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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 07 May 2025 15:57:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Weihnachten in Gefahr</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weihnachten-in-gefahr/</guid><pp:caseid>681971</pp:caseid><pp:subtitle>Wie die Sana Kliniken Niederlausitz das Weihnachtsfest retten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Lausitzer Einsatzkräfte und das Team SKN retten das Weihnachtsfest 2024</li><li>Nach einem Sturz in Senftenberg muss der Weihnachtsmann schnellstens versorgt werden, damit er pünktlich wieder fit ist.</li><li>Mit Liebe, Zuwendung und jeder Menge Fachkompetenz bringen die Gesundheitsexperten aus der Niederlausitz den Weihnachtsmann wieder auf die Beine.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Weihnachtsfest ist in Gefahr: In der Hektik vor dem Fest stolpert und stürzt der Weihnachtsmann auf seinem Weg durch Senftenberg. Rettungskräfte und das Team der Sana&nbsp;Kliniken Niederlausitz geben gemeinsam ihr Bestes, um ihm zu helfen und so das Fest für die Menschen in der Region zu retten.&nbsp;</strong></p><p>Vor dem Weihnachtsfest zählt jede Sekunde. Erst recht für den Weihnachtsmann. Schließlich erwarten ihn überall auf der Welt kleine und große Menschen sehnsüchtig. Mit dem schweren Geschenksack auf dem Rücken und der Rute in der Hand eilt Santa Claus kurz vor dem Fest durch Senftenberg. Der Himmel ist wolkenverhangen. Dauernieseln. Regennasse Straßen. „Ho, Ho, Ho“, ruft der Weihnachtsmann und hastet mit schnellen Schritten über das rutschige Kopfsteinpflaster. Plötzlich stolpert er an der Bordsteinkante, verliert den Halt und stürzt schwer auf die Straße. Mitten hinein in den Vorweihnachtsverkehr. Ein Auto rollt heran, bremst scharf - und kommt nicht mehr rechtzeitig zum Stehen. Der Weihnachtsmann liegt auf dem Pflaster und krümmt sich vor Schmerzen. Den Umstehenden ist klar: Weihnachten ist in Gefahr.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/afe789f5-2921-4359-b631-0a3a46b38441/1920_weihnachtsmann-8397.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Geballte Kompetenz: Der Rettungsdienst übergibt den Patienten ans Team der Notaufnahme. Im Schockraum wird er gründlich von Assistenzarzt Christian Schwartz sowie Marko Jurisch und Nicole Guß unter die Lupe genommen. Beim Team der Notaufnahme sitzt jeder Handgriff wie auf dem FF. Gut für den besonderen Patienten.</i></p><p><br>Schon wenige Minuten nach dem Notruf eilen die Profis vom Rettungsdienst Niederlausitz mit Martinshorn und Blaulicht herbei. Noch im Rettungswagen wird der Weihnachtsmann gründlich durchgecheckt: Wo tut`s weh? Wie stark sind die Schmerzen? Was sagt das EKG? Im Eiltempo geht es zur Liegendanfahrt der Notaufnahme im Krankenhaus Senftenberg. Dort ist das Team der Sana Kliniken Niederlausitz schon alarmiert und steht bereit, um den Weihnachtsmann zu übernehmen. Mit der Rolltrage fahren die Rettungskräfte den Patienten direkt in den Schockraum. Hier übernehmen Assistenzarzt Christian Schwartz und die Pflegeprofis Marco Jurisch und Nicole Guß den Patienten von Notarzt Dr. Eric Rüger. Das EKG zeigt keine bedrohlichen Auffälligkeiten, äußerlich sind keine Verletzungen erkennbar und auch Leber, Blase und Nieren sehen im Ultraschall gut aus. Doch der Weihnachtsmann ist alles andere als fit. Alles tut ihm weh, besonders das Bein.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5008ffd8-f5fa-4f84-913f-e0b76552a9d3/1920_weihnachtsmann-8554.jpg?10000"><p><br><i>Auf Nummer sicher: Nachdem das Team der Notaufnahme keine äußeren Verletzungen feststellen kann, wird der Weihnachtsmann in der Radiologie von Dorine Koban im Trauma-CT gründlich durchleuchtet. Das Untersuchungsergebnis gibt glücklicherweise keinen Anlass zur Besorgnis. Dennoch kann Santa so nicht zurück an die Weihnachtsarbeit gehen. Er kommt zur Überwachung auf die Station.</i></p><p><br><br>Dr. Eric Rüger greift zum Telefon: „Wir brauchen einmal die Polytraumaspirale und danach noch ein Röntgen vom rechten Unterschenkel und Sprunggelenk.“ Denn wenn der Weihnachtsmann nicht gut zu Fuß ist, schafft er die große Geschenketour zum Fest auf keinen Fall. Also bringt das Team der Notaufnahme ihn direkt in die Radiologie. Beruhigend streicht die Medizinisch-Technische Radiologieassistentin Dorine Koban dem Patienten im roten Mantel über die Schulter und sagt: „Das wird schon wieder – keine Sorge. Du bist bei uns in guten Händen, Weihnachtsmann.“ Als wenige Minuten später die Aufnahmen fertig sind, gibt Entwarnung: „Tief durchatmen! Das CT war unauffällig. Wir bringen ihn jetzt noch auf die Station. Dort wird er überwacht und dann sehen wir weiter“, erklärt Christian Schwartz.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d1802c2-c786-419d-ada4-1e7b6b24e07d/1920_weihnachtsmann-8744.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Fitness-Tipps vom Profi: Physiotherapeutin Stefanie Scadock zeigt dem Weihnachtsmann Übungen für einen starken Rücken. Den kann Santa auch gut gebrauchen bei den vielen Geschenken, die bis zum Heilig Abend noch in den vielen Häusern der Region verteilt werden müssen.</i></p><p>&nbsp;</p><p>Im Pflegebett geht es per Fahrstuhl in die Kardiologie, wo Pfleger Niels Liedtke übernimmt und den Weihnachtsmann in ein Patientenzimmer bringt. Im Hintergrund hat das Team der Sana Kliniken Niederlausitz bereits alles organisiert, um den Weihnachtsmann schnell wieder auf die Beine zu bringen. Jeder hier weiß: Es gibt keine Zeit zu verlieren. Physiotherapeutin Stefanie Scadock eilt herbei und hat einen großen Gymnastikball unterm Arm. Damit zeigt sie dem außergewöhnlichen Patienten nicht nur ein paar einfach Übungen für sein Bein, sondern auch für einen starken Rücken. Den braucht der Weihnachtsmann angesichts der Geschenkeberge, die auf ihn warten, auf jeden Fall. Während Santa ein paar Tipps vom Profi bekommt, wird parallel noch ein letzter Sicherheitscheck in der Funktionsdiagnostik organisiert: Jana Matterna führt beim Weihnachtsmann einen Herzultraschall durch.&nbsp;</p><p>Wenig später ist der besondere Patient wieder auf der Station und bekommt Besuch von Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor hat gute Nachrichten nachdem alle Untersuchungsergebnisse ausgewertet sind: „Ich darf die frohe Kunde überbringen: Es ist kein Aufenthalt im Krankenhaus notwendig und die Verspätung, Weihnachtsmann, müsste ja aufgeholt werden, weil Weihnachten nicht wartet. Damit das noch funktioniert, bringt dich der Hubschrauber zu deinem nächsten Ziel.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f607c02f-96e6-42c1-a275-44c896c9eea1/1920_weihnachtsmann-9087.jpg?10000"><p><br><i>Schnell zurück zum Rentierschlitten: Luftrettungsprofi HEMS-TC Sebastian Hasenschwanz und Pilot Erik Kostka vom Senftenberger Stützpunkt der ADAC Luftrettung bringen den Weihnachtsmann mit dem Rettungshubschrauber wieder auf Kurs und Zeitplan. Der ADAC Luftrettungsstützpunkt in Senftenberg ist einer der größten und einsatzstärksten, den die ADAC Luftrettung betreibt. Auch das Team der Sana Kliniken Niederlausitz arbeitet eng mit den Luftrettern zusammen.</i></p><p>Auf dem Weg zum Helikopter überreicht Pflegedirektorin Saskia Bünger noch den Geschenkesack und die Rute, die der Rettungsdienst im Krankenhaus abgegeben hat, und wünscht von Herzen alles Gute vom Team SKN. Dann geht es zum Stützpunkt der ADAC Luftrettung am Stadtrand von Senftenberg. Der gelbe Rettungshelikopter ist startklar, um den Weihnachtsmann schnellstens zurück zu seinem Rentierschlitten zu bringen. „Wenn ich eines heute gelernt habe, dann dass man in der Niederlausitz gut aufgehoben ist – vom Rettungsdienst über die Sana Kliniken bis hin zur ADAC Luftrettung. Frohe Weihnachten“, sagt er. Dann fliegt er in die Lüfte. <strong>Weihnachten ist gerettet.&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz wünschen allen Einwohnern der Region ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Unseren Patientinnen und Patienten, allen Angehörigen und Familien danken wir für das Vertrauen im Jahr 2024. Unseren mehr als 1.200 Mitarbeitenden sagen wir Danke für den Einsatz und die Zuwendung, mit der sie sich um unsere Patienten auf unseren Stationen und in unseren ambulanten Einrichtungen gekümmert haben.&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten auf Station,Weihnachtsvisite,Weihnachtswünsche,Notaufnahme,Diagnostische Radiologie,ADAC,365TagefuerSieda,Physiotherapie]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 18:04:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Weihnachtsvisite im Cottbuser Herzzentrum</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weihnachtsvisite-im-cottbuser-herzzentrum/</guid><pp:caseid>615430</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Besondere Visite an Heiligabend im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></p><p><span>• Klinikleitung überrascht Patienten und Mitarbeiter mit kleinen Aufmerksamkeiten&nbsp;</span></p><p><span>• &nbsp;Besonderes Geschenk für 68-jährigen Patienten aus der Nähe von Schwerin: Entlassung an Heiligabend</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Cottbus, 24. Dezember 2023. <span><strong>Während die meisten Lausitzer Heiligabend mit ihren Familien zusammensitzen, bei Weihnachtsmusik Plätzchen verputzen und Geschenke verteilen, umsorgt das Pflege- und Ärzte-Team im Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten, die die versierten Hände der erfahrenen Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte benötigen. So zuverlässig und fürsorglich wie an jedem anderen Tag im Jahr. Herzerkrankungen machen eben auch an den Feiertagen keinen Halt. Doch an diesen besonderen Tagen legen alle noch einmal eine extra Portion Herzblut obendrauf, um den Patienten ihren Aufenthalt im Krankenhaus etwas leichter zu machen. Genau das macht eben den besonderen Charm der besten Herzchirurgie Deutschlands und der besten Kardiologie in Brandenburg aus. Zu diesem Ergebnis ist das FAZ-Insitut in seiner Untersuchung “Deutschlands beste Krankenhäuser” auch in diesem Jahr gekommen. Und auch pflegerisch kann das Team im Cottbuser Herzzentrum aufwarten: Weil sie so besonders engagiert und bei den Patienten beliebt sind, zählen sie zu den beliebtesten Pflegeteams im Land. Und so besuchen &nbsp;Pflegedirektorin Manuela Lehmann, der Leitende Oberarzt der Herzchirurgie Dr. Sören Just und der Kaufmännische Direktor, Markus Lehnigk an diesem besonderen Tag im Jahr die Patienten.</strong></span></p><p><span>Für Heiligabend haben sich die Herzensretter aus Cottbus eine kleine Überraschung für die Patienten, die das Weihnachtsfest im Krankenhaus verbringen müssen einfallen lassen.&nbsp; „Das wichtigste ist, dass sich kein Patient an einem solchen Tag allein fühlt. Deshalb ist es uns auch an diesen Tagen wichtig, unsere Patienten zu besuchen und frohe Weihnachten zu wünschen“, sagt Dr. Sören Just, Leitender Oberarzt der Herzchirurgie, der in diesem Jahr in guter Tradition gemeinsam mit Pflegedirektorin Manuela Lehmann und dem Kaufmännischen Direktor Markus Lehnigk kleine Weihnachtspräsente an alle Patienten und Mitarbeiter überreicht. Seit dem frühen Morgen waren sie auf der Intensivstation, der kardiologischen und der herzchirurgischen Station unterwegs.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1a3117b-9fdc-4dff-95af-3930019ba2d9/1920_img-1813.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>Gute Nachrichten für den 68-jährigen Gerd Schröder aus der Nähe von Schwerin: Dank des guten Behandlungsverlaufes und der besonderen Mitarbeit des Herzpatienten sind sich Therapeuten, Pflegekräfte und Ärzteteam einig - er darf Weihnachten zu Hause mit seiner Familie verbringen und wird an Heiligabend aus der Cottbuser Spezialklinik entlassen. Den Besuch und das traditionelle Weihnachtsgeschenk für Patienten und Mitarbeitende an Heiligabend hat sich die Klinikleitung &nbsp;nicht nehmen lassen.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1a3117b-9fdc-4dff-95af-3930019ba2d9/img-1813.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#0069b4;">Besonderes Weihnachtsgeschenk im Patientenzimmer</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Niemand wünscht sich, die Weihnachtstage im Krankenbett zu verbringen, doch nach einer schweren und langen Herzerkrankung und mehreren Operationen haben die Patienten oft keine andere Wahl. Für den 68-jährigen Gerd Schröder aus der Nähe von Schwerin hatte der erfahrene Herzchirurg Dr. Sören Just an diesem Weihnachtsmorgen ein besonderes Geschenk im Gepäck: „Die Operation ist sehr gut verlaufen und weil Sie so gut mitgearbeitet haben, konnten unsere Pflegekräfte und Therapeuten Sie schnell wieder auf die Beine bringen. Alles sieht sehr gut aus, die Werte stimmen", fasst Dr. Sören Just zusammen. “Dann bleibt mir nur zu sagen: Frohe Weihnachten. Und das mit der Familie. Sie dürfen heute nach Hause entlassen werden und die Feiertage mit Ihren Liebsten verbringen. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen frohe Weihnachten und auf ein besseres und vor allem gesundes neues Jahr 2024.“&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der 68-jährige Gerd Schröder hatte sich bewusst für einen herzchirurgischen Herzklappenersatz durch das Team des Sana-Herzzentrum Cottbus entschieden.&nbsp;Die große Aortenklappe von Gerd Schröder war so stark verkalkt, dass nur noch eine neue Klappe wirklich eine Besserung des Allgemeinzustandes ermöglicht hatte. Sieben Tage nach diesem Eingriff, den Herzchirurg Dr. Sören Just über einen kleinen Schnitt über dem Schlüsselbein vorgenommen hatte, darf Gerd Schröder jetzt nach Hause. „Dank der guten Behandlung durch das Team und die tolle Betreuung durch die Pflegekräfte geht es mir heute wieder viel besser. Ich freue mich auf die Familie und kann es gar nicht glauben, dass ein solches Weihnachtsgeschenk bekomme. Das ist das schönste, was man sich wünsche kann“, berichtet Patienten. Während er auf dem Weg nach Hause ist, laufen dort bereits die Vorbereitungen. ”Heute Abend gibt es die Bescherung gemeinsam mit den Enkelkindern beim Gänsebraten. Morgen heißt es für mich dann Küchendienst. Meine Frau freut sich schon, dass ich den traditionellen Entenbraten dann morgen doch zubereiten kann." &nbsp;</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#0069b4;"><span>Engagierte Mitarbeiter rund um die Uhr im Dienst</span></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Nicht nur Patienten müssen die Weihnachtsfeiertage im Sana-Herzzentrum Cottbus verbringen, auch das Pflege- und Ärzteteam hält an den Feiertagen den Klinikbetrieb aufrecht. „Ich bin stolz auf das gesamte Pflegeteam. Trotz aller Herausforderungen und Entbehrungen, die die Arbeit im Krankenhaus mit sich bringt, stehen unsere Kolleginnen und Kollegen Seite an Seite. Da werden Dienste getauscht, Urlaub umgeplant, hin und her gerückt, aus dem Frei zurück in die Klinik gekommen damit die Patientenbetreuung und die beste Therapie 24 Stunden rund um die Uhr für unsere Patienten gesichert ist“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. Und eben dieser Einsatz des gesamten Pflege- und Ärzteteams ist es, der dieses Weihnachtsfest und die Zeit um den Jahreswechsel besonders macht – wieder einmal. Denn die Cottbuser Herzspezialisten bleiben an den Weihnachtsfeiertagen rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst für Operationen oder interventionelle Klappenersatz-Prozeduren. Am Silvestertag heißt es dann für das Team des Herzkatheter-Labors auch wieder Rufbereitschaft für Herzinfarkte. „Wenn irgendwo in Südbrandenburg die versierten Hände unserer Ärzte und Pflegekräfte gebraucht werden, sind wir da“, versichert Manuela Lehmann. Und Dr. Sören Just ergänzt: „Herzprobleme machen eben auch vor Feiertagen keinen Halt.“&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,krankenhaus,Weihnachten,Herzinfarkt,Herz-OP,Weihnachtsvisite,Herzzentrum,Lehnigk,Lehmann,Pflege,Just,herzchirurgie]]></category>
            <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 10:36:37 +0100</pubDate>
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