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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Der plötzliche Herztod lauert überall - auch an der Supermarktkasse</title>
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Oktober öffentliches Wiedebelebungstraining im Senftenberger Kaufland&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Prüfen. Rufen. Drücken. Mit diesen drei einfachen Schritten kann jeder zum Lebensretter werden, wenn das Herz eines betroffenen stillsteht. Doch dann muss jeder Handgriff sitzen. Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses steht auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland.&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn Laienhelfer wie Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen oder Passanten im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen helfen würden. Der World Restart a Heart Day rückt dieses wichtige Thema&nbsp;&nbsp;jedes Jahr erneut in den Fokus, um so viele Menschen wie möglich fit in der Reanimation zu machen.&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Leben retten kann so einfach sein</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Ziel ist klar: Leben retten – schnell, sicher und für jeden möglich. Genau das möchte auch das Team des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz vermitteln. „Leben retten ist selbst für Laien kinderleicht, denn es braucht nicht mehr als drei Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Man kann nichts falsch machen, außer nicht zu helfen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie in Senftenberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Um das zu zeigen, wird das Team gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht am 16. Oktober von 13 bis 17 Uhr im Kaufland Senftenberg aktiv sein. Ziel ist es, Passanten Mut zu machen, im Notfall beherzt zu handeln und Leben zu retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/1920_projekttaggymnasium_5903.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Auch im Rahmen von Schulprojekttagen engagiert sich das Team der Sana Kliniken Niederlausitz: Weil es kinderleicht ist, ein Leben zu retten, werden die drei wichtigen Schritte - nämlich "Prüfen. Rufen. Drücken." nicht nur bei Aktionen wie im Senftenberger Kaufland, sondern auch im Rahmen von Projekttagen geübt, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/projekttaggymnasium_5903/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Drei Schritte sind einfach lebensrettend</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wenn plötzlich jemand zusammenbricht, zählt jede Sekunde. Doch viele Menschen zögern aus Unsicherheit. Dabei kann jeder mit drei einfachen Handgriffen helfen – prüfen, ob eine Reaktion oder Atmung vorhanden ist, den Notruf wählen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. „Wir erklären Passanten, wie sie prüfen können, ob jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hat, wie sie schnell und effektiv Hilfe rufen und was bei einer Herzdruckmassage zu beachten ist“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Am Aktionstag wird genau das praxisnah demonstriert – mitten im Alltag, zum Zuschauen und Mitmachen. Genau dort wo Senftenberger und Niederlausitzer Tag für Tag unterwegs sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem richtigen Rhythmus zum Reanimationserfolg</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Damit Interessierte das Gelernte direkt ausprobieren können, bringt das Aktionsteam Übungspuppen mit und auch der Rettungsdienst Niederlausitz wird einem Rettungswagen ganz praktisch zeigen, wie es in der Rettungskette weitergeht. So wird theoretisches Wissen schnell zu praktischer Routine. Und weil der richtige Takt entscheidend ist, setzen die Profis auf bekannte Songs als Taktgeber: „Stayin’ Alive“ von den Bee Gees, „Dancing Queen“ von ABBA oder „Biene Maja“ liefern den passenden Beat für die Herzdruckmassage. Der Rhythmus von 100 bis 120 Schlägen pro Minute hilft dabei, dass das Blut in Bewegung bleibt – bis die Profis des Rettungsdienstes Niederlausitz die Reanimation übernehmen können.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Reanimation trainieren und Hemmschwellen senken</span></h2><p><span style="text-align:start;">Der Aktionstag will mehr als Wissen vermitteln – er soll Hemmungen abbauen. Wer einmal selbst gedrückt hat, reagiert im Ernstfall schneller und sicherer. Gerade in einer Region, in der Notärzte oft längere Wege zurücklegen müssen, ist das Wissen um Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen entscheidend. Jede Minute zählt – und jede helfende Hand kann Leben retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor die Profi-Retter des Rettungsdienstes die Reanimation übernehmen und den Betroffenen in ein Krankenhaus bringen können, ist es wichtig, dass Ersthelfer beherzt eingreifen. Nur mit ihrer Hilfe hat ein betroffener eines Herzstillstandes überhaupt eine Chance zu überleben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Teamwork gegen den plötzlichen Herztod</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team um Dr. Volkmar Hanisch und die Mitaussteller zeigt im Rahmen der Aktion am 16. Oktober 2025 eindrucksvoll, dass Lebensrettung keine Frage des Berufs, des Alters oder der Mobilität&nbsp;&nbsp;ist, sondern des Mutes. Wer am 16. Oktober im Kaufland Senftenberg vorbeikommt, kann selbst aktiv werden – und vielleicht schon morgen zum Lebensretter werden. Denn Leben retten kann jeder – jederzeit und überall. Dafür muss sich jeder nur diese Schritte merken: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Expertenteam für Gesundheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind die Experten rund um Gesundheit im Süden Brandenburgs. Von zertifiziertem Traumazentrum über Stroke Unit bis hin zu 24/7 Herzkatheter-Rufbereitschaft steht das Team für Notfälle jederzeit bereit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,WorldRestartAHeartDay,Kardiologe,kardiologie,Herzdruckmassage,Herzinfarkt,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,ploetzlicher Herztod,PlötzlicherHerztod,wissen fuer herz]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Senftenberg rettet Leben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/senftenberg-rettet-leben/</guid><pp:caseid>674632</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionstag zur Wiederbelebung ein voller Erfolg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Lebensretter-Aktion zum World Restart a Heart Day in Senftenberg</li><li>Team der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bietet mit Partnern Reanimationstraining für Passanten</li><li>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie: “Lebensretten ist kinderleicht”&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Leben retten an der Supermarktkasse ist beim World Restart a Heart Day in Senftenberg angesagt gewesen. Die Reanimations-Profis der Sana Kliniken Niederlausitz haben gemeinsam mit Partnern am 16. Oktober das Thema Wiederbelebung in den Fokus gerückt. Am und im Rewe-Markt in der Senftenberger Bahnhofstraße konnten Passanten sich Tipps holen, wie sie im Notfall richtig reagieren und an Dummy-Puppen fleißig Herzdruckmassage üben. Die starke Botschaft der Aktion: Senftenberg rettet gemeinsam Leben!</strong></p><p>„Habt ihr schon mal Leben gerettet? Wir würden euch gern die Angst davor nehmen“, geht eine Mitarbeiterin der Sana Kliniken Niederlausitz freundlich auf einige Teenager zu. Die Jugendlichen bleiben interessiert stehen und lassen sich gern erklären, wie sie im Notfall mit nur drei Schritten – Prüfen, Rufen, Drücken - zum Lebensretter werden können.</p><h2>Jede Minute zählt</h2><p>„Wir, als diejenigen, die mit Patienten zu tun haben, die wiederbelebungspflichtig sind beziehungsweise wiederbelebt wurden, möchten etwas dafür tun, dass Laienreanimation in der Breite in der Region stattfindet, um Betroffenen ein besseres Überleben zu sichern“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch, warum ihm und seinem Team die öffentliche Aktion so sehr am Herzen liegt. Denn wenn unser Lebensmotor plötzlich stehen bleibt, zählt jede Sekunde. Wenn das Gehirn und die Organe nicht mehr mit Sauerstoff aus dem Blut versorgt werden, drohen bereits nach wenigen Minuten schwere, irreversible Schäden. Deshalb ist es wichtig, sofort zu handeln. Wenn die ersten Minuten ungenutzt verstreichen, können auch Rettungskräfte und Ärzte meist nicht mehr viel tun.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb32938e-4535-45d5-938c-0226cf3024f3/1920_heartday-5139.jpg?10000"><p><i>Lebenretten ist kinderleicht. Das zeigt das Team der Sana Kliniken Niederlausitz zeigt im Rahmen des Weltwiederbelebungstages am 16. Oktober vor dem Senftenberger Einkaufsmarkt Rewe, wie die lebensrettende Reanimation richtig funktioniert. Die drei Kernworte dabei sind: Prüfen. Rufen. Drücken.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb32938e-4535-45d5-938c-0226cf3024f3/heartday-5139/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hinschauen statt wegsehen</h2><p>„Viele haben Angst zu helfen, etwas falsch zu machen oder die Sache zu verschlimmern. Aber man muss ehrlich sagen: Wenn jemand wiederbelebungspflichtig ist, kann man nichts mehr falsch machen. Wenn man nichts unternimmt, ist er tot. Wenn Helfer mit der Herzdruckmassage starten, hat er die Chance, ins Leben zurückzukehren“, appelliert Dr. Volkmar Hanisch dafür, im Notfall nicht wegzuschauen, sondern zu handeln.</p><h2>So geht helfen kinderleicht</h2><p>Wie das richtig geht, das hat das Team vom Interdisziplinären Zentrum für Intensivmedizin und Anästhesie und dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gemeinsam mit Einsatzkräften von der Senftenberger DRK-Wasserwacht, dem Rettungsdienst Niederlausitz &nbsp;und Vertretern des AED-Herstellers ZOLL beim World Restart a Heart Day zahlreichen Passanten gezeigt. Wer sich am Rewe-Markt ein paar Minuten Zeit genommen hat, der konnte sich selbst davon überzeugen, das Leben retten kinderleicht ist. Im Schnelldurchlauf erfuhren sie, was zu tun ist, wenn man eine leblose Person findet, wie der Notruf bei der 112 richtig abgesetzt wird und wie die Herzdruckmassage funktioniert. Am Ende der sechsstündigen Aktion ist klar: Die Senftenberger wissen jetzt ein bisschen besser, wie einfach Leben retten geht.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7d27a47-c3b8-4b91-8d51-9ed284636ca8/1920_heartday-5054.jpg?10000"><p><i>Auch Senftenbergs Bürgermeister Andreas Pfeiffer übt unter Anleitung der erfahrenen Mediziner die lebensrettender Herzdruckmassage am Rewe Markt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7d27a47-c3b8-4b91-8d51-9ed284636ca8/heartday-5054/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,WorldRestartAHeartDay,Wiederbelebungstraining,Hanisch,Aerztlicher Direktor,Senftenberg]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:55:42 +0200</pubDate>
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