<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:27:30 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/500_schmidtthomasdr2.jpg?89774" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/500_schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/500_eckerdaniel.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/500_eckerdaniel.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Daniel Ecker]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Klinik f&amp;uuml;r Neurologie und Transplantationsbeauftragter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Mai 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</guid><pp:caseid>743011</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Alwin Nuber informiert über Allergien und Asthma</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung bei Lungen- und Atemwegserkrankungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie bietet unter der Leitung von Chefarzt Alwin Nuber ein breites Spektrum in der Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lungen- und Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem infektiöse und bösartige Lungenerkrankungen, Allergien oder auch Schlafstörungen. Ausgestattet ist die Klinik mit moderner Medizintechnik, darunter ein Funktionslabor und eine Bronchoskopieeinheit einschließlich endobronchialem Ultraschall (EBUS). So können Veränderungen der Atemwege frühzeitig erkannt und interdisziplinär behandelt werden. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Chefarzt Alwin Nuber ambulante Sprechstunden in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/pneumologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>pneumologischen Praxis des Sana MVZ</span></a><span> an.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Mai: „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Eine ständig laufende Nase, juckende Augen, Atemnot: Nicht nur wenn Bäume, Gräser und Kräuter wieder zu blühen beginnen, gehören diese Symptome für rund 15 Prozent der Deutschen zum Alltag. Sie leiden an einem allergischen Schnupfen, der zwar landläufig als Heuschnupfen bezeichnet wird, dessen Auslöser aber weit mehr sind als nur die klassischen Gräserpollen. So beginnen die Beschwerden, abhängig davon, auf welche Allergene man empfindlich reagiert, nicht selten bereits zu Jahresbeginn. Dann geht es mit den frühblühenden Bäumen los, zu denen Hasel, Erle und Birke zählen. Darauf folgen die Gräser und schließlich die Sommerkräuter, wie beispielsweise Ambrosia oder Beifuß. Viele Allergiker sind mehrfach betroffen und leiden somit über einen längeren Zeitraum oder sogar ganzjährig an oben genannten Symptomen. Nicht selten wissen Betroffene aber nicht einmal, dass ihre Beschwerden allergiebedingt sind – und erhalten daher nicht immer eine adäquate medizinische Behandlung. Gleichzeitig gehört ein allergischer Schnupfen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem der größten Risikofaktoren für die Entwicklung von Asthma bronchiale. Einige Betroffene erleben im Verlauf daher einen sogenannten Etagenwechsel, das heißt die Symptome verlagern sich in tiefere Bereiche der Atemwege und nehmen eine chronische Ausprägung an. „Insofern raten wir dazu, Allergien sorgfältig ärztlich abklären zu lassen und frühzeitig eine geeignete Therapie einzuleiten“, so Nuber.</p><p style="text-align:justify;">Warum leiden immer mehr Menschen an Allergien? Welche Faktoren können ein allergisches Asthma begünstigen? Und wie kann man sich vorbeugend davor schützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der Referent im Rahmen seines Vortrags.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. Mai 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p style="text-align:justify;"><i><span>Chefarzt Alwin Nuber informiert am 7. Mai über Allergien und Asthma.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Pneumologie,Asthma,Allergien,Pollenallergien]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:50:14 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/500_nuberalwin2.jpg?71617" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/500_nuberalwin2.jpg?71617</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2.jpg?71617</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Alwin Nuber]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 11. Dezember 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</guid><pp:caseid>729811</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 11. Dezember 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 8. Dezember </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 11. Dezember einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Vortrag,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Behandlungsmöglichkeiten,Adipositaszentrum,MultimodalesTherapiekonzept]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:30:22 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/500_schmidtthomasdr2.jpg?89774" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/500_schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/500_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/500_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im November]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Den Herzinfarkt vermeiden &amp;ndash; Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/500_panagiotispaporis.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/500_panagiotispaporis.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im Oktober]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert &amp;uuml;ber die Inkontinenz der Frau]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</guid><pp:caseid>719523</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Carola Gundermann informiert über nicht heilende Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. September 2025, referiert Dr. Carola Gundermann, Oberärztin der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong> und zertifizierte ärztliche Wundexpertin, ab 18.00 Uhr zum Thema „Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im September: „</strong><span><strong>Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?</strong></span><strong>“</strong><br>Wunden zählen zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. In der Regel heilen sie innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst. Bleibt die Heilung jedoch aus, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. „Die Wundheilung ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Körper versucht, die Haut als natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen“, erklärt Dr. Carola Gundermann. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Heilung ist eine gute Durchblutung. Nur so kann das Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Häufige Ursachen für schlecht heilende Wunden sind Durchblutungsstörungen – etwa die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Besonders an den Beinen und Füßen entstehen dadurch Wunden, die nur langsam oder gar nicht heilen. Neben arteriellen Erkrankungen spielen auch venöse Störungen eine große Rolle. Defekte Venenklappen führen zu Blutstauungen, Schwellungen und einem erhöhten Druck auf das Gewebe. „<span>Über Jahre hinweg kann das zu chronischen Wunden – dem sogenannten „offenen Bein“ – führen.“</span></p><p style="text-align:justify;">Ein bewährtes Mittel zur Behandlung venöser Beschwerden ist die Kompressionstherapie. Doch „bevor mit der Kompression begonnen wird, muss sichergestellt sein, dass die arterielle Durchblutung ausreicht“, betont Gundermann. „Andernfalls kann sich die Wundsituation verschlechtern.“ Auch weitere Faktoren wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nikotinkonsum können die Heilung verzögern. Umso wichtiger ist eine gute Einstellung dieser Grunderkrankungen und ein gesunder Lebensstil.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Umfassende Diagnostik und Versorgung von chronischen Wunden</strong><br>Die Klinik für <span>Gefäß- und Endovaskularchirurgie am<strong> </strong>Biberacher Zentralkrankenhaus bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei chronischen Wunden. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen erfolgt zunächst eine gezielte Untersuchung mittels Ultraschall, Laufbandtest oder Gefäßdruckmessung. „Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit dem Patienten die geeignete Behandlung fest.“ Die Therapie kann Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, Entstauung oder Wundreinigung umfassen. Je nach Bedarf kommen dabei Verfahren wie Ultraschall-Debridement, operative Wundsäuberung, Madenbehandlung oder auch Hautverpflanzungen zum Einsatz. </span>In der spezialisierten Wundsprechstunde werden Patientinnen und Patienten außerdem ambulant begleitet, zur Wundpflege beraten und Hausärzte und Pflegedienste eng in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern die Ursachen zu erkennen und ganzheitlich zu therapieren“, so Gundermann.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 4. September 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/1920_gundermanncaroladr..jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin und zertifizierte ärztliche Wundexpertin Dr. Carola Gundermann informiert am 4. September über nicht heilende Wunden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Wunden,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:02:52 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/500_gundermanncaroladr..jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/500_gundermanncaroladr..jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im September]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ober&amp;auml;rztin Dr. Carola Gundermann informiert &amp;uuml;ber nicht heilende Wunden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn Stress Familien belastet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-stress-familien-belastet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-stress-familien-belastet/</guid><pp:caseid>711122</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Elternabend mit dem FAZIT-Team im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreier Elternabend am 9. Juli 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>FAZIT-Team informiert zu „Stress in der Familie?!“ und Chancen der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT)</li><li>Fragestunde mit den Therapeutinnen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Genervte Kinder – genervte Eltern: Stress kann das Familienleben gehörig belasten. Beim nächsten Elternabend der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz am 9. Juli stellen die FAZIT-Therapeutinnen unter dem Titel „Stress in der Familie?!“ Chancen der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) vor. Die kostenfreie Infoveranstaltung startet um 17 Uhr im Krankenhaus Lauchhammer.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p><p>„Beziehungsstress ist nicht nur eine Frage zwischen Paaren. Auch Beziehungen zwischen Kindern und Eltern, Großeltern, Kita-Erzieherinnen oder Lehrern kann Stress verursachen. Oft haben solche angespannten Verhältnisse Auswirkungen auf das gesamte Familienleben“, sagt Babett Kauschmann, leitende IntraActPlus®-Therapeutin im Krankenhaus Lauchhammer. Sie ist Teil des multiprofessionellen Teams, das in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin die Familienzentrierte Interaktionstherapie (FAZIT) nach dem IntraActPlus®-Konzept anbietet. Die fünftägige stationäre Therapie ist deutschlandweit in dieser Form einmalig und zieht seit über 20 Jahren Familien aus Brandenburg, Berlin, Sachsen und anderen Bundesländern nach Lauchhammer.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8038dbdc-55a0-4586-988f-78422a244229/1920_fazit-0303.jpg?10000"><p><i>Im Arbeitsalltag der FAZIT-Therapeutinnen ist die Videokamera unverzichtbar. Beim Elternabend am 9. Juli gibt das Team Einblicke in die Familienzentrierte Interaktionstherapie in Lauchhammer und setzt den Fokus auf Stresssituationen in Familien.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8038dbdc-55a0-4586-988f-78422a244229/fazit-0303/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Stress krank macht</h2><p>An dem kostenfreien Elternabend, der am 9. Juli in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer stattfindet, gehen die Therapeutinnen auf typische Situationen im Familienalltag ein, die für Beziehungsstress im Besonderen und Stress im Allgemeinen sorgen können und zeigen Wege auf, um dieser Spirale aus Frustration, Angst und Ärger zu entkommen. „Stress kann krank machen. Schon Kinder können psychosomatische Symptome wie Kopf- und Bauchschmerzen entwickeln. Deswegen sollte man Stress unbedingt ernst nehmen“, erklärt Babett Kauschmann.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><h2><span>Tipps für zu Hause</span></h2><p>In dem Vortrag wird die Therapeutin mit ihrem Team das FAZIT-Angebot näher vorstellen und zeigen, wie intensiv mit Eltern und Kindern während des Aufenthalts gearbeitet wird. Zugleich können Teilnehmende auch den einen oder anderen leicht umsetzbaren Tipp für zu Hause mitnehmen, um stressige Situationen erfolgreich zu entschärfen oder gar nicht erst entstehen zu lassen. „Die größte Kraft steckt in den Familien selbst“, ist Babett Kauschmann überzeugt.</p><h2>Familien als Heilmittel</h2><p>Die Familie selbst als Heilmittel und Eltern als die Experten ihrer Kinder – das sind zwei der elementaren Überzeugungen, auf denen die Familienzentrierte Interaktionstherapie in Lauchhammer aufbaut. Während des fünftägigen Aufenthalts auf einer separaten Station der Kinderklinik bekommen Familien in Begleitung einer festen Bezugstherapeutin die Chance, ihr Miteinander zu reflektieren und das Familienleben mit dessen bisherigen Belastungen ein Stück weit neuzugestalten. Was das Angebot in Lauchhammer so besonders macht, ist zum einen, dass immer Eltern und Kinder gemeinsam therapiert werden, um auf das systemische Zusammenspiel in den Familien eingehen zu können. Besonders ist zum anderen auch die enge Anbindung an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, um Beschwerden und Symptome bei Bedarf durch Untersuchungen und somatische Diagnostik abklären zu können.<span>&nbsp; </span>Das Spektrum der psychosomatischen und sozialpädiatrischen Probleme der Kinder und Jugendlichen, die bei FAZIT mit ihren Eltern betreut werden, reicht von Beschwerden wie Einnässen, Einkoten, Bauch- oder Kopfschmerzen über Konflikte aufgrund von widerständigem, aggressivem Verhalten und Lernschwierigkeiten bis zu Erschwernissen beim Umgang mit anderen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, zu individuellen Fragen zum Thema mit dem Therapeuten-Team ins Gespräch zu kommen. Der Elternabend der Kinderklinik ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinder- und Jugendmedizin,Patientenvortrag,Vortrag,FAZIT]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 09:04:19 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/ad2f001f-aa79-475d-8b0f-789c382820b1/500_istock-2035761162.jpg?50150" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/ad2f001f-aa79-475d-8b0f-789c382820b1/500_istock-2035761162.jpg?50150</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ad2f001f-aa79-475d-8b0f-789c382820b1/istock-2035761162.jpg?50150</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Genervtes Kind]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Genervtes Kind]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im Mai 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</guid><pp:caseid>703517</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 8. Mai 2025, referiert Privatdozent Dr. med. Felix Wezel, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Urologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus, ab 18.00 Uhr zum Thema „Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 8. Mai 2025:</strong> <strong>„Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Felix Wezel hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. Der Fachbereich bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Ein Schwerpunkt liegt in der uroonkologischen Versorgung. Dabei handelt es sich um die Behandlung von Krebserkrankungen der Nieren, des Harntraktes sowie der männlichen Geschlechtsorgane.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Prostatakrebs, eine bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse, ist dabei mit rund 62.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. In vielen Fällen bildet sich das Karzinom in der äußeren Zone der Prostata, sodass Betroffene erst relativ spät mit Symptomen wie vermehrtem Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Blut im Urin, starken Schmerzen im unteren Rücken oder Errektionsproblemen konfrontiert werden. Mit einem Anteil von rund 12 Prozent steht das Prostatakarzinom so immer noch an zweiter Stelle bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen des Mannes. Wird Prostatakrebs hingegen früh erkannt, ist er in der Regel gut behandelbar. „Wir empfehlen daher regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen. Männer ab 45 Jahren können einmal jährlich die Leistungen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms in Anspruch nehmen. Durch den Einsatz neuer Methoden zur Früherkennung, insbesondere moderne Bildgebungsverfahren, können Prostatakarzinome heute bereits im Frühstadium diagnostiziert werden“, erklärt Wezel. „Wenn die Diagnose Prostatakrebs feststeht, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Möglichkeiten der Behandlung genutzt werden.“ Tumore im Frühstadium, die auf die Prostata beschränkt sind, sind in der Regel durch die operative Entfernung der Prostata, der sogenannten radikalen Prostatektomie, oder Bestrahlung heilbar. Bei ausgewählten Tumoren kann auch eine Überwachung mit regelmäßigen Kontrollen ausreichen. „Wenn die Entscheidung zur Operation fällt, setzen wir hier standardmäßig die roboterassistierte Chirurgie ein“, so der Chefarzt. Mit dem OP-Roboter Da Vinci ist eine minimalinvasive, funktionserhaltende und wenig belastende Entfernung der Prostata möglich. „Kontinenz und Potenz können so besser erhalten werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben dem Prosatakarzinom gehören zu den weiteren onkologischen Erkrankungen der Urologie auch Tumoren der Blase, der Hoden&nbsp;und der Nieren. Auf deren Früherkennung und Charakteristik wird PD Dr. Wezel in seinem Vortrag ebenfalls eingehen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 8. Mai 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert am 8. Mai über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Gesundheitsforum,Tumorerkrankungen,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Chefarztvortrag,Infoveranstaltung,Da Vinci,Prostata,Uroonkologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:43:12 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/500_wezelfelixpddr.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/500_wezelfelixpddr.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PD Dr. med. Felix Wezel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Urologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>691295</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Neuerungen im Bereich der Gastroenterologie am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. April 2025, referiert Dr. med. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 3. April 2025:</strong> <strong>„Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“</strong></span><br><span>Das Team der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</span></a><span> diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Verdauungstraktes, einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die Medizintechnik konnten dabei in den vergangenen zwei Jahren, in denen Dr. Vollmer die Gastroenterologie leitet, kontinuierlich weiter ausgebaut und erweitert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisiert ist die Abteilung unter anderem auf die endoskopische Diagnostik und Behandlung. Die Darmspiegelung (Koloskopie) stellt dabei nach wie vor die sicherste und zuverlässigste Methode dar, um Krebsvorläufer und Frühkarzinome zu erkennen und betroffenes Gewebe im Rahmen der Untersuchung minimalinvasiv zu entfernen. Für oberflächliche Befunde stehen dabei verschiedene Resektionsverfahren zur Verfügung. In die Darmwand eingewachsene Veränderungen oder solche, die ihren Ursprung in den tieferen Darmwandschichten haben, erforderten hingegen einen chirurgischen Eingriff mit den entsprechenden Risiken einer OP. Bereits seit vergangenem Jahr kommt mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) jedoch ein innovatives Verfahren in Biberach zum Einsatz, welches es ermöglicht, Vollwandabschnitte des Darms und des Magens rein endoskopisch zu entfernen. "Auf diese Weise ist die schonende Entfernung von bereits tiefer verwachsenen und insbesondere auch von vernarbten Befunden möglich. Zudem können während des endoskopischen Eingriffes verschiedene Verfahren miteinander kombiniert werden. Ein chirurgischer Eingriff ist so meist nicht mehr notwendig, es sei denn, das Tumorstadium ist bereits weit fortgeschritten“, erläutert der Chefarzt. Komplikationen während oder nach dem Eingriff sind dabei selten, sodass die meisten Patienten die Klinik bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder verlassen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese sowie weitere Erweiterungen im Spektrum, wie beispielsweise neue Methoden zur Blutstillung bei schweren Blutungen des Magen-Darmtraktes, die endoskopische Divertikulotomie&nbsp;zur Behandlung des Zenker-Divertikels oder die e</span>ndosonografische Feinnadelpunktion, sprich die Gewebeentnahme an inneren Organen zur <span>erweiterten Diagnostik unklarer Raumforderungen</span>, wird Dr. Vollmer im Rahmen seines Vortrags vorstellen. <span>Darüber hinaus wird er </span>auf <span>neue bahnbrechende medikamentöse Therapien bei der Behandlung von Magen- und Darmtumoren sowie auf neue Immuntherapien eingehen. „Letztere helfen unsere Patienten mit chronischen entzündlichen Darmerkrankungen, auch wenn eine Heilung damit noch nicht möglich ist“, so Vollmer. Im Rahmen des Gesundheitsforums sollen die Neuerungen und damit verbunden die Möglichkeiten für die Patienten vor Ort näher beleuchtet werden: </span>„Wir haben uns im und für den Landkreis Biberach in den vergangenen zwei Jahren sehr gut aufgestellt und möchten das gerne der interessierten Bevölkerung vorstellen. Für mein Team und mich hat <span>die bestmögliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten die höchste Priorität. Dafür setzen wir uns tagtäglich ein und dafür entwickeln wir uns kontinuierlich im Team weiter.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der stationären Versorgung bieten Chefarzt Dr. Vollmer und der Leitende Oberarzt Dr. Michael Birk in der gastroenterologischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde an. Weitere Informationen dazu sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. April 2025 | 18 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. April über den gastroenterologischen Schwerpunkt am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gastroentereologie,Innere Medizin,Veranstaltung,Patientenveranstaltung,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:07:53 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/500_vollmerchristiandr.jpg?31122" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/500_vollmerchristiandr.jpg?31122</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr.jpg?31122</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Christian Vollmer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Überaktive Blase?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ueberaktive-blase/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ueberaktive-blase/</guid><pp:caseid>688421</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 19. März 2025 in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska informiert über diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bei Harndrang-Inkontinenz von Frauen</li><li>Fragestunde mit der Expertin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Plötzlich „müssen“ müssen ist ein echtes Problem – erst recht, wenn der plötzliche Harndrang ein Dauerzustand ist. In der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung am 19. März 2025, um 17.30 Uhr, klärt Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, in der Spreewaldklinik über diagnostische und therapeutische Optionen bei Harndrang-Inkontinenz durch eine überaktive Blase auf.</strong></p><p>„Die Zahl der betroffenen Frauen ist groß. Etwa 60 Prozent aller Patientinnen mit Inkontinenz macht eine überaktive Blase zu schaffen“, sagt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikum Dahme-Spreewald ist unter anderem auf den Schwerpunkt Urogynäkologie spezialisiert. Dieser Fachbereich befasst sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/1920_istock-1363482019.jpg?30001"><p><i>“Überaktive Blase?! - Wenn plötzlicher Harndrang zum Dauerproblem wird” - um dieses Thema dreht sich die nächste Patienteninformationsveranstaltung mit Dr. Wenke Pomaska am 19. März 2025, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</i>.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/istock-1363482019/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Harndrang aus heiterem Himmel</h2><p>„Frauen mit einer überaktiven Blase überfällt immer wieder ein plötzlicher Harndrang. Das Bedürfnis, zur Toilette gehen zu müssen, kommt dabei meist wie aus heiterem Himmel und die Patientinnen haben nur eine ganz kurze Vorwarnzeit“, erklärt die erfahrene Fachärztin die Erkrankung, die auch als imperativer Harndrang bezeichnet wird und unabhängig von Infektionen der Blase auftritt. Für die Betroffenen bringt das oft große Einschränkungen im Alltag und einen hohen Leidensdruck mit sich. „Die Frauen gehen sehr häufig zur Toilette, auch nachts“, weiß Dr. Wenke Pomaska. Soziale Aktivitäten wie Reisen und Unternehmungen mit Freunden oder Grundbedürfnisse wie nächtliches Durchschlafen und mehr wird für viele Betroffene zum Problem.</p><h2>Urogynäkologische Spezial-Sprechstunde</h2><p>„Die Ursachen können vorangegangene Infektionen, nervale Störungen oder Veränderungen in der Blasenwand sein. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, Koffein- oder Alkoholkonsum sowie eine gewisse genetische Veranlagung“, sagt die Leitende Oberärztin. In ihrem Vortrag am 19. März 2025 geht sie ausführlich auf Symptome und Risiken ein und erläutert, welche Möglichkeiten zur Diagnostik die moderne Medizin bietet. „Wir bieten Patientinnen eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, in der wir uns Zeit für eine intensive Beratung und umfassende Diagnostik nehmen“, so Dr. Wenke Pomaska. Bei einer urodynamischen Messung können Ursachen und Art der Inkontinenz genau bestimmt und so Behandlungsansätze aufgezeigt werden. „Wir haben mehrere Möglichkeiten der Therapie – von konservativen Ansätzen mit Medikamenten bis zu operativen Eingriffen wie einer Botox-Injektion durch die Harnröhre in die Harnblase“, erklärt die Gynäkologin, die in ihrem Vortrag näher auf einzelne Behandlungsverfahren eingehen wird. Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, Fragen zum Thema zu stellen und sich Rat zu holen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp; &nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Harninkontinenz,Patientenveranstaltung,Vortrag]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/500_istock-1363482019.jpg?30001" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/500_istock-1363482019.jpg?30001</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/istock-1363482019.jpg?30001</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Inkontinenz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Inkontinenz ist f&amp;uuml;r viele Frauen ein Problem.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kleine Drüse, große Wirkung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleine-druese-grosse-wirkung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleine-druese-grosse-wirkung/</guid><pp:caseid>685050</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt-Fragestunde mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 5. Februar 2025 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais informiert über Erkrankungen der Schilddrüse und Behandlungsoptionen</li><li>Fragestunde mit dem Experten für Betroffene</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unsere Schilddrüse ist etwa nur so groß wie eine Walnuss. Aber wenn sie nicht richtig funktioniert, kann das Auswirkungen auf unseren gesamten Organismus haben. Unter dem Titel „Kleine Drüse, große Wirkung – Erkrankungen der Schilddrüse erkennen und behandeln“ klärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, am 5. Februar bei einer kostenfreien Infoveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer über Schilddrüsenunter- und -überfunktion sowie kalte und heiße Knoten auf. Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Fragestunde mit dem Chefarzt.</strong></p><p>„Die Schilddrüse ist relativ klein. Aber sie spielt eine große Rolle im menschlichen Körper“, erklärt Dr. Ahmad Oyais und betont: „Oft wird bei verschiedensten körperlichen Problemen nicht oder erst sehr spät erkannt, dass die Ursache bei der Schilddrüse liegt.“ Patienten mit einer Schilddrüsen-Unterfunktion fühlen sich beispielsweise oft schwach und erschöpft, beklagen eine mangelnde Leistungsfähigkeit oder sind depressiv. „Häufige Symptome sind auch eine starke Gewichtszunahme, obwohl die Betroffenen wenig essen. Außerdem beklagen Patienten Verstopfungen und Bauchschmerzen, haben eine verminderte Schweißfähigkeit und reagieren sehr empfindlich auf Kälte“, zählt der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus-Standort Lauchhammer klassische Symptome auf. Bei einer Überfunktion hingegen kann es zu einem erhöhten Puls und Herzrhythmusstörungen kommen, die Betroffenen leiden unter Nervosität, verlieren häufig trotz gesteigertem Appetit an Gewicht und sind intolerant gegenüber Hitze.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Schilddrüse steht im Fokus der nächsten Patientenveranstaltung von Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, am Mittwoch, 5. Februar 2025 in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hormone aus dem Gleichgewicht</h2><p>„Mit einem einfachen Blutbild kann man sicher diagnostizieren, ob die Schilddrüse normal arbeitet oder ob der Hormonhaushalt gestört ist“, sagt Dr. Ahmad Oyais. In seiner Klinik behandelt er immer wieder Patienten, bei denen im Rahmen des Krankenhausaufenthaltes eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse per Zufallsbefund festgestellt wurde. „Mit einer Ultraschalluntersuchung können wir die Diagnose ergänzen und die Patienten dann mit Medikamenten entsprechend behandeln, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen“, erklärt der Chefchirurg.</p><h2>Kalte und heiße Knoten</h2><p>In seinem Vortrag am Mittwoch, 5. Februar, geht Dr. Ahmad Oyais nicht nur auf die Diagnostik und Behandlung einer Über- und Unterfunktion ein, sondern erläutert auch, wie Patienten mit Knoten an der Schilddrüse behandelt werden können. „Die Patienten spüren häufig einen Kloß im Hals oder haben Atembeschwerden. Nicht immer müssen Knoten an der Schilddrüse operiert werden, aber wenn ein Eingriff notwendig ist, arbeiten wir mit sehr kleinen Schnitten, die hinterher nahezu unsichtbar sind, und überwachen die Operation streng mit einem Neuromonitoring, um Verletzungen von Stimmbändern und anderen sensiblen Bereichen im Hals zu vermeiden“, beschreibt der Chefarzt, der in seinem Vortrag auch nähere Informationen rund um die Operation geben wird.</p><h2>Raum für individuelle Fragen</h2><p>Nach dem Vortrag haben die Teilnehmenden wieder die Möglichkeit, in einer Fragestunde mit Dr. Ahmad Oyais individuellen Rat zum Thema zu bekommen. Die Infoveranstaltung ist kostenfrei und beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,schilddruese,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 09:06:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/3287f6c1-991f-4f93-a88b-ea31a06a346a/500_istock-1386445755.jpg?10225" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/3287f6c1-991f-4f93-a88b-ea31a06a346a/500_istock-1386445755.jpg?10225</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3287f6c1-991f-4f93-a88b-ea31a06a346a/istock-1386445755.jpg?10225</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Schilddr&amp;uuml;se]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Schilddr&amp;uuml;se]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum 2025 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>685131</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Epilepsie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, der am Donnerstag, den 6. Februar 2025, ab 18.00 Uhr zum Thema „Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“ referiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. Februar 2025:</strong> <strong>„Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Epilepsie ist die zweithäufigste Erkrankung des Zentralen Nervensystems und des Gehirns. In Deutschland erhalten etwa ein bis zwei Prozent die Diagnose. Die Erkrankung zeigt sich dabei in unterschiedlichen Ausprägungen und Formen. Grundsätzlich wird zwischen dem Krankheitsbild als solchem, also der Epilepsieform, und den Symptomen der Erkrankung, den epileptischen Anfällen, unterschieden. Schätzungen gehen davon aus, dass knapp jeder zehnte Mensch mindestens einmal im Laufe seines Lebens einen epileptischen Anfall erleidet. „Jedes Gehirn kann sozusagen zu einem epileptischen Anfall gereizt werden“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus. „Tritt erstmalig ein anfallsartiges Ereignis auf, sollte von einem Facharzt geprüft werden, ob es sich um einen epileptischen Anfall gehandelt hat und falls ja, ob dieser die Diagnose einer Epilepsie rechtfertigt.“&nbsp;Ziel ist es, epileptische Anfälle von nicht-epileptischen Anfällen mit ähnlichen Symptomen abzugrenzen, denn die genaue Krankheitsbestimmung schafft gegebenenfalls die Voraussetzung für eine erfolgreiche Epilepsiebehandlung.&nbsp;„Gerade in den vergangenen zehn Jahren hat sich viel auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie getan, sodass die Epilepsie meist gut behandelbar ist. Im Schnitt sind knapp&nbsp;zwei Drittel der Patienten unter der Gabe von sogenannten Anfallssuppressiva anfallsfrei“, so Kohler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In seinem Vortrag erläutert PD Dr. Kohler zunächst, was Epilepsie ist und worum es sich bei diesem Krankheitsbild handelt. Darüber hinaus geht er darauf ein, welche Anfallsformen es gibt und wie Epilepsie anhand der Symptome klassifiziert wird. Abschließend gibt er den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: </strong>Donnerstag, 6. Februar 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter </span><a href="mailto:gesundheitsforum.bc@sana.de" target="_blank"><span>gesundheitsforum.bc@sana.de</span></a><span> oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, informiert am 6. Februar rund um das Thema Epilepsie.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung,Veranstaltung,Gesundheitsforum,Gesundheitsvortraege,Vortrag,Vortragsreihe,Neurologie,Epilepsie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:57:06 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/500_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/500_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr.jpg?13420</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PD Dr. med. Siegfried Kohler]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Neurologie mit Regionaler Stroke Unit]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 12. Dezember 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-12-dezember-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-12-dezember-2024/</guid><pp:caseid>678930</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird.</strong> <strong>Im Rahmen des nächsten Informationsabends am Donnerstag, den 12. Dezember 2024, geben die Verantwortlichen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt Interessierten und Betroffenen ab 19 Uhr einen Einblick in das Krankheitsbild und informieren zudem über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene daher durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 12. Dezember 2024</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 9. Dezember </strong>unter Tel. 07351 55-9820 oder per E-Mail an slb-fortbildung@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i>Dr. Thomas Schmidt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums, gibt mit seinem Team am 12. Dezember einen Überblick über das multimodale Therapiekonzept und die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Adipositas,Adipositaszentrum,Uebergewicht,Veranstaltung,Vortrag,Informationsabend,adipositaschirurgie,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:47:45 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/500_schmidtthomasdr2.jpg?89774" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/500_schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum zum Brustkrebsmonat Oktober</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober/</guid><pp:caseid>662596</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Silke Mattes informiert zum Thema Brustkrebs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 10. Oktober 2024, referiert Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Frauenklinik, anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober zum Thema „Brustkrebs – eine Erkrankung die uns alle angeht“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen des Gesundheitsforums informiert das Biberacher Zentralklinikum regelmäßig über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 10. Oktober 2024: „Brustkrebs – eine Erkrankung, die uns alle angeht“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. </span>Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Fälle um das Doppelte gestiegen<span>. Mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen jedes Jahr ist das Mammakarzinom heute die häufigste Krebserkrankung der Frau.</span> <span>Das Durchschnittsalter der Patientinnen liegt dabei bei 64 Jahren. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) sind 17 Prozent der betroffenen Frauen jünger als 50 Jahre; 40 Prozent der Patientinnen sind älter als 70 Jahre. </span><span style="background-color:white;"><span>Etwa ein&nbsp;Prozent aller Neu­erkrankungen betriﬀt Männer. </span></span><span>Die eine Ursache für Brustkrebs gibt es dabei nicht. Es gibt jedoch verschiedene Faktoren, die allein oder in der Kombination das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen können. Dazu gehören neben einer genetischen Veranlagung unter anderem bestimmte Vorerkrankungen, Adipositas oder Rauchen. Auch der Lebensstil kann sich sowohl positiv als auch negativ auswirken. Körperlich aktive Frauen haben zum Beispiel ein etwas niedrigeres Brustkrebsrisiko.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wenn Brustkrebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. </span>Rund 88 Prozent aller Frauen mit Brustkrebs-Diagnose sind nach 5 Jahren noch am Leben. Das <span>Mammographie-Screening-Programm, welches im Juli 2024 ausgeweitet wurde, ist für die frühestmögliche Erkennung ein wichtiger Baustein: „Bisher konnte jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre ein Screening durchführen lassen. Mit den neuen Regelungen sind nun auch Frauen zwischen 70 und 75 Jahren teilnahmeberechtigt“, so Dr. Silke Mattes, Oberärztin in der&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span> </span></a><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/brustzentrum" target="_blank"><span>Frauenklinik mit zertifiziertem Brustzentrum</span></a><span> am Biberacher Klinikum. </span><span style="padding:0cm;">Fachgesellschaften</span><span>&nbsp;empfehlen zudem, sich regelmäßig selbst zu untersuchen. Frauen lernen dabei Besonderheiten der eigenen Brust kennen und können Unregelmäßigkeiten besser einordnen. Mögliche Anzeichen wie eine spürbare Knotenbildung, Hautveränderungen, Flüssigkeitsaustritt oder Schwellungen in der Achselhöhle sollten beim Frauenarzt abgeklärt werden. „Diese Auffälligkeiten bedeuten noch lange nicht, dass Brustkrebs vorliegt. Und selbst, wenn es sich bestätigen sollte, ist Brustkrebs gut behandelbar und die Sterblichkeitsrate ist in den letzten zehn Jahren trotz steigender Fallzahlen rückläufig“, so die Oberärztin. Dies ist auf die großen Fortschritte in der Therapie und die sehr zielgerichteten Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. So kann heute bei etwa 80 bis 85 Prozent der betroffenen Frauen die Operation brusterhaltend durchgeführt werden. Ist dies nicht möglich, kann ein Brustaufbau, eine sogenannte Rekonstruktion, erfolgen. „Wir legen dabei sehr großen Wert auf eine individuelle Betreuung und eine ganzheitliche Therapieplanung. Speziell auf jede Patientin und die jeweilige Tumorart zugeschnitten.“ Manchmal ist vor oder nach der Operation eine Chemotherapie notwendig. Moderne Therapieansätze sind dabei heute oft weniger belastend: „Die Behandlungsmöglichkeiten von Brustkrebs entwickeln sich stets weiter. In unserem Brustzentrum stehen eine Vielzahl an modernen Therapien zur Verfügung. Dabei ist es uns wichtig, die Frauen umfassend über die Möglichkeiten zu informieren und aufzuklären.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der Versorgung von an Brustkrebs erkrankten Frauen erfüllen Brustkrebszentren spezifische Qualitätsstandards und sind damit die wichtigste Anlaufstelle. Eine kürzlich veröffentlichte </span><a href="https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2305-1459"><span>Analyse</span></a><span> zeigt, dass die Behandlung in einem zertifizierten Zentrum die Überlebenschancen verbessert. Für die Region gewährleistet das Brust-Zentrum Donau-Riß, zu dem sich die Frauenkliniken Biberach und Ehingen bereits 2006 zusammengeschlossen haben, eine leitliniengerechte, interdisziplinäre Versorgung nach den neusten medizinischen Standards.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Vortrag "Brustkrebs – eine Erkrankung, die uns alle betrifft", gibt Dr. Mattes einen Überblick über die Erkrankung – von der Diagnose über verschiedene Therapieansätze bis zur Nachsorge.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 10. Oktober 2024 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/1920_mattessilkedr..jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Frauenklinik, referiert am 10. Oktober zum Thema „Brustkrebs – eine Erkrankung die uns alle angeht“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/mattessilkedr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,frauenklinik,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortrag,Brustkrebs,Brustzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 17:23:04 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/500_mattessilkedr..jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/500_mattessilkedr..jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/mattessilkedr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Gesundheitsforum zum Brustkrebsmonat Oktober]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ober&amp;auml;rztin Dr. Silke Mattes informiert zum Thema Brustkrebs]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Rehazentrum lädt zu Vortragsabend und Führung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rehazentrum-laedt-zu-vortragsabend-und-fuehrung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rehazentrum-laedt-zu-vortragsabend-und-fuehrung/</guid><pp:caseid>655167</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen seiner Informationsabende für interessierte Bürgerinnen und Bürger lädt das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln für Mittwoch, 11. September, zwischen 17 und 19 Uhr zum Thema „Schritt für Schritt Richtung Gesundung – Die orthopädische Rehabilitation“ ein.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In der Reihe der Informationsabende am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln steht am Mittwoch, 11. September, das Thema „Schritt für Schritt Richtung Gesundung – Die orthopädische Rehabilitation“ im Fokus. Ärzte, Physiotherapie und Sozialdienst halten ab 17 Uhr ihre Vorträge, Einlass ist ab 16.30 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Kapazitäten unbedingt erforderlich und direkt über die Veranstaltungsseite unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267</a><span> oder </span><a href="mailto:ardiana.giadone@sana.de"><span>ardiana.giadone@sana.de</span></a><span> möglich. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit für Rückfragen und eine Führung durch ausgewählte Räumlichkeiten des Rehazentrums.</span></p><p><span>Den Anfang macht Dr. Niels Decker, Leitender Arzt im Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln. In seinem Vortrag beschäftigt er sich mit den Fragen was Rehabilitation eigentlich ist und für wen sie in Frage kommt. Sporttherapie-Leiter Thorsten Cremer erläutert die „Therapie mit Hand und Herz: Krankengymnastik und mehr“ und „Der Schlüssel zum Erfolg: Der aktive Patient in der Reha“. Den Abschluss bildet Ardiana Giadone, die erklärt, wie Patientinnen und Patienten von ihrer OP im Krankenhaus aus in die Reha kommen und wer sich darum kümmert. Sowohl zwischen den Vorträgen wie auch im Anschluss daran wird ausreichend Gelegenheit für Rückfragen gegeben sein. Außerdem besteht für interessierte und mobile Besucherinnen und Besucher des Infoabends die Möglichkeit, im Rahmen einer kurzen Führung Teile des Rehazentrums und der physiotherapeutischen Räumlichkeiten kennenzulernen.</span></p><h2><span><strong>Ambulante und stationäre Rehabilitation im Herzen von Köln</strong></span></h2><p><span>Am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln besteht mitten in der Domstadt die Möglichkeit, nach einer orthopädischen oder unfallchirurgischen Operation wieder fit zu werden. Das Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation bietet dafür ideale Bedingungen. Hier steht ein Angebot aus physikalischer Therapie, Krankengymnastik, medizinischer Trainingstherapie, Bewegungsbad, Ergotherapie und Präventionsprogrammen zur Verfügung. „In unserem Haus stehen insgesamt 20 Betten für eine stationäre Rehabilitation bereit“, sagt Dr. Niels Decker. „Darüber hinaus nutzen aber viele Menschen gerade aus der näheren Umgebung die Möglichkeit, ihre Rehabilitation ambulant bei uns zu machen. Die Lage am Knotenpunkt Aachener Straße/Gürtel bietet ihnen gute Anreisemöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.“ Schwerpunkte des Zentrums liegen im orthopädisch-traumatologischen Bereich hier vor allem bei degenerativen Erkrankungen der Gelenke und Wirbelsäule, nach Prothesenimplantationen (Schulter, Knie, Hüfte, Sprunggelenk), Wirbelsäulenoperationen, Verletzungen von Knochen, Muskulatur, Bändern und Sehnen sowie bei chronischen Schmerzzuständen des Bewegungsapparates.</span></p><p><span>Die Zertifizierung nach IQMP-Kompakt-Reha wurde dem Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation erst im August dieses Jahres erneut bestätigt. Außerdem ist das Zentrum durch das Portal </span><a href="https://www.dasrehaportal.de/reha/1760/sana-dreifaltigkeits-krankenhaus-koeln-gmbh" target="_blank"><span>qualitaetskliniken.de als Premium-Rehaklinik</span></a><span> ausgezeichnet.</span></p><p><span><strong>Informationsabend</strong> orthopädische Rehabilitation, Mittwoch, 11. September, 17 Uhr im Konferenzraum des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln, Aachener Straße 445-449, 50933 Köln (KVB-Haltestelle Aachener Straße/Gürtel). Einlass ab 17.30 Uhr, eine Anmeldung ist erforderlich über die Veranstaltungsseite (</span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267</a><span>), alternativ in Ausnahmefällen über die E-Mail </span><a href="mailto:ardiana.giadone@sana.de"><span>ardiana.giadone@sana.de</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57ee4da-dfd8-4b5e-a6ac-4a68e441edd8/1920_-mg-3568-nielsdecker.jpg?10000"><p><i>Der Leitende Arzt des Zentrums für ambulante und stationäre Rehabilitation, Dr. Niels Decker, lädt gemeinsam mit seinem Team zum Informationsabend ins Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln ein. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57ee4da-dfd8-4b5e-a6ac-4a68e441edd8/-mg-3568-nielsdecker/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6a407e0-96a0-44d2-b492-91b3564b0ec3/1920_-dsc1162.jpg?10000"><p><i>Die Trainingshalle im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln bietet viele Möglichkeiten der orthopädischen Rehabilitation (Foto: Sana Kliniken AG)</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6a407e0-96a0-44d2-b492-91b3564b0ec3/-dsc1162/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Infoabend,Vortrag,fuehrung,rehazentrum,Rehabilitation,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 10:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6a407e0-96a0-44d2-b492-91b3564b0ec3/500_-dsc1162.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/f6a407e0-96a0-44d2-b492-91b3564b0ec3/500_-dsc1162.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f6a407e0-96a0-44d2-b492-91b3564b0ec3/-dsc1162.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Rehabilitation Physiotherapie Trainingshalle K&amp;ouml;ln]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Trainingshalle im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus K&amp;ouml;ln bietet viele M&amp;ouml;glichkeiten der orthop&amp;auml;dischen Rehabilitation]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april/</guid><pp:caseid>626447</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. April 2024, referiert Dr. Ali Akbayir, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, ab 18 Uhr über die konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten bei einem Oberarmkopfbruch – der sogenannten Humeruskopffraktur.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Vortrag: Die Humeruskopffraktur – Einblicke in konservative und operative Therapiemöglichkeiten</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Humeruskopffraktur, auch bekannt als Oberarmkopfbruch, zählt zu den häufigsten Frakturen bei Erwachsenen. Vor allem Menschen über 60 Jahre, die oftmals aufgrund von Osteoporose eine verminderte Knochendichte aufweisen, sind davon betroffen – Frauen etwa dreimal häufiger als Männer. Aber auch bei jüngeren Menschen kann, meist infolge von Stürzen, sportlichen Aktivitäten oder Verkehrsunfällen, ein Oberarmkopfbruch auftreten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT und MRT wird initial der Umfang und die Art des Bruches diagnostiziert. Die Therapie wird anschließend bei jedem Patienten individuell festgelegt und ist abhängig von verschiedenen Faktoren: „Der Schweregrad der Verletzung, Alter, Knochenqualität, Lebensumstände sowie der generelle Gesundheitszustand und die allgemeine körperliche Fitness spielen dabei eine entscheidende Rolle“, erklärt Chefarzt Dr. Ali Akbayir. In vielen Fällen ist eine konservative Behandlung möglich. "Bei nicht-dislozierten oder geringfügigen Frakturen ist eine konservative Therapie in der Regel das Mittel der Wahl.“ Dabei wird der betroffene Arm für eine bestimmte Zeit immobilisiert, um so die Heilung zu unterstützen. „Durch eine sorgfältige Immobilisierung und eine darauffolgende physiotherapeutische Behandlung können wir bei den meisten Patienten gute Ergebnisse erzielen.“ Eine operative Therapie mittels Platten- und Nagelosteosynthesen kann erforderlich sein, wenn die Fraktur disloziert ist, Nerven oder Blutgefäße betroffen sind oder die konservative Therapie keine ausreichende Stabilität bietet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bei Brüchen mit schlechter Knochenqualität oder Beteiligung der Gelenkfläche kann als letzte operative Therapieoption der Einsatz einer Prothese als künstlicher Gelenkersatz in Betracht gezogen werden. Um anschließend die Funktionalität des Arms wiederherzustellen und Komplikationen vorzubeugen, ist, unabhängig von der gewählten Behandlungsmethode, eine Rehabilitation von entscheidender Bedeutung. Dabei spielt die Physiotherapie eine wichtige Rolle, um die Mobilität und Kraft des Arms schrittweise wieder zu verbessern, sodass die Patienten möglichst schnell wieder in ihren Alltag zurückkehren können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> Dr. Ali Akbayir informiert am <strong>Donnerstag, den 11. April, ab 18.00 Uhr</strong> im Biberacher Sana Klinikum über die konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten der Humeruskopffraktur.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. April 2024 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></span><span style="background-color:rgb(255,255,255);">Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/informationen-rund-um-corona" target="_blank"><span>Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen</span></a><span> statt. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/1920_?"><p><i><span>Chefarzt Dr. Ali Akabyir referiert im Rahmen des Gesundheitsforums über die Therapiemöglichkeiten bei einer Humeruskopffraktur.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71a93062-6509-4f23-b224-7297ac195fe6/akbayiralidr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortrag,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 11:09:21 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[logo]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Krampfader und Schaufensterkrankheit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/krampfader-und-schaufensterkrankheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/krampfader-und-schaufensterkrankheit/</guid><pp:caseid>621161</pp:caseid><pp:subtitle>Großes Interesse beim Patientenvortrag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>„Kann man gegen Krampfadern und Schaufensterkrankheit Vorbeugendes leisten?“ und „Was bietet die Gefäßchirurgie in Cham“ – mit diesen Fragestellungen wurden vergangenen Dienstag, den 13. Februar 2024, Interessierte zum Patientenvortrag direkt im Chamer Krankenhaus eingeladen. Der erfahrende Chefarzt der Gefäßchirurgie, Reyadh Haidan, beleuchtete in seinem Vortrag die Risikofaktoren zur Gefäßerkrankungen sowie deren Vorbeugung und die vielfältigen Therapiemöglichkeiten bei Gefäßpatienten.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die periphere arterielle Verschlusskrankheit, auch als "Schaufensterkrankheit" bekannt, birgt ernsthafte Risiken. „Die Schaufensterkrankheit darf nicht unterschätzt werden. Ohne rechtzeitige Behandlung können schwere Komplikationen wie bspw. Gewebeschäden in den Beinen drohen, im schlimmsten Falle kann die Amputation notwendig werden. Wer beim Gehen Schmerzen in den Beinen verspürt, sollte deshalb unbedingt ärztlichen Rat einholen," appelliert der erfahrene Chefarzt der Gefäßchirurgie.&nbsp;</p><p>Die Hauptursache für die schmerzenden Beine ist vielen Fällen die sogenannte Arteriosklerose, eine krankhafte Ablagerung von Fetten in der Wand von Blutgefäßen (umgangssprachlich: Arterienverkalkung). In einem langjährigen Prozess bilden sich unbemerkt Ablagerungen, die im Verlauf zu einer Verengung, bis hin zu Verschlüssen der betroffenen Blutgefäße führen können. Hiervon betroffen sein kann grundsätzlich jeder, wobei die Wahrscheinlichkeit mit dem Lebensalter zunimmt. Besonders Raucher, Diabetiker, Bluthochdruckpatienten, Nierenkranke, Übergewichtige und Menschen mit erhöhten Blutfettwerten sind betroffen. Herr Haidan rät deshalb dringend auf das Rauchen zu verzichten, sich gesund zu ernähren und auf ausreichend Bewegung zu achten, um das Risiko zu minimieren: „Wie bei vielen Herz- und Gefäßerkrankungen kann ein gesunder Lebensstil die Krankheitsentwicklung auch hier positiv beeinflussen," betont er.&nbsp;<br>Die Diagnose der „Schaufensterkrankheit“ erfolgt durch körperliche Untersuchung und bildgebende Verfahren. "Ultraschall und Angiographie ermöglichen uns, den Zustand der Blutgefäße genau zu beurteilen und die bestmögliche Therapieentscheidung zu treffen," so der Gefäßchirurg.&nbsp;</p><p>Für die Behandlung ist es wichtig jeden Patienten ganzheitlich zu betrachten, wie der Chefarzt berichtet: „Neben Lebensstiländerungen können Medikamente zur Blutverdünnung und Gefäßerweiterung eingesetzt werden. In schweren Fällen sind minimalinvasive Eingriffe oder Bypass-Operationen nötig, um langfristig für eine Besserung zu sorgen. Hier legen wir an den Sana Kliniken des Landkreises Cham großen Wert auf eine sehr individuelle Betreuung," betonte er. „Grundsätzlich gilt, je früher wir (be)handeln, desto besser sind die Chancen, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen zu bewahren," so der Gefäßexperte.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ddd864e-dd3e-421e-9547-583cddc4b60a/1920_patientenvortragkrampfadercham.jpeg?10000"><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:left;">Großes Interesse beim Patientenvortrag: kein Platz blieb mehr frei</span></i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4ddd864e-dd3e-421e-9547-583cddc4b60a/patientenvortragkrampfadercham/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong></p><p>Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und sie engagieren sich im Landkreis Cham vor allem für das Wohl der Patienten. Daneben fühlen wir uns aber auch unseren Mitarbeitern verpflichtet. Und nicht zuletzt haben wir gegenüber unseren Gesellschaftern die Verantwortung zu einer wirtschaftlichen Unternehmensführung. Das alles haben wir in unserem Leitbild verankert, wobei es sich inhaltlich am Leitbild des Sana Konzerns orientiert. Allerdings kann das Leitbild nicht die gewünschte Wirklichkeit herstellen. Es ist vielmehr ein Aufruf, in Ergänzung zum Verhaltenskodex die eigene Verantwortung wahrzunehmen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cham,Vortrag,Schaufensterkrankheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 08:36:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ddd864e-dd3e-421e-9547-583cddc4b60a/500_patientenvortragkrampfadercham.jpeg?10000" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4ddd864e-dd3e-421e-9547-583cddc4b60a/500_patientenvortragkrampfadercham.jpeg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4ddd864e-dd3e-421e-9547-583cddc4b60a/patientenvortragkrampfadercham.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Vortrag f&amp;uuml;r Gef&amp;auml;&amp;szlig;patienten im Chamer Krankenhaus]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gro&amp;szlig;es Interesse beim Patientenvortrag der Sana Kliniken des Landkreises Cham: kein Platz blieb mehr frei]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn die Wunde nicht heilen will</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</guid><pp:caseid>601473</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt spricht zu chronischen Wunden und diabetischem Fußsyndrom</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Um chronische Wunden und das diabetische Fußsyndrom dreht sich die nächste Chefarzt-Fragestunde mit Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, die am 18. Oktober 2023, ab 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben (Raum Lubin) stattfindet. Neben einem spannenden Vortrag durch den erfahrenen Mediziner haben Interessierte, Betroffene und Angehörige die Möglichkeit, direkt mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h3><span style="color:#2980b9;">20 Prozent der Patienten leiden an chronischen Wunden</span></h3><p><span style="text-align:start;">„Sowohl in den Sprechstunden unseres Medizinischen Versorgungszentrums als auch in der stationären Patientenversorgung spielt das Thema diabetischer Fuß und auch die periphere arterielle Verschlusskrankheit eine große Rolle. Etwa 15 bis 20 Prozent unserer Patienten, die wir in der Chirurgie versorgen, kommen mit diesen Erkrankungen hilfesuchend zu uns“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke. Der Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Proktologie und Notfallmedizin leitet seit dem Jahr 2010 die Abteilung für Chirurgie in der Spreewaldklinik. Aufgrund der hohen Zahl an Betroffenen dreht sich die nächste Patientenveranstaltung um chronische Wunden wie das „Raucherbein“ und das diabetische Fußsyndrom. „In den vergangenen drei Jahrzehnten hat der Bedarf an einer umfassenden medizinischen Versorgung dieser besonderen Erkrankungen deutlich zugenommen“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Gründe dafür sieht der Mediziner in der steigenden Neigung zu Übergewicht und im Älterwerden der Bevölkerung.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Interdisziplinärer Versorgungsansatz</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nach einer kurzen Vorstellung des Klinikums, dessen Abteilung für Chirurgie und der ambulanten Versorgungsmöglichkeit in der Chirurgie des MVZ Lübben, das im Mai dieses Jahres neu eröffnet wurde, geht Dr. Ronny Hendrischke auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Internisten, Angiologen, Radiologen und Chirurgen wie Gefäßchirurgen ein. Denn die Spreewaldklinik Lübben setzt in Zusammenarbeit mit der ambulanten Versorgungsstruktur auf starke Experten in der Patientenbehandlung. „Der Chirurg kommt in unserem Behandlungsansatz gleich zweimal ins Spiel. Zum einen ist er Mitbehandler im MVZ gemeinsam mit Hausärzten und Diabetologen und zum anderen ist er Koordinator in der Klinik zwischen den Experten der Fachabteilungen. Letztlich sind wir Chirurgen natürlich auch diejenigen, die den Patienten operieren“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke den einrichtungsübergreifenden Behandlungsansatz, von der Patienten profitieren. So werden Betroffene nach ihrem stationären Aufenthalt auch über das MVZ nachbehandelt. Außerdem steht Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg unsicheren Patienten, die sich unabhängig vom erstbehandelnden Arzt beraten lassen wollen, mit einer Zweitmeinung zur Seite.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Kompetente Hilfe für Patienten</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Patienten haben mit der chirurgischen Abteilung der Spreewaldklinik Lübben und mit dem neuen MVZ Chirurgie zwei bestens ausgestattete und kompetente Anlaufstellen. Im MVZ stehen für ambulante Patienten mit Röntgen, Gefäßultraschall oder MRT alle diagnostischen und therapeutischen Optionen bereit. Ebenso verfügt der stationäre Bereich über das komplette Diagnostik- und Therapiespektrum. So können Patienten bei Bedarf wohnortnah und unter Begleitung ihrer Angehörigen bestens versorgt und therapiert werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Nach dem Vortrag am 18. Oktober 2023 haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, individuell mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen und ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie gewohnt kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/1920_lub-2798.jpg?10000"><p>Die Spreewaldklinik Lübben ist erste Anlaufstelle für Patienten, die die versierte Hilfe von fachkompetenten Pflegekräften und Medizinern benötigen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Wunden,chronische Wunden,Patientenveranstaltung,Vortrag,Chefarzt,Hendrischke]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:15:55 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/500_lub-2798.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/500_lub-2798.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/lub-2798.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[L&amp;uuml;bben Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>