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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Der plötzliche Herztod lauert überall - auch an der Supermarktkasse</title>
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Oktober öffentliches Wiedebelebungstraining im Senftenberger Kaufland&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Prüfen. Rufen. Drücken. Mit diesen drei einfachen Schritten kann jeder zum Lebensretter werden, wenn das Herz eines betroffenen stillsteht. Doch dann muss jeder Handgriff sitzen. Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses steht auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland.&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn Laienhelfer wie Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen oder Passanten im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen helfen würden. Der World Restart a Heart Day rückt dieses wichtige Thema&nbsp;&nbsp;jedes Jahr erneut in den Fokus, um so viele Menschen wie möglich fit in der Reanimation zu machen.&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Leben retten kann so einfach sein</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Ziel ist klar: Leben retten – schnell, sicher und für jeden möglich. Genau das möchte auch das Team des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz vermitteln. „Leben retten ist selbst für Laien kinderleicht, denn es braucht nicht mehr als drei Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Man kann nichts falsch machen, außer nicht zu helfen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie in Senftenberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Um das zu zeigen, wird das Team gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht am 16. Oktober von 13 bis 17 Uhr im Kaufland Senftenberg aktiv sein. Ziel ist es, Passanten Mut zu machen, im Notfall beherzt zu handeln und Leben zu retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/1920_projekttaggymnasium_5903.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Auch im Rahmen von Schulprojekttagen engagiert sich das Team der Sana Kliniken Niederlausitz: Weil es kinderleicht ist, ein Leben zu retten, werden die drei wichtigen Schritte - nämlich "Prüfen. Rufen. Drücken." nicht nur bei Aktionen wie im Senftenberger Kaufland, sondern auch im Rahmen von Projekttagen geübt, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/projekttaggymnasium_5903/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Drei Schritte sind einfach lebensrettend</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wenn plötzlich jemand zusammenbricht, zählt jede Sekunde. Doch viele Menschen zögern aus Unsicherheit. Dabei kann jeder mit drei einfachen Handgriffen helfen – prüfen, ob eine Reaktion oder Atmung vorhanden ist, den Notruf wählen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. „Wir erklären Passanten, wie sie prüfen können, ob jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hat, wie sie schnell und effektiv Hilfe rufen und was bei einer Herzdruckmassage zu beachten ist“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Am Aktionstag wird genau das praxisnah demonstriert – mitten im Alltag, zum Zuschauen und Mitmachen. Genau dort wo Senftenberger und Niederlausitzer Tag für Tag unterwegs sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem richtigen Rhythmus zum Reanimationserfolg</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Damit Interessierte das Gelernte direkt ausprobieren können, bringt das Aktionsteam Übungspuppen mit und auch der Rettungsdienst Niederlausitz wird einem Rettungswagen ganz praktisch zeigen, wie es in der Rettungskette weitergeht. So wird theoretisches Wissen schnell zu praktischer Routine. Und weil der richtige Takt entscheidend ist, setzen die Profis auf bekannte Songs als Taktgeber: „Stayin’ Alive“ von den Bee Gees, „Dancing Queen“ von ABBA oder „Biene Maja“ liefern den passenden Beat für die Herzdruckmassage. Der Rhythmus von 100 bis 120 Schlägen pro Minute hilft dabei, dass das Blut in Bewegung bleibt – bis die Profis des Rettungsdienstes Niederlausitz die Reanimation übernehmen können.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Reanimation trainieren und Hemmschwellen senken</span></h2><p><span style="text-align:start;">Der Aktionstag will mehr als Wissen vermitteln – er soll Hemmungen abbauen. Wer einmal selbst gedrückt hat, reagiert im Ernstfall schneller und sicherer. Gerade in einer Region, in der Notärzte oft längere Wege zurücklegen müssen, ist das Wissen um Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen entscheidend. Jede Minute zählt – und jede helfende Hand kann Leben retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor die Profi-Retter des Rettungsdienstes die Reanimation übernehmen und den Betroffenen in ein Krankenhaus bringen können, ist es wichtig, dass Ersthelfer beherzt eingreifen. Nur mit ihrer Hilfe hat ein betroffener eines Herzstillstandes überhaupt eine Chance zu überleben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Teamwork gegen den plötzlichen Herztod</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team um Dr. Volkmar Hanisch und die Mitaussteller zeigt im Rahmen der Aktion am 16. Oktober 2025 eindrucksvoll, dass Lebensrettung keine Frage des Berufs, des Alters oder der Mobilität&nbsp;&nbsp;ist, sondern des Mutes. Wer am 16. Oktober im Kaufland Senftenberg vorbeikommt, kann selbst aktiv werden – und vielleicht schon morgen zum Lebensretter werden. Denn Leben retten kann jeder – jederzeit und überall. Dafür muss sich jeder nur diese Schritte merken: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Expertenteam für Gesundheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind die Experten rund um Gesundheit im Süden Brandenburgs. Von zertifiziertem Traumazentrum über Stroke Unit bis hin zu 24/7 Herzkatheter-Rufbereitschaft steht das Team für Notfälle jederzeit bereit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,WorldRestartAHeartDay,Kardiologe,kardiologie,Herzdruckmassage,Herzinfarkt,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,ploetzlicher Herztod,PlötzlicherHerztod,wissen fuer herz]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Woche der Wiederbelebung: Südbrandenburger Sana Kliniken rufen zum Mitmachen auf</title>
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Mit Interviews und Einblicken aus dem Klinikalltag und praktischen Tipps zur Herzdruckmassage machen sie auf das Thema Laienreanimation aufmerksam. Denn: Leben retten kann jede und jeder.</strong></span></p><h2>Eine Woche für mehr Mut zum Helfen</h2><p><span>Rund 136.000 Menschen haben im vergangenen Jahr nach Angaben des Deutschen Reanimationsregisters außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Im Durchschnitt sind das täglich 370 Menschen. Bei rund 67.000 Patienten startete der Rettungsdienst mit Maßnahmen zur Wiederbelebung. Die gute Nachricht: Zum ersten Mal seit mehreren Jahren stieg die Reanimationsquote durch Ersthelfer an. Auch die Anzahl der Fälle, in denen Laien einen Defibrillator eingesetzt haben, wuchs. Die Entwicklung zeigt: Erste Hilfe durch Laien nimmt zu, allerdings sind es immer noch zu wenige, sagen Notfallmediziner. Dabei könnte schnelles Handeln jährlich Tausende Leben retten. Mit der Aktionswoche, die die Kliniken vor allem auf ihren Internetseiten und in den Sozialen Medien begleiten, möchten die drei Gesundheitsdienstleister zeigen: Reanimation kann jeder lernen. Wer früh hilft, macht den entscheidenden Unterschied – noch bevor der Rettungsdienst eintrifft.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor der Rettungsdienst eintrifft, sind Ersthelfer gefragt. Denn wenn das Herz plötzlich stillsteht, zählt jede Minute.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kooperation und enge Vernetzung</h2><p>Als eines der leistungsstärksten Herzzentren in Ostdeutschland ist das Sana-Herzzentrum Cottbus als Spezialversorger auf die Behandlung von Herzinfarkten und akuten Notfällen spezialisiert. Mehr als 100.000 Patienten sind hier seit der Gründung am 7. Juni 1995 behandelt worden. Das Cottbuser Herzzentrum vereint dabei als einziges Herzzentrum im Süden Brandenburgs mit einer Klinik für Herzchirurgie und einer Klinik für Kardiologie die kompetentesten Behandlungswege für Patienten. Therapieoptionen werden in einem speziellen Heart-Team von Kardiologen, Herzchirurgie und Kardioanästhesisten gemeinsam abgewogen. Je nach Ursache für die akute Herzerkrankung stehen dabei von interventionellen minimalinvasiven bis hin zu operativen Behandlungsoptionen mittels Bypass-Chirurgie alle Therapien bereit.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Wir erleben täglich, wie wichtig schnelles Handeln bei einem Herzstillstand ist. Umso mehr braucht es das Wissen und den Mut der Bevölkerung, damit Laien Erste Hilfe leisten, bis Rettungskräfte und Ärzte die Patienten übernehmen können.“&nbsp;</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Sana-Herzzentrum Cottbus</i></span></p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/664fc184-24ed-4d60-8b25-b78f38b3542b/1920_istock-2197609557.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Leben retten kann jeder Lernen. In Erste-Hilfe-Kursen und bei Reanimationstrainings zeigen Profis, worauf es im Notfall ankommt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/664fc184-24ed-4d60-8b25-b78f38b3542b/istock-2197609557/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Notfalltraining mit dem Mediziner-Nachwuchs</h2><p>An den Klinikstandorten Senftenberg und Lauchhammer verfügen die Sana Kliniken Niederlausitz über kompetente Notaufnahmen und eine ausgesprochene kardiologische Fachkompetenz. Seit dem Sommer 2022 können Herzinfarkte hier rund um die Uhr durch das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie behandelt werden. Dafür stehen ein modernes Herzkatheterlabor und ein Hybrid-OP-Saal und seit neustem eine hochmoderne und innovative Angiographie-Anlage zur Verfügung. Unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck entwickelt sich der größte Gesundheitsdienstleister in der Niederlausitz in den vergangenen Jahren immer weiter hin zu einem Kardio-Vaskulären Leistungszentrum. Ein besonderes Highlight im Rahmen der Woche der Wiederbelebung ist in diesem Jahr die&nbsp;Summerschool „Akut- und Notfallmedizin“, die am 24. September mit 30 Medizinstudierenden aus ganz Deutschland startet. Die Studierenden üben im Rahmen der Summerschool Reanimationstechniken, Herzdruckmassage und Schockraummanagement.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Wir wollen angehenden Ärztinnen und Ärzten Sicherheit und Handlungsfähigkeit in Notfällen mitgeben – praxisnah, konkret und lebenswichtig. In der Summerschool vermitteln wir ihnen wertvolle Erfahrungen aus dem klinischen Alltag und bereiten sie auf ihre spätere Arbeit im Krankenhaus vor.“</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Dr. Volkmar Hanisch, Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und für Anästhesiologie, Sana Kliniken Niederlausitz</i></span></p><h2><span><strong>Herzgesundheit zwischen Spreewald und der Hauptstadt</strong></span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald ist mit seinen Standorten in Lübben und Königs Wusterhausen eine feste Säule der wohnortnahen medizinischen Versorgung in der Region. Insbesondere die zentralen Notaufnahmen (ZNA) sind ein hochfrequentierter Anlaufpunkt für akute Notfälle – darunter auch lebensbedrohliche kardiologische Ereignisse wie Herzinfarkte oder Herz-Kreislauf-Stillstände. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst sorgt das Team aus Notfallmedizinern, Kardiologen, Pflegekräften und Notfallkoordinatoren dafür, dass Reanimationspatienten schnellstmöglich behandelt werden.</span></p><p><span style="color:#00416e;"><span><strong>„Zeit ist Leben – bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Unser Ziel ist es, schnell, strukturiert und im Team zu agieren, um bestmögliche Überlebenschancen zu schaffen.“</strong></span></span><br><span style="color:#00416e;"><i><span>Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen, Klinikum Dahme-Spreewald</span></i></span></p><p><span>In Lübben engagiert sich das Team zusätzlich im Bereich der Laienreanimation: Mitarbeitende geben regelmäßig Schulungen in Schulen, Betrieben und bei Gesundheitstagen. „Wiederbelebung beginnt nicht erst im Krankenhaus. Wer sofort mit der Herzdruckmassage beginnt, kann Leben retten – und das möchten wir den Menschen in der Region vermitteln“, so der Lübbener Chefkardiologe Dipl.-Med. Frank Schwertfeger.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/18ee9254-7f55-44aa-bbbc-51d2848e3f02/1920_istock-1415477166.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><i>Mit modernster Medizintechnik wie im Herzkatheterlabor können Patienten von den Herz-Spezialisten in den Sana Kliniken in Süd Brandenburg behandelt werden.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/18ee9254-7f55-44aa-bbbc-51d2848e3f02/istock-1415477166/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Aufruf: Mitmachen, teilen, helfen</h2><p>In Videos und Beiträgen zeigen Pflegekräfte und Ärzteteams, wie Reanimation funktioniert – und wie wichtig Erste Hilfe vor Ort ist. Die Sana Kliniken in Südbrandenburg laden alle Interessierten ein, sich über ihre Kanäle zu informieren und Beiträge zu teilen. Die kleinen Videobeiträge zur Woche der Wiederbelebung laufen unter #WdW2025 auf den Instagram- und Facebook-Auftritten der Kliniken. Außerdem informieren Poster und Flyer in den Kliniken über die Woche der Wiederbelebung.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Mit wenigen Handgriffen Leben retten – das sollte jeder können. Und wir zeigen, wie es geht.“</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Benjamin Seidemann, Leitung Unternehmenskommunikation, Sana Kliniken in Südbrandenburg</i></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Cottbus,Sana Herzzentrum Cottbus,dahmespreewald,Dahme-Spreewald,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Herzdruckmassage,Laienreanimation]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:17:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Lebensretter werden &amp;ndash; gewusst wie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Senftenberg rettet Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/senftenberg-rettet-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/senftenberg-rettet-leben/</guid><pp:caseid>674632</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionstag zur Wiederbelebung ein voller Erfolg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Lebensretter-Aktion zum World Restart a Heart Day in Senftenberg</li><li>Team der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bietet mit Partnern Reanimationstraining für Passanten</li><li>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie: “Lebensretten ist kinderleicht”&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Leben retten an der Supermarktkasse ist beim World Restart a Heart Day in Senftenberg angesagt gewesen. Die Reanimations-Profis der Sana Kliniken Niederlausitz haben gemeinsam mit Partnern am 16. Oktober das Thema Wiederbelebung in den Fokus gerückt. Am und im Rewe-Markt in der Senftenberger Bahnhofstraße konnten Passanten sich Tipps holen, wie sie im Notfall richtig reagieren und an Dummy-Puppen fleißig Herzdruckmassage üben. Die starke Botschaft der Aktion: Senftenberg rettet gemeinsam Leben!</strong></p><p>„Habt ihr schon mal Leben gerettet? Wir würden euch gern die Angst davor nehmen“, geht eine Mitarbeiterin der Sana Kliniken Niederlausitz freundlich auf einige Teenager zu. Die Jugendlichen bleiben interessiert stehen und lassen sich gern erklären, wie sie im Notfall mit nur drei Schritten – Prüfen, Rufen, Drücken - zum Lebensretter werden können.</p><h2>Jede Minute zählt</h2><p>„Wir, als diejenigen, die mit Patienten zu tun haben, die wiederbelebungspflichtig sind beziehungsweise wiederbelebt wurden, möchten etwas dafür tun, dass Laienreanimation in der Breite in der Region stattfindet, um Betroffenen ein besseres Überleben zu sichern“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch, warum ihm und seinem Team die öffentliche Aktion so sehr am Herzen liegt. Denn wenn unser Lebensmotor plötzlich stehen bleibt, zählt jede Sekunde. Wenn das Gehirn und die Organe nicht mehr mit Sauerstoff aus dem Blut versorgt werden, drohen bereits nach wenigen Minuten schwere, irreversible Schäden. Deshalb ist es wichtig, sofort zu handeln. Wenn die ersten Minuten ungenutzt verstreichen, können auch Rettungskräfte und Ärzte meist nicht mehr viel tun.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb32938e-4535-45d5-938c-0226cf3024f3/1920_heartday-5139.jpg?10000"><p><i>Lebenretten ist kinderleicht. Das zeigt das Team der Sana Kliniken Niederlausitz zeigt im Rahmen des Weltwiederbelebungstages am 16. Oktober vor dem Senftenberger Einkaufsmarkt Rewe, wie die lebensrettende Reanimation richtig funktioniert. Die drei Kernworte dabei sind: Prüfen. Rufen. Drücken.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb32938e-4535-45d5-938c-0226cf3024f3/heartday-5139/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hinschauen statt wegsehen</h2><p>„Viele haben Angst zu helfen, etwas falsch zu machen oder die Sache zu verschlimmern. Aber man muss ehrlich sagen: Wenn jemand wiederbelebungspflichtig ist, kann man nichts mehr falsch machen. Wenn man nichts unternimmt, ist er tot. Wenn Helfer mit der Herzdruckmassage starten, hat er die Chance, ins Leben zurückzukehren“, appelliert Dr. Volkmar Hanisch dafür, im Notfall nicht wegzuschauen, sondern zu handeln.</p><h2>So geht helfen kinderleicht</h2><p>Wie das richtig geht, das hat das Team vom Interdisziplinären Zentrum für Intensivmedizin und Anästhesie und dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gemeinsam mit Einsatzkräften von der Senftenberger DRK-Wasserwacht, dem Rettungsdienst Niederlausitz &nbsp;und Vertretern des AED-Herstellers ZOLL beim World Restart a Heart Day zahlreichen Passanten gezeigt. Wer sich am Rewe-Markt ein paar Minuten Zeit genommen hat, der konnte sich selbst davon überzeugen, das Leben retten kinderleicht ist. Im Schnelldurchlauf erfuhren sie, was zu tun ist, wenn man eine leblose Person findet, wie der Notruf bei der 112 richtig abgesetzt wird und wie die Herzdruckmassage funktioniert. Am Ende der sechsstündigen Aktion ist klar: Die Senftenberger wissen jetzt ein bisschen besser, wie einfach Leben retten geht.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7d27a47-c3b8-4b91-8d51-9ed284636ca8/1920_heartday-5054.jpg?10000"><p><i>Auch Senftenbergs Bürgermeister Andreas Pfeiffer übt unter Anleitung der erfahrenen Mediziner die lebensrettender Herzdruckmassage am Rewe Markt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7d27a47-c3b8-4b91-8d51-9ed284636ca8/heartday-5054/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,WorldRestartAHeartDay,Wiederbelebungstraining,Hanisch,Aerztlicher Direktor,Senftenberg]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:55:42 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b5b24bd8-ca89-402b-a7dc-b0d2835e7c36/heartday-5033.jpg?39844</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Heart Day_5033]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz REWE Einkaufsmarkt Wiederbelebungstraining an ungew&amp;ouml;hnlichen Orten World Restart a Heart Day  Die Sana Kliniken Niederlausitz sind mit Partnern dabei: Am Donnerstag hei&amp;szlig;t es am Rewe-Markt in Senftenberg Leben retten &amp;uuml;ben.]]></pp:imageDescription></item></channel>
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