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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:43:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Richtfest für das Wichernhaus 3.0</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/richtfest-fuer-das-wichernhaus-30/</guid><pp:caseid>725455</pp:caseid><pp:subtitle>Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Neues Kapitel in der Spitzenmedizin“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>729 Tage nach dem offiziellen Spatenstich zum Ersatzneubau ist mit dem fertigen Rohbau der nächste Meilenstein am Krankenhaus Rummelsberg erreicht. Zusammen mit Judith Gerlach, der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention wurde Richtfest gefeiert. Im Jahr 2025, in dem das erste Wichernhaus in Altdorf sein 100-jähriges Bestehen feiert, hat das dritte Wichernhaus ein großes Etappenziel erreicht. Die Baumaßnahme wird vom Freistaat Bayern mit 93 Millionen Euro gefördert, 47 Millionen steuert die Sana Kliniken AG aus Eigenmitteln dazu bei.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit Jahrzehnten eine der ersten Adressen für Orthopädie und Chirurgie in Deutschland. Mit dem Neubau des Wichernhauses wird hier ein neues Kapitel in der Spitzenmedizin aufgeschlagen – modern, leistungsfähig und patientenorientiert. Wir fördern diese Baumaßnahme mit rund 93 Millionen Euro“, so die Botschaft der bayerischen Gesundheitsministerin beim Richtfest am Krankenhaus Rummelsberg. Dass die Klinik auch in Zukunft eine der ersten Adressen bleiben soll, wird mit dem umfangreichen, modernen und lichtdurchfluteten Neubau deutlich, welcher im Rahmen des Richtfestes besichtigt werden konnte. Das hochmodernes Klinikgebäude, welches im Frühjahr 2027 bezogen wird, umfasst 158 Betten, die sich auf 88 Allgemeinbetten, 44 Betten für das Querschnittzentrum, 16 Betten für die Intensivstation und zehn Betten für die zentrale Notaufnahme aufteilen. 8 OP-Säle mit der Option auf einen weiteren, zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse beinhaltet das neue, dritte Wichernhaus.</span></p><h2><span><strong>Erstes Wichernhaus feiert heuer 100-jähriges Jubiläum</strong></span></h2><p><span>Durch den Rohbau wird nun klar sichtbar, wo der Ersatzneubau seinen Platz zwischen den zwei bestehenden Baukörpern Laurentiushaus und Wichernhaus gefunden hat. Das erste Wichernhaus wurde seinerzeit im Jahr 1925 als Heim- und Ausbildungsstätte für Körperbehinderte und Kranke in Altdorf in Betrieb genommen – und feiert in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum. Das zweite wurde im Jahr 1980 bereits am heutigen Krankenhaus-Standort eröffnet – und ist anhand der markanten grünen Fassade erkennbar.</span></p><h2><span><strong>„Medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg ist auch in Zukunft gesichert“</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch bedankte sich stellvertretend bei Judith Gerlach für die Aufnahme ins Jahreskrankenhausprogramm, wodurch der Freistaat Bayern das Vorhaben überhaupt erst möglich gemacht hat, und für die tatkräftige finanzielle Unterstützung. „Gerade in unsicheren Zeiten in denen viele Krankenhäuser ums Überleben kämpfen, setzen wir mit dem Richtfest ein starkes Zeichen für die Menschen in der Region. Aber auch für unsere Mitarbeitenden ist es ein klares Signal, dass die medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg auch in Zukunft gesichert ist.“ Seinen Dank sprach der Klinikchef auch an allen am Bau beteiligten Firmen und Mitarbeitende aus und erinnerte an den Ursprung der Tradition für Richtfeste, welcher ins 14. Jahrhundert zurückreicht: „Damals diente es der Bezahlung der Handwerker. Mit dem Aufstellen des Richtbaumes sollten böse Geister abgeschreckt werden. Auch wenn heute niemand mehr an böse Geister glaubt und Speisen und Getränke nicht mehr zu den üblichen Zahlungsmitteln für Handwerkerleistungen gehören, ist die Tradition des Richtfestes auch heute noch wichtig. Es bringt die am Bau beteiligten Menschen zusammen und verbindet, weil es die Möglichkeit gibt, danke zu sagen.“ Ein spezieller Dank ging an die Firma Mauss Bau, welche für den Rohbau verantwortlich zeichnet. Der Polier der Firma Mauss, Christian Postler, war es dann auch, der die offizielle Richtfest-Zeremonie durchführte und gemäß der Tradition Gläser hinabwarf, dessen Scherben Glück bringen sollen.</span></p><h2><span><strong>Seit 2017: Wachstum bei den Patientenzahlen von 44 Prozent</strong></span></h2><p><span>Irmgard Wübbeling, Aufsichtsratsvorsitzende und Mitglied des Vorstandes der Sana Kliniken AG, stellte das Wachstum der Rummelsberger Klinik bei ihrer Rede in den Mittelpunkt: „Die Zahlen dieses Standorts sprechen für sich: Allein im Jahr 2024 wurden im Krankenhaus Rummelsberg rund 13.200 Patientinnen und Patienten stationär versorgt – ein Zuwachs von knapp 44 Prozent im Vergleich zum Jahr 2017.“ Wübbeling betonte, dass die Planung eines solchen Bau-Projekts kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf gewesen sei: „Bereits im Jahr 2016 haben wir mit den ersten Planungen und Umsetzungen begonnen. Und heute stehen wir hier – gemeinsam – und feiern den Fortschritt und das Erreichen eines Etappenziels. Das erfüllt mich mit Stolz und mit Zuversicht. Doch dieses Projekt wäre ohne die Unterstützung und Förderung des Landes Bayern nicht möglich. Deshalb geht mein großer Dank im Namen der Sana Kliniken AG an den Freistaat Bayern – für die Fördermittel, für die Unterstützung und für die Wertschätzung, die unserem Projekt und der Gesundheitsversorgung hier entgegengebracht werden.“</span></p><p><span>Die gegenseitige Wertschätzung war beim Richtfest spürbar. Gerlach lobte im Gegenzug die Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken und betonte: „Wir brauchen eine kontinuierliche Optimierung und Modernisierung unserer Versorgungsstrukturen, damit Kliniken auch künftig hoch qualifizierte Leistungen erbringen können. Dieser Neubau schafft beste Bedingungen Patienten und Beschäftigte.“ Bayernweit gäbe es bereits eine ausgezeichnete und flächendeckende Krankenhausversorgung – von der Grundversorgung bis zu spezialisierten Krankenhäusern. Der demografische Wandel bringe aber auch eine stetig ansteigende Zahl orthopädischer Leiden mit sich. „Das Krankenhaus Rummelsberg ist eine der größten und angesehensten Fachkliniken für Orthopädie und Neurologie in Bayern und genießt auch über die Grenzen des Freistaates hinaus einen hervorragenden Ruf“, so Gerlach. Um das ausgezeichnete Niveau der Krankenhausversorgung zu halten und weiter auszubauen, investiert der Freistaat zusammen mit den Kommunen kontinuierlich in Klinikgebäude und ihre Ausstattung. Im Schwarzenbrucker Ortsteil Rummelsberg werden die Patienten ab Frühjahr 2027 davon profitieren, dann ist der Neubau bezugsfertig. Sicherlich wird auch dann die Freude bei den Verantwortlichen groß sein und ein weiteres Bier-Fass angestochen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd035a7f-ea1e-491d-9100-a56386435057/1920_251016_kru_richtfest.jpg?10000"><p><i>Richtfest für das Wichernhaus 3.0 am Krankenhaus Rummelsberg mit der bayerischen Gesundheitsministerin Judith Gerlach.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bd035a7f-ea1e-491d-9100-a56386435057/251016_kru_richtfest/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Richtfest,Neubau,Wichernhaus 3.0,Wichernhaus,Gerlach,Gesundheitsministerin Judith Gerlach,Geschäftsführer Frank Stauch,Sana,Sana Kliniken AG,Irmgard Wuebbeling]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:43:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Offizielle Grundsteinlegung für neues Klinikgebäude</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/offizielle-grundsteinlegung-fuer-neues-klinikgebaeude/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/offizielle-grundsteinlegung-fuer-neues-klinikgebaeude/</guid><pp:caseid>711965</pp:caseid><pp:subtitle>Als symbolischer Meilenstein wurde eine Zeitkapsel eingemauert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am Krankenhaus Rummelsberg wurde feierlich der Grundstein für den Ersatzneubau gelegt. In einem kleinen Kreis geladener Gäste, darunter Bürgermeister Markus Holzammer, Geschäftsführer Frank Stauch und Gesamtprojektleiter Matthias Diemer sowie Vertreter aus Klinikleitung und Betriebsrat wurde in der künftigen Eingangshalle des Gebäudes ein symbolträchtiger Moment gefeiert.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Befüllung einer Zeitkapsel, die als Symbol für die Zukunft und Beständigkeit des Neubaus steht. Gemeinsam füllten die geladenen Gäste die Metallkapsel mit sorgfältig ausgewählten Gegenständen: ein Teil einer Gelenkprothese und ein Goniometer sollen dabei als Verweis auf den orthopädischen Schwerpunkt der Klinik gelten und die medizinische Expertise symbolisieren, die das Haus seit Jahrzehnten auszeichnet. Münzgeld dient als Zeitzeuge der Gegenwart und verdeutlicht, in welcher Epoche der Neubau seinen Anfang nimmt. Ergänzt wird die Zeitkapsel durch eine aktuelle Tageszeitung, die den zeitlichen Kontext dokumentiert, sowie durch die originalen Baupläne des Neubaus, die die Vision und den Plan für die zukünftige Entwicklung des Klinikstandorts festhalten. Diese sorgfältig zusammengestellte Auswahl spiegelt die enge Verbindung zwischen der langjährigen medizinischen Tradition des Hauses und seiner zukunftsweisenden Entwicklung wider.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Grundsteinlegung ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Moment im Bauprozess. Sie symbolisiert den Aufbruch und die Beständigkeit dessen, was hier entsteht“, erklärte Projektleiter Christian Gastner. „Obwohl die Bauarbeiten bereits begonnen haben, markiert diese Zeremonie einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum modernen Klinikneubau des Krankenhauses Rummelsberg.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach dem Befüllen wurde die Kapsel feierlich in die vorbereitete Öffnung im Mauerwerk der künftigen Eingangshalle gelegt und mit Kelle und Mörtel eingemauert. Ein symbolischer Akt, der die Verbundenheit aller Anwesenden mit dem Neubau ausdrückt. Im Anschluss an die Zeremonie folgte ein Rundgang über die Baustelle. Die Teilnehmenden besichtigten unter anderem das erste Obergeschoss mit den zukünftigen Chefarzt- und Oberärztezimmern sowie den Bereich der noch im Rohbau befindlichen Operationssäle. Beeindruckt zeigten sie die Teilnehmer von den technischen Installationen im zweiten Untergeschoss, darunter die bereits verlegten Rohrleitungen für Heizung, Kälte, Schmutz- und Regenwasser sowie die Elektrotrassen. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Kranfundaments im Keller. Der Kran, der derzeit innerhalb des Gebäudes steht und nach Abschluss der Rohbauarbeiten wieder abgebaut wird, zog bewundernde Blicke auf sich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bereits im Oktober 2025 ist mit dem Richtfest der nächste festliche Anlass geplant, dann mit der gesamten Belegschaft. Bis dahin gehen die Bauarbeiten planmäßig und mit großen Schritten voran.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ed1b286c-d119-4a20-b917-dfa4f0fbd44c/1920_250624-grundsteinlegung-neubau.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Ein symbolischer Moment auf dem Weg zum hochmodernen Klinikgebäude. Die Gegenstände werden präsentiert, die in die Zeitkapsel für das neue Klinikgebäude ihren Platz gefunden haben. Geschäftsführer Frank Stauch (Vierter von rechts) hält die vorbereitete Zeitkapsel in den Händen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ed1b286c-d119-4a20-b917-dfa4f0fbd44c/250624-grundsteinlegung-neubau/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Neubau,Wichernhaus,Wichernhaus 3.0,Geschäftsführer Frank Stauch,Zeitkapsel,Meilenstein]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 08:48:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinik wächst um weitere Station</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</guid><pp:caseid>693018</pp:caseid><pp:subtitle>20 zusätzliche Betten für die Innere Medizin – Kostenpunkt 320.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Band zur Eröffnung ist durchtrennt und damit ist der Startschuss gefallen. Im Wichernhaus des Krankenhauses Rummelsberg ist mit der Station 19 eine zusätzliche Pflegestation an den Start gegangen. Zum 1. April sind 20 Betten für die Innere Medizin hinzugekommen, zum 1. Mai werden 14 weitere Betten für die Allgemein- und Viszeralchirurgie folgen.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der Leistungserweiterung am Krankenhaus Rummelsberg um die beiden Kliniken für Gastroenterologie sowie Allgemein- und Viszeralchirurgie war die Eröffnung einer zusätzlichen Station notwendig. Bisher waren auf der ehemaligen Station im dritten Stock des Wichernhauses Umkleiden und Büros der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie beheimatet, für die nun ein neuer Platz im bestehenden Gebäude gefunden werden musste. „Eine große Herausforderung ist und bleibt der begrenzte Platz, so dass durch die Leistungsverdichtung die Raumplanung überdacht werden musste. Hinzu kommt die Koordination der parallel laufenden Bau-Projekte. Während unser Neubau in die Höhe wächst, haben wir mit der Schaffung neuer Räumlichkeiten für die Gastroenterologie, der Erweiterung der Intensivstation und der Station 19 gleich drei zusätzliche Bauprojekte in unseren Bestandsgebäuden. Auch wenn alle Projekte im Inneren des Gebäudes kurz vor dem Abschluss stehen oder bereits abgeschlossen sind, ist und war das für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung“, betont Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Station 19 wurde nun rundum renoviert, so dass ein Teilbereich mit zwanzig Betten seit 1. April verfügbar ist. Diese Betten werden überwiegend von der Klinik für Innere Medizin von Chefarzt Dr. Dietmar Geiger sowie der Klinik für Gastroenterologie von Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu genutzt. Zum 1. Mai 2025 werden dann 14 weitere Betten für die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie dazu kommen, wovon zehn auf der neuen Station vorgesehen sind.</span></p><h2><span><strong>Hälfte der Betten am Eröffnungstag belegt</strong></span></h2><p><span>Pflegedirektorin Ines Böhm hat in kurzer Zeit ein Pflegeteam um Stationsleitung Michaela Mayer zusammengestellt. Bereits am ersten Tag war die Hälfte der neu geschaffenen Betten bereits über Zuweisungen durch die Notaufnahme belegt. „Die Leistungserweiterung und die zusätzlichen Kapazitäten werden sich beim Rettungsdienst und der Leitstelle schnell herumsprechen. Ich freue mich, dass wir ein komplett neues Pflegeteam für eine ganze Station in kurzer Zeit finden konnten“, so Böhm.</span></p><h2><span><strong>Kosten in Höhe von 320.000 Euro</strong></span></h2><p><span>Lediglich zweieinhalb Monate blieben den Verantwortlichen Zeit für den Umbau bzw. die Wiederinstandsetzung der ehemaligen Station. Für die Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, den neuen Boden, Gasanschlüsse, Gasversorgung, Patientenentertainment und die Instandsetzung der Lichtrufanlage investierte die Klinik 200.000 Euro. Für die medizintechnische und allgemeine Ausstattung wurden zusätzlich Mittel in Höhe von 120.000 Euro bereitgestellt. Finanziert wird alles durch Eigenmittel der Klinik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/1920_250401-eroeffnung-station-19.jpg?10000"><p><span><strong>Die Pflegecrew der Station 19 am Krankenhaus Rummelsberg um Pflegedirektorin Ines Böhm (Bildmitte) setzt zum Luftsprung an. Eine zusätzliche Station mit 20 Betten ist zum 1. April eröffnet worden.</strong></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/250401-eroeffnung-station-19/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegestation,Pflege,Innere Medizin,Geiger,Vizireanu,gastroenterologie,Wichernhaus]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:02:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Wichernhaus 3.0: Untergeschosse nahezu fertig gestellt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wichernhaus-30-untergeschosse-nahezu-fertig-gestellt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wichernhaus-30-untergeschosse-nahezu-fertig-gestellt/</guid><pp:caseid>687431</pp:caseid><pp:subtitle>Bauarbeiten liegen im Zeitplan – Fertigstellung zum Jahreswechsel 26/27</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Rohbau des dritten Wichernhauses nimmt Gestalt an: die beiden Untergeschosse sind nahezu fertig gestellt. In den kommenden Wochen steigt die Geräuschkulisse, da die Bodenplatten erweitert werden und die Überbauung des Verbindungsganges beginnt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bevor der Verbindungsgang, der derzeit die einzige Verbindungsachse im Klinikalltag zwischen den beiden bestehenden Häusern darstellt, überbaut werden kann, wird er aktuell auf beiden Seiten freigelegt. Daraufhin werden auf die bestehenden Bohrpfähle neue Fundamente gesetzt, auf denen später die Wände errichtet werden. Anschließend kann die Decke über den aktuellen Verbindungsgang gebaut werden. Dem bestehenden Verbindungsang geht es ab Mitte Februar an den Kragen, wenn mit den Betonschneide- und Bohrarbeiten für eine Zugangsöffnung zwischen dem alten und dem neuen Verbindungsgang begonnen wird. Ist dies erledigt, richten die Bauarbeiter der Firma Mauss Bau GmbH & Co. KG ihren Fokus auf die Südseite des Laurentiushauses. Die Herausforderung ist hier, dass die bestehende Fassade rückgebaut werden muss, da dort der Anschluss zum neuen, insgesamt dritten Wichernhaus erfolgen soll. Der Ersatzneubau wird auf der Ebene U1 und im Erdgeschoss des Laurentiushauses mittig angebunden. Dazu werden Lichtschächte angepasst, Fensteröffnungen zugemauert und der ehemalige Verbindungsgang im Erdgeschoss teilweise rückgebaut. Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch ist insgesamt mit dem Fortschritt auf der Baustelle sehr zufrieden ist: „An der Fertigstellung zum Jahreswechsel 2026/2027 hat sich aktuell nichts geändert. Der Zeitplan ist sportlich, liegt aber im Soll.“</span></p><h2><span><strong>Weitere Bauarbeiten unter der Erde</strong></span></h2><p><span>Neben den sichtbaren Fortschritten am Verbindungsgang und am Rohbau tut sich aber auch unter der Erde einiges. Unterhalb der Bodenplatte werden erneut Grundleitungen verlegt. Eine besondere Herausforderung stellt der Einbau eines unterirdischen Luftansaugkanals im nördlichen Bereich dar, wie Bauleiter Christian Gastner von der Firma LeitWerk Franken GmbH ausführt: „Der Kanal versorgt die zukünftige Lüftungsanlage des Krankenhauses Rummelsberg mit Frischluft. Hierfür müssen Betonrohre mit einem Durchmesser von 1,70 m in rund 3,50 m Tiefe eingebaut werden. Das enorme Gewicht der Fertigteile sowie die Tiefe und der Grubenverbau stellen große Herausforderungen dar, da die Arbeiten in unmittelbarer Nähe zu bereits errichteten Gründungspfählen des Hauptgebäudes stattfinden.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0be1b93e-c745-4208-af4e-bba3e83a1d52/1920_250207-baustelle-wichernhaus-3.0-2.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Der Rohbau des neuen Wichernhauses nimmt Gestalt an: die beiden Untergeschosse sind nahezu fertig gestellt. Im nächsten Bauabschnitt geht es an den Rückbau der Glasfassade des Laurentiushauses, da das neue Gebäude auf Höhe des Erdgeschosses und im ersten Obergeschoss angebunden wird.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0be1b93e-c745-4208-af4e-bba3e83a1d52/250207-baustelle-wichernhaus-3.0-2/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Wichernhaus 3.0,Wichernhaus,KRU,Neubau,Baustelle-Update]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 17:24:48 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/0be1b93e-c745-4208-af4e-bba3e83a1d52/250207-baustelle-wichernhaus-3.0-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Baustellen-Update: Wichernhaus 3.0]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der Rohbau des neuen Wichernhauses nimmt Gestalt an: die beiden Untergeschosse sind nahezu fertig gestellt. Im n&amp;auml;chsten Bauabschnitt geht es an den R&amp;uuml;ckbau der Glasfassade des Laurentiushauses, da das neue Geb&amp;auml;ude auf H&amp;ouml;he des Erdgeschosses und im ersten Obergeschoss angebunden wird.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Postkarte nach 47 Jahren zugestellt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/postkarte-nach-47-jahren-zugestellt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/postkarte-nach-47-jahren-zugestellt/</guid><pp:caseid>687098</pp:caseid><pp:subtitle>Gruß aus der Vergangenheit erreichte über Umwege die orthopädische Klinik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Über Umwege hat eine Postkarte eines ehemaligen Verwaltungsmitarbeiters das Krankenhaus Rummelsberg erreicht, die ursprünglich an das Wichernhaus in Altdorf adressiert war. Bis dato nichts Ungewöhnliches, allerdings hat die Postkarte einen Stempel von 1977.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Angestellte Karl S. schreibt darin, dass er gerade eine Reha-Maßnahme in der Klinik Wehrawald im Schwarzwald in Todtmoos absolviere. Datiert ist die Ansichtskarte, die auf der Vorderseite mehrere Bildmotive aus der Schwarzwaldregion ziert, auf den 20. Oktober 1977. Damals hatte Elvis Presley mit „Way Down“ einen Hit in den Charts, die Postleitzahl hatte nur vier Ziffern, Helmut Schmidt war Deutscher Bundeskanzler – und 40 Pfenning reichten als Porto aus. Oder eben doch nicht?! Schließlich dauerte die Zustellung 47 Jahre. Thomas Jacoby, Einrichtungsleiter des Altdorfer Wichernhauses der Rummelsberger Diakonie, nahm die Karte entgegen und leitete die darin enthaltende Nachricht, dass der Verwaltungsmitarbeiter am 28.10.1977 wohl aus der Reha entlassen werde, den Verantwortlichen des Krankenhauses Rummelsberg mit, damit diese Planungssicherheit hätten. „Ich habe diese wichtige Info schnellstmöglichst an die Personalabteilung des Krankenhauses weitergeleitet“, so Thomas Jacoby mit einem Augenzwinkern.</span></p><h2><span>Kein Aprilscherz im Februar</span></h2><p><span>Was Anfang Februar wie ein Aprilscherz klingt, darf aber tatsächlich als authentisch gelten. Interne Recherchen der Rummelsberger Diakonie haben ergeben, dass sich Egid Simon von der Initiativgruppe Gliedmaßenamputierter e.V., der damals selbst im Wichernhaus aktiv war, an den Unterzeichner der Karte &nbsp;noch gut erinnern könne. Und im Internet finden sich immer wieder Nachrichten, wo ebenfalls die Zustellung einer Postkarte jahrelang auf sich warten ließ. Im August 2024 berichtete die FAZ über eine Postkarte, die nach 121 Jahren in Wales zugestellt worden war.</span></p><h2><span>Zum Hintergrund</span></h2><p><span>Bis 1980 war die Klinik tatsächlich im Wichernhaus in Altdorf beheimatet. Dann erfolgte ein </span><span style="text-align:left;">Neubau eines zweiten Wichernhauses in Rummelsberg und der Umzug dorthin. Das Altdorfer Wichernhaus blieb als Rehabilitationszentrum für körperbehinderte Schüler bestehen - und existiert noch heute. Insofern hat der Verwaltungsangestellte 1977 die korrekte Adresse auf die Postkarte geschrieben. Nur drei Jahre bzw. 47 Jahre später war diese Adresse nicht mehr aktuell. Aus diesem Grund landete die Karte nun acht Kilometer weiter im Krankenhaus Rummelsberg, wo gerade das dritte Wichernhaus als hochmoderner Neubau entsteht.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aef7d3db-a0cb-48a0-9299-c6177fac4b24/1920_250204-postkarte-1.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Äußerlich nahezu unversehrt kam eine Postkarte an der Orthopädischen Klinik „Wichernhaus“ an. Der Haken: mit 47 Jahren Verspätung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aef7d3db-a0cb-48a0-9299-c6177fac4b24/250204-postkarte-1/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,postkarte,Vergangenheit,Wichernhaus,Altdorf,Rummelsberger Diakonie]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 12:51:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Orthopädentag in Zeiten gesundheitspolitischer Veränderung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/orthopaedentag-in-zeiten-gesundheitspolitischer-veraenderung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/orthopaedentag-in-zeiten-gesundheitspolitischer-veraenderung/</guid><pp:caseid>685758</pp:caseid><pp:subtitle>Über 100 Ärzte folgten der Einladung von Prof. Dr. Richard Stangl</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Der Orthopädentag am Krankenhaus Rummelsberg hat eine jahrzehntelange Tradition und ist immer zu Beginn eines neuen Jahres fest im Kalender von Ärzten aus der Region eingeplant. Über 100 Mediziner folgten der Einladung des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Richard Stangl, um sich über komplexe Fälle auszutauschen und dem berechtigten Anspruch der Patienten nach Mobilität und erhaltener Funktionalität auch in Zeiten großer politischer Veränderungen gerecht zu werden. Mit „Elektronischer Patientenakte (ePA)“, „Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ)“ und „Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG)“ wurden einige Herausforderungen beim Namen genannt.</strong></span></p><p><span>Zum Einstieg begrüßten Prof. Richard Stangl und Dr. Stefan Klug, seines Zeichens stellvertretender Landesvorsitzender Bayerns des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V., die Anwesenden, darunter Hausärzte, Fachärzte, Therapeuten und Pflegepersonal, aber auch Vertreter der Industrie. Klug thematisierte die ePA, die in der Pilotregion Franken Mitte Januar schon an den Start gehen soll: „Auch wenn wir die grundsätzliche Absicht befürworten, sind die Server aktuell leider noch nicht fertig und sicher.“ Seit 30 Jahren unberührt sei die GOÄ im privatärztlichen Bereich. „Seit 1996 hat die Gebührenverordnung Bestand, die Preise, die wir in Rechnung stellen, haben sich nicht verändert, obwohl wir in diesem Bereich eine Preissteigerung von 45 Prozent zu verzeichnen haben“, so Klug. Das Thema schien eigentlich gelöst, aber die im vergangenen Jahr verhandelten Preise wurden vom Gesundheitsministerium nicht akzeptiert, so dass es auch hier wieder in eine neue Runde geht. „Aus Sicht der Ärzteschaft ist die GOÄ völlig veraltet und bildet weder die Dynamik des ärztlichen Leistungsspektrums noch die aktuelle Kosten- und Preisentwick­lung ab“, betonte Klug, der auch in Sachen KHVVG einen Blick nach Nordrhein-Westfalen warf, wo das Gesetz bereits umgesetzt wurde und Unikliniken einzelne Leistungsgruppen (z.B. Endoprothetik) zunächst nicht vergütet bekommen. Als konkretes Beispiel führte er die Uniklinik Düsseldorf für den Bereich Primärendoprothetik an.</span></p><h2><span><strong>Fallzahlen in Rummelsberg um 3,2 Prozent gesteigert</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch präsentierte die Entwicklung der stationären Fälle. Insgesamt konnten die Fallzahlen um 3,2 Prozent auf 13.188 gesteigert werden, wovon 7.200, also knapp 55 Prozent auf den Bereich Orthopädie & Unfallchirurgie entfallen. Die Anzahl der ambulanten Operationen hingegen ging um 20 Prozent zurück. Erfreulich für den Klinik-Chef auch die Tatsache, dass die Patienten-Zahlen im Bereich der Inneren Medizin von 2017 bis 2024 um 493 (!) Prozent gestiegen sind. „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass wir eine wichtige Rolle im Bereich der Notfallversorgung in der Region spielen. Aus diesem Grund und da auch andere Kliniken schließen oder ihr Angebot reduzieren, werden wir unser Leistungsportfolio im laufenden Kalenderjahr weiter ausbauen.“ Positives hatte Stauch auch in Sachen Neubau zu berichten: „Aktuell planen wir die Fertigstellung zum Jahreswechsel 2026/27 – daran hat sich nichts geändert.“</span></p><h2><span><strong>Besondere Fälle mit komplexer Versorgung vorgestellt</strong></span></h2><p><span>Im wissenschaftlichen Austausch ging es um besondere Fälle aus dem Fachbereich. Gastgeber Prof. Stangl thematisierte die Pseudarthrose am Humerus, also das Ausbleiben einer Heilung eines Knochenbruchs. In Rummelsberg gibt es eine sehr große Einzelserie mit 90 Fällen über die letzten zehn Jahre. Dabei ließ sich feststellen, dass die Zeitdauer zwischen der ersten Operation und der Revision mit elf Monaten oft sehr lang ist. Ein zügigeres Handeln sei notwendig, damit der Kopferhalt des Gelenkes gelinge und lange Arbeitsunfähigkeitszeiten sowie eine Schulterprothese vermieden werden. Im Folgenden präsentierte Hannes Moritz, leitender Oberarzt der Klinik für konservative und chirurgische Wirbelsäulentherapie, das chirurgische Behandlungskonzept bei altersbedingtem Verschleiß an der Halswirbelsäule. Chefarzt Dr. Erwin Lenz ging auf die Vorbereitung bei einer Wechsel-Operation an Hüfte und Knie ein und die Thematik, dass es den „Eurokonus“ (einheitliche Steckkopfverbindung zwischen Keramik- oder Metallkopf) – unabhängig vom Hersteller – nach wie vor nicht gibt. „Jede Firma hat ihre eigene Steckverbindung für den Hüftkopf und bevor ich ein Gelenk öffne, muss ich wissen, was da verbaut wurde und einen passenden Kopf oder Adapter vorhalten“, so Lenz, dessen Abteilung beim AOK-Gesundheitsnavigator bundesweit auf Platz 1 rankt, was die höchste Behandlungsanzahl (325) und Behandlungsqualität beim Hüftprothesenwechsel betrifft. Prof. Dr. Martinus Richter beendete den ersten Teil der Veranstaltung mit der Vorstellung von 7-Jahresergebnissen beim Knorpelersatz am Oberen Sprunggelenk. Mithilfe von peripherem Blutkonzentrat und einer Kollagenmatrix, die auf den Defekt aufgetragen werde, ließen sich sehr gute Ergebnisse erzielen, so dass nach sieben Jahren lediglich bei 3 Prozent, also 3 von 102 Patienten, eine arthroskopische Revision notwendig wurde.</span></p><p><span>Zahlreiche Vertreter aus der Industrie präsentierten ihre Produkte rund um die Mobilität und den Mobilitätserhalt. Zudem wurden in einer Posterausstellung besondere Fälle dargestellt, die eine komplexe Versorgung benötigten. Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um die Fixation der Gelenklippe an der Schulter (PD Dr. Lars Eden) bei Instabilitäten und zusätzliche ergänzende Eingriffe um das erneute Risiko eines Auskugelns weiter zu reduzieren, die moderne, minimalinvasive gelenkserhaltende Achskorrektur am Knie (Dr. Alfred Tylla) und minimalinvasiv an der Hüfte (Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher) sowie die kinderorthopädische Behandlung des offenen Rückens (Dr. Michael Wachowsky). Die hohe Expertise in Sachen Orthopädie und Unfallchirurgie war bei der Veranstaltung allgegenwärtig.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0507f5d5-fd9d-427c-85af-cfe01fb2330e/1920_250116-orthopaedentag-3.jpg?10000"><p><i><span>Wenn Prof. Dr. Richard Stangl ruft, kommen traditionell sehr viele Mediziner am Jahresanfang zum Orthopädentag nach Rummelsberg. Der Vortragssaal des Krankenhauses war bis auf den letzten Platz belegt. | Foto: Uwe Niklas</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0507f5d5-fd9d-427c-85af-cfe01fb2330e/250116-orthopaedentag-3/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Orthopaedentag,Neujahresempfang,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Unfallchirurgie,Neubau,Wichernhaus,Fallzahlen]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 00:01:25 +0100</pubDate>
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                        <title>Spatenstich für „deutschlandweites Leuchtturmprojekt“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spatenstich-fuer-deutschlandweites-leuchtturmprojekt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spatenstich-fuer-deutschlandweites-leuchtturmprojekt/</guid><pp:caseid>631552</pp:caseid><pp:subtitle>Festakt zum Beginn der Baumaßnahme „Ersatzneubau Wichernhaus“ – Baukosten in Höhe von 150 Millionen Euro</pp:subtitle><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Knapp vier Jahre nach der Förderzusage durch den Freistaat Bayern und der Aufnahme ins Jahreskrankenhausprogramm war es soweit: Der Spatenstich für ein neues Wichernhaus am Krankenhaus Rummelsberg ist erfolgt. Ein symbolträchtiger Anlass für „ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft für Bayern und für Deutschland“, wie Dr. Winfried Brechmann, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, betonte. Zusammen mit Ministerialrat Alexander Kraemer, zuständig für das Referat 23 „Krankenhausrechtsetzung, Krankenhausförderung, Telemedizin im Krankenhaus“ wohnte er dem Spatenstich bei.</strong></span></h2><p><span>Amtschef Dr. Winfried Brechmann, der zugleich Träger des bayerischen Verdienstordens ist, freue sich außerordentlich auf diesen Termin – schließlich seien Spatenstiche für ihn eher eine Seltenheit. Den nun startenden Neubau in Rummelsberg bezeichnete er als „Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft für die Region, für Mittelfranken, für Bayern aber auch für Deutschland.“ Dabei lobte der Amtschef des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden, die einen adäquaten und hochmodernen Arbeitsplatz bekommen würden. Da Geschäftsführer Frank Stauch in seiner Rede darauf einging, dass bei der Eröffnung des Wichernhauses 1979 der bayerische Ministerpräsident Franz-Josef Strauß zu Gast war, lehnte sich Brechmann augenzwinkernd aus dem Fenster: „Ich bin mir sicher, dass spätestens zur Einweihung unser Ministerpräsident da sein wird. Das ist ihm sicher eine Herzensangelegenheit – als gebürtiger Mittelfranke“. Die aktuelle Legislaturperiode sollte dafür ausreichen. Knapp drei Jahre sind für die Bauzeit des insgesamt dritten Wichernhauses, wie Geschäftsführer Frank Stauch betonte, anvisiert. Das Krankenhaus Rummelsberg unter der Trägerschaft der Sana Kliniken AG wird 50 Millionen Euro aus Eigenmittel zur Verfügung stellen. Amtschef Dr. Brechmann sicherte eine Förderung durch den Freistaat Bayern in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro zu.</span></p><p><span><strong>30.000 Kubikmeter Erde werden abgetragen</strong></span><br><span>„Gerade in Zeiten, in denen Krankenhäuser ums Überleben kämpfen, setzen wir mit diesem Spatenstich und Neubau ein Zeichen – für die Menschen in der Region, aber auch für unsere Mitarbeitenden. Die medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg ist auch in Zukunft gesichert“, so Geschäftsführer Frank Stauch bei seiner Begrüßung auf dem Gelände des künftigen Klinikstandorts. Ab der kommenden Woche werden hier die Bagger und Laster rollen. 30.000 Kubikmeter Erde werden abgetragen, was insgesamt 1500 LKWs entspricht. Dies zusammen mit dem Einbringen von 266 Bohrpfählen zur Tiefengründung sei bis Mai 2024 geplant.</span></p><p><span><strong>Baukosten von 150 Millionen Euro inklusive Abriss</strong></span><br><span>158 Betten sollen im neuen Wichernhaus entstehen, davon 88 Allgemeinbetten, 44 Betten für das Querschnittzentrum, 16 Betten auf der Intensivstation und zehn Betten in der zentralen Notaufnahme bzw. zentralen Aufnahmestation. Zudem werden acht OP-Säle gebaut, mit der Option auf einen weiteren. Der nahezu quadratische Neubau wird ausschließlich Ein- und Zweibettzimmer für Patienten bereithalten und aus zwei Untergeschossen, einem Erdgeschoss und drei Obergeschossen bestehen. Die Technikzentrale ist auf dem Dach beheimatet, ebenso eine PV-Anlage mit 360 Modulen. Erst wenn der Neubau fertiggestellt und bezogen ist, geht es dem Wichernhaus, erkennbar anhand seiner markanten grünen Fassadenstruktur, an den Kragen. Rund 150 Millionen Euro sind inklusive Abriss für dieses Mammut-Projekt veranschlagt. Mit dem Architekturbüro Ludes konnte ein Partner mit viel Expertise im Krankenhausbau gefunden werden. Und mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium und der Regierung von Mittelfranken hat man starke Partner, die die Verantwortlichen bei der Umsetzung und Finanzierung unterstützen. Als Erinnerung an den Auftakt für den Neubau verschenkte Geschäftsführer Frank Stauch die Spaten mit der Aufschrift „Wir l(i)eben Krankenhaus“ an Chefärzte, Klinikleitung, Vertretern von Politik und Wirtschaft – und auch an Mitarbeitende.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0bfa508-5785-4aa3-aaf6-9204e98b5f4f/1920_231019-spatenstich-kru7.jpg?10000"><p><span><strong>Ein Großteil der Chefärzte um den Ärztlichen Leiter Prof. Dr. Richard Stangl (Zweiter von links) packten zusammen mit der Pflegedirektion und Dr. Winfried Brechmann (Bildmitte) an. Bereits in drei Jahren soll der Klinikneubau bezugsfertig sein. (Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Spatenstich,KRU,Neubau,Wichernhaus]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 14:48:00 +0200</pubDate>
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