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                    <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 17:15:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Lausitzer Experte warnt: Vorsicht bei Krampfadern</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitz-experte-warnt-vorsicht-bei-krampfadern/</guid><pp:caseid>725723</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt empfiehlt frühzeitige Abklärung und OP besser in kühleren Monaten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e37fb15685b994972b59c5e0df8ac1f8e"><span style="color:#999999;">Krampfadern sind kein Schönheitsproblem – sie weisen auf eine ernsthafte Venenerkrankung hin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9001318c4ef47f4c79e03984fd8ebe41"><span style="color:#999999;">unbehandelt drohen Entzündungen, Thrombosen oder ein „offenes Bein“</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed71888f36458f2ab6e67c3ab4df875a3"><span style="color:#999999;">Herbst und Winter sind ideal für Eingriffe: bessere Wundheilung und angenehmeres Tragen von Kompressionsstrümpfen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Krampfadern sind keine Seltenheit. Wer die hervortretenden Venen an den Beinen oder kleinen Verästelungen an den Knöcheln als rein kosmetisches Problem abtut, riskiert ernste gesundheitliche Folgen. Der Lausitzer Gefäßspezialist Tom Hammermüller von den</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span><strong>Sana Kliniken Niederlausitz erklärt, warum Varizen behandelt werden sollten und wieso Herbst und Winter dafür die optimale Zeit sind.</strong></p><p>„Krampfadern sind Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung des Gefäßsystems“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz in Senftenberg, und erklärt: „Die Gefäße weiten sich, wenn die Klappen in den Venen nicht mehr richtig schließen und sich das Blut dadurch staut.“ Der erfahrene Gefäßspezialist der Sana Kliniken Niederlausitz behandelt mit seinem Team jedes Jahr mehrere hundert Patienten mit einer solchen Klappeninsuffizienz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c1b6885-c7c8-4f2d-bca2-7e057af683cb/1920_gefaesszentrum_ham_6485.jpg?10000"><p><i>Mit Hilfe von Ultraschall untersuchen Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, und Gefäßassistentin Mandy Buder das Venensystem.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c1b6885-c7c8-4f2d-bca2-7e057af683cb/gefaesszentrum_ham_6485/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Varizen, wie die Krampfadern von Medizinern bezeichnet werden, können verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten Risikofaktoren gehören neben einer genetischen Veranlagung ein schwaches Bindegewebe, zu wenig Bewegung oder zu langes Stehen, zum Beispiel in Berufen wie Friseur oder Lehramt. „Auch Schwangerschaften, die Einnahme der Pille oder Nikotinkonsum können das Risiko erhöhen“, zählt Tom Hammermüller auf. Werden die Varizen nicht behandelt, drohen ernsthafte Folgeerkrankungen. Zum einen können sich chronische Venenleiden und Entzündungen entwickeln, zum anderen kann es sogar zur Bildung von Thrombosen oder Ulcus cruris (umgangssprachlich als „offenes Bein“ bezeichnet) kommen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik bringt Gewissheit</h2><p>Wenn die Gefäße an den Beinen sichtbar hervortreten, wenn es in den Waden zieht oder zu Schwellungen kommt, sollten Betroffene diese Symptome unbedingt abklären lassen. „Wir können mit einer Ultraschalluntersuchung ganz einfach und schmerzfrei feststellen, wie<span>&nbsp; </span>groß die Schäden im Gefäßsystem sind. Je nachdem, wie der Befund aussieht, beraten wir die Patienten dann über weitere Therapiemöglichkeiten“, sagt der Chefarzt. Die moderne Medizin bietet heute viele Behandlungswege. Das Spektrum reicht von konservativen Optionen wie das Tragen von Kompressionsstrümpfen über Lasertherapien, bei denen die Krampfadern von innen verschweißt werden, bis hin zum Strippen, wobei die Vene über einen Schnitt in der<span>&nbsp; </span>Leiste aufgefädelt und dann herausgezogen wird.</p><h2>OP besser in kühleren Monaten</h2><p>„Wenn eine Operation aus medizinischer Sicht notwendig ist und es sich nicht um ein akutes Problem handelt, dann ist es durchaus sinnvoll, die Operation nicht gerade im Hochsommer anzugehen“, erklärt Tom Hammermüller, warum Varizen-Eingriffe in den Sana Kliniken Niederlausitz vorwiegend im Herbst und Winter durchgeführt werden. Denn für Patienten ist ein solcher Eingriff während der kühleren Monate komfortabler. Das ist zum einen eine Frage der Wundheilung. Denn bei dem Eingriff wird auch ein kleiner Schnitt in der Leiste vorgenommen - ein Bereich, in dem durch Hautkeime und die Reibung der Unterwäsche ein erhöhtes Risiko besteht, dass sich die Wunde infiziert.</p><p>Zum anderen ist die Operation nur ein Teil der Therapie. „Nach dem Eingriff müssen Patienten unbedingt über mehrere Wochen Kompressionsstrümpfe tragen, um nachhaltig von einem Erfolg der Behandlung zu profitieren“, erläutert der Experte. Bei Sommerhitze kann es in den recht dicken Strümpfen durchaus unangenehm werden. Bei kühlerem Wetter fällt das Tragen hingegen etwas leichter.<span>&nbsp; </span>Varizen-Operationen sind in den meisten Fällen heute ambulant machbar. Das heißt, dass die Patienten bereits am Abend des Operationstages wieder zu Hause sind und die weitere Nachversorgung dann ambulant abläuft. „Krampfadern lassen sich heute gut behandeln - wichtig ist aber, erste Symptome am besten frühzeitig ärztlich abklären zu lassen“, empfiehlt der Lausitzer Gefäßspezialist.</p><h2>Sichere Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Im Sana Gefäßzentrum Lausitz werden Patienten von einem multiprofessionellen Team zuverlässig versorgt.&nbsp;<br><strong>Sana Gefäßzentrum Lausitz</strong><br>Krankenhaus Senftenberg<br>Krankenhausstraße 10<br>01968 Senftenberg<br><strong>Wund- und Gefäßambulanz</strong><br><strong>T</strong><span>&nbsp; </span>03573-75-1818<br><strong>M</strong> skn.gefaessambulanz@sana.de<br><strong>W</strong> sana.de/niederlausitz</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gefäßzentrum lausitz,Varizen,tom hammermüller,Krampfadern,Gefäße,gefäßmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:27:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sprechstunde für Gefäßerkrankungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sprechstunde-fuer-gefaesserkrankungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sprechstunde-fuer-gefaesserkrankungen/</guid><pp:caseid>678294</pp:caseid><description><![CDATA[<h3><span>Hilfe bei chronischen Wunden und Krampfaderleiden</span></h3><p><span>Seit wenigen Wochen gibt es im Lausitzer Seenland Klinikum wieder eine Gefäßsprechstunde. Dr. med. Wolfgang Henze, Facharzt für Chirurgie/Gefäßchirurgie, untersucht Patienten bei fast allen Arten von Gefäßproblemen. Dazu zählen Carotis- oder Varizenleiden, diabetische Füße oder auch chronische Wunden.</span></p><p><span>Die Sprechstunde findet im Funktionsbereich im U+B-Trakt des Klinikums statt. Mit einer Überweisung vom Haus- oder Facharzt können sich Patienten über das Zentrale Belegungsmanagement unter der Telefonnummer: 03571 44-5555 einen Termin geben lassen. Dabei wird donnerstags die Sprechstunde für Carotis- und Varizen-Patienten angeboten, freitags erfolgt die Wundsprechstunde für chronische Wunden oder diabetische Füße.</span></p><p><span>„Wir freuen uns sehr, dass wir für die Versorgung unserer Gefäßpatienten mit der Sprechstunde von Dr. Henze wieder eine dringend notwendige Lücke schließen konnten. Als Schwerpunktversorger der Region ist unser Auftrag, die stationäre medizinische Betreuung der Menschen sicherzustellen. Wir setzen alles daran, dies auch im ambulanten Bereich im Rahmen unserer Möglichkeiten umzusetzen“, sagt Geschäftsführerin Juliane Kirfe.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a695f14b-b143-4412-99e4-e40c6e334804/1920_lsk-gefaumlszligsprechstunde01.jpg?10904"><p>Gefäßassistentinnen Dana (li.) und Mandy (re.) &nbsp;mit Dr. med. Wolfgang Henze im Untersuchungszimmer.</p><h3><strong>Hintergrund: Gefäßerkrankungen</strong></h3><p>Die Gefäße des menschlichen Körpers übernehmen die Versorgung von Organen und Muskeln mit Sauerstoff sowie wichtigen Stoffwechselprodukten und transportieren das Blut zurück zum Herzen. Dabei unterliegen diese Gefäße im Laufe des Lebens großen Veränderungen. Arterienwände werden steifer und es kommt zu Ablagerungen in den Gefäßwänden, die zu Gefäßverengungen führen können. Aneurysmen wiederum sind Gefäßaussackungen. Betroffene Gefäßabschnitte können platzen, was lebensbedrohliche Blutungen nach sich ziehen kann. Von Gefäßschäden und Durchblutungsstörungen in den Beinen sind in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen betroffen.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Gefaesssprechstunde,Carotis,Varizen,Krampfadern,Diabetischer Fuss]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 14:45:24 +0100</pubDate>
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