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                    <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:01:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Was tun bein Harninkontinenz?&quot; am 20. April 2026</title>
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            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:01:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Urologe Markus Hörmann im Gespräch: Von älteren Herren und moderner Roboterchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/urologe-markus-hoermann-im-gespraech-von-aelteren-herren-und-moderner-roboterchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/urologe-markus-hoermann-im-gespraech-von-aelteren-herren-und-moderner-roboterchirurgie/</guid><pp:caseid>721615</pp:caseid><pp:subtitle>Weltprostatatag am 21. September 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Am 21. September ist Weltprostatatag. Urologe Markus Hörmann spricht über die Bedeutung der Vorsorge und moderne Behandlungsmethoden:</p><ul><li>Prostataerkrankungen nehmen mit dem Alter zu - Vorsorge und Früherkennung bleiben essenziell.</li><li>Individuelle Therapien sorgen für bestmögliche Behandlungsergebnisse.</li><li>Der daVinci-OP-Roboter ermöglicht präzise Eingriffe mit hoher Behandlungsqualität.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d2c35d93-09e7-4f0a-b81f-93c2f7366fb4/1920_houmlrmann_0675_ok.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Frage: Warum ist der Weltprostatatag auch heute noch wichtig, insbesondere im Hinblick auf eine alternde Bevölkerung?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Markus Hörmann: Der Tag erinnert daran, dass Prostata-Erkrankungen wie die gutartige Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie - BPH) und Prostatakrebs häufiger auftreten, je älter Männer werden. Mit der demografischen Entwicklung steigt auch die Zahl der Betroffenen. Aufklärung und Früherkennung, Diagnostik und strukturierte Behandlungspfade, sind daher von großer Bedeutung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Frage: Welche Rolle spielt die altersbedingt vergrößerte Prostata (BPH) heute?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Markus Hörmann: Die gutartige Prostatavergrößerung ist eine der häufigsten altersbedingten Prostata-Veränderungen. Sie verursacht oft Symptome wie vermehrten Harndrang, nächtlichen Harndrang sowie einen abgeschwächten Urinstrom. Das müssen Betroffene aber nicht als gegeben hinnehmen. Je nach Schweregrad, Ausprägung der Beschwerden und individuellen Bedürfnissen können adäquate Therapieangebote unterbreitet werden. Diese reichen von medikamentösen Behandlungen über minimalinvasive Eingriffe bis hin zu operativen Verfahren. Wichtig sind eine gute Aufklärung, eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Nebenwirkungen sowie die Berücksichtigung von möglichen Begleiterkrankungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Frage: Welche Behandlungswege gibt es bei BPH und prostatabedingten Beschwerden?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Markus Hörmann: Bei milden Symptomen reicht oft eine Beobachtung und gegebenenfalls Lifestyle-Änderungen. Medikamentöse Therapien umfassen Alphablocker zur Entspannung der Blasenmuskulatur sowie 5-Alpha-Reduktase-Hemmer zur Verkleinerung der Prostata. Zu den minimalinvasiven Verfahren gehören transurethrale mikrowellenbasierte Therapien, Laserablation und endoskopische Verfahren wie TURP, je nach Befund. Operative Optionen kommen bei größeren Vergrößerungen oder unzureichender Linderung in Frage, etwa klassische TURP, offene Prostata-Resektion oder minimalinvasivere Ansätze abhängig von Anatomie und Risikoprofil. Die individuelle Abstimmung mit dem Patienten und eine regelmäßige Nachsorge sind entscheidend.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Frage: Wie sieht der Bereich der Prostatakrebs-Behandlung heute aus?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Markus Hörmann: Prostatakrebs wird heute oft früh erkannt. Die Behandlungsentscheidungen hängen vom jeweiligen Risikostatus, Stadium, Alter, Lebensqualität und Patientenwillen ab. Optionen umfassen aktive Überwachung bei sehr geringem Risiko, Hormontherapie, Strahlentherapie, radikale Prostatektomie und kombinierte Ansätze. Die Auswahl der geeigneten Behandlungsmethode erfolgt wie auch die Begleitung der Fälle im interdisziplinären Team, um mit breiter fachlicher Kompetenz jeden Patienten individuell zu betrachten. &nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Frage: Das Coburger Klinikum hat sich ja auch mit roboterassistierter Chirurgie einen Namen gemacht. Welche Rolle spielt der daVinci-OP-Roboter in Ihrer Abteilung?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Markus Hörmann: Die roboterassistierte Prostataoperation mit daVinci hat am Sana Klinikum Coburg und in der urologischen Fachabteilung eine etablierte Rolle. Vorteile sind feine Instrumentenkontrolle, dreidimensionales Sehen und präzisere Gewebearbeit, was das Potenzial für präzisere Schnitte und eine geringere Belastung benachbarter Strukturen bedeuten kann. Wir können somit auch mögliche Risiken für die Kontinenz- und Potenzfunktion nach der Operation reduzieren. Die urologische Abteilung im Haus hat sich hier über Jahre hinweg viel Expertise aufgebaut – von der Planung über die Durchführung bis zur Nachsorge. Nach dem Weggang von Prof. Bschleipfer wird, neben dem noch zu findenden Nachfolger für die Chefarztposition, künftig auch unser Oberarzt Dr. Marian Holly die Funktion des Operateurs ausfüllen. Mit kontinuierlichen Schulungen, Qualitätskontrollen und Fallkonferenzen sichern wir auch weiterhin die Behandlungsqualität.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Frage: Welche Voraussetzungen sind nötig, damit eine roboterassistierte Prostata-OP sinnvoll ist?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Markus Hörmann: Eine fundierte Indikation ist erforderlich, was Tumorcharakter, Prostata-Größe und eventuelle Nebenbefunde einschließt. Die Erfahrung des Operateurs und des Teams ist entscheidend: Vorbereitung, Training und regelmäßige Team-Meetings sind bei uns an der Tagesordnung. Eine funktionsfähige daVinci-Plattform, ausreichende Anästhesie- und Intensivkapazitäten sowie postoperative Station sind natürlich ebenfalls notwendig. Die Aufklärung der Patienten muss klar Chancen, Risiken, Rehabilitationsphasen und Alternativen vermitteln. Und schlussendlich gehört eine konsequente Nachsorge mit regelmäßigen Nachkontrollen und Ergebnisbewertungen dazu.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Frage: Abschließend wollen wir auf das Thema Prävention eingehen. Was können Männer selbst zur Prostatagesundheit beitragen?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Markus Hörmann: Prävention umfasst vor allem zwei Ebenen: primäre Prävention zur Verminderung von Risikofaktoren und frühzeitige Erkennung. Für Prostataerkrankungen sind regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und moderater Alkoholkonsum sinnvolle Maßnahmen im Alltag. So kann man das Risiko für Blasenfunktionsstörungen verringern. Regelmäßige ärztliche Vorsorge, insbesondere für Männer ab dem mittleren Lebensalter, ist wichtig. Dazu gehört ein Gespräch über Symptome, Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin, da vaskuläre und metabolische Erkrankungen oft gemeinsam mit Prostataerkrankungen auftreten können. Wenn sich Beschwerden zeigen, sollte man nicht zögern, medizinischen Rat einzuholen, denn eine frühzeitige Abklärung ermöglicht oft schonende Behandlungswege. Besonders wichtig ist zudem eine ehrliche Aufklärung über Risiken und Nutzen verschiedener Therapien, damit Entscheidungen getroffen werden können, die die Lebensqualität langfristig erhalten oder verbessern.</span></p><p><i>Markus Hörmann ist der kommissarische Chefarzt der Urologie und Kinderurologie am Sana Klinikum Coburg</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Außenansicht des </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg/" target="_blank"><i>Sana Klinikums Coburg</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Prostata,urologie,daVinci Roboter,Uroonkologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 13:44:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Aktionstag „Da Vinci“ am Biberacher Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>711526</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Robotik live erleben und ausprobieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie funktioniert moderne roboterassistierte Chirurgie? Welche Vorteile bietet der OP-Roboter „Da Vinci“ für Patienten und in welchen medizinischen Bereichen kommt er konkret zum Einsatz?</strong> <strong>Am Samstag, den 5. Juli 2025</strong>,<strong> öffnet das Sana Klinikum Landkreis Biberach seine Türen für einen besonderen Aktionstag: Unter dem Motto „Da Vinci zum Anfassen“ erhalten Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Einblicke in die Welt der </strong></span><a href="https://www.operiereninbiberach.de" target="_blank"><span><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit ziemlich genau einem Jahr wird das chirurgische Assistenzsystem im OP-Saal „Federsee“ des Sana Klinikums Biberach eingesetzt – aktuell in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Urologie und der Gynäkologie. Dort wird es vor allem bei komplexen Eingriffen genutzt, bei denen höchste Präzision und maximale Gewebeschonung gefordert sind. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie zählen dazu unter anderem Darmresektionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder Karzinomen, Refluxoperationen oder die Entfernung großer Bauchdeckenhernien. Auch in der Urologie, beispielsweise bei Prostata- oder Niereneingriffen, und in der Gynäkologie, etwa bei Gebärmutteroperationen, bietet der Einsatz des Da Vinci erhebliche Vorteile. Wichtig zu wissen: <span>Der Roboter operiert nicht autark, sondern wird immer vom Operateur gesteuert </span>– <span>von einer Konsole aus, die wie eine Mischung aus Flugsimulator und Spielkonsole aussieht. Von dort aus bewegt der Chirurg mit Händen und Füßen die mikrochirurgischen </span>Instrumente und die Kamera, die über kleinste Schnitte in den Körper eingebracht werden, mit millimetergenauer Präzision. <span>Letztere sendet hochauflösende, dreidimensionale Live-Bilder aus dem Inneren des Patienten.</span> So können selbst Eingriffe in schwer zugängliche oder einsehbare Körperregionen besonders schonend und mit einem in der Regel niedrigeren Komplikationsrisiko durchgeführt werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hochkomplexen Funktionsweise, den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten</span> des Da Vinci können sich Interessierte im Rahmen des Aktionstages am 5. Juli selbst ein Bild machen und sich gleichzeitig über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie am Klinikum </span>informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Anmeldung: Vorträge und Live-Demonstrationen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Fachvorträge mit anschließenden Live-Demonstrationen an einem eigens eingerichteten Leihsystem bieten praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Fachgebiete und zeigen anschaulich, wie die </span>roboterassistierte Chirurgie dort konkret zum Einsatz kommt<span>:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>10.00–11.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> mit Dr. Thomas Schmidt</span><br><span><strong>12.00–13.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Urologie</span></a><span> mit PD Dr. Felix Wezel</span><br><span><strong>14.00–15.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> mit PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Selbst einmal Chirurg sein – OP-Technik zum Anfassen: Bei den Live-Demonstrationen können Besucher den Da Vinci nicht nur aus nächster Nähe in Aktion erleben, sondern auch selbst an der Konsole Platz nehmen und ausprobieren, </span>wie sich die chirurgischen Instrumente präzise steuern lassen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Da die Anzahl der Plätze bei den Vorträgen begrenzt ist, wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 3. Juli 2025</strong> unter Angabe des gewünschten Vortrags </span>– <span>es können einzelne oder alle besucht werden </span>– bevorzugt <span><strong>per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch unter 07351 55-9000 gebeten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Offene Besichtigung ohne Anmeldung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Im Anschluss an die Vortragsreihe ist v<span>on <strong>16.00 bis 18.00 Uhr</strong> eine offene Besichtigung des OP-Roboters möglich – ganz ohne Anmeldung. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Technik selbst auszuprobieren und sich mit den Chirurgen auszutauschen.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Veranstaltung findet im <span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span><strong>, </strong><span><strong>Marie-Curie-Straße 4</strong></span>, in den Veranstaltungsräumen 1–3 im Erdgeschoss statt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parken im Klinikparkhaus ist für Besucher des Aktionstags für die Dauer der Veranstaltung kostenlos. E</span>in Ausfahrtsticket ist am Infostand in bzw. vor den Veranstaltungsräumlichkeiten erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/1920_250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Felix Wezel, Dr. Thomas Schmidt, PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz (v.l.n.r.) informieren am 5. Juli rund um die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Aktionstag,tagderoffenentuer,Da Vinci,Robotik,urologie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Gynaekologie,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:59:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im Mai 2025</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</guid><pp:caseid>703517</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 8. Mai 2025, referiert Privatdozent Dr. med. Felix Wezel, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Urologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus, ab 18.00 Uhr zum Thema „Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 8. Mai 2025:</strong> <strong>„Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Felix Wezel hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. Der Fachbereich bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Ein Schwerpunkt liegt in der uroonkologischen Versorgung. Dabei handelt es sich um die Behandlung von Krebserkrankungen der Nieren, des Harntraktes sowie der männlichen Geschlechtsorgane.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Prostatakrebs, eine bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse, ist dabei mit rund 62.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. In vielen Fällen bildet sich das Karzinom in der äußeren Zone der Prostata, sodass Betroffene erst relativ spät mit Symptomen wie vermehrtem Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Blut im Urin, starken Schmerzen im unteren Rücken oder Errektionsproblemen konfrontiert werden. Mit einem Anteil von rund 12 Prozent steht das Prostatakarzinom so immer noch an zweiter Stelle bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen des Mannes. Wird Prostatakrebs hingegen früh erkannt, ist er in der Regel gut behandelbar. „Wir empfehlen daher regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen. Männer ab 45 Jahren können einmal jährlich die Leistungen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms in Anspruch nehmen. Durch den Einsatz neuer Methoden zur Früherkennung, insbesondere moderne Bildgebungsverfahren, können Prostatakarzinome heute bereits im Frühstadium diagnostiziert werden“, erklärt Wezel. „Wenn die Diagnose Prostatakrebs feststeht, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Möglichkeiten der Behandlung genutzt werden.“ Tumore im Frühstadium, die auf die Prostata beschränkt sind, sind in der Regel durch die operative Entfernung der Prostata, der sogenannten radikalen Prostatektomie, oder Bestrahlung heilbar. Bei ausgewählten Tumoren kann auch eine Überwachung mit regelmäßigen Kontrollen ausreichen. „Wenn die Entscheidung zur Operation fällt, setzen wir hier standardmäßig die roboterassistierte Chirurgie ein“, so der Chefarzt. Mit dem OP-Roboter Da Vinci ist eine minimalinvasive, funktionserhaltende und wenig belastende Entfernung der Prostata möglich. „Kontinenz und Potenz können so besser erhalten werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben dem Prosatakarzinom gehören zu den weiteren onkologischen Erkrankungen der Urologie auch Tumoren der Blase, der Hoden&nbsp;und der Nieren. Auf deren Früherkennung und Charakteristik wird PD Dr. Wezel in seinem Vortrag ebenfalls eingehen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 8. Mai 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert am 8. Mai über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Gesundheitsforum,Tumorerkrankungen,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Chefarztvortrag,Infoveranstaltung,Da Vinci,Prostata,Uroonkologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:43:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Biberacher Urologie unter neuer Leitung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-urologie-unter-neuer-leitung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-urologie-unter-neuer-leitung/</guid><pp:caseid>691898</pp:caseid><pp:subtitle>Mit PD Dr. Felix Wezel startet im April ein neuer Chefarzt im Sana Klinikum Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Privatdozent Dr. med. Felix Wezel übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus. Der 45-Jährige war zuvor 10 Jahre am Universitätsklinikum Ulm tätig und tritt nun die Nachfolge von Dr. Jörg Bernhardt an.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Klinik für Urologie</span></a><span> am Sana Klinikum Landkreis Biberach bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Zur Behandlung stehen modernste Verfahren der Urologie zur Verfügung: Dazu gehören unter anderem lasergestützte OP-Verfahren sowie ein Da Vinci System der neusten Generation für robotisch-assistierte minimalinvasive Operationen, beispielsweise zur Behandlung von Prostatakrebs oder Nierentumoren. Ab 1. April wird PD Dr. Felix Wezel die Klinik chefärztlich leiten und perspektivisch weiter ausbauen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Wezel war seit 2015 in der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Ulm tätig; seit Januar 2022 als Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor. Zuvor war er, nach Abschluss seines Studiums der Humanmedizin in Heidelberg und Mannheim, als Assistenzarzt in der Klinik für Urologie und Urochirurgie der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Der Facharzt für Urologie mit der Zusatzqualifikation medikamentöse Tumortherapie ist Zentrumsoperateur der Deutschen Krebsgesellschaft für Prostata-, Nieren- und Harnblasenkrebs und bringt so eine breite medizinische und organisatorische Expertise mit nach Biberach. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der robotergestützten Chirurgie, der operativen und medikamentösen Therapie von urologischen Krebserkrankungen, der rekonstruktiven Harnröhrenchirurgie sowie in der urologischen Prothetik, dazu gehört beispielsweise die Implantation von künstlichen Schließmuskeln bei männlicher Harninkontinenz. Nach Forschungsaufenthalten in York, England sowie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg hat Dr. Wezel mehr als 50 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht, für die er mehrere Preise und Auszeichnungen erhielt. Der in Ulm geborene und aufgewachsene Familienvater ist zudem Mitglied in verschiedenen Fachgesellschaften und betreute zahlreiche internationale Studien. Für seine künftigen Patienten im Landkreis Biberach bedeutet das eine moderne, breit aufgestellte urologische Versorgung nach den neusten wissenschaftlichen Standards.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unterstützung erhält Wezel in Biberach von einem erfahrenen Ärzteteam, allen voran dem langjährigen Leitenden Oberarzt Maurice Hybner sowie den Oberärzten Steffen Eberhardt und Dr. Vedat Altug. Diese haben den urologischen Schwerpunkt am Biberacher Klinikum gemeinsam mit dem bisherigen Chefarzt Dr. Jörg Bernhardt geprägt und in den vergangenen Jahren sehr gut aufgestellt. Personell wird dieser nun noch weiter ausgebaut: Mit PD Dr. Wezel wechselt auch Dr. Felix Riedel als weiterer Oberarzt von Ulm nach Biberach. Der 34-jährige Riedel hat nach seinem Medizinstudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zunächst zwei Jahre als Arzt in Weiterbildung am Universitätsklinikum Erlangen verbracht, bevor er 2019 an die Klinik für Urologie und Kinderurologie des Ulmer Universitätsklinikums wechselte. Seit 2023 ist er dort als Facharzt für Urologie beschäftigt und hat im Rahmen dessen umfassende praktische Erfahrungen, insbesondere im Bereich der robotergestützten Chirurgie, der Uroonkologie sowie der Behandlung von gutartigen Prostata-Erkrankungen erlangt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beide Ärzte freuen sich darauf, an ihrer künftigen Biberacher Wirkungsstätte ihre urologische Expertise einzubringen: „Die Rahmenbedingungen sind optimal und ich freue mich darauf, mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Abteilung und im Klinikum, aber auch mit der niedergelassenen Ärzteschaft die urologische Versorgung für den Landkreis Biberach weiter voranzutreiben. Der urologische Versorgungsbedarf ist hoch und steigt prognostisch weiter an. Für uns Urologen gibt es also viel zu tun und es ist mir wichtig, dass wir hier vor Ort sektorenübergreifend eng zusammenarbeiten und den Patienten über den stationären Krankenhausaufenthalt hinaus gemeinsam gut betreuen“, betont Wezel. Für seine Tätigkeit in Biberach hat sich der Mediziner bereits Ziele gesetzt. „Durch meine langjährige Erfahrung am Da Vinci möchte ich die im vergangenen Jahr in Biberach eingeführte robotergestützte Chirurgie weiter ausbauen. Hauptsächlich im Bereich der Prostata-, Nieren- und Harnblasenchirurgie sowie bei rekonstruktiven Operationen des Harntrakts. Auch die Expertise in der uroonkologischen Versorgung möchte ich weiter stärken und im Zuge dessen perspektivisch die Etablierung eines zertifizierten Uroonkologischen Zentrums für Biberach anstreben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen zeigt sich erfreut über die Entwicklungen: „Mit Herrn PD Dr. Wezel haben wir einen hochqualifizierten Mediziner und erfahrenen Chirurgen für den urologischen Fachbereich gewinnen können. Das spricht für uns als Arbeitgeber, für unser Klinikum als medizinischem Versorger und für unsere sehr gut aufgestellte Urologie. Ich bin davon überzeugt, dass Dr. Wezel als neuer Chefarzt die erfolgreiche Arbeit der Abteilung fortführen und mit seiner Expertise neue Akzente setzen wird. Wir heißen ihn und Herrn Dr. Riedel bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>PD Dr. Felix Wezel übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 09:31:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Was tun bei Harninkontinenz?&quot; am 18. November 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-was-tun-bei-harninkontinenz-am-18-november-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-was-tun-bei-harninkontinenz-am-18-november-2024/</guid><pp:caseid>676781</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/629cc5fe-397a-4769-8e50-4d2594133377/1920_lsk-asadbeylirufat-01-2.jpg?10000"><p><span style="background-color:white;">Harninkontinenz kann sowohl Frauen als auch Männer betreffen, selbstverständlich auch Kinder. Sie kann durch verschiedene Ursachen wie Schwangerschaft, Alterung, Übergewicht, nach einigen Operationen, bestimmte Medikamente oder neurologische Erkrankungen verursacht werden. Nach entsprechenden Untersuchungen bzw. der Feststellung der Diagnose gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, darunter Beckenbodentraining, Medikamente, Inkontinenzprodukte, chirurgische Eingriffe oder auch Veränderungen im Lebensstil. Es ist wichtig, mit einem Arzt über die beste Behandlungsoption für Ihre spezifische Situation zu sprechen.</span></p><p><span style="background-color:white;">In dieser Montagsvorlesung erfahren Sie vom Leitenden Oberarzt Rufat Asadbeyli alles über Harninkontinenz und wie Sie damit umgehen können! Seien Sie dabei und nehmen Sie Ihre Gesundheit in die Hand!</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">MONTAGSVORLESUNG</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Montag, 18. November 2024 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr</strong><br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Harninkontinenz,urologie,Montagsvorlesung]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 10:42:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im Mai</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai/</guid><pp:caseid>629658</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. Mai 2024, referiert Dr. Jörg Bernhardt, Chefarzt der Klinik für Urologie, ab 18 Uhr über „Urologische Erkrankungen im Seniorenalter“. Diese zählen zu den häufigsten Beschwerden bei über 65-Jährigen und betreffen sowohl Männer wie auch Frauen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.&nbsp;</p><h2>Vortrag am 2. Mai 2024: Urologische Erkrankungen im Seniorenalter&nbsp;</h2><p>Wenn sich im Alter eine Blasenschwäche oder Harninkontinenz einstellt, fühlen sich Betroffene häufig eingeschränkt, weil ihr Körper nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Schätzungen zufolge leiden rund sechs Millionen Menschen unter Problemen mit dem Harntrakt, während sich einer Therapie nur rund 15 Prozent der Betroffenen unterziehen. Dass nur wenige ärztlichen Rat suchen, liegt meist daran, dass Inkontinenz oftmals mit Schamgefühl und Stigmatisierung einhergeht. Und das, obwohl sich urologische Probleme, deren Ursache im Harntrakt liegen, selbst im Seniorenalter gut therapieren lassen. Die Beeinträchtigungen können in rund 90 Prozent geheilt, zumindest aber durch eine adäquate Therapie deutlich gelindert werden.&nbsp;<br><br>Etwa 75 Prozent aller Männer ab dem 70. Lebensjahr haben Probleme mit dem Wasserlassen. Ursache ist meist eine gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata). Die mit Abstand wichtigste urologische Untersuchung bei Männern ist deshalb die Kontrolle der Prostata, die als Vorsorgeuntersuchung gegen Krebs ab dem 45. Lebensjahr empfohlen wird. Aus gutem Grund: Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland, gefolgt von Lungenkrebs. Nach aktuellen Zahlen des Zentrums für Krebsregisterdaten von 2023 liegt das Risiko eines 75-jährigen Mannes, an Prostatakrebs zu erkranken, bei etwa sieben Prozent. Das eines 35-Jährigen bei unter 0,1 Prozent. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate für Prostatakrebs liegt bei 91 Prozent. Etwa zwei Drittel der Tumore werden in einem frühen Stadium diagnostiziert. Deshalb gilt: Je früher der Krebs entdeckt und behandelt wird, desto besser ist er therapierbar und desto eher ist er heilbar.&nbsp;<br><br>Doch sind nicht nur Männer im Seniorenalter von urologischen Problemen betroffen. Häufig können auch Frauen über 60 Jahren den Zeitpunkt des Wasserlassens nicht mehr selbst bestimmen, was eine erhebliche Einbuße der Lebensqualität bedeutet. Bei Frauen gilt die Senkung der Blase als häufigste Ursache für eine Blasenschwäche.&nbsp;<br><br>„Bei speziellen Formen der Harninkontinenz bei Frauen wie bei Männern kann durch die Injektion von Botox in den Harnblasenmuskel eine erstaunliche Verbesserung erreicht werden, auch wenn andere medikamentöse Verfahren wirkungslos waren“, so Dr. Jörg Bernhardt, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank">Klinik für Urologie</a>. „Schon einige Tage nach einem kleinen Eingriff, bei dem der Wirkstoff an verschiedenen Stellen in die Blasenmuskulatur injiziert wird, ist eine deutliche Linderung zu spüren, da sich die Blasenmuskulatur entspannt und so der Harndrang nachlässt“, ergänzt der Urologe.&nbsp;<br><br>Dr. Bernhardt erklärt in seinem Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gesundheitsforum“ unter anderem, welche Behandlungsmöglichkeiten es bei nachlassender Kontinenz bei Männer und Frauen gibt und informiert über die Bedeutung des prostataspezifischen Antigens (PSA), die Möglichkeiten der Prostatakrebsvorsorge sowie über aktuelle Therapieverfahren. Im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit, offene Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Neben Erkrankungen der Harnwege, Verletzungen und Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane ist die Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus auch bei Erkrankungen der Nieren der richtige Ansprechpartner.&nbsp;<br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Donnerstag, 2. Mai 2024 | 18.00 Uhr</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></span><br><br>Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden <a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/informationen-rund-um-corona" target="_blank">Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen</a> statt. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3f6b1cf6-f637-4d30-b9ba-62965f84886e/1920_bernhardtjoumlrg.jpg?73047"><p><i>Chefarzt Dr. Jörg Bernhardt referiert im Rahmen des Gesundheitsforums zum Thema „Urologische Erkrankungen im Seniorenalter“. Die Klinik für Urologie am Biberacher Klinikum verfügt über eine zertifizierte Kontinenzberatungsstelle.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3f6b1cf6-f637-4d30-b9ba-62965f84886e/bernhardtjoumlrg/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitforum,urologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 12:43:18 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3f6b1cf6-f637-4d30-b9ba-62965f84886e/bernhardtjoumlrg.jpg?73047</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. J&amp;ouml;rg Bernhardt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Urologie mit zertifizierter Kontinenzberatungsstelle]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>OP-Roboter „DaVinci“ in Hoyerswerda eingetroffen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/op-roboter-davinci-in-hoyerswerda-eingetroffen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/op-roboter-davinci-in-hoyerswerda-eingetroffen/</guid><pp:caseid>628996</pp:caseid><pp:subtitle>Simulationstrainings am OP-Roboter können beginnen</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/29856d7e-4558-4b09-ae13-ba6809a5b117/1920_davinci-img-1436-2.jpg?10000"><p><span>Nach langer Vorbereitung, Fördermittelantrag und Bauplanungen ist nun der nächste Meilenstein auf dem Weg zum roboterassistierten Operieren in Hoyerswerda überwunden. Zum Training der zukünftigen Operateure ist ein Modell „DaVinci Xi“ in den vergangenen Tagen nach Hoyerswerda gekommen und ist nun für die Simulationstrainings einsatzbereit.&nbsp;</span></p><p><span>Am 17.04.2024 &nbsp;fiel der Startschuss für die Trainingsplanung und alle beteiligten Professionen werden nun auf den Tag X vorbereitet. Ein 4-köpfiges Team der Firma Intuitive weist die hiesigen Mitarbeiter sowohl in die medizinischen, pflegerischen als auch technischen Belange ein. An erster Stelle steht dabei der Teamgedanke, denn nur wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten, gibt es eine erfolgreiche Operation und zufriedene Patienten. &nbsp;Allein in Deutschland sind derzeit über 300 solcher Geräte der Firma Intuitive im Einsatz. Ca 165.000 Operationen wurden damit schon durchgeführt.&nbsp;</span></p><p><span>Geschäftsführerin Juliane Kirfe sagt: “Ich bin sehr froh, dass wir nach so langer Vorbereitungszeit den OP-Roboter nun endlich hier im Klinikum haben. Aber damit ist die Arbeit noch nicht getan. Jetzt fängt es für viele Kolleginnen und Kollegen erst richtig an. Auch haben wir organisatorisch noch einige Vorbereitungen zu treffen, bis wir wirklich den ersten Patienten damit operieren können. Aber nun stehen erst einmal die Trainings an.”</span></p><p><span>Einer der ersten Nutzer dieser neuen Technik ist Dr. med. Nasreldin Mohammed. Er leitet die Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie, ist u.a. Facharzt für Urologie und Instructor für roboterassistiertes Operieren. Nach vielen Jahren Erfahrung und Kursen am Uniklinikum Halle wartet er schon sehr darauf, hier am Lausitzer Seenland Klinikum mit dem roboterassistierten Operieren zu starten: „Es ist ein bisschen wie Radfahren. Man verlernt es nie. Ich habe schon viele Stunden mit dem System operiert und kann es kaum erwarten, bis wir das System auch im OP-Bereich eingebaut haben.“</span></p><p>&nbsp;</p><h4><span>Pressetermin - Save the Date</span></h4><p>Voraussichtlich am 8. Mai 2024 werden wir einen Termin für Pressevertreter anbieten, um das System einmal aus der Nähe zu betrachten. Eine &nbsp;entsprechende Einladung folgt in den nächsten Tagen.</p><p>&nbsp;</p><h4><span>Hintergrund</span></h4><p><span>"Aufbau der Gesundheitsregion Lausitz – Innovative Medizintechnik als Antriebsmotor"* - lautet das über das Investitionsgesetz Kohleregionen mit 6,5 Mio. Euro geförderte Projekt, mit dem noch in diesem Jahr ein OP-Roboter und ein Hybrid-OP nach Hoyerswerda geholt werden.</span></p><p><span>Der Hybrid-OP vereint eine hochauflösende Bildgebung mit den Anforderungen eines OP. Zukünftig kann so eine detaillierte Röntgendiagnostik simultan zu einer Operation erfolgen – mit allen hygienischen Merkmale eines klassischen Operationssaals. Der Hybrid-OP kommt vor allem bei der interventionellen Gefäßchirurgie, Angiologie und Kardiologie zur Anwendung.</span></p><p><span>Der OP-Roboter bietet einen großen Mehrwert für die Qualität der Intervention. Das Robotiksystem wird vom Operateur gesteuert und ermöglicht diesem die Durchführung minimalinvasiver Eingriffe mit einer perfekten dreidimensionalen Sicht und höchster chirurgischer Präzision. Aufwendige und komplizierte Eingriffe wie zum Beispiel Tumor- oder rekonstruktive Operationen erfolgen aus Sorge um die Qualität oftmals nicht mit herkömmlicher, minimalinvasiver Technik. Der Einsatz des Robotersystems kann diese Grenze nun bei vielen OP-Verfahren in der Chirurgie, Gynäkologie und Urologie überwinden.</span></p><p><span>*</span> Das Vorhaben wird im Rahmen des „Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG)“ durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen mit 6,5 Millionen Euro gefördert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd2a590-e73f-4e1b-b0db-20bebbb7c6ed/1920_smr-foumlrdertafel-a4-print-davinci.png?10000"><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Davinci,OP-Roboter,urologie,roboterassistiertes Operieren]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 12:18:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Blick über den Tellerrand - Chefarzt Dr. Pandey besucht Urologische Klinik in Ägypten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/blick-ueber-den-tellerrand---chefarzt-dr-pandey-besucht-urologische-klinik-in-aegypten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/blick-ueber-den-tellerrand---chefarzt-dr-pandey-besucht-urologische-klinik-in-aegypten/</guid><pp:caseid>621913</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Abhishek Pandey, Chefarzt der Urologischen Klinik am Sana Klinikum Hof interessiert sich seit langem für die High-Class Version der rekonstruktiven Urologie mit Beteiligung des Darmes. An dem wahrscheinlich größten Zentrum für radikale Cystektomien (Entfernung der Harnblase bei Krebs) und Harnableitung der Welt wird er fündig. Im Gepäck hat er nun neue Erkenntnisse von denen die Patienten in der Region profitieren können.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1229ec1b-de2e-4e63-91c4-914228268a77/1920_abhisheckpandeycopyschwarzenbach-fotografie-l.jpg?10000"><p><span>Über den Jahreswechsel besuchte Dr. Abhishek Pandey, Chefarzt der Klinik für Urologie am Sana Klinikum Hof mehrere Wochen das Zentrum für Nephrologie und Urologie an der Mansoura University in Ägypten. Das Zentrum hat sich als eines der ersten und größten medizinischen und wissenschaftlichen Zentren im Nahen Osten erwiesen und ist auf die Behandlung von Nierenerkrankungen, Urologie und Nierentransplantationen spezialisiert. Dr. Pandey bewarb sich für ein „Praktikum“ und hatte das Glück angenommen zu werden.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1229ec1b-de2e-4e63-91c4-914228268a77/abhisheckpandeycopyschwarzenbach-fotografie-l/" target="_blank"><span>Download des Fotos</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e120cda2-75df-44f3-b3d0-54b99d822e7c/1920_prof.ghoneimpatriarchderurologischenklinikinaumlgypten.jpg?10000"><p><span>Vor Ort traf er auf den fünfundachtzigjährigen Patriarchen Prof. Dr. Mohamed Ahmed Ghoneim. Seinen aufrichtigen Bemühungen und seiner Großzügigkeit ist die Entstehung des Zentrums 1983 als Multispezialitätszentrum für Urologie, Dialyse und Nierentransplantation, Labor, Radiologie und Forschung.- gemeinsam mit den Professoren der Abteilung für Urologische Chirurgie an der Mansoura University zu verdanken. Heute umfasst die Klinik beeindruckende 220 Betten für den Fachbereich Urologie. Es gibt eine eigene Pathologie, Radiologie und Intensivstation acht OP- Säle stehen nur Urologie zur Verfügung. Umstände die den Chefarzt ins Schwärmen geraten lassen.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e120cda2-75df-44f3-b3d0-54b99d822e7c/prof.ghoneimpatriarchderurologischenklinikinaumlgypten/" target="_blank"><span>Download des Fotos</span></a></p><p><span>Die Klinik erwies sich auch als diejenige, die möglicherweise die meisten Operationen in der Welt auf dem von ihm anvisierten Gebiet vorweisen kann. Somit war die Freude über die Zusage sehr groß. In der Klinik werden viele Blasenentfernungen durchgeführt, das ist in Bezug auf Deutschland noch nicht sonderlich spektakulär – interessant ist an dieser Stelle jedoch die Reparaturen, das heißt die Anlage von neuen Blasen, die Reparatur von komplexen Verletzungen von Harnleitern und Geschlechtsorganen. Reparaturen der Blase, wenn Patienten Probleme beim Wasserlassen haben. Auch wenn die Patienten eine zu kleine Blase haben, so werden dort Lösungen gefunden, wie man zum Beispiel diese Kapazitäten mit Hilfe vom Darm erhöhen kann.&nbsp;&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/89a59f72-64c5-4aa2-bb0e-167bd19ca7f2/1920_klinikfuumlrurologieinaumlgypten.jpg?10000"><p><span>Zusammengefasst heißt es, es werden nahezu täglich hochkomplexe Reparaturarbeit durchgeführt. „Das wollte ich gern sehen.“, berichtet Chefarzt Pandey. In dem einem Monat vor Ort, habe er 17 Blasenentfernungen miterlebt, mit anschließender Harnableitung unter Mitbeteiligung des Darms. Solche Zahlen sind in Deutschland sogar in ganz großen Kliniken nicht vorstellbar. Zudem kommt die sog. Fistelchirurgie dort viel zur Anwendung. Fistel bedeutet, wenn zwischen zwei urologischen Organen z. B. zwischen Harnblase und Enddarm auftritt.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/89a59f72-64c5-4aa2-bb0e-167bd19ca7f2/klinikfuumlrurologieinaumlgypten/" target="_blank"><span>Download des Fotos</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3f00979-9f7d-4eb6-bee6-3149a599c1e2/1920_dr.pandeyinaumlgyptenmitklinikchefprof.mosbah.jpg?10000"><p><span>Aus seinem Aufenthalt nimmt er für die Hofer Klinik, die für die Harnröhrenchirurgie, Harnröhrenrekonstruktion und Inkontinenzchirurgie in Europa bekannt ist, und überregional Patienten aus ganzen Deutschland für solche Operationen bekommt, viel Erfahrungen in der Anwendung mit, die er hier vor Ort etablieren möchte um die genannten Operationen, bei denen eine Darmbeteiligung gefordert ist, noch besser umsetzen zu können. Er habe viele Tipps und Tricks gesehen, wie man diese Operationen noch besser umsetzen kann. „Das Ziel von mir und meinem Team ist, dass wir durch diese Erkenntnisse sowie Erfahrungen, die Versorgung unserer Patienten weiter verbessern und die Qualität steigern. Die Reparatur der Organe im Vergleich zur Entfernung ist eine komplett andere Herausforderung und die sehr viel Vorstellungskraft und Respekt für das Gewebe benötigt. Zudem muss man die Lösungen immer auf die Bedürfnisse der Patienten anpassen.“, so Dr. Pandey.</span></p><p><span>Am meisten beeindruckt habe ihn die Gastfreundschaft von allen Mitarbeitenden und das Verlangen, den Gastärzten wirklich etwas beizubringen und ihre Kenntnisse weiterzugeben. Man durfte auch selber viel ausprobieren. „Ein rundum sehr bereicherndes Erlebnis.“, schildert der Chefarzt seine Erfahrungen. Nun heißt es das Team vor Ort mit auf den neuen Weg nehmen und den Erfahrungsschatz für die Patienten der Region zu etablieren.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d3f00979-9f7d-4eb6-bee6-3149a599c1e2/dr.pandeyinaumlgyptenmitklinikchefprof.mosbah/" target="_blank"><span>Download des Fotos</span></a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></p><p>Das Sana Klinikum Hof gehört mit seinen 465 vollstationären Betten und&nbsp;22 teilstationären Plätzen zu den größten somatischen Akutkrankenhäusern in Bayern. In 14 Fachabteilungen behandelt das Haus der Schwerpunktversorgung jährlich etwa 25.000 stationäre und 30.000 ambulante Patienten.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,urologie,Aegypten]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 09:11:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues Lasersystem bei gutartigen Prostataerkrankungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-lasersystem-bei-gutartigen-prostataerkrankungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-lasersystem-bei-gutartigen-prostataerkrankungen/</guid><pp:caseid>619029</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Klinik für Urologie an den Sana Kliniken Lübeck arbeitet mit modernsten Verfahren, um die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten zu erhalten.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die gutartige Prostatavergrößerung und deren Symptome (benignes Prostatasyndrom, BPS) ist eine Volkskrankheit, die etwa 30% der über 50-jährigen Männer betrifft. Deren Symptome können von Person zu Person variieren, aber Anzeichen sind häufiger Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, ein schwacher Harnstrahl und das Gefühl, die Blase sei nicht vollständig entleert. Gelegentlich kommt es zu einer Blasensteinbildung, häufigen Harnwegsinfekten, einer Blutung aus der Harnröhre, oder sogar zur vollständigen Harnsperre, wie Philipp Ganßmann, Oberarzt an der Klinik für Urologie an den Sana Kliniken Lübeck berichtet: „Diese Symptome können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen oder sogar lebensbedrohlich werden, erfordern daher eine angemessene Aufmerksamkeit und Behandlung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Therapie des BPS richtet sich nach der Symptomatik. Lebensstiländerungen können in milden Fällen helfen, während bei zunehmenden Beschwerden medikamentöse Therapien wie Alpha-Blocker und 5-Alpha-Reduktase-Hemmer eingesetzt werden. Bei Versagen der medikamentösen Therapie oder bestimmten Komplikationen ist eine operative Behandlung notwendig.</span></p><p><span><strong>Holmium-LASER-Enukleation der Prostata (HOLEP) als schonendes Verfahren</strong></span></p><p><span>„Während wir als Urologie der Sana Kliniken Lübeck bereits seit Jahren die klassischen und altbewährten Behandlungsformen der Prostatavergrößerung, wie die Schlingenresektion der Prostata (TUR-P), oder die offene Teil-Entfernung der Prostata über einen Bauchschnitt anbieten“, so PD Dr. med. Claudius Füllhase, Chefarzt der Urologischen Klinik, „hat Herr Ganßmann seit 2021 mit der Holmium-LASER-Enukleation der Prostata (HOLEP) ein schonendes und bewährtes Verfahren zur Behandlung einer stark vergrößerten Prostata an den Sana Kliniken Lübeck etabliert“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Bei der HOLEP wird besonders schonend und in Narkose die Harnröhrenschleimhaut mit dem LASER über der Prostata eingeschnitten, sodass das vergrößerte Prostatagewebe in der korrekten anatomischen Schicht von der Kapsel gelöst, in der Blase platziert (enukleiert) und anschließend über ein spezielles Gerät aus der Blase entfernt werden kann“, erklärt Philipp Ganßmann den Eingriff. Der Vorteil dieses Verfahrens ist die schonende und blutungsarme Entfernung von Prostatagewebe über die Harnröhre und ist damit eine gute Alternative zur klassischen Entfernung von Prostatagewebe über einen Bauchschnitt. „So können wir die Patienten häufig bereits am zweiten Tag nach der Operation schmerzfrei und mit deutlich gebessertem Harnstrahl aus unserer stationären Behandlung entlassen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Patienten, die sich einer operativen Versorgung der Prostata nicht unterziehen können oder wollen, bieten wir -in Kooperation mit der interventionellen Radiologie der Sana Kliniken Lübeck- eine Embolisation der Prostatagefäße an (PAE, prostatic artery embolization). Durch dieses minimal-invasive, schmerzfreie Verfahren in örtlicher Betäubung schrumpft die Prostata, wodurch (ganz ohne Operation) die Symptome häufig ganz verschwinden“, so PD. Dr. Füllhase.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Diese Interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht es uns dem Patienten individuell angepasste Therapien unter Einbeziehung der Patientenwünsche und des operativen Risikoprofils zu finden und ermöglicht es uns damit für jeden Patienten die geeignete Therapie anzubieten“, schwärmt Philipp Ganßmann. Im zertifizierten Prostatakrebszentrum erhalten Patienten bei Bedarf eine hochspezialisierte Versorgung in Zusammenarbeit mit der Strahlentherapie Curavid.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Philipp Gan&szlig;mann, Oberarzt Klinik f&uuml;r Urologie an den Sana Kliniken L&uuml;beck]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht es uns, individuell angepasste Therapien unter Einbeziehung der Patientenwünsche und des operativen Risikoprofils zu finden.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Luebeck,Advertorial,urologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 12:15:49 +0100</pubDate>
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