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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:06:40 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:42:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</guid><pp:caseid>758392</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span><br><span>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt umfasst ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das 2022 etablierte Adipositaszentrum und bietet eine chirurgische Versorgung nach neuesten medizinischen Standards und aktuellen Leitlinien. Das Leistungsspektrum reicht von der gastroenterologischen, endokrinen und bariatrischen Chirurgie über die Tumor- und Refluxchirurgie bis hin zur qualitätsgesicherten Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologischen Eingriffen einschließlich lasergestützter Verfahren sowie moderner transanaler Operationsverfahren wie der TAMIS (Transanale Minimalinvasive Chirurgie). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der robotergestützten Chirurgie mit dem Da Vinci-System, das heute fester Bestandteil des operativen Angebots ist. Dadurch können am Biberacher Sana Klinikum sämtliche modernen Operationsverfahren – offen, laparoskopisch und robotergestützt – aus einer Hand angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juli: „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“</strong></span><br>Die Chirurgie befindet sich im Wandel. Technologische Innovationen, moderne Operationsverfahren und neue gesetzliche Rahmenbedingungen verändern die Patientenversorgung grundlegend. Viele Eingriffe, die früher einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt erforderten, können heute ambulant oder mit deutlich kürzeren Aufenthaltszeiten durchgeführt werden. Zu dieser Entwicklung tragen insbesondere minimalinvasive Verfahren bei. Durch kleine Zugänge lassen sich viele Operationen besonders gewebeschonend durchführen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System ein. Es ermöglicht die millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente und bietet den Operateuren eine hochauflösende dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld. Dadurch können auch komplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise durchgeführt werden. Für Patienten kann dies unter anderem mit geringerem Blutverlust, weniger postoperativen Schmerzen und einer schnelleren Genesung verbunden sein.</p><p style="text-align:justify;">Im Rahmen ihres Vortrags erläutern die Referenten unter anderem, welche Chancen die moderne minimalinvasive und robotergestützte Chirurgie eröffnet, welche Operationen künftig in welcher Versorgungsstruktur durchgeführt werden können und welche Bedeutung verschiedene qualitätssichernde Maßnahmen für die Patientenversorgung haben.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. Juli 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter <strong>www.operiereninbiberach.de</strong> erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt informieren am 2. Juli über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Sana-Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Darmzentrum,Adipositaszentrum,Technologische Innovationen,Operationsverfahren,Da Vinci]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:08:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Mai 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</guid><pp:caseid>743011</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Alwin Nuber informiert über Allergien und Asthma</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung bei Lungen- und Atemwegserkrankungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie bietet unter der Leitung von Chefarzt Alwin Nuber ein breites Spektrum in der Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lungen- und Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem infektiöse und bösartige Lungenerkrankungen, Allergien oder auch Schlafstörungen. Ausgestattet ist die Klinik mit moderner Medizintechnik, darunter ein Funktionslabor und eine Bronchoskopieeinheit einschließlich endobronchialem Ultraschall (EBUS). So können Veränderungen der Atemwege frühzeitig erkannt und interdisziplinär behandelt werden. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Chefarzt Alwin Nuber ambulante Sprechstunden in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/pneumologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>pneumologischen Praxis des Sana MVZ</span></a><span> an.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Mai: „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Eine ständig laufende Nase, juckende Augen, Atemnot: Nicht nur wenn Bäume, Gräser und Kräuter wieder zu blühen beginnen, gehören diese Symptome für rund 15 Prozent der Deutschen zum Alltag. Sie leiden an einem allergischen Schnupfen, der zwar landläufig als Heuschnupfen bezeichnet wird, dessen Auslöser aber weit mehr sind als nur die klassischen Gräserpollen. So beginnen die Beschwerden, abhängig davon, auf welche Allergene man empfindlich reagiert, nicht selten bereits zu Jahresbeginn. Dann geht es mit den frühblühenden Bäumen los, zu denen Hasel, Erle und Birke zählen. Darauf folgen die Gräser und schließlich die Sommerkräuter, wie beispielsweise Ambrosia oder Beifuß. Viele Allergiker sind mehrfach betroffen und leiden somit über einen längeren Zeitraum oder sogar ganzjährig an oben genannten Symptomen. Nicht selten wissen Betroffene aber nicht einmal, dass ihre Beschwerden allergiebedingt sind – und erhalten daher nicht immer eine adäquate medizinische Behandlung. Gleichzeitig gehört ein allergischer Schnupfen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem der größten Risikofaktoren für die Entwicklung von Asthma bronchiale. Einige Betroffene erleben im Verlauf daher einen sogenannten Etagenwechsel, das heißt die Symptome verlagern sich in tiefere Bereiche der Atemwege und nehmen eine chronische Ausprägung an. „Insofern raten wir dazu, Allergien sorgfältig ärztlich abklären zu lassen und frühzeitig eine geeignete Therapie einzuleiten“, so Nuber.</p><p style="text-align:justify;">Warum leiden immer mehr Menschen an Allergien? Welche Faktoren können ein allergisches Asthma begünstigen? Und wie kann man sich vorbeugend davor schützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der Referent im Rahmen seines Vortrags.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. Mai 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p style="text-align:justify;"><i><span>Chefarzt Alwin Nuber informiert am 7. Mai über Allergien und Asthma.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Pneumologie,Asthma,Allergien,Pollenallergien]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:50:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2.jpg?71617</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Alwin Nuber]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</guid><pp:caseid>736753</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“ ist ausgebucht. Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. März 2026, referieren Dr. Steffen Fritz, Chefarzt, und Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr erneut zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen Oktober angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im März: „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik/harninkontinenz-und-beckenbodenschwaeche" target="_blank"><span>Harninkontinenz</span></a><span> zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – in Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, mit deutlich steigender Häufigkeit im Alter: Während bei den 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte Frau, ab dem 80. Lebensjahr nahezu jede zweite. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. „Leider findet das Thema in der Öffentlichkeit immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen. Für viele ist es daher nach wie vor mit Scham behaftet“, so der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Harninkontinenz muss in keinem Alter hingenommen werden“, ergänzt Chefarzt Dr. Steffen Fritz.</span></p><p style="text-align:justify;">Wie groß der Informationsbedarf ist, zeigte sich bereits im vergangenen Oktober: Damals war das Interesse am Thema Inkontinenz so groß, dass die Veranstaltung innerhalb kurzer Zeit ausgebucht war. „Für alle, die beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März“, so Paporis. Mit ihrem erneuten Informationsangebot möchten die beiden Mediziner weiter Aufklärungsarbeit leisten und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen daher die vielfältigen Ursachen der Harninkontinenz bei Frauen sowie moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie. Es wird erläutert, welche zentrale Rolle Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens spielen – etwa nach Schwangerschaften und Geburten oder infolge von Übergewicht. Darüber hinaus werden weitere Risikofaktoren wie hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen thematisiert.</p><p style="text-align:justify;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Abklärung und einer umfassenden Diagnostik als Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung. Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet ein breites Spektrum moderner Untersuchungs- und Therapieverfahren an. Je nach Art und Schwere der Inkontinenz reichen die Möglichkeiten von Beckenbodentraining über medikamentöse oder lasergestützte Ansätze bis hin zu operativen Verfahren. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden der Patientinnen spürbar zu verbessern.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. März 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/1920_paporispanagiotisfritzsteffendr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Steffen Fritz und Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informieren am 5. März aufgrund der großen Nachfrage erneut über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/paporispanagiotisfritzsteffendr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Harninkontinenz,Tabuthema,Beckenbodenschwäche,frauenklinik,Kontinenberatungsstelle,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:52:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum 2026 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>734028</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert über Durchblutungsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, seit November letzten Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong>. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, referiert er ab 18.00 Uhr zum Thema „Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie unter neuer Leitung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, der im November letzten Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen hat. </span>Der Fachbereich bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose) sowie der Versorgung von chronischen Wunden. Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Februar: „</strong><span><strong>Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute</strong></span><strong>“</strong></h2><p style="text-align:justify;">Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigen, aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Sie entstehen, wenn Blutgefäße verengt oder verschlossen sind und Organe, Muskeln oder Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Folgen können von kalten Händen und Füßen über Schmerzen beim Gehen und chronischen Wunden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall reichen. Besonders häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinarterien auf. In diesem Fall spricht man von der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen darunter – Tendenz steigend. Aber auch das Herz, das Gehirn oder innere Organe können unter einer verminderten Durchblutung leiden. Nebem dem Alter zählen Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte sowie Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren.</p><p style="text-align:justify;">Die moderne Medizin bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln – von Lebensstiländerungen und medikamentöser Therapie bis hin zu schonenden minimalinvasiven Eingriffen oder operativen Verfahren. „So lassen sich viele schwerwiegende Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder auch chronische Wunden vermeiden“, betont Dr. Claußnitzer. „Gerade die pAVK verläuft oft ohne eindeutige Beschwerden und kann daher lange unentdeckt bleiben. Umso wichtiger ist es, bei Verdacht genauer hinzuschauen und schnellstmöglich vom Arzt abklären zu lassen.“</p><p style="text-align:justify;">Im seinem Vortrag gibt Dr. Claußnitzer einen verständlichen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, moderne Diagnostik und zeitgemäße Behandlungsmöglichkeiten von Durchblutungsstörungen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, für Risiken zu sensibilisieren und Fragen aus dem Alltag der Teilnehmer zu beantworten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Februar 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert am 5. Februar über Durchblutungsstörungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarzt,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Durchblutungsstoerungen,Karotisstenose,PAVK,Aneurysmen,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:04:02 +0100</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im Oktober]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert &amp;uuml;ber die Inkontinenz der Frau]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue Vortragsreihe &quot;gesund &amp; beweglich&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-vortragsreihe-gesund--beweglich/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-vortragsreihe-gesund--beweglich/</guid><pp:caseid>721603</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Oberfranken informieren zur Gelenkgesundheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Oberfranken starten neue Vortragsreihe “gesund & beweglich”</li><li><span>Erste Themenschwerpunkte sind künstliche Hüft- und Kniegelenke, verständlich erklärt von Chefarzt Dr. med. Jörg Harrer.</span></li><li><span>Termine: 18. September und 16. Oktober, die Vorträge finden im Hörsaal des Sana Klinikums Coburg statt, Beginn ist jeweils 18:00 Uhr.&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64337ac9-9e1b-4257-952d-95b6e97462b1/1920_dr-harrerjoumlrg-0051-ok.jpg?10000"><p>Wer sich über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkerkrankungen informieren möchte, hat nun die Gelegenheit dazu: Mit einer neuen Vortragsreihe “gesund & beweglich” bieten die Sana Kliniken Oberfranken leicht verständliche Informationen rund um Orthopädie, Gelenkgesundheit- und Möglichkeiten des Gelenkersatzes.</p><p>Zum Auftakt stehe im Herbst künstliche Hüft- und Kniegelenke im Fokus. Chefarzt Dr. Jörg Harrer (Sana Klinikum Lichtenfels) erläutert moderne Gelenkersatzoptionen und welche Operationsverfahren zum Einsatz kommen.&nbsp;</p><p><strong>18. September: “Das künstliche Hüftgelenk - moderne Implantate und Mini-Schnitte”</strong></p><p><strong>16. Oktober: “Das künstliche Kniegelenk - Was gibt es Neues?”</strong></p><p>Die Vorträge beginnen jeweils 18:00 Uhr und finden im Hörsaal auf Ebene 3 des Sana Klinikums Coburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Außenansicht des </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg/" target="_blank"><i>Sana Klinikums Coburg</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Orthopaedie,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Vortragsreihe,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 13:08:39 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enaufnahme des Sana Klinikums Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</guid><pp:caseid>719523</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Carola Gundermann informiert über nicht heilende Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. September 2025, referiert Dr. Carola Gundermann, Oberärztin der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong> und zertifizierte ärztliche Wundexpertin, ab 18.00 Uhr zum Thema „Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im September: „</strong><span><strong>Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?</strong></span><strong>“</strong><br>Wunden zählen zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. In der Regel heilen sie innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst. Bleibt die Heilung jedoch aus, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. „Die Wundheilung ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Körper versucht, die Haut als natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen“, erklärt Dr. Carola Gundermann. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Heilung ist eine gute Durchblutung. Nur so kann das Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Häufige Ursachen für schlecht heilende Wunden sind Durchblutungsstörungen – etwa die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Besonders an den Beinen und Füßen entstehen dadurch Wunden, die nur langsam oder gar nicht heilen. Neben arteriellen Erkrankungen spielen auch venöse Störungen eine große Rolle. Defekte Venenklappen führen zu Blutstauungen, Schwellungen und einem erhöhten Druck auf das Gewebe. „<span>Über Jahre hinweg kann das zu chronischen Wunden – dem sogenannten „offenen Bein“ – führen.“</span></p><p style="text-align:justify;">Ein bewährtes Mittel zur Behandlung venöser Beschwerden ist die Kompressionstherapie. Doch „bevor mit der Kompression begonnen wird, muss sichergestellt sein, dass die arterielle Durchblutung ausreicht“, betont Gundermann. „Andernfalls kann sich die Wundsituation verschlechtern.“ Auch weitere Faktoren wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nikotinkonsum können die Heilung verzögern. Umso wichtiger ist eine gute Einstellung dieser Grunderkrankungen und ein gesunder Lebensstil.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Umfassende Diagnostik und Versorgung von chronischen Wunden</strong><br>Die Klinik für <span>Gefäß- und Endovaskularchirurgie am<strong> </strong>Biberacher Zentralkrankenhaus bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei chronischen Wunden. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen erfolgt zunächst eine gezielte Untersuchung mittels Ultraschall, Laufbandtest oder Gefäßdruckmessung. „Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit dem Patienten die geeignete Behandlung fest.“ Die Therapie kann Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, Entstauung oder Wundreinigung umfassen. Je nach Bedarf kommen dabei Verfahren wie Ultraschall-Debridement, operative Wundsäuberung, Madenbehandlung oder auch Hautverpflanzungen zum Einsatz. </span>In der spezialisierten Wundsprechstunde werden Patientinnen und Patienten außerdem ambulant begleitet, zur Wundpflege beraten und Hausärzte und Pflegedienste eng in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern die Ursachen zu erkennen und ganzheitlich zu therapieren“, so Gundermann.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 4. September 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/1920_gundermanncaroladr..jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin und zertifizierte ärztliche Wundexpertin Dr. Carola Gundermann informiert am 4. September über nicht heilende Wunden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Wunden,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:02:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 10. Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</guid><pp:caseid>712307</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 10. Juli 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 10. Juli 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 7. Juli </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 10. Juli einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Informationsabend,Adipositas,MultimodalesTherapiekonzept,OperativeBehandlungsmöglichkeiten,Vortragsreihe,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:30:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im Mai 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</guid><pp:caseid>703517</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 8. Mai 2025, referiert Privatdozent Dr. med. Felix Wezel, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Urologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus, ab 18.00 Uhr zum Thema „Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 8. Mai 2025:</strong> <strong>„Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Felix Wezel hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. Der Fachbereich bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Ein Schwerpunkt liegt in der uroonkologischen Versorgung. Dabei handelt es sich um die Behandlung von Krebserkrankungen der Nieren, des Harntraktes sowie der männlichen Geschlechtsorgane.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Prostatakrebs, eine bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse, ist dabei mit rund 62.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. In vielen Fällen bildet sich das Karzinom in der äußeren Zone der Prostata, sodass Betroffene erst relativ spät mit Symptomen wie vermehrtem Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Blut im Urin, starken Schmerzen im unteren Rücken oder Errektionsproblemen konfrontiert werden. Mit einem Anteil von rund 12 Prozent steht das Prostatakarzinom so immer noch an zweiter Stelle bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen des Mannes. Wird Prostatakrebs hingegen früh erkannt, ist er in der Regel gut behandelbar. „Wir empfehlen daher regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen. Männer ab 45 Jahren können einmal jährlich die Leistungen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms in Anspruch nehmen. Durch den Einsatz neuer Methoden zur Früherkennung, insbesondere moderne Bildgebungsverfahren, können Prostatakarzinome heute bereits im Frühstadium diagnostiziert werden“, erklärt Wezel. „Wenn die Diagnose Prostatakrebs feststeht, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Möglichkeiten der Behandlung genutzt werden.“ Tumore im Frühstadium, die auf die Prostata beschränkt sind, sind in der Regel durch die operative Entfernung der Prostata, der sogenannten radikalen Prostatektomie, oder Bestrahlung heilbar. Bei ausgewählten Tumoren kann auch eine Überwachung mit regelmäßigen Kontrollen ausreichen. „Wenn die Entscheidung zur Operation fällt, setzen wir hier standardmäßig die roboterassistierte Chirurgie ein“, so der Chefarzt. Mit dem OP-Roboter Da Vinci ist eine minimalinvasive, funktionserhaltende und wenig belastende Entfernung der Prostata möglich. „Kontinenz und Potenz können so besser erhalten werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben dem Prosatakarzinom gehören zu den weiteren onkologischen Erkrankungen der Urologie auch Tumoren der Blase, der Hoden&nbsp;und der Nieren. Auf deren Früherkennung und Charakteristik wird PD Dr. Wezel in seinem Vortrag ebenfalls eingehen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 8. Mai 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert am 8. Mai über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Gesundheitsforum,Tumorerkrankungen,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Chefarztvortrag,Infoveranstaltung,Da Vinci,Prostata,Uroonkologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:43:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>691295</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Neuerungen im Bereich der Gastroenterologie am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. April 2025, referiert Dr. med. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 3. April 2025:</strong> <strong>„Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“</strong></span><br><span>Das Team der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</span></a><span> diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Verdauungstraktes, einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die Medizintechnik konnten dabei in den vergangenen zwei Jahren, in denen Dr. Vollmer die Gastroenterologie leitet, kontinuierlich weiter ausgebaut und erweitert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisiert ist die Abteilung unter anderem auf die endoskopische Diagnostik und Behandlung. Die Darmspiegelung (Koloskopie) stellt dabei nach wie vor die sicherste und zuverlässigste Methode dar, um Krebsvorläufer und Frühkarzinome zu erkennen und betroffenes Gewebe im Rahmen der Untersuchung minimalinvasiv zu entfernen. Für oberflächliche Befunde stehen dabei verschiedene Resektionsverfahren zur Verfügung. In die Darmwand eingewachsene Veränderungen oder solche, die ihren Ursprung in den tieferen Darmwandschichten haben, erforderten hingegen einen chirurgischen Eingriff mit den entsprechenden Risiken einer OP. Bereits seit vergangenem Jahr kommt mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) jedoch ein innovatives Verfahren in Biberach zum Einsatz, welches es ermöglicht, Vollwandabschnitte des Darms und des Magens rein endoskopisch zu entfernen. "Auf diese Weise ist die schonende Entfernung von bereits tiefer verwachsenen und insbesondere auch von vernarbten Befunden möglich. Zudem können während des endoskopischen Eingriffes verschiedene Verfahren miteinander kombiniert werden. Ein chirurgischer Eingriff ist so meist nicht mehr notwendig, es sei denn, das Tumorstadium ist bereits weit fortgeschritten“, erläutert der Chefarzt. Komplikationen während oder nach dem Eingriff sind dabei selten, sodass die meisten Patienten die Klinik bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder verlassen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese sowie weitere Erweiterungen im Spektrum, wie beispielsweise neue Methoden zur Blutstillung bei schweren Blutungen des Magen-Darmtraktes, die endoskopische Divertikulotomie&nbsp;zur Behandlung des Zenker-Divertikels oder die e</span>ndosonografische Feinnadelpunktion, sprich die Gewebeentnahme an inneren Organen zur <span>erweiterten Diagnostik unklarer Raumforderungen</span>, wird Dr. Vollmer im Rahmen seines Vortrags vorstellen. <span>Darüber hinaus wird er </span>auf <span>neue bahnbrechende medikamentöse Therapien bei der Behandlung von Magen- und Darmtumoren sowie auf neue Immuntherapien eingehen. „Letztere helfen unsere Patienten mit chronischen entzündlichen Darmerkrankungen, auch wenn eine Heilung damit noch nicht möglich ist“, so Vollmer. Im Rahmen des Gesundheitsforums sollen die Neuerungen und damit verbunden die Möglichkeiten für die Patienten vor Ort näher beleuchtet werden: </span>„Wir haben uns im und für den Landkreis Biberach in den vergangenen zwei Jahren sehr gut aufgestellt und möchten das gerne der interessierten Bevölkerung vorstellen. Für mein Team und mich hat <span>die bestmögliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten die höchste Priorität. Dafür setzen wir uns tagtäglich ein und dafür entwickeln wir uns kontinuierlich im Team weiter.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der stationären Versorgung bieten Chefarzt Dr. Vollmer und der Leitende Oberarzt Dr. Michael Birk in der gastroenterologischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde an. Weitere Informationen dazu sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. April 2025 | 18 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. April über den gastroenterologischen Schwerpunkt am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gastroentereologie,Innere Medizin,Veranstaltung,Patientenveranstaltung,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:07:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Kleine Drüse, große Wirkung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleine-druese-grosse-wirkung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleine-druese-grosse-wirkung/</guid><pp:caseid>685050</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt-Fragestunde mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 5. Februar 2025 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais informiert über Erkrankungen der Schilddrüse und Behandlungsoptionen</li><li>Fragestunde mit dem Experten für Betroffene</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unsere Schilddrüse ist etwa nur so groß wie eine Walnuss. Aber wenn sie nicht richtig funktioniert, kann das Auswirkungen auf unseren gesamten Organismus haben. Unter dem Titel „Kleine Drüse, große Wirkung – Erkrankungen der Schilddrüse erkennen und behandeln“ klärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, am 5. Februar bei einer kostenfreien Infoveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer über Schilddrüsenunter- und -überfunktion sowie kalte und heiße Knoten auf. Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Fragestunde mit dem Chefarzt.</strong></p><p>„Die Schilddrüse ist relativ klein. Aber sie spielt eine große Rolle im menschlichen Körper“, erklärt Dr. Ahmad Oyais und betont: „Oft wird bei verschiedensten körperlichen Problemen nicht oder erst sehr spät erkannt, dass die Ursache bei der Schilddrüse liegt.“ Patienten mit einer Schilddrüsen-Unterfunktion fühlen sich beispielsweise oft schwach und erschöpft, beklagen eine mangelnde Leistungsfähigkeit oder sind depressiv. „Häufige Symptome sind auch eine starke Gewichtszunahme, obwohl die Betroffenen wenig essen. Außerdem beklagen Patienten Verstopfungen und Bauchschmerzen, haben eine verminderte Schweißfähigkeit und reagieren sehr empfindlich auf Kälte“, zählt der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus-Standort Lauchhammer klassische Symptome auf. Bei einer Überfunktion hingegen kann es zu einem erhöhten Puls und Herzrhythmusstörungen kommen, die Betroffenen leiden unter Nervosität, verlieren häufig trotz gesteigertem Appetit an Gewicht und sind intolerant gegenüber Hitze.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Schilddrüse steht im Fokus der nächsten Patientenveranstaltung von Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, am Mittwoch, 5. Februar 2025 in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hormone aus dem Gleichgewicht</h2><p>„Mit einem einfachen Blutbild kann man sicher diagnostizieren, ob die Schilddrüse normal arbeitet oder ob der Hormonhaushalt gestört ist“, sagt Dr. Ahmad Oyais. In seiner Klinik behandelt er immer wieder Patienten, bei denen im Rahmen des Krankenhausaufenthaltes eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse per Zufallsbefund festgestellt wurde. „Mit einer Ultraschalluntersuchung können wir die Diagnose ergänzen und die Patienten dann mit Medikamenten entsprechend behandeln, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen“, erklärt der Chefchirurg.</p><h2>Kalte und heiße Knoten</h2><p>In seinem Vortrag am Mittwoch, 5. Februar, geht Dr. Ahmad Oyais nicht nur auf die Diagnostik und Behandlung einer Über- und Unterfunktion ein, sondern erläutert auch, wie Patienten mit Knoten an der Schilddrüse behandelt werden können. „Die Patienten spüren häufig einen Kloß im Hals oder haben Atembeschwerden. Nicht immer müssen Knoten an der Schilddrüse operiert werden, aber wenn ein Eingriff notwendig ist, arbeiten wir mit sehr kleinen Schnitten, die hinterher nahezu unsichtbar sind, und überwachen die Operation streng mit einem Neuromonitoring, um Verletzungen von Stimmbändern und anderen sensiblen Bereichen im Hals zu vermeiden“, beschreibt der Chefarzt, der in seinem Vortrag auch nähere Informationen rund um die Operation geben wird.</p><h2>Raum für individuelle Fragen</h2><p>Nach dem Vortrag haben die Teilnehmenden wieder die Möglichkeit, in einer Fragestunde mit Dr. Ahmad Oyais individuellen Rat zum Thema zu bekommen. Die Infoveranstaltung ist kostenfrei und beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,schilddruese,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 09:06:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum 2025 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>685131</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Epilepsie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, der am Donnerstag, den 6. Februar 2025, ab 18.00 Uhr zum Thema „Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“ referiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. Februar 2025:</strong> <strong>„Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Epilepsie ist die zweithäufigste Erkrankung des Zentralen Nervensystems und des Gehirns. In Deutschland erhalten etwa ein bis zwei Prozent die Diagnose. Die Erkrankung zeigt sich dabei in unterschiedlichen Ausprägungen und Formen. Grundsätzlich wird zwischen dem Krankheitsbild als solchem, also der Epilepsieform, und den Symptomen der Erkrankung, den epileptischen Anfällen, unterschieden. Schätzungen gehen davon aus, dass knapp jeder zehnte Mensch mindestens einmal im Laufe seines Lebens einen epileptischen Anfall erleidet. „Jedes Gehirn kann sozusagen zu einem epileptischen Anfall gereizt werden“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus. „Tritt erstmalig ein anfallsartiges Ereignis auf, sollte von einem Facharzt geprüft werden, ob es sich um einen epileptischen Anfall gehandelt hat und falls ja, ob dieser die Diagnose einer Epilepsie rechtfertigt.“&nbsp;Ziel ist es, epileptische Anfälle von nicht-epileptischen Anfällen mit ähnlichen Symptomen abzugrenzen, denn die genaue Krankheitsbestimmung schafft gegebenenfalls die Voraussetzung für eine erfolgreiche Epilepsiebehandlung.&nbsp;„Gerade in den vergangenen zehn Jahren hat sich viel auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie getan, sodass die Epilepsie meist gut behandelbar ist. Im Schnitt sind knapp&nbsp;zwei Drittel der Patienten unter der Gabe von sogenannten Anfallssuppressiva anfallsfrei“, so Kohler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In seinem Vortrag erläutert PD Dr. Kohler zunächst, was Epilepsie ist und worum es sich bei diesem Krankheitsbild handelt. Darüber hinaus geht er darauf ein, welche Anfallsformen es gibt und wie Epilepsie anhand der Symptome klassifiziert wird. Abschließend gibt er den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: </strong>Donnerstag, 6. Februar 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter </span><a href="mailto:gesundheitsforum.bc@sana.de" target="_blank"><span>gesundheitsforum.bc@sana.de</span></a><span> oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, informiert am 6. Februar rund um das Thema Epilepsie.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung,Veranstaltung,Gesundheitsforum,Gesundheitsvortraege,Vortrag,Vortragsreihe,Neurologie,Epilepsie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:57:06 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr.jpg?13420</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PD Dr. med. Siegfried Kohler]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Neurologie mit Regionaler Stroke Unit]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im März</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz/</guid><pp:caseid>621988</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. März 2024, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, ab 18 Uhr über die Vorteile der minimalinvasiven Chirurgie sowie deren Anwendungsgebiete.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag: Minimalinvasive Chirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das interdisziplinäre Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie (MIC-Zentrum), am Sana Klinikum Landkreis Biberach, dem auch die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> angeschlossen ist, ist auf die moderne Chirurgie mit möglichst geringem Gewebeschaden spezialisiert. Bei der minimalinvasiven Chirurgie erfolgt die Operation über mehrere kleine Schnitte - zwischen 2 bis 10 mm - durch die Präzisionsinstrumente sowie spezielle Kameras in den Körper geführt werden. Durch den Einsatz von Videotechnik in 4K-Auflösung erhalten die Chirurgen eine detailreiche und maßstabsgetreue Visualisierung der Operation im Inneren des Körpers. Da diese Operationstechnik innerhalb der geschlossenen Bauch oder Brusthöhle stattfindet, wird sie häufig auch als Schlüssellochchirurgie bezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Patienten ergeben sich zahlreiche Vorteile: Weniger Schmerzen nach der Operation, geringere Komplikationen, kleinere Narben sowie eine kürzere Rekonvaleszenzzeit und ein damit verbundener kürzerer Klinikaufenthalt sind nur einige der positiven Aspekte der Schlüssellochchirurgie. „In den letzten Jahren haben sich verschiedene minimalinvasive Operationstechniken als bewährte Standards etabliert und andere offene Operationsverfahren abgelöst“, erklärt PD Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die minimalinvasive Herangehensweise eignet sich für eine Vielzahl von Eingriffen und findet Einsatz in verschiedenen medizinischen Fachgebieten. Die Anwendungsbereiche in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie reichen von der Behandlung von Krebserkrankungen des Darms über Magenresektionen bis hin zu Operationen der Leisten- und Bauchwandhernien, der Gallenblase sowie Eingriffen in der Reflux- und Adipositaschirurgie.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der Allgemein- und Viszeralchirurgie bietet das Biberacher Zentralklinikum im MIC-Zentrum seit 2018 zahlreiche weitere minimalinvasive Eingriffe in den Fachbereichen Urologie und Gynäkologie an. Insgesamt ermöglicht die minimalinvasive Chirurgie eine präzise, schonende und patientenfreundliche Durchführung vieler chirurgischer Eingriffe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz sowie der Leitende Oberarzt Konstantinos Papadakis informieren am <strong>Donnerstag, den 7. März, ab 18.00 Uhr</strong> im Biberacher Sana Klinikum über die Vorteile der minimalinvasiven Chirurgie und deren umfangreiche Einsatzgebiete in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</span></p><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h3><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. März 2024 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/informationen-rund-um-corona" target="_blank"><span>Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen</span></a><span> statt. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be87d3a4-1003-4fee-9e16-7bbea5548d76/1920_pddr.andreasschwarzunddr.thomasschmidt.jpg?93574"><p><i><span>Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz, Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informieren Interessierte im Rahmen des Gesundheitsforums zum Thema minimalinvasive Chirurgie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/be87d3a4-1003-4fee-9e16-7bbea5548d76/pddr.andreasschwarzunddr.thomasschmidt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 11:52:57 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/be87d3a4-1003-4fee-9e16-7bbea5548d76/pddr.andreasschwarzunddr.thomasschmidt.jpg?93574</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Gesundheitsforum im M&amp;auml;rz 2024]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz, Chef&amp;auml;rzte der Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie, informieren Interessierte im Rahmen des Gesundheitsforums zum Thema minimalinvasive Chirurgie.]]></pp:imageDescription></item></channel>
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