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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:21:12 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Hinsehen. Handeln. Leben retten.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hinsehen-handeln-leben-retten/</guid><pp:caseid>787316</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken in Südbrandenburg machen Wiederbelebung zum Thema für alle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5709ad47cddcf9094f85f9cbd2c086c4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>370 Menschen täglich:</strong> rund 136.000 Menschen erlitten in Deutschland im Jahr 2024 außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e79b73a3cb26646d1e7b8d0f01b95cf20"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Gemeinsamer Aufruf für Südbrandenburg:</strong> Vom 21. bis 27. September 2026 bündeln das Klinikum Dahme-Spreewald, die Sana Kliniken Niederlausitz und das Sana-Herzzentrum Cottbus ihre Kommunikation zur Woche der Wiederbelebung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e27735f1cec01db7485e7f6aec6b668fb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Gesamte Rettungskette im Blick:</strong> Im Mittelpunkt stehen die drei Schritte Prüfen, Rufen und Drücken sowie das Zusammenspiel von Leitstelle, Rettungsdienst, Notaufnahme, Herzkatheterversorgung, Intensivmedizin und spezialisierter Herzmedizin</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e1be227483833fb0cf14c107f191a9ae0"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Wissen zum Mitnehmen</strong>: Videos, Merkkarten und praktische Anleitungen werden unter sana.de/wdw2026 gebündelt</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Mensch bricht zusammen. Er reagiert nicht und atmet nicht normal. Für Umstehende müssen jetzt drei Schritte sofort klar sein: prüfen, 112 rufen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. Genau dieses Wissen wollen die Sana Kliniken in Südbrandenburg in der Woche der Wiederbelebung vom 21. bis 27. September 2026 in der Region verankern.</span></p><p><span>Rund 136.000 Menschen erlitten im Jahr 2024 einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses - durchschnittlich etwa 370 pro Tag. Die Laienreanimationsquote lag nach Angaben des Deutschen Reanimationsregisters bei 55,4 Prozent. Das bedeutet zugleich: Noch immer beginnt in vielen Fällen niemand vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit der lebensrettenden Wiederbelebung. Dabei können Gehirnzellen bereits nach drei bis fünf Minuten ohne ausreichenden Blutfluss irreparabel geschädigt werden. Bis professionelle Hilfe eintrifft, müssen deshalb Menschen am Notfallort das entscheidende Zeitfenster überbrücken. Sie sind für Betroffene oft die einzige Chance, zu überleben.</span></p><h2><span>Die ersten Minuten gehören den Menschen vor Ort</span></h2><p><span>Die Botschaft der gemeinsamen Kampagne der Südbrandenburger Sana Klinken ist bewusst einfach:</span></p><ul><li><span><strong>Prüfen: </strong>Reagiert die Person? Atmet sie normal? Schnappatmung ist keine normale Atmung.</span></li><li><span><strong>Rufen: </strong>112 wählen, das Telefon auf Lautsprecher stellen und den Anweisungen der Leitstelle folgen.</span></li><li><span><strong>Drücken:</strong> Beide Hände in die Mitte des Brustkorbs setzen und kräftig sowie schnell drücken - bei Erwachsenen 100- bis 120-mal pro Minute und fünf bis sechs Zentimeter tief.</span></li></ul><p><span>Ein automatisierter externer Defibrillator, kurz AED, kann zusätzlich unterstützen. Das Gerät wird eingeschaltet und führt Helfende mit klaren Sprachanweisungen durch die Anwendung. Entscheidend bleibt: Die Herzdruckmassage soll so früh wie möglich beginnen und nur so kurz wie nötig unterbrochen werden.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5e05a758-4ac2-4557-8aea-f67190d52a04/1920_istock-1373091973.jpg?10000"><p><br /><i>Der erste Schritt ist hinsehen und prüfen, ob die Atmung noch vorhanden ist oder normal abläuft - das kann regelmäßig für den Ernstfall geübt werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5e05a758-4ac2-4557-8aea-f67190d52a04/istock-1373091973/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wiederbelebung ist ein Thema der gesamten Rettungskette</span></h2><p><span>Mit dem Notruf endet die Wiederbelebung nicht. Aber die Rettungskette beginnt mit ihm. Wird kein Notruf abgesetzt können Leitstelle, Rettungsdienst und Notarzt die Versorgung nicht fortführen. Dabei ist genau das wichtig, denn erst in der Klinik übernehmen Notaufnahme, Diagnostik, Herzkatheterlabor, Intensivmedizin und - wenn es medizinisch notwendig ist - weitere spezialisierte Fachbereiche. Entscheidend ist, dass Informationen schnell weitergegeben werden, Zuständigkeiten klar sind und die Behandlung ohne vermeidbare Brüche fortgesetzt werden kann. Denn die Ursache für den Herz-Kreislauf-Stillstand muss schnell gefunden werden.</span></p><p><span>Dabei sind plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand und Herzinfarkt nicht dasselbe. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper; die betroffene Person ist bewusstlos und atmet nicht normal. Ein Herzinfarkt entsteht durch den Verschluss eines Herzkranzgefäßes und kann in der Folge einen Kreislaufstillstand auslösen - ist aber nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Deshalb führt der Weg nach einer Reanimation nicht automatisch in das Herzkatheterlabor. Welche Diagnostik und Behandlung notwendig sind, entscheidet sich anhand der Ursache und des Zustands der Patientin oder des Patienten.</span></p><h2><span>Dahme-Spreewald: Versorgung in einer Flächenregion</span></h2><p><span>Im Landkreis Dahme-Spreewald kann bei einem Notfall auch die Entfernung zum nächsten geeigneten Krankenhaus zum entscheidenden Faktor werden. Die Rettungskette muss deshalb bereits vor der Kliniktür verlässlich organisiert sein: vom Notruf über die Leitstelle und die Notarztstandorte bis zur Übergabe in einer der beiden Zentralen Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. In der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten Notfallmedizin und Kardiologie eng zusammen, damit Diagnostik und Behandlung an den klinischen Zustand angepasst und ohne unnötige Verzögerung eingeleitet werden können.</span></p><p><span>Zu dieser Struktur gehören zwei Herzkatheterlabore mit unterschiedlichen Rollen. In Lübben besteht das Herzkatheterlabor seit 15 Jahren und ist ein wichtiger Baustein der wohnortnahen Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für gesunde Herzen in Königs Wusterhausen sorgt seit zehn Jahren das Herzkatheterlabor am Achenbach Krankenhaus. Seit 2018 wird dort die 24/7-Bereitschaft für akute Herzinfarkte vorgehalten. Welcher Standort im konkreten Notfall angesteuert wird, richtet sich nach dem Krankheitsbild, der Dringlichkeit und der medizinischen Koordination der Rettungskette.</span></p><p><span>„Unsere beiden Herzkatheterstandorte stehen nicht nebeneinander an zwei unterschiedlichen Orten, sondern sind Teil einer gemeinsamen Versorgungsstruktur. Entscheidend ist, dass Patienten im Herznotfall ohne unnötige Umwege die medizinische Hilfe erhalten, die ihre Situation erfordert“, betonen Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben, und Dr. Peer-Ekkehardt Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/1920_istock-175589191.jpg?10000"><p><br /><i>Keine Atmung mehr da? Sofort die 112 rufen und das Handy am besten auf Lautsprecher stellen: die Kollegen der Leitstelle Lausitz unterstützen per Telefon bei den nächsten Schritten.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/istock-175589191/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Niederlausitz: Kardiologie und Intensivmedizin greifen ineinander</span></h2><p><span>Am Klinikstandort Senftenberg beginnt die Vorbereitung auf einen angekündigten Herznotfall, noch bevor der Patient eintrifft. In der Zentralen Notaufnahme werden die Informationen des Rettungsdienstes gebündelt und die ersten diagnostischen Schritte vorbereitet. Für Menschen mit akuten Brustschmerzen steht die zertifizierte Chest Pain Unit als spezialisierte Einheit zur Verfügung. EKG, Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren helfen dabei, die Ursache rasch einzugrenzen. Besteht der Verdacht auf einen akuten Gefäßverschluss, kann das rund um die Uhr verfügbare Herzkatheterteam aktiviert werden. Das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie übernimmt zugleich auch die weitere Abklärung und Behandlung komplexer Herz- und Herzrhythmuserkrankungen.</span></p><p><span>„Unsere Stärke liegt nicht in einem einzelnen Labor, Verfahren oder innovativer Medizintechnik. Sie entsteht dort, wo Notaufnahme, Chest Pain Unit, Herzkatheterlabor, Kardiologie und Rhythmologie mit dem Rettungsdienst und der Luftrettung ohne Brüche zusammenarbeiten und jede Berufsgruppe ihre Erfahrung in die nächste Entscheidung einbringt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, erfahrener Notfallmediziner, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Intensivmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Denn nach einer erfolgreichen Reanimation sei die akute Gefahr nicht automatisch gebannt. Patienten sind weiterhin kritisch krank. Kreislauf und Atmung müssen stabilisiert, die Ursache des Stillstands behandelt und mögliche Folgeschäden begrenzt werden. Dafür stehen auf der interdisziplinären Intensivstation in Senftenberg 14 Behandlungsplätze zur Verfügung. Ärztliche und pflegerische Fachkräfte sind rund um die Uhr vor Ort. Sie versorgen unter anderem Menschen nach schweren Herzinfarkten, bei kardiogenem Schock, lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen und nach komplexen kardiologischen Eingriffen.</span></p><p><span>Die jüngste Anerkennung der Sana Kliniken Niederlausitz als Stätte der Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ist innerhalb dieses Versorgungspfads ein zusätzlicher Qualitäts- und Weiterbildungsbeleg. Sie würdigt eine seit mehr als zwei Jahren nach den Kriterien der Fachgesellschaft gelebte Qualifizierung. Für das Thema Wiederbelebung entscheidend bleibt jedoch das Zusammenspiel: Die interventionelle Kardiologie unter Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck und die interdisziplinäre Intensivmedizin unter Leitung von Dr. Volkmar Hanisch arbeiten nicht nebeneinander, sondern führen Diagnostik, Behandlung und Stabilisierung gemeinsam weiter.</span></p><h2><span>Cottbus: Spezialisierte Kardiologie und Herzchirurgie unter einem Dach</span></h2><p><span>Wenn nach der ersten Stabilisierung eine besonders spezialisierte interventionelle oder operative Behandlung notwendig wird, ergänzt das Sana-Herzzentrum Cottbus die regionale Versorgungskette. Das Herzkatheterlabor arbeitet in 24-Stunden-Bereitschaft. Zum kardiologischen Spektrum gehören neben der Behandlung akuter Gefäßverschlüsse auch komplexe Koronarinterventionen, elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationen sowie kathetergestützte Eingriffe an Herzklappen. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt vom Befund, von Begleiterkrankungen und vom Gesamtzustand des Patienten ab. „Unsere Spezialisierung zeigt sich nicht darin, immer dasselbe Verfahren anzuwenden. Sie zeigt sich darin, Befunde schnell und präzise einzuordnen und gemeinsam zu entscheiden, welche Behandlung für den einzelnen Menschen in dieser Situation medizinisch sinnvoll ist“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><p><span>Die hoch spezialisierte Kardiologie und die einzige Herzchirurgie im Süden des Landes arbeiten dafür unter einem Dach zusammen. Ist eine Operation notwendig, reicht das Spektrum der Klinik für Herzchirurgie unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Fritzsche von Bypassoperationen bis zur operativen Behandlung von Herzklappenerkrankungen. Rund 2.000 herzchirurgische Eingriffe werden jährlich durchgeführt; mehr als 1.400 davon erfolgen am offenen Herzen mit Herz-Lungen-Maschine oder als minimalinvasive Operation. Auch hier tragen ärztlicher Dienst, Pflege, Kardiotechnik, Funktionsbereiche und Intensivmedizin die Behandlung gemeinsam. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist damit gleich in doppelter Hinsicht ein wichtiger Ankerpunkt in der Versorgungskette. Während Herzinfarkte und reanimationspflichtige Patienten direkt im Cottbuser Herzzentrum rund um die Uhr aufgenommen werden können, ist das Haus auch für umliegende Krankenhäuser eine gezielte Option, wenn der Befund hoch spezialisierte Herzmedizin oder Herzchirurgie erfordert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/817d76e2-87d6-45b9-8f90-9a45601feb6f/1920_istock-907671196.jpg?10000"><p><br /><i>Der Notruf ist abgesetzt, jetzt sofort kräftig in die Mitte des Brustkorbs drücken bis der Rettungswagen eintrifft oder eine zweite Person übernimmt. Prüfen. Rufen. Drücken: das können Kinder schon im Kitaalter üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/istock-175589191/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Fünf Krankenhausstandorte, drei kardiologische Praxen, ein Versorgungsnetz</span></h2><p><span>Das kardiologische Versorgungsnetz der Sana ist keine starre Abfolge, die jeder Patient vollständig durchläuft. Aber es gibt Sicherheit. Denn es bedeutet, dass für unterschiedliche Situationen unterschiedliche Kompetenzen verfügbar sind und die Beteiligten wissen, wie sie ineinandergreifen. Das Klinikum Dahme-Spreewald verbindet in Lübben und Königs Wusterhausen wohnortnahe Notfall- und Herzmedizin in einer weitläufigen Region. Die Sana Kliniken Niederlausitz verknüpfen an ihren Standorten Senftenberg und Lauchhammer breite Akutversorgung mit spezialisierter Kardiologie und interdisziplinärer Intensivmedizin. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ergänzt das Netzwerk um hoch spezialisierte Kardiologie, interventioneller Klappentherapie und die einzige Herzchirurgie in Südbrandenburg.</span></p><p><span>Auch Hausarztpraxen und ambulante Kardiologien gehören zu dieser Kette. Sie erkennen Risiken, übernehmen Diagnostik und Nachsorge und leiten Patienten bei Bedarf in die passende spezialisierte Versorgung weiter. So entsteht aus unterschiedlichen lokalen Aufgaben ein gemeinsamer regionaler Auftrag: Menschen möglichst nah an ihrem Wohnort zu versorgen und ihnen zugleich den Zugang zur jeweils notwendigen Spezialisierung zu eröffnen.</span></p><p><span>„Unsere Häuser müssen nicht identische Versorgung anbieten, um gemeinsam stark für die Menschen zu sein, die hier zuhause sind. Entscheidend ist, dass die lokalen Versorgungsvorteile klar sind, Informationen schnell fließen und Patienten ohne Brüche Zugang zur jeweils notwendigen Versorgung erhalten. Die Woche der Wiederbelebung macht sichtbar, was unser Sana-Netzwerk auszeichnet: vom ersten mutigen Handgriff bis zur spezialisierten Medizin arbeiten viele Menschen für ein gemeinsames Ziel“, erklärt Marc Bernstädt, Regionalgeschäftsführer Region Ost der Sana Kliniken AG.</span></p><h2><span>Eine Woche, die Wissen in die Region bringt</span></h2><p><span>Vom 21. bis 27. September veröffentlichen die Sana Kliniken Südbrandenburg täglich neue Inhalte auf ihren Newsroom- und Social-Media-Kanälen. Kurze Videos zeigen, wie Prüfen, Rufen und Drücken funktioniert, was nach dem Notruf geschieht, wie ein AED eingesetzt wird und warum auch Kinder früh lernen können, im Notfall zu helfen. Ergänzt wird die Serie durch Einblicke in die lokale Notfall-, Herzkatheter-, Intensiv- und herzchirurgische Versorgung.</span></p><p><span>Auf der gemeinsamen Kampagnenseite sana.de/wdw2026 werden alle Beiträge gebündelt. Dort stehen zudem Merkkarten und praktische Anleitungen zum Download bereit. Unter dem Motto „Hinsehen statt wegschauen“ wollen die Sana Klinken Südbrandenburg mit der Kampagne nicht nur informieren, sondern Handlungssicherheit schaffen. Wer die drei Schritte – Prüfen. Rufen. Drücken - kennt, kann im entscheidenden Moment beginnen Leben zu retten. Wer die Inhalte teilt und in Familie, Freundeskreis oder am Arbeitsplatz darüber spricht, hilft mit, dieses Wissen weiterzutragen. So wird aus Kommunikation konkrete Gesundheitskompetenz - und Südbrandenburg für alle ein Stück sicherer. Denn bei einem Herzstillstand zählt: Hinsehen. Handeln. Leben retten.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zur gemeinsamen Kampagnenseite: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/wiederbelebung" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>sana.de/wdw2026</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom des Klinikum Dahme-Spreewald Lübben und Königs Wusterhausen: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-achenbach-krankenhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>KDS News</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom der Sana Kliniken Niederlausitz: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>SKN News</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom des Sana-Herzzentrum Cottbus: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-herzzentrum-cottbus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>SHC News</u></strong></span></span></a></p><p><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,woche der wiederbelebung,wochederwiederbelebung,pruefen. rufen. druecken.,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Jeder kann zum Lebensretter werden – DRK und Sana Klinikum laden zur Mitmachaktion auf dem  Biberacher Wochenmarkt ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</link>
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September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Aktionsstand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie wichtig schnelles Handeln im Ernstfall ist, zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters: Schätzungsweise 130.000 Menschen erlitten 2025 in Deutschland außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand – mehr als 350 Menschen pro Tag. Bei rund 65.000 Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Besonders relevant mit Blick auf die Ersthilfe: Rund 70 Prozent der Herz-Kreislauf-Stillstände ereignen sich dabei im häuslichen Umfeld. „Das bedeutet, dass im Ernstfall häufig nicht irgendein Fremder unsere Hilfe braucht, sondern ein Familienmitglied, der Partner oder ein Freund“, erklärt PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. „Bis professionelle Hilfe eintrifft, können die ersten Minuten entscheidend sein. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen wissen, was zu tun ist, und sich zutrauen, sofort zu handeln.“ Dass immer mehr Menschen im Ernstfall tatsächlich aktiv werden, zeigt die Entwicklung der Ersthelfendenquote. 2025 begannen Ersthelfende in 53,5 Prozent der entsprechenden Fälle bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Vor zehn Jahren lag die Quote noch bei rund 37 Prozent. Zuletzt hat sie sich allerdings auf dem erreichten Niveau stabilisiert – und liegt weiterhin deutlich unter den Werten einiger europäischer Länder. In skandinavischen Ländern werden beispielsweise Quoten von mehr als 70 Prozent erreicht.</p><p style="text-align:justify;">„Mehr als jede zweite Wiederbelebung wird inzwischen bereits durch Ersthelfende begonnen. Das ist eine positive Entwicklung, zeigt aber gleichzeitig, dass wir noch längst nicht am Ziel sind“, sagt Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. „Denn bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand müssen die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes genutzt werden. Je früher die Wiederbelebung beginnt, desto besser sind die Chancen für den Betroffenen.“ Unterstützung können Ersthelfende dabei auch direkt über den Notruf erhalten. In 38,4 Prozent der im Deutschen Reanimationsregister erfassten Fälle wurden Wiederbelebungsmaßnahmen 2025 telefonisch durch die Leitstelle angeleitet.</p><p style="text-align:justify;">Doch unabhängig davon, wer zuerst vor Ort ist, bleiben die entscheidenden Schritte dieselben: <strong>PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN.</strong> Reagiert eine Person nicht und atmet sie nicht normal, wird über die 112 der Rettungsdienst alarmiert. Anschließend muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden: mit beiden Händen in der Mitte des Brustkorbs, fest und schnell mit einer Frequenz von 100 bis 120 Kompressionen pro Minute – ohne Unterbrechung, bis professionelle Hilfe übernimmt.<span><strong> </strong></span>Dass diese wenigen Schritte nicht nur theoretisch bekannt sind, sondern im Ernstfall auch abgerufen werden können, ist eines der Ziele der gemeinsamen Aktion auf dem Wochenmarkt. „Wiederbelebung lässt sich in wenigen Minuten üben. Wer selbst einmal eine Herzdruckmassage durchgeführt hat, bekommt ein Gefühl für den richtigen Druck und Rhythmus und gewinnt Sicherheit“, erklärt Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Genau dazu möchten wir die Menschen auf dem Wochenmarkt einladen: vorbeikommen, ausprobieren und erleben, dass man keine medizinische Ausbildung braucht, um im entscheidenden Moment helfen zu können.“ An Reanimationspuppen können Besucherinnen und Besucher die richtigen Handgriffe praktisch üben, Fragen stellen und ihre Kenntnisse auffrischen. Die Aktion findet anlässlich der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ statt, die in diesem Jahr vom 21. bis 27. September durchgeführt wird.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tag der Patientensicherheit</strong></span><br />Bereits wenige Tage zuvor steht das Thema Patientensicherheit im Sana Klinikum Biberach im Mittelpunkt: Anlässlich des Welttags der Patientensicherheit informiert das Klinikum am Donnerstag, den 17. September, von 10 bis 14 Uhr im Eingangsbereich über die Notfallversorgung im Haus sowie über verschiedene Maßnahmen zur Sicherheit von Patientinnen und Patienten. Besucher haben dabei ebenfalls die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung die Wiederbelebung an einer Reanimationspuppe zu üben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/1920_260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 19. September ab 8 Uhr wieder mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch rund um das Thema Reanimation.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herz-Kreislauf-Stillstand,Notfall,notfallversorgung,DRK,SanaKlinikumBiberach,Wiederbelebung,wochederwiederbelebung,Aktionsstand,Reanimation,Reanimationstraining,Anaesthesie,Rettungsdienst,Reanimationsregister]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:17:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Woche der Wiederbelebung: Südbrandenburger Sana Kliniken rufen zum Mitmachen auf</title>
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Mit Interviews und Einblicken aus dem Klinikalltag und praktischen Tipps zur Herzdruckmassage machen sie auf das Thema Laienreanimation aufmerksam. Denn: Leben retten kann jede und jeder.</strong></span></p><h2>Eine Woche für mehr Mut zum Helfen</h2><p><span>Rund 136.000 Menschen haben im vergangenen Jahr nach Angaben des Deutschen Reanimationsregisters außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Im Durchschnitt sind das täglich 370 Menschen. Bei rund 67.000 Patienten startete der Rettungsdienst mit Maßnahmen zur Wiederbelebung. Die gute Nachricht: Zum ersten Mal seit mehreren Jahren stieg die Reanimationsquote durch Ersthelfer an. Auch die Anzahl der Fälle, in denen Laien einen Defibrillator eingesetzt haben, wuchs. Die Entwicklung zeigt: Erste Hilfe durch Laien nimmt zu, allerdings sind es immer noch zu wenige, sagen Notfallmediziner. Dabei könnte schnelles Handeln jährlich Tausende Leben retten. Mit der Aktionswoche, die die Kliniken vor allem auf ihren Internetseiten und in den Sozialen Medien begleiten, möchten die drei Gesundheitsdienstleister zeigen: Reanimation kann jeder lernen. Wer früh hilft, macht den entscheidenden Unterschied – noch bevor der Rettungsdienst eintrifft.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor der Rettungsdienst eintrifft, sind Ersthelfer gefragt. Denn wenn das Herz plötzlich stillsteht, zählt jede Minute.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kooperation und enge Vernetzung</h2><p>Als eines der leistungsstärksten Herzzentren in Ostdeutschland ist das Sana-Herzzentrum Cottbus als Spezialversorger auf die Behandlung von Herzinfarkten und akuten Notfällen spezialisiert. Mehr als 100.000 Patienten sind hier seit der Gründung am 7. Juni 1995 behandelt worden. Das Cottbuser Herzzentrum vereint dabei als einziges Herzzentrum im Süden Brandenburgs mit einer Klinik für Herzchirurgie und einer Klinik für Kardiologie die kompetentesten Behandlungswege für Patienten. Therapieoptionen werden in einem speziellen Heart-Team von Kardiologen, Herzchirurgie und Kardioanästhesisten gemeinsam abgewogen. Je nach Ursache für die akute Herzerkrankung stehen dabei von interventionellen minimalinvasiven bis hin zu operativen Behandlungsoptionen mittels Bypass-Chirurgie alle Therapien bereit.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Wir erleben täglich, wie wichtig schnelles Handeln bei einem Herzstillstand ist. Umso mehr braucht es das Wissen und den Mut der Bevölkerung, damit Laien Erste Hilfe leisten, bis Rettungskräfte und Ärzte die Patienten übernehmen können.“&nbsp;</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Sana-Herzzentrum Cottbus</i></span></p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/664fc184-24ed-4d60-8b25-b78f38b3542b/1920_istock-2197609557.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Leben retten kann jeder Lernen. In Erste-Hilfe-Kursen und bei Reanimationstrainings zeigen Profis, worauf es im Notfall ankommt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/664fc184-24ed-4d60-8b25-b78f38b3542b/istock-2197609557/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Notfalltraining mit dem Mediziner-Nachwuchs</h2><p>An den Klinikstandorten Senftenberg und Lauchhammer verfügen die Sana Kliniken Niederlausitz über kompetente Notaufnahmen und eine ausgesprochene kardiologische Fachkompetenz. Seit dem Sommer 2022 können Herzinfarkte hier rund um die Uhr durch das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie behandelt werden. Dafür stehen ein modernes Herzkatheterlabor und ein Hybrid-OP-Saal und seit neustem eine hochmoderne und innovative Angiographie-Anlage zur Verfügung. Unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck entwickelt sich der größte Gesundheitsdienstleister in der Niederlausitz in den vergangenen Jahren immer weiter hin zu einem Kardio-Vaskulären Leistungszentrum. Ein besonderes Highlight im Rahmen der Woche der Wiederbelebung ist in diesem Jahr die&nbsp;Summerschool „Akut- und Notfallmedizin“, die am 24. September mit 30 Medizinstudierenden aus ganz Deutschland startet. Die Studierenden üben im Rahmen der Summerschool Reanimationstechniken, Herzdruckmassage und Schockraummanagement.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Wir wollen angehenden Ärztinnen und Ärzten Sicherheit und Handlungsfähigkeit in Notfällen mitgeben – praxisnah, konkret und lebenswichtig. In der Summerschool vermitteln wir ihnen wertvolle Erfahrungen aus dem klinischen Alltag und bereiten sie auf ihre spätere Arbeit im Krankenhaus vor.“</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Dr. Volkmar Hanisch, Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und für Anästhesiologie, Sana Kliniken Niederlausitz</i></span></p><h2><span><strong>Herzgesundheit zwischen Spreewald und der Hauptstadt</strong></span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald ist mit seinen Standorten in Lübben und Königs Wusterhausen eine feste Säule der wohnortnahen medizinischen Versorgung in der Region. Insbesondere die zentralen Notaufnahmen (ZNA) sind ein hochfrequentierter Anlaufpunkt für akute Notfälle – darunter auch lebensbedrohliche kardiologische Ereignisse wie Herzinfarkte oder Herz-Kreislauf-Stillstände. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst sorgt das Team aus Notfallmedizinern, Kardiologen, Pflegekräften und Notfallkoordinatoren dafür, dass Reanimationspatienten schnellstmöglich behandelt werden.</span></p><p><span style="color:#00416e;"><span><strong>„Zeit ist Leben – bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Unser Ziel ist es, schnell, strukturiert und im Team zu agieren, um bestmögliche Überlebenschancen zu schaffen.“</strong></span></span><br><span style="color:#00416e;"><i><span>Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen, Klinikum Dahme-Spreewald</span></i></span></p><p><span>In Lübben engagiert sich das Team zusätzlich im Bereich der Laienreanimation: Mitarbeitende geben regelmäßig Schulungen in Schulen, Betrieben und bei Gesundheitstagen. „Wiederbelebung beginnt nicht erst im Krankenhaus. Wer sofort mit der Herzdruckmassage beginnt, kann Leben retten – und das möchten wir den Menschen in der Region vermitteln“, so der Lübbener Chefkardiologe Dipl.-Med. Frank Schwertfeger.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/18ee9254-7f55-44aa-bbbc-51d2848e3f02/1920_istock-1415477166.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><i>Mit modernster Medizintechnik wie im Herzkatheterlabor können Patienten von den Herz-Spezialisten in den Sana Kliniken in Süd Brandenburg behandelt werden.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/18ee9254-7f55-44aa-bbbc-51d2848e3f02/istock-1415477166/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Aufruf: Mitmachen, teilen, helfen</h2><p>In Videos und Beiträgen zeigen Pflegekräfte und Ärzteteams, wie Reanimation funktioniert – und wie wichtig Erste Hilfe vor Ort ist. Die Sana Kliniken in Südbrandenburg laden alle Interessierten ein, sich über ihre Kanäle zu informieren und Beiträge zu teilen. Die kleinen Videobeiträge zur Woche der Wiederbelebung laufen unter #WdW2025 auf den Instagram- und Facebook-Auftritten der Kliniken. Außerdem informieren Poster und Flyer in den Kliniken über die Woche der Wiederbelebung.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Mit wenigen Handgriffen Leben retten – das sollte jeder können. Und wir zeigen, wie es geht.“</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Benjamin Seidemann, Leitung Unternehmenskommunikation, Sana Kliniken in Südbrandenburg</i></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Cottbus,Sana Herzzentrum Cottbus,dahmespreewald,Dahme-Spreewald,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Herzdruckmassage,Laienreanimation]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:17:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
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                        <title>DRK-Kreisverband Biberach und Biberacher Sana Klinikum informieren auf dem Wochenmarkt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/drk-kreisverband-biberach-und-biberacher-sana-klinikum-informieren-auf-dem-wochenmarkt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drk-kreisverband-biberach-und-biberacher-sana-klinikum-informieren-auf-dem-wochenmarkt/</guid><pp:caseid>658274</pp:caseid><pp:subtitle>Woche der Wiederbelebung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Experten schätzen, dass jedes Jahr etwa 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod sterben.</strong> <strong>Dabei ist dieser in vielen Fällen vermeidbar. Die Voraussetzung – eine schnelle erste Hilfe. Der </strong></span><a href="https://www.drk-bc.de" target="_blank"><span><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></span></a><span><strong> und das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikum</strong></span></a><span><strong> nutzen daher die „Woche der Wiederbelebung“, die in diesem Jahr vom 16. bis 22. September stattfindet, um aufzuklären und zu sensibilisieren. Dafür ist das Team aus Klinikärzten und DRK-Mitarbeitenden am Samstag, den 21. September ab 8 Uhr auf dem Biberacher Wochenmarkt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ein gesundes Herz schlägt durchschnittlich 100.000 Mal pro Tag und bis zu drei Milliarden Mal im Laufe eines Lebens. Doch etwa alle sieben Minuten bleibt in Deutschland plötzlich ein Herz stehen. Experten schätzen, dass jedes Jahr etwa 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod sterben. Dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V.&nbsp;zufolge entspricht das ungefähr 20 Prozent aller durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachten Todesfälle. Dabei ist das Krankheitsbild keineswegs einheitlich. Die häufigste Ursache ist eine koronare Herzkrankheit, aber auch Erkrankungen des Herzmuskels, der Herzklappen oder angeborene Herzfehler können zum plötzlichen Herztod führen. Oftmals bleiben diese Erkrankungen lange Zeit unbemerkt, sodass der Herztod nicht selten ohne Vorwarnung auftritt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zur Vorbeugung sind daher regelmäßige Untersuchungen wichtig, um möglicherweise unentdeckte Erkrankungen frühzeitig zu identifizieren und eine entsprechende Therapie einzuleiten. Zudem ist es hilfreich, die Risikofaktoren im Blick zu haben. </span><span style="background-color:white;"><span>Prinzipiell kann ein plötzlicher Herztod Menschen jeglichen Alters treffen: von jung, etwa bei einem erblichen Risiko, bis alt, wenn zum Beispiel eine koronare Herzkrankheit vorliegt. Allerdings steigt das Risiko mit zunehmenden Lebensjahren und mit dem Vorhandensein anderer Erkrankungen oder Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Adipositas, Rauchen oder Bewegungsmangel. Männer haben zudem ein insgesamt höheres Risiko als Frauen.</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Ein plötzlicher Herztod kommt, so lässt es der Namen bereits vermuten, schnell. So fallen scheinbar gesunde Menschen ohne ersichtlichen Grund mitten im Gehen, Stehen oder beim Sport einfach um oder sinken im Stuhl zusammen. Betroffene reagieren nicht mehr auf Ansprache und atmen nicht mehr. </span><span>Ab dann zählt jede Minute. Denn wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, sinkt die Überlebenschance mit jeder verstrichenen Minute um 10 Prozent. „Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sofort mit der Herzdruckmassage gestartet wird. Solange, bis der Rettungsdienst eintrifft“, so Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum, ergänzt: „Viele Menschen haben Bedenken, dass sie dabei etwas falsch machen oder die bewusstlose Person möglicherweise verletzen. Solche Sorgen sind jedoch völlig unbegründet. Wirklich problematisch ist es nur, wenn nichts getan wird.“</span></p><p style="text-align:justify;">Aus diesem Grund haben sich Klinikum und DRK im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“ zusammengeschlossen mit dem Ziel, auf dem Wochenmarkt möglichst viele Menschen zu erreichen, über lebensentscheidende Sofortmaßnahmen zu informieren, Kenntnisse wiederaufzufrischen und Hemmschwellen abzubauen. „Für uns ist das eine echte Herzensangelegenheit. Denn, obwohl der plötzliche Herztod eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland ist, ist die Helferquote im internationalen Vergleich alarmierend gering“, so die Experten von DRK und Sana. Dabei sind die Maßnahmen relativ einfach. <span>Mit der bewährten Formel PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN kann jeder Laienhelfer engagiert eingreifen und den Betroffenen vor möglichen Folgeschäden oder gar vor dem Tod retten. Die Rettungskette läuft wie folgt ab:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><ol><li style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong> Ist die Person noch bei Bewusstsein? Atmet sie noch?</span></li><li style="text-align:justify;"><span><strong>RUFEN: </strong>Der Ersthelfende erkennt einen Herzkreislaufstillstand und wählt den Notruf (112) oder bittet eine andere Person darum.</span></li><li style="text-align:justify;"><span><strong>DRÜCKEN: </strong>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während sie parallel die Hilfskräfte alarmiert. Die Herzdruckmassage muss fest in die Mitte des Brustkorbs, mindestens 100-mal pro Minute durchgeführt werden – solange, bis der Notarzt eingetroffen ist.</span><br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/7LMSTBGhkmltBGZqyiEHJ0?si=9d3ca4052ad048cf&nd=1"><span>Playlist für den „richtigen Takt“</span></a></li></ol><p style="text-align:justify;"><span>Ein automatisierter externer Defibrillator (AED) sollte nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung zum Einsatz kommen, wenn mindestens zwei Helfer anwesend sind und bekannt ist, wo sich in unmittelbarer Umgebung ein Gerät befindet. Die Rettungsleitstelle verfügt über ein sogenanntes AED-Kataster, indem alle ihr gemeldeten Geräte aufgelistet sind. So sind beispielsweise viele öffentliche Plätze und Gebäude mit AEDs ausgestattet. Der genaue Ort ist durch ein grünes Hinweisschild mit Herz-Symbol gekennzeichnet. Es ist sehr wichtig, dass ein Helfer die Herzdruckmassage weiter durchführt, während der andere den AED holt. Ansonsten wird über die Rettungsleitstelle das „Team der Lebensretter“ über das Smartphone alarmiert. Einer der Lebensretter holt dann, falls noch nicht geschehen, den nächstgelegenen AED.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a747938b-5c19-4813-9ee2-763dc7b44a49/1920_240916-pm-wochederwiederbelebung-drkundsanainformierenaufdemwochenmarkt.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 21. September ab 8 Uhr gemeinsam auf dem Wochenmarkt vertreten und informieren rund um das Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a747938b-5c19-4813-9ee2-763dc7b44a49/240916-pm-wochederwiederbelebung-drkundsanainformierenaufdemwochenmarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,DRK,Reanimation,Wiederbelebung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
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