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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:48:09 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Dr. Dietmar Huss verstärkt ab August das Medizinische Versorgungszentrum der Sana</title>
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Mit der Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte bringt er seine langjährige Erfahrung und umfassende chirurgische Expertise nun wieder in die Versorgung der Patientinnen und Patienten vor Ort ein.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana MVZ-Praxen leisten seit mittlerweile zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. In enger Zusammenarbeit mit den stationären Einrichtungen des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana Klinikums Landkreis Biberach</a> bieten sie ein wachsendes fachärztliches Leistungsspektrum. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine nahtlose Betreuung der Patienten mit kurzen Wegen und einer medizinischen Versorgung aus einer Hand. Seit Januar dieses Jahres ergänzt die chirurgische Praxis im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau das Leistungsangebot der Sana MVZ-Praxen und stärkt die ambulante Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus. Für eine präzise Diagnostik und eine wohnortnahe Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, ein ambulantes OP-Zentrum sowie eine zeitgemäße medizinische Ausstattung zur Verfügung. Das Behandlungsspektrum umfasst die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie und Orthopädie. Dazu gehören unter anderem ambulante Eingriffe in der Hernienchirurgie und Proktologie sowie die Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule. Mit der personellen Verstärkung durch Dr. Dietmar Huss erweitert das MVZ seine chirurgische Expertise und baut das ambulante Versorgungsangebot am Standort Bad Saulgau konsequent weiter aus.</p><p style="text-align:justify;">Mit Dr. Huss kehrt ein in der Region bestens bekannter Chirurg an seine frühere Wirkungsstätte zurück. Von 2002 bis 2013 war er in der ehemaligen Kreisklinik Riedlingen tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Anschließend wechselte er als Leitender Arzt an das damalige Krankenhaus Bad Saulgau, wo er die chirurgische Versorgung bis 2022 maßgeblich prägte. Zuletzt war er als Leitender Arzt an der Albklinik Münsingen tätig. Dr. Huss verfügt über eine breite chirurgische Expertise: Als Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie besitzt er zahlreiche Zusatzqualifikationen, unter anderem in den Bereichen Spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie, Spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin. Als Europäischer Facharzt für Koloproktologie (EBSQ) und zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er seine langjährige Erfahrung und hohe Spezialisierung künftig in die ambulante Versorgung vor Ort ein.</p><p style="text-align:justify;">Das chirurgische Leistungsspektrum der Praxis umfasst die Diagnostik, Beratung und konservative wie operative Behandlung allgemeinchirurgischer und viszeralchirurgischer Erkrankungen. Neben Sonografie, fachgebundener Röntgendiagnostik und Zweitmeinungsverfahren werden zahlreiche ambulante Eingriffe angeboten. Besondere Schwerpunkte bilden die minimalinvasive Chirurgie, die Hernienchirurgie, die Proktologie sowie Weichteileingriffe. Perspektivisch sollen auch Gallenblasenentfernungen sowie die Anlage und Versorgung von Portsystemen zum Behandlungsangebot gehören.</p><p style="text-align:justify;">„Mit Dr. Huss gewinnen wir nicht nur einen hervorragend qualifizierten Chirurgen, sondern auch einen Arzt, der die Menschen und die Versorgungsstrukturen in der Region seit vielen Jahren kennt“, sagt Alena Lass, Geschäftsführerin der Sana MVZ Stadt Biberach GmbH. „Seine Rückkehr nach Bad Saulgau ist ein großer Gewinn für unser MVZ und für die Patientinnen und Patienten. Gemeinsam bauen wir das ambulante chirurgische Angebot am Standort konsequent weiter aus und stärken damit die medizinische Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus.“ Auch Dr. Huss freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr, an einen Ort zurückzukehren, der mich viele Jahre beruflich geprägt hat. Unser Ziel ist es, den Menschen in der Region eine chirurgische Versorgung auf hohem fachlichem Niveau zu bieten – mit persönlicher Zuwendung, kurzen Wegen und modernen, möglichst schonenden Behandlungsmethoden. Gleichzeitig möchten wir die Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen weiter intensivieren, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten gemeinsam bestmöglich zu gestalten.“</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Öffnungszeiten der Praxis:</strong></span><br /><span>Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Praxis befindet sich im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau, Gänsbühl 1. Termine können telefonisch unter Tel. 0170 9303958, online über Doctolib oder per E-Mail an mvz.badsaulgau@sana.de vereinbart werden. Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/1920_260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana.jpg?10000"><p><i><span>MVZ-Geschäftsführerin Alena Lass (links) und MVZ-Managerin Maren Maurer (rechts) heißen Herrn Dr. Dietmar Huss im Team des Sana MVZ willkommen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,mvz,Medizinische Versorgungszentren,Chirurgie,Chirurgische Praxis,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:46:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Kann man ohne Schilddrüse leben?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltschilddruesentag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltschilddruesentag/</guid><pp:caseid>745088</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Sven Henne klärt anlässlich des Weltschilddrüsentages auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>2007 wurde er ins Leben gerufen, soll das Bewusstsein schärfen und über Symptome und Behandlungen aufklären. Die Rede ist vom Weltschilddrüsentag, welcher jährlich am 25. Mai stattfindet. Im Rahmen des Aktionstages beleuchtet Sven Henne, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg, die Schilddrüse. Kann man ohne Schilddrüse leben? Wie merkt man eigentlich, dass mit der Hormondrüse etwas nicht stimmt und in welchen Fällen muss operiert werden?</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauungs- und Gehirnaktivität durch die Hormone gesteuert werden. Ein Experte in Sachen Schilddrüse ist Chefarzt Sven Henne vom Krankenhaus Rummelsberg. „Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, niedriger Puls oder vermehrtes Schwitzen können auftreten. Aber auch psychische Probleme sind möglich wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Teilnahmslosigkeit oder Depressionen.“ Auch zu körperlichen Veränderungen kann es kommen, wie trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, Verstopfung oder veränderte Regelblutungen.</span></p><h2><span><strong>Wie die Diagnostik aussieht</strong></span></h2><p><span>Elementar wichtig sind eine grundlegende Anamnese, Bestimmung der Hormone und Antikörper im Blut und eine Ultraschalluntersuchung. „Wenn es bei der Befunderhebung zu Auffälligkeiten kommt, sollte eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, erfolgen. Auf den Bildern zeigen sich – wenn vorhanden – kalte, blaue und/oder heiße, rote Knoten. Während die blauen Areale nicht mehr am Stoffwechsel-Prozess der Schilddrüse teilnehmen, entstehen die roten Bereiche durch zu hohe Hormonaktivität“, weiß Henne, der Mitte 2025 vom Klinikum Fürth nach Rummelsberg gewechselt ist. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></p><h2><span><strong>Gute Nachricht vorab</strong></span></h2><p><span>Wann operiert werden muss, wie die Operation abläuft, wie die Nachsorge aussieht und was eine Radiojod-Therapie ist – auf all diese Fragen gibt der doppelte Facharzt für Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie regelmäßig in Patienteninformationsveranstaltung Antworten. Die gute Nachricht gibt der Mediziner aber bereits im Vorfeld schon preis: „Grundsätzlich kann man ohne Schilddrüse leben – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Das Positive daran: Bei guter Einstellung ist ein Leben ohne Einschränkung möglich.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Interview mit Sven Henne, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie:</strong></h2><h3><i><span><strong>Welche Aufgaben hat die Schilddrüse, wofür wird sie benötigt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Die Schilddrüse ist eine zentrale Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Ganz konkret: Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauung, Gehirnaktivität werden gesteuert – das heißt, der gesamte Stoffwechselprozess und der Energiehaushalt des Menschen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Kann man ohne Schilddrüse leben? Und wenn ja, welche Einschränkungen hat man bzw. welche Maßnahmen müssen getroffen werden?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Ja, kann man grundsätzlich – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Die gute Nachricht: Bei korrekter Einstellung ist ein normales Leben ohne Einschränkung möglich.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie merkt man eigentlich, dass mit der Schilddrüse etwas nicht stimmt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Schwäche, Müdigkeit, veränderte Pulsfrequenz oder auch psychische Probleme sind möglich. Es kann zudem zu körperlichen Veränderungen kommen, wie unter anderem trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, heisere Stimme, Verstopfung oder starken Regelblutungen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie sieht die Diagnostik im Vorfeld aus?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, ist notwendig, wenn in den Laboruntersuchungen und beim Ultraschall Auffälligkeiten bemerkt wurden. Auf den Bildern zeigen sich veränderte Areale, die vermehrt oder verringert am Stoffwechsel beteiligt sind. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Was ist eine Radiojod-Therapie und wann wird sie angewandt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Eine Radiojod-Therapie ist ein nuklearmedizinisches Therapieverfahren zur Behandlung von autonomen Stoffwechselarealen in der Schilddrüse, des Morbus Basedow, einer Schilddrüsenvergrößerung und bestimmter Formen des Schilddrüsenkrebses. Bei der Radiojod-Therapie wird eine winzige Menge von radioaktivem Jod in Form einer Tablettenkapsel oral verabreicht. Welche Strahlendosis zur Therapie erforderlich ist, richtet sich nach der zu behandelnden Erkrankung. Das radioaktive Jod findet seinen Weg quasi „automatisch“, denn es wird im Körper nur von den Zellen aufgenommen, die Schilddrüsenhormone produzieren.</span></i></p><p><i><span>Durch die entsprechende Dosierung der Radioaktivität bleiben die gesunden Zellen mehr oder weniger unbeeinträchtigt zurück. In den Schilddrüsenzellen angekommen, gibt das radioaktive Jod Beta-Strahlen ab. Diese bewirken in den Schilddrüsenzellen Schäden, die zum programmierten Zelltod führen. Dadurch kann Schilddrüsengewebe zerstört und dieser Effekt auch zur Behandlung oben genannter Erkrankungen eingesetzt werden. Radioaktives Jod kann außerdem zur Zerstörung von Schilddrüsenkrebszellen eingesetzt werden.</span></i></p><p><i><span>Voraussetzung ist, dass die Krebszellen am Jodstoffwechsel teilnehmen. Das trifft in der Regel nur auf sogenannte differenzierte Karzinome zu. Auch als Adjuvanz nach Operation von Schilddrüsenkrebs ist die Radiojod-Therapie ein essentieller Baustein in der Therapie. Ob eine Radiojod-Therapie oder besser eine Operation infrage kommt, ist in jedem individuellen Fall gemeinsam mit dem Patienten zu entscheiden.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wann muss bzw. sollte operiert werden?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Operationen an der Schilddrüse werden zum Beispiel durchgeführt, wenn sogenannte kalte Knoten in der Schilddrüse entdeckt wurden, die auf Schilddrüsenkrebs hindeuten oder ein Risiko bergen, bösartig zu sein oder zu werden. Wir Chirurgen entfernen dann entweder nur einen Lappen oder die gesamte Schilddrüse, je nach Größe, Lokalisation und feingeweblichem Befund des Knotens.</span></i></p><p><i><span>Auch eine Vergrößerung der Schilddrüse, eine sogenannte Struma, kann eine Operation bedingen, wenn das Gewebe andere Organe einengt und dadurch das Schlucken oder Atmen behindert. Zudem lässt sich in manchen Fällen eine Überfunktion nicht durch Medikamente eindämmen und es kommt zu Entgleisungen des Stoffwechsels. Aus solchen lebensbedrohlichen Situationen kann nur noch eine Schilddrüsen-Operation herausführen. Es gibt aber auch Autoimmunerkrankungen, wie z.B. Morbus Basedow, bei dem, wenn keine medikamentöse Kontrolle zu erreichen ist, die Operation eine gute Behandlungsmöglichkeit darstellt.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie läuft die Operation ab?</strong></span></i></h3><p style="margin-left:0cm;"><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Die Patientinnen und Patienten befinden sich in Vollnarkose. Nach Desinfektion des OP-Gebiets wird dies mit sterilen Tüchern abgedeckt. Dann erfolgt der quer verlaufende Hautschnitt vorne am Hals. Unter Kontrolle der Funktion des Stimmbandnervens (Neuromonitoring) wird die Schilddrüse dargestellt und ihre am oberen und unteren Pol des Organs einmündenden Gefäße unterbunden bevor sie entfernt wird. Hierbei arbeiten wir mit Lupenbrillen. Die Nebenschilddrüsen werden erhalten, sie sind am Kalziumstoffwechsel beteiligt und unabhängig von der Schilddrüse und ihren Hormonen. Nach Kontrolle der Bluttrockenheit wird die Wunde schichtweise verschlossen, die Haut wird mit Fäden vernäht, die sich auflösen, so dass kein Fadenzug notwendig ist und ein kosmetisch gutes Ergebnis erzielt werden kann.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie ist die Rezidiv-Rate nach Operation?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Das ist so pauschal nicht zu beantworten, da die sogenannte Rückfallquote abhängig ist von der Grunderkrankung und der Operationsmethode. Bei gutartigen Knoten liegt die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs im verbleibenden Gewebe nach fünf Jahren bei fünf bis zehn Prozent. Bei Schilddrüsenkrebs und optimaler Nachbehandlung ist das Risiko deutlich geringer. Bei Zweit-Operation an einer Schilddrüse benötigen Chirurgen viel Erfahrung und ein weitreichendes Können. Diese Eingriffe sind beispielsweise dann erforderlich, wenn erneut suspekte Knoten in dem Schilddrüsengewebe auftreten, das bei einer früheren Operation im Körper belassen wurde. Verwachsungen und Vernarbungen erschweren in solchen Fällen oftmals erheblich, die empfindlichen Strukturen in dieser Region zu identifizieren und zu schonen, weshalb das Risiko für Komplikationen höher ausfällt. Durch unsere umfassende Expertise können wir die Risiken jedoch auf ein Minimum herabsetzen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie sieht die Nachsorge aus?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Unsere Patienten gehen stets mit einem konkreten Behandlungsplan, den wir noch während des Aufenthalts organisieren, nach Hause. Sollte eine Hormonsubstitution notwendig sein, weil wir die gesamte Schilddrüse oder sehr große Teile entfernt haben, dann halten wir unsere Empfehlung für den zuweisenden Hausarzt oder Endokrinologen in einem Arztbrief fest. Sobald das Ergebnis der Gewebeuntersuchung in unserer Pathologie vorliegt, besprechen wir die Befunde mit unseren Patienten. Falls sich Krebszellen gezeigt haben, empfehlen wir unter Umständen eine sich anschließende Radiojod-Therapie, bei der wir eng mit Nuklearmediziner zusammenarbeiten.</span></i></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bca9e35b-040d-452a-a056-40f0fde352dd/1920_260515_weltschilddruesentag.jpg?10000"><p><i><span>Sven Henne ist ein Experte in Sachen Schilddrüse und seit Juli 2025 in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg tätig.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bca9e35b-040d-452a-a056-40f0fde352dd/260515_weltschilddruesentag/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,schilddruese,Radiojod,Radiojodtherapie,Radiojod-Therapie,Knoten,Schilddrüsenknoten,Allgemein- und Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Bauchchirurgie,Weltschilddrüsentag,Chefarzt Sven Henne]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 11:17:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Kann man ohne Schilddrüse leben?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kann-man-ohne-schilddruese-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kann-man-ohne-schilddruese-leben/</guid><pp:caseid>737322</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Maike Frick klärt auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des kostenlosen Online-Gesundheitsforums am Mittwoch, 4. März 2026, beleuchtet Dr. Maike Frick, Oberärztin an der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg, die Schilddrüse. Kann man ohne Schilddrüse leben? Wie merkt man eigentlich, dass mit der Hormondrüse etwas nicht stimmt und in welchen Fällen muss operiert werden? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Gesundheitsforum. Los geht es um 17 Uhr. Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Schilddrüse ist eine zentrale Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Ganz konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauungs- und Gehirnaktivität durch die Hormone gesteuert werden. Eine Expertin in Sachen Schilddrüse findet sich mit Dr. Maike Frick im Team von Chefarzt Sven Henne am Krankenhaus Rummelsberg. „Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Schwäche, Müdigkeit, niedriger Puls oder Kurzatmigkeit können auftreten. Aber auch psychische Probleme sind möglich wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Teilnahmslosigkeit oder Depressionen“, weiß Frick. Auch zu körperlichen Veränderungen kann es kommen, wie unter anderem trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, Verstopfung oder veränderte Regelblutungen.</span></p><h2><span><strong>Wie die Diagnostik aussieht</strong></span></h2><p><span>Elementar wichtig sind eine grundlegende Anamnese, Bestimmung der Hormone und Antikörper im Blut und eine Ultraschalluntersuchung. „Wenn es bei der Befunderhebung zu Auffälligkeiten kommt, sollte eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, erfolgen. Auf den Bildern zeigen sich – wenn vorhanden – kalte, blaue und heiße, rote Knoten. Während die blauen Areale nicht mehr am Stoffwechsel-Prozess der Schilddrüse teilnehmen, entstehen die roten Bereiche durch zu hohe Hormonaktivität“, so Frick, die zusammen mit Chefarzt Sven Henne Mitte 2025 vom Klinikum Fürth nach Rummelsberg gewechselt ist. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></p><h2><span><strong>Gute Nachricht vorab</strong></span></h2><p><span>Wann operiert werden muss, wie die Operation abläuft, wie die Nachsorge aussieht, was eine Radiojod-Therapie ist und wie die Rezidiv-Rate, also die Rückfallquote nach der OP, aussieht – all diese Fragen wird die doppelte Fachärztin für Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie im Vortrag behandeln und beantworten. Die gute Nachricht gibt die Medizinerin bereits im Vorfeld schon preis: „Grundsätzlich kann man ohne Schilddrüse leben – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Das Positive daran: Bei guter Einstellung ist ein Leben ohne Einschränkung möglich.“</span></p><p><span>Interessierte und Betroffene können sich um 17 Uhr zur Veranstaltung einwählen. Die Zugangsdaten sind auf der Homepage des Krankenhaus Rummelsberg unter </span><a href="https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen">https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen</a> veröffentlicht.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6b30ece-0728-4a0e-9c86-9b844f0d6b62/1920_maike_frick_quer.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Maike Frick ist eine Expertin in Sachen Schilddrüse und seit Juli 2025 in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg tätig.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6b30ece-0728-4a0e-9c86-9b844f0d6b62/maike_frick_quer/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Schilddrüsenknoten,schilddruese,Knoten,Radiojodtherapie,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Stoffwechsel,Hormondrüse]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:56:26 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f6b30ece-0728-4a0e-9c86-9b844f0d6b62/maike_frick_quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ober&amp;auml;rztin Dr. Maike Frick]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Maike Frick ist eine Expertin in Sachen Schilddr&amp;uuml;se und seit Juli 2025 in der Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg t&amp;auml;tig.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Aktionstag „Da Vinci“ am Biberacher Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>711526</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Robotik live erleben und ausprobieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie funktioniert moderne roboterassistierte Chirurgie? Welche Vorteile bietet der OP-Roboter „Da Vinci“ für Patienten und in welchen medizinischen Bereichen kommt er konkret zum Einsatz?</strong> <strong>Am Samstag, den 5. Juli 2025</strong>,<strong> öffnet das Sana Klinikum Landkreis Biberach seine Türen für einen besonderen Aktionstag: Unter dem Motto „Da Vinci zum Anfassen“ erhalten Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Einblicke in die Welt der </strong></span><a href="https://www.operiereninbiberach.de" target="_blank"><span><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit ziemlich genau einem Jahr wird das chirurgische Assistenzsystem im OP-Saal „Federsee“ des Sana Klinikums Biberach eingesetzt – aktuell in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Urologie und der Gynäkologie. Dort wird es vor allem bei komplexen Eingriffen genutzt, bei denen höchste Präzision und maximale Gewebeschonung gefordert sind. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie zählen dazu unter anderem Darmresektionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder Karzinomen, Refluxoperationen oder die Entfernung großer Bauchdeckenhernien. Auch in der Urologie, beispielsweise bei Prostata- oder Niereneingriffen, und in der Gynäkologie, etwa bei Gebärmutteroperationen, bietet der Einsatz des Da Vinci erhebliche Vorteile. Wichtig zu wissen: <span>Der Roboter operiert nicht autark, sondern wird immer vom Operateur gesteuert </span>– <span>von einer Konsole aus, die wie eine Mischung aus Flugsimulator und Spielkonsole aussieht. Von dort aus bewegt der Chirurg mit Händen und Füßen die mikrochirurgischen </span>Instrumente und die Kamera, die über kleinste Schnitte in den Körper eingebracht werden, mit millimetergenauer Präzision. <span>Letztere sendet hochauflösende, dreidimensionale Live-Bilder aus dem Inneren des Patienten.</span> So können selbst Eingriffe in schwer zugängliche oder einsehbare Körperregionen besonders schonend und mit einem in der Regel niedrigeren Komplikationsrisiko durchgeführt werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hochkomplexen Funktionsweise, den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten</span> des Da Vinci können sich Interessierte im Rahmen des Aktionstages am 5. Juli selbst ein Bild machen und sich gleichzeitig über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie am Klinikum </span>informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Anmeldung: Vorträge und Live-Demonstrationen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Fachvorträge mit anschließenden Live-Demonstrationen an einem eigens eingerichteten Leihsystem bieten praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Fachgebiete und zeigen anschaulich, wie die </span>roboterassistierte Chirurgie dort konkret zum Einsatz kommt<span>:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>10.00–11.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> mit Dr. Thomas Schmidt</span><br><span><strong>12.00–13.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Urologie</span></a><span> mit PD Dr. Felix Wezel</span><br><span><strong>14.00–15.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> mit PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Selbst einmal Chirurg sein – OP-Technik zum Anfassen: Bei den Live-Demonstrationen können Besucher den Da Vinci nicht nur aus nächster Nähe in Aktion erleben, sondern auch selbst an der Konsole Platz nehmen und ausprobieren, </span>wie sich die chirurgischen Instrumente präzise steuern lassen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Da die Anzahl der Plätze bei den Vorträgen begrenzt ist, wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 3. Juli 2025</strong> unter Angabe des gewünschten Vortrags </span>– <span>es können einzelne oder alle besucht werden </span>– bevorzugt <span><strong>per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch unter 07351 55-9000 gebeten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Offene Besichtigung ohne Anmeldung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Im Anschluss an die Vortragsreihe ist v<span>on <strong>16.00 bis 18.00 Uhr</strong> eine offene Besichtigung des OP-Roboters möglich – ganz ohne Anmeldung. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Technik selbst auszuprobieren und sich mit den Chirurgen auszutauschen.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Veranstaltung findet im <span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span><strong>, </strong><span><strong>Marie-Curie-Straße 4</strong></span>, in den Veranstaltungsräumen 1–3 im Erdgeschoss statt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parken im Klinikparkhaus ist für Besucher des Aktionstags für die Dauer der Veranstaltung kostenlos. E</span>in Ausfahrtsticket ist am Infostand in bzw. vor den Veranstaltungsräumlichkeiten erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/1920_250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Felix Wezel, Dr. Thomas Schmidt, PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz (v.l.n.r.) informieren am 5. Juli rund um die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Aktionstag,tagderoffenentuer,Da Vinci,Robotik,urologie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Gynaekologie,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:59:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Aktionstag &amp;bdquo;Da Vinci&amp;ldquo; am Biberacher Klinikum]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Innovative Robotik live erleben und ausprobieren]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Viszeralchirurgie gestartet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgie-gestartet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgie-gestartet/</guid><pp:caseid>705795</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Abteilung von Chefarzt Sven Henne hat die Arbeit aufgenommen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie um Chefarzt Sven Henne hat die Arbeit am Krankenhaus Rummelsberg aufgenommen. Da bereits im Vorfeld entsprechende Strukturen geschaffen wurden, steht das komplette Spektrum der Abteilung direkt zum Start zur Verfügung. Die Abteilung stellt sich im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums am Mittwoch, 21. Mai 2025 um 17 Uhr im Vortragssaal Patienten und Interessierten vor.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Schwerpunkt der Abteilung um Sven Henne ist die Darmchirurgie – sowohl bei gut- als auch bösartigen Erkrankung. Aufgrund seiner zehn Jahre langen Tätigkeit als Koordinator eines zertifizierten Darmkrebszentrums am Klinikum in Fürth kann der Chefarzt hier eine große Expertise vorweisen. Er ist seit 2021 als Zentrumsoperateur durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert. Aber auch die übrigen chirurgischen Krankheitsbilder können vor Ort in Rummelsberg mit Fachkompetenz und Empathie behandelt werden. Ganz konkret betrifft dies Magen, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz und Gallenblase, aber auch Schilddrüsenknoten. „Ich bin sehr froh, dass wir die Rahmenbedingungen durch eine enge Zusammenarbeit im Vorfeld meines Dienstantrittes schaffen konnten“, betont Henne, der auf modernste Technologie im Rummelsberger OP zurückgreifen kann: „Zum Start der Viszeralchirurgie wurde ein 3D-4K-Laparoskopie-Turm angeschafft. Diese Technologie ermöglicht dem Chirurgen eine präzise und sichere minimal-invasive Operation. Das Operationsfeld wird also plastisch in Echtzeit abgebildet. Die dadurch entstehenden Vorteile: bessere Sicht im Operationsfeld, schonende OP-Technik, detailliertere Lokalisierung und eine kürzere Operationsdauer.“ Durch eine enge Zusammenarbeit mit Chefarzt-Kollege Adrian Vizireanu können Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darmtraktes umfassend in Rummelsberg versorgt werden. „Wenn bei ambulanten Vorsorgeuntersuchungen in der Klinik für Gastroenterologie operationswürdige Befunde entdeckt werden, können diese Patienten in der Klinik für Viszeralchirurgie stationär in Rummelsberg operiert werden“, so Henne. Unterstützung erhält der doppelte Facharzt für Allgemein- und Visceralchirurgie dabei durch den leitenden Oberarzt Dr. Gajusz Gontarczyk, der auf dem Gebiet der Hernienchirurgie (Bauchwandbruch) einen Schwerpunkt hat und ab Juli durch Oberärztin Dr. Maike Frick, deren klinischer Schwerpunkt die Schilddrüsenchirurgie ist.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>„Kennenlernen“ am 21. Mai 2025 und am Jahresfest möglich</strong></span></h2><p><span>Gemeinsam möchten die Mediziner die Viszeralchirurgie in kurzer Zeit etablieren, so dass bei den Problematiken rund um Magen, Darm, Leber, Schilddrüse, Gallenblase, Blinddarm und Hernien die Klinik in Rummelsberg eine feste Anlaufstelle wird, wie dies in den Fachbereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurologie und Innere Medizin bereits seit Jahrzehnten der Fall ist. Das Leistungsspektrum der neuen Klinik wird im Rahmen des Gesundheitsforums am Mittwoch, 21. Mai 2025 um 17 Uhr vorgestellt. Im Vortragssaal der Klinik gibt es einen öffentlichen Vortrag unter dem Thema „Allgemein- und Viszeralchirurgie stellt sich vor“. Zudem wird Henne mit Chefarztkollege Vizireanu seine Arbeit und die technischen Möglichkeiten im Rahmen des Rummelsberger Jahresfestes vorstellen. Dazu wird auch ein begehbares, acht Meter langes Darmmodell vor dem Krankenhaus für alle Besucher begehbar sein. Der Chefarzt lädt ausdrücklich zum persönlichen Kennenlernen ein, da ihm die persönliche Komponente sehr wichtig ist: „Ein Patient muss verstehen, wo das Problem liegt und wie wir ihm Herr werden können. Aus diesem Grund nehme ich mir viel Zeit für die Aufklärung im Vorfeld eines Eingriffes.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/1920_250513-start-sven-henne.jpg?10000"><p><span>Prof. Dr. Richard Stangl (links im Bild), Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg, freut sich, dass Sven Henne, Chefarzt für den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Arbeit aufgenommen hat.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/250513-start-sven-henne/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Bauchchirurgie,Darmkrebs,Sven Henne,Laparoskopie,magen,Leber,Milz,Gallenblase,Schilddrüsenknoten]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 16:39:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Starkes Zeichen für den Klinikstandort Rummelsberg: zwei neue Chefärzte kommen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starkes-zeichen-fuer-den-klinikstandort-rummelsberg-zwei-neue-chefaerzte-kommen/</guid><pp:caseid>685237</pp:caseid><pp:subtitle>Leistungserweiterung in den Bereichen Gastroenterologie und Viszeralchirurgie</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Starkes Zeichen für den Klinikstandort Rummelsberg: Das Krankenhaus Rummelsberg baut nicht nur gerade ein neues Wichernhaus, sondern erweitert auch sein Leistungsspektrum in 2025. Chefarzt des neu geschaffenen Bereiches Gastroenterologie wird Dr. Adrian Vizireanu, der von Altdorf nach Rummelsberg wechselt. Zugleich kommt vom Klinikum Fürth für den Bereich der Viszeralchirurgie Sven Henne nach Rummelsberg. „Ich bin sehr froh, dass wir die Beiden für das Krankenhaus in Rummelsberg gewinnen konnten. Die wichtigste Nachricht für die Bevölkerung im Landkreis: Die Versorgung in der Region ist sichergestellt und wird sich weiter verbessern“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch.&nbsp;</strong></span></p><p><span>Mit dem Feuchter Dr. Adrian Vizireanu stand Stauch seit dem Bekanntwerden, dass die Notfallversorgung in Altdorf und der akutstationäre Bereich geschlossen werden, in Kontakt. In Erstgesprächen ging es darum, wie die Versorgung der Bevölkerung im Bereich der Gastroenterologie weiter sichergestellt werden kann. „Da das Krankenhaus Rummelsberg nur acht Kilometer von Altdorf entfernt liegt, war es für uns naheliegend, das gastroenterologische Versorgungsangebot an die bestehende Klinik für Innere Medizin in Rummelsberg anzuschließen“, betont Stauch. Durch diese Erweiterung können nunmehr internistische Patienten in den Bereichen Allgemeine Innere Medizin, Pneumologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Kardiologie, Gastroenterologie und Diabetologie behandelt werden. Vizireanu ist froh, dass er nun bald in Rummelsberg wieder loslegen kann und begründet seinen Wechsel von Altdorf nach Rummelsberg mit den Worten: „Ich habe immer klar gesagt, dass ich ein Akutmediziner bin und dass ein Krankenhaus ohne Notaufnahme, Intensivmedizin und Akutmedizin kein Krankenhaus ist. Ich habe eine Lösung gesucht, um meine 30-jährige Erfahrung auf dem Gebiet in der Region halten und vielleicht auch verbessern zu können. Diese Möglichkeit habe ich hier am Krankenhaus Rummelsberg gefunden, daher habe ich mich für einen Wechsel entschieden.“ Der Mediziner ist sich sicher, dass sich die medizinische Versorgung der Patienten durch das Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen am Krankenhaus Rummelsberg deutlich verbessern wird – und fiebert seinem Start entgegen.</span></p><h2><span><strong>Sven Henne kommt aus der Kleeblattstadt</strong></span></h2><p><span>Eine enge Zusammenarbeit ist mit der ebenfalls neugeplanten viszeralchirurgischen Klinik geplant, die ab 1. Mai 2025 in Rummelsberg ihre Arbeit aufnimmt. Dafür wechselt Sven Henne, momentan geschäftsführender Oberarzt am Klinikum Fürth, nach Rummelsberg, wo er Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie wird. Seit seiner Facharztanerkennung im Jahr 2015 war Henne in verschiedenen Positionen am Fürther Klinikum tätig. Studiert hat der aus Niedersachsen stammende Facharzt für Allgemeinchirurgie und Facharzt für Visceralchirurgie im benachbarten Erlangen und ist in der Region „hängen geblieben“, wie er sagt. Neben umfangreichem Know-how der Roboter-Chirurgie kann sich Henne auch knapp zehn Jahre als Koordinator eines zertifizierten Darmkrebszentrums auf die Fahnen schreiben und ist seit 2021 auch Zentrumsoperateur im Sinne der Deutschen Krebsgesellschaft. „Ich freue mich auf die neue berufliche Herausforderung und das Etablieren einer neuen Abteilung am überregional bekannten Krankenhaus Rummelsberg. Wir wollen den Landkreisbürgern eine heimatnahe Versorgung auf dem höchsten Stand der Wissenschaft ermöglichen. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten für mich essentiell“, so der 45-Jährige. „Durch die enge Verzahnung der beiden neuen Abteilungen können Patienten nicht nur ambulant bei uns gespiegelt, sondern im Bedarfsfall auch stationär operiert werden“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Ein künftiger Schwerpunkt wird sicherlich die Darmchirurgie, sowohl bei gut- als auch bösartigen Erkrankungen. Aber auch weitere Krankheitsbilder und Organe können zukünftig in Rummelsberg behandelt werden. Ganz konkret betrifft dies Magen, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz und Gallenblase, aber auch Schilddrüsenknoten sowie Gallensteine.</span></p><h2><span><strong>„Stillstand ist für uns keine Option“</strong></span></h2><p><span>Vizireanu lobt die Einstellung der handelnden Personen vor Ort in Rummelsberg: „Durch den visionären Blick der Geschäftsführung werden wir die medizinische Versorgung auf ein neues Level bringen. Die neugeschaffene gastroenterologische Abteilung wird mit modernster Technik ausgestattet sein – sowohl für den ambulanten als auch stationären Bereich. Ich freue mich, dass ich meine Patienten, die ich seit über 25 Jahren begleitet habe, bald wiedersehen werde.“ Geschäftsführer Frank Stauch investiert für die Erweiterung zwei Millionen Euro, wobei die Hälfte der Kosten für Medizintechnik benötigt wird. Derzeit werden im Eingangsbereich des Laurentiushauses die vorhandenen Räumlichkeiten umgebaut. Im bestehenden Wichernhaus wird eine frühere Station ertüchtigt, um 30 zusätzliche Betten zu schaffen. „Stillstand ist für uns keine Option“, so Stauch, der auch sagt, dass die in Altdorf durch das dortige Management angestoßenen Veränderungen insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Krankenhausreform nachvollziehbar und auch richtig sind. „Die an Krankenhäuser vom Gesetzgeber gestellten Strukturanforderungen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und werden zukünftig weiter steigen. Von daher ist der Betrieb von kleinen Krankenhausstandorten als akutstationäre Einrichtung vielerorts nicht mehr sinnvoll oder einfach nicht mehr machbar. Das muss aber für die Bevölkerung nicht unbedingt schlecht sein, da größere Krankenhäuser in der Regel auch deutlich umfangreichere diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bieten und somit eine umfassendere, fachübergreifendere Behandlung ermöglicht wird. Dies ist am Ende meist wichtiger als die Nähe des Krankenhauses“, so Stauch, der abschließend noch einmal betont: „Die gute Nachricht für alle Bürger im Landkreis Nürnberger Land und insbesondere auch für die Bürger in Altdorf ist die, dass die akutmedizinische Versorgung nach wie vor sichergestellt ist, da wir hier am Krankenhausstandort Rummelsberg ein umfangreiches medizinisches Leistungsangebot vorhalten, welches wir in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut haben und weiter ausbauen wollen.“</span></p><p><span>Durch die Veränderungen in Altdorf rechnet der Geschäftsführer mit einem deutlichen Anstieg des Patientenaufkommens in der zentralen Notaufnahme und hat bereits veranlasst, dort entsprechend die Versorgungskapazitäten auszubauen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/1920_250122-leistungserweiterung.jpg?10000"><p><i><span>Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch (Bildmitte) mit den neuen Chefärzten: Dr. Adrian Vizireanu (links) und Sven Henne (rechts). | Foto: Uwe Niklas</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/250122-leistungserweiterung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern teilweise gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,viszeralchirurgie,Vizireanu,Henne,leistungserweiterung]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 10:30:07 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/250122-leistungserweiterung.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Leistungserweiterung Gastroenterologie &amp;amp; Viszeralchirurgie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinik-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Frank Stauch (Bildmitte) mit den neuen Chef&amp;auml;rzten: Dr. Adrian Vizireanu (links) und Sven Henne (rechts). | Foto: Uwe Niklas]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Viszeralchirurgisches Symposium</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgisches-symposium/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgisches-symposium/</guid><pp:caseid>662286</pp:caseid><pp:subtitle>Ulmer Chirurgen Schule tagt mit hochkarätigen nationalen und internationalen Referenten am Biberacher Sana Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Chirurgische Schule Ulm ist eine der renommiertesten deutschen Chirurgenschulen. Zum jährlichen Treffen, das dieses Jahr am 21. September in Biberach stattgefunden hat, haben sich rund 40 ehemalige Ulmer Chirurginnen und Chirurgen getroffen, um über die neusten Entwicklungen zu sprechen. Ausgerichtet wurde das diesjährige Symposium von PD Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Biberacher Zentralklinikum.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Ulmer Chirurgenschule ist eine der wenigen großen, wissenschaftlich und gesellschaftlich aktiven Chirurgenschulen Deutschlands. Sie geht zurück auf Prof. Dr. Hans G. Beger, ehemaliger Direktor </span><span style="background-color:white;"><span>der Chirurgischen Universitätsklinik Ulm. B</span></span><span>is dato ist eine große Anzahl an Ordinarien und Chefärzten aus ihr hervorgegangen. Einmal jährlich findet ein Treffen dieser Schule statt; ausgerichtet von einem ehemaligen Schüler und heutigen Chefarzt an einer deutschen Klinik. Und so hieß es vergangenes Wochenende: Die Welt zu Gast in Biberach, als rund 40 Gäste der Einladung zum viszeralchirurgischen Symposium nach Oberschwaben gefolgt waren. Darunter renommierte Mediziner und Chefärzte unter anderem aus den Universitätskliniken Ulm, Tübingen, München und Bochum. Aber auch internationale Gäste aus Österreich, der Schweiz, Rumänien und China haben sich am Samstag im Biberacher Klinikum zum fachlichen Austausch eingefunden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Vorträge und Diskussionen zu gesundheitspolitischen Einflüssen und Herausforderungen, zu neuen OP-Techniken sowie rund um das Themenfeld „KI und Robotik“. Im Bereich der Robotik lag der inhaltliche Schwerpunkt dabei auf der Magen-, Pankreas- und der Leberchirurgie. Unter den Referenten zahlreiche Koryphäen der jeweiligen Fachgebiete. Das Ziel der jährlichen Treffen ist es, neue Ansätze und Möglichkeiten bei der Behandlung von gut- und bösartigen Erkrankungen im Bereich der Viszeralchirurgie aufzugreifen, vorzustellen, untereinander zu diskutieren und so die Entwicklung der chirurgischen Disziplinen aktiv mitzugestalten. „Darüber hinaus ist es unser Bestreben, die chirurgische Qualität für unsere Patienten ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dazu haben wir an diesem Wochenende erneut einen großen Beitrag geleistet. Es war uns daher eine ganz besondere Ehre, das diesjährige Treffen der Ulmer Schule hier im Biberacher Zentralklinikum auszurichten“, so PD Dr. Schwarz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3207035e-4315-411e-965c-97ffb52b052f/1920_240924-pmsana-viszeralchirurgischessymposium.jpg?26757"><p><i><span>Prof. Dr. Bin Liu vom Shanghai West Hongqiao International Medical Innovation Park,<strong> </strong>Gastgeber und Organisator des diesjährigen Symposiums Chefarzt PD Dr. Andreas Schwarz und der </span></i><span style="background-color:white;"><i><span>Begründer der renommierten Ulmer Schule</span></i></span><i><span> Prof. Dr. Hans G. Beger (v.l.n.r.)</span></i><span style="background-color:white;"><i><span>.&nbsp;</span></i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3207035e-4315-411e-965c-97ffb52b052f/240924-pmsana-viszeralchirurgischessymposium/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,symposium,Veranstaltung,Chirurgie,viszeralchirurgie,ulmerschule,chirurgenschule]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 14:23:07 +0200</pubDate>
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