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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:05:53 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:09:55 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Klinik wächst um weitere Station</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</guid><pp:caseid>693018</pp:caseid><pp:subtitle>20 zusätzliche Betten für die Innere Medizin – Kostenpunkt 320.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Band zur Eröffnung ist durchtrennt und damit ist der Startschuss gefallen. Im Wichernhaus des Krankenhauses Rummelsberg ist mit der Station 19 eine zusätzliche Pflegestation an den Start gegangen. Zum 1. April sind 20 Betten für die Innere Medizin hinzugekommen, zum 1. Mai werden 14 weitere Betten für die Allgemein- und Viszeralchirurgie folgen.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der Leistungserweiterung am Krankenhaus Rummelsberg um die beiden Kliniken für Gastroenterologie sowie Allgemein- und Viszeralchirurgie war die Eröffnung einer zusätzlichen Station notwendig. Bisher waren auf der ehemaligen Station im dritten Stock des Wichernhauses Umkleiden und Büros der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie beheimatet, für die nun ein neuer Platz im bestehenden Gebäude gefunden werden musste. „Eine große Herausforderung ist und bleibt der begrenzte Platz, so dass durch die Leistungsverdichtung die Raumplanung überdacht werden musste. Hinzu kommt die Koordination der parallel laufenden Bau-Projekte. Während unser Neubau in die Höhe wächst, haben wir mit der Schaffung neuer Räumlichkeiten für die Gastroenterologie, der Erweiterung der Intensivstation und der Station 19 gleich drei zusätzliche Bauprojekte in unseren Bestandsgebäuden. Auch wenn alle Projekte im Inneren des Gebäudes kurz vor dem Abschluss stehen oder bereits abgeschlossen sind, ist und war das für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung“, betont Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Station 19 wurde nun rundum renoviert, so dass ein Teilbereich mit zwanzig Betten seit 1. April verfügbar ist. Diese Betten werden überwiegend von der Klinik für Innere Medizin von Chefarzt Dr. Dietmar Geiger sowie der Klinik für Gastroenterologie von Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu genutzt. Zum 1. Mai 2025 werden dann 14 weitere Betten für die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie dazu kommen, wovon zehn auf der neuen Station vorgesehen sind.</span></p><h2><span><strong>Hälfte der Betten am Eröffnungstag belegt</strong></span></h2><p><span>Pflegedirektorin Ines Böhm hat in kurzer Zeit ein Pflegeteam um Stationsleitung Michaela Mayer zusammengestellt. Bereits am ersten Tag war die Hälfte der neu geschaffenen Betten bereits über Zuweisungen durch die Notaufnahme belegt. „Die Leistungserweiterung und die zusätzlichen Kapazitäten werden sich beim Rettungsdienst und der Leitstelle schnell herumsprechen. Ich freue mich, dass wir ein komplett neues Pflegeteam für eine ganze Station in kurzer Zeit finden konnten“, so Böhm.</span></p><h2><span><strong>Kosten in Höhe von 320.000 Euro</strong></span></h2><p><span>Lediglich zweieinhalb Monate blieben den Verantwortlichen Zeit für den Umbau bzw. die Wiederinstandsetzung der ehemaligen Station. Für die Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, den neuen Boden, Gasanschlüsse, Gasversorgung, Patientenentertainment und die Instandsetzung der Lichtrufanlage investierte die Klinik 200.000 Euro. Für die medizintechnische und allgemeine Ausstattung wurden zusätzlich Mittel in Höhe von 120.000 Euro bereitgestellt. Finanziert wird alles durch Eigenmittel der Klinik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/1920_250401-eroeffnung-station-19.jpg?10000"><p><span><strong>Die Pflegecrew der Station 19 am Krankenhaus Rummelsberg um Pflegedirektorin Ines Böhm (Bildmitte) setzt zum Luftsprung an. Eine zusätzliche Station mit 20 Betten ist zum 1. April eröffnet worden.</strong></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/250401-eroeffnung-station-19/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegestation,Pflege,Innere Medizin,Geiger,Vizireanu,gastroenterologie,Wichernhaus]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:02:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Vizireanu informiert über Darmkrebsvorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</guid><pp:caseid>693111</pp:caseid><pp:subtitle>Vortrag im Rahmen des Gesundheitsforums an der Klinik für Gastroenterologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 ihre Arbeit aufgenommen. Am kommenden Mittwoch, 9. April 2025, hält der Mediziner im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums einen Vortrag zum Thema „Darmkrebs, eine vermeidbare Erkrankung“ und geht auf die Vorsorgemöglichkeiten in der Gastroenterologie ein. Der Vortrag findet im Vortragssaal des Krankenhauses statt. Beginn ist um 17 Uhr.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit knapp einer Million Euro hat die Leistungserweiterung der Rummelsberger Klinik um den Bereich der Gastroenterologie zu Buche geschlagen. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses ist eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden. Damit wächst das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus ist aber auch eine Enddarmspiegelung und vieles mehr möglich.</span></p><h2><span><strong>Mit Vorsorge Darmkrebs verhindern</strong></span></h2><p><span>In über 30 Berufsjahren ist Vizireanu das Thema der Darmkrebsvorsorge sehr wichtig, da dadurch oftmals Darmkrebs vermieden werden kann. „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern!“ Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung. Der Mediziner empfiehlt aber nicht so lange zu warten. „Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie frühzeitig mit ihrem Hausarzt“, so Vizireanu, der täglich bis zu dreißig Untersuchungen an der Klinik durchführt. Die Patienten werden in der Regel von niedergelassenen Haus- und Fachärzten zugewiesen.</span></p><h2><span><strong>Ablauf einer Darmspiegelung</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Davon spürt der Patient aber nichts, da er in der Regel (wenn gewünscht) eine Sedierung erhält und während der Untersuchung schläft. Dr. Adrian Vizireanu wird in seinem Vortrag am 9. April um 17 Uhr im Vortragssaal des Krankenhauses über präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Darmkrebs informieren. Dabei wird erläutert, welche Rolle regelmäßige, ambulante Vorsorgeuntersuchungen und eine gesunde Lebensweise spielen und wie bei einem positiven Befund die Heilungschancen stehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/1920_team-gastroenterologie-2025.jpg?10000"><p><i><span>Zusammen mit Oberarzt Dr. med.&nbsp;Ahmad-Attia Algarahi, der leitenden Oberärztin Dr. med. Malgorzata Jurga-Freytag, Oberarzt Dr. med. Dan-Marian Sandor und Chefarztsekretärin Sandra Krella (v.l.n.r.) hat Dr. Adrian Vizireanu (Bildmitte) am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 die Arbeit aufgenommen. Am Mittwoch, 9. April 2025 um 17 Uhr hält der Mediziner einen kostenfreien Vortrag im Krankenhaus. Patienten und Interessierte sind herzlich eingeladen. Das Thema: Darmkrebsvorsorge.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/team-gastroenterologie-2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Vizireanu,Darmspiegelung,endoskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 09:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gastroenterologie eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</guid><pp:caseid>693017</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Adrian Vizireanu und Team nehmen die Arbeit auf – Eine Million Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg die Arbeit aufgenommen. Innerhalb von vier Monaten wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt und insgesamt eine Million Euro investiert.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden innerhalb von vier Monaten mehrere Räume umgebaut, so dass mit einer Anmeldung, einem Arztzimmer, zwei Untersuchungsräumen, einem Überwachungsraum und einem Aufbereitungszimmer eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden ist. „Während die Baumaßnahmen mit knapp 250.000 Euro zu Buche schlagen, haben wir auch modernste Technik für die Endoskopie im Wert von 750.000 Euro angeschafft“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Sogenannte Endoskopie-Türme wurden gekauft, Gerätschaften für die Endosonographie, zahlreiche Endoskope, Patientenliegen und –monitore und unter anderem auch eine Osmoseanlage, welche demineralisiertes Wasser bereitstellen kann. Dieses wird für die Aufbereitung der Endoskope benötigt. „Einer der angeschafften Endoskopie-Türme ist sogar mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet“, hebt Dr. Vizireanu hervor und ergänzt: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Über die technische Ausstattung und den Umbau in der Kürze der Zeit bin ich begeistert – das hat mich hier am Krankenhaus Rummelsberg sehr beeindruckt.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>Für Patienten wächst dadurch das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik in Rummelsberg. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, im Fachjargon Gastroskopien und Koloskopien, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus wird aber auch eine Enddarmspiegelung und die Behandlung von Hämorrhoiden und Krampfadern der Speiseröhre angeboten, eine Anlage einer Ernährungssonde, die Erweiterung von Engstellen inklusive Stentimplantation, endosonograpgische Ultraschalluntersuchungen sowie die endoskopisch retograde Cholangiopankreatikographie, kurz ERCP, bei der die Gallen- und Bauchspeicheldrüse untersucht werden, um Gallensteine, Engstellen, Tumore oder Zysten zu erkennen und zu behandeln. „Der überwiegende Teil unserer Leistungen lässt sich ambulant durchführen. Eine ERCP muss jedoch zwingend stationär erfolgen“, erklärt Vizireanu, der an die Bevölkerung in der Region appelliert: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt werden und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Abgerundet wird das gastroenterologische Angebot um Ultraschall-Diagnostik, Diabetologie und EKG-Diagnostik.</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Bei allen Darmspiegelungen kann zudem eine CO2-Insufflation durchgeführt werden. Der Vorteil: Im Vergleich zur Raumluft wird das Kohlenstoffdioxid deutlich schneller aus dem Darm resorbiert, das hat zur Folge, dass Beschwerden wie Bauchkrämpfen oder Blähgefühlen vorgebeugt wird. Zum Hintergrund: Bei der Insufflation wird Gas in den Darm eingeblasen, um für den Behandler bessere Sichtverhältnisse zu schaffen.</span></p><p><span>Im stationären Bereich wird eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie von Chefarzt Sven Henne angestrebt, der ab 1. Mai 2025 seine Arbeit in Rummelsberg aufnimmt. Bereits vorab wird auch die Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg von zehn auf 14 Betten erweitert. Die zusätzlichen Kapazitäten werden in Kürze an den Start gehen, so dass eine internistische Intensivstation 24 Stunden vorgehalten werden kann. Für Notfälle steht rund um die Uhr die Zentrale Notaufnahme zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/1920_250331-eroeffnung-gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Feierlich wurde der neue Bereich der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg eingeweiht. Das rote Band durchtrennten: Geschäftsführer Frank Stauch, Kathrin Weiß (Leitung Endoskopie), Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu, Christin Fittkau (stellv. Leitung Endoskopie) und Chefarzt Dr. Dietmar Geiger (vorne, v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/250331-eroeffnung-gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,investition,Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 23:55:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Starkes Zeichen für den Klinikstandort Rummelsberg: zwei neue Chefärzte kommen</title>
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Die wichtigste Nachricht für die Bevölkerung im Landkreis: Die Versorgung in der Region ist sichergestellt und wird sich weiter verbessern“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch.&nbsp;</strong></span></p><p><span>Mit dem Feuchter Dr. Adrian Vizireanu stand Stauch seit dem Bekanntwerden, dass die Notfallversorgung in Altdorf und der akutstationäre Bereich geschlossen werden, in Kontakt. In Erstgesprächen ging es darum, wie die Versorgung der Bevölkerung im Bereich der Gastroenterologie weiter sichergestellt werden kann. „Da das Krankenhaus Rummelsberg nur acht Kilometer von Altdorf entfernt liegt, war es für uns naheliegend, das gastroenterologische Versorgungsangebot an die bestehende Klinik für Innere Medizin in Rummelsberg anzuschließen“, betont Stauch. Durch diese Erweiterung können nunmehr internistische Patienten in den Bereichen Allgemeine Innere Medizin, Pneumologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Kardiologie, Gastroenterologie und Diabetologie behandelt werden. Vizireanu ist froh, dass er nun bald in Rummelsberg wieder loslegen kann und begründet seinen Wechsel von Altdorf nach Rummelsberg mit den Worten: „Ich habe immer klar gesagt, dass ich ein Akutmediziner bin und dass ein Krankenhaus ohne Notaufnahme, Intensivmedizin und Akutmedizin kein Krankenhaus ist. Ich habe eine Lösung gesucht, um meine 30-jährige Erfahrung auf dem Gebiet in der Region halten und vielleicht auch verbessern zu können. Diese Möglichkeit habe ich hier am Krankenhaus Rummelsberg gefunden, daher habe ich mich für einen Wechsel entschieden.“ Der Mediziner ist sich sicher, dass sich die medizinische Versorgung der Patienten durch das Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen am Krankenhaus Rummelsberg deutlich verbessern wird – und fiebert seinem Start entgegen.</span></p><h2><span><strong>Sven Henne kommt aus der Kleeblattstadt</strong></span></h2><p><span>Eine enge Zusammenarbeit ist mit der ebenfalls neugeplanten viszeralchirurgischen Klinik geplant, die ab 1. Mai 2025 in Rummelsberg ihre Arbeit aufnimmt. Dafür wechselt Sven Henne, momentan geschäftsführender Oberarzt am Klinikum Fürth, nach Rummelsberg, wo er Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie wird. Seit seiner Facharztanerkennung im Jahr 2015 war Henne in verschiedenen Positionen am Fürther Klinikum tätig. Studiert hat der aus Niedersachsen stammende Facharzt für Allgemeinchirurgie und Facharzt für Visceralchirurgie im benachbarten Erlangen und ist in der Region „hängen geblieben“, wie er sagt. Neben umfangreichem Know-how der Roboter-Chirurgie kann sich Henne auch knapp zehn Jahre als Koordinator eines zertifizierten Darmkrebszentrums auf die Fahnen schreiben und ist seit 2021 auch Zentrumsoperateur im Sinne der Deutschen Krebsgesellschaft. „Ich freue mich auf die neue berufliche Herausforderung und das Etablieren einer neuen Abteilung am überregional bekannten Krankenhaus Rummelsberg. Wir wollen den Landkreisbürgern eine heimatnahe Versorgung auf dem höchsten Stand der Wissenschaft ermöglichen. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten für mich essentiell“, so der 45-Jährige. „Durch die enge Verzahnung der beiden neuen Abteilungen können Patienten nicht nur ambulant bei uns gespiegelt, sondern im Bedarfsfall auch stationär operiert werden“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Ein künftiger Schwerpunkt wird sicherlich die Darmchirurgie, sowohl bei gut- als auch bösartigen Erkrankungen. Aber auch weitere Krankheitsbilder und Organe können zukünftig in Rummelsberg behandelt werden. Ganz konkret betrifft dies Magen, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz und Gallenblase, aber auch Schilddrüsenknoten sowie Gallensteine.</span></p><h2><span><strong>„Stillstand ist für uns keine Option“</strong></span></h2><p><span>Vizireanu lobt die Einstellung der handelnden Personen vor Ort in Rummelsberg: „Durch den visionären Blick der Geschäftsführung werden wir die medizinische Versorgung auf ein neues Level bringen. Die neugeschaffene gastroenterologische Abteilung wird mit modernster Technik ausgestattet sein – sowohl für den ambulanten als auch stationären Bereich. Ich freue mich, dass ich meine Patienten, die ich seit über 25 Jahren begleitet habe, bald wiedersehen werde.“ Geschäftsführer Frank Stauch investiert für die Erweiterung zwei Millionen Euro, wobei die Hälfte der Kosten für Medizintechnik benötigt wird. Derzeit werden im Eingangsbereich des Laurentiushauses die vorhandenen Räumlichkeiten umgebaut. Im bestehenden Wichernhaus wird eine frühere Station ertüchtigt, um 30 zusätzliche Betten zu schaffen. „Stillstand ist für uns keine Option“, so Stauch, der auch sagt, dass die in Altdorf durch das dortige Management angestoßenen Veränderungen insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Krankenhausreform nachvollziehbar und auch richtig sind. „Die an Krankenhäuser vom Gesetzgeber gestellten Strukturanforderungen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und werden zukünftig weiter steigen. Von daher ist der Betrieb von kleinen Krankenhausstandorten als akutstationäre Einrichtung vielerorts nicht mehr sinnvoll oder einfach nicht mehr machbar. Das muss aber für die Bevölkerung nicht unbedingt schlecht sein, da größere Krankenhäuser in der Regel auch deutlich umfangreichere diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bieten und somit eine umfassendere, fachübergreifendere Behandlung ermöglicht wird. Dies ist am Ende meist wichtiger als die Nähe des Krankenhauses“, so Stauch, der abschließend noch einmal betont: „Die gute Nachricht für alle Bürger im Landkreis Nürnberger Land und insbesondere auch für die Bürger in Altdorf ist die, dass die akutmedizinische Versorgung nach wie vor sichergestellt ist, da wir hier am Krankenhausstandort Rummelsberg ein umfangreiches medizinisches Leistungsangebot vorhalten, welches wir in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut haben und weiter ausbauen wollen.“</span></p><p><span>Durch die Veränderungen in Altdorf rechnet der Geschäftsführer mit einem deutlichen Anstieg des Patientenaufkommens in der zentralen Notaufnahme und hat bereits veranlasst, dort entsprechend die Versorgungskapazitäten auszubauen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/1920_250122-leistungserweiterung.jpg?10000"><p><i><span>Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch (Bildmitte) mit den neuen Chefärzten: Dr. Adrian Vizireanu (links) und Sven Henne (rechts). | Foto: Uwe Niklas</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/250122-leistungserweiterung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern teilweise gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,viszeralchirurgie,Vizireanu,Henne,leistungserweiterung]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 10:30:07 +0100</pubDate>
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