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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:06:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Info-Abend: So ein Kreuz mit dem Kreuz</title>
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März im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8935d743ee74c139e00c660ac306ef25"><span style="color:#999999;">Niederlausitzer Wirbelsäulen-Spezialist zeigt Wege zu neuer Mobilität und Lebensqualität</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7f7970bf240075f42e78bb8a6a37af84"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rückenschmerzen zählen deutschlandweit zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Sie schränken die Mobilität ein, rauben Lebensqualität und werfen viele Fragen auf: Woher kommt der Schmerz? Was steckt dahinter? Und was hilft wirklich? Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „So ein Kreuz mit dem Kreuz – Wie SKN-Experten Sie wieder fit machen“ informiert der Niederlausitzer Wirbelsäulen-Experte Dr. Steffen Sola über Ursachen und Risiken sowie moderne Diagnostik und Therapie. Im Anschluss an den Vortrag steht der Neurochirurg für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Es beginnt oft ganz harmlos: Ein plötzliches Stechen beim Aufstehen, hartnäckige Verspannungen oder unangenehmes Ziehen im Rücken. Wenn die Beschwerden nicht verschwinden, können sie zum ungeliebten Dauerbegleiter werden – und Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung der Wirbelsäule sein. „Unsere Wirbelsäule trägt uns ein Leben lang – doch viele Belastungen hinterlassen Spuren. Langes Sitzen, schweres Heben, Übergewicht oder Bewegungsmangel beschleunigen den Verschleiß. Rauchen und ungesunde Ernährung machen es noch schlimmer“, sagt Dr. Steffen Sola, Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz. Die Fachabteilung ist seit mehreren Jahren als Wirbelsäulenspezialzentrum von der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft zertifiziert. Das Leistungsspektrum der Senftenberger Klinik reicht dabei von der Behandlung für Bandscheibenvorfälle über Therapien bei Einengungen des Spinalkanals bis hin zur Versorgung von Wirbelkörperbrüchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/1920_steffen-sola-1412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Um Ursachen für akute und chronische Rückenschmerzen, häufige Erkrankungen der Wirbelsäule sowie Prophylaxe und Therapie-Optionen dreht sich die kostenfreie Patientenveranstaltung mit Dr. Steffen Sola am 25. März im Krankenhaus Senftenberg. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/steffen-sola-1412/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Steigender Bedarf an spezialisierter Wirbelsäulenmedizin&nbsp;</h2><p>Nach aktuellen Daten der AOK klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen. Rund 26 Millionen Menschen sind ärztlich behandelt – das entspricht fast einem Drittel der Bevölkerung. Auch die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass Rückenleiden inzwischen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Ausfälle und Frühverrentungen sind. Besonders in Regionen mit älter werdender Bevölkerung, wie der Lausitz, steigt der Bedarf an spezialisierter Wirbelsäulenmedizin kontinuierlich. „Chronische Rückenschmerzen und eine eingeschränkte Mobilität müssen kein Dauerzustand sein. Wenn konservative Methoden ausgereizt sind, bietet die moderne Wirbelsäulenchirurgie Hilfe mit schonenden, minimalinvasiven Operationstechniken“, erklärt der Neurochirurg, der auf operative Therapien von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert ist.</p><h2>Ambulante und stationäre Versorgung verzahnt</h2><p>Der erfahrene Mediziner steht mit seinem Team nicht nur regelmäßig im OP-Saal, sondern bietet auch Sprechstunden in der ambulanten Praxis für Neurochirurgie des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz an. Unter dem Dach des Senftenberger Krankenhauses sind die stationäre und ambulante Versorgung von Wirbelsäulen-Patienten eng verzahnt. Die Praxis für Neurochirurgie bietet Beratung, Diagnostik, Nachsorge sowie medikamentöse Schmerztherapien, während die operative Versorgung im stationären Leistungsspektrum Patienten zurück auf die Beine bringt. Dank der interprofessionellen Zusammenarbeit von Wirbelsäulenchirurgen, Radiologen, OP-Teams und breiter Funktionsdiagnostik in der Klinik sind Patienten rundum versorgt.</p><h2>Von Prophylaxe bis Therapie</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 25. März erläutert Dr. Steffen Sola verständlich und praxisnah Ursachen und Warnzeichen für häufige Erkrankungen der Wirbelsäule wie Bandscheibenvorfälle, Wirbelkanalverengungen oder ein Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke. In seinem Vortrag geht er ebenso darauf ein, wie moderne Diagnostik Gewissheit schafft und was mit konservativen sowie operativen Therapieverfahren machbar ist, um Betroffene wieder möglichst mobil und schmerzfrei zu machen. „Wir möchten Patienten und Angehörigen Orientierung geben, Ängste nehmen und Wege zurück zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität aufzeigen“, so Dr. Steffen Sola.</p><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss an den Vortrag bleibt Zeit für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Rueckenschmerzen,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Dr. Steffen Sola,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:00:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>734499</pp:caseid><pp:subtitle>Experten berichtet von Bandscheibenvorfall bis Wirbelbruch – Medizinische und physiotherapeutische Hilfe bei Erkrankungen der Wirbelsäule</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5fb4465b9a7eabe1c9f9063827254d94"><span style="color:#999999;">kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Februar, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef49681f283886524bcde93223d92a956"><span style="color:#999999;">Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert über Behandlungswege häufiger Erkrankungen der Wirbelsäule</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0140bbd6370ec14be8f0c3ed94c6e319"><span style="color:#999999;">Yvonne Erler, Leiterin des<span>&nbsp;KDSD-Therapiezentrums</span>, stellt physiotherapeutische Maßnahmen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung vor</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Bandscheibenvorfälle und Wirbelbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Wege zurück zu mehr Lebensqualität es gibt, darüber informieren Wirbelsäulenexperte Dr. Carsten Johl und Physiotherapeutin Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, am 11. Februar, um</strong><span><strong>&nbsp;17.30 Uhr</strong></span><strong>, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schmerzen im Nacken und Rücken, die bis in Arme und Beine ausstrahlen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder gar Lähmungserscheinungen – all das sind typische Symptome für einen Bandscheibenvorfall. Die Ursachen dafür, dass unsere „Stoßdämpfer“ zwischen den Wirbelkörpern verrutschen, sind vielfältig. „Häufigste Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sind Fehlhaltungen wie zu schweres Heben oder zu langes Sitzen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Aber auch genetische Faktoren, das Alter und Nikotinkonsum können einen Bandscheibenvorfall begünstigen“, erklärt Dr. Carsten Johl. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl wird gemeinsam mit Physiotherapeutie-Chefin Yvonne Erler über Erkrankungen des Rückens referieren. Patienten haben im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Moderne Therapien und OP-Technik</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben minimalinvasiven, mikroskopischen Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Spinalkanals gehören auch Therapieverfahren bei Wirbelbrüchen, Tumorbefall und anderen Erkrankungen an der Wirbelsäule zu den Schwerpunkten der<span>&nbsp;Abteilung. Die Lübbener Experten arbeiten dabei mit modernen Technologien wie einem Operationsmikroskop, zementierbaren, kanülierten Schrauben und digitaler Radiologie im OP-Saal. Ganz neu ist eine spezieller Operationstisch extra für die Wirbelsäule und ein neues Navigationsgerät, welches insbesondere zum Einsatz kommt, wenn Stabilisierungsoperationen durchgeführt. Damit erhöht sich die Patientensicherheit und Präzision. In seinem Vortrag stellt der Mediziner nicht nur Therapieverfahren zur&nbsp;</span>Behandlung von Bandscheibenvorfällen vor, sondern informiert über das gesamte Spektrum häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei unternimmt der Orthopäde und Unfallchirurg auch einen Exkurs in die Anatomie und erläutert den Aufbau der Wirbelsäule.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Physiotherapie als Brücke zur Medizin</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Chefarztvortrag geht Yvonne Erler auf die physiotherapeutischen Maßnahmen ein, die nach Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung beitragen. „Wir hören von Patienten nach einem Bandscheibenvorfall oder einem Wirbelbruch oft, dass sie verunsichert sind und ihrem Rücken nicht mehr trauen und Angst vor falschen Bewegungen haben“, berichtet die erfahrene Physiotherapeutin, die das multiprofessionelle Team des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik leitet. Im Mittelpunkt des Vortrags von Yvonne Erler stehen Themen wie die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, das Erlernen alltagsrelevanter Bewegungsabläufe sowie Strategien zur langfristigen Prävention.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ist erste Anlaufstelle für Patienten mit Rückenleiden. Die fachkompetenten Therapeuten begleiten Patienten auf dem Weg zurück zur Mobilität. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sicher und beschwerdefrei im Alltag</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ziel der Veranstaltung ist es, Patientinnen und Patienten umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihren Alltag sicher und möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über moderne Behandlungsmethoden und rehabilitative Maßnahmen bei Wirbelsäulenerkrankungen informieren möchten.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fragestunde mit den Experten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Experten zu richten. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die am 11. Februar, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Orthopaedie,Orthopdaedie,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Therapiezentrum,Therapie,Physiotherapie,physiotherapeutin,ambulante Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Kürzere Wege und engere Verzahnung mit Klinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kuerzere-wege-und-engere-verzahnung-mit-klinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kuerzere-wege-und-engere-verzahnung-mit-klinik/</guid><pp:caseid>728141</pp:caseid><pp:subtitle>Neurochirurgische Sprechstunde zieht ins Senftenberger Krankenhaus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c3f4f8d6193defd4fc38db44c6bff62"><span>Neurochirurgische Sprechstunde in Senftenberg zieht vom Gesundheitsspeicher in neue Praxisräume direkt im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li data-list-item-id="e9063470a6cc86aa4035d7e7808bb6c05"><span>Patienten profitieren von räumlicher Nähe und einer engeren fachübergreifenden Zusammenarbeit</span></li><li data-list-item-id="e9d2eb9362c30083feab5bf754cd2e9fb"><span>Umzug stärkt das regionale Gesundheitsnetzwerk und verbessert die wohnortnahe Versorgung von Wirbelsäulenpatienten in der Lausitz</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz. Jeder kennt die stechenden und ziehenden Schmerzen im Rücken. Doch wenn aus einer vorübergehenden Schonhaltung ein echtes Krankheitsbild erwächst, braucht es den Weg zum Fachmann. Der ist für Niederlausitzer jetzt noch kürzer, denn die neurochirurgische Sprechstunde des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz hat einen neuen Standort.</strong></span></p><p><span>Seit dieser Woche werden Patienten nicht mehr im Gesundheitsspeicher in der Bahnhofsstraße 53, sondern direkt im Krankenhaus Senftenberg behandelt. Die neu geschaffenen Praxisräume befinden sich im Erdgeschoss des Klinikgebäudes und ermöglichen damit eine noch engere Anbindung an die stationären Strukturen der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><h2><span>Bessere Versorgung. Vereinfachte Abläufe.</span></h2><p><span>„Mit dem Umzug bringen wir unser ambulantes neurochirurgisches Angebot näher an die Klinik. So können wir Diagnostik, Behandlung und Nachsorge besser verzahnen und Abläufe für unsere Patientinnen und Patienten deutlich vereinfachen“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz. „Unser Ziel ist es, den Versorgungsweg für Menschen mit Wirbelsäulenbeschwerden weiter zu verbessern und das Gesundheitsnetzwerk in der Lausitz zu stärken.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b84bf14b-286e-4ace-8bf8-ae6f2c71f52e/1920_ghz-7320.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gestaltet mit seinem Team aus ingesamt 23 Ärzten die ambulante Medizin der Zukunft. Er setzt dabei auf sie starke Netzwerkbildung ganz im Sinne einer integrierten Patientenversorgung. &nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b84bf14b-286e-4ace-8bf8-ae6f2c71f52e/ghz-7320/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span>Rückenschmerzen zählen bundesweit zu den häufigsten Gründen für Arztbesuche. Nach aktuellen Daten der AOK klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen. Rund 26 Millionen Menschen sind ärztlich behandelt – das entspricht fast einem Drittel der Bevölkerung. Auch die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass Rückenleiden inzwischen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Ausfälle und Frühverrentungen sind. Besonders in Regionen mit älter werdender Bevölkerung, wie der Lausitz, steigt der Bedarf an spezialisierter Wirbelsäulenmedizin kontinuierlich.</span></p><h2><span>Von Bandscheibenvorfall bis Entzündung</span></h2><p><span>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz deckt in seiner neurochirurgischen Sprechstunde das gesamte ambulante Spektrum von Wirbelsäulenerkrankungen ab. Dazu gehören Diagnostik und Therapie bei Bandscheibenvorfällen, Spinalkanalverengungen, degenerativen Erkrankungen, Tumoren oder Entzündungen. Auch von konservativen Verfahren wie der medikamentösen Schmerzbehandlung oder Infiltrationstherapien profitieren die Patienten bei einem Besuch des dreiköpfigen Expertenteams des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Bei komplexeren Fällen besteht eine enge Schnittstelle zur stationären Versorgung im zertifizierten Wirbelsäulenzentrum der Sana Kliniken Niederlausitz. Ganz im Sinne eines integrierten Versorgungspfades verbindet die Behandlungskette so die ambulante und stationäre Medizin lückenlos miteinander.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8c7d4a60-2f1d-4014-8b82-c89a11e3a06f/1920_istock-1010681402.jpg?80779"><p>&nbsp;</p><p><i>Ob Bandscheibenvorfall, Entzündung oder Spinalkanalverengungen: In der neurochirurgischen Sprechstunde wird das ambulante Spektrum von Wirbelsäulenerkrankungen abgedeckt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8c7d4a60-2f1d-4014-8b82-c89a11e3a06f/istock-1010681402/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Kürzere Wege und Wartezeiten</span></h2><p><span>„Wir schaffen mit dem neuen Standort nicht nur moderne Räumlichkeiten, sondern auch kurze Wege. Radiologie, Funktionsdiagnostik und OP-Bereich liegen nun in unmittelbarer Nähe – das erleichtert die Abstimmung zwischen den Fachbereichen erheblich“, so Björn Hentschel weiter. „Für unsere Patienten bedeutet das: weniger Wartezeiten, schnellere Entscheidungen und ein besseres Behandlungserlebnis.“</span></p><p><span>Der Umzug in die Klinik ist Teil einer strategischen Weiterentwicklung der ambulanten Strukturen im Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Ziel ist es, medizinische Kompetenz an geeigneten Stellen stärker zu bündeln und die wohnortnahe Versorgung im Süden Brandenburgs zu sichern. In Kombination mit den Sana Kliniken Niederlausitz entsteht so ein eng verzahntes Netzwerk, das die gesamte Behandlungskette für Wirbelsäulenpatienten – von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge – abbildet.</span></p><p><span>„Unser Gesundheitsnetzwerk wird durch diesen Schritt noch leistungsfähiger“, betont Björn Hentschel. „Wir bündeln Erfahrung, Expertise und Engagement – für eine bestmögliche Versorgung der Menschen in unserer Region.“</span></p><p><span><strong>Kontakt für Rückfragen:</strong></span><br><span>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</span><br><span>Praxis für Neurochirurgie</span><br><span>Krankenhausstraße 10</span><br><span>01968 Senftenberg</span><br><span>Telefon: </span><a href="tel:+4935733653722" target="_blank"><span>03573 3653722</span></a><br><span>Fax: 03573 8095387</span><br><span>E-Mail: </span><a href="mailto:neurochirurgie@gesundheitszentrum-nl.de" target="_blank"><span>neurochirurgie@gesundheitszentrum-nl.de</span></a></p><p><span>Sprechstunden finden nach Terminvereinbarung statt. Weitere Informationen unter www.sana.de/gesundheitszentrum-niederlausitz.&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ,Steffen Sola,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Netzwerk,ambulant,ambulante Angebote,ambulante Medizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:59:58 +0100</pubDate>
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                        <title>Ranzen-Kauf: 8 Tipps für gesunde Kinderrücken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ranzen-kauf-8-tipps-fuer-gesunde-kinderruecken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ranzen-kauf-8-tipps-fuer-gesunde-kinderruecken/</guid><pp:caseid>713218</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Rückenschäden bei Schulanfängern vermeiden</li><li>Dr. Steffen Sola, Facharzt für Neurochirurgie im Wirbelsäulenzentrum der Sana Kliniken Niederlausitz, gibt Tipps zum Ranzen-Kauf</li><li>Experte rät: Schultasche beim Fachhändler anprobieren</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Wahl der richtigen Schultasche ist für viele Eltern eine echte Herausforderung. Denn neben Funktionalität und Optik spielt vor allem die Rückengesundheit eine große Rolle. Dr. Steffen Sola, Wirbelsäulenexperte in den Sana Kliniken Niederlausitz, hat einige Tipps parat, um Rückenschäden bei Schulanfängern zu vermeiden.</strong><br><br><strong>Bloß nicht zu schwer:</strong> Am wichtigsten ist das Gewicht des Ranzens.<span> </span>Die Faustregel heißt: Ein Kind sollte nicht mehr als 15 Prozent seines Körpergewichts auf dem Rücken tragen. Ein Schulanfänger wiegt im Durchschnitt zwischen 20 und 25 Kilogramm. Wenn der Ranzen voll beladen ist, sollte er also nicht mehr als 3 bis 3,5 Kilogramm auf die Waage bringen.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a82ab37b-a0cf-4044-88f9-219eb058fd7a/1920_istock-1312324784.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Wahl der optimalen Schultasche ist für viele Eltern eine Herausforderung. Wirbelsäulen-Experte Dr. Steffen Sola von den Sana Kliniken Niederlausitz empfiehlt, den Ranzen gemeinsam mit dem Kind beim Fachhändler auszusuchen und anzuprobieren.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a82ab37b-a0cf-4044-88f9-219eb058fd7a/istock-1312324784/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Ergonomische Vorteile: </strong>Gepolsterte, breite und verstellbare Schultergurte sorgen nicht nur für mehr Tragekomfort, sondern auch dafür, dass sich das Gewicht gleichmäßig verteilen lässt. Ein zusätzlicher Hüft- und Brustgurt erhöht die Stabilität. Noch mehr Schutz für Kinder bietet eine gute Rückenpolsterung. Und es ist wichtig, dass der Ranzen möglichst eng am Rücken anliegt. Zusätzliche Fächer können helfen, das Gewicht im Ranzen besser zu verteilen und außerdem erleichtern sie den Kindern das Packen der Tasche.<br><br><strong>Die richtige Größe: </strong>Auch hier gibt es eine Faustregel: Der Ranzen sollte nicht breiter als die Hüfte des Kindes sein und in der Höhe nicht über den Kopf hinausreichen. Denn die falsche Größe kann Haltungsschäden verursachen und bietet – falls die Schultasche zu klein gewählt wird – nicht genügend Platz für Bücher, Hefte und Co.&nbsp;<br><br><strong>Robust und langlebig: </strong>Ideal sind robuste, leichte und langlebige Materialien, die hochwertig verarbeitet wurden. Wasserabweisende Stoffe sorgen dafür, dass die Schulsachen auch bei Regen gut geschützt sind, und Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit auf dem Schulweg.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/1920_steffen-sola-1412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Steffen Sola ist ist Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/steffen-sola-1412/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Tragen oder ziehen?</strong> Beim Kauf der ersten Schultasche sollten Eltern eher zu Modellen greifen, die auf dem Rücken getragen werden, anstatt zu Trolleys, die das Kind auf Rollen ziehen kann. Diese können unter Umständen eine zu einseitige Belastung verursachen. Sie sollten nur in Frage kommen, wenn das Kind dauerhaft viel Gewicht transportieren muss – zum Beispiel ein Musikinstrument oder eine Sportausrüstung.<br><br><strong>Unbedingt anprobieren:</strong> Wichtig ist natürlich, dass die Schultasche dem Kind gefällt und es sich damit wohlfühlt. Damit der Ranzen optimal sitzt und die passende Größe hat, sollten Eltern ihn am besten mit ihrem Kind gemeinsam bei einem Fachhändler aussuchen. Dort kann die Tasche anprobiert und richtig eingestellt werden. Am besten ist es, den Ranzen nicht leer auszuprobieren, sondern wirklich drei Kilo Gewicht hineinzupacken. Nur so merkt man, ob er richtig gut sitzt.</p><p><strong>Täglich kontrollieren:</strong> Durch Bücher, Hefte, Federtasche, Pausenbrot und Trinkflasche kommt einiges an Gewicht zusammen. Damit Kinder nicht unnötig schwer tragen, sollte die Schultasche täglich durchgeschaut und alles ausgepackt werde, was nicht unbedingt benötigt wird.<br><br><strong>Nicht vergessen:</strong> Schulkinder werden größer. Damit die Schultasche weiterhin gut sitzt, sollten verstellbare Rückenpolsterungen und Gurte regelmäßig angepasst werden. Und auch für spätere Schuljahre gilt: Solange ein Kind noch in der Wachstumsphase ist, sollte das Gewicht auf dem Rücken nicht zu schwer sein, um mögliche Rückenschäden zu vermeiden.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Schulanfang,Rückengesundheit,Steffen Sola,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 08:19:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Starke Hilfe für schmerzende Rücken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starke-hilfe-fuer-schmerzende-ruecken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-hilfe-fuer-schmerzende-ruecken/</guid><pp:caseid>690212</pp:caseid><pp:subtitle>Breites ambulantes und stationäres Versorgungsangebot für Lausitzer Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Jeder dritte Erwachsene Lausitzer leidet unter Rückenschmerzen</p><p>• Integrierte Versorgung zwischen ambulanter Praxis, stationärer Versorgung und Physiotherapie in der Niederlausitz</p><p>• Wirbelsäulenzentrum Level II meistert Re-Zertifizierung und sichert geprüfte Qualitätsmedizin&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><strong>Jeder dritte Erwachsene Lausitzer und auch ein Fünftel aller Kinder und Jugendlichen haben öfter mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Nicht selten ist die Ursache dafür eine Erkrankung der Wirbelsäule. Die Sana Kliniken Niederlausitz und das Sana Gesundheitszentrum bieten ambulant und stationär umfassende Hilfe.</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span><strong>Mit einem breiten diagnostischen und therapeutischen Leistungsspektrum sind die Spezialisten eine wichtige Anlaufstelle für Rückenschmerz-Patienten aus dem gesamten Süden Brandenburgs.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">Verspannungen, zu viel oder falsche Belastungen, Fehlhaltungen, Verschleißerkrankungen oder seelischer Ballast: Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Das Kreuz mit dem Kreuz belastet oft schon Menschen in jungen Jahren. „Schon mit kleinen Veränderungen im Alltag kann man viel für die eigene Rückengesundheit tun: ein ergonomischer Arbeitsplatz, eine ausgewogene Ernährung, Normalgewicht, abwechslungsreiche Bewegung und regelmäßiger Sport tragen dazu bei, Rückenschmerzen vorzubeugen“, erklärt Dr. Steffen Sola. Der versierte Facharzt für Neurochirurgie ist Bereichsleiter für Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz. Die Abteilung unter dem Dach der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie ist auf die operative Therapie von Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule spezialisiert. Die Senftenberger Experten operieren mit schonenden, minimalinvasiven Verfahren Patienten mit Bandscheibenvorfällen, Einengungen des Spinalkanals, Wirbelkörperbrüchen und vielen weiteren Erkrankungen des Rückens.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3c35bce-4b0b-4ad5-9403-6b6a4daf0e6c/1920_adobestock-230415070.jpeg?87891"><p>&nbsp;</p><p><br><i>„Schon mit kleinen Veränderungen im Alltag kann man viel für die eigene Rückengesundheit tun: ein ergonomischer Arbeitsplatz, eine ausgewogene Ernährung, Normalgewicht, abwechslungsreiche Bewegung und regelmäßiger Sport tragen dazu bei, Rückenschmerzen vorzubeugen“, erklärt Dr. Steffen Sola. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d3c35bce-4b0b-4ad5-9403-6b6a4daf0e6c/adobestock-230415070/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;">Ausgezeichnete Medizin</h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">„Schwerpunkte bilden die Behandlung von degenerativen Wirbelsäulen-Erkrankungen und die Versorgung von Patienten mit traumatischen Verletzungen an der Wirbelsäule“, erklärt Dr. Steffen Sola. Das Department ist inzwischen seit dem Jahr 2020 von der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft als Wirbelsäulenspezialzentrum (Level II) zertifiziert und wurde im vergangenen Jahr erfolgreich re-zertifiziert. Damit erfüllt die Klinik seit mehreren Jahren die hohen Qualitätsanforderungen an die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule und gilt auch überregional als medizinisches Kompetenzzentrum. „Wir versorgen Patienten aus einem großen Umkreis. Unser Einzugsgebiet reicht bis an die polnische Grenze und in den Dresdner Raum“, erklärt der Wirbelsäulen-Experte Dr. Steffen Sola.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">Zur umfassenden Betreuung von Wirbelsäulen-Patienten in der Senftenberger Klinik tragen neben dem breiten therapeutischen Spektrum auch eine Vielzahl an diagnostischen Verfahren, modernste intraoperative Diagnostik im OP-Saal sowie die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen wie Radiologie, Intensivmedizin, Unfallchirurgie und Physiotherapie bei.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/1920_steffen-sola-1412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Steffen Sola ist Experte für die operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen. Als Leiter des Departments für Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie sieht er sowohl Patienten in der ambulanten Praxis im Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, als auch auf der Krankenhausstation. Er weiß: Mit wenigen Tricks und Kniffen klappts auch mit einem gesunden Rücken.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/steffen-sola-1412/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><strong>Ambulante Hilfe</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">Ergänzend zur fachkompetenten stationären Versorgung leistet das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in der Praxis für Neurochirurgie im benachbarten Gesundheitsspeicher in Senftenberg ambulante Hilfe. Dr. Steffen Sola bietet hier gemeinsam mit den erfahrenen Neurochirurgen Dr. Ralf Kahl und Dr. Carsten Schoof, dem ehemaligen Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik an der heutigen Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem und Spezialist für mikrochirurgische Eingriffe, an mehreren Tagen in der Woche Sprechstunden an.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">Das ambulante Leistungsspektrum, das allen Patienten mit einer Facharztüberweisung offen steht, reicht von der Diagnose und Behandlung aller neurochirurgischen Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle und Wirbelkanalverengungen, Tumoren oder Entzündungen an der Wirbelsäule über medikamentöse Schmerztherapien bis zu Nachuntersuchungen nach operativen neurochirurgischen Eingriffen. „Wir können Patienten auf diese Weise über den kompletten Behandlungsweg begleiten – von der Diagnostik über konservative und operative Therapien bis hin zur Nachsorge. Das ist vor allem für unsere Patienten ein echter Gewinn“, erklärt der Senftenberger Wirbelsäulen-Experte Dr. Steffen Sola.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Tag der Rückengesundheit,Wirbelsaeule,Wirbelsaeulenchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Lebensqualität zurück: Wirbelsäulen-Versteifung als Lösung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensqualitaet-zurueck-wirbelsaeulen-versteifung-als-loesung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensqualitaet-zurueck-wirbelsaeulen-versteifung-als-loesung/</guid><pp:caseid>656242</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Neu gewonnene Freiheit: Nach 16 Jahren Schmerzen erlangt Jane Gonschior durch eine Wirbelsäulen-Versteifung unter Dr. Sebastian Katschers Leitung endlich ihre Lebensqualität zurück. Lesen Sie hier über ihre bewegende Geschichte und die Möglichkeiten der modernen Medizin.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Die Frühlingssonne genießen, im Garten werkeln, mit der Familie spazieren gehen, ja selbst arbeiten – für Jane Gonschior ist das alles ein Geschenk. Denn die 43-Jährige kann sich nach 16 Jahren endlich wieder schmerzfrei bewegen. “Dr. Katscher hat mir mein Leben zurückgegeben. Ich kann nur immer wieder Danke sagen”, strahlt die junge Frau aus Lissa. Begonnen hat ihre Leidensgeschichte nach der Geburt des zweiten Sohnes. “Ich hatte keine leichten Schwangerschaften, dazu einen Notkaiserschnitt”, erzählt die zweifache Mutter. Fortan begleiteten sie Rückenschmerzen. Mal mehr, mal weniger.&nbsp;</p><p>Einen Hausarzt hatte die Patientin nicht. “Ich war Mitte 20 und bin, wenn wirklich notwendig, gleich zum Facharzt gegangen”, erzählt sie. Mit Schmerzmitteln habe sie sich geholfen. “Es gab damals noch Monate, in denen ich schmerzfrei war. Dann habe ich das Problem verdrängt”, erinnert sich Jane Gonschior. Mann, Kinder, Haus, beruflich stark eingebunden – Stress lautete die Diagnose ihres Umfeldes. “Jeder hatte eine Meinung. Ich war total verunsichert, habe viel gegrübelt und bin mental immer öfter in ein Loch gefallen, weil mir der Alltag immer schwerer fiel”, berichtet die Patientin.&nbsp;</p><h2>Sechs Jahre im Schmerz gefangen: Jane Gonschiors Leidensweg&nbsp;</h2><p>Ein Osteopath stellte fest, dass ihre Beine unterschiedlich lang sind. Sport sollte helfen, viele Sportarten probierte sie aus, ohne Erfolg. Stattdessen wurden die Schmerzen zum ständigen Begleiter. Vor acht Jahren hatte sie dann ein einschneidendes Erlebnis: “Ich wollte im Garten Rindenmulch mit der Schubkarre verteilen und konnte vor Schmerzen nicht mehr gehen. Da war mir klar, ich muss zu einem Spezialisten.” In der Wirbelsäulen-Sprechstunde eines Krankenhauses erhielt sie nach dem MRT erstmals die Diagnose »Wirbelgleiten mit Bogenschluss-Störung«. “Ich war traurig und glücklich zugleich. Froh, endlich zu wissen, was es ist und ratlos, wie mein Leben weitergehen soll”, berichtet Jane Gonschior. Nur noch 20 Stunden pro Woche arbeiten, Hilfe für Haus und Garten engagieren, hatte der Orthopäde ihr geraten. Eine OP käme erst in Frage, wenn sie den Urin nicht mehr halten könne. “Da war ich noch nicht mal 35, hatte Familie und ein eigenes Unternehmen”, ist sie noch heute entsetzt.&nbsp;</p><p>Mental ging es ihr so schlecht, wie noch nie. “Ich fühlte mich nicht ernst genommen. Die Schmerzphasen wurden immer länger, auch körperlich war an Sport oder lange Spaziergänge gar nicht mehr zu denken. Ich hatte nicht mal die Kraft, eine zweite Meinung einzuholen”, gesteht sie. Am Tiefpunkt angekommen, suchte sie sich wenigstens einen Hausarzt. Sie brauchte ja auch immer stärkere Schmerzmittel, um über den Tag zu kommen. “Dr. Sebastian Mehlhorn in Delitzsch war der erste Arzt, der mir wirklich zugehört hat und wissen wollte, wie es mir geht”, sagt Jane Gonschior. Der Hausarzt überwies sie an die Uniklinik Leipzig und zu Neurochirurg Dr. Jörg Döhnert, der schließlich den Kontakt zu Dr. Sebastian Katscher im Sana Klinikum Borna herstellte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits ein Wirbelgleiten Grad 2 bis 3 nach Meyerding, das heißt eine etwa 50-prozentige Verschiebung der Wirbel.&nbsp;</p><h2>Dr. Katscher: Die Rettung bei schwerem Wirbelgleiten&nbsp;</h2><p>“Als sich Frau Gonschior 2020 bei mir vorgestellt hat, lag ihr Schmerzempfinden auf der VAS-Skala bei 9 von 10 (0 = kein Schmerz, 10 = unerträglicher Schmerz). Sie klagte über Rückenschmerzen in der unteren Lendenwirbelsäule beim Laufen, die rechtsbetont, im Bein außen und über die Rückseite bis in den Fuß zogen”, erklärt Dr. Sebastian Katscher, Chefarzt des Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums und Neurotraumatologie. “Der fünfte Lendenwirbel war am Übergang zum Kreuzbein fast 1,5 Zentimeter nach vorn versetzt. Ursächlich war durch eine sogenannte Spondylolyse die Verbindung zwischen fünftem Lendenwirbelkörper und Wirbelbogen praktisch nicht vorhanden. Dadurch ist das Wirbelgleiten entstanden und wurden die Nerven in diesem Bereich gequetscht”, erläutert der Spezialist anhand des damals erstellten MRTs. Zudem hatte sich ihr Zustand im letzten Jahr deutlich verschlechtert. “Ihr Lebensradius war schmerzbedingt erheblich eingeschränkt und damit die Indikation für eine OP gegeben”, so Dr. Sebastian Katscher.&nbsp;</p><h2>Zunehmende Beschwerden und erfolglose konservative Maßnahmen&nbsp;</h2><p>“Beim angeborenen Wirbelgleiten ist der Wirbelbogen nicht knöchern fest mit dem Wirbelkörper verbunden. Meist zeigt sich das schon im Jugendalter mit wiederholten Rückenschmerzen, die sich oft konservativ mit rumpfmuskelstabilisierender Krankengymnastik behandeln lassen”, erläutert Dr. Sebastian Katscher. Die Verläufe seien aber sehr unterschiedlich. “Es gibt Patienten, wo das Wirbelgleiten zum Stillstand kommt oder nur langsam voranschreitet und zu geringen Beschwerden führt. Dann reichen konservative Methoden wie Physiotherapie und Schmerzmittel aus”, betont er.&nbsp;</p><p>Für Jane Gonschior war das aufgrund der zunehmenden Beschwerden und erfolglosen konservativen Maßnahmen keine Option mehr. Sie hatte neben den Schmerzen inzwischen schon Gefühlsstörungen im Bein. “Zu Dr. Katscher hatte ich gleich Vertrauen. Er hat mich als Mensch gesehen, nicht als Nummer. Das war mir bei so einer großen Operation an der Wirbelsäule sehr wichtig.” Der OP-Termin war vereinbart, Jane Gonschior hatte nun endlich ein Ziel vor Augen. Dann kam wieder ein Corona-Lockdown für geplante Operationen im Krankenhaus. Die OP musste verschoben werden. Wieder warten, wieder ein mentales Loch. Dann der ersehnte Anruf aus der Sana Klinik: OP-Termin am 12. Januar 2022.&nbsp;</p><h2>Entscheidung für die OP: Dr. Katschers Empfehlung&nbsp;</h2><p>Bis zu vier Stunden dauert eine Versteifungsoperation, medizinisch Spondylodese genannt, je nach Art und Ausprägung des Wirbelgleitens, Zustand der Bandscheibe und angrenzender Wirbelkörper sowie Alter und Aktivität des Patienten. „Der Wirbel wird in seine eigentliche Position zurückgeholt. Eingeengte Nervenwurzeln, die oft im eingeengten Nervenabgangsloch aus der Wirbelsäule verklebt und verwachsen sind, werden freigelegt. Außerdem wird die kaputte Bandscheibe entfernt und durch Platzhalter, sogenannte Cage-Implantate, und Knochen, gewonnen aus dem lockeren Wirbelbogen, ersetzt. Das Ganze wird mit einem Fixateur interne, bestehend aus Titanschrauben und Stäben fixiert“, erklärt Dr. Sebastian Katscher die aufwendige Operation.&nbsp;</p><h2>Der Heilungsprozess: Von der Reha zur vollständigen Genesung&nbsp;</h2><p>“Fünf Tage später war ich wieder zuhause. Nur leider nicht, wie erhofft, schmerzfrei. Die ersten zwei, drei Wochen waren die Hölle. Ich konnte nicht schlafen, bin nur durchs Haus gelaufen“, erzählt Jane Gonschior. Dr. Sebastian Katscher begleitete sie auch durch diese schwere Phase: „Die frei gelegten Nerven mussten sich an die neue Situation gewöhnen. Sie hatten plötzlich einen Tanzsaal zur Verfügung.“ Sechs Wochen nach der OP ging es zur ambulanten Reha. „Mit der Erfahrung würde ich heute jedem zu einer stationären Reha raten. Die Behandlung ist doch sehr anstrengend“, betont Jane Gonschior. Sie brauchte viel Geduld. Bis sie wieder fit war, dauerte es ein Jahr.&nbsp;</p><p>Aber jede Mühe habe sich gelohnt: „Mir geht es heute super. Ich habe keine Rückenschmerzen, kann Sport treiben, den Alltag mit Arbeit und Familie ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen meistern.” Das hat sie Dr. Katscher, bei dem sie in größer werdenden Intervallen in der Sprechstunde war, zur geplanten Zwei-Jahres-Kontrolle nach der OP im Januar 2024 erzählt. Die Freude darüber und das Lächeln war nicht nur auf ihrer Seite! “Das gute klinische und funktionelle Ergebnis passt zu den durchgeführten Röntgenkontrollen, die neben einer sehr guten Stellung der operierten Region auch eine stabile Lage der Implantate ergaben”, sagt Dr. Katscher. Mit ihrer Geschichte möchte Jane Gonschior anderen Betroffenen helfen.&nbsp;</p><p>Hier finden Interessierte Übungsvideos für einen gesunden Rücken: <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/interdisziplinaeres-wirbelsaeulenzentrum-und-neurotraumatologie/uebungen-fuer-einen-gesunden-ruecken" target="_blank">Rumpfchallenge - 7 Minuten, &nbsp;7 Übungen&nbsp;</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Wirbelsaeule,Wirbelsaeulenchirurgie,Borna,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 08:00:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Wirbelgleiten – was ist das?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wirbelgleiten--was-ist-das/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wirbelgleiten--was-ist-das/</guid><pp:caseid>657099</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Oft ist die Ursache unspezifisch. Manchmal steckt jedoch ein Wirbelgleiten (med. “Spondylolisthesis”) dahinter. Was das ist, verrät Dr. Sebastian Katscher, Chefarzt des Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums am Sana Klinikum Borna.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Beim Wirbelgleiten verrutschen ein oder mehrere Wirbel – meist nach vorn, Richtung Körpermitte. Das kann den Wirbelkanal verengen. Werden dabei Nerven gequetscht, kann dies unter anderem zu Schmerzen und Taubheitsgefühlen führen. Fünf bis sechs Prozent der europäischen Bevölkerung, leiden – <a href="https://www.sana.de/newsroom/lebensqualitaet-zurueck-wirbelsaeulen-versteifung-als-loesung/preview/08e3b1595bf4fa093bf368587c47067e2137ab3c" target="_blank">so wie Jane Gonschior aus Lissa bei Leipzig</a> – an einem angeborenen Wirbelgleiten. Viel häufiger ist das durch degenerativen Verschleiß bedingte Wirbelgleiten. Das sehen Orthopäden in der Regel bei Patienten ab 55 Jahren. Kein Wunder, kurz vor dem Kreuzbein ist der Druck am größten.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/910eac80-e010-4e4a-98c0-9fa8b1a1b6a7/1920_katscher.png?10000"><h2>Was passiert beim Wirbelgleiten im Körper?&nbsp;</h2><p>Verschieben sich einzelne Wirbelkörper gegeneinander, spricht man von Wirbelgleiten. Gleichzeitig können dadurch der Wirbelkanal (Spinalkanal) und aus diesem abgehende Nervenwurzel eingeengt werden. Die Folge des Wirbelgleitens können aufgrund der Instabilität Rückenschmerzen sein. Die zusätzlich resultierende Einengung der Nervenabgänge führt nicht selten zu typischen Beinschmerzen bis hin zu neurologischen Funktionsausfällen, wie Bewegungseinschränkungen bis hin zu Lähmungen, Taubheit und Gefühlsstörungen. Die Überbeweglichkeit der Wirbelsäule belastet auch die angrenzenden Wirbelgelenke und kann sekundär zu Arthrose und Bandscheibenvorfällen führen. Meist betrifft das Wirbelgleiten die stark beanspruchte Lendenwirbelsäule.&nbsp;</p><h2>Kann man Wirbelgleiten vorbeugen?&nbsp;</h2><p>Nein – nicht wirklich. Selbst Menschen, die ganz schlank sind, gesund leben, sich viel bewegen, sportlich aktiv sind und keinen körperlich anstrengenden Beruf ausüben, kann es treffen. Man kann jedoch sagen, dass Übergewicht und schlechte Muskulatur generell nicht gut für den Rücken sind und bei Tendenz zum Wirbelgleiten dieses beschleunigen und verschlimmern können. Und so gilt: Gesund ernähren und die unsere Wirbelsäule stabilisierende Bauch-, Rücken- und seitliche Flankenmuskulatur gezielt trainieren.&nbsp;</p><h2>Wann muss Wirbelgleiten operiert werden?&nbsp;</h2><p>Ein Muss gibt es nicht. Die Operation ist eine Option, wenn der Leidensdruck groß ist, die Lebensqualität gering und alle konservativen Methoden bereits ausgeschöpft sind. Ziel der OP ist es, dass die Patienten wieder möglichst deutlich schmerzgelindert und besser am Alltag teilnehmen können.&nbsp;</p><h2>Welche Risiken birgt die Operation?&nbsp;</h2><p>Gefühlsstörungen, Taubheitsgefühle und Kraftminderung sind kurz nach der OP möglich, aber selten. Dank moderner, minimalinvasiver Verfahren und navigationsgestützter Schraubenplatzierung ist die Komplikationsrate äußerst gering. Die Patienten werden im Vorfeld umfassend aufgeklärt.&nbsp;</p><h2>Gibt es alternative Behandlungsmethoden?&nbsp;</h2><p>Selbstverständlich gibt es die konservative Behandlung. Dazu zählen Physiotherapie, rumpfstabilisierende Krankengymnastik, manuelle Therapie, Osteopathie, Pilates, Yoga sowie gezielte bildgestützte Spritzenhandlung, sogenannte Infiltrationsbehandlung, und Schmerzmittel. Medikamente beheben allerdings nicht die Ursache.&nbsp;</p><h2>Welche Aktivitäten sind nach der Operation erlaubt?&nbsp;</h2><p>In der Regel empfehlen wir Patienten, je nach Stärke des vorherigen Wirbelgleitens und der Knochenqualität, sechs bis zwölf Monate mit intensivem Sport zu warten. Wenn der versteifte Wirbelsäulenbereich ausgeheilt ist, das heißt knöchern zu einem Block verwachsen, ist wieder vieles möglich. Auf Extremsportarten sollte jedoch verzichtet werden. Kontrolliert wird der Heilungsprozess vom jeweiligen Orthopäden, Unfall- oder Neurochirurgen nach gezielten Zeitintervallen, zum Beispiel drei, sechs, zwölf und 24 Monaten nach der OP.</p><p><i>Symbolbild: Canva / Vintage Medical</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Wirbelsaeule,Wirbelsaeulenchirurgie,Borna,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 08:00:09 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/72509c85-637b-4ea6-89a6-61d452837758/symbolbildwirbelsaumlule.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Wirbels&amp;auml;ule]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Wirbels&amp;auml;ule]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Darauf sollten Eltern beim Ranzen-Kauf achten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darauf-sollten-eltern-beim-ranzen-kauf-achten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darauf-sollten-eltern-beim-ranzen-kauf-achten/</guid><pp:caseid>654854</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Dr. Steffen Sola, Facharzt für Neurochirurgie im Wirbelsäulenzentrum der Sana Kliniken Niederlausitz erklärt, wie Rückenschäden bei Schulanfängern vermeidbar sind</li><li>Experte rät zur Anprobe mit Kind beim Fachhändler</li><li>Tipps zu Gewicht, Auswahl und maximaler Belastung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Zeit bis zum Schulanfang ist für viele Familien aufregend und herausfordernd. Eine der wichtigsten Aufgaben, die auf dem Plan stehen, ist die Wahl der richtigen Schultasche. Dr. Steffen Sola, Wirbelsäulenexperte in den Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt, worauf Eltern beim Kauf unbedingt achten sollten, und gibt rückenschonende Tipps, damit Schulanfänger möglichst wenig belastet werden.</strong></p><p>Die Auswahl an Farben und Formen bei Ranzen scheint nahezu grenzenlos. Doch die erste Schultasche sollte nicht nur schick, sondern vor allem praktisch und ergonomisch sein, damit ABC-Schützen mit ihr den neuen Alltag möglichst bequem meistern. „Die Faustregel besagt, dass Kinder nicht mehr als 15 Prozent ihres Körpergewichts auf dem Rücken tragen sollten. Bei Schulanfängern mit einem Gewicht von zirka 20 bis 25 Kilogramm sind das also nur rund 3 bis 3,5 Kilogramm“, sagt Dr. Steffen Sola.<span>&nbsp; </span>Da zählt also jedes Gramm. Damit Bücher, Federtasche, Pausenbrot und Trinkflasche gut getragen werden können, sollte der Ranzen an sich daher so leicht wie möglich sein. „Außerdem gilt: Am besten jeden Tag die Schultasche durchschauen und alles auspacken, was nicht unbedingt benötigt wird“, empfiehlt der Facharzt für Neurochirurgie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/1920_steffen-sola-1412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Lausitzer Experte für Wirbelsäulen: Dr. Steffen Sola ist Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/steffen-sola-1412/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Ranzen am besten anprobieren</h2><p>Entscheidend ist, dass die Schultasche optimal zum Kind passt. „Der Ranzen sollte auf jeden Fall gemeinsam mit dem Kind bei einem Fachhändler ausgesucht werden. Dort kann die Tasche anprobiert und richtig eingestellt werden“, rät Dr. Steffen Sola. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Tragegurte eine möglichst breite Auflagefläche auf den Schultern haben und der Ranzen eng am Rücken anliegt. Außerdem sollte er nicht über die Schultern hinausragen. „Am besten ist es, den Ranzen nicht leer auszuprobieren, sondern wirklich drei Kilo Gewicht hineinzupacken. Nur so merkt man, ob er richtig gut sitzt“, erklärt der Wirbelsäulen-Experte.</p><p>Dr. Steffen Sola rät beim Kauf der ersten Schultasche eher zu Modellen, die auf dem Rücken getragen werden, anstatt zu Trolleys, die das Kind auf Rollen ziehen kann. Diese verursachen aus Sicht des Facharztes eine zu einseitige Belastung und sollten nur in Frage kommen, wenn das Kind dauerhaft viel Gewicht transportieren muss, weil es beispielsweise eine schwerere Sportausrüstung oder ein Musikinstrument mitnimmt.</p><h2>Arbeit für die Muskeln</h2><p>„Wenn der Ranzen richtig gut sitzt und nicht zu schwer bepackt ist, ist es für Kinder kein Problem, diesen den Schulweg zu tragen. Aber das Kind muss sich natürlich erst einmal an die Belastung gewöhnen und die nötige Muskulatur dafür aufbauen“, sagt Dr. Steffen Sola. Er legt Eltern ans Herz, nicht nur bei Schulanfängern sehr genau auf Sitz und Gewicht zu achten, sondern auch in den späteren Schuljahren: „Solange ein Kind noch in der Wachstumsphase ist, sollte das Gewicht auf dem Rücken nicht zu schwer sein, um mögliche Rückenschäden zu vermeiden.“</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Schulranzen,Einschulung,Sola,Wirbelsaeule,Wirbelsaeulenchirurgie,Ratgeber,Tipps,Tipps fuer Eltern]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Rückenschmerz zur Operation führt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-rueckenschmerz-zur-operation-fuehrt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-rueckenschmerz-zur-operation-fuehrt/</guid><pp:caseid>628944</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mit den chirurgischen Therapiemöglichkeiten an der Wirbelsäule hatte das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln zu einem sehr speziellen Informationsabend eingeladen. Vor über 20 Interessierten konnten Dr. Biren Desai und sein Team allgemein aufklären und persönliche Fragen beantworten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Rückenschmerzen sind in Deutschland eine Art Volksleiden. Laut statistischem Bundesamt ist bundesweit jeder dritte Erwachsene und jedes fünfte Kind von Rückenschmerzen betroffen. Entsprechend hoch sind die damit verbundenen Krankheitskosten. „Die meisten gesundheitlichen Probleme am Rücken lassen sich konservativ ganz gut behandeln“, erklärt Dr. Biren Desai, Chefarzt der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln. „In einigen Fällen aber kommt man um operative Eingriffe nicht herum.“ Und um genau diese Art von Behandlungsnotwendigkeit ging es in einem Informationsabend, zu dem der Wirbelsäulenexperte gemeinsam mit Oberarzt Dr. Daniel Boluki und Assistenzarzt Jonas Greive eingeladen hatte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Wirbelsäule: Grenzen der konservativen Behandlung“ hatte über 20 interessierte Betroffene in das orthopädische Fachkrankenhaus an der Aachener Straße gelockt. Alle hatten mehr oder weniger starke Beschwerden und wollten sich allgemein über die chirurgischen Möglichkeiten informieren und in persönlichen Fragen etwas mehr ins Detail gehen. Eines machte Dr. Desai allerdings gleich zu Beginn klar: „Wie jede Operation ist und bleibt auch eine Operation an der Wirbelsäule immer ein Eingriff, der gut überlegt sein will. Weder im jugendlichen noch im erwachsenen Alter sollte eine derartige Entscheidung leichtfertig getroffen werden. Und auch dann, wenn eine Operation unausweichlich scheint, hilft eine fachliche Zweitmeinung oft noch einmal weiter.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Drei Vorträge klärten zur Wirbelsäulenchirurgie auf</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Nach der Begrüßung durch den Chefarzt übernahm Dr. Daniel Boluki den ersten Vortrag zum Thema Lendenwirbelsäule. Hierbei ging er auf verschiedene degenerative Erkrankungen des unteren Bereichs der Wirbelsäule und die entsprechenden therapeutischen Möglichkeiten ein. Anhand von anonymisierten Fallbeispielen verdeutlichte er die Optionen der modernen Wirbelsäulenchirurgie – darunter Bandscheibenvorfälle, die „Schaufensterkrankheit“ und das Wirbelgleiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In ähnlicher Weise beleuchtete Dr. Desai anschließend die Halswirbelsäule. Auch er ging auf verschiedene degenerative Erkrankungsformen und die Therapieoptionen ein. Beide Ärzte erläuterten auch die bei fortgeschrittenem Bandscheibenverschleiß bestehende Möglichkeit einer Bandscheibenprothetik ein. Diese ist sowohl an der Hals- auch als an der Lendenwirbelsäule möglich und das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus verfügt hier über eine besondere Expertise mit einer vergleichsweise hohen Anzahl auch internationaler Patientinnen und Patienten. Ein weiterer besonderer Schwerpunkt der Klinik sind verschiedenste operative Behandlungsformen bei Skoliose. Aufgrund der Altersstruktur der Anwesenden wurden die Behandlungsoptionen bei jugendlicher Skoliose nur am Rande erwähnt. Aber auch hier verfügen die Kölner Experten über hochspezialisierte operative Therapieverfahren als Alternative zu Versteifungsoperationen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Jonas Greive beendete die Vortragsreihe mit dem Blick darauf, wie es nach der Wirbelsäulenoperation für Patientinnen und Patienten weitergeht. Er erläuterte den normalen Ablauf beim stationären Aufenthalt sowie die Zusammenarbeit mit der Physiotherapie im Haus. Er erwähnte im Besonderen die je nach Operationsart unterschiedlich lange Schonungsphase, bevor mit leichter sportlicher Belastung beziehungsweise Rehabilitationsmaßnahmen begonnen wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bereits zwischen den Vorträgen wurde die Möglichkeit für Rückfragen aktiv genutzt und auch zum Abschluss nahmen viele Anwesende die Möglichkeit wahr, Fragen zu stellen. Zunächst offen im Forum, dann auch in jeweiligen Vier-Augen-Gesprächen mit den Ärzten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Wann ist ärztliche Expertise gefragt?</strong></span></h2><p><span>Bei unspezifischen Rückenschmerzen liegt in der Regel kein struktureller Schaden zugrunde. Eine Ärztin oder ein Arzt sollte konsultiert werden, wenn die Schmerzen innerhalb einer Woche nicht besser werden, eine Schmerzausstrahlung vom Nacken bis in Arme und Hände oder von der Lendenwirbelsäule bis in die Beine und Füße hinzukommt – „Ischiasschmerz“ genannt – oder gar, wenn neue Gefühlsstörungen, Kraftminderungen in den Armen oder Beinen auftreten. In diesen Fällen ist eine gezielte ärztliche Befragung und Untersuchung der richtige Schritt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/204dec08-6889-42a7-aa63-05f5983f8734/1920_drbirendesai-krawatte.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Biren Desai und sein Team informierten zu operativen Möglichkeiten bei verschiedensten Wirbelsäulenproblemen.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/204dec08-6889-42a7-aa63-05f5983f8734/drbirendesai-krawatte/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b104fde3-ef5d-4cdd-b276-97c9bcca1807/1920_img-0752.jpeg?10000"><p><i>Über 20 Interessierten besuchten den Informationsabend zur Wirbelsäulentherapie im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b104fde3-ef5d-4cdd-b276-97c9bcca1807/img-0752/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Wirbelsaeule]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 18:44:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Was gegen Rückenschmerzen hilft: Mehr Bewegung, weniger Stress</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/was-gegen-rueckenschmerzen-hilft-mehr-bewegung-weniger-stress/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/was-gegen-rueckenschmerzen-hilft-mehr-bewegung-weniger-stress/</guid><pp:caseid>631538</pp:caseid><pp:subtitle>Freudebetonte Bewegung und Sport sind die beste Vorsorge und Therapie bei Rückenschmerzen – Tag der Rückengesundheit am 15. März</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Nahezu jeder dritte Erwachsene und jedes fünfte Kind in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen. Das hat das Statistische Bundesamt jüngst ermittelt. Die jährlichen Krankheitskosten liegen laut aktuellen Berechnungen bei 3,8 Milliarden Euro. Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März klärt PD Dr. Uwe Vieweg auf: Woher kommt der Rückenschmerz, was hilft und wie beugen wir vor.</strong></span></p><p><span>Die gute Nachricht: „Rückenschmerzen sind meistens unspezifisch, das heißt sie haben keine eindeutige körperliche Ursache, und lassen sich mit konservativen Maßnahmen in den Griff kriegen“, betont PD. Dr. med. Uwe Vieweg, Chefarzt der Klinik für konservative und operative Wirbelsäulentherapie am Krankenhaus Rummelsberg. Bewegung, die Spaß bereitet, und Sport sind immer noch die beste Prophylaxe und Therapie bei Rückenschmerzen.</span></p><p><span><strong>Zehn einfache Empfehlungen</strong></span></p><p><span>Der Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR e. V.) und die Aktion Gesunder Rücken (AGR e. V.) haben für dieses Jahr zehn „goldene“ Empfehlungen in den Mittelpunkt des Aktionstages gestellt. Regelmäßige Bewegung, Ausgeglichenheit und eine ergonomische Gestaltung von Arbeitsplatz und häuslichem Umfeld stehen dabei im Fokus.</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border:1pt solid windowtext;vertical-align:top;width:461.55pt;" width="615"><p><span>10 "goldene" Empfehlungen</span><br><br>&nbsp;</p><p><span>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vertraue deinem eigenen Gefühl – du kennst deinen Rücken am besten</span></p><p><span>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bewege dich täglich ausreichend</span></p><p><span>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Halte dein Becken und deinen Kopf in Balance</span></p><p><span>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Trainiere regelmäßig und gezielt deine Rumpfmuskulatur</span></p><p><span>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bleibe auch bei Rückenbeschwerden möglichst körperlich aktiv</span></p><p><span>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fördere deine psychische Balance – Stress verstärkt Rückenschmerzen</span></p><p><span>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pflege die Beziehungen zu Personen, die dir wichtig sind</span></p><p><span>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gestalte deinen Arbeitsplatz und dein häusliches Umfeld ergonomisch</span></p><p><span>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ernähre dich bewusst vollwertig</span></p><p><span>10. Sorge für gesunden Schlaf</span></p></td></tr></table><p><span><strong>Bewegung ist Heilung</strong></span></p><p><span>Und alles, was Heilung bedeutet, ist auch gut für die Vorbeugung. Körperliche Aktivität geht dabei schon beim Spazieren oder Walken los, entspannt in stressigen Zeiten die Psyche, ist gut für den Kreislauf und wirkt sich positiv auf unser Muskel- und Skelettsystem aus. Das trägt auch zur Rückengesundheit bei. „Für einen gesunden Rücken sind Übungen mit Dehnung und Kraftaufbau für Arme, Beine und Rumpf zu empfehlen. Speziell für die Wirbelsäule ist es hierbei wichtig, ein Gleichgewicht von Bauch-, Flanken- und Rückenmuskulatur zu erzielen, da diese in ihrem Zusammenspiel unsere Wirbelsäule entlasten und stabilisieren. Die Bauchmuskeln stellen dabei einen wichtigen Gegenpart und gleichzeitig Mitspieler der Rückenmuskeln dar“, so Vieweg.&nbsp;</span></p><p><span>Es gibt viele Sportarten, die sich auch für Menschen eignen, die schon Beschwerden haben, zum Beispiel Nordic Walking, Wandern, Radfahren oder Schwimmen. Am wichtigsten dabei ist die Freude an der Bewegung, denn nur dann lassen sich Trainingsroutinen finden und regelmäßig umsetzen.</span></p><p><span><strong>Sorgen und Stress vermeiden</strong></span></p><p><span>Wichtig ist auch das psychische Gleichgewicht, denn Sorgen, Angst, Konflikte, Stress und eine passive, leidende Einstellung können zu Rückenschmerzen beitragen oder Beschwerden verstärken. Zu den bewährten Entspannungsmethoden gehören Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Yoga oder Meditation. „Jeder muss für sich herausfinden, auf welche Weise eine Entspannung in stressigen Alltagssituationen möglich ist. Wichtig für die Rückengesundheit ist ein achtsamer Lebensstil mit Entspannung und Gelassenheit“, betont Vieweg, und ergänzt: „Der klassische Wirbelsäulenpatient hat eine Leidensgeschichte zu erzählen und oftmals auch diverse Voroperationen. Die Macht der Gedanken und die Psyche spielen bei der Genesung eine entscheidende Rolle. Insofern kümmern wir uns nicht nur um das körperliche Problem an der Wirbelsäule, sondern pflegen auch die Psyche.“</span></p><p><span><strong>Wann ist ärztliche Expertise gefragt?</strong></span></p><p><span>Bei unspezifischen Rückenschmerzen liegt in der Regel kein struktureller Schaden zugrunde. Eine Ärztin oder ein Arzt sollte konsultiert werden, wenn die Schmerzen innerhalb einer Woche nicht besser werden, wenn eine Schmerzausstrahlung vom Nacken bis in Arme und Hände oder von der Lendenwirbelsäule bis in die Beine und Füße hinzukommt – „Ischiasschmerz“ genannt – oder gar, wenn neue Gefühlsstörungen, Kraftminderungen in den Armen oder Beinen auftreten. In diesen Fällen ist eine gezielte ärztliche Befragung und Untersuchung der richtige Schritt. Wenn der Rücken akut schmerzt und Sie Urin oder Stuhl nicht halten können, gehen Sie bitte sofort zum Arzt und lassen Sie die Ursache klären.</span></p><p><span><strong>Zweitmeinungsverfahren und Informationsveranstaltungen nutzen</strong></span></p><p><span>PD Dr. Uwe Vieweg ist seit Januar 2023 als erster Wirbelsäulenchirurg für das Zweitmeinungsverfahren in Bayern zugelassen. Konkret bedeutet dies für Patienten, dass Sie sich bei einer anstehenden Wirbelsäulenoperation eine Zweitmeinung beim Chefarzt der Klinik für konservative und operative Wirbelsäulenchirurgie als Kassenleistung einholen können. Der behandelnde Orthopäde ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Überweisung mit dem Vermerk Zweitmeinungsverfahren auszustellen, wenn der Patient das wünscht. Im Rahmen der Sprechstunde wird dann die gestellte Indikation und Therapie auf den Prüfstand gestellt. Der Chefarzt informiert regelmäßig im Rahmen von Informationsveranstaltungen – konkret am 17. April online zum Thema „Volkskrankheit Rückenschmerzen: Das Kreuz mit dem Kreuz“ und am 8. Mai zum Thema „Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule – Was ein Patient wissen sollte“. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Den Link zur Teilnahme finden Sie hier: </span><a href="https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span><u>https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen</u></span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0ab4202-f823-44e8-9b69-7f9217e9192d/1920_240314-tag-der-rueckengesundheit-wirbelsaeulen-op.jpg?10000"><p><span><strong>Das Bild zeigt PD Dr. Uwe Vieweg (rechts im Bild) bei der Arbeit im OP. Der Tag der Rückengesundheit will auf das Thema aufmerksam machen und sensibilisieren, damit sich eine Operation an der Wirbelsäule womöglich vermeiden lässt. (Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Ruecken,Wirbelsaeule,Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg,KRU]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 14:17:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Ich hab´ Rücken&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-ich-hab-ruecken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-ich-hab-ruecken/</guid><pp:caseid>591430</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Therapie bei Wirbelsäulenerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Am Montag, den 4. September findet um 17:00 Uhr der Patientenvortrag zum Thema Wirbelsäulenerkrankung statt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Ich hab‘ Rücken“, ist in der Wirbelsäulen-Sprechstunde von Dr. Stefan Domanja ein oft gehörter Satz, der jedoch viel bedeuten kann. „So lang wie eine Wirbelsäule ist, so vielfältig sind auch die Symptome für ihre verschiedenen Erkrankungen.“ weiß der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. „Man muss immer die individuelle Patientengeschichte betrachten. Ist es ein akutes Ereignis wie nach einem Sturz oder sind es chronisch bedingte Rückenschmerzen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wie genau die Behandlungsverfahren funktionieren und wie man die richtige Behandlungsstrategie für jeden Patienten festlegt, erklärt Chefarzt Dr. Stefan Domanja in dieser Montagsvorlesung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Termin: Montag, 4. September 2023<br>Zeit: 17:00 – ca. 18:30 Uhr<br>Ort: Lausitzer Seenland Klinikum – Konferenzraum „Lausitzer Seenland“, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Anmeldung bitte bis 1. September 2023 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4efb4040-efac-4fc1-9783-4013fcf4be86/1920_csm-img-0112-2-3-e2f819ed5f.jpg?78852"><p>Chefarzt Dr. Stefan Domanja</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Wirbelsaeule]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 17:49:00 +0200</pubDate>
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