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                    <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:04:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</guid><pp:caseid>719523</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Carola Gundermann informiert über nicht heilende Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. September 2025, referiert Dr. Carola Gundermann, Oberärztin der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong> und zertifizierte ärztliche Wundexpertin, ab 18.00 Uhr zum Thema „Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im September: „</strong><span><strong>Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?</strong></span><strong>“</strong><br>Wunden zählen zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. In der Regel heilen sie innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst. Bleibt die Heilung jedoch aus, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. „Die Wundheilung ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Körper versucht, die Haut als natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen“, erklärt Dr. Carola Gundermann. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Heilung ist eine gute Durchblutung. Nur so kann das Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Häufige Ursachen für schlecht heilende Wunden sind Durchblutungsstörungen – etwa die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Besonders an den Beinen und Füßen entstehen dadurch Wunden, die nur langsam oder gar nicht heilen. Neben arteriellen Erkrankungen spielen auch venöse Störungen eine große Rolle. Defekte Venenklappen führen zu Blutstauungen, Schwellungen und einem erhöhten Druck auf das Gewebe. „<span>Über Jahre hinweg kann das zu chronischen Wunden – dem sogenannten „offenen Bein“ – führen.“</span></p><p style="text-align:justify;">Ein bewährtes Mittel zur Behandlung venöser Beschwerden ist die Kompressionstherapie. Doch „bevor mit der Kompression begonnen wird, muss sichergestellt sein, dass die arterielle Durchblutung ausreicht“, betont Gundermann. „Andernfalls kann sich die Wundsituation verschlechtern.“ Auch weitere Faktoren wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nikotinkonsum können die Heilung verzögern. Umso wichtiger ist eine gute Einstellung dieser Grunderkrankungen und ein gesunder Lebensstil.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Umfassende Diagnostik und Versorgung von chronischen Wunden</strong><br>Die Klinik für <span>Gefäß- und Endovaskularchirurgie am<strong> </strong>Biberacher Zentralkrankenhaus bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei chronischen Wunden. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen erfolgt zunächst eine gezielte Untersuchung mittels Ultraschall, Laufbandtest oder Gefäßdruckmessung. „Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit dem Patienten die geeignete Behandlung fest.“ Die Therapie kann Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, Entstauung oder Wundreinigung umfassen. Je nach Bedarf kommen dabei Verfahren wie Ultraschall-Debridement, operative Wundsäuberung, Madenbehandlung oder auch Hautverpflanzungen zum Einsatz. </span>In der spezialisierten Wundsprechstunde werden Patientinnen und Patienten außerdem ambulant begleitet, zur Wundpflege beraten und Hausärzte und Pflegedienste eng in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern die Ursachen zu erkennen und ganzheitlich zu therapieren“, so Gundermann.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 4. September 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/1920_gundermanncaroladr..jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin und zertifizierte ärztliche Wundexpertin Dr. Carola Gundermann informiert am 4. September über nicht heilende Wunden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Wunden,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:02:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Wunde nicht heilen will</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</guid><pp:caseid>601473</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt spricht zu chronischen Wunden und diabetischem Fußsyndrom</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Um chronische Wunden und das diabetische Fußsyndrom dreht sich die nächste Chefarzt-Fragestunde mit Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, die am 18. Oktober 2023, ab 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben (Raum Lubin) stattfindet. Neben einem spannenden Vortrag durch den erfahrenen Mediziner haben Interessierte, Betroffene und Angehörige die Möglichkeit, direkt mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h3><span style="color:#2980b9;">20 Prozent der Patienten leiden an chronischen Wunden</span></h3><p><span style="text-align:start;">„Sowohl in den Sprechstunden unseres Medizinischen Versorgungszentrums als auch in der stationären Patientenversorgung spielt das Thema diabetischer Fuß und auch die periphere arterielle Verschlusskrankheit eine große Rolle. Etwa 15 bis 20 Prozent unserer Patienten, die wir in der Chirurgie versorgen, kommen mit diesen Erkrankungen hilfesuchend zu uns“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke. Der Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Proktologie und Notfallmedizin leitet seit dem Jahr 2010 die Abteilung für Chirurgie in der Spreewaldklinik. Aufgrund der hohen Zahl an Betroffenen dreht sich die nächste Patientenveranstaltung um chronische Wunden wie das „Raucherbein“ und das diabetische Fußsyndrom. „In den vergangenen drei Jahrzehnten hat der Bedarf an einer umfassenden medizinischen Versorgung dieser besonderen Erkrankungen deutlich zugenommen“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Gründe dafür sieht der Mediziner in der steigenden Neigung zu Übergewicht und im Älterwerden der Bevölkerung.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Interdisziplinärer Versorgungsansatz</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nach einer kurzen Vorstellung des Klinikums, dessen Abteilung für Chirurgie und der ambulanten Versorgungsmöglichkeit in der Chirurgie des MVZ Lübben, das im Mai dieses Jahres neu eröffnet wurde, geht Dr. Ronny Hendrischke auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Internisten, Angiologen, Radiologen und Chirurgen wie Gefäßchirurgen ein. Denn die Spreewaldklinik Lübben setzt in Zusammenarbeit mit der ambulanten Versorgungsstruktur auf starke Experten in der Patientenbehandlung. „Der Chirurg kommt in unserem Behandlungsansatz gleich zweimal ins Spiel. Zum einen ist er Mitbehandler im MVZ gemeinsam mit Hausärzten und Diabetologen und zum anderen ist er Koordinator in der Klinik zwischen den Experten der Fachabteilungen. Letztlich sind wir Chirurgen natürlich auch diejenigen, die den Patienten operieren“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke den einrichtungsübergreifenden Behandlungsansatz, von der Patienten profitieren. So werden Betroffene nach ihrem stationären Aufenthalt auch über das MVZ nachbehandelt. Außerdem steht Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg unsicheren Patienten, die sich unabhängig vom erstbehandelnden Arzt beraten lassen wollen, mit einer Zweitmeinung zur Seite.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Kompetente Hilfe für Patienten</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Patienten haben mit der chirurgischen Abteilung der Spreewaldklinik Lübben und mit dem neuen MVZ Chirurgie zwei bestens ausgestattete und kompetente Anlaufstellen. Im MVZ stehen für ambulante Patienten mit Röntgen, Gefäßultraschall oder MRT alle diagnostischen und therapeutischen Optionen bereit. Ebenso verfügt der stationäre Bereich über das komplette Diagnostik- und Therapiespektrum. So können Patienten bei Bedarf wohnortnah und unter Begleitung ihrer Angehörigen bestens versorgt und therapiert werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Nach dem Vortrag am 18. Oktober 2023 haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, individuell mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen und ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie gewohnt kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/1920_lub-2798.jpg?10000"><p>Die Spreewaldklinik Lübben ist erste Anlaufstelle für Patienten, die die versierte Hilfe von fachkompetenten Pflegekräften und Medizinern benötigen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Wunden,chronische Wunden,Patientenveranstaltung,Vortrag,Chefarzt,Hendrischke]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:15:55 +0200</pubDate>
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