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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:30:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Leben und sterben lassen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leben-und-sterben-lassen/</guid><pp:caseid>723259</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efa5a1517bc8fe1cae9334d6d962d34e9"><strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18 - 20 Uhr</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e1f2a29f30c07bdc760ae9a3aa807b24b"><strong>Eintritt frei | </strong><span><strong>Ärzt:innen erhalten 2 CME-Punkte</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8cdc1bc4122d8f2198cde365c272ecc0"><span><strong>Anmeldung bis zum 8. Oktober per E-Mail an </strong></span><a href="mailto:Beate.Thieme-Sesgoer@sana.de"><span><strong>Beate.Thieme-Sesgoer@sana.de</strong></span></a></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wie werden wir dem einzelnen Menschen gerecht an der Grenze des Lebens? Wo verläuft diese genau zwischen der Endlichkeit des Daseins und quasi unendlicher intensivmedizinethischer Therapiemöglichkeiten? Eine Veranstaltung im Krankenhaus des Stuttgarter Ostens, im Karl-Olga-Krankenhaus, will Fragen wie diese mit zwei Experten beleuchten: Carola Riehm, Gesamtleiterin des Hospizes Stuttgart, und Dr. Thomas Strahleck, Oberarzt der neonatologischen Intensivmedizin am Klinikum Stuttgart, treten am 9. Oktober von 18-20 Uhr in der Hackstraße 61 in ein klärendes medizinethisches Gespräch miteinander und mit den Zuhörenden. Sie erkunden dabei Therapiemöglichkeiten und Kriterien für deren Begrenzung. Ebenso Fragen, welche Bedeutung eine ganzheitliche Sichtweise auf den Menschen für dessen psychosoziale Begleitung hat.&nbsp;</span></p><p><span>Je mehr die moderne Medizin möglich machen kann, je höher die Erwartungshaltungen von Patienten und ihren Angehörigen sind, desto öfter fragen sich Menschen, welches tatsächlich der beste Weg, sprich die beste Behandlungsoption für einen Patienten ist. Die Entscheidung wird dadurch nicht leichter, dass die Intensivmedizin über zahlreiche Interventionsmöglichkeiten verfügt, die stetig anwachsen – und gleichzeitig das Ja zum finalen Abschied uns allen schwerfällt.</span></p><p><span>Veranstalter des Abends ist der Ethikrat des Karl-Olga-Krankenhauses Stuttgart. Der Eintritt ist frei. Ärzt:innen erhalten 2 CME-Punkte. Eine Anmeldung bis zum 8. Oktober per E-Mail an </span><a href="mailto:Beate.Thieme-Sesgoer@sana.de"><span>Beate.Thieme-Sesgoer@sana.de</span></a><span> ist erwünscht.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e91bb7d3-a1c4-473a-97fb-af14bb00e7d7/1920_flyer_leben_und_sterben_lassen.jpg?38343"><p>Veranstaltungsflyer Leben und sterben lassen - Medizinethische Veranstaltung im Karl-Olga-Krankenhaus</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e91bb7d3-a1c4-473a-97fb-af14bb00e7d7/flyer_leben_und_sterben_lassen/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom,Medizinethik,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:28:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>691295</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Neuerungen im Bereich der Gastroenterologie am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. April 2025, referiert Dr. med. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 3. April 2025:</strong> <strong>„Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“</strong></span><br><span>Das Team der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</span></a><span> diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Verdauungstraktes, einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die Medizintechnik konnten dabei in den vergangenen zwei Jahren, in denen Dr. Vollmer die Gastroenterologie leitet, kontinuierlich weiter ausgebaut und erweitert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisiert ist die Abteilung unter anderem auf die endoskopische Diagnostik und Behandlung. Die Darmspiegelung (Koloskopie) stellt dabei nach wie vor die sicherste und zuverlässigste Methode dar, um Krebsvorläufer und Frühkarzinome zu erkennen und betroffenes Gewebe im Rahmen der Untersuchung minimalinvasiv zu entfernen. Für oberflächliche Befunde stehen dabei verschiedene Resektionsverfahren zur Verfügung. In die Darmwand eingewachsene Veränderungen oder solche, die ihren Ursprung in den tieferen Darmwandschichten haben, erforderten hingegen einen chirurgischen Eingriff mit den entsprechenden Risiken einer OP. Bereits seit vergangenem Jahr kommt mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) jedoch ein innovatives Verfahren in Biberach zum Einsatz, welches es ermöglicht, Vollwandabschnitte des Darms und des Magens rein endoskopisch zu entfernen. "Auf diese Weise ist die schonende Entfernung von bereits tiefer verwachsenen und insbesondere auch von vernarbten Befunden möglich. Zudem können während des endoskopischen Eingriffes verschiedene Verfahren miteinander kombiniert werden. Ein chirurgischer Eingriff ist so meist nicht mehr notwendig, es sei denn, das Tumorstadium ist bereits weit fortgeschritten“, erläutert der Chefarzt. Komplikationen während oder nach dem Eingriff sind dabei selten, sodass die meisten Patienten die Klinik bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder verlassen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese sowie weitere Erweiterungen im Spektrum, wie beispielsweise neue Methoden zur Blutstillung bei schweren Blutungen des Magen-Darmtraktes, die endoskopische Divertikulotomie&nbsp;zur Behandlung des Zenker-Divertikels oder die e</span>ndosonografische Feinnadelpunktion, sprich die Gewebeentnahme an inneren Organen zur <span>erweiterten Diagnostik unklarer Raumforderungen</span>, wird Dr. Vollmer im Rahmen seines Vortrags vorstellen. <span>Darüber hinaus wird er </span>auf <span>neue bahnbrechende medikamentöse Therapien bei der Behandlung von Magen- und Darmtumoren sowie auf neue Immuntherapien eingehen. „Letztere helfen unsere Patienten mit chronischen entzündlichen Darmerkrankungen, auch wenn eine Heilung damit noch nicht möglich ist“, so Vollmer. Im Rahmen des Gesundheitsforums sollen die Neuerungen und damit verbunden die Möglichkeiten für die Patienten vor Ort näher beleuchtet werden: </span>„Wir haben uns im und für den Landkreis Biberach in den vergangenen zwei Jahren sehr gut aufgestellt und möchten das gerne der interessierten Bevölkerung vorstellen. Für mein Team und mich hat <span>die bestmögliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten die höchste Priorität. Dafür setzen wir uns tagtäglich ein und dafür entwickeln wir uns kontinuierlich im Team weiter.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der stationären Versorgung bieten Chefarzt Dr. Vollmer und der Leitende Oberarzt Dr. Michael Birk in der gastroenterologischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde an. Weitere Informationen dazu sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. April 2025 | 18 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. April über den gastroenterologischen Schwerpunkt am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gastroentereologie,Innere Medizin,Veranstaltung,Patientenveranstaltung,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:07:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 20. März 2025</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-maerz-2025/</guid><pp:caseid>689832</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen von regelmäßigen Informationsabenden geben die Verantwortlichen des </strong><a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt Interessierten und Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informieren über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum. Die nächste Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, den 20. März 2025, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums statt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</a> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt.&nbsp;<br><br>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">adipositasinfo-abend.bc@sana.de</a> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 20. März einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,informationsveranstaltung,Infoveranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:19:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Pflege live erleben am Boys‘Day</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-live-erleben-am-boysday/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-live-erleben-am-boysday/</guid><pp:caseid>689521</pp:caseid><pp:subtitle>Am Boys’Day können Schüler die vielseitigen Tätigkeiten in der Pflege entdecken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Am 3. April 2025 öffnet das Sana Klinikum Biberach im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Boys’Day“ seine Türen und bietet Jungen ab der 6. Klasse die Möglichkeit, einen intensiven Einblick in die vielfältige Welt der Pflegeberufe zu erhalten. Der Aktionstag verfolgt das Ziel, jungen Männern die beruflichen Chancen im Pflegebereich näherzubringen und Vorurteile abzubauen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Angesichts des anhaltend Bedarfs an Fachkräften im Pflegebereich sind männliche Fachkräfte nach wie vor unterrepräsentiert. Der Boys’Day schafft eine Gelegenheit, die vielfältigen und spannenden Tätigkeiten in der Pflege hautnah zu erleben. Dabei zeigt sich, dass der Pflegeberuf weit mehr erfordert als oft angenommen: Medizinisches Fachwissen und insbesondere auch soziale Kompetenz sowie eine schnelle Entscheidungsfähigkeit.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Als einer der wenigen männlichen Auszubildenden in der Pflege kann ich sagen, dass dieser Beruf unglaublich vielseitig und erfüllend ist. Pflege ist nicht nur eine Frage der medizinischen Fachkenntnisse, sondern auch der sozialen Interaktion und Verantwortung. Ich habe mich bewusst für diesen Weg entschieden, weil er mir die Möglichkeit gibt, aktiv zu helfen und einen Unterschied zu machen – und das auf vielen Ebenen“, so Jakob, Auszubildender Pflegefachmann im dritten Jahr am Sana Klinikum Biberach.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Von 8.30 bis ca. 14.00 Uhr können die Teilnehmer spannende Einblicke in den Klinikalltag gewinnen. Das Programm umfasst eine Führung durch das Klinikum, bei der auch besondere Stationen wie der Hubschrauberlandeplatz und die Notaufnahme besucht werden. Darüber hinaus haben die Schüler die Möglichkeit, pflegerische Tätigkeiten selbst auszuprobieren – darunter Blutdruckmessung, das Setzen von Injektionen und verschiedene Lagerungstechniken. Abgerundet wird das Programm durch ein Notfalltraining mit Reanimationsübungen und auch das Anlegen von Verbänden und Gipsen umfasst.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Interessierte Schüler ab der 6. Klasse können sich bis zum 28. März 2025 per E-Mail an &nbsp;</span><a href="mailto:felicia.goessler@sana.de"><span>felicia.goessler@sana.de</span></a><span> anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zum bundesweiten Aktionstag sowie zum Programmangebot am Sana Klinikum Biberach gibt es im </span><a href="https://www.boys-day.de/.oO/Show/sana-kliniken-landkreis-biberach-gmbh/pflege-live-erleben" target="_blank"><span>Boys'Day-Radar</span></a><span>.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/177b3e26-5d98-4ddb-9986-c0082794d427/1920_240408-headerbild.png?76352"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank"><i>Download und Copyright</i></a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Ausbildung,Veranstaltung,Infoveranstaltung,BoysDay]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 09:48:08 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/177b3e26-5d98-4ddb-9986-c0082794d427/240408-headerbild.png?76352</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Landkreis Biberach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enansicht Sana Klinikum Landkreis Biberach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im März 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aufgrund-grosser-nachfrage-informiert-chefarzt-alwin-nuber-nochmals-ueber-das-thema-gesunder-schlaf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aufgrund-grosser-nachfrage-informiert-chefarzt-alwin-nuber-nochmals-ueber-das-thema-gesunder-schlaf/</guid><pp:caseid>688179</pp:caseid><pp:subtitle>Aufgrund großer Nachfrage informiert Chefarzt Alwin Nuber nochmals über das Thema „Gesunder Schlaf“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 6. März 2025, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, nochmals rund um das Thema „Gesunder Schlaf“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen September angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. März 2025:</strong> <strong>„Gesunder Schlaf“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Die Bedeutung eines gesunden Schlafs für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden ist unbestritten. Die optimale Dauer für einen erholsamen Nachtschlaf variiert individuell und beträgt in Deutschland laut einer Umfrage des Robert Koch-Instituts (RKI) im Durchschnitt 7 Stunden und 14 Minuten pro Nacht. Ein objektiv verbindliches Maß gibt es jedoch nicht. Nach Angaben des RKI zählen Schlafstörungen indes zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung. Etwa 25 Prozent der Erwachsenen geben an, unter Schlafstörungen zu leiden. Über 10 Prozent berichten, dass ihr Schlaf regelmäßig oder dauerhaft nicht erholsam ist.</p><p style="text-align:justify;">„Im Vortrag vergangenen September haben wir erlebt, dass der Schlaf ein Thema ist, dass die Menschen umtreibt. Die Veranstaltung war daher schnell ausgebucht. Für alle, die deswegen beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März nochmals“, so <span>Alwin Nuber, Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie. „Das heißt, ich werde nochmals einen Überblick geben über die verschiedenen Arten von medizinischen Schlafstörungen und im Anschluss auch auf deren Diagnose- und Therapiemöglichkeiten eingehen.“ Wichtig zu wissen ist es, dass </span>Schlafstörungen vielfältige Ursachen haben und nur ein kleiner Teil der Betroffenen tatsächlich an einer schlafmedizinischen Erkrankung leidet. Aus diesem Grund ist eine präzise Diagnosestellung entscheidend für die gezielte Behandlung. Das internationale Klassifikationssystem für Schlafstörungen (ICSD 3) differenziert mehr als 60 verschiedene Schlafstörungen, darunter Insomnien (Ein- und Durchschlafstörungen), schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schlafapnoe, Hypersomnien (übermäßige Tagesschläfrigkeit), Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen und weitere.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. März 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p><i><span>Alwin Nuber, Chefarzt der Medizinischen Klinik, informiert am 6. März aufgrund der großen Nachfrage vergangenen September nochmals rund um den „Gesunden Schlaf“.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Veranstaltung,informationsveranstaltung,schlaf,schlafmedizin,gesunder schlaf]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:18:41 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2.jpg?71617</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Alwin Nuber]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum 2025 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>685131</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Epilepsie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, der am Donnerstag, den 6. Februar 2025, ab 18.00 Uhr zum Thema „Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“ referiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. Februar 2025:</strong> <strong>„Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Epilepsie ist die zweithäufigste Erkrankung des Zentralen Nervensystems und des Gehirns. In Deutschland erhalten etwa ein bis zwei Prozent die Diagnose. Die Erkrankung zeigt sich dabei in unterschiedlichen Ausprägungen und Formen. Grundsätzlich wird zwischen dem Krankheitsbild als solchem, also der Epilepsieform, und den Symptomen der Erkrankung, den epileptischen Anfällen, unterschieden. Schätzungen gehen davon aus, dass knapp jeder zehnte Mensch mindestens einmal im Laufe seines Lebens einen epileptischen Anfall erleidet. „Jedes Gehirn kann sozusagen zu einem epileptischen Anfall gereizt werden“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus. „Tritt erstmalig ein anfallsartiges Ereignis auf, sollte von einem Facharzt geprüft werden, ob es sich um einen epileptischen Anfall gehandelt hat und falls ja, ob dieser die Diagnose einer Epilepsie rechtfertigt.“&nbsp;Ziel ist es, epileptische Anfälle von nicht-epileptischen Anfällen mit ähnlichen Symptomen abzugrenzen, denn die genaue Krankheitsbestimmung schafft gegebenenfalls die Voraussetzung für eine erfolgreiche Epilepsiebehandlung.&nbsp;„Gerade in den vergangenen zehn Jahren hat sich viel auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie getan, sodass die Epilepsie meist gut behandelbar ist. Im Schnitt sind knapp&nbsp;zwei Drittel der Patienten unter der Gabe von sogenannten Anfallssuppressiva anfallsfrei“, so Kohler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In seinem Vortrag erläutert PD Dr. Kohler zunächst, was Epilepsie ist und worum es sich bei diesem Krankheitsbild handelt. Darüber hinaus geht er darauf ein, welche Anfallsformen es gibt und wie Epilepsie anhand der Symptome klassifiziert wird. Abschließend gibt er den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: </strong>Donnerstag, 6. Februar 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter </span><a href="mailto:gesundheitsforum.bc@sana.de" target="_blank"><span>gesundheitsforum.bc@sana.de</span></a><span> oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, informiert am 6. Februar rund um das Thema Epilepsie.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung,Veranstaltung,Gesundheitsforum,Gesundheitsvortraege,Vortrag,Vortragsreihe,Neurologie,Epilepsie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:57:06 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr.jpg?13420</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PD Dr. med. Siegfried Kohler]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Neurologie mit Regionaler Stroke Unit]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 12. Dezember 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-12-dezember-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-12-dezember-2024/</guid><pp:caseid>678930</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird.</strong> <strong>Im Rahmen des nächsten Informationsabends am Donnerstag, den 12. Dezember 2024, geben die Verantwortlichen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt Interessierten und Betroffenen ab 19 Uhr einen Einblick in das Krankheitsbild und informieren zudem über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene daher durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 12. Dezember 2024</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 9. Dezember </strong>unter Tel. 07351 55-9820 oder per E-Mail an slb-fortbildung@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i>Dr. Thomas Schmidt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums, gibt mit seinem Team am 12. Dezember einen Überblick über das multimodale Therapiekonzept und die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Adipositas,Adipositaszentrum,Uebergewicht,Veranstaltung,Vortrag,Informationsabend,adipositaschirurgie,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:47:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzwochen in der Spreewaldklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</guid><pp:caseid>675998</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Wir passen auf Ihr Herz auf&quot;</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herzwochen im November in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024</li><li>Vorträge zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod / Fragestunde mit Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herzschwäche steht in diesem Jahr bundesweit im Fokus der Herzwochen im November. Unter dem Titel „Wir passen auf Ihr Herz auf“ veranstaltet das Team der Kardiologie der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024 eine kostenfreie Informationsveranstaltung mit zwei Fachvorträgen zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod sowie einer Experten-Fragestunde.</strong></p><p>Rund elf Prozent der Sterbefälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehen auf eine Herzschwäche zurück. Mediziner sprechen von Herzinsuffizienz. Damit liegt das schwache Herz mittlerweile auf Platz drei der Todesursachen-Rangliste. Laut Angaben des neuen Herzberichtes ist die Herzinsuffizienz außerdem die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/1920_frankschwertfeger.jpg?10000"><p><i>Dipl.-Med. Frank Schwertfeger (Foto), Chefarzt der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben, kennt die Gefahren von Herzschwäche. In einer Veranstaltung am 6. November 2024 informieren Oberarzt <span>Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, und Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, über das schwache Herz und plötzlichen Herztod.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/frankschwertfeger/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Achtung bei Luftnot</h2><p>Vor allem am Anfang der Erkrankung merken Betroffene häufig nicht, dass sie eine Herzschwäche haben. Allerdings gibt es klare Symptome, bei denen Patienten aufmerksam werden und sich ärztlich durchchecken lassen. „Dazu gehören Luftnot und plötzliche Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen vor allem in den Beinen und Herzrhythmusstörungen“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben. Mit solchen Symptomen sollten Betroffene zunächst zu ihrem Hausarzt gehen und werden bei Bedarf an einen Kardiologen weiterüberweisen.</p><h2>Experten für Herzinsuffizienz</h2><p>Die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz ist einer der medizinischen Schwerpunkte der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie in Lübben. Das Team bietet Betroffen nicht nur umfassende diagnostische und therapeutische Behandlungsmethoden, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe. &nbsp;So werden Herzinsuffizienz-Sportgruppen in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund betreut und &nbsp;Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg ausgebildet.&nbsp;</p><h2>Vorträge und Fragestunde</h2><p>Bei der kostenfreien Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben bekommen Teilnehmende am 6. November wertvolle Informationen rund um das Thema Herzinsuffizienz aus erster Hand. Oberarzt Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, klärt unter dem Titel „Du hast nur ein Herz“ über plötzlichen Herztod auf. &nbsp;Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, spricht in einem zweiten Vortrag unter dem Motto „Das schwache Herz“ über Herzschwäche. Teilnehmende erfahren, welche Risikofaktoren ein Herz schwächen, wie sie die Gesundheit ihres Lebensmotor langfristig fördern sowie mit welchen modernen Diagnoseverfahren und Therapiekonzepten das Team der Spreewaldklinik Herzpatienten betreut. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Experten Interessierten für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><p>&nbsp;Die Patientenveranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzwochen,Patienteninformation,Veranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Herzschwaeche]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:31:46 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5331c004-b0e5-4c31-93f9-4b5a38619c55/titelbild.jpg?72784</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Titelbild Herzwochen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild zu den Herzwochen 2024]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum zur Herzwoche 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-zur-herzwoche-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-zur-herzwoche-2024/</guid><pp:caseid>675964</pp:caseid><pp:subtitle>Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen über die chronische Herzschwäche</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im November steht beim Sana Gesundheitsforum traditionell das Herz im Mittelpunkt. So beteiligt sich Dr. Thomas Brummer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, mit seinem Team erneut an den von der Deutschen Herzstiftung initiierten Herzwochen, in diesem Jahr zum Thema „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“. Die Informationsveranstaltung mit Vorträgen und anschließendem Reanimationstraining findet am Donnerstag, den 7. November ab 18 Uhr im Biberacher Klinikum statt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Chronische Herzschwäche, Mediziner sprechen bei diesem Krankheitsbild von Herzinsuffizienz, ist ein Zustand, bei dem die Pumpkraft des Herzens so weit abnimmt, dass nicht mehr genügend Blut und damit verbunden Sauerstoff und Nährstoffe zu Gehirn, Organen oder Muskeln gelangen. Dies hat schwerwiegende Folgen für den gesamten Organismus und kann das Leben des Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa drei bis vier Millionen Menschen an chronischer Herzschwäche; nach Angaben des Statistischen Bundesamtes&nbsp;starben im Jahr 2023 etwa 38.000 Menschen daran. Damit liegt die Herzinsuffizienz in der Rangliste der Todesursachen mit einem Anteil von fast elf Prozent auf Platz drei der Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen – weiterhin führend ist die Koronare Herzkrankheit. Der </span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank"><span>Herzbericht</span></a><span>&nbsp;2024 zeigt darüber hinaus, dass die Herzinsuffizienz nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine chronische Herzinsuffizienz entsteht dabei meistens nicht von heute auf morgen. Sie ist oftmals die Folge von Vorerkrankungen, zum Beispiel verengten Herzkranzgefäßen (koronare Herzerkrankung), Bluthochdruck oder Herzinfarkt.</span> <span>Meist beginnt die Herzschwäche schleichend und die Pumpleistung des Herzens reduziert sich allmählich. Eine nachlassende Leistungsfähigkeit sowie Atemnot sind erste Vorboten. Wer dann sofort zum Arzt geht, kann den weiteren Verlauf positiv beeinflussen. Neben den anfänglichen Leistungseinbußen und Symptomen wie Atemnot bei Belastung und schneller Ermüdung sind auch Wassereinlagerungen und eine Gewichtszunahme ganz typisch für eine Herzschwäche. Wenn die Pumpleistung nachlässt, schafft es der Herzmuskel nicht mehr, ausreichend Blut in den Körper zu befördern. Das führt zu einem Rückstau in den Venen und damit zu Wassereinlagerungen, vor allem an Füßen und Knöcheln. Zudem berichten Patienten häufig von Husten, Rasselgeräuschen beim Atmen, kalten Fingern, Füßen und Beinen, nächtlicher Harndrang oder Schwindelgefühlen. Viele Menschen schreiben die anfänglich noch recht unspezifischen Symptome oftmals dem zunehmenden Alter oder Stresssituationen zu. Das ist ein schwerwiegender Irrtum. „Die frühzeitige Erkennung einer Herzinsuffizienz ist sehr wichtig, denn dann lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung eindämmen und die Lebensqualität langfristig erhalten“, macht Chefarzt Dr. Thomas Brummer deutlich. „Wir sehen immer wieder Patienten, die erst zu uns kommen, wenn die Probleme sie im Alltag schon extrem einschränken. Wären die Betroffenen früher gekommen, hätten wir die Herzschwäche mit einfachen Maßnahmen zur Anpassung des Lebensstils und Medikamenten behandeln können. Im späten Stadium helfen in manchen Fällen nur noch Operationen“, führt der Chefarzt weiter aus.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Informationsveranstaltung zur Herzwoche 2024: Diagnostik und Therapie bei chronischer Herzinsuffizienz</h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Kardiologen des Biberacher Sana Klinikums geben im Rahmen der Informationsveranstaltung einen detaillierten Überblick über die Erkrankung. Der Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer erklärt in seinem Vortrag zunächst, was eine chr</span>onische Herzschwäche genau ist. Darüber hinaus wird er die schleichenden Anzeichen der Herzschwäche beleuchten und erklären, warum eine frühe Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Auf die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen wird im Anschluss Oberarzt Dr. Karim El-Amrani eingehen. Er wird erklären, wie Betablocker, ACE-Hemmer und andere Medikamente zur Behandlung der Herzschwäche eingesetzt werden und welche Nebenwirkungen möglicherweise auftreten können. Besonderes Augenmerk wird auf die neuesten Therapiemöglichkeiten und deren Wirksamkeit gelegt. Abschließend wird Chefarzt Dr. Thomas Brummer die operativen Therapiemöglichkeiten näher beleuchten. Von der Implantation von Herzschrittmachern über die Bypass-Operation bis hin zur Herztransplantation – die verschiedenen operativen Ansätze werden vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile erläutert.</p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 7. November teilzunehmen und sich umfassend über das Krankheitsbild zu informieren. <span>Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. November 2024 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach I Veranstaltungsraum (EG) I &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; eine Anmeldung ist im Rahmen der Herzwoche nicht erforderlich.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bdb4f726-e5ff-4afb-bd11-dd7291a2daf8/1920_241024-pm-sanagesundheitsforumimnovember-herzwoche2024.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bdb4f726-e5ff-4afb-bd11-dd7291a2daf8/241024-pm-sanagesundheitsforumimnovember-herzwoche2024/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Veranstaltung,Gesundheitsforum,herzwoche,vortraege,Reanimationstraining,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 10:24:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Trauerfeier für Sternenkinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauerfeier-fuer-sternenkinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauerfeier-fuer-sternenkinder/</guid><pp:caseid>663150</pp:caseid><pp:subtitle>Am 17. Oktober auf dem Biberacher Stadtfriedhof</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am Donnerstag, den 17. Oktober findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof ab 17 Uhr eine Trauerfeier für Sternenkinder statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am Donnerstag, den 17. Oktober findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof eine Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt um 17 Uhr in der Aussegnungshalle und wird von der Klinikseelsorge des Sana Klinikums Biberach geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. <span>Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof diesen Trauerort, an dem fehlgeborene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. </span>Eingeladen sind dabei alle Eltern und Familien, die ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern. Für Fragen und weitere Informationen stehen die Klinikseelsorge des Sana Klinikums unter Tel. <span>0152 389 466 47 </span>sowie die Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9ea718ad-7423-4783-8625-8a15d64df415/1920_trauerfeiersternenkinder.jpg?10000"><p><i>Die ökumenische Feier beginnt um 17 Uhr in der Aussegnungshalle und wird von der Klinikseelsorge des Sana Klinikums Biberach geleitet.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9ea718ad-7423-4783-8625-8a15d64df415/trauerfeiersternenkinder/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Biberach,newsroom,trauerfeier,sternenkinder,Veranstaltung,klinikseelsorge,PM]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 10:32:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum zum Brustkrebsmonat Oktober</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober/</guid><pp:caseid>662596</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Silke Mattes informiert zum Thema Brustkrebs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 10. Oktober 2024, referiert Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Frauenklinik, anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober zum Thema „Brustkrebs – eine Erkrankung die uns alle angeht“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen des Gesundheitsforums informiert das Biberacher Zentralklinikum regelmäßig über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 10. Oktober 2024: „Brustkrebs – eine Erkrankung, die uns alle angeht“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. </span>Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Fälle um das Doppelte gestiegen<span>. Mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen jedes Jahr ist das Mammakarzinom heute die häufigste Krebserkrankung der Frau.</span> <span>Das Durchschnittsalter der Patientinnen liegt dabei bei 64 Jahren. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) sind 17 Prozent der betroffenen Frauen jünger als 50 Jahre; 40 Prozent der Patientinnen sind älter als 70 Jahre. </span><span style="background-color:white;"><span>Etwa ein&nbsp;Prozent aller Neu­erkrankungen betriﬀt Männer. </span></span><span>Die eine Ursache für Brustkrebs gibt es dabei nicht. Es gibt jedoch verschiedene Faktoren, die allein oder in der Kombination das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen können. Dazu gehören neben einer genetischen Veranlagung unter anderem bestimmte Vorerkrankungen, Adipositas oder Rauchen. Auch der Lebensstil kann sich sowohl positiv als auch negativ auswirken. Körperlich aktive Frauen haben zum Beispiel ein etwas niedrigeres Brustkrebsrisiko.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wenn Brustkrebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. </span>Rund 88 Prozent aller Frauen mit Brustkrebs-Diagnose sind nach 5 Jahren noch am Leben. Das <span>Mammographie-Screening-Programm, welches im Juli 2024 ausgeweitet wurde, ist für die frühestmögliche Erkennung ein wichtiger Baustein: „Bisher konnte jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre ein Screening durchführen lassen. Mit den neuen Regelungen sind nun auch Frauen zwischen 70 und 75 Jahren teilnahmeberechtigt“, so Dr. Silke Mattes, Oberärztin in der&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span> </span></a><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/brustzentrum" target="_blank"><span>Frauenklinik mit zertifiziertem Brustzentrum</span></a><span> am Biberacher Klinikum. </span><span style="padding:0cm;">Fachgesellschaften</span><span>&nbsp;empfehlen zudem, sich regelmäßig selbst zu untersuchen. Frauen lernen dabei Besonderheiten der eigenen Brust kennen und können Unregelmäßigkeiten besser einordnen. Mögliche Anzeichen wie eine spürbare Knotenbildung, Hautveränderungen, Flüssigkeitsaustritt oder Schwellungen in der Achselhöhle sollten beim Frauenarzt abgeklärt werden. „Diese Auffälligkeiten bedeuten noch lange nicht, dass Brustkrebs vorliegt. Und selbst, wenn es sich bestätigen sollte, ist Brustkrebs gut behandelbar und die Sterblichkeitsrate ist in den letzten zehn Jahren trotz steigender Fallzahlen rückläufig“, so die Oberärztin. Dies ist auf die großen Fortschritte in der Therapie und die sehr zielgerichteten Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. So kann heute bei etwa 80 bis 85 Prozent der betroffenen Frauen die Operation brusterhaltend durchgeführt werden. Ist dies nicht möglich, kann ein Brustaufbau, eine sogenannte Rekonstruktion, erfolgen. „Wir legen dabei sehr großen Wert auf eine individuelle Betreuung und eine ganzheitliche Therapieplanung. Speziell auf jede Patientin und die jeweilige Tumorart zugeschnitten.“ Manchmal ist vor oder nach der Operation eine Chemotherapie notwendig. Moderne Therapieansätze sind dabei heute oft weniger belastend: „Die Behandlungsmöglichkeiten von Brustkrebs entwickeln sich stets weiter. In unserem Brustzentrum stehen eine Vielzahl an modernen Therapien zur Verfügung. Dabei ist es uns wichtig, die Frauen umfassend über die Möglichkeiten zu informieren und aufzuklären.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der Versorgung von an Brustkrebs erkrankten Frauen erfüllen Brustkrebszentren spezifische Qualitätsstandards und sind damit die wichtigste Anlaufstelle. Eine kürzlich veröffentlichte </span><a href="https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2305-1459"><span>Analyse</span></a><span> zeigt, dass die Behandlung in einem zertifizierten Zentrum die Überlebenschancen verbessert. Für die Region gewährleistet das Brust-Zentrum Donau-Riß, zu dem sich die Frauenkliniken Biberach und Ehingen bereits 2006 zusammengeschlossen haben, eine leitliniengerechte, interdisziplinäre Versorgung nach den neusten medizinischen Standards.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Vortrag "Brustkrebs – eine Erkrankung, die uns alle betrifft", gibt Dr. Mattes einen Überblick über die Erkrankung – von der Diagnose über verschiedene Therapieansätze bis zur Nachsorge.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 10. Oktober 2024 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/1920_mattessilkedr..jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Frauenklinik, referiert am 10. Oktober zum Thema „Brustkrebs – eine Erkrankung die uns alle angeht“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/mattessilkedr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,frauenklinik,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortrag,Brustkrebs,Brustzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 17:23:04 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/mattessilkedr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Gesundheitsforum zum Brustkrebsmonat Oktober]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ober&amp;auml;rztin Dr. Silke Mattes informiert zum Thema Brustkrebs]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Viszeralchirurgisches Symposium</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgisches-symposium/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgisches-symposium/</guid><pp:caseid>662286</pp:caseid><pp:subtitle>Ulmer Chirurgen Schule tagt mit hochkarätigen nationalen und internationalen Referenten am Biberacher Sana Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Chirurgische Schule Ulm ist eine der renommiertesten deutschen Chirurgenschulen. Zum jährlichen Treffen, das dieses Jahr am 21. September in Biberach stattgefunden hat, haben sich rund 40 ehemalige Ulmer Chirurginnen und Chirurgen getroffen, um über die neusten Entwicklungen zu sprechen. Ausgerichtet wurde das diesjährige Symposium von PD Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Biberacher Zentralklinikum.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Ulmer Chirurgenschule ist eine der wenigen großen, wissenschaftlich und gesellschaftlich aktiven Chirurgenschulen Deutschlands. Sie geht zurück auf Prof. Dr. Hans G. Beger, ehemaliger Direktor </span><span style="background-color:white;"><span>der Chirurgischen Universitätsklinik Ulm. B</span></span><span>is dato ist eine große Anzahl an Ordinarien und Chefärzten aus ihr hervorgegangen. Einmal jährlich findet ein Treffen dieser Schule statt; ausgerichtet von einem ehemaligen Schüler und heutigen Chefarzt an einer deutschen Klinik. Und so hieß es vergangenes Wochenende: Die Welt zu Gast in Biberach, als rund 40 Gäste der Einladung zum viszeralchirurgischen Symposium nach Oberschwaben gefolgt waren. Darunter renommierte Mediziner und Chefärzte unter anderem aus den Universitätskliniken Ulm, Tübingen, München und Bochum. Aber auch internationale Gäste aus Österreich, der Schweiz, Rumänien und China haben sich am Samstag im Biberacher Klinikum zum fachlichen Austausch eingefunden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Vorträge und Diskussionen zu gesundheitspolitischen Einflüssen und Herausforderungen, zu neuen OP-Techniken sowie rund um das Themenfeld „KI und Robotik“. Im Bereich der Robotik lag der inhaltliche Schwerpunkt dabei auf der Magen-, Pankreas- und der Leberchirurgie. Unter den Referenten zahlreiche Koryphäen der jeweiligen Fachgebiete. Das Ziel der jährlichen Treffen ist es, neue Ansätze und Möglichkeiten bei der Behandlung von gut- und bösartigen Erkrankungen im Bereich der Viszeralchirurgie aufzugreifen, vorzustellen, untereinander zu diskutieren und so die Entwicklung der chirurgischen Disziplinen aktiv mitzugestalten. „Darüber hinaus ist es unser Bestreben, die chirurgische Qualität für unsere Patienten ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dazu haben wir an diesem Wochenende erneut einen großen Beitrag geleistet. Es war uns daher eine ganz besondere Ehre, das diesjährige Treffen der Ulmer Schule hier im Biberacher Zentralklinikum auszurichten“, so PD Dr. Schwarz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3207035e-4315-411e-965c-97ffb52b052f/1920_240924-pmsana-viszeralchirurgischessymposium.jpg?26757"><p><i><span>Prof. Dr. Bin Liu vom Shanghai West Hongqiao International Medical Innovation Park,<strong> </strong>Gastgeber und Organisator des diesjährigen Symposiums Chefarzt PD Dr. Andreas Schwarz und der </span></i><span style="background-color:white;"><i><span>Begründer der renommierten Ulmer Schule</span></i></span><i><span> Prof. Dr. Hans G. Beger (v.l.n.r.)</span></i><span style="background-color:white;"><i><span>.&nbsp;</span></i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3207035e-4315-411e-965c-97ffb52b052f/240924-pmsana-viszeralchirurgischessymposium/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,symposium,Veranstaltung,Chirurgie,viszeralchirurgie,ulmerschule,chirurgenschule]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 14:23:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 19. September 2024</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-19-september-2024/</guid><pp:caseid>656858</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird.</strong> <strong>Im Rahmen des nächsten Informationsabends am Donnerstag, den 19. September 2024, geben die Verantwortlichen des </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> Interessierten und Betroffenen ab 19 Uhr einen Einblick in das Krankheitsbild und informieren zudem über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend behandelt.</span> <span>Die Ursachen können indes ganz unterschiedlicher Natur sein: Neben bestimmten Ess- und Bewegungsgewohnheiten können auch der Stoffwechsel, die Einnahme bestimmter Medikamente sowie eine genetische Veranlagung eine Rolle spielen</span>. Crash-Diäten und einseitige Ernährungsempfehlungen versprechen dabei zwar rasch Hilfe, sind aber nicht von Dauer und aus medizinischer Sicht nicht zu empfehlen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten, intensiv beraten, behandelt und begleitet. Am <strong>Donnerstag, den 19. September 2024</strong>, lädt das Team um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt ab 19 Uhr zum nächsten Adipositas-Informationsabend in das Biberacher Klinikum ein. Dabei werden unter anderem das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Diese werden, bei passender Indikation, am Biberacher Klinikum auch robotergestützt mit dem Assistenzsystem „Da Vinci“ durchgeführt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 16. September 2024 </strong>telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span><br>&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">NEU: Treffen Adipositas Selbsthilfegruppe Biberach</h2><p style="text-align:justify;"><span>Darüber hinaus trifft sich die Adipositas Selbsthilfegruppe Biberach jetzt neu <strong>jeden ersten Donnerstag im Monat</strong> (nicht an Feiertagen) in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums. </span>Im Rahmen dieser Kooperation erhalten Betroffene und Angehörige einen zusätzlichen Raum zum Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen, die über den medizinischen Bereich hinausgehen.&nbsp;Das Angebot richtet sich an Betroffene, die bereits eine Gewichtsreduktion geschafft haben, bereits Operierte und alle, die übergewichtig sind und/oder über eine Magenoperation nachdenken. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch zu verschiedenen operativen Maßnahmen sowie der Umgang mit der Ernährungsumstellung. Um vorherige Anmeldung wird unter Tel. 0176 76776384 gebeten. Ansprechpartnerin ist Frau Gül Rutz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><span style="background-color:white;"><i>Dr. Thomas Schmidt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums, gibt mit seinem Team am 19. September einen Überblick über das multimodale Therapiekonzept und die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Adipositas,Uebergewicht,information,Veranstaltung,adipositaschirurgie,bariatrie]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 14:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Teddysprechstunde, Hüpfburg und Tombola</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-teddysprechstunde-huepfburg-und-tombola/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-teddysprechstunde-huepfburg-und-tombola/</guid><pp:caseid>654873</pp:caseid><pp:subtitle>Kinderklinik Lauchhammer lädt zum großen Kinderfest am 8. September</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Kinderfest in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 8. September 2024, von 15 bis 18 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer<br>• Mitmachangebote wie Teddysprechstunde, Zaubershow, Tombola und Bewegungsangebote&nbsp;<br>• Mal-Wettbewerb für Kitas in der Region</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Teddys mit Bauchschmerzen, Puppen mit gebrochenem Arm und kleine Entdecker mit Lust zum Hüpfen, Toben, Basteln und Erkunden, sind am Sonntag den 8. September 2024, genau richtig in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer: Denn dort findet von 15 bis 18 Uhr das große Kinderfest statt.</strong></p><p>„Wir freuen uns sehr, dass wir nach mehrjähriger Pause endlich wieder unser beliebtes Kinderfest feiern können. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, um unser Team mit vielen neuen und bekannten Gesichtern vorzustellen und Familien einen Einblick in unsere tägliche Arbeit und unser großes Leistungsspektrum geben“, sagt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann, die im Frühjahr dieses Jahres die ärztliche Leitung der Klinik übernommen hat.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ddcc2b5-10eb-4f8c-ac0c-8082d8bf5da3/1920_paumldiatrie-2588.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Beim Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Lauchhammer können junge Besucher ihre Puppen und Lieblingsplüschtiere in der Teddysprechstunde behandeln lassen. Das Kinderfest am 8. September lockt mit vielen Mitmachangeboten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ddcc2b5-10eb-4f8c-ac0c-8082d8bf5da3/paumldiatrie-2588/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2><strong>Viele Mitmach-Aktionen</strong></h2><p>Besucher können sich beim Kinderfest auf viele Mitmach-Aktionen freuen. Im Teddykrankenhaus können Kinder ihre Puppen und Lieblingsplüschtiere mit kleinen und großen Wehwehchen behandeln lassen. Außerdem locken Zaubershow, Bewegungsparcours, Kinderschminken, Bastelstraße, Hüpfburg, Tombola und vieles mehr.</p><h2><strong>Kinderklinik entdecken und Team kennenlernen</strong></h2><p>„Wir haben unsere Kinderklinik breiter aufgestellt, weil wir die Familien in der Region noch besser begleiten wollen. Beim Kindefest gibt es deshalb auch Informationen zu unseren medizinischen Schwerpunkten wie die allergologisch-pulmologische Diagnostik und Therapie, gastroenterologische und kardiologische Diagnostik sowie die umfassende Versorgung von Früh- und Neugeborenen in unserer Neonatologie. Außerdem ist unsere Kindernotaufnahme rund um die Uhr für junge Patienten einsatzbereit“, erklärt die Chefärztin. Familien können das Kinderfest also gut nutzen, um eventuelle Hemmschwellen abzubauen und mit dem erfahrenen Team aus Kinderärzten und Kinderpflegekräften ins Gespräch zu kommen.</p><h2><strong>Preisverleihung beim Kita-Malwettbewerb</strong></h2><p>Im Rahmen des Kinderfestes wird dann auch der Sieger des Kita-Malwettbewerbs gekürt. Die Sana Kliniken Niederlausitz haben Kitas in der Region aufgerufen, ein Teddykrankenhaus zu malen. Bis zum 31. August können die Bilder noch im Krankenhaus abgegeben werden. Die Plakate sind dann in einer Sonderausstellung zu sehen. Beim Kinderfest können die Besucher ihr Lieblings-Kunstwerk wählen. Die Kita, deren Plakat die meisten Stimmen erhält, gewinnt einen Gutschein in Höhe von 500 Euro für neue Spielgeräte.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Kinderfest,Kinderklinik,Veranstaltung,Lauchhammer,stegemann,Carolin Stegemann,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum am 4. Juli 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-am-4-juli-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-am-4-juli-2024/</guid><pp:caseid>640209</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. Juli 2024, referiert Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit, zum Thema „Demenz und kognitiver Abbau“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 4. Juli 2024:</strong> <strong>„Demenz und kognitiver Abbau“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Zahl der Menschen, die an Demenz erkranken, nimmt jährlich zu. Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft sind aktuell über 1,8 Millionen Menschen in Deutschland betroffen, darunter sind rund 1,2 Millionen an Alzheimer erkrankt. Bis 2050 soll die Zahl der Alzheimer-Patienten, so eine Prognose der Gesellschaft, auf 2,8 Millionen ansteigen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Demenz als Folge einer chronischen oder fortschreitenden Erkrankung des Gehirns, die zu Störungen des Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprachfähigkeit sowie des Urteilsvermögens führen kann. Zudem können mit der Erkrankung Veränderungen der emotionalen Kontrolle, des Sozialverhaltens sowie der Motivation einhergehen. Dabei gibt es nicht die eine Art von Demenz; Demenz ist vielmehr ein Sammelbegriff für eine Reihe von Krankheiten, die höchst unterschiedlich verlaufen, aber alle die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Die Voraussetzung einer zielgerichteten Therapie ist eine genaue Diagnose der Art der Demenz. Treten Demenzsymptome wie beispielsweise Vergesslichkeit oder Orientierungsstörungen auf, ist es wichtig, die Ursache in Form von umfassenden kognitiven und körperlichen Untersuchungen abzuklären. „Wir verfügen über langjährige Erfahrung mit Therapie- und Diagnosemöglichkeiten der verschiedenen Formen der Demenz. Zudem stehen in unserer Klinik moderne Diagnosemöglichkeiten, unter anderem bildgebende Verfahren wie die Computertomografie, zur Verfügung“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit.</span></a><span> PD Dr. Kohler gibt in seinem Vortrag einen fundierten Überblick über die verschiedenen Arten von Demenz sowie die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;"><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Donnerstag, 4. Juli 2024 | 18.00 Uhr</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit, referiert am 4. Juli zum Thema „Demenz und kognitiver Abbau“</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Neurologie,Demenz]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 09:31:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 20. Juni 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-juni-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-juni-2024/</guid><pp:caseid>636083</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Übergewicht ist in allen Industriestaaten weit verbreitet und zählt dort längst zu den zentralen Gesundheitsproblemen. So sind in Deutschland rund zwei Drittel der erwachsenen Männer und über die Hälfte aller Frauen übergewichtig. Die Ursachen für ein starkes Übergewicht können dabei ganz unterschiedlicher Natur sein: Neben ungünstigen Ess- und Bewegungsgewohnheiten können auch der Stoffwechsel, die Einnahme bestimmter Medikamente sowie eine genetische Veranlagung Gründe für eine Fettleibigkeit darstellen. Crash-Diäten und einseitige Ernährungsempfehlungen versprechen zwar rasch Hilfe, sind aber nicht von Dauer.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend behandelt.</span> <span>Für ein nachhaltig gesünderes und leichteres Leben bietet das interdisziplinäre </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum</span></a><span> im Biberacher Klinikum daher ein ganzheitliches Behandlungsspektrum an, in dessen Rahmen Patienten durch ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten intensiv beraten, behandelt und begleitet werden. Das multimodale Therapiekonzept besteht dabei aus den Säulen Bewegung, Ernährungs- und Verhaltenstherapie. Die chirurgische Behandlung stellt zudem eine Option für eine dauerhafte Gewichtsreduktion dar. Der Therapie- und Behandlungsplan wird dabei immer individuell und in enger Abstimmung mit dem Patienten erstellt. Neu ist die Kooperation des Adipositaszentrums mit einer regionalen Selbsthilfegruppe, welche den Betroffenen einen zusätzlichen Raum zum Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen bietet, die über den medizinischen Bereich hinausgehen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Team des Adipositaszentrums um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt lädt am <strong>Donnerstag, den 20. Juni 2024, ab 19 Uhr</strong> alle Interessierten zum Adipositas-Informationsabend in das Biberacher Klinikum ein. Dabei werden unter anderem das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmethoden vorgestellt. Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen statt, welche online unter www.sana.de/biberach einsehbar sind. Besucher werden gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis <strong>Montag, den 17. Juni 2024,</strong> telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden. Selbstverständlich besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>www.sana.de/biberach</span></a><span> erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span style="margin:0px;">Dr. Thomas Schmidt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrum, informiert mit seinem Team Interessierte im Rahmen des Adipositas-Informationsabends am 20. Juni 2024.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Adipositaszentrum,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:29:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april/</guid><pp:caseid>626447</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. April 2024, referiert Dr. Ali Akbayir, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, ab 18 Uhr über die konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten bei einem Oberarmkopfbruch – der sogenannten Humeruskopffraktur.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Vortrag: Die Humeruskopffraktur – Einblicke in konservative und operative Therapiemöglichkeiten</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Humeruskopffraktur, auch bekannt als Oberarmkopfbruch, zählt zu den häufigsten Frakturen bei Erwachsenen. Vor allem Menschen über 60 Jahre, die oftmals aufgrund von Osteoporose eine verminderte Knochendichte aufweisen, sind davon betroffen – Frauen etwa dreimal häufiger als Männer. Aber auch bei jüngeren Menschen kann, meist infolge von Stürzen, sportlichen Aktivitäten oder Verkehrsunfällen, ein Oberarmkopfbruch auftreten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT und MRT wird initial der Umfang und die Art des Bruches diagnostiziert. Die Therapie wird anschließend bei jedem Patienten individuell festgelegt und ist abhängig von verschiedenen Faktoren: „Der Schweregrad der Verletzung, Alter, Knochenqualität, Lebensumstände sowie der generelle Gesundheitszustand und die allgemeine körperliche Fitness spielen dabei eine entscheidende Rolle“, erklärt Chefarzt Dr. Ali Akbayir. In vielen Fällen ist eine konservative Behandlung möglich. "Bei nicht-dislozierten oder geringfügigen Frakturen ist eine konservative Therapie in der Regel das Mittel der Wahl.“ Dabei wird der betroffene Arm für eine bestimmte Zeit immobilisiert, um so die Heilung zu unterstützen. „Durch eine sorgfältige Immobilisierung und eine darauffolgende physiotherapeutische Behandlung können wir bei den meisten Patienten gute Ergebnisse erzielen.“ Eine operative Therapie mittels Platten- und Nagelosteosynthesen kann erforderlich sein, wenn die Fraktur disloziert ist, Nerven oder Blutgefäße betroffen sind oder die konservative Therapie keine ausreichende Stabilität bietet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bei Brüchen mit schlechter Knochenqualität oder Beteiligung der Gelenkfläche kann als letzte operative Therapieoption der Einsatz einer Prothese als künstlicher Gelenkersatz in Betracht gezogen werden. Um anschließend die Funktionalität des Arms wiederherzustellen und Komplikationen vorzubeugen, ist, unabhängig von der gewählten Behandlungsmethode, eine Rehabilitation von entscheidender Bedeutung. Dabei spielt die Physiotherapie eine wichtige Rolle, um die Mobilität und Kraft des Arms schrittweise wieder zu verbessern, sodass die Patienten möglichst schnell wieder in ihren Alltag zurückkehren können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> Dr. Ali Akbayir informiert am <strong>Donnerstag, den 11. April, ab 18.00 Uhr</strong> im Biberacher Sana Klinikum über die konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten der Humeruskopffraktur.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. April 2024 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></span><span style="background-color:rgb(255,255,255);">Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/informationen-rund-um-corona" target="_blank"><span>Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen</span></a><span> statt. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/1920_?"><p><i><span>Chefarzt Dr. Ali Akabyir referiert im Rahmen des Gesundheitsforums über die Therapiemöglichkeiten bei einer Humeruskopffraktur.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71a93062-6509-4f23-b224-7297ac195fe6/akbayiralidr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortrag,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 11:09:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Biberacher Sana Klinikum informiert rund um das Thema Adipositas</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-informiert-rund-um-das-thema-adipositas/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-informiert-rund-um-das-thema-adipositas/</guid><pp:caseid>622738</pp:caseid><pp:subtitle>Übergewicht und seine Folgeerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Übergewicht ist in allen Industriestaaten weit verbreitet und zählt dort längst zu den zentralen Gesundheitsproblemen. Im Rahmen des Welt-Adipositas-Tages am 4. März informieren die Experten des Adipositaszentrums am Biberacher Zentralklinikum über das Krankheitsbild und räumen mit hartnäckigen Vorurteilen auf. Darüber hinaus sind Interessierte und Betroffene herzlich zum Adipositas-Informationsabend am Donnerstag, den 21. März 2024, ab 19 Uhr im Sana Klinikum Landkreis Biberach eingeladen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird. In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Die Rede ist hier also nicht von Menschen, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben. Es geht um Patienten, die an einer chronischen Stoffwechselerkrankung leiden und somit eine interdisziplinäre medizinische Versorgung benötigen.<br><br>Im Rahmen des heutigen Welt-Adipositas-Tages möchten die Experten des <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank">Biberacher Adipositaszentrums</a> über häufige Vorurteile rund um das Thema Übergewicht und dessen Behandlungsmöglichkeiten aufklären.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vorurteil 1: Übergewichtige Menschen sind doch einfach nur faul und schwach</strong></h2><p style="text-align:justify;">Ein besonders häufig geäußertes Vorurteil ist, dass übergewichtige Menschen einfach nur faul und schwach seien. Dies ist falsch. Bei krankhafter Adipositas liegt eine Störung des Stoffwechsels im Körper vor. „Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass zusätzlich zur Adipositas häufig weitere Erkrankungen vorliegen“, erklärt Zentrumsleiter Dr. med. Thomas Schmidt. Dazu gehören unter anderem Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und Nierenerkrankungen. Dass krankhaft adipöse Menschen oftmals unreflektiert als willensschwach und faul abgestempelt werden, ist eine große psychische Belastung, die die Situation nur noch verschlimmert.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vorurteil 2: Es wird viel zu schnell operiert</strong></h2><p style="text-align:justify;">Ein weiteres Vorurteil lautet, dass bei Adipositas zu schnell operiert würde. Auch diese Behauptung ist falsch. Die Indikationsstellung für einen operativen Eingriff erfolgt nach strengen Kriterien der Leitlinie der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Adipositastherapie DGAV, die in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten weiterer Disziplinen wie Psychosomatik und Ernährungsmedizin regelmäßig aktualisiert wird. In bestimmten Fällen ab einem BMI von über 50 kann nur die chirurgische Therapie helfen, dann entfällt der Vorbereitungszeitraum von sechs Monaten.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vorurteil 3: Wer sich operieren lässt, braucht seinen Lebensstil nicht ändern.</strong></h2><p style="text-align:justify;">Wer denkt, dass eine Operation das Problem lösen würde, liegt falsch. Für den langfristigen Erfolg müssen die Patienten ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten dauerhaft ändern – die Umstellung fängt bereits vor der Operation an und ist dann ein Leben lang wichtig. „Ohne eine Veränderung alter Verhaltensmuster geht es nicht. Wer meint, nach der Operation ungesund weiterleben zu können, ist auf dem Holzweg“, betont Dr. Schmidt.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Es gibt klare Ernährungsempfehlungen für die Zeit nach der Operation:</strong></p><ul><li style="text-align:justify;">Etwa die Hälfte jeder Mahlzeit sollte aus eiweißreicher Nahrung bestehen.</li><li style="text-align:justify;">Optimal sind drei bis vier regelmäßige Mahlzeiten im Abstand von etwa vier bis sechs Stunden.</li><li style="text-align:justify;">Es ist wichtig, langsam zu essen und sehr gut zu kauen.</li><li style="text-align:justify;">Wenn ein Sättigungsgefühl eintritt, nicht mehr weiteressen.</li><li style="text-align:justify;">Patienten profitieren von einem festen Mahlzeitenrhythmus und dürfen keine zuckerhaltigen Zwischenmahlzeiten einnehmen.</li><li style="text-align:justify;">Während des Essens nicht trinken.</li><li style="text-align:justify;">Das Hauptgetränk sollte still und zuckerfrei sein.</li></ul><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vorurteil 4: Nach der Operation ist auch die psychische Balance wiederhergestellt</strong></h2><p style="text-align:justify;">Oftmals gehen mit Adipositas auch psychische Erkrankungen einher. Diese sind mit einer Operation nicht verschwunden. Betroffene mit krankhafter Adipositas haben meist einen langen Leidensweg hinter sich. Daher ist auch die psychologische Begleitung fester Bestandteil der interdisziplinären Versorgung der Patienten. „Wir helfen den Patienten auf allen Ebenen, geben ihnen Rückhalt und verhelfen ihnen wieder zu mehr Lebensqualität“, führt Zentrumsleiter Dr. Schmidt weiter fort. Menschen mit krankhafter Adipositas brauchen nicht nur einen guten Operateur, sondern die Begleitung durch ein ganzes Team aus unterschiedlichen Professionen.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Adipositas-Informationsabend im März</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team des Adipositaszentrums um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt lädt am <strong>Donnerstag, den 21. März 2024, ab 19 Uhr</strong> alle Interessierten zum nächsten Adipositas-Informationsabend in das Biberacher Klinikum ein. Dabei werden unter anderem das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmethoden vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis <strong>Montag, den 18. März 2024,</strong> telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden. Selbstverständlich besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen statt, welche online unter www.sana.de/biberach einsehbar sind. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Weiterführende Informationen zum Biberacher Adipositaszentrum sowie den Kooperationspartnern</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Dr. Thomas Schmidt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrum, informiert mit seinem Team Interessierte im Rahmen des Adipositas-Informationsabends am 21. März 2024.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Adipositas,Veranstaltung,Adipositas-Informationsabend]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 14:47:31 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im März</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz/</guid><pp:caseid>621988</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. März 2024, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, ab 18 Uhr über die Vorteile der minimalinvasiven Chirurgie sowie deren Anwendungsgebiete.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag: Minimalinvasive Chirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das interdisziplinäre Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie (MIC-Zentrum), am Sana Klinikum Landkreis Biberach, dem auch die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> angeschlossen ist, ist auf die moderne Chirurgie mit möglichst geringem Gewebeschaden spezialisiert. Bei der minimalinvasiven Chirurgie erfolgt die Operation über mehrere kleine Schnitte - zwischen 2 bis 10 mm - durch die Präzisionsinstrumente sowie spezielle Kameras in den Körper geführt werden. Durch den Einsatz von Videotechnik in 4K-Auflösung erhalten die Chirurgen eine detailreiche und maßstabsgetreue Visualisierung der Operation im Inneren des Körpers. Da diese Operationstechnik innerhalb der geschlossenen Bauch oder Brusthöhle stattfindet, wird sie häufig auch als Schlüssellochchirurgie bezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Patienten ergeben sich zahlreiche Vorteile: Weniger Schmerzen nach der Operation, geringere Komplikationen, kleinere Narben sowie eine kürzere Rekonvaleszenzzeit und ein damit verbundener kürzerer Klinikaufenthalt sind nur einige der positiven Aspekte der Schlüssellochchirurgie. „In den letzten Jahren haben sich verschiedene minimalinvasive Operationstechniken als bewährte Standards etabliert und andere offene Operationsverfahren abgelöst“, erklärt PD Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die minimalinvasive Herangehensweise eignet sich für eine Vielzahl von Eingriffen und findet Einsatz in verschiedenen medizinischen Fachgebieten. Die Anwendungsbereiche in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie reichen von der Behandlung von Krebserkrankungen des Darms über Magenresektionen bis hin zu Operationen der Leisten- und Bauchwandhernien, der Gallenblase sowie Eingriffen in der Reflux- und Adipositaschirurgie.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der Allgemein- und Viszeralchirurgie bietet das Biberacher Zentralklinikum im MIC-Zentrum seit 2018 zahlreiche weitere minimalinvasive Eingriffe in den Fachbereichen Urologie und Gynäkologie an. Insgesamt ermöglicht die minimalinvasive Chirurgie eine präzise, schonende und patientenfreundliche Durchführung vieler chirurgischer Eingriffe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz sowie der Leitende Oberarzt Konstantinos Papadakis informieren am <strong>Donnerstag, den 7. März, ab 18.00 Uhr</strong> im Biberacher Sana Klinikum über die Vorteile der minimalinvasiven Chirurgie und deren umfangreiche Einsatzgebiete in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</span></p><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h3><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. März 2024 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/informationen-rund-um-corona" target="_blank"><span>Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen</span></a><span> statt. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be87d3a4-1003-4fee-9e16-7bbea5548d76/1920_pddr.andreasschwarzunddr.thomasschmidt.jpg?93574"><p><i><span>Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz, Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informieren Interessierte im Rahmen des Gesundheitsforums zum Thema minimalinvasive Chirurgie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/be87d3a4-1003-4fee-9e16-7bbea5548d76/pddr.andreasschwarzunddr.thomasschmidt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 11:52:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Demenz: Pflegekursus für Angehörige</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/demenz-pflegekursus-fuer-angehoerige/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/demenz-pflegekursus-fuer-angehoerige/</guid><pp:caseid>619540</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Veranstaltung am 17. Januar</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt das die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation richtig umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin zu Hause gut versorgen kann, das können Betroffene am Regio Klinikum Pinneberg trainieren. Unter Anleitung von erfahrenen Pflegetrainerinnen erfahren die Teilnehmer:innen an drei Abenden alles Wichtige über die theoretischen Hintergründe einer Demenz. So lässt sich das oft unerwartete Verhalten eines Erkrankten besser einordnen und verstehen. Darüber hinaus beraten die Fachkräfte über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für pflegende Angehörige.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der nächste Kurs beginnt am Mittwoch, 17. Januar 2024. Fortgesetzt wird er am Mittwoch, 24. Januar 2024 und Mittwoch, 31. Januar 2024, jeweils von 16:30 – 19:30 Uhr.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnehmerzahl ist auf maximal sechs Personen begrenzt. Über die aktuell erforderlichen Hygienevorgaben informiert die Kursleitung bei der Anmeldung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Ort:</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span>Regio Klinikum Pinneberg, Fahltskamp 74</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail (<a href="https://www.sana.de/regiokliniken/gut-zu-wissen/presse/demenz-pflegekursus-fuer-angehoerige-4#">sandra.griese<span>@</span>sana.de</a><span>&nbsp;</span>oder<span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/regiokliniken/gut-zu-wissen/presse/demenz-pflegekursus-fuer-angehoerige-4#">christiane.neu<span>@</span>sana.de</a>) oder telefonisch unter den Nummern (04101) 217-980 oder (04121) 798-145.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Pinneberg,Demenz,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 15:08:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn der Po Hilfe braucht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-po-hilfe-braucht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-po-hilfe-braucht/</guid><pp:caseid>612263</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Patientenveranstaltung „Wenn der Po Hilfe braucht“ am 6. Dezember 2023, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</strong></p><p>• <span><strong>Expertenrat bei Beschwerden in der Tabuzone wie Hämorrhoiden, Analfissur und Co</strong></span></p><p>• <span><strong>Chefarzt-Vortrag und Fragestunde zu modernen Behandlungsmethoden der Proktologie</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ein Tabuthema rückt bei der nächsten kostenfreien Patientenveranstaltung des Klinikum Dahme-Spreewald in den Fokus. Am Mittwoch, 6. Dezember 2023, informiert Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, unter dem Titel „Wenn der Po Hilfe braucht“ über Beschwerden in der Tabuzone wie Hämorrhoiden, Analfissuren und mehr. Der Chefarzt-Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.</strong></span></p><p>Die Proktologie hat sich in den vergangenen Jahren als ein medizinischer Schwerpunkt der Spreewaldklinik Lübben etabliert. Rund die Hälfte der jährlich insgesamt 2000 Patientinnen und Patienten der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie werden wegen proktologischer Beschwerden behandelt. Das Einzugsgebiet reicht inzwischen bis nach Rand Berlin sowie in den Raum Cottbus, Oberspeewald-Lausitz und Elbe-Elster hinein. „Es ist wichtig, dass Patienten bei Beschwerden so früh wie möglich zu uns kommen und das nicht auf die lange Bank schieben. Wir bieten hier professionelle Beratung und Behandlung in einem geschützten, diskreten Rahmen“, sagt der Chefchirurg, <span>, der 2022 und 2023 vom Magazin Focus den Titel Top-Mediziner Deutschlands für sein Fachgebiet erhielt</span>, und betont: „Das Thema ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr aus der Tabuzone gerückt. Mit unserer Patientenveranstaltung wollen wir einen weiteren Beitrag dazu leisten.“&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/42cdf370-93f3-4cd2-8612-14f33f76d5ca/1920_03hendrischke-2.jpg?10000"><p>Chefchirurg Dr. Ronny Hendrischke versorgt jährlich mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten, die einen erfahrenen Proktologen benötigen. Viel zu selten wird über die schweren Erkrankungen in der Tabu-Zone gesprochen. Dabei ist eine frühzeitige Diagnostik und Erkennung mit einer deutlich besseren Heilungsprognose verbunden. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/42cdf370-93f3-4cd2-8612-14f33f76d5ca/03hendrischke-2.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Komplettes proktologisches Leistungsspektrum in Lübben</strong></span></span></h2><p>&nbsp;Das Lübbener Spezialistenteam, das aus dem Chefarzt und zehn Ärzten, davon drei mit proktologischem Schwerpunkt, besteht, bietet die komplette, proktologische Palette - von einer speziellen Sprechstunde und umfassenden diagnostischen Möglichkeiten im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Lübben über moderne konservative und operative Behandlungsmethoden in der Klinik bis hin zur Nachsorge, die dann wieder über das MVZ gesichert ist. Die Lübbener Klinik ist unter anderem auf die Implantation von Schrittmachern bei Stuhlinkontinenz spezialisiert und deckt das komplette chirurgische Spektrum von minimalinvasiven Eingriffen beispielsweise bei Hämorrhoiden oder langjähriger chronischer Verstopfung bis hin zu großen bauchchirurgischen Operationen ab. „Wir wollen unser Leistungsspektrum noch weiter ausbauen und künftig Eingriffe mit Unterstützung von modernster Lasertechnologie anbieten“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke.</p><p>&nbsp;</p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Chefarzt-Vortrag stellt Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten vor</strong></span></span></h2><p>&nbsp;In der Patientenveranstaltung am 6. Dezember 2023 wird der erfahrene Chefchirurg in seinem Vortrag zunächst auf häufige proktologische Krankheitsbilder wie Hämorrhoiden, Analfissuren sowie Anal- und Steißbein-Fisteln eingehen und diese leicht verständlich erklären. „Einen Schwerpunkt bilden Mastdarmvorfälle, die zu den Hauptbeschwerden im höheren Alter zählen und die wir heute sehr gut therapieren können“, betont Dr. Ronny Hendrischke. In dem Vortrag wird er außerdem den Bogen zu den modernen Behandlungsmethoden der Abteilung für Chirurgie, Viszeralschirurgie und Proktologie spannen und die umfassende Versorgung der Patienten von der Diagnostik bis zur Nachsorge näher vorstellen. Im Anschluss an den Chefarzt-Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich beraten zu lassen. Die Patientenveranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patienteninformation,Veranstaltung,Spreewaldklinik,luebben,Chefchirurg,Chirurgie,Proktologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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