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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 07:31:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Zuwendung und Prävention im Einsatz gegen Delir</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zuwendung-und-praevention-im-einsatz-gegen-delir/</guid><pp:caseid>623841</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Am 13. März 2024 ist Welt-Delir-Tag – Risiko für Verwirrtheitszustände nach einer Operation für herzchirurgische Patienten besonders hoch</strong></span></p><p><span>• <strong>Sana-Herzzentrum Cottbus arbeitet mit diagnostischen Screenings und setzt auf Früh-Mobilisierung und Früh-Ernährung zur Prävention</strong></span></p><p><span>• <strong>Speziell geschultes Pflegeteam baut auf intensive Zuwendung zum Patienten und Kooperation mit Angehörigen</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Am 13. März 2024 ist Welt-Delir-Tag. Dieser weltweite Aktionstag soll Patienten und Angehörige für vorübergehende Verwirrtheitszustände sensibilisieren. Im Sana-Herzzentrum Cottbus steht dieses Thema jeden Tag mit im Fokus – neben der Herzgesundheit. Denn nach herzchirurgischen Eingriffen ist das Risiko, dass Patienten eine solche vorübergehende, akute Störung der Funktion ihres Gehirns erleiden, hoch. Das Team der Lausitzer Spezialklinik ist deshalb besonders sensibel im Umgang mit Patienten und ihren Angehörigen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Delir ist für uns ein großes Thema. Denn mehr als 40 Prozent der Patienten in der Herzchirurgie erkranken Statistiken zufolge während eines Klinikaufenthaltes daran“, sagt Ilona Sieche, Stationsleiterin der interdisziplinären Intensivmedizin und Anästhesiepflege im Sana-Herzzentrum Cottbus. Das hohe Risiko hat vor allem drei Ursachen: Zum einen sind viele Patienten, die vom Team der Herzchirurgie operiert werden, bereits hoch betagt. Zum anderen sind die Eingriffe meist mit längeren Narkosezeiten verbunden und drittens kommt häufig eine Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz. Drei Faktoren, die es begünstigen, dass Patienten ein Delir erleiden. Diese vorrübergehende Störung des Gehirns tritt häufig während einer Intensivbehandlung auf und hat Auswirkungen auf das Bewusstsein, die Aufmerksamkeit und Kognition der Betroffenen. Manche verfallen in einen hyperaktiven Zustand und werden plötzlich aggressiv, schreien oder schlagen um sich. Bei hypoaktiven Patienten passiert genau das Gegenteil: Sie sind sehr schläfrig, nur schwer erweckbar und kaum ansprechbar. In jedem Falle kann ein Delir gefährlich werden. Denn manche Patienten sind im Delir sehr aktiv und neigen dazu, sich selbst zu verletzen oder zu gefährden, indem sie versuchen, sich von den lebensnotwendigen Geräten zu lösen, an die viele nach einer Operation noch angeschlossen sind. „Erst wenn die Gefahr der Selbstverletzung zu groß ist oder es eine Infektion nötig macht, setzen wir pharmakologische Mittel zur Behandlung ein“, erklärt Intensiv-Chefarzt Dr. Bertram Huber, der gemeinsam mit seinem Team nahezu Tag für Tag Patienten mit Delir-Erscheinungen sieht.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dcda2cb-64b4-446b-ab54-9d4333a8da5c/1920_tiesmeyer-jarkundbertramhuberaufderits.jpg?10000"><p><i>Ties Meyer-Jark (l.) und Chefarzt der Intensivmedizin Dr. Bertram Huber engagieren sich Seite an Seite für die Patienten, die nach einem herzchirurgischen Eingriff unter Verwirrtheitszuständen leiden. Glücklicherweise gehen die Delir-Symptome mit der richtigen Behandlung und einen guten Betreuung durch die Angehörigen oftmals schnell wieder vorbei. Für die Mediziner dennoch ein Schwerpunktfokus in ihrer täglichen Arbeit mit den Patienten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dcda2cb-64b4-446b-ab54-9d4333a8da5c/tiesmeyer-jarkundbertramhuberaufderits/" target="_blank"><i>Download</i></a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Diagnostisches Screening hilft bei Früherkennung</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team der Cottbuser Spezialklinik hat deshalb besonders wachsame Augen auf Risikopatienten und wird schon präventiv aktiv. „Wir bemühen uns, die Patienten so früh wie möglich zu mobilisieren und wieder zum selbstständigen Essen und Trinken zu motivieren. Parallel dazu schauen wir, dass wir sie zeitnah in eine ruhigere Umgebung verlegen können“, erklärt Dr. Bertram Huber. Um mögliche Delirs schon frühzeitig zu erkennen, arbeitet das geschulte Team außerdem standardmäßig mit diagnostischen Screening-Verfahren wie dem Ananas-Baum. Bei diesem bekannten Testverfahren werden die Patienten gebeten, bei jedem A in „Ananas-Baum“ die Hand des Testenden zu drücken. Wenn ihnen das nicht gelingt, kann genau das ein ernster Hinweis darauf sein, dass ein Delir vorliegt.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team im Sana-Herzzentrum Cottbus bemüht sich rund um die Uhr, Patienten nach einer schweren Operation am Herzen neben hochprofessioneller medizinischer Versorgung und aufmerksamer Pflege auch Sicherheit und Orientierung zu geben. „Wir tun alles dafür, um den Stress für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten und ihnen ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln“, berichtet Ilona Sieche. Darum werden Risikopatienten möglichst in kleineren Patientenzimmern oder ruhigeren Bereichen der Intensivstation versorgt, sofern sie noch nicht in die normale chirurgische Abteilung verlegt werden können. „Wir versuchen, den Tag-Nacht-Rhythmus für sie herzustellen und laute Geräusche zu vermeiden“, erklärt die erfahrene Bereichsleiterin des Pflegeteams der Intensivstation und der Anästhesiepflege. Außerdem achten die Pflegeprofis darauf, dass die Patienten ihre Hörgeräte oder Armbanduhren nach der Operation wieder tragen, damit sie sich besser in ihrer Umwelt orientieren können. „Wir sprechen auch mit den Angehörigen und fragen, wofür sich die Patienten interessieren, was sie gern lesen oder im Fernsehen schauen möchten“, erläutert Ilona Sieche. Auf diese Weise werden die Betroffene angeregt, mit ihrem Umfeld in Kontakt zu kommen, wieder einen Rhythmus und eine Tagesstruktur zu finden.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Patiententagebücher sollen Erinnerungsanker werden</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Um Patienten den Aufenthalt in der Spitzenklinik in Zukunft noch angenehmer zu machen, sollen im Sana-Herzzentrum Cottbus künftig Patiententagebücher etabliert werden, in denen das Team, aber auch der Patient selbst und seine Angehörigen wichtige Etappen und Erfolge des Klinikaufenthalts festhalten können. „Das hilft den Patienten auch später dabei, das Geschehene zu verarbeiten“, weiß Ilona Sieche. Außerdem sollen perspektivisch einige Patientenzimmer mit speziellen Farb- und Lichtkonzepten ausgestattet werden, die eine positive und beruhigende Wirkung auf Patienten haben. Denn hinter allem Engagement des Teams im Sana-Herzzentrum Cottbus steht das Ziel, dass Patienten sich so schnell wie möglich erholen können und wieder auf die Beine kommen.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,Delir,Verwirrtheit,Praevention,huber,intensivmedizin,weltdelirtag]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 16:05:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Mit Ananasbaum und Wollknäulen: Sana Kliniken Niederlausitz rücken Delir bei Krankenhausaufenthalt mit Aktionstag in den Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-ruecken-delir-bei-krankenhausaufenthalt-mit-aktionstag-in-den-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-ruecken-delir-bei-krankenhausaufenthalt-mit-aktionstag-in-den-fokus/</guid><pp:caseid>623443</pp:caseid><pp:subtitle>.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Sana Kliniken Niederlausitz starten am Welt-Delir-Tag (13. März 2024) Aktion für Mitarbeitende&nbsp;</strong></span></p><p>• <span><strong>Ananasbaum und Wollknäule im Senftenberger Krankenhaus-Foyer sollen auf Delir-Symptome aufmerksam machen</strong></span></p><p>• <strong>Auftakt für umfangreiche Schulung der Mitarbeitenden des Gesundheitsdienstleisters</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie sind verwirrt oder aggressiv, schläfrig oder schwer kontaktierbar: Delir-Patienten. Studien zufolge haben zwei von fünf Patienten im Krankenhaus ein Delir. Anlässlich des Welt-Delir-Tages am 13. März 2024 sensibilisieren die Sana Kliniken Niederlausitz mit einem Aktionstag Mitarbeitende für diese Erkrankung.</strong></p><p>Am 13. März gibt es einen ganz besonderen Hingucker im Foyer des Senftenberger Krankenhauses der Sana Kliniken Niederlausitz: Ein Weihnachtsbaum geschmückt mit Ananas und Wollknäulen. „Der Ananasbaum ist ein bekanntes Testverfahren, um festzustellen, ob Patienten ein Delir haben. Dabei werden Patienten gebeten, bei jedem A die Hand der Pflegekraft zu drücken. Delir-Patienten können das nicht, weil sie sich nicht ausreichend konzentrieren können. Die Wollknäule symbolisieren den Zustand geistiger Verwirrung“, sagt Stefanie Scadock, Leiterin des Therapeutenteams der Sana Kliniken Niederlausitz im Senftenberger Krankenhaus, die gleichzeitig Leiterin einer speziell eingerichteten Arbeitsgruppe innerhalb der Klinik ist. Gemeinsam mit anderen Mitarbeitenden des Gesundheitsdienstleisters möchte sie mit der Aktion auf die Erkrankung aufmerksam machen und aufklären.</p><h2><strong>Akute Verwirrung mit unterschiedlichen Symptomen</strong></h2><p>Ein Delir kann alle Patienten jeden Alters treffen – besonders hoch ist das Risiko nach Operationen, bei Alkoholentzug durch den Klinikaufenthalt oder wenn bereits eine Demenzerkrankung vorliegt. „Es ist wichtig, dass Krankenhausmitarbeitende aber auch Angehörige die Symptome kennen und richtig deuten können“, sagt die Physiotherapeutin. Der akute Verwirrtheitszustand kann bei Betroffenen ganz unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. „Es gibt zwei Arten von Patienten: Die hyperaktiven, die plötzlich schlagen, schreien und manchmal sogar die Polizei rufen, weil sie nicht wissen, wo sie sind und was mit ihnen passiert, und die hypoaktiven, die sehr schläfrig, schlecht kontaktierbar und schwer erweckbar sind“, erklärt Stefanie Scadock, die vor kurzem gemeinsam mit anderen Mitarbeitenden aus verschiedenen Fachbereichen der Sana Kliniken Niederlausitz eine mehrtägige Weiterbildung zum Delir der Deutschen Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) besucht hat.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c58d73a8-8ed3-46e8-8f46-e452d069f93d/1920_stefaniescadockweltdelirtag.jpg?10000"><p><i>Stefanie Scadock mit der vorbereiteten Ananas für den Ananasbaum, der am Welt Delir Tag im Foyer der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg stehen wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c58d73a8-8ed3-46e8-8f46-e452d069f93d/stefaniescadockweltdelirtag/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Mit kleinen Schritten Orientierung schaffen</strong></h2><p>In solche tiefe Verwirrung geraten Patienten, wenn sie über längere Zeit ihre Umwelt nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen können, weil sie beispielsweise eine tiefe Sedierung nach einer Operation hatten, weil sie den Tag-Nacht-Rhythmus verloren haben oder längere Zeit ihre Brille oder Hörgeräte nicht tragen. „Deshalb sollten Patienten diese Hilfsmittel auch unbedingt während des Krankenhausaufenthaltes nutzen. Außerdem hilft es, wenn sie sich aufsetzen statt die ganze Zeit zu liegen, wenn sie eine Uhr oder einen Kalender im Zimmer haben, um sich zu orientieren, eine Tageszeitung lesen oder per Videotelefonie Kontakt zu ihren Angehörigen halten können“, sagt die Therapeutin. Prävention hilft Studien zufolge, rund ein Drittel aller Delire zu vermeiden.</p><h2><strong>Schulung zum Delir-Screening</strong></h2><p>Um Patienten in Zukunft noch besser vor einem Delir zu schützen oder die Erkrankung künftig noch sicherer zu erkennen, starten die Sana Kliniken Niederlausitz am Welt-Delir-Tag zugleich eine Schulungskampagne für alle Mitarbeitenden. „Einige besonders sensible Bereiche wenden jetzt schon regelmäßig Delir-Screenings an, bei anderen Stationen wollen wir das etablieren. Dabei geht es um einfache Orientierungstests, bei denen die Patienten beispielsweise gefragt werden, welches Jahr und welches Datum ist, wie alt sie sind und ob sie die Monate rückwärts aufsagen können. Delir-Patienten gelingt es nicht, die nötige Aufmerksamkeit dafür aufzubringen“, erläutert Stefanie Scadock. Zugleich wollen die Sana Kliniken Niederlausitz auch Angehörige stärker ins Boot holen und sie dafür sensibilisieren, wenn vertraute Familienmitglieder sich plötzlich anders als gewohnt verhalten. „Ein Delir kann sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen sehr belastend sein. Deshalb wollen wir aufklären und Tipps geben, wie man vorbeugen beziehungsweise helfen kann“, erklärt die Leiterin des Therapeutenteams.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Welt Delir Tag,Delir,Verwirrtheit,Praevention,Aufklaerung]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:37:00 +0100</pubDate>
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