hat an der Universität Würzburg studiert und führt nach langjähriger Tätigkeit in Berlin unter anderem die Zusatzbezeichnungen für Handchirurgie, Sportmedizin und spezielle Unfallchirurgie. „Dr. Heitmann bringt viel Erfahrung und Expertise auf dem Feld der Handchirurgie mit. So können wir unseren Patienten noch gezielter helfen, ihre Handfunktion wiederherzustellen und Lebensqualität zurück zu gewinnen. Ob akuter Unfall oder chronische Erkrankungen wie beispielsweise Arthrose – wir haben künftig das bestmögliche Therapieangebot vor Ort“, zeigt sich Chefarzt Professor Stefan Piltz überzeugt.</span></p><p><span>Der Fachbereich Unfallchirurgie und Orthopädie am Sana Klinikum Coburg bietet modernste operative Verfahren und innovative Therapiekonzepte. Ziel ist es, die Mobilität und Lebensqualität der Patienten, auch nach schweren Verletzungen, sicherzustellen. Durch eine enge Verzahnung mit ambulanten Leistungen soll eine nahtlose Versorgung mit optimierter Behandlungskette gewährleistet sein. Das Sana Klinikum Coburg setzt auf die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner medizinischen Angebote um die Versorgung in Oberfranken noch patientenfreundlicher zu gestalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/1920_maximilianheitmann.jpg?74270"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/maximilianheitmann/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Maximilian Heitmann&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Orthopdaedie,handchirurgie,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</guid><pp:caseid>711275</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, referiert Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Zertifizierte Expertise für Gelenke, Prothesen und Traumaversorgung</strong></h2><p style="text-align:justify;">Dr. Christoph Riepl hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. <span>Die Schwerpunkte des Fachbereichs<strong> </strong>liegen in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytramata und BG-Unfällen – sowie Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte Endoprothetikzentrum sämtliche </span>Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden.<span> Neben dem Einsatz neuer Prothesen, der sogenannten primären Endoprothetik, werden auch bereits eingesetzte Gelenke bei Bedarf gewechselt und repariert. Ein neuer Schwerpunkt ist die </span>komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an einem bereits eingesetzten künstlichen Gelenk. <span>Neben der stationären Versorgung bietet Dr. Riepl in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde </span>an.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Vor allem im höheren Alter nehmen Verschleißerscheinungen, sogenannte Arthrosen, an großen Gelenken deutlich zu. Frauen leiden häufiger darunter als Männer, was unter anderem mit hormonellen Veränderungen während der Menopause, einer höheren Prävalenz von Osteoporose sowie anatomischen Unterschieden zusammenhängt. Aber auch bei jüngeren Menschen treten Gelenkbeschwerden zunehmend auf – etwa durch Fehlstellungen, Sportverletzungen oder infolge einer genetischen Veranlagung. „Diese Beschwerden beeinträchtigen nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirken sich oft erheblich auf die Lebensqualität aus“, erklärt Dr. Riepl. Medizinisch wird zwischen akuten Gelenkschmerzen, die weniger als sechs Wochen andauern, und langfristigen, chronischen Beschwerden unterschieden. Für beide Formen stehen heute vielfältige und effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Injektionen und Medikamente lindern Schmerzen und verbessern die Gelenkfunktion bei vielen Patienten. In fortgeschrittenem Stadium kommen minimalinvasive Eingriffe sowie endoprothetische Gelenkersatzverfahren zum Einsatz, um Stabilität und Beweglichkeit wiederherzustellen. „Eine individuelle Therapie, die den Schweregrad der Erkrankung sowie die Lebenssituation des Betroffenen berücksichtigt, ist entscheidend für den Erfolg“, betont der Chefarzt. <span>Über die aktuellen Entwicklungen und Verfahren in der ganzheitlichen Behandlung von Gelenkschmerzen an Hüfte, Knie und Schulter wird Dr. Riepl im Rahmen seines Vortrags berichten. „Es ist mir dabei ein großes Anliegen, das Behandlungsspektrum sowie die Möglichkeiten im Biberacher Klinikum vorzustellen und im Dialog mit den Zuhörern offene Fragen zu klären“, so Dr. Riepl.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. Juli 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert am 3. Juli über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Arthrose,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:46:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>690534</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christoph Riepl übernimmt die Leitung der Klinik für  Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Christoph Riepl übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus. Die Abteilung sichert mit ihren zertifizierten Zentren die qualifizierte Versorgung der gesamten Bandbreite muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen für den Landkreis Biberach.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die medizinischen Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>liegen unter anderem in der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke sowie von schwerverletzten Patienten (Polytrauma). Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zur spezialisierten Behandlung von betagten Unfallpatienten zertifiziert. Für die Versorgung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle ist das Biberacher Klinikum von den Berufsgenossenschaften zum Verletzungsarten-Verfahren (VAV) zugelassen. Im Bereich der Orthopädie bietet die Klinik im zertifizierten Endoprothetikzentrum ein umfangreiches Leistungsspektrum. </span>Sämtliche primäre und sekundäre Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks werden durchgeführt.<span> Zum 1. April erhält der Fachbereich mit Dr. Riepl nun einen erfahrenen Mediziner aus der Region als neuen chefärztlichen Leiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Riepl stammt gebürtig aus dem Alb-Donau-Kreis, ist in Munderkingen und Rottenacker aufgewachsen, in Ehingen zur Schule gegangen und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Ulm. Seine berufliche Laufbahn startete der heute 53-Jährige als Arzt im Praktikum am damaligen Kreiskrankenhaus Biberach, bevor er nach der Promotion 2002 an die Uniklinik nach Ulm wechselte. Dort wurde er 2008 zum Oberarzt und 2013 zum Leitenden Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie berufen. Gleichzeitig war der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin sowie Notfallmedizin über 12 Jahre als Notarzt an den Standorten Biberach und Ehingen im Einsatz, bevor er 2016 schließlich als Chefarzt an das Rems-Murr-Klinikum nach Winnenden wechselte. In dieser Funktion war er unter anderem </span>Hauptoperateur des dortigen Endoprothetikzentrums sowie Netzwerksprecher des Traumanetzwerks Nordwürttemberg. <span>Seit Januar 2022 ist der in Blaustein wohnhafte Familienvater Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören.</span></p><p><span>Dr. Riepl verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Durch seine über achtjährige Zuständigkeit für den Schockraum der Uniklinik Ulm erlangte der ausgebildete ATLS-Provider zudem eine spezialisierte Expertise in der Versorgung von Traumata aller Art, einschließlich </span>der <span>Behandlung von Polytraumapatienten. ATLS steht für „Advanced Trauma Life Support“ und ist ein internationaler Standard zur Behandlung von Traumapatienten in der Notaufnahme. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die chirurgische Versorgung von Verletzungen des Achsenskeletts (Wirbelsäule, Becken, Hüftpfanne). Durch Mitgliedschaften in verschiedenen Fachgesellschaften und Verbänden stellt er für seine Patienten die Umsetzung neuster wissenschaftlicher Standards und Verfahren sicher.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der neuen Herausforderung in Biberach blickt Dr. Riepl mit Freude entgegen: „Es ist für mich eine Art zurück zu „meinen Wurzeln“. Ich habe meine medizinische Laufbahn in Biberach gestartet und möchte nun hier als Chefarzt den Kreis schließen. Als gebürtiger Oberschwabe ist es für mich eine Herzensangelegenheit, in und für die Region zu arbeiten und für die Menschen vor Ort da zu sein, ihnen Lebensqualität zu schenken.“ Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, das unfallchirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum, insbesondere im Bereich der Endoprothetik, gemeinsam mit seinem Team weiter auszubauen und zu stärken: „Mit den drei etablierten und zertifizierten Zentren verfügt das Klinikum bereits über beste Voraussetzungen und hervorragende medizinische Strukturen. Im Frühsommer steht als erstes großes Projekt dann bereits die Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums an. Es ist schön, dass ich dabei auf ein eingespieltes und hochmotiviertes Team, allen voran den langjährigen Senior-Operateur Dr. Thomas Christ, sowie auf modernste infrastrukturelle Rahmenbedingungen im Klinikum bauen kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dazu Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen: „Es freut mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Riepl einen sehr erfahrenen und vielseitigen Chirurgen für unser Zentralklinikum gewinnen konnten, der mit seinen Qualifikationen sowie seiner umfassenden Expertise sowohl den Bereich Unfallchirurgie als auch den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich für unsere Patienten abdeckt. Wir sehen der Zusammenarbeit mit ihm daher mit großer Freude entgegen und heißen ihn bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Dr. Christoph Riepl übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarzt,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Sporttraumatologie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Traumatologie,Traumazentrum,Alterstraumatologie,Alterstraumazentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:53:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Orthopädentag in Zeiten gesundheitspolitischer Veränderung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/orthopaedentag-in-zeiten-gesundheitspolitischer-veraenderung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/orthopaedentag-in-zeiten-gesundheitspolitischer-veraenderung/</guid><pp:caseid>685758</pp:caseid><pp:subtitle>Über 100 Ärzte folgten der Einladung von Prof. Dr. Richard Stangl</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Der Orthopädentag am Krankenhaus Rummelsberg hat eine jahrzehntelange Tradition und ist immer zu Beginn eines neuen Jahres fest im Kalender von Ärzten aus der Region eingeplant. Über 100 Mediziner folgten der Einladung des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Richard Stangl, um sich über komplexe Fälle auszutauschen und dem berechtigten Anspruch der Patienten nach Mobilität und erhaltener Funktionalität auch in Zeiten großer politischer Veränderungen gerecht zu werden. Mit „Elektronischer Patientenakte (ePA)“, „Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ)“ und „Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG)“ wurden einige Herausforderungen beim Namen genannt.</strong></span></p><p><span>Zum Einstieg begrüßten Prof. Richard Stangl und Dr. Stefan Klug, seines Zeichens stellvertretender Landesvorsitzender Bayerns des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V., die Anwesenden, darunter Hausärzte, Fachärzte, Therapeuten und Pflegepersonal, aber auch Vertreter der Industrie. Klug thematisierte die ePA, die in der Pilotregion Franken Mitte Januar schon an den Start gehen soll: „Auch wenn wir die grundsätzliche Absicht befürworten, sind die Server aktuell leider noch nicht fertig und sicher.“ Seit 30 Jahren unberührt sei die GOÄ im privatärztlichen Bereich. „Seit 1996 hat die Gebührenverordnung Bestand, die Preise, die wir in Rechnung stellen, haben sich nicht verändert, obwohl wir in diesem Bereich eine Preissteigerung von 45 Prozent zu verzeichnen haben“, so Klug. Das Thema schien eigentlich gelöst, aber die im vergangenen Jahr verhandelten Preise wurden vom Gesundheitsministerium nicht akzeptiert, so dass es auch hier wieder in eine neue Runde geht. „Aus Sicht der Ärzteschaft ist die GOÄ völlig veraltet und bildet weder die Dynamik des ärztlichen Leistungsspektrums noch die aktuelle Kosten- und Preisentwick­lung ab“, betonte Klug, der auch in Sachen KHVVG einen Blick nach Nordrhein-Westfalen warf, wo das Gesetz bereits umgesetzt wurde und Unikliniken einzelne Leistungsgruppen (z.B. Endoprothetik) zunächst nicht vergütet bekommen. Als konkretes Beispiel führte er die Uniklinik Düsseldorf für den Bereich Primärendoprothetik an.</span></p><h2><span><strong>Fallzahlen in Rummelsberg um 3,2 Prozent gesteigert</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch präsentierte die Entwicklung der stationären Fälle. Insgesamt konnten die Fallzahlen um 3,2 Prozent auf 13.188 gesteigert werden, wovon 7.200, also knapp 55 Prozent auf den Bereich Orthopädie & Unfallchirurgie entfallen. Die Anzahl der ambulanten Operationen hingegen ging um 20 Prozent zurück. Erfreulich für den Klinik-Chef auch die Tatsache, dass die Patienten-Zahlen im Bereich der Inneren Medizin von 2017 bis 2024 um 493 (!) Prozent gestiegen sind. „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass wir eine wichtige Rolle im Bereich der Notfallversorgung in der Region spielen. Aus diesem Grund und da auch andere Kliniken schließen oder ihr Angebot reduzieren, werden wir unser Leistungsportfolio im laufenden Kalenderjahr weiter ausbauen.“ Positives hatte Stauch auch in Sachen Neubau zu berichten: „Aktuell planen wir die Fertigstellung zum Jahreswechsel 2026/27 – daran hat sich nichts geändert.“</span></p><h2><span><strong>Besondere Fälle mit komplexer Versorgung vorgestellt</strong></span></h2><p><span>Im wissenschaftlichen Austausch ging es um besondere Fälle aus dem Fachbereich. Gastgeber Prof. Stangl thematisierte die Pseudarthrose am Humerus, also das Ausbleiben einer Heilung eines Knochenbruchs. In Rummelsberg gibt es eine sehr große Einzelserie mit 90 Fällen über die letzten zehn Jahre. Dabei ließ sich feststellen, dass die Zeitdauer zwischen der ersten Operation und der Revision mit elf Monaten oft sehr lang ist. Ein zügigeres Handeln sei notwendig, damit der Kopferhalt des Gelenkes gelinge und lange Arbeitsunfähigkeitszeiten sowie eine Schulterprothese vermieden werden. Im Folgenden präsentierte Hannes Moritz, leitender Oberarzt der Klinik für konservative und chirurgische Wirbelsäulentherapie, das chirurgische Behandlungskonzept bei altersbedingtem Verschleiß an der Halswirbelsäule. Chefarzt Dr. Erwin Lenz ging auf die Vorbereitung bei einer Wechsel-Operation an Hüfte und Knie ein und die Thematik, dass es den „Eurokonus“ (einheitliche Steckkopfverbindung zwischen Keramik- oder Metallkopf) – unabhängig vom Hersteller – nach wie vor nicht gibt. „Jede Firma hat ihre eigene Steckverbindung für den Hüftkopf und bevor ich ein Gelenk öffne, muss ich wissen, was da verbaut wurde und einen passenden Kopf oder Adapter vorhalten“, so Lenz, dessen Abteilung beim AOK-Gesundheitsnavigator bundesweit auf Platz 1 rankt, was die höchste Behandlungsanzahl (325) und Behandlungsqualität beim Hüftprothesenwechsel betrifft. Prof. Dr. Martinus Richter beendete den ersten Teil der Veranstaltung mit der Vorstellung von 7-Jahresergebnissen beim Knorpelersatz am Oberen Sprunggelenk. Mithilfe von peripherem Blutkonzentrat und einer Kollagenmatrix, die auf den Defekt aufgetragen werde, ließen sich sehr gute Ergebnisse erzielen, so dass nach sieben Jahren lediglich bei 3 Prozent, also 3 von 102 Patienten, eine arthroskopische Revision notwendig wurde.</span></p><p><span>Zahlreiche Vertreter aus der Industrie präsentierten ihre Produkte rund um die Mobilität und den Mobilitätserhalt. Zudem wurden in einer Posterausstellung besondere Fälle dargestellt, die eine komplexe Versorgung benötigten. Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um die Fixation der Gelenklippe an der Schulter (PD Dr. Lars Eden) bei Instabilitäten und zusätzliche ergänzende Eingriffe um das erneute Risiko eines Auskugelns weiter zu reduzieren, die moderne, minimalinvasive gelenkserhaltende Achskorrektur am Knie (Dr. Alfred Tylla) und minimalinvasiv an der Hüfte (Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher) sowie die kinderorthopädische Behandlung des offenen Rückens (Dr. Michael Wachowsky). Die hohe Expertise in Sachen Orthopädie und Unfallchirurgie war bei der Veranstaltung allgegenwärtig.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0507f5d5-fd9d-427c-85af-cfe01fb2330e/1920_250116-orthopaedentag-3.jpg?10000"><p><i><span>Wenn Prof. Dr. Richard Stangl ruft, kommen traditionell sehr viele Mediziner am Jahresanfang zum Orthopädentag nach Rummelsberg. Der Vortragssaal des Krankenhauses war bis auf den letzten Platz belegt. | Foto: Uwe Niklas</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0507f5d5-fd9d-427c-85af-cfe01fb2330e/250116-orthopaedentag-3/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Orthopaedentag,Neujahresempfang,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Unfallchirurgie,Neubau,Wichernhaus,Fallzahlen]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 00:01:25 +0100</pubDate>
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                        <title>Ausgezeichnete Qualität im EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-qualitaet-im-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>634563</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ende Mai 2024 fand das jährliche Audit - die Überprüfung einer Vielzahl von Kriterien - für die Bestätigung des Zertifikats der EndoCert GmbH als &nbsp;EndoProthetikZentrum®&nbsp; (EPZ) Hoyerswerda statt. &nbsp;Dabei wurden die 7 Hauptoperateure sowie 340 der mehr als 600 im letzten Jahr in Knie- oder Hüftgelenk eingesetzten Endoprothesen-Fälle begutachtet. Im Rahmen des Audits </span><span style="padding:0cm;">wurde die reibungslose und patientenorientierte Zusammenarbeit überprüft. In die Bewertung flossen außerdem das hohe fachliche und standardisierte Niveau für die ganzheitliche Versorgung mit ein. Ebenso zählten die Implantatsicherheit, die schnelle Wiederherstellung und langfristige Erhaltung der Mobilität und Lebensqualität der Patienten sowie die Kompetenz der Operateure dazu. </span><span>Im von der Prüfungsgesellschaft übermittelten Ergebnis konnten keine Abweichungen festgestellt werden. Das Zertifikat als EndoProthetikZentrum® wurde somit für ein weiteres Jahr erteilt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca344c01-c599-4b56-892a-94b0a7635f8a/1920_lsk-rankethomas-peter-01.jpg?70149"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Einer der Chefärzte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie und Leiter des EndoProthetikZentrums®&nbsp;Hoyerswerda, Dr. med. Thomas-Peter Ranke,&nbsp;blickt anlässlich des erneuten Zertifikats auf die jahrelange Tradition in Hoyerswerda zurück: “Bereits im Jahr 2017 haben wir erstmalig das Zertifikat als EPZ erhalten. Damals noch mit Chefarzt Dr. Dietrich Lorenz, dem großer Dank für den Aufbau des Zentrums gebührt. Inzwischen sind wir mit dem gesamten interprofessionellen Team das achte Jahr in Folge zertifiziert und freuen uns, &nbsp;diese Expertise an unsere Patienten weitergeben zu können. Patienten können sich bei uns darauf verlassen, dass jede OP unter Mitwirkung eines so genannten Hauptoperateurs erfolgt. Dieser ist ein überprüfter Facharzt mit mindestens 50 nachgewiesenen Operationen innerhalb von 12 Monaten, nachgewiesenem aktuellem Ausbildungsstand und manueller Fertigkeit. Zudem führen wir gerade das Konzept der möglichst raschen Wiederherstellung nach Endoprothesenimplantation ("Fast Track” oder “Rapid Recovery”) ein, welches in Übereinstimmung mit dem Gedanken des zertifizierten Endoprothesenzentrums steht und so unseren Patienten signalisiert, dass sie sich in unserer Klinik in eine sichere Betreuung mit bestmöglicher Versorgung begeben."</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ddebe32e-a4d9-4fe6-8a59-d0c6d7d6c47c/1920_lausitzer-seenland-klinikum-gf-juliane-kirfe.jpg?70734"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Über die exzellente Qualität freut sich auch Geschäftsführerin Juliane Kirfe: “Durch die hervorragend eingespielten Prozesse, das hohe fachliche Niveau des gesamten Teams und die Einführung des ”Rapid Recovery"-Programms können wir unseren Patienten höchste Behandlungsqualität bieten und dies auch mit dem Zertifikat belegen. Ich bin sehr stolz auf die guten Leistungen des Teams, zu dem nicht nur die Hauptoperateure zählen, sondern auch Anästhesisten, OP-Schwestern, Pflegekräfte in der Anmeldung und auf Station, Physiotherapeuten und nicht zuletzt das Entlassmanagement."</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><h5 style="text-align:justify;"><span><u>Hintergrund:</u></span></h5><p style="text-align:justify;"><span>Im Jahre 2009 wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) eine Arbeitsgruppe aus Experten gebildet, die auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse Kriterien aufgestellt hat, die zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität und Erhöhung der Patientensicherheit bei der Implantation von Endoprothesen (künstlicher Gelenkersatz) führen. Bei der Konzeptionierung wurden Erfahrungen, die beim Aufbau ähnlicher Zertifizierungsverfahren in der Medizin gesammelt wurden, berücksichtigt. Die Anbindung an die zuständige Fachgesellschaft und die enge Bezugnahme auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse stellen sicher, dass für die Patientenversorgung relevante Aspekte berücksichtigt werden. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass die Auditierungen durch besonders geschulte und auf dem Gebiet der Endoprothetik langjährig tätige Ärztinnen und Ärzte erfolgt. Ein wesentliches Element der EndoCert Initiative ist die ständige Weiterentwicklung im Sinne eines lernenden Systems. Hierfür ist in Abstimmung mit der Fachgesellschaft die Zertifizierungskommission verantwortlich.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Endoprothetikzentrum,EPZ,Hueftprothese,Knieprothese,TEP,HEP,endocert,Orthopaedie,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 14:15:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Glatteis bringt hohes Risiko für Hand- und Sprunggelenke</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/glatteis-bringt-hohes-risiko-fuer-hand--und-sprunggelenke/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/glatteis-bringt-hohes-risiko-fuer-hand--und-sprunggelenke/</guid><pp:caseid>617619</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span><strong>Klinik für Unfallchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz ist für Glatteisunfälle gerüstet</strong></p><p><span>• </span><strong>Brüche an Handgelenken und Sprunggelenken besonders häufig</strong></p><p><span>• </span><strong>Schwere der Verletzungen abhängig von Art des Sturzes, Alter und Vorerkrankungen</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Glatteis kann im Winter selbst die harmlosesten Wege in gefährliche Schlitterzonen verwandeln. Wenn Regen oder angetauter Schnee auf tiefgefrorenen Boden treffen, entsteht der gefährliche Eisüberzug. Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Hand- und Plastische Chirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt, welche Verletzungen beim Sturz auf Glatteis besonders häufig sind und wie man vorbeugen kann.</i></p><p>„Am häufigsten sind banale Stürze und Brüche von Handgelenken oder Sprunggelenken, weil man auf dem Eis stürzt und mit dem Fuß umknickt oder versucht, sich mit den Händen abzufangen“, sagt Dr. Christian Schmidt. Wie schwer die Verletzungen bei einem solchen Glatteisunfall sind, hängt nicht nur davon ab, wie man stürzt, sondern auch davon, wie alt man ist und welche Vorerkrankungen man hat. „Je unglücklicher man stürzt, desto mehr macht man sich kaputt. Ganz unglücklich sind Mehrfachverletzungen, zum Beispiel wenn man sich Arm und Bein bricht. Das ist gar nicht so selten. Auch Brüche von Kniescheiben, Schulter, Oberarm und Ellbogen sind keine Seltenheit“, weiß der erfahrene Unfallchirurg. Schwerwiegender sind Verletzungen an Hüftgelenken, Becken und Wirbelsäule. Besonders ältere Menschen ziehen sich häufig schwerere Verletzungen zu, weil zum einen ihre Reflexe nicht mehr ganz so schnell funktionieren wie bei Jüngeren. Zum anderen ist ihr Sturzrisiko durch Osteoporose, geringere Muskelmasse oder Bewegungseinschränkungen zusätzlich erhöht.</p><p>„Glatteis ist immer dort, wo man gerade nicht damit rechnet“, sagt Dr. Christian Schmidt und rät allen, die es sich aussuchen können dazu, bei solchen Wetterlagen lieber zu Hause zu bleiben. Wer dennoch raus muss, weil er beispielsweise berufstätig ist, sollte auf die Wahl seiner Schuhe und den richtigen Gang achten, rät der Chefarzt. Am besten sind flache, absatzlose Schuhe mit einer mittelweichen, rutschfesten Sohle. „Außerdem empfehlen sich kleine Schritte im Pinguin-Stil und es ist hilfreich, alles zu greifen, was Halt bietet – zum Beispiel Geländer oder Häuserfassaden. Ansonsten kann man bei Glatteis leider nicht viel zur Vorsorge tun“, sagt der Unfallchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14c200c8-d9e0-462a-8fcc-5195e8dffe85/1920_verletzungsrisiko-bei-glatteis.jpg?10000"><p><span>Glatteis birgt ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Die Auswahl der Schuhe und die richtige Gangart können die Sturzgefahr mindern. Wer nicht raus muss, sollte bei solchen Witterungsbedingungen besser zu Hause bleiben.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14c200c8-d9e0-462a-8fcc-5195e8dffe85/verletzungsrisiko-bei-glatteis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Das Team der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Hand- und Plastische Chirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz ist für Versorgung von Glatteis-Unfällen bestens vorbereitet. „Wir sind eine super Truppe von Unfallchirurgen. Wenn wir ein erhöhtes Patientenaufkommen haben, dann gehen wir alle erst nach Hause, wenn alle Verletzten versorgt sind“, betont Dr. Christian Schmidt. Neben dem Chefarzt kümmern sich in der Senftenberger Klinik rund um die Uhr ein Leitender Oberarzt, ein Oberarzt, zwei Funktionsärzte, sechs Assistenzärzte sowie Pflegekräfte und Therapeuten um die Patientinnen und Patienten.<span>&nbsp; </span>Bei Bedarf würden in solchen besonderen Situationen auch geplante Operationen um ein paar wenige Tage verschoben werden, um Kapazitäten für die Verletzten zu gewinnen. „Die meisten Patienten verstehen das und sind meistens sogar glücklich darüber, dass sie bei Glatteis nicht extra ins Krankenhaus müssen“, erklärt der Chefarzt.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 18:53:03 +0100</pubDate>
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                        <title>PRESSEEINLADUNG: Ärzte-Training im OP-Saal auf Rädern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/presseeinladung-aerzte-training-im-op-saal-auf-raedern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/presseeinladung-aerzte-training-im-op-saal-auf-raedern/</guid><pp:caseid>612516</pp:caseid><pp:subtitle>Unfallchirurgen des Lausitzer Seenland Klinikums trainieren im &quot;Stryker Teach mobile lab&quot; die Abläufe im OP.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cf28030d-20f9-4c03-9696-c510eef098fd/1920_lsk-stryker-01.jpg?10000"><p style="text-align:left;">Eine Fortbildung der besonderen Art steht für die Mitarbeitenden im Lausitzer Seenland Klinikum am 6. Dezember 2023 an. &nbsp;Ein Truck wird <span>im Wirtschaftshof des Klinikums als mobiler OP-Saal für Schulungszwecke zur Verfügung stehen.</span> Hier können Ärzte, das OP-Personal und Pflegekräfte, aber auch nichtmedizinisches Personal nach belieben Instrumente testen, &nbsp;Längenmessungen üben oder Implantate in Kunstknochen einbringen. &nbsp;Die Unfallchirurgen werden vor allem das Implantieren von Nägeln, Platten und Schrauben üben.</p><p style="text-align:left;">Der LKW der Firma Stryker misst 15,4 Meter in der Länge, ist aufgebaut 6,14 Meter breit und bietet acht Übungstische. Durch das Training sollen die Prozesse im OP optimiert und der Umgang mit den neusten Medizinprodukten zur Routine werden.</p><p style="text-align:left;">„Das Training gibt uns zusätzliche Sicherheit, die vor allem unseren Patienten zu Gute kommt“, sagt der Leitende Oberarzt, Jan Witczak, Leiter der Unfallchirurgie der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie und Initiator der Fortbildung. „Neben den Ärzten steht der Truck auch allen anderen interessierten Mitarbeitern offen. Beispielsweise können sich auch die Kolleginnen aus dem Einkauf die Implantate in natura anschauen.“</p><p style="text-align:left;"><strong>Sehr geehrte Medienvertreter,</strong><br>wir laden Sie recht herzlich ein, diesen Schulungstruck aus der Nähe kennenzulernen.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Termin: &nbsp;Mittwoch, 6. Dezember 2023<br>Zeit: &nbsp;11:00 Uhr<br>Ort: Wirtschaftshof, Lausitzer Seenland Klinikum, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="text-align:left;">Interessenten melden sich bitte vorab per E-Mail an hoy.presse@sana.de oder per Telefon unter 03571 44-3666 an.</p><p style="text-align:left;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,stryker,Unfallchirurgie,OP-Schulung,Uebungs-Truck,Orthopaedie,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 14:42:42 +0100</pubDate>
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