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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg erhält wichtige Zertifizierungen</title>
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Zühlke und Dr. Ioan Liviu Rasa wurden als Spezialisten für minimal-invasive Schmerztherapie zertifiziert und sind auch qualifiziert, diese Techniken an andere Ärzte weiterzugeben.</li><li data-list-item-id="e6f73408dd5cd0dd5282126de475847dd"><strong>Erfolgreicher Standortwechsel und positive Auswirkungen auf Patientenversorgung</strong>: Trotz eines kürzlichen Umzugs von Lichtenfels nach Coburg konnte die Abteilung die hohen Qualitätsstandards beibehalten und weiter ausbauen, was die regionale Versorgung mit modernen, minimal-invasiven Behandlungsverfahren stärkt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg kann auf bedeutende Zertifizierungserfolge zurückblicken: Zum fünften Mal in Folge wurde das Qualitätssicherungs-Zertifikat für hochspezialisierte interventionelle neuroradiologische Verfahren verliehen. Darüber hinaus erhielten Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke und Oberarzt Dr. Liviu Rasa die Stufe-2-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) als „Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie" – eine Auszeichnung, die sie auch als Ausbilder qualifiziert. Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa wurde zudem erfolgreich in den DeGIR-Modulen E und F zertifiziert.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Kontinuierliche Qualitätssicherung auf höchstem Niveau</strong></p><p style="text-align:justify;">Die erneute Verleihung des Qualitätssicherungs-Zertifikats unterstreicht die konstant hohe Qualität der interventionellen neuroradiologischen Behandlungen am Sana Klinikum Coburg. Das Zertifikat umfasst anspruchsvolle Verfahren wie mechanische Thrombektomien bei Schlaganfällen, das Einbringen von Stents zur Gefäßerweiterung, die Versorgung von Hirnaneurysmen sowie die Embolisation von Gefäßfehlbildungen. Diese minimal-invasiven Eingriffe werden über kleinste Gefäßzugänge durchgeführt und können bei lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Schlaganfällen entscheidend sein.</p><p style="text-align:justify;">Die fünfmalige Rezertifizierung in Folge belegt, dass das Team der Neuroradiologie kontinuierlich strenge Qualitätsanforderungen erfüllt – sowohl in der Anzahl der durchgeführten Eingriffe als auch hinsichtlich der strukturellen Voraussetzungen und der Behandlungsergebnisse.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Spezialisierung in minimal-invasiver Schmerztherapie</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit der DeGIR-Stufe-2-Zertifizierung als „Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie" haben Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke und Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa eine besondere Qualifikation erworben. Diese Zertifizierung bescheinigt umfassende Expertise in der gezielten Schmerzbehandlung direkt an den betroffenen Strukturen – etwa an der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule, an den Nerven oder unmittelbar an den Schmerzpunkten. Die Stufe-2-Zertifizierung berechtigt beide zudem, andere Ärztinnen und Ärzte in diesen hochspezialisierten Techniken auszubilden.</p><p style="text-align:justify;">„Diese Verfahren ermöglichen es uns, Patientinnen und Patienten mit chronischen oder akuten Schmerzen schonend und zielgerichtet zu helfen – schnell, schonend und risikoarm", erläutert Dr. Zühlke. Die minimal-invasiven Techniken finden unter Bildgebungskontrolle Anwendung und ermöglichen präzise Behandlungen mit geringem Risiko und kurzer Erholungszeit.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Expertise in gefäßöffnenden und gefäßverschließenden Techniken</strong></p><p style="text-align:justify;">Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa hat zudem die DeGIR-Module E und F 2024 erfolgreich absolviert. Chefarzt Dr. Zühlke hat dazugehörigen Zertifikate bereits seit über zehn Jahren inne – er zählte 2014 zu den ersten nach Einführung der Zertifizierung.</p><p style="text-align:justify;">Diese Module umfassen gefäßöffnende und gefäßverschließende Techniken in der interventionellen Neuroradiologie – ein hochspezialisiertes Gebiet, das unter anderem die Behandlung von Hirnaneurysmen, Gefäßfehlbildungen und Tumoren von bzw. an Gehirn und Wirbelsäule ermöglicht. Die Zertifizierung belegt fundierte theoretische Kenntnisse sowie umfangreiche praktische Erfahrung in diesen anspruchsvollen Verfahren.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Standortwechsel erfolgreich gemeistert</strong></p><p style="text-align:justify;">Eine besondere Leistung ist, dass die Abteilung für Neuroradiologie diese hohen Qualitätsstandards nahtlos aufrechterhalten konnte, obwohl sie erst vor eineinhalb Jahren von Lichtenfels nach Coburg umgezogen ist. Ein solcher Standortwechsel stellt hohe Anforderungen an Organisation, Technik und Teamarbeit.</p><p style="text-align:justify;">„Dass wir trotz des Standortwechsels die Qualitätsanforderungen nicht nur aufrechterhalten, sondern durch die neuen Zertifizierungen sogar ausbauen konnten, zeigt die Leistungsfähigkeit unserer Abteilung", betont Chefarzt Dr. Zühlke. „Die erfolgreiche Integration am Standort Coburg und die gleichzeitige Weiterentwicklung unserer Expertise sind ein wichtiges Signal für die Patientenversorgung in der Region."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Bedeutung für die Patientenversorgung</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Zertifizierungen sind mehr als formale Auszeichnungen: Sie garantieren Patientinnen und Patienten, dass sie Zugang zu modernsten Behandlungsverfahren auf höchstem Qualitätsniveau haben. Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Schlaganfällen, mit komplexen Gefäßerkrankungen oder chronischen Schmerzen profitieren von der Expertise des Teams und den modernsten interventionellen Techniken.</p><p style="text-align:justify;">„Für die Region bedeutet dies eine hervorragende medizinische Versorgung vor Ort", so Dr. Zühlke. „Unsere Patientinnen und Patienten können darauf vertrauen, dass sie bei uns nach neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt werden."</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über die Neuroradiologie am Sana Klinikum Coburg:</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Neuroradiologie ist spezialisiert auf die Diagnostik und minimal-invasive Therapie von Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und der versorgenden Gefäße. Das Team führt, in Zusammenarbeit mit Neurologie und Neurochirurgie im neuromedizinischen Zentrum, hochspezialisierte interventionelle Eingriffe durch, die vielen Patientinnen und Patienten große operative Eingriffe ersparen können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0176c633-4284-43fa-a1c6-970709f24ca5/1920_img_09911.jpeg?25974"><p><i>Bild (von links): &nbsp;Freuen sich über die Auszeichnungen - Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa und Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,neuroradiologie,Rezertifizierung,zertifikat,Zertifiziert,Zertifizierte Medizin,Zertifizierung,Qualitaet]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Regionale Stroke Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionale-stroke-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionale-stroke-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>739601</pp:caseid><pp:subtitle>Hohe Qualität in der Schlaganfallversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Regionale Stroke Unit</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende medizinische Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von Schlaganfallpatienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfallversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Plötzlich einsetzende Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle, eine verwaschene Sprache oder Sehstörungen – das sind Warnzeichen, die auf einen Schlaganfall hinweisen können. Davon betroffen sind alleine in Deutschland jährlich rund 270.000 Menschen. Viele davon müssen mit langfristigen Folgen leben: Schlaganfälle sind der häufigste Grund für bleibende Einschränkungen und Behinderungen bei Erwachsenen und – auch wenn die Sterblichkeitsrate in den vergangenen 20 Jahren deutlich gesunken ist – nach wie vor die dritthäufigste Todesursache. Verursacht werden rund 80 Prozent aller Schlaganfälle nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft durch ein Blutgerinnsel, einen sogenannten Thrombus; oft aus dem Herzen oder aus einer hirnzuführenden Arterie im Halsbereich.</span></p><p style="text-align:justify;">Eine schnelle, spezialisierte medizinische Versorgung ist dann entscheidend, um Leben zu retten und bleibende Schäden zu minimieren. Dabei spielen Stroke Units eine zentrale Rolle. Am Biberacher Klinikum werden Schlaganfallpatienten bereits seit 2017 in der zertifizierten Regionalen Stroke Unit behandelt. Um bundesweit einheitlich hohe Qualitätsstandards in der Schlaganfallversorgung sicherzustellen, zertifiziert die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Deutschen Schlaganfall-Hilfe spezialisierte Stationen zur Behandlung von Schlaganfallpatienten. Die Zertifizierung – ebenso wie die regelmäßige Rezertifizierung – ist an strenge Anforderungen geknüpft und erfolgt im Rahmen externer, unabhängiger Audits. Geprüft werden unter anderem eine fachärztliche Versorgung rund um die Uhr, qualifiziertes Pflege- und Therapiefachpersonal, moderne diagnostische und therapeutische Verfahren sowie klar definierte Behandlungsabläufe und eine enge Vernetzung mit dem Rettungsdienst.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Neurologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat die Erfüllung dieser Anforderungen erneut erfolgreich unter Beweis gestellt und wurde als Regionale Stroke Unit rezertifiziert. Damit bestätigt die DSG die hohe medizinische Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von Schlaganfallpatienten in der Region. „Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute – Time is Brain“, erklärt Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler. „Unser multiprofessionelles Team arbeitet Hand in Hand, um unsere Patientinnen und Patienten sicher und nach den aktuellsten Leitlinien zu behandeln.“ Moderne diagnostische und therapeutische Verfahren – einschließlich der Thrombektomie zur Behandlung schwerer Schlaganfälle – sowie klar strukturierte Behandlungsabläufe ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Versorgung vor Ort. Jede erfolgreiche Rezertifizierung ist dabei das Ergebnis einer exzellenten Teamleistung: „Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind und tagtäglich einen wichtigen Beitrag zu dieser hochwertigen Versorgung leisten“, so Kohler.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Neurologie sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7800 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ac73337-d4c2-4fe3-904e-730c71b4fdd3/1920_260318_pmsana_regionalestrokeunitamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Neurologie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Siegfried Kohler (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionale Stroke Unit rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ac73337-d4c2-4fe3-904e-730c71b4fdd3/260318_pmsana_regionalestrokeunitamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Klinik fuer Neurologie,Neurologie,Regionale Stroke Unit,Schlaganfall,notfallversorgung,Schlaganfallhilfe,Notfall,Zertifizierung,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:48:37 +0100</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche ISO-Zertifizierung für nachhaltiges Energiemanagement im Sana-Verbund</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund/</guid><pp:caseid>728319</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnetes Energiemanagement am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH wurde im Rahmen der konzernweiten DIN ISO 50001-Zertifizierung der Sana Kliniken AG für ihr Energiemanagementsystem ausgezeichnet. Das Team in Biberach leistete mit seinem Engagement für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit damit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des gesamten Sana-Verbunds.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Als moderne Gesundheitseinrichtung übernimmt das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> nicht nur Verantwortung für eine umfassende medizinische Versorgung in der Region, sondern auch für einen nachhaltigen Klinikbetrieb. Grundlage dafür ist ein strukturiertes Energiemanagement, das den Verbrauch erfasst, Einsparpotenziale identifiziert und technische sowie organisatorische Maßnahmen zur Effizienzsteigerung umsetzt. Damit hat das Klinikum maßgeblich zu einem wichtigen Erfolg beigetragen: Die </span><a href="https://www.sana.de/" target="_blank"><span>Sana Kliniken AG</span></a><span> wurde offiziell nach der DIN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem zertifiziert. Eine unabhängige Prüfstelle hat damit bestätigt, dass der Klinikverbund – zu dem auch das Sana Klinikum Landkreis Biberach gehört – Energie effizient einsetzt und </span><a href="https://www.sana.de/biberach/ueber-uns/neubau-biberach/nachhaltigkeit" target="_blank"><span>Nachhaltigkeit</span></a><span> fest in seiner Unternehmenskultur verankert hat.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Teil einer sanaweiten Nachhaltigkeitsstrategie</strong><br><span>Die Zertifizierung gilt für die Sana Holding und insgesamt 19 Tochtergesellschaften mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 Gigawattstunden (GWh). Im Rahmen einer sogenannten Multisite-Zertifizierung wurden stellvertretend sechs Standorte – darunter die Sana Kliniken AG sowie die Häuser in Biberach, Borna, Hameln, Hof, Hoyerswerda und Wismar – intensiv geprüft und ausgezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir freuen uns, Teil dieses Projektes zu sein und mit unserem Engagement in Biberach zum Gesamterfolg des Sana-Verbunds beigetragen zu haben“, so Geschäftsführerin Beate Jörißen. „Als Gesundheitsdienstleister und lokales Unternehmen sind wir uns aber vor allen Dingen unserer Verantwortung für die Region, in der wir leben und arbeiten, bewusst.“ Neben einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung steht daher ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Handeln im Mittelpunkt: „Mit dem Umzug in den Klinikneubau konnten bereits eine Vielzahl an Maßnahmen und Optimierungen erfolgreich umgesetzt werden. Insgesamt handelt es sich jedoch um einen fortlaufenden Prozess. Unser Energiemanagementsystem ist hierfür ein wichtiges Instrument und trägt aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz im Landkreis Biberach bei.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Ksenija Gajski, Energiemanagementbeauftragte des Klinikums, freut sich über den erreichten Meilenstein und betrachtet ihn als Ergebnis intensiver Arbeit: „Die Zertifizierung zeigt, dass sich unser Einsatz für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit lohnt. Wir haben in den vergangenen Monaten umfassende Analysen durchgeführt, viele Prozesse überprüft, Einsparpotenziale identifiziert und technische wie organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Das ist Teamarbeit – und der Erfolg bestätigt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Wir danken an der Stelle allen, die dazu beigetragen haben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter der Leitung von Uwe Kauntz, Projektkoordinator Energiemanagement bei der Sana Management Service GmbH, arbeiteten lokale Energieteams in den Kliniken eng mit dem zentralen Projektteam zusammen. Ziel war es, alle relevanten Energieverbräuche transparent zu erfassen, Einsparpotenziale zu erheben und den Energieeinsatz langfristig zu optimieren. Das Sana Klinikum Landkreis Biberach wird die systematische Energieüberwachung und -optimierung auch künftig fortsetzen – als Beitrag zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Klinikbetrieb in der Region.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68f21778-fb2e-4808-a8f9-99f6ecd9d20f/1920_251113_pmsana_erfolgreicheiso-zertifizierungfuumlrnachhaltigesenergiemanagementimsana-verbund.jpg?10000"><p><i><span>Die verantwortlichen Mitarbeitenden freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung des Energiemanagementsystems (v.l.n.r.): Matthias Kösler, Arbeitssicherheitsbeauftragter; Ksenija Gajski, Energiemanagementbeauftragte; Karsten Oerther-Bentz, Leitender Auditor; Uwe Kauntz, Projektkoordinator Energiemanagement; und Thorsten Funk, Technischer Leiter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68f21778-fb2e-4808-a8f9-99f6ecd9d20f/251113_pmsana_erfolgreicheiso-zertifizierungfuumlrnachhaltigesenergiemanagementimsana-verbund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zertifizierung,Nachhaltigkeit,Energiemanagement,Energieeffizienz,Sana-Verbund,Klinikverbund,DIN ISO 50001]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:08:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustschmerz ist immer ein Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</guid><pp:caseid>726311</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Chest Pain Unit der Sana Kliniken Niederlausitz rettet Lausitzer Herzen in Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e46ad315678d58f7404c382db093a7ce5"><span style="color:#999999;">sichere und schnelle Behandlungswege bei Brustschmerzen in Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e59780da45407d1f6753a1f22a4e10d"><span style="color:#999999;"><span>n</span>eue Chest Pain Unit nach höchsten Standards erfolgreich zertifiziert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea8419d95d0d87c41f885320d5be9b1b5"><span style="color:#999999;">24/7-Versorgung von Patienten mit akuten oder unklaren Brustschmerzen<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Ein plötzliches Drücken in der Brust. Ein Ziehen im Arm. Oder brennende Schmerzen im Oberkörper. Hinter diesen Symptomen kann ein lebensbedrohlicher Herzinfarkt stecken. Oft ist die Situation für Betroffene und Angehörige schwer einzuschätzen, denn die Anzeichen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Umso wichtiger ist es, im Ernstfall sofort zu handeln.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der neuen zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg erhalten Patienten mit unklaren oder akuten Brustschmerzen jetzt rund um die Uhr schnelle, leitliniengerechte und strukturierte Hilfe. Für die Menschen in der Lausitz bedeutet das: mehr Sicherheit, kürzere Wege und bessere Überlebenschancen im Notfall.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin auf höchstem Niveau</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz haben in den vergangenen Monaten eine hochspezialisierte Brustschmerzambulanz aufgebaut, die nun von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich zertifiziert wurde. Die Zertifizierung bestätigt, dass in Senftenberg alle Voraussetzungen für eine strukturierte und qualitativ hochwertige Versorgung von Herzpatientinnen und -patienten erfüllt sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind das Thema Nummer eins in unserer Region. Es vergeht kaum eine Nacht, in der unser Team nicht zu einem Herzinfarktnotfall in die Klinik eilt“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. „Mit der Zertifizierung unserer Chest Pain Unit erreichen wir ein neues Versorgungsniveau, das Menschen in akuten Notfallsituationen die bestmögliche Sicherheit bietet.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/1920_zertifikat_1730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Senftenberger Kardiologie arbeitet in der neu zertifizierten Chest-Pain-Unit Hand in Hand, um Patienten mit unbekannten Brustschmerzen bestmöglich zu helfen. Für die erfolgreiche Zertifizierung hat das Team um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck (2.v.r.) viele Abläufe auf Herz und Nieren geprüft.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/zertifikat_1730/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>24 Stunden am Tag einsatzbereit</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Senftenberger Klinik ist damit Teil eines bundesweiten Qualitätsnetzwerks, das schnelle Diagnostik, standardisierte Abläufe und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sicherstellt. In der CPU stehen vier speziell ausgestattete Überwachungsbetten zur Verfügung. Hier werden Patienten mit unklaren Brustschmerzen kontinuierlich überwacht und die Ursachen umgehend diagnostisch abgeklärt – etwa durch EKG, Laboranalysen oder bildgebende Verfahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die enge Verzahnung mit unserem Herzkatheterlabor, das 24 Stunden am Tag in Bereitschaft ist, garantiert, dass wir bei einem akuten Herzinfarkt ohne Zeitverlust behandeln können“, so Prof. Dr Guido Matschuck. „Zeit ist Herzmuskel – jede Minute zählt.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die erfolgreiche Zertifizierung ist das Ergebnis einer intensiven Teamleistung. Zwei externe Auditoren hatten im Rahmen des mehrstufigen Verfahrens die Abläufe, Strukturen und Qualifikationen der Mitarbeitenden geprüft. „Die hohe Zufriedenheit der Auditoren ist ein Verdienst vieler Beteiligter – von der Notaufnahme über die Funktionsdiagnostik bis zur Pflege und dem Qualitätsmanagement. Alle haben mit großem Engagement daran gearbeitet, die hohen Anforderungen der DGK zu erfüllen“, betont der Chefarzt.</span></p><p><span style="text-align:start;">Besonderes Augenmerk der Auditoren lag auf der Qualifikation des multiprofessionellen Teams, das aus speziell geschulten Ärzten und Pflegefachkräften besteht. Sie sind darauf trainiert, selbst kleinste Veränderungen im EKG oder in Laborwerten richtig zu interpretieren und innerhalb kürzester Zeit die richtigen Maßnahmen einzuleiten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/1920_zertifikat_1736.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Jana Materna gehört seit vielen Jahren zum Team der Funktionsdiagnostik in den Sana Klinken Niederlausitz. Hier legt sie EKG Elektroden an, um den Herzschlag des Patienten auf dem modernen Medizingerät sichtbar zu machen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/zertifikat_1736/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Investition in Technik, Prozesse und Personal</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Neben der fachlichen Qualifikation investieren die Sana Kliniken Niederlausitz auch in die technische Ausstattung. Heute stehen in Senftenberg drei hochmoderne Herzkatheteranlagen zur Verfügung – eine technische Ausstattung, die in dieser Dichte bundesweit nur in wenigen Kliniken zu finden ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und auch die internen Abläufe wurden optimiert: Die Wegeführung für Notfallpatienten wurde überarbeitet. Standard Operating Procedures, die die Zusammenarbeit und die Abläufe im Notfall regeln, wurden für sämtliche kardiologische Notfallszenarien festgelegt. So ist sichergestellt, dass in jeder Situation die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge erfolgen – unabhängig davon, welche Mitarbeitenden im Dienst sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„In der Zertifizierung wurde nachgewiesen, dass für jedes einzelne Notfallszenario – von Herzinfarkt über Lungenembolie bis hin zu Rhythmusstörungen oder einer Schrittmacherfehlfunktion – ein strukturierter Ablauf hinterlegt ist. Damit können wir garantieren, dass die Behandlung zu jeder Tages- und Nachtzeit auf höchstem Niveau erfolgt“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin für die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der zertifizierten Chest Pain Unit unterstreichen die Sana Kliniken Niederlausitz ihren Anspruch, medizinische Spitzenversorgung auch außerhalb der Metropolregionen anzubieten. Für die Bevölkerung in Südbrandenburg und der Lausitz bedeutet das eine deutliche Verbesserung der wohnortnahen Versorgung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Für ein Haus, das erst vor wenigen Jahren mit der 24/7-Versorgung von Herzinfarkten begonnen hat, ist diese Entwicklung beachtlich“, so der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Wir sind stolz auf das, was unser Team gemeinsam erreicht hat – und vor allem darauf, dass unsere Patientinnen und Patienten davon direkt profitieren.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der Zertifizierung der Chest Pain Unit ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Herzmedizin in Senftenberg erreicht. Lausitzer Herzpatienten können sicher sein: Bei akuten Beschwerden oder chronischen Herzerkrankungen sind sie in den Sana Kliniken Niederlausitz rund um die Uhr in den besten Händen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkreislauferkrankung,herzmedizin,ChestPainUnit,DGK,Zertifizierung]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>726853</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Gelenkversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. Christoph Riepl für eine leitliniengerechte und qualitativ hochwertige Versorgung im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes. Nun wurde die Fachabteilung von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erneut als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland werden jährlich rund 188.000 Hüft- und 156.000 Kniegelenke implantiert. Etwa fünf Millionen Menschen leiden an Arthrose – einer der häufigsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, daran zu erkranken; Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Doch auch jüngere Menschen können infolge von Verletzungen, Entzündungen oder chronischem Verschleiß an Arthrose leiden. </span>Während konservative Behandlungsmethoden den Verlauf verlangsamen können, ist bei vollständig zerstörtem Gelenkknorpel ein künstlicher Gelenkersatz meist die wirksamste Möglichkeit, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit <span>wiederherzustellen</span>.</p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach steht Patienten mit Gelenkerkrankungen eine spezialisierte Anlaufstelle zur Verfügung: Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Zentralkrankenhaus ist seit 2019 von der DGOOC als Endoprothetikzentrum zertifiziert. <span>Mit der erneuten Rezertifizierung wurde bestätigt, dass das Zentrum weiterhin die hohen Anforderungen und Qualitätskriterien der Fachgesellschaft erfüllt. </span>Grundlage dafür sind strenge Vorgaben an Struktur- und Prozessqualität. Ein zentraler Aspekt ist die operative Erfahrung, die durch eine festgelegte Mindestanzahl an Erstimplantationen und Wechseleingriffen pro Jahr nachgewiesen werden muss. Im Rezertifizierungsaudit überprüfen unabhängige Experten alle Abläufe – von der Erstberatung über Aufnahme und Operation bis hin zur Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Für Zentrumsleiter Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik, ist die Rezertifizierung ein erster gemeinsamer Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis. Getragen wurde dieser durch die enge Zusammenarbeit mit Zentrumskoordinator Dr. M.D. Samer Abuamriah, dem Hauptoperateur Dr. Thomas Christ sowie den Kooperationspartnern und Hauptoperateuren Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau, Raymund Bay, PD Dr. Peter Keppler und Dr. Sebastian Jung. Neu ist, dass die Zertifizierung erstmals auf alle in Biberach tätigen Operateure ausgeweitet wurde. Diese einheitliche Anwendung der Standards erhöht einerseits die Patientensicherheit und erleichtert zugleich die komplexen Abläufe. <span>„</span>Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Haus sowie der Partner, mit denen wir bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Eine hervorragende Teamleistung, für die ich mich bei allen Verantwortlichen herzlich bedanke<span>“, betont Dr. Riepl.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Endoprothetikzentrum arbeiten erfahrene Fachärzte Hand in Hand mit einem interdisziplinären Team aus Pflegekräften, Physiotherapeuten und dem Sozialdienst. <span>Ziel ist es, Patienten nicht nur operativ auf höchstem Niveau zu versorgen, sondern sie umfassend vor, während und nach dem Eingriff zu begleiten. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dabei ist es für ein optimales Operationsergebnis entscheidend, „die natürliche Anatomie des Gelenks möglichst exakt wiederherzustellen und das umliegende Gewebe bestmöglich zu schonen“, </span>erklärt Dr. Riepl<span>.</span> Neu im Leistungsspektrum ist seit seiner Übernahme der chefärztlichen Leitung auch die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits eingesetzten künstlichen Gelenken. Ergänzt wird das operative Angebot durch ganzheitliche konservative Behandlungsformen wie Chirotherapie, Infiltrationen oder Stoßwellentherapie im Rahmen der ambulanten Behandlung in den Medizinischen Versorgungszentren. „Jede Behandlung basiert auf einer präzisen Diagnostik und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse. Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten den bestmöglichen Weg zu finden. Der Gelenkersatz bleibt dabei die letzte Option, wenn alle gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft sind.“</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum bietet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine Endoprothetiksprechstunde an. Termine können unter Tel. 07351 55-7101 vereinbart werden. Montags und freitags stehen zudem Termine in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum zur Verfügung. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.sana.de/bc-mvz"><span>www.sana.de/bc-mvz</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/1920_251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Endoprothetikzentrum unter der Leitung von Dr. Christoph Riepl (dritter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Gelenkverschleiß.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Rezertifizierung,Zertifizierung,Audit,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Orthopaedie,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Schulter,schulterendoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:50:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Kooperatives Brust-Zentrum Donau-Riß zum sechsten Mal erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kooperatives-brust-zentrum-donau-riss-zum-sechsten-mal-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kooperatives-brust-zentrum-donau-riss-zum-sechsten-mal-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>684422</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnete Qualität der Frauenkliniken in Biberach und Ehingen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im </strong></span><a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank"><span><strong>Brustzentrum Donau-Riß</strong></span></a><span><strong>, zu dem sich die Frauenkliniken Ehingen und Biberach bereits 2006 zusammengeschlossen haben, arbeitet ein Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam daran, Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erfolgreich zu behandeln und zu begleiten. Die Qualität sowie die spezialisierte und zertifizierte Expertise des Brust-Zentrums Donau-Riß wurde nun von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erneut bestätigt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen jedes Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau. Gleichzeitig sind die Heilungschancen, sofern der Tumor frühzeitig erkannt wird, heute in der Regel sehr gut und die Sterblichkeitsrate ist trotz steigender Fallzahlen rückläufig. Dies ist in erster Linie auf die großen Fortschritte in der Therapie und die sehr zielgerichteten Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. Eine essenzielle Rolle spielen dabei die rund 50 zertifizierten Brustzentren in Baden-Württemberg. Diese erfüllen in der Versorgung von an Brustkrebs erkrankten Frauen spezifische Qualitätsstandards und sind damit die wichtigste Anlaufstelle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Region gewährleistet das Brust-Zentrum Donau-Riß eine leitliniengerechte interdisziplinäre Versorgung nach den neusten medizinischen Standards. Dabei ist<strong> </strong>es wichtig zu wissen: Jede Krebserkrankung ist anders. „Wir legen daher sehr großen Wert auf eine individuelle Betreuung, eine umfassende Beratung und eine ganzheitliche Therapieplanung. Speziell auf jede Patientin und die jeweilige Tumorhistologie zugeschnitten. Dafür stehen in unserem Brustzentrum eine Vielzahl an modernen Therapien zur Verfügung“, so die beiden Chefärzte Dr. Steffen Fritz</span> und Prof. Dr. Florian Ebner.</p><p style="text-align:justify;">Die hohen Standards, die ein Brustzentren im Rahmen der Zertifizierung sicherstellen muss, werden jährlich in Form von sogenannten Überwachungsaudits überprüft. <span>Alle drei Jahre durchlaufen die Zentren außerdem eine komplette Rezertifizierung. Für das Brust-Zentrum Donau-Riß stand diese vergangenen Oktober bereits zum sechsten Mal in Folge an. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen mussten die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik des Biberacher Sana Klinikums</span></a><span> und die Frauenklinik des Alb-Donau Klinikums Ehingen sowie die am Zentrum beteiligten Kooperationspartner an beiden Standorten nachweisen, dass sie die strengen Anforderungen weiterhin erfüllen. Die Auditorin Dr. Susanne Albrecht sowie Verena Molfenter von der Organisation OnkoZert, die das Qualitätssiegel vergibt, führten die Überprüfung durch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle Beteiligten in Biberach und Ehingen konnten dabei vollumfänglich überzeugen. Herausgestellt wurde dabei von Seiten der Prüfer vor allen Dingen die hohe fachliche Expertise, die hochmotivierten und eingespielten Teams, die überdurchschnittliche diagnostische und operative Expertise sowie die sehr gute interdisziplinäre Betreuung der Patienten – sei es auf medizinischer, pflegerischer oder psychosozialer Ebene. „Wir haben, dank der tollen Zusammenarbeit und dem großen Engagement aller Beteiligten über beide Standorte hinweg, auch dieses Mal wieder einen sehr guten Gesamteindruck hinterlassen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen sowie den Kooperationspartnern bedanken“, zeigen sich die beiden Chefärzte erfreut. Die Empfehlung der Auditorin an ihre Organisation OnkoZert lautete somit eindeutig, das Zertifikat erneut zu erteilen. Zwischenzeitlich bestätigte OnkoZert die Prüfberichte der Expertin vor Ort und händigte dem kooperativen Brust-Zentrum Donau-Riss das Zertifikat für weitere drei Jahre aus. Die beiden Kliniken haben damit erneut unter Beweis gestellt, dass sie eine ausgezeichnete Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region gewährleisten können und die fachlichen Anforderungen an ein zertifiziertes Brustzentrum in hohem Maße erfüllen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f86883d8-5498-4554-aca1-ffbb5cb76d19/1920_250114-pm-kooperativesbrust-zentrumdonau-riszligerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Verantwortlichen aus Ehingen und Biberach um die Chefärzte Prof. Dr. Florian Ebner (vierter von rechts) und Dr. Steffen Fritz (fünfter von rechts) freuen sich über die erneute Bestätigung der ausgezeichneten Versorgung im Brust-Zentrum Donau-Riß durch die OnkoZert-Auditorin Dr. Susanne Albrecht (siebte von rechts).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f86883d8-5498-4554-aca1-ffbb5cb76d19/250114-pm-kooperativesbrust-zentrumdonau-riszligerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum,frauenklinik,Brustkrebs,Brustkrebszentrum,Zertifizierung,Rezertifizierung,DeutscheKrebsgesellschaft]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:22:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Endoprothetik-Zentrum KW meistert Überwachungsaudit</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-zentrum-kw-meistert-ueberwachungsaudit/</guid><pp:caseid>662392</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen des Klinikum Dahme-Spreewald besteht zweites Überwachungsaudit</li><li>Externer Prüfer bescheinigt Team hohe fachliche Expertise&nbsp;</li><li>Spezialisierung auf Ersatz von Knie- und Hüftgelenken sichert wohnortnahe Versorgung von Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Erfolgreich gemeistert: Das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen des Klinikum Dahme-Spreewald hat das zweite Überwachsaudit mit Bravour bestanden. Bei der Prüfung durch externe Auditoren wurden dem Team unter anderem hohe fachliche Expertise und Qualitätsstandards bescheinigt. Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus ist auf den Ersatz von Hüft- und Kniegelenken spezialisiert.</strong></p><p>„Wir sind glücklich und auch stolz auf das Erreichte“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen, nach der Auditierung und fügt hinzu: „Ein herzlichen Dank gilt allen Beteiligten im Zentrum, welche durch ihre tägliche Arbeit die erfolgreiche Überprüfung erst ermöglichten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Henrik Naumburger leitet das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen im Achenbach-Krankenhaus. Das Team hat das zweite Überwachungsaudit nach der Erstzertifizierung im Jahr 2022 erfolgreich gemeistert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Hohe Anforderungen erfüllt</strong></h2><p>Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus war im September 2022 erstmals durch Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert worden. Damit sind zwei Überwachungsaudits in den beiden Folgejahren verbunden. Bei dem zweiten ganztägigen Audit, das vor Kurzem durch einen externen Prüfer stattfand, hat das<span>&nbsp; </span>Team erneut bewiesen, dass die hohen Anforderungen, die an ein zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum gestellt werden, erfüllt. Neben der hohen fachlichen Expertise und den erreichten Qualitätsstandards im Zentrum wurden den Spezialisten um Dr. Henrik Naumburger eine sehr gute Vorbereitung auf das Audit und die Aufrechterhaltung des Zertifikates vollumfänglich bescheinigt. „Nach dem Audit ist praktisch vor dem Audit. Denn bereits im Jahr 2025 wollen wir die Re-Zertifizierung in Angriff nehmen“, kündigt der Zentrumsleiter an.</p><h2><strong>Erfahrene Hauptoperateure</strong></h2><p>Oberarzt Dr. Henrik Naumburger bildet gemeinsam mit Chefarzt Dr. Volker Tober und Oberarzt Dr. Christian Irmer das Team der Hauptoperateure im Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen. Die erfahrenen Fachärzte für Chirurgie und Unfallchirurgie verfügen über jahrelange Expertise auf dem Gebiet des Gelenkersatzes. Das Team setzt jährlich rund 200 Hüftimplantate und etwa 130 künstliche Kniegelenke ein. Dank der Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie haben die Spezialisten zudem die notwendige Fachkompetenz, um auch anspruchsvolle Revisionseingriffe durchzuführen, bei denen künstliche Gelenke aufgrund von Verschleiß oder anderer Schäden ersetzt werden müssen.</p><h2><strong>Schnelle Genesung und schonende OP-Verfahren</strong></h2><p>Bei der Implantation von künstlichen Gelenken setzen die Experten im Achenbach-Krankenhaus seit vielen Jahren erfolgreich auf das Konzept „Rapid Recovery“, das eine besonders schnelle Genesung fördert. Das Programm baut auf eine intensive Begleitung der Patienten. Schon vor dem eigentlichen Eingriff werden die Betroffenen umfassend informiert und aufgeklärt, nehmen an einer Schulung teil, üben mit Gehilfen das Laufen für die Zeit nach der Operation und stärken die beteiligten Körperregionen mit individuellen Physiotherapie-Übungen. Außerdem wird der Gelenkersatz so gründlich vorbereitet, dass meist schon vor dem OP-Tag der Plan für die anschließende Rehabilitation in Abstimmung mit dem Patienten feststeht. Seit einigen Monaten bietet das Endoprothetik-Zentrum Patienten sogar die Möglichkeit, selbstständig in den Operationssaal zu laufen – ein wichtiger psychologischer Effekt für eine raschere Erholung nach dem Eingriff. Mit ausgefeilten Schmerztherapien sowie minimalinvasiven, muskelschonenden Operationsmethoden und einer schnellen Mobilisierung sorgt das Team aus Ärzten, Pflegeprofis und Therapeuten nach der Implantation dafür, dass die Patienten so schnell wie möglich wieder in Bewegung kommen und ihren Alltag dann wieder aktiver und ohne Gelenkschmerzen meistern können.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Hueftersatz,Audit,Zertifizierung,Naumburger,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rehazentrum erneut zertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rehazentrum-erneut-zertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rehazentrum-erneut-zertifiziert/</guid><pp:caseid>655155</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach der Umstellung auf IQMP-kompakt hat das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln nun die erste Re-Zertifizierung der stationären Rehabilitation erfolgreich durchlaufen. Seine hohe Qualität lässt das Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation bereits seit 2012 regelmäßig extern überprüfen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Ich freue mich sehr, dass unsere hohe Qualität als einzige stationäre orthopädische Reha in Köln nun erneut durch externe Prüferinnen und Prüfer bestätigt wurde“, sagt Dr. Niels Decker, seit Ende vergangenen Jahres leitender Arzt des Zentrums für ambulante und stationäre Rehabilitation im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln. Zahlreiche eigene Therapeutinnen und Therapeuten der orthopädischen Fachklinik sorgen schon während des stationären Aufenthalts für eine frühe Mobilisierung der Patientinnen und Patienten nach der Operation und machen sie in der anschließenden längeren Rehabilitation wieder fit für den Alltag. Dabei werden alle Erkrankungs- und Verletzungsformen des Bewegungsapparats abgedeckt.</span></p><p><span>Mitte August hatte das erfolgreiche Audit zur </span><a href="https://iqmg-berlin.de/qm-verfahren/iqmp-kompakt" target="_blank"><span>IQMP-kompakt-Zertifizierung</span></a><span> stattgefunden, inzwischen ist die schriftliche Bestätigung eingegangen. Die Auditorin prüfte vor Ort die Qualitätskriterien und kam zu dem Schluss, dass diese vollumfänglich den hohen Anforderungen entsprechen und ein „sehr gut“ verdient haben. „Ich gratuliere unseren Teams zu ihrer guten Arbeit im Sinne unserer Patientinnen und Patienten“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann. „Neben dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung und dem Zentrum der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung ist es höchst erfreulich, dass auch unser Reha-Zentrum seine Qualität regelmäßig extern überprüfen lässt – und auch bestätigt bekommt. Das ist ein toller Erfolg und ein Aushängeschild für das gesamte Rheinland.“</span></p><h2><span><strong>Seit zwölf Jahren zertifiziert</strong></span></h2><p><span>Das Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln ist bereits seit 2012 zertifiziert, in den ersten Jahren allerdings durch ein anderes Zertifizierungsverfahren. 2021 wurde in Abhängigkeit von Bedingungen zur ISO9001-Zertifizierung durch die DEKRA erstmals auf IQMP-kompakt umgestellt, ein nach eigenen Angaben schlankes und praxisorientiertes Qualitätsmanagement-Verfahren, das alle Basisanforderungen der Kriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) abdeckt. Dementsprechend war das erfolgreiche Audit die erste Re-Zertifizierung, die nun für weitere drei Jahre gültig ist und in jährlichen Überwachungsaudits in ihrer Qualität extern geprüft wird.</span></p><h2><span><strong>Informationsabend im September</strong></span></h2><p><span>Für den 11. September lädt das Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation zum Infoabend „Schritt für Schritt zur Gesundung“ ins Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln ein. Die Referentinnen und Referenten erklären, für wen eine Reha in Frage kommt, wie diese gestaltet wird und wie Antrag und Klinikauswahl funktionieren. Anschließend besteht die Möglichkeit, einige Räumlichkeiten der Rehaklinik im Herzen von Köln zu besichtigen. Die Anmeldung zu diesem Vortragsabend mit anschließender Führung erfolgt über die Eventseite unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267"><span>https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57ee4da-dfd8-4b5e-a6ac-4a68e441edd8/1920_-mg-3568-nielsdecker.jpg?10000"><p><i>Dr. Niels Decker ist leitender Arzt des Zentrums für ambulante und stationäre Rehabilitation im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtbild in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57ee4da-dfd8-4b5e-a6ac-4a68e441edd8/-mg-3568-nielsdecker/" target="_blank">herunterladen</a>.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>Geschäftsführer Michael Weckmann bezeichnet die Zertifizierungen und die damit verbundene hohe Qualität im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus als “Aushängeschild für das gesamte Rheinland”. (Foto: Jane Stockdale)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18/" target="_blank">herunterladen</a>.</p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Rehabilitation,rehabilitationszentrum,iqmpkompakt,Zertifizierung]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 10:12:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Rund um die Uhr mit Herz fürs Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rund-um-die-uhr-mit-herz-fuers-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rund-um-die-uhr-mit-herz-fuers-herz/</guid><pp:caseid>621160</pp:caseid><pp:subtitle>Herzzentrum ist kleines Goldstück der besonderen Herzmedizin</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus steht seit fast 30 Jahren für Spitzenmedizin rund um unseren Lebensmotor – mit Brief und Siegel. Die Spezialklinik im Herzen der Lausitz hat mehrfach anspruchsvolle Zertifizierungsprozesse der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) bestanden und ist vielfach von unabhängigen Instituten mit Top-Bewertungen ausgezeichnet. Patientinnen und Patienten können darauf vertrauen: Hier sind sie in den besten Händen.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Erfolgsgeschichte des Sana-Herzzentrum Cottbus beginnt am 7. Juni 1995 mit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg. 29 Jahre später steht die kardiologische Abteilung der Klinik auf Platz eins in Brandenburg beim aktuellen Ranking des anerkannten F.A.Z.-Instituts. Die Herzchirurgie gilt als die Beste in Deutschland. Im Vergleich aller Kliniken wurde das Cottbuser Herzzentrum als das deutschlandweit zweitbeste Krankenhaus in der Kategorie Kliniken mit 50 bis 150 Betten gewählt ausgezeichnet.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Immer am Puls der Zeit</strong></h2><p><span style="text-align:start;">Hinter diesen Spitzenplätzen stehen das konsequente Festhalten an Medizin und Pflege auf Hochleistungsniveau, der Mut, innovative Verfahren frühzeitig anzuwenden und der sichere Umgang mit bewährten Methoden. Mit diesen Grundsätzen und dem Fokus auf bestmögliche Behandlungen für Patienten hat die Klinik inzwischen mehrfach die strengen Prüfverfahren der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie erfolgreich gemeistert. „Die Zertifikate sind für uns der Beweis, dass wir mit unserem Anspruch an Qualität und Leistung auf dem richtigen Weg sind, und zugleich Ansporn, diese Spitzenleistungen zu halten. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass wir unseren Patienten die bestmögliche medizinische Versorgung und optimale Pflege zugutekommen lassen“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie. Die DGK-Leitlinien sehen strenge Kriterien und Standards für eine Zertifizierung vor, die von unabhängigen Gutachtern vor Ort überprüft werden. Dazu gehören – je nach Zertifikat – eine Mindestanzahl an jährlichen Eingriffen, ein festes Heart-Team aus Kardiologen, Herzchirurgen, Spezialisten im Bereich der Echokardiographie und Kardioanästhesisten, Erfahrung bei der Behandlung von Risikopatienten und auch eine bestmögliche Ausstattung in der Medizintechnik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13bb8d1e-4e8d-4932-8425-302ecbfe5816/1920_img-5658.jpg?29627"><p><span style="text-align:start;">Teamarbeit als Schlüssel zum Erfolg: Die Leitende Oberärztin Dr. Kristin Rochor (r.) und der Leitende Oberarzt des Hybridsaals, Dr. Volker Herwig (l.) haben jede MitraClip-Prozedur gemeinsam absolviert. Sie ist eines von sieben fortschrittliche Verfahren, für die das Herzzentrum zertifiziert ist. </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/13bb8d1e-4e8d-4932-8425-302ecbfe5816/img-5658.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:start;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Interventionelle Kardiologie auf höchstem Niveau</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Vor acht Jahren ist das Herzzentrum von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie erstmals als Qualifizierungsstätte für interventionelle Kardiologie zertifiziert worden. Seitdem bilden die Cottbuser Kardiologen den eigenen Nachwuchs aus und sorgen so auch für Herzgesundheit weit über die Grenzen der Pückler-Stadt hinaus. Seit der Eröffnung des Linksherzkatheterlabors vor mehr als 25 Jahren leisten die Spezialisten der Lausitzer Klinik auf dem Gebiet der minimalinvasiven Eingriffe am Lebensmotor Herz hervorragende Arbeit. Rund um die Uhr. Tag für Tag.&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Weltspitze Ausbildungszentrum bei TAVI</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Seit dem Jahr 2016 darf das Cottbuser Herzzentrum auch das Zertifikat als TAVI-Zentrum voller Stolz tragen. Bei der Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) gehört die Klinik inzwischen zur Weltspitze. „Wir haben bisher mehr als 5.000 TAVI-Prozeduren absolviert. Das ist deutschland- und europaweit Champions League“, sagt Chefkardiologe Dr. Axel Harnath. Auch in dieser Methode bildet die Cottbuser Klinik inzwischen Mediziner aus Deutschland und der ganzen Welt aus. Ob die Inbetriebnahme einer neuartigen Herz-Lungen-Maschine als erste Klinik in Deutschland oder die erste Implantation der damals weltweit größten biologischen Aortenklappe per Katheter: Die Mediziner des Herzzentrums haben stets Mut zum Fortschritt bewiesen und bei der Umsetzung auf ihre hohe Kompetenz gebaut. Ein Beispiel dafür ist auch die erste MitraClip-Implantation, mit der erstmals 2013 eine defekte Mitralklappe minimalinvasiv repariert werden konnte. Seit 2022 ist das Haus als Mitralklappenzentrum durch die DGK zertifiziert. Übrigens als einziges Zentrum zwischen Jens, Nürnberg, Leipzig und Berlin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/778fbb08-2d3a-4bf5-b09a-a2fc54eb02b9/1920_img-9928.jpg?10000"><p><span style="text-align:start;">Klein aber oho: Dieses Wunderwerk der Medizintechnik bringt neue Lebensqualität. Mehr als 5.000 Mal wurden derartige Herzklappen bereits implantiert.</span><span style="text-align:left;"> </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/778fbb08-2d3a-4bf5-b09a-a2fc54eb02b9/img-9928.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download&nbsp;</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Professionelle Hilfe fürs Herz</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Cottbuser Spitzenmediziner leisten nicht nur bei geplanten Eingriffen hervorragende Arbeit, sie sind ebenso in akuten Notfällen handlungssicher. Ein zentraler Baustein für die Diagnostik und Therapie von Patienten, die mit unbekanntem Brustschmerz in die Klinik eingeliefert werden, ist die Chest-Pain-Unit.<span>&nbsp; &nbsp;</span>Diese Spezialstation ist seit Februar 2019 durch die DGK zertifiziert und hat in den vergangenen Jahren viele Lausitzer Herzen gerettet. Auch Patienten mit Herzschwäche erhalten eine optimale stationäre und poststationäre Versorgung. Der Chefkardiologe Dr. Axel Harnath und die Leitende Oberärztin<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Dr. Kristin Rochor tragen die DGK-Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz. Spitzenleistungen erbringt das Haus auch bei Elektrophysiologischen Untersuchungen und ist als Stätte der Zusatzqualifikation „Spezielle Rhythmologie“ anerkannt. Mit besonderer Freude wurde in der Sportstadt auch die Anerkennung als Stätte der Zusatzqualifikation „Sportkardiologie“ aufgenommen. „Herzgesundheit ist uns allen eine Herzensangelegenheit – und deswegen geben wir jeden Tag unser Bestes, um unseren Patienten mehr Lebenszeit und Lebensqualität zu schenken.“</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,Zertifizierung,DGK,Spitzenmedizin,Auszeichnung]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 08:06:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche Zertifizierung im Achenbach-Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-zertifizierung-im-achenbach-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-zertifizierung-im-achenbach-krankenhaus/</guid><pp:caseid>611884</pp:caseid><pp:subtitle>Erst-Zertifizierung des Endoprothetikzentrums und Re-Zertifizierung des regionalen Traumazentrums in Königs Wusterhausen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">11.10.2022, Königs Wusterhausen. Das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen hat erfolgreich die Erst-Zertifizierung als Endoprothethikzentrum vollzogen. Die endoprothetische Versorgung mit neuen Hüft- oder Kniegelenken sind komplexe operative Eingriffe, die eine hohe fachliche Expertise voraussetzen. Das Achenbach-Krankenhaus hat im Rahmen der zweitägigen Endoprothetik- Zertifizierung ihr Know-how unter Beweis gestellt. Die Bezeichnung ´Endoprothetikzentrum` ist nach erfolgreicher Zertifizierung nur den Kliniken vorbehalten, die neben hohen Standards der Patientensicherheit und -versorgung auch spezielle fachliche Qualifikationen der Operateure vorweisen können.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Durch die erfolgreiche Etablierung des Endoprothetikzentrums am Standort Königs Wusterhausen ist es uns möglich, die operative Versorgung in der Endoprothetik auf hohem Niveau für Patientinnen und Patienten in unserer Region anzubieten“, so der ärztliche Leiter des Endoprothetikzentrums Königs Wusterhausen, Dr. med. Henrik Naumburger.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Gleichzeitig konnte sich die Klinik in diesem Sommer erfolgreich als regionales Traumazentrum re-zertifizieren lassen. Patientinnen und Patienten, die nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt werden müssen, treffen auf speziell geschultes und ausgebildetes Personal. Die über Jahre geschaffenen Strukturen ermöglichen ein hohes Maß an Patientensicherheit, gerade im Notfall.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">André Jasper, Geschäftsführer im Klinikum Dahme-Spreewald, freut sich über die erfolgreichen Zertifikate: „Die anspruchsvollen Zertifizierungen sind für unsere Patientinnen und Patienten ein aussagekräftiges Zeichen, dass sie im Achenbach-Krankenhaus gut aufgehoben sind. Das macht mich sehr stolz, denn es spricht dafür, dass wir die Leistungsfähigkeit und Expertise des gesamten Teams der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie sukzessive ausbauen konnten.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><u>Fachlicher Ansprechpartner:</u></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Dr. med. Henrik Naumburger, Leiter Endoprothetikzentrum und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Tel.: 03375 288 5409 | henrik.naumburger@sana.de &nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Zertifizierung,Endoprothetikzentrum,Traumazentrum]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 08:38:26 +0100</pubDate>
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                        <title>Erneute Rezertifizierung als EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erneute-rezertifizierung-als-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>607542</pp:caseid><pp:subtitle>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum erfüllt erneut alle Kriterien um als EndoProthetikZentrum® zertifiziert zu werden.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f162721f-00ba-472c-90b2-df8985e97bc3/1920_img-1204.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Juni dieses Jahres fand das aller 3 Jahre wiederkehrende Zertifizierungsaudit als Endoprothetikzentrum durch die EndoCert GmbH statt. Hierbei werden eine Vielzahl von Kriterien überprüft, die&nbsp;für eine reibungslose und patientenorientierte Zusammenarbeit notwendig sind. &nbsp;Dazu wurden die 6 Hauptoperateure sowie die im letzten Jahr in Knie-, Hüft- oder Schultergelenk eingesetzten 578 Endoprothesen-Fälle begutachtet. </span><span style="padding:0cm;">In die Bewertung flossen das hohe fachliche und standardisierte Niveau für die ganzheitliche Versorgung mit ein. Ebenso zählten die Implantatsicherheit, die schnelle Wiederherstellung und langfristige Erhaltung der Mobilität und Lebensqualität der Patienten sowie die Kompetenz der Operateure dazu.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Zertifikat ist bis 2027 gültig, wobei jährlich Überwachungs-Audits erfolgreich bestanden werden müssen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,EPZ,Endoprothetikzentrum,endocert,Zertifizierung,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:37:00 +0100</pubDate>
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