<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 12:41:10 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:29:16 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Vier Minuten. Zwei Hände. Eine Chance.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vier-minuten-zwei-haende-eine-chance/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vier-minuten-zwei-haende-eine-chance/</guid><pp:caseid>818310</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus zeigt, warum Wiederbelebung nicht erst mit dem Rettungsdienst beginnt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e95150214ec8b4c060947cb90043e13a7"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">World Restart A Heart Day - Internationaler Tag der Wiederbelebung am 16. Oktober</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e065d19c7c9b1daa3b2ce5831ae09bd6a"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Sana Herzzentrum Cottbus erklärt die drei wichtigen Schritte</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebb55b5390dc6d31d7c985a8fbc974a8f"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Ein Herzstillstand kann jeden treffen - &nbsp;handeln in den ersten Minuten ist entscheidend</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Vier Minuten – kaum länger als ein Lied. In Deutschland erleidet alle vier Minuten ein Mensch außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Plötzlich bricht jemand zusammen, reagiert nicht mehr und atmet nicht normal. Die wichtigste Hilfe ist dann häufig noch nicht mit Blaulicht unterwegs. Sie steht direkt daneben: Menschen, die den Notfall erkennen, die 112 wählen und mit der Wiederbelebung beginnen. Zum internationalen Wiederbelebungstag am 16. Oktober erinnert das Sana-Herzzentrum Cottbus deshalb an eine lebenswichtige Botschaft: Zwei Hände können im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen.</strong></span></p><h2>Ersthelfende entscheidend für Chance zu überleben</h2><p><span>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper. Gehirn und Organe erhalten nicht mehr ausreichend Sauerstoff. Rettungsdienst und Notarzt können jedoch nicht innerhalb weniger Augenblicke überall sein. Die Zeit bis zu ihrem Eintreffen darf keine verlorene Zeit sein.</span></p><p><span>Eine sofort begonnene Herzdruckmassage hält einen minimalen Blutkreislauf aufrecht und versorgt vor allem das Gehirn weiter mit Sauerstoff. Ersthelfende überbrücken damit die entscheidenden Minuten. Je früher sie handeln, desto besser sind die Voraussetzungen für die weitere medizinische Versorgung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e355fb4-01f5-403e-b835-b361bebea4a6/1920_cpr-training-with-mannequin-and-attentive-students-2026-09-22-21-36-25-utc.jpg?10000"><p><br /><i><span>Bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Deshalb sollten möglichst viele Menschen die lebensrettenden Handgriffe regelmäßig trainieren.</span></i> <br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1e355fb4-01f5-403e-b835-b361bebea4a6/cpr-training-with-mannequin-and-attentive-students-2026-09-22-21-36-25-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Mut wichtiger als Perfektion</h2><p><span>Viele Menschen zögern aus Angst, etwas falsch zu machen. Doch es braucht weder medizinische Vorkenntnisse noch eine komplizierte Diagnose. Reagiert eine Person nicht und atmet sie nicht normal, gilt: 112 wählen und drücken. Auch eine unregelmäßige, schnappende Atmung ist keine normale Atmung.</span></p><p><span>Die Leitstelle bleibt am Telefon und führt Schritt für Schritt durch den Notfall. Wer allein ist, schaltet das Mobiltelefon auf Lautsprecher und beginnt mit der Herzdruckmassage. Sind mehrere Menschen vor Ort, übernimmt eine Person den Notruf, während eine andere drückt. Eine dritte kann einen automatisierten externen Defibrillator, kurz AED, holen. Niemand muss perfekte Handgriffe beherrschen. Wer den Brustkorb kräftig und regelmäßig drückt, handelt richtig. Das größte Risiko ist, aus Unsicherheit gar nichts zu tun.</span></p><h2>Spezialisierte Herzmedizin</h2><p><span>Während Ersthelfende drücken, setzt sich die Rettungskette in Bewegung. Rettungsdienst und Notarzt übernehmen die Reanimation und bringen die betroffene Person in eine geeignete Klinik. Dort beginnt die Suche nach der Ursache des Herzstillstands. Das Sana-Herzzentrum Cottbus steht seit mehr als 30 Jahren für hoch spezialisierte Herzmedizin. Kardiologie und Herzchirurgie arbeiten eng mit Anästhesie, Intensivmedizin, Pflege und Kardiotechnik zusammen. Je nach Ursache können Eingriffe im Herzkatheterlabor, die Behandlung schwerer Herzrhythmusstörungen oder herzchirurgische Operationen notwendig werden. Diese moderne Medizin baut auf den ersten Minuten vor der Kliniktür auf. Eine früh begonnene Herzdruckmassage schafft die Verbindung zur professionellen Versorgung.</span></p><h2>Der Notfall geschieht meist mitten im Alltag</h2><p><span>Ein Herz-Kreislauf-Stillstand kann zu Hause, am Arbeitsplatz, beim Sport, im Verein oder auch direkt an der Supermarktkasse geschehen. Ersthelfende retten deshalb häufig keinen Fremden, sondern einen vertrauten Menschen. Umso wichtiger ist es, die entscheidenden Schritte zu kennen. Wiederbelebung beginnt nicht erst mit dem Eintreffen professioneller Helfer. Von jung bis alt gilt deshalb immer: Jeder kann sie erlernen.</span></p><h2>So funktioniert die Herzdruckmassage</h2><p><i><span><strong>Schritt 1:</strong></span></i><span><strong> </strong>Die Person laut ansprechen und vorsichtig an den Schultern berühren. Reagiert sie nicht, die Atmung kontrollieren. Dazu den Kopf leicht überstrecken – atmet sie nicht oder nicht normal, sofort die 112 wählen, das Telefon auf Lautsprecher stellen und den Anweisungen der Leitstelle folgen.</span></p><p><i><span><strong>Schritt 2</strong>:</span></i><span> Die betroffene Person in Rückenlage auf einen festen Untergrund legen. Neben dem Oberkörper knien und den Ballen einer Hand auf die Mitte des Brustkorbs legen. Die zweite Hand darüber, die Finger verschränken und die Arme bewusst gestreckt halten.</span></p><p><i><span><strong>Schritt 3:</strong></span></i><span><strong> </strong>Den Brustkorb fünf bis sechs Zentimeter tief eindrücken – kräftig, gleichmäßig und mit 100 bis 120 Kompressionen pro Minute. Nach jedem Druck vollständig entlasten und Unterbrechungen möglichst vermeiden.</span><br /><span>Ist ein Automatisierter-Externer-Defibrillator (AED) in der Nähe verfügbar, kann dieser zur Hilfe geholt und eingeschaltet werden. Das Gerät erklärt jeden Schritt und entscheidet selbstständig, ob ein Stromstoß nötig ist. Weiterdrücken, bis der Rettungsdienst übernimmt oder die Person wieder normal atmet. Der wichtigste Schritt bleibt der erste: Hingehen und anfangen. Denn zwei Hände können ein Leben retten.</span></p><p><span><u>Herzstillstand ist keine Frage des Alters</u></span></p><p><span>Ein Herzstillstand kann jeden treffen. Jederzeit. Überall. Dann gelten drei einfache Schritte, um Leben zu retten: <strong>Prüfen. Rufen. Drücken.</strong></span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Wiederbelebung,weltwiederbelebungstag]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:56:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Oct 2026 08:32:54 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec34e705-ff16-45a9-ad41-d1db9068ebc8/500_istock-839146796.jpg?21023" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/ec34e705-ff16-45a9-ad41-d1db9068ebc8/500_istock-839146796.jpg?21023</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ec34e705-ff16-45a9-ad41-d1db9068ebc8/istock-839146796.jpg?21023</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Wiederbelebung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Wiederbelebung]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Und plötzlich zählt jede Sekunde</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/und-ploetzlich-zaehlt-jede-sekunde/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/und-ploetzlich-zaehlt-jede-sekunde/</guid><pp:caseid>818197</pp:caseid><pp:subtitle>World Restart a Heart Day: Sana Kliniken Niederlausitz starten Wiederbelebungs-Aktion in Großräschen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Welt-Wiederbelebungs-Tag: Lausitzer Lebensretter starten Aktion am Rewe Einkaufsmarkt in Großräschen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef0fc8fdc986e1336d0b9ea7a15fe4406"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Sana Kliniken Niederlausitz, Rettungsdienst Niederlausitz und DRK Wasserwacht zeigen wie jeder bei einem plötzliche<span>n Herz-Kreislauf-Stillstand helfen kann</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e238cbbd265330d32e15977dd3650256f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Reanimationstraining an Übungspuppen</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob beim Einkaufen oder auf dem Fußballfeld, beim Autofahren oder mitten im Arbeitsalltag: Ein plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand kann überall und jederzeit passieren. Dann werden Passanten oder der Kumpel aus dem Sportverein, Arbeitskollegen oder Ehepartner plötzlich zu Ersthelfern. Anlässlich des World Restart a Heart Day am 16. Oktober zeigen Lausitzer Lebensretter, warum jede Minute zählt und wie Laien im Notfall helfen können.</strong></p><h2>Hinschauen statt wegsehen</h2><p>Etwa alle vier Minuten erleidet in Deutschland ein Mensch außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herzstillstand. In einem solchen Notfall geht es nicht darum, medizinischer Profi zu sein. Es geht darum, hinzuschauen und die ersten wichtigen Schritte zu kennen: Prüfen. Rufen. Drücken. Die Sana Kliniken Niederlausitz möchten gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht zeigen, wie jeder diese Schritte anwenden kann. Deshalb wird dort trainiert, wo Menschen normalerweise an ganz andere Dinge denken: beim Einkaufen. Am Welt-Wiederbelebungs-Tag, dem 16. Oktober, können Passanten ab 13 Uhr am Rewe-Einkaufsmarkt in Großräschen die Herzdruckmassage an Übungspuppen selbst ausprobieren.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e1aa920-23a6-4f82-997f-50397133b1ea/1920_heartday_5185.jpg?10000"><p><br /><i>Lebenretten üben: Beim Aktionstag am 16. Oktober erklären Lausitzer Lebensretter am Rewe Einkaufsmarkt in Großräschen, wie jeder bei einem Herzstillstand helfen kann. Wer Herzdruckmassage selbst ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e1aa920-23a6-4f82-997f-50397133b1ea/heartday_5185/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Weil die Zeit läuft</h2><p>Wenn plötzlich ein Herz nicht mehr schlägt, dann zählt jede Minute. Der Lebensmotor versorgt unseren Körper mit Sauerstoff. Wenn das Herz stillsteht, ist diese wichtige Versorgung unterbrochen. Besonders empfindlich reagiert das Gehirn: Nervenzellen können bereits nach wenigen Minuten ohne ausreichende Sauerstoffversorgung dauerhaft geschädigt werden. Auch weitere Organe können teilweise irreversible Schäden erleiden. Um die Durchblutung aufrechtzuerhalten, braucht es beherzte Ersthelfer, die sofort handeln.</p><h2>Drei Schritte. Ein wichtiger Anfang.</h2><p>Bei einem plötzlichen Herzstillstand können Ersthelfer zu Lebensrettern werden - mit drei einfachen Schritten: Prüfen. Rufen. Drücken.</p><p><strong>Prüfen. </strong>Ist die Person ansprechbar? Reagiert sie auf Ansprache oder Berührung? Atmet sie nicht oder nur unregelmäßig?</p><p><strong>Rufen. </strong>Sofort den Notruf 112 wählen und wenn möglich beim Telefon die Lautsprecher-Funktion anschalten. So haben Ersthelfer die Hände frei und können parallel in Kontakt mit der Leitstelle bleiben. Die Disponenten geben weitere Anweisungen und begleiten den Ersthelfer bis die Rettungskräfte eintreffen. Falls weitere Menschen in der Nähe sind, sollten diese konkret angesprochen und um Hilfe gebeten werden. Sie können bei der Herzdruckmassage unterstützen oder einen automatisierten externen Defibrillator (AED) holen, sofern ein solches Gerät in der Umgebung verfügbar ist.</p><p><strong>Drücken. </strong>Um mit der Herzdruckmassage zu beginnen, werden die Handflächen flach übereinander in der Mitte des Brustkorbs platziert. Dann zählt: regelmäßig und kräftig drücken. Am besten mit einer Frequenz von etwa 100 bis 120 Kompressionen pro Minute. Um im richtigen Tempo zu bleiben, können Songs als Taktgeber helfen: „Stayin’ Alive“ von den Bee Gees, „Dancing Queen“ von ABBA oder „Biene Maja“ liefern den passenden Rhythmus für die Herzdruckmassage. Und dann heißt es: Durchhalten bis der Rettungsdienst kommt und übernimmt.</p><h2>Jedes Glied in der Rettungskette ist wichtig</h2><p>Mit dem Aktionstag wollen die Lausitzer Lebensretter nicht nur Wissen stärken, sondern auch Hemmschwellen abbauen - und das geht am besten durch praktisches Training. An Übungspuppen können Passanten ausprobieren, wie sich eine Herzdruckmassage anfühlt, wie tief und in welchem Rhythmus gedrückt wird und was es bedeutet, wirklich weiterzumachen.</p><p>Die Fachleute vor Ort erklären die einzelnen Schritte, beantworten Fragen und zeigen, wie die Rettungskette funktioniert. Denn in einem Notfall zählt jedes Glied der Rettungskette. Nur wenn Ersthelfer aktiv werden, Hilfe rufen und mit der Wiederbelebung starten, haben der Rettungsdienst und später die Ärzte in der Klinik eine Chance, dem Patienten zu helfen. Deswegen beginnt Leben retten mit drei Schritten: Prüfen. Rufen. Drücken.</p><p><br /><strong>AUF EINEN BLICK</strong><br /><strong>Aktionstag an der Supermarktkasse</strong><br /><br />Anlässlich des Welt-Wiederbelebungs-Tages (World Restart a Heart Day) sind Lebensretter von den Sana Kliniken Niederlausitz am 16. Oktober ab 13 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht am REWE Einkaufsmarkt in Großräschen vor Ort. Die Profis zeigen Passanten, wie Rufen. Prüfen. Drücken. richtig geht. Wer möchte, kann an Dummy-Puppen die Herzdruckmassage üben.</p>]]></description><category><![CDATA[Niederlausitz,Senftenberg,Reanimation,weltwiederbelebungstag,Wiederbelebung,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:59:51 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Oct 2026 11:29:16 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/ef51be31-fdbc-4682-84dd-225d412cfa0d/500_heartday_5033.jpg?32078" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/ef51be31-fdbc-4682-84dd-225d412cfa0d/500_heartday_5033.jpg?32078</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ef51be31-fdbc-4682-84dd-225d412cfa0d/heartday_5033.jpg?32078</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Heart Day]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz, Aktion World Restart a Heart Day.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Jeder kann zum Lebensretter werden – DRK und Sana Klinikum laden zur Mitmachaktion auf dem  Biberacher Wochenmarkt ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</guid><pp:caseid>811142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein Herz-Kreislauf-Stillstand geschieht meist dort, wo man sich am sichersten fühlt: zu Hause. Für Angehörige, Freunde oder andere Menschen im unmittelbaren Umfeld kann dann innerhalb weniger Sekunden aus einer alltäglichen Situation ein lebensbedrohlicher Notfall werden. Umso wichtiger ist es, zu wissen, was zu tun ist. Der </strong></span><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><span><strong>DRK-Kreisverband Biberach e.V.</strong></span></a><span><strong> und das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> machen deshalb auch in diesem Jahr gemeinsam auf die Bedeutung der Wiederbelebung aufmerksam. Am Samstag, den 19. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Aktionsstand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie wichtig schnelles Handeln im Ernstfall ist, zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters: Schätzungsweise 130.000 Menschen erlitten 2025 in Deutschland außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand – mehr als 350 Menschen pro Tag. Bei rund 65.000 Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Besonders relevant mit Blick auf die Ersthilfe: Rund 70 Prozent der Herz-Kreislauf-Stillstände ereignen sich dabei im häuslichen Umfeld. „Das bedeutet, dass im Ernstfall häufig nicht irgendein Fremder unsere Hilfe braucht, sondern ein Familienmitglied, der Partner oder ein Freund“, erklärt PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. „Bis professionelle Hilfe eintrifft, können die ersten Minuten entscheidend sein. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen wissen, was zu tun ist, und sich zutrauen, sofort zu handeln.“ Dass immer mehr Menschen im Ernstfall tatsächlich aktiv werden, zeigt die Entwicklung der Ersthelfendenquote. 2025 begannen Ersthelfende in 53,5 Prozent der entsprechenden Fälle bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Vor zehn Jahren lag die Quote noch bei rund 37 Prozent. Zuletzt hat sie sich allerdings auf dem erreichten Niveau stabilisiert – und liegt weiterhin deutlich unter den Werten einiger europäischer Länder. In skandinavischen Ländern werden beispielsweise Quoten von mehr als 70 Prozent erreicht.</p><p style="text-align:justify;">„Mehr als jede zweite Wiederbelebung wird inzwischen bereits durch Ersthelfende begonnen. Das ist eine positive Entwicklung, zeigt aber gleichzeitig, dass wir noch längst nicht am Ziel sind“, sagt Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. „Denn bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand müssen die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes genutzt werden. Je früher die Wiederbelebung beginnt, desto besser sind die Chancen für den Betroffenen.“ Unterstützung können Ersthelfende dabei auch direkt über den Notruf erhalten. In 38,4 Prozent der im Deutschen Reanimationsregister erfassten Fälle wurden Wiederbelebungsmaßnahmen 2025 telefonisch durch die Leitstelle angeleitet.</p><p style="text-align:justify;">Doch unabhängig davon, wer zuerst vor Ort ist, bleiben die entscheidenden Schritte dieselben: <strong>PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN.</strong> Reagiert eine Person nicht und atmet sie nicht normal, wird über die 112 der Rettungsdienst alarmiert. Anschließend muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden: mit beiden Händen in der Mitte des Brustkorbs, fest und schnell mit einer Frequenz von 100 bis 120 Kompressionen pro Minute – ohne Unterbrechung, bis professionelle Hilfe übernimmt.<span><strong> </strong></span>Dass diese wenigen Schritte nicht nur theoretisch bekannt sind, sondern im Ernstfall auch abgerufen werden können, ist eines der Ziele der gemeinsamen Aktion auf dem Wochenmarkt. „Wiederbelebung lässt sich in wenigen Minuten üben. Wer selbst einmal eine Herzdruckmassage durchgeführt hat, bekommt ein Gefühl für den richtigen Druck und Rhythmus und gewinnt Sicherheit“, erklärt Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Genau dazu möchten wir die Menschen auf dem Wochenmarkt einladen: vorbeikommen, ausprobieren und erleben, dass man keine medizinische Ausbildung braucht, um im entscheidenden Moment helfen zu können.“ An Reanimationspuppen können Besucherinnen und Besucher die richtigen Handgriffe praktisch üben, Fragen stellen und ihre Kenntnisse auffrischen. Die Aktion findet anlässlich der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ statt, die in diesem Jahr vom 21. bis 27. September durchgeführt wird.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tag der Patientensicherheit</strong></span><br />Bereits wenige Tage zuvor steht das Thema Patientensicherheit im Sana Klinikum Biberach im Mittelpunkt: Anlässlich des Welttags der Patientensicherheit informiert das Klinikum am Donnerstag, den 17. September, von 10 bis 14 Uhr im Eingangsbereich über die Notfallversorgung im Haus sowie über verschiedene Maßnahmen zur Sicherheit von Patientinnen und Patienten. Besucher haben dabei ebenfalls die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung die Wiederbelebung an einer Reanimationspuppe zu üben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/1920_260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 19. September ab 8 Uhr wieder mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch rund um das Thema Reanimation.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herz-Kreislauf-Stillstand,Notfall,notfallversorgung,DRK,SanaKlinikumBiberach,Wiederbelebung,wochederwiederbelebung,Aktionsstand,Reanimation,Reanimationstraining,Anaesthesie,Rettungsdienst,Reanimationsregister]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:17:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Sep 2026 14:21:12 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/500_260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/500_260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Jeder kann zum Lebensretter werden]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[DRK und Sana Klinikum laden zur Mitmachaktion auf dem  Biberacher Wochenmarkt ein]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Der plötzliche Herztod lauert überall - auch an der Supermarktkasse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-ploetzliche-herztod-lauert-ueberall---auch-an-der-supermarktkasse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-ploetzliche-herztod-lauert-ueberall---auch-an-der-supermarktkasse/</guid><pp:caseid>724963</pp:caseid><pp:subtitle>World-Restart-A-Heart-Day: Sana Kliniken Niederlausitz starten Wiederbelebungs-Aktion in Senftenberger Kaufland</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Sana Kliniken Niederlausitz starten <span>zum Welt-Wiederbelebungs-Tag </span>gemeinsam mit Partner eine große Aktion</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e6188887f7caf823e494fae261970b1"><span style="color:#999999;"><span>Herzstillstände außerhalb von Krankenhäusern auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span>Am 16. Oktober öffentliches Wiedebelebungstraining im Senftenberger Kaufland&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Prüfen. Rufen. Drücken. Mit diesen drei einfachen Schritten kann jeder zum Lebensretter werden, wenn das Herz eines betroffenen stillsteht. Doch dann muss jeder Handgriff sitzen. Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses steht auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland.&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn Laienhelfer wie Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen oder Passanten im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen helfen würden. Der World Restart a Heart Day rückt dieses wichtige Thema&nbsp;&nbsp;jedes Jahr erneut in den Fokus, um so viele Menschen wie möglich fit in der Reanimation zu machen.&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Leben retten kann so einfach sein</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Ziel ist klar: Leben retten – schnell, sicher und für jeden möglich. Genau das möchte auch das Team des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz vermitteln. „Leben retten ist selbst für Laien kinderleicht, denn es braucht nicht mehr als drei Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Man kann nichts falsch machen, außer nicht zu helfen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie in Senftenberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Um das zu zeigen, wird das Team gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht am 16. Oktober von 13 bis 17 Uhr im Kaufland Senftenberg aktiv sein. Ziel ist es, Passanten Mut zu machen, im Notfall beherzt zu handeln und Leben zu retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/1920_projekttaggymnasium_5903.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Auch im Rahmen von Schulprojekttagen engagiert sich das Team der Sana Kliniken Niederlausitz: Weil es kinderleicht ist, ein Leben zu retten, werden die drei wichtigen Schritte - nämlich "Prüfen. Rufen. Drücken." nicht nur bei Aktionen wie im Senftenberger Kaufland, sondern auch im Rahmen von Projekttagen geübt, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/projekttaggymnasium_5903/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Drei Schritte sind einfach lebensrettend</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wenn plötzlich jemand zusammenbricht, zählt jede Sekunde. Doch viele Menschen zögern aus Unsicherheit. Dabei kann jeder mit drei einfachen Handgriffen helfen – prüfen, ob eine Reaktion oder Atmung vorhanden ist, den Notruf wählen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. „Wir erklären Passanten, wie sie prüfen können, ob jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hat, wie sie schnell und effektiv Hilfe rufen und was bei einer Herzdruckmassage zu beachten ist“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Am Aktionstag wird genau das praxisnah demonstriert – mitten im Alltag, zum Zuschauen und Mitmachen. Genau dort wo Senftenberger und Niederlausitzer Tag für Tag unterwegs sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem richtigen Rhythmus zum Reanimationserfolg</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Damit Interessierte das Gelernte direkt ausprobieren können, bringt das Aktionsteam Übungspuppen mit und auch der Rettungsdienst Niederlausitz wird einem Rettungswagen ganz praktisch zeigen, wie es in der Rettungskette weitergeht. So wird theoretisches Wissen schnell zu praktischer Routine. Und weil der richtige Takt entscheidend ist, setzen die Profis auf bekannte Songs als Taktgeber: „Stayin’ Alive“ von den Bee Gees, „Dancing Queen“ von ABBA oder „Biene Maja“ liefern den passenden Beat für die Herzdruckmassage. Der Rhythmus von 100 bis 120 Schlägen pro Minute hilft dabei, dass das Blut in Bewegung bleibt – bis die Profis des Rettungsdienstes Niederlausitz die Reanimation übernehmen können.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Reanimation trainieren und Hemmschwellen senken</span></h2><p><span style="text-align:start;">Der Aktionstag will mehr als Wissen vermitteln – er soll Hemmungen abbauen. Wer einmal selbst gedrückt hat, reagiert im Ernstfall schneller und sicherer. Gerade in einer Region, in der Notärzte oft längere Wege zurücklegen müssen, ist das Wissen um Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen entscheidend. Jede Minute zählt – und jede helfende Hand kann Leben retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor die Profi-Retter des Rettungsdienstes die Reanimation übernehmen und den Betroffenen in ein Krankenhaus bringen können, ist es wichtig, dass Ersthelfer beherzt eingreifen. Nur mit ihrer Hilfe hat ein betroffener eines Herzstillstandes überhaupt eine Chance zu überleben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Teamwork gegen den plötzlichen Herztod</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team um Dr. Volkmar Hanisch und die Mitaussteller zeigt im Rahmen der Aktion am 16. Oktober 2025 eindrucksvoll, dass Lebensrettung keine Frage des Berufs, des Alters oder der Mobilität&nbsp;&nbsp;ist, sondern des Mutes. Wer am 16. Oktober im Kaufland Senftenberg vorbeikommt, kann selbst aktiv werden – und vielleicht schon morgen zum Lebensretter werden. Denn Leben retten kann jeder – jederzeit und überall. Dafür muss sich jeder nur diese Schritte merken: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Expertenteam für Gesundheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind die Experten rund um Gesundheit im Süden Brandenburgs. Von zertifiziertem Traumazentrum über Stroke Unit bis hin zu 24/7 Herzkatheter-Rufbereitschaft steht das Team für Notfälle jederzeit bereit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,WorldRestartAHeartDay,Kardiologe,kardiologie,Herzdruckmassage,Herzinfarkt,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,ploetzlicher Herztod,PlötzlicherHerztod,wissen fuer herz]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 Oct 2025 12:04:50 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/330b65ab-bc33-4b66-9cbb-c0553198af25/500_adobestock_1380272602.jpeg?28585" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/330b65ab-bc33-4b66-9cbb-c0553198af25/500_adobestock_1380272602.jpeg?28585</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/330b65ab-bc33-4b66-9cbb-c0553198af25/adobestock_1380272602.jpeg?28585</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolfoto Herzstillstand]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolfoto Herstillstand - Header]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Woche der Wiederbelebung: Südbrandenburger Sana Kliniken rufen zum Mitmachen auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-wiederbelebung-suedbrandenburger-kliniken-rufen-zum-mitmachen-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-wiederbelebung-suedbrandenburger-kliniken-rufen-zum-mitmachen-auf/</guid><pp:caseid>722506</pp:caseid><pp:subtitle>Reanimation rettet Leben – und sie ist einfacher als viele denken.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>370 Herzstillstände pro Tag außerhalb von Krankenhäusern</li><li>Chance zu überleben sinkt pro Minute um 10 Prozent</li><li>Südbrandenburger Sana Kliniken starten große Aufklärungskampagne</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehen bleibt, zählt jede Sekunde. In der bundesweiten&nbsp;Woche der Wiederbelebung&nbsp;vom 22. bis 28. September 2025 setzen die drei Kliniken&nbsp;Sana Kliniken Niederlausitz,&nbsp;Sana-Herzzentrum Cottbus&nbsp;und das&nbsp;Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;ein gemeinsames Zeichen. Mit Interviews und Einblicken aus dem Klinikalltag und praktischen Tipps zur Herzdruckmassage machen sie auf das Thema Laienreanimation aufmerksam. Denn: Leben retten kann jede und jeder.</strong></span></p><h2>Eine Woche für mehr Mut zum Helfen</h2><p><span>Rund 136.000 Menschen haben im vergangenen Jahr nach Angaben des Deutschen Reanimationsregisters außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Im Durchschnitt sind das täglich 370 Menschen. Bei rund 67.000 Patienten startete der Rettungsdienst mit Maßnahmen zur Wiederbelebung. Die gute Nachricht: Zum ersten Mal seit mehreren Jahren stieg die Reanimationsquote durch Ersthelfer an. Auch die Anzahl der Fälle, in denen Laien einen Defibrillator eingesetzt haben, wuchs. Die Entwicklung zeigt: Erste Hilfe durch Laien nimmt zu, allerdings sind es immer noch zu wenige, sagen Notfallmediziner. Dabei könnte schnelles Handeln jährlich Tausende Leben retten. Mit der Aktionswoche, die die Kliniken vor allem auf ihren Internetseiten und in den Sozialen Medien begleiten, möchten die drei Gesundheitsdienstleister zeigen: Reanimation kann jeder lernen. Wer früh hilft, macht den entscheidenden Unterschied – noch bevor der Rettungsdienst eintrifft.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor der Rettungsdienst eintrifft, sind Ersthelfer gefragt. Denn wenn das Herz plötzlich stillsteht, zählt jede Minute.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kooperation und enge Vernetzung</h2><p>Als eines der leistungsstärksten Herzzentren in Ostdeutschland ist das Sana-Herzzentrum Cottbus als Spezialversorger auf die Behandlung von Herzinfarkten und akuten Notfällen spezialisiert. Mehr als 100.000 Patienten sind hier seit der Gründung am 7. Juni 1995 behandelt worden. Das Cottbuser Herzzentrum vereint dabei als einziges Herzzentrum im Süden Brandenburgs mit einer Klinik für Herzchirurgie und einer Klinik für Kardiologie die kompetentesten Behandlungswege für Patienten. Therapieoptionen werden in einem speziellen Heart-Team von Kardiologen, Herzchirurgie und Kardioanästhesisten gemeinsam abgewogen. Je nach Ursache für die akute Herzerkrankung stehen dabei von interventionellen minimalinvasiven bis hin zu operativen Behandlungsoptionen mittels Bypass-Chirurgie alle Therapien bereit.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Wir erleben täglich, wie wichtig schnelles Handeln bei einem Herzstillstand ist. Umso mehr braucht es das Wissen und den Mut der Bevölkerung, damit Laien Erste Hilfe leisten, bis Rettungskräfte und Ärzte die Patienten übernehmen können.“&nbsp;</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Sana-Herzzentrum Cottbus</i></span></p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/664fc184-24ed-4d60-8b25-b78f38b3542b/1920_istock-2197609557.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Leben retten kann jeder Lernen. In Erste-Hilfe-Kursen und bei Reanimationstrainings zeigen Profis, worauf es im Notfall ankommt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/664fc184-24ed-4d60-8b25-b78f38b3542b/istock-2197609557/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Notfalltraining mit dem Mediziner-Nachwuchs</h2><p>An den Klinikstandorten Senftenberg und Lauchhammer verfügen die Sana Kliniken Niederlausitz über kompetente Notaufnahmen und eine ausgesprochene kardiologische Fachkompetenz. Seit dem Sommer 2022 können Herzinfarkte hier rund um die Uhr durch das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie behandelt werden. Dafür stehen ein modernes Herzkatheterlabor und ein Hybrid-OP-Saal und seit neustem eine hochmoderne und innovative Angiographie-Anlage zur Verfügung. Unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck entwickelt sich der größte Gesundheitsdienstleister in der Niederlausitz in den vergangenen Jahren immer weiter hin zu einem Kardio-Vaskulären Leistungszentrum. Ein besonderes Highlight im Rahmen der Woche der Wiederbelebung ist in diesem Jahr die&nbsp;Summerschool „Akut- und Notfallmedizin“, die am 24. September mit 30 Medizinstudierenden aus ganz Deutschland startet. Die Studierenden üben im Rahmen der Summerschool Reanimationstechniken, Herzdruckmassage und Schockraummanagement.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Wir wollen angehenden Ärztinnen und Ärzten Sicherheit und Handlungsfähigkeit in Notfällen mitgeben – praxisnah, konkret und lebenswichtig. In der Summerschool vermitteln wir ihnen wertvolle Erfahrungen aus dem klinischen Alltag und bereiten sie auf ihre spätere Arbeit im Krankenhaus vor.“</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Dr. Volkmar Hanisch, Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und für Anästhesiologie, Sana Kliniken Niederlausitz</i></span></p><h2><span><strong>Herzgesundheit zwischen Spreewald und der Hauptstadt</strong></span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald ist mit seinen Standorten in Lübben und Königs Wusterhausen eine feste Säule der wohnortnahen medizinischen Versorgung in der Region. Insbesondere die zentralen Notaufnahmen (ZNA) sind ein hochfrequentierter Anlaufpunkt für akute Notfälle – darunter auch lebensbedrohliche kardiologische Ereignisse wie Herzinfarkte oder Herz-Kreislauf-Stillstände. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst sorgt das Team aus Notfallmedizinern, Kardiologen, Pflegekräften und Notfallkoordinatoren dafür, dass Reanimationspatienten schnellstmöglich behandelt werden.</span></p><p><span style="color:#00416e;"><span><strong>„Zeit ist Leben – bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Unser Ziel ist es, schnell, strukturiert und im Team zu agieren, um bestmögliche Überlebenschancen zu schaffen.“</strong></span></span><br><span style="color:#00416e;"><i><span>Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen, Klinikum Dahme-Spreewald</span></i></span></p><p><span>In Lübben engagiert sich das Team zusätzlich im Bereich der Laienreanimation: Mitarbeitende geben regelmäßig Schulungen in Schulen, Betrieben und bei Gesundheitstagen. „Wiederbelebung beginnt nicht erst im Krankenhaus. Wer sofort mit der Herzdruckmassage beginnt, kann Leben retten – und das möchten wir den Menschen in der Region vermitteln“, so der Lübbener Chefkardiologe Dipl.-Med. Frank Schwertfeger.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/18ee9254-7f55-44aa-bbbc-51d2848e3f02/1920_istock-1415477166.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><i>Mit modernster Medizintechnik wie im Herzkatheterlabor können Patienten von den Herz-Spezialisten in den Sana Kliniken in Süd Brandenburg behandelt werden.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/18ee9254-7f55-44aa-bbbc-51d2848e3f02/istock-1415477166/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Aufruf: Mitmachen, teilen, helfen</h2><p>In Videos und Beiträgen zeigen Pflegekräfte und Ärzteteams, wie Reanimation funktioniert – und wie wichtig Erste Hilfe vor Ort ist. Die Sana Kliniken in Südbrandenburg laden alle Interessierten ein, sich über ihre Kanäle zu informieren und Beiträge zu teilen. Die kleinen Videobeiträge zur Woche der Wiederbelebung laufen unter #WdW2025 auf den Instagram- und Facebook-Auftritten der Kliniken. Außerdem informieren Poster und Flyer in den Kliniken über die Woche der Wiederbelebung.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Mit wenigen Handgriffen Leben retten – das sollte jeder können. Und wir zeigen, wie es geht.“</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Benjamin Seidemann, Leitung Unternehmenskommunikation, Sana Kliniken in Südbrandenburg</i></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Cottbus,Sana Herzzentrum Cottbus,dahmespreewald,Dahme-Spreewald,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Herzdruckmassage,Laienreanimation]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:17:41 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Sep 2025 09:42:35 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/f43493f5-57cc-4d48-9bc3-3bc4158386d3/500_banner_wochederwiederbelebung.jpg?87682" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/f43493f5-57cc-4d48-9bc3-3bc4158386d3/500_banner_wochederwiederbelebung.jpg?87682</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f43493f5-57cc-4d48-9bc3-3bc4158386d3/banner_wochederwiederbelebung.jpg?87682</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Banner_Woche der Wiederbelebung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Banner Woche der Wiederbelebung]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 05 Sep 2025 12:22:18 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/500_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/500_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Lebensretter werden &amp;ndash; gewusst wie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gemeinsam gegen den plötzlichen Herztod: DRK und Sana Klinikum stärken Ersthelfer-Netzwerk</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gegen-den-ploetzlichen-herztod-drk-und-sana-klinikum-staerken-ersthelfer-netzwerk/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gegen-den-ploetzlichen-herztod-drk-und-sana-klinikum-staerken-ersthelfer-netzwerk/</guid><pp:caseid>694143</pp:caseid><pp:subtitle>Die Ersthelfer-Alarmierungs-App „corhelper“ kann das therapiefreie Intervall entscheidend verkürzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der DRK-Kreisverband Biberach e.V. und das Sana Klinikum Landkreis Biberach bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Zukünftig treiben sie gemeinsam die Verbreitung und Nutzung der Ersthelfer-Alarmierungs-App „corhelper“ voran. Durch den Einsatz der App kann das therapiefreie Intervall bei Reanimationen verkürzt werden – ein lebensrettender Vorteil, denn bei plötzlichem Herztod zählt jede Minute.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das <a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank">DRK Biberach</a> setzt seit Mitte Dezember 2024 auf „corhelper“ und zieht eine erste positive Bilanz. „Seitdem wurden rund 70 Einsätze mit V.a. Reanimation mit „corhelper“ bedient“, sagt Michael Mutschler. „Wir freuen uns über das Engagement und die Unterstützung durch das Sana Klinikum in diesem Bereich. Dadurch gewinnen wir weitere qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer und stärken so die Notfallversorgung bei Reanimation im Flächenlandkreis Biberach.“ Aktuell gibt es knapp 400 registrierte Ersthelferinnen und Ersthelfer sowie 197 Defibrillatoren (AEDs).</p><p style="text-align:justify;">Und so funktioniert die App: Wenn die Integrierte Leitstelle einen Notfall erkennt, bei dem eine Reanimation notwendig ist, werden neben dem Rettungsdienst auch registrierte Ersthelfer über die App alarmiert. Die App ortet automatisch die nächstgelegenen qualifizierten Helfer und navigiert sie direkt zum Einsatzort. Darüber hinaus liefert die App Informationen zum AED-Kataster, das durch die Leitstelle Biberach geführt wird und in dem alle dem DRK gemeldeten automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) aufgelistet sind.</p><p style="text-align:justify;">„corhelper“ ist ein bundesweites System, auch die Landkreise beziehungsweise Rettungsdienstbereiche Bodensee-Oberschwaben, Ulm, Heidenheim, Ostalb und Rems-Murr sind angebunden. Die Alarmierungsapp ist grundsätzlich offen für medizinisch qualifizierte Personen, darunter Pflegekräfte, Klinikpersonal, Mitglieder von Rettungsorganisationen und medizinisch geschulte Privatpersonen. Um „corhelper“ zu werden, braucht man mindestens einen Erste-Hilfe-Kurs oder eine höherwertige Qualifikation. Rettungssanitäter, Notfallsanitäter, Notärzte und alle mit vergleichbarer Qualifikation müssen kein zusätzliches Reanimationstraining absolvieren, alle anderen dagegen schon. Auf Wunsch kann auch ein Sanitätskurs über die DRK-Bereitschaften gemacht werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Zentralkrankenhaus</span></a><span> unterstützt die Verbreitung und </span>Nutzung der Ersthelfer-Alarmierungs-App und wirbt auch innerhalb des Klinikums für die Registrierung: „Der <span>plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. </span>Jedes Jahr versterben etwa 65.000 Menschen daran“, <span>so PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie.</span> Dabei wäre das in vielen Fällen vermeidbar. <span>Die Voraussetzung ist eine schnelle Erste Hilfe. „Wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, sinkt die Überlebenschance mit jeder verstrichenen Minute um zehn Prozent.“ Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sofort mit der Herzdruckmassage gestartet wird. Solange, bis der Rettungsdienst eintrifft. „Die Alarmierungsapp ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Ersthelfer lokal zu bündeln und die Helferquote nachhaltig zu erhöhen. Im internationalen Vergleich ist diese nämlich alarmierend gering“, bekräftigt der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Schmidt. „Daher unterstützen wir die Verbreitung und legen es auch unseren Kolleginnen und Kollegen im Klinikum ans Herz, sich in der App als Ersthelfer zu registrieren.“</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong><br><span>Die Ersthelfer-Alarmierungs-App „corhelper“ kann kostenlos über Apple und Android heruntergeladen werden. Interessierte können sich direkt beim DRK Biberach melden unter&nbsp;</span><a href="mailto:corhelper@drk-bc.de"><span>corhelper@drk-bc.de</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/1920_250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk.jpg?10000"><p><i><span>Das DRK Biberach und das Sana Klinikum Landkreis Biberach arbeiten gemeinsam an der Verbreitung der „corhelper“-App: Dr. Sebastian Hafner (Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Sana Klinikum), Mario Glaser (DRK-Präsident und Landrat), Dr. Thomas Schmidt (Ärztlicher Direktor Sana Klinikum), Beate Jörißen (Geschäftsführung Sana Klinikum), Andreas Braungardt (stv. Leitung Rettungsdienst) und Michael Mutschler (DRK-Geschäftsführung Rettungsdienst).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,DRK,Wiederbelebung,Ersthelfer,corhelper,Reanimation,Rettungsdienst,Rettungskette,PlötzlicherHerztod]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:04:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 15 Apr 2025 12:04:22 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/500_250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/500_250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gemeinsam gegen den pl&amp;ouml;tzlichen Herztod: DRK und Sana Klinikum st&amp;auml;rken Ersthelfer-Netzwerk]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Ersthelfer-Alarmierungs-App &amp;bdquo;corhelper&amp;ldquo; kann das therapiefreie Intervall entscheidend verk&amp;uuml;rzen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Senftenberg rettet Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/senftenberg-rettet-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/senftenberg-rettet-leben/</guid><pp:caseid>674632</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionstag zur Wiederbelebung ein voller Erfolg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Lebensretter-Aktion zum World Restart a Heart Day in Senftenberg</li><li>Team der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bietet mit Partnern Reanimationstraining für Passanten</li><li>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie: “Lebensretten ist kinderleicht”&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Leben retten an der Supermarktkasse ist beim World Restart a Heart Day in Senftenberg angesagt gewesen. Die Reanimations-Profis der Sana Kliniken Niederlausitz haben gemeinsam mit Partnern am 16. Oktober das Thema Wiederbelebung in den Fokus gerückt. Am und im Rewe-Markt in der Senftenberger Bahnhofstraße konnten Passanten sich Tipps holen, wie sie im Notfall richtig reagieren und an Dummy-Puppen fleißig Herzdruckmassage üben. Die starke Botschaft der Aktion: Senftenberg rettet gemeinsam Leben!</strong></p><p>„Habt ihr schon mal Leben gerettet? Wir würden euch gern die Angst davor nehmen“, geht eine Mitarbeiterin der Sana Kliniken Niederlausitz freundlich auf einige Teenager zu. Die Jugendlichen bleiben interessiert stehen und lassen sich gern erklären, wie sie im Notfall mit nur drei Schritten – Prüfen, Rufen, Drücken - zum Lebensretter werden können.</p><h2>Jede Minute zählt</h2><p>„Wir, als diejenigen, die mit Patienten zu tun haben, die wiederbelebungspflichtig sind beziehungsweise wiederbelebt wurden, möchten etwas dafür tun, dass Laienreanimation in der Breite in der Region stattfindet, um Betroffenen ein besseres Überleben zu sichern“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch, warum ihm und seinem Team die öffentliche Aktion so sehr am Herzen liegt. Denn wenn unser Lebensmotor plötzlich stehen bleibt, zählt jede Sekunde. Wenn das Gehirn und die Organe nicht mehr mit Sauerstoff aus dem Blut versorgt werden, drohen bereits nach wenigen Minuten schwere, irreversible Schäden. Deshalb ist es wichtig, sofort zu handeln. Wenn die ersten Minuten ungenutzt verstreichen, können auch Rettungskräfte und Ärzte meist nicht mehr viel tun.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb32938e-4535-45d5-938c-0226cf3024f3/1920_heartday-5139.jpg?10000"><p><i>Lebenretten ist kinderleicht. Das zeigt das Team der Sana Kliniken Niederlausitz zeigt im Rahmen des Weltwiederbelebungstages am 16. Oktober vor dem Senftenberger Einkaufsmarkt Rewe, wie die lebensrettende Reanimation richtig funktioniert. Die drei Kernworte dabei sind: Prüfen. Rufen. Drücken.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb32938e-4535-45d5-938c-0226cf3024f3/heartday-5139/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hinschauen statt wegsehen</h2><p>„Viele haben Angst zu helfen, etwas falsch zu machen oder die Sache zu verschlimmern. Aber man muss ehrlich sagen: Wenn jemand wiederbelebungspflichtig ist, kann man nichts mehr falsch machen. Wenn man nichts unternimmt, ist er tot. Wenn Helfer mit der Herzdruckmassage starten, hat er die Chance, ins Leben zurückzukehren“, appelliert Dr. Volkmar Hanisch dafür, im Notfall nicht wegzuschauen, sondern zu handeln.</p><h2>So geht helfen kinderleicht</h2><p>Wie das richtig geht, das hat das Team vom Interdisziplinären Zentrum für Intensivmedizin und Anästhesie und dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gemeinsam mit Einsatzkräften von der Senftenberger DRK-Wasserwacht, dem Rettungsdienst Niederlausitz &nbsp;und Vertretern des AED-Herstellers ZOLL beim World Restart a Heart Day zahlreichen Passanten gezeigt. Wer sich am Rewe-Markt ein paar Minuten Zeit genommen hat, der konnte sich selbst davon überzeugen, das Leben retten kinderleicht ist. Im Schnelldurchlauf erfuhren sie, was zu tun ist, wenn man eine leblose Person findet, wie der Notruf bei der 112 richtig abgesetzt wird und wie die Herzdruckmassage funktioniert. Am Ende der sechsstündigen Aktion ist klar: Die Senftenberger wissen jetzt ein bisschen besser, wie einfach Leben retten geht.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7d27a47-c3b8-4b91-8d51-9ed284636ca8/1920_heartday-5054.jpg?10000"><p><i>Auch Senftenbergs Bürgermeister Andreas Pfeiffer übt unter Anleitung der erfahrenen Mediziner die lebensrettender Herzdruckmassage am Rewe Markt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7d27a47-c3b8-4b91-8d51-9ed284636ca8/heartday-5054/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,WorldRestartAHeartDay,Wiederbelebungstraining,Hanisch,Aerztlicher Direktor,Senftenberg]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:55:42 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 18 Oct 2024 07:38:17 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/b5b24bd8-ca89-402b-a7dc-b0d2835e7c36/500_heartday-5033.jpg?39844" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/b5b24bd8-ca89-402b-a7dc-b0d2835e7c36/500_heartday-5033.jpg?39844</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b5b24bd8-ca89-402b-a7dc-b0d2835e7c36/heartday-5033.jpg?39844</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Heart Day_5033]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz REWE Einkaufsmarkt Wiederbelebungstraining an ungew&amp;ouml;hnlichen Orten World Restart a Heart Day  Die Sana Kliniken Niederlausitz sind mit Partnern dabei: Am Donnerstag hei&amp;szlig;t es am Rewe-Markt in Senftenberg Leben retten &amp;uuml;ben.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>DRK-Kreisverband Biberach und Biberacher Sana Klinikum informieren auf dem Wochenmarkt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/drk-kreisverband-biberach-und-biberacher-sana-klinikum-informieren-auf-dem-wochenmarkt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drk-kreisverband-biberach-und-biberacher-sana-klinikum-informieren-auf-dem-wochenmarkt/</guid><pp:caseid>658274</pp:caseid><pp:subtitle>Woche der Wiederbelebung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Experten schätzen, dass jedes Jahr etwa 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod sterben.</strong> <strong>Dabei ist dieser in vielen Fällen vermeidbar. Die Voraussetzung – eine schnelle erste Hilfe. Der </strong></span><a href="https://www.drk-bc.de" target="_blank"><span><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></span></a><span><strong> und das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikum</strong></span></a><span><strong> nutzen daher die „Woche der Wiederbelebung“, die in diesem Jahr vom 16. bis 22. September stattfindet, um aufzuklären und zu sensibilisieren. Dafür ist das Team aus Klinikärzten und DRK-Mitarbeitenden am Samstag, den 21. September ab 8 Uhr auf dem Biberacher Wochenmarkt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ein gesundes Herz schlägt durchschnittlich 100.000 Mal pro Tag und bis zu drei Milliarden Mal im Laufe eines Lebens. Doch etwa alle sieben Minuten bleibt in Deutschland plötzlich ein Herz stehen. Experten schätzen, dass jedes Jahr etwa 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod sterben. Dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V.&nbsp;zufolge entspricht das ungefähr 20 Prozent aller durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachten Todesfälle. Dabei ist das Krankheitsbild keineswegs einheitlich. Die häufigste Ursache ist eine koronare Herzkrankheit, aber auch Erkrankungen des Herzmuskels, der Herzklappen oder angeborene Herzfehler können zum plötzlichen Herztod führen. Oftmals bleiben diese Erkrankungen lange Zeit unbemerkt, sodass der Herztod nicht selten ohne Vorwarnung auftritt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zur Vorbeugung sind daher regelmäßige Untersuchungen wichtig, um möglicherweise unentdeckte Erkrankungen frühzeitig zu identifizieren und eine entsprechende Therapie einzuleiten. Zudem ist es hilfreich, die Risikofaktoren im Blick zu haben. </span><span style="background-color:white;"><span>Prinzipiell kann ein plötzlicher Herztod Menschen jeglichen Alters treffen: von jung, etwa bei einem erblichen Risiko, bis alt, wenn zum Beispiel eine koronare Herzkrankheit vorliegt. Allerdings steigt das Risiko mit zunehmenden Lebensjahren und mit dem Vorhandensein anderer Erkrankungen oder Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Adipositas, Rauchen oder Bewegungsmangel. Männer haben zudem ein insgesamt höheres Risiko als Frauen.</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Ein plötzlicher Herztod kommt, so lässt es der Namen bereits vermuten, schnell. So fallen scheinbar gesunde Menschen ohne ersichtlichen Grund mitten im Gehen, Stehen oder beim Sport einfach um oder sinken im Stuhl zusammen. Betroffene reagieren nicht mehr auf Ansprache und atmen nicht mehr. </span><span>Ab dann zählt jede Minute. Denn wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, sinkt die Überlebenschance mit jeder verstrichenen Minute um 10 Prozent. „Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sofort mit der Herzdruckmassage gestartet wird. Solange, bis der Rettungsdienst eintrifft“, so Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum, ergänzt: „Viele Menschen haben Bedenken, dass sie dabei etwas falsch machen oder die bewusstlose Person möglicherweise verletzen. Solche Sorgen sind jedoch völlig unbegründet. Wirklich problematisch ist es nur, wenn nichts getan wird.“</span></p><p style="text-align:justify;">Aus diesem Grund haben sich Klinikum und DRK im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“ zusammengeschlossen mit dem Ziel, auf dem Wochenmarkt möglichst viele Menschen zu erreichen, über lebensentscheidende Sofortmaßnahmen zu informieren, Kenntnisse wiederaufzufrischen und Hemmschwellen abzubauen. „Für uns ist das eine echte Herzensangelegenheit. Denn, obwohl der plötzliche Herztod eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland ist, ist die Helferquote im internationalen Vergleich alarmierend gering“, so die Experten von DRK und Sana. Dabei sind die Maßnahmen relativ einfach. <span>Mit der bewährten Formel PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN kann jeder Laienhelfer engagiert eingreifen und den Betroffenen vor möglichen Folgeschäden oder gar vor dem Tod retten. Die Rettungskette läuft wie folgt ab:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><ol><li style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong> Ist die Person noch bei Bewusstsein? Atmet sie noch?</span></li><li style="text-align:justify;"><span><strong>RUFEN: </strong>Der Ersthelfende erkennt einen Herzkreislaufstillstand und wählt den Notruf (112) oder bittet eine andere Person darum.</span></li><li style="text-align:justify;"><span><strong>DRÜCKEN: </strong>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während sie parallel die Hilfskräfte alarmiert. Die Herzdruckmassage muss fest in die Mitte des Brustkorbs, mindestens 100-mal pro Minute durchgeführt werden – solange, bis der Notarzt eingetroffen ist.</span><br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/7LMSTBGhkmltBGZqyiEHJ0?si=9d3ca4052ad048cf&nd=1"><span>Playlist für den „richtigen Takt“</span></a></li></ol><p style="text-align:justify;"><span>Ein automatisierter externer Defibrillator (AED) sollte nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung zum Einsatz kommen, wenn mindestens zwei Helfer anwesend sind und bekannt ist, wo sich in unmittelbarer Umgebung ein Gerät befindet. Die Rettungsleitstelle verfügt über ein sogenanntes AED-Kataster, indem alle ihr gemeldeten Geräte aufgelistet sind. So sind beispielsweise viele öffentliche Plätze und Gebäude mit AEDs ausgestattet. Der genaue Ort ist durch ein grünes Hinweisschild mit Herz-Symbol gekennzeichnet. Es ist sehr wichtig, dass ein Helfer die Herzdruckmassage weiter durchführt, während der andere den AED holt. Ansonsten wird über die Rettungsleitstelle das „Team der Lebensretter“ über das Smartphone alarmiert. Einer der Lebensretter holt dann, falls noch nicht geschehen, den nächstgelegenen AED.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a747938b-5c19-4813-9ee2-763dc7b44a49/1920_240916-pm-wochederwiederbelebung-drkundsanainformierenaufdemwochenmarkt.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 21. September ab 8 Uhr gemeinsam auf dem Wochenmarkt vertreten und informieren rund um das Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a747938b-5c19-4813-9ee2-763dc7b44a49/240916-pm-wochederwiederbelebung-drkundsanainformierenaufdemwochenmarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,DRK,Reanimation,Wiederbelebung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 13 Sep 2024 14:41:51 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/a747938b-5c19-4813-9ee2-763dc7b44a49/500_240916-pm-wochederwiederbelebung-drkundsanainformierenaufdemwochenmarkt.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/a747938b-5c19-4813-9ee2-763dc7b44a49/500_240916-pm-wochederwiederbelebung-drkundsanainformierenaufdemwochenmarkt.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a747938b-5c19-4813-9ee2-763dc7b44a49/240916-pm-wochederwiederbelebung-drkundsanainformierenaufdemwochenmarkt.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Woche der Wiederbelebung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[DRK-Kreisverband Biberach und Biberacher Sana Klinikum informieren auf dem Wochenmarkt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erste Hilfe für die Kleinsten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erste-hilfe-fuer-die-kleinsten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erste-hilfe-fuer-die-kleinsten/</guid><pp:caseid>658045</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Kinderunfälle und Reanimation&quot; - Infoveranstaltung für Eltern im Krankenhaus Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung „Kinderunfälle und Reanimation“ am 19. September 2024, 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg<span>&nbsp;</span></li><li><span>D</span>r. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, klärt auf: Das sind die größten Gefahrenquellen für Kinder</li><li>Tipps für Erste Hilfe und Reanimations-Training an Dummy-Puppen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wo lauern die größten Gefahren für Kinder? Was sind die häufigsten Ursachen für Unfälle? Und wie können Eltern im Notfall helfen? Um diese Fragen dreht sich die kostenfreie Infoveranstaltung „Kinderunfälle und Reanimation“ am 19. September 2024, 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Nach einem kurzen Vortrag von Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, können Teilnehmende an Dummy-Puppen die wichtigsten Schritte der Wiederbelebung unter Profi-Anleitung üben.</strong></p><p>Kinderunfälle sind leider keine Seltenheit – das zeigt ein Blick auf die Statistik: Allein im vergangenen Jahr sind mehr als 167.000 verletzte Kinder deutschlandweit in Krankenhäusern behandelt worden, 163 Kinder erlitten tödliche Unfälle.<span>&nbsp; </span>„Bis zum Alter von etwa vier Jahren passieren Unfälle vor allem zu Hause, wenn die Kleinen mit kindlicher Neugier und Bewegungsdrang ihre Umgebung erkunden. Ganz typische Unfälle sind bei kleineren Kindern leider vor allem Vergiftungen, Verätzungen, Verbrühungen und Stürze“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Im Vorschulalter verletzen sich Kinder hingegen vorwiegend in der Freizeit und beim Sport, meistens aus Unkenntnis, Übermut, Selbstüberschätzung oder Überforderung. „Einer der Bereiche, in denen die meisten Unfälle passieren, ist der Straßenverkehr“, warnt die erfahrene Kinderärztin und verweist auf Zahlen aus dem Jahr 2021, wonach etwa alle 24 Minuten ein Kind unter 15 Jahren in Deutschland zu Schaden kam.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/410f7466-42e4-44e5-a43b-64375b674a0a/1920_aaa-1633-bea.jpg?10000"><p><i>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, zeigt an einem Dummy, wie Reanimation bei Kindern richtig geht. Am 19. September 2024 bietet das Team der Kinderklinik von 17 bis 18 Uhr im Krankenhaus Senftenberg eine kostenfreie Infoveranstaltung zum Thema “Kinderunfälle und Reanimation” an.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/410f7466-42e4-44e5-a43b-64375b674a0a/aaa-1633-bea/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Für Gefahren sensibilisieren</h2><p>In ihrem Vortrag am 19. September möchte die Chefärztin Teilnehmende dafür sensibilisieren, wo Gefahren für den Nachwuchs lauern. Aus ihrer jahrelangen Praxiserfahrung hat Dr. Carolin Stegemann dabei zahlreiche Beispielfälle zur Hand und setzt potenzielle Gefahren in Bezug zu alterstypischem Verhalten und dem jeweiligen Entwicklungsstand von Kindern. Außerdem geht die Kinderärztin ohne erhobenen Zeigefinger darauf ein, an welchen Stellen Erwachsene Situationen teilweise über- oder unterschätzen. „Es geht nicht darum, Eltern zu belehren, sondern darauf aufmerksam zu machen, wo Unfallrisiken im Alltag lauern und wie wir vorbeugen können, um unsere Kinder zu schützen, ohne sie in ihrer Entwicklung auszubremsen“, erklärt die Medizinerin.</p><h2>Reanimationstraining mit Profis</h2><p>In ihrem Impulsvortrag gibt Dr. Carolin Stegemann auch wertvolle Tipps und Hinweise, wie Eltern im Notfall ihren Schützlingen helfen können. Bei der Infoveranstaltung erfahren Teilnehmende, wie sie bei Stürzen, Verbrennungen, Verbrühungen und Co. Erste Hilfe leisten können. Zum Abschluss darf geübt werden: Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zeigt an Reanimationspuppen in der Größe von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen wie Reanimation richtig geht. Danach können Teilnehmende selbst die Wiederbelebung üben und sich wertvolle Tipps von den Profis holen, damit sie im Ernstfall sicherer handeln können.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die etwa einstündige Informationsveranstaltung im Rahmen der bundesweiten Woche der Wiederbelebung beginnt am 19. September um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Senftenberger Krankenhauses. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>AUF EINEN BLICK</strong><br><br><strong>Was:</strong> Informationsveranstaltung „Kinderunfälle & Reanimation“</p><p><strong>Wann:</strong> 19.9.2024, 17 bis 18 Uhr</p><p><strong>Wo:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg, Barbara-Foyer</p><p><strong>Wie:</strong> Voranmeldung nicht nötig, Eintritt frei</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Reanimation,Wiederbelebung,Kinderklinik,Lauchhammer,stegemann]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:25:12 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 13 Sep 2024 05:25:12 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/b05d8ce0-0885-4749-b268-af0529f2e355/500_aaa-1563.jpg?53853" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/b05d8ce0-0885-4749-b268-af0529f2e355/500_aaa-1563.jpg?53853</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b05d8ce0-0885-4749-b268-af0529f2e355/aaa-1563.jpg?53853</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Reanimation Kind]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Reanimationstraining an einer Kinderpuppe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Leben retten in drei Schritten: Das Lausitzer Seenland Klinikum schult Laien und Fachpersonal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leben-retten-in-drei-schritten-das-lausitzer-seenland-klinikum-schult-laien-und-fachpersonal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leben-retten-in-drei-schritten-das-lausitzer-seenland-klinikum-schult-laien-und-fachpersonal/</guid><pp:caseid>656637</pp:caseid><pp:subtitle>Reanimation kann jeder! Das Lausitzer Seenland Klinium klärt auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Lausitzer Seenland Klinikum beteiligt sich an der Woche der Wiederbelebung vom 16. bis 22. September.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bleibt das Herz plötzlich stehen, zählt jede Minute.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine schnelle erste Hilfe ist wichtig, jeder kann und muss helfen!</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Lausitzer Seenland Klinikum bietet zur Woche der Wiederbelebung vom 16. bis 22. September Schülern, Fachpersonal und Laien die Gelegenheit, die eigenen Kenntnisse zur Wiederbelebung aufzufrischen. So werden&nbsp;</p><ul><li>am Montag das nichtmedizinische Personal der eigenen Mitarbeiter geschult,</li><li>am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag erfolgen Laienreanimationstrainings im BSZ und den Gymnasien der Stadt für Schüler ab der 9. Klasse,&nbsp;</li><li>am Mittwoch-Nachmittag sind ca. 35 Arzthelferinnen und MFAs zur Schulung im Klinikum eingeladen,&nbsp;</li><li>am Donnerstag-Nachmittag kann jeder Interessierte ab 15:30 Uhr im Lausitz-Center die richtigen Schritte lernen und üben und&nbsp;</li><li>am Freitag sind die Schüler der Oberschule Hoyerswerda im Rahmen ihres Praxistages im Klinikum und werden ein Laienreanimationstraining absolvieren.</li></ul><h2>Schnelle Hilfe hat oberste Priorität</h2><p>Etwa alle sieben Minuten bleibt in Deutschland plötzlich ein Herz stehen. Experten schätzen, dass jedes Jahr etwa 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod sterben. Dabei ist der Herztod in vielen Fällen vermeidbar. Die schnelle erste Hilfe hat oberste Priorität. Jeder kann und muss helfen, denn wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, zählt jede Minute.</p><p>Heiko Sahre, Chefarzt der Klinik für Anästhesie Intensiv- und Notfallmedizin erklärt: „Viele Menschen haben Bedenken, dass sie bei der Herzdruckmassage etwas falsch machen oder die bewusstlose Person möglicherweise verletzen. Solche Sorgen sind jedoch völlig unbegründet. Wirklich problematisch ist es, wenn nichts getan wird, denn bis der alarmierte Rettungsdienst eintrifft, vergehen durchschnittlich acht Minuten. Und auch wenn wir durch die 24/7 Herzkatheterbereitschaft im Klinikum so eingestuft sind, dass wir nach einer Reanimation primär angeflogen bzw. angefahren werden, muss die rettende Hilfe bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes beginnen!"</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d3efc44-8fcb-497c-a249-0940005a2124/1920_reanimationsuumlbung.jpg?10000"><h2>Leben retten mit bewährter Formel</h2><p>Für die lebensrettende erste Hilfe sind keine Vorkenntnisse nötig. Mit der bewährten Formel PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN kann jeder Laienhelfer engagiert eingreifen und die Betroffenen vor möglichen Folgeschäden oder sogar vor dem Tod retten:</p><ol><li>PRÜFEN: Ist die Person noch bei Bewusstsein? Atmet sie noch?</li><li>RUFEN: Notruf (112) wählen oder eine andere Person darum bitten.</li><li>DRÜCKEN: Start mit der Herzdruckmassage, fest in die Mitte des Brustkorbs, mindestens 100 bis 120 mal pro Minute bis der Notarzt eingetroffen ist.</li></ol><p>Ist ein automatisierter externer Defibrillator (AED) verfügbar und sind mindestens zwei Helfer vor Ort, sollte das Gerät nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung unbedingt zum Einsatz kommen.</p><p>Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite <a class="ck-anchor" id="https://www.einlebenretten.de/" name="https://www.einlebenretten.de/" href="https://www.einlebenretten.de/">https://www.einlebenretten.de/</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,einlebenretten,Reanimationstraining,Wiederbelebung,Herzdruckmassage]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 14:04:15 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Sep 2024 12:06:37 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d3efc44-8fcb-497c-a249-0940005a2124/500_reanimationsuumlbung.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4d3efc44-8fcb-497c-a249-0940005a2124/500_reanimationsuumlbung.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4d3efc44-8fcb-497c-a249-0940005a2124/reanimationsuumlbung.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Reanimations&amp;uuml;bung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Reanimations&amp;uuml;bung an Puppe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Unterstützung für Ersthelfer durch AEDs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-aed/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-aed/</guid><pp:caseid>590677</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Bei einem automatisierten externen Defibrillator (AED) handelt es sich um ein mobiles medizinisches Gerät, das Ersthelfer bei der Wiederbelebung von Menschen mit </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/themendienst-ploetzlicher-herzstillstand/" target="_blank"><strong>Herzkreislaufstillstand</strong></a><strong> unterstützt. AEDs können auch von Laienhelfern ohne medizinische Vorkenntnisse eingesetzt werden.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Bricht die Person bewusstlos zusammen, sind zuerst <a href="https://www.einlebenretten.de/?_sm_au_=iVV77S44ZgP1NzR5288MJK6s3VH3c" target="_blank">drei Dinge</a> wichtig:&nbsp;</p><p>PRÜFEN</p><p>RUFEN&nbsp;</p><p>DRÜCKEN</p><p>Die <a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/ploetzlicher-herztod/herzdruckmassage-wiederbelebung?_sm_au_=iVV77S44ZgP1NzR5288MJK6s3VH3c" target="_blank">Deutsche Herzstiftung</a> empfiehlt den Einsatz eines AEDs, wenn mindestens zwei Helfer vor Ort sind. Die Handhabung ist einfach, das Gerät erklärt jeden Schritt per Sprachcomputer. Sofern ein AED zur Verfügung steht, müssen Ersthelfer nur die Elektroden auf die Brust des Patienten kleben und den Anweisungen des Gerätes folgen.</p><h2>Wie funktioniert ein AED?&nbsp;</h2><p>Das Gerät analysiert die Herztätigkeit des Patienten und gibt an, ob ein Schock notwendig ist. Ist dies der Fall, stellt der AED den Sinusrhythmus des Herzens durch die Elektroschocks wieder her. Weiterführende Erklärungen zum richtigen Einsatz von AEDs bietet zum Beispiel das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) auf der Seite <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/wie-benutzt-man-einen-automatisierten-externen-defibrillator-aed.html?_sm_au_=iVV77S44ZgP1NzR5288MJK6s3VH3c" target="_blank">gesundheitsinformationen.de</a>.&nbsp;</p><h2>Wo gibt es AEDs?&nbsp;</h2><p>Viele öffentliche Plätze und Gebäude sind mit AEDs ausgestattet. Der genaue Ort ist durch ein grünes Hinweisschild mit Herz-Symbol gekennzeichnet. Nach Recherchen des Redaktionsnetzwerks Deutschland <a href="https://www.rnd.de/gesundheit/herzstillstand-was-nun-deutschland-braucht-defibrillatoren-ALYHE5J3LFEXXNGEBYKZRY2ZTQ.html" target="_blank">RND</a> ist hierzulande allerdings keine flächendeckende Versorgung mit AEDs gewährleistet. Dies liege an der fehlenden Vorschrift zum Einbau der lebensrettenden Geräte im öffentlichen Raum sowie an der Tatsache, dass in Deutschland noch keine Schulausbildung zur Reanimation verpflichtend sei.&nbsp;</p><p>Die genaue Anzahl an verfügbaren AEDs lässt sich derzeit nicht genau beziffern. <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/defibrillatoren-die-scheu-vor-der-wiederbelebung-100.html?_sm_au_=iVV77S44ZgP1NzR5288MJK6s3VH3c#:~:text=Mit%20etwa%2026.000%20registrierten%20Ger%C3%A4ten,Angaben%20umfangreichste%20Datenbank%20in%20Deutschland." target="_blank">Medienberichten</a> zufolge waren 2019 beim Verein <a href="http://definetz.online/1?_sm_au_=iVV77S44ZgP1NzR5288MJK6s3VH3c" target="_blank">Definetz</a> rund 26.000 Geräte registriert. Es sei aber von einer hohen Anzahl nicht erfasster Geräte auszugehen. Der Verein stellt eine Karte mit AED-Standorten zur Verfügung, die regelmäßig aktualisiert wird.&nbsp;</p><h2>Neue Trends&nbsp;</h2><p>Mit neuen Technologien lässt sich der Ernstfall proben. Die Techniker Krankenkasse <a href="https://www.tk.de/techniker/magazin/digitale-gesundheit/apps/rescue-me-app-2092150?_sm_au_=iVV77S44ZgP1NzR5288MJK6s3VH3c" target="_blank">TK</a> hat zum Beispiel in Kooperation mit dem Deutschen Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council, <a href="https://www.grc-org.de/ueber-uns/aktuelles/169-Reanimationstraining-uber-eine-Virtual-Reality-App?_sm_au_=iVV77S44ZgP1NzR5288MJK6s3VH3c" target="_blank">GRC</a>) eine interaktive Virtual-Reality-App entwickelt. Für die etwa zehnminütige Schulung braucht man nur ein Smartphone und eine VR-Brille. Die Anwendung steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,AED,Wiederbelebung,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 13:18:41 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Sep 2025 13:32:07 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c905c85c-0ffb-4507-87af-d7615801a4fd/500_gettyimages-1387790688aeddefibrillatorerstehilfe-ratchat-istock-gettyimagesplus.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c905c85c-0ffb-4507-87af-d7615801a4fd/500_gettyimages-1387790688aeddefibrillatorerstehilfe-ratchat-istock-gettyimagesplus.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c905c85c-0ffb-4507-87af-d7615801a4fd/gettyimages-1387790688aeddefibrillatorerstehilfe-ratchat-istock-gettyimagesplus.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[AED Defibrillator]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Automatisierter externer Defibrillator]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Beherztes Eingreifen rettet Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/beherztes-eingreifen-rettet-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/beherztes-eingreifen-rettet-leben/</guid><pp:caseid>583955</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionstag rückt Wiederbelebung in den Fokus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Ja, man kann als Zeuge eines Herzinfarktes durchaus eine Sache falsch machen. „Nicht zu helfen“, stellt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus, klar. „Dann hat der Patient keine Überlebenschance. Die besteht nur, wenn Zeugen eines plötzlichen Herzkreislaufstillstandes die Situation erkennen, den Notruf 112 alarmieren und sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen.“</strong></p><p>Gut 60.000 Menschen in Deutschland sterben jedes Jahr am plötzlichen Herztod. Durch die Herzdruckmassage könnte sich diese Zahl minimieren. „Aber nach dem Absetzen des Notrufs haben viele Angst davor, den leblosen Menschen zu berühren, auch weil sie unsicher sind, wie die Herzdruckmassage funktioniert oder weil sie den Betroffenen bei der Wiederbelebung verletzen könnten. Dabei sind die Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft, lebensentscheidend“, betont der Mediziner. „Wird das Herz nicht stimuliert, wird der gesamte Körper nicht mehr mit Blut versorgt. Selbst wenn es den Notärzten dann doch gelingt, die Person zu reanimieren, ist kostbare Zeit verloren, in der das Hirn irreparable Schäden erlitten hat.“</p><p>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">Symptome verharmlost</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Sana-Herzzentrum in Cottbus behandeln die Spezialisten ca. 250 Herzinfarkte im Jahr. Beim überwiegenden Teil der Patienten kommen Hilfe und ärztliche Behandlung rechtzeitig, so dass die Patienten diese lebensbedrohliche Akuterkrankung ohne gravierende Langzeitschäden überstehen und wieder genesen. „In den allermeisten Fällen trifft ein Herzinfarkt Menschen mit Begleiterkrankungen, welche die Entwicklung einer Arteriosklerose begünstigen“, weiß Dr. Axel Harnath. Zu den bedeutsamsten Risikofaktoren zählen Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen sowie ein ungesunder Lebensstil. Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel schaden dem Herzen und dem gesamten Körper. „Das ist kein Geheimnis, wird aber immer noch viel zu oft unterschätzt oder nicht ernst genommen.“ Ebenso verhält es sich mit möglichen Frühsymptomen eines Herzinfarktes. Einige Betroffene verspüren Stunden oder sogar Tage vor der Attacke Brustschmerzen, Herzklopfen oder Luftnot. Frauen weisen mitunter andere Symptome auf, die einem Herzinfarkt vorhergehen wie Rückenschmerzen, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, akute Erschöpfung oder ein Ziehen in den Armen. „Allerdings bringen die wenigsten Patienten diese Erscheinungen mit einem möglichen Herzinfarkt in Verbindung. Da ist Aufklärung wichtig.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97f7bd57-79d9-4380-a5b4-d157cd7e6165/1920_csm-shc-2022-wiederbelebungstag-d849d93ceb.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><span style="text-align:left;">Das Sana-Herrzentrum Cottbus rückt zum Weltwiederbelebungstag die lebensrettende Herzdruckmassage in den Fokus.&nbsp;</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/97f7bd57-79d9-4380-a5b4-d157cd7e6165/csm-shc-2022-wiederbelebungstag-d849d93ceb.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</h3><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">Zeit ist Gewebe</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die gute Nachricht ist, dass die Zahl der Herzinfarkte leicht gesunken ist. Ein Grund dafür: Rauchen wird immer unattraktiver. „Zwar hält Deutschland eine traurige Spitzenposition: In keinem Land Europas gibt es so viele rauchende Frauen wie hier. Doch vor allem bei Jugendlichen hat ein Umdenken eingesetzt. Der Trend zum Nikotinverzicht ist sehr erfreulich. Neben vielen positiven Effekten schützt er auch das Herz.“ Es gibt aber noch eine weitere erfreuliche Entwicklung. „Die medizinische Versorgung hat sich in diesem Bereich sehr verbessert. Ein akuter Herzinfarkt gehört sofort auf den Herzkathetertisch. Wir verfügen hier über ein hochprofessionelles Team und Spitzentechnik. Mittlerweile ist unsere Region flächendeckend mit Herzkatheterlaboren ausgestattet, um betroffene Patienten schnell behandeln zu können. Wir arbeiten eng mit den Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg zusammen, die in dieser Hinsicht jetzt ebenfalls gut aufgestellt sind.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bei einem Herzinfarkt sind eine oder mehrere Herzkranzarterien durch ein Blutgerinnsel auf dem Boden einer arteriosklerotisch vorgeschädigten Gefäßwand verschlossen, so dass der entsprechende Herzmuskelbereich von der Blutversorgung abgeschnitten ist. Die Folge ist ein Absterben der Herzmuskelzellen. Die Aufgabe des Teams im Herzkatheterlabor ist dann die schnellstmögliche Wiedereröffnung dieses Gefäßes, damit der hierdurch versorgte Herzmuskelbereich wieder mit Blut und somit mit Sauerstoff versorgt wird. Die Verschlussstelle wird unter Röntgensicht mit einem hauchdünnen Draht passiert und durch das Aufblasen eines kleinen Ballons in diesem Bereich wieder eröffnet. Das anschließende Einsetzen einer Gefäßstütze (Stent) sorgt für einen abschließend dauerhaften ungehinderten Blutstrom durch den gesamten Herzmuskel. „Dabei ist Zeit gleich Herzmuskelgewebe. Nach spätestens sechs Stunden ist das Herzmuskelgewebe dauerhaft und irreparabel geschädigt“, erklärt Dr. Axel Harnath. „Die Folge ist eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit, welche sich durch Luftnot im Sinne einer chronischen Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) äußert. Je schneller die Wiedereröffnung des Herzkranzgefäßes gelingt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, Herzmuskelgewebe gesund zu erhalten.“ Dies garantiert später eine uneingeschränkte Herzmuskelkontraktion und dadurch eine unveränderte körperliche Belastbarkeit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">„Dancing Queen“ für den Herz-Takt: So funktioniert die Herzdruckmassage</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mit dem weltweiten Tag der Wiederbelebung (World Restart a Heart Day) am 16. Oktober soll die Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema erhöht werden. „Die Mund-zu-Mund-Beatmung, die sehr viel Überwindung kostet, ist dafür übrigens nicht nötig“, bekräftigt Dr. Axel Harnath. „Es kommt auf die Herzdruckmassage an.“ Um mit ihrer Hilfe Leben zu retten, braucht es nur zwei Hände. Und den passenden Ohrwurm. Die Musik hilft, das richtige Tempo einzuhalten, in dem die Massage durchgeführt werden soll. Normalerweise liegt der Ruhepuls eines erwachsenen Menschen bei etwa 60 bis 90 Schlägen pro Minute (BPM: Beats per minute). Bei der Wiederbelebung sollten es zwischen 100 bis 120 BPM sein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Hits wie „Dancing Queen“ von ABBA (101 BPM), „Macarena“ von Los Del Rio (103 BPM), „Stayin‘ Alive“ von den Bee Gees (104 BPM), „Yellow Submarine“ von den Beatles (112 BPM) oder „Da steht ein Pferd auf dem Flur“ von Klaus und Klaus (113 BPM) haben den passenden Rhythmus für eine rettende Herzdruckmassage. Nun gilt es noch, die richtige Stelle zu finden. Die liegt in der Mitte des Brustbeins. Sind sich Ersthelfer unsicher, können sie die untere Spitze des Brustbeins ertasten. Zwei Fingerbreit darüber befindet sich die optimale Stelle für die Herzdruckmassage. Dort müssen die Hände übereinandergelegt und im Rhythmus auf den Körper des Betroffenen gedrückt werden. „Das sollte etwas kräftiger geschehen, damit das Herz stimuliert wird. Die Helfer brauchen keine Angst zu haben, dem Betroffenen versehentlich eine Rippe zu brechen. Die kann heilen. Für den Patienten dagegen gibt es keine weitere Chance, wenn die Wiederbelebung nicht versucht wurde“, betont Dr. Axel Harnath.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><u>Über die Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus</u></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">In der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus werden jährlich gut 2.800 Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße, mit angeborenen und erworbenen Herzklappenfehlern im Erwachsenenalter, mit entzündlichen Erkrankungen des Herzmuskels, Kardiomyopathien und Herzrhythmusstörungen behandelt. Dafür stehen hier kompetente und erfahrene Spitzenmediziner und Fachpflegekräfte, innovative Behandlungsmethoden und eine hochmoderne Ausstattung zur Verfügung. Neben dem Chefarzt Dr. Axel Harnath kümmern sich eine Leitende Oberärztin, drei Oberärzte und elf Fachpflegekräfte um die Patienten. Zu den umfangreichen diagnostischen Maßnahmen und den nichtchirurgischen Therapien sämtlicher Herzerkrankungen zählen beispielsweise die TAVI (der interventionelle Herzklappenersatz im Bereich der Aortenklappe), Defibrillator- und Herzschrittmacherimplantationen, die interventionelle Mitral- klappen- und Trikuspidalklappentherapie (MitraClip und Triclip), elektrophysiologische Untersuchungen (EPU), Ablationsverfahren, hochkomplexe Koronarinterventionen. Ein modernes Herzkatheterlabor mit einer Multifunktionseinheit für Hybridverfahren und angegliedertem Funktionsbereich ermöglicht alle kardiologischen Standarduntersuchungen und zahlreiche Spezialeingriffe. Dank der 24-Stunden- Bereitschaft sind die Patienten rund um die Uhr in besten Händen.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Wiederbelebung,kardiologie,Herzdruckmassage,herzmedizin,Herzzentrum,Sana]]></category>
            <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 20:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 13 Aug 2023 19:31:11 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/500_notaufnahme-trage.jpg?80471" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/500_notaufnahme-trage.jpg?80471</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/notaufnahme-trage.jpg?80471</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Notaufnahme_Trage]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>