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                    <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 19:31:36 +0100</pubDate>
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                        <title>Endlich wieder spazieren gehen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endlich-wieder-spazieren-gehen/</guid><pp:caseid>615369</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgreiche Gefäßchirurgie lässt Blut wieder fließen und Patient besser laufen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Weihnachtsreise durch die Niederlausitz&nbsp;Teil 3</p><p><span>• </span>Drei Patienten, drei Geschichten</p><p><span>• Michael Weiser und die Gefäßchirurgie</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Drei Patienten, drei Geschichten: Wie die Sana Kliniken Niederlausitz das Leben von drei Lausitzer Familien im Laufe des Jahres 2023 ganz entscheidend mitgeprägt haben und wie es um den Gesundheitszustand der ehemaligen Patienten aus der Niederlausitz zu diesem Weihnachtsfest steht.<span>&nbsp; </span>Von Christiane Noack-Klein und Benjamin Seidemann</p><p>Deutlich mobiler als am Weihnachtsfest vor einem Jahr ist Michael Weiser. Der Rentner litt an einer schweren Durchblutungsstörung der Beine. Wegen der Schaufensterkrankheit, medizinisch PAVK (Periphere arterielle Verschlusskrankheit) genannt, konnte er nur noch rund 300 Meter am Stück zu Fuß gehen. Nach seiner Operation bei Tom Hammermüller, Chefarzt der Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, und seinem Team geht es dem Lausitzer nun deutlich besser. Michael Weiser ist bereits seit vielen Jahren Patient in der Gefäßchirurgie in Senftenberg. Schon vor Jahren bekam er einen Bypass implantiert und in diesem Jahr wurde ihm eine große neue Prothese eingesetzt, damit das Blut wieder besser fließen kann. „Der erste Anlaufpunkt ist in der Regel der Hausarzt oder der Facharzt. Da fangen die ersten Untersuchungen an. Dann geht es in der Regel weiter in die Gefäßchirurgie. Wir haben die entsprechende apparative Diagnostik, mit der wir sicher nachweisen können, ob es eine Gefäßerkrankung ist oder nicht“, sagt Gefäßspezialist Tom Hammermüller, der Michael Weiser auch nach der Operation weiter betreut.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/576aea90-1b47-42ec-ac35-e2341ead812d/1920_weiser-michael-gefaumlszligpatient.jpg?10000"><p><span>Michael Weiser will jeden Schritt zum Weihnachtsfest genießen. Denn vor seiner Operation haben die Beine nach 300 Metern schlapp gemacht.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/576aea90-1b47-42ec-ac35-e2341ead812d/weiser-michael-gefaumlszligpatient/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>"Ich bin wirklich froh, endlich wieder mobiler zu sein. Dank der guten Versorgung schaffe ich nun endlich auch wieder längere Spaziergänge und genieße das Leben wieder mehr“, sagt Michael Weiser. Heiligabend verbringt er mit seiner Frau Ilona bei den Kindern in Cottbus und am ersten Weihnachtsfeiertag geht es nach Moritzburg in Sachsen zur Aschenbrödel-Ausstellung im Schloss. Michael Weiser freut sich auf den Spaziergang, denn eben der wäre noch vor einem Jahr nicht möglich gewesen. Der Vorsatz für 2024 steht auch schon: Er möchte auf das Ärzteteam hören, endlich den schlimmsten Risikofaktor für Gefäßerkrankungen ausschalten und ganz mit dem Rauchen aufhören.<span>&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Weihnachten2023,Gefaesschirurgie,PAVK]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 09:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Weihnachten ganz besonders wird</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-weihnachten-ganz-besonders-wird/</guid><pp:caseid>615360</pp:caseid><pp:subtitle>Schnelle Hilfe nach einem Herzinfarkt rettet Maik Schmidt das Leben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Weihnachtsreise durch die Niederlausitz Teil 2</p><p><span>• </span>Drei Patienten, drei Geschichten</p><p><span>• Weihnachten nach der Diagnose Herzinfarkt</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Drei Patienten, drei Geschichten: Wie die Sana Kliniken Niederlausitz das Leben von drei Lausitzer Familien im Laufe des Jahres 2023 ganz entscheidend mitgeprägt haben und wie es um den Gesundheitszustand der ehemaligen Patienten aus der Niederlausitz zu diesem Weihnachtsfest steht.<span>&nbsp; </span>Von Christiane Noack-Klein und Benjamin Seidemann</p><p>Rund 120.000 Patientinnen und Patienten hat das Team der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in diesem Jahr stationär und ambulant versorgt. Mehr als 1.200 Ärzte, Pflegeprofis, Kolleginnen und Kollegen aus dem Funktionsdienst, Therapeuten, kaufmännische Mitarbeitende, Service- und Reinigungskräfte und viele andere Berufsgruppen engagieren sich an 365 Tagen im Jahr für die Menschen in der Region – auch an Weihnachten und zum Jahreswechsel.</p><p>Für Maik Schmidt und seine Familie ist dieses Weihnachtfest ganz besonders. Mit einem Blutdruckeinbruch und Kaltschweißigkeit kam der 53-Jährige Mitte August dieses Jahres mit Blaulicht in die Notaufnahme nach Senftenberg. Schon nach kurzer Zeit steht die Verdachtsdiagnose fest: Herzinfarkt. Mit modernster Technik konnte Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie der Sana Kliniken Niederlausitz, gemeinsam mit dem Bereitschaftsteam der Pflegekräfte im modernen Herzkatheterlabor in Senftenberg binnen weniger Minuten diesen Verdacht bestätigen und das akut verschlossene Gefäß am Herzen von Maik Schmidt mit Hilfe eines Stents wieder öffnen. Schon am nächsten Tag fühlte sich der Frauendorfer „blendend“ und auch heute – mehrere Monate nach dem Infarkt – geht es ihm gut. „Wir werden diesen Moment wohl niemals vergessen und sind dankbar, dass wir heute hier gemeinsam sitzen können“, sagt Annett Schmidt, die Ehefrau des Frauendorfers.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d754a624-cf7b-491e-a55c-011001b2330d/1920_schmidt-maik-herzinfarkt.jpg?10000"><p>Maik Schmidt und seine Frau Annett beim Stollenanschnitt. Weihnachten verbringen sie in der Familie. Wie kostbar diese Zeit ist, hat die Familie in diesem Jahr erfahren.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d754a624-cf7b-491e-a55c-011001b2330d/schmidt-maik-herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Maik Schmidt hat nach seinem Krankenhausaufenthalt eine Rehabilitationsmaßnahme absolviert und lebt jetzt viel bewusster als vor dem Herzinfarkt. So tritt der Anlagenmonteur noch häufiger in die Pedale und radelt durch die Region. Inzwischen kennt er auch den Grund dafür, dass sein Herz schlapp gemacht hat: Maik Schmidt leidet an einem zu hohen Blutfettwert, in der Fachsprache Lipoprotein-Wert genannt. Ein Risikofaktor, der leider nicht beeinflussbar ist, aber durch regelmäßige Checks beim Hausarzt im Blick behalten wird. Nach dem turbulenten Jahr will Maik Schmidt das Weihnachtsfest mit seiner Familie ruhig angehen. Kraft tanken ist angesagt, für den größten Vorsatz 2024: Ab dem 2. Januar möchte der Anlagenmonteur wieder arbeiten gehen.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Weihnachten2023,Herzinfarkt,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 08:18:00 +0100</pubDate>
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