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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:47:46 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:20:31 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Nürnberger Land schockt: weitere Helfer registriert</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nuernberger-land-schockt-weitere-helfer-registriert/</guid><pp:caseid>735110</pp:caseid><pp:subtitle>Notaufnahme des Krankenhauses Rummelsberg unterstützt das Projekt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zuwachs für das Projekt „Nürnberger Land schockt“. Zwölf Mitarbeitende der Notaufnahme aus dem Krankenhaus Rummelsberg haben sich erfolgreich als Ersthelfer in der zugehörigen App registriert. „Damit stärken wir die schnelle und qualifizierte Hilfe bei Reanimationen im Landkreis Nürnberger Land“, so Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die erfolgreiche Registrierung muss neben einem Nachweis hinsichtlich eines medizinischen Berufs auch ein aktueller Basic-Life-Support-Kurs vorliegen, welcher dem Ersthelfer nachgewiesene Kenntnisse in lebensrettender Basisanimation bestätigt. Die Maßnahme zielt darauf an, bei Herz-Kreislauf-Stillstand die Durchblutung lebenswichtiger Organe aufrechtzuerhalten. Beide Nachweise gepaart mit einer Schulung für das Projekt „Nürnberger Land schockt“ sorgen für eine erfolgreiche Registrierung. Die zwölf neuen Ersthelfer aus dem Krankenhaus Rummelsberg stammen allesamt aus der Zentralen Notaufnahme. Dank einer großzügigen Spende von Brigitte Kummerer und der Firma Atlas Taktik by B.U.K. GmbH aus Neunkirchen am Sand konnten alle neu registrierten Helfer mit speziellen Taschen ausgestattet werden. Diese enthalten eine persönliche Schutzausrüstung für den Ernstfall sowie einen Beatmungsbeutel – und ermöglichen den Ersthelfern ein sicheres und effektives Eingreifen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin, betont die Wichtigkeit dieses Engagements: „Jeder zusätzlich registrierte Ersthelfer kann im Ernstfall Leben retten. Unser Ziel ist es, weitere Mitarbeitende für das Projekt zu gewinnen und damit die Versorgung bei Reanimation im gesamten Landkreis Nürnberger Land nachhaltig zu verbessern.“ Im Ernstfall werden registrierte Helfer, die sich in Nähe des Notfalls befinden, über eine App informiert, umso schneller vor Ort zu sein und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. „Prüfen, rufen, drücken und schocken“, sagt Kopschina, „lautet das Motto. Zuerst das Bewusstsein und die normale Atmung kontrollieren, dann einen Notruf absetzen und dann 100 bis 120 Mal pro Minute 5 bis 6 cm tief in der Mitte des Brustkorbs drücken. Falls ein Defibrillator zur Verfügung steht, kann auch dieser zum Schocken eingesetzt werden. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Herzdruckmassage durchgeführt wird und diese auch nicht unterbrochen wird.“</span></p><p><span>Das Projekt „Nürnberger Land schockt“ vernetzt medizinisch geschulte Ersthelfer über eine Smartphone-App, um bei Herz-Kreislauf-Stillständen wertvolle Minuten zu überbrücken. Die jüngsten Registrierungen und die Unterstützung durch regionale Spender unterstreichen den starken Zusammenhalt und das gemeinsame Ziel, die Notfallversorgung in der Region weiter auszubauen. Insgesamt sind 400 Helfer in der App registriert. 15 davon entstammen dem Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/094ac002-1e8d-4969-aa58-3d5f7366e42f/1920_260203_nbgland_schockt_neue_helfer.jpg?10000"><p><i><span>Ein Teil der neu registrierten Helfer für das Projekt „Nürnberger Land schockt“ am Krankenhaus Rummelsberg um Chefarzt Dr. Carsten Kopschina (rechts im Bild). 15 der 400 registrierten Helfer kommen aus der Rummelsberger Klinik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/094ac002-1e8d-4969-aa58-3d5f7366e42f/260203_nbgland_schockt_neue_helfer/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ZNA,Dr. Carsten Kopschina,Akut- und Notfallmedizin,Zentrale Notaufnahme,Herzstillstand,Ersthelfer]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:20:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Erstes interdisziplinäres Notfall-Forum Offenbach am Sana Klinikum Offenbach: Ein Abend für Austausch in der Notfallmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erstes-interdisziplinaeres-notfall-forum-offenbach-am-sana-klinikum-offenbach-ein-abend-fuer-austausch-in-der-notfallmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erstes-interdisziplinaeres-notfall-forum-offenbach-am-sana-klinikum-offenbach-ein-abend-fuer-austausch-in-der-notfallmedizin/</guid><pp:caseid>729209</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am Montag, 17. November 2025, fand im Sana Klinikum Offenbach das erste interdisziplinäre Notfall-Forum statt, das sich dem Thema <strong>„Wenn dann kommt‘s dicke – Terror und Katastrophen“</strong> widmete. Rund 80 Fachkräfte aus Notfallmedizin, Anästhesie, OP, Rettungsdienst, Feuerwehr und Kindermedizin nahmen teil und nutzten die Gelegenheit, sich fachlich auszutauschen und voneinander zu lernen.</span></p><p><span>Christian Resch, Kriminaldirektor, erläuterte die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Rettungsdienst und Krankenhaus in Ausnahmesituationen. Dabei zeigte er, wie die Polizei dem Krankenhaus „den Rücken frei hält“ – etwa beim Umgang mit Informationen nach außen, beim Weitergeben von Informationen von Patient:innen an Angehörige oder beim Aufnehmen von Spuren.</span></p><p><span>Prof. Dr. Felix Walcher, Direktor des IPHAM Magdeburg, berichtete über den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg und präsentierte daraus gewonnene Erkenntnisse für die Notfallplanung. Er zeigte auf, welche Notfallszenarien geübt sein sollten, welche Sonderpositionen innerhalb des Krankenhauses notwendig sind, beispielsweise für die Koordination von OPs und der Patientenverteilung, und erläuterte Vorgehensweisen in besonderen Situationen wie einem Blackout.</span></p><p><span>„Das Wichtigste ist: machen“, beendete Prof. Walcher eindrucksvoll seinen Vortrag und verdeutlichte damit noch einmal die Relevanz des Themas Krisenbewältigung in der aktuellen politischen Lage.</span></p><p><span>Das interdisziplinäre Notfall-Forum Offenbach verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit, Vorbereitung und kontinuierlicher Austausch in der Notfallmedizin sind, um auch außergewöhnliche Krisensituationen bestmöglich zu meistern.</span></p><p><span>Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit sich fachlich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Best Practices zu diskutieren. Ein kleiner Imbiss rundete den Abend ab.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/65e16a7f-a265-4f36-ab94-848ed5f8b7b9/1920_image9.jpg?10000"><p><i>Interdisziplinäres Notfall-Forum Offenbach 2025. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/65e16a7f-a265-4f36-ab94-848ed5f8b7b9/image9.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,ZNA,Notfall]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 13:11:07 +0100</pubDate>
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                        <title>Chefarzt für die Zentrale Notaufnahme kommt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</guid><pp:caseid>686986</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Anzahl der Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 13. Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt und wechselt von Lauf nach Rummelsberg, wo er seit 2021 in Personalunion als Leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und zugleich Leitender Arzt für die Notaufnahme verantwortlich zeichnete.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Chefarztstelle für den Bereich Akut- und Notfallmedizin ist ein deutliches Zeichen, welche Bedeutung die zentrale Notaufnahme mittlerweile am Krankenhaus Rummelsberg hat. „Wir sind nicht nur ein Fachkrankenhaus, sondern ein wichtiger Standort im Bereich der Notfallversorgung hier in der Region. Dieser Entwicklung tragen wir mit der neu geschaffenen Stelle Rechnung. Ich freue mich, dass Dr. Kopschina sich für unsere Klinik entschieden hat“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Für Kopschina ist es die Rückkehr zu den Wurzeln. Schließlich war er als Weiterbildungsassistent zur Erlangung des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie zwischen 2006 und 2008 unter Prof. Dr. Richard Stangl bereits am Krankenhaus Rummelsberg tätig. Über die Station Klinikum Nürnberg, wo er als Assistentsarzt und Facharzt im Anschluss tätig war, landete er 2015 zuerst als Oberarzt an der Clinic Neuendettelsau und wurde dann Ärztlicher Leiter der MVZ Diakonie Neuendettelsau GmbH. 2019 erfolgte der erstmalige Wechsel zu den Krankenhäusern Nürnberger Land am Standort Lauf für neun Monate als Oberarzt und Ärztlicher Leiter der Notaufnahme. Knapp zwei Jahre war Kopschina dann ständiger Chefarztvertreter von Prof. Dr. Mario Perl am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen und Oberarzt an der Unfallchirurgischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen bevor er erneut Mitte des Jahres 2021 nach Lauf wechselte. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und die Rückkehr nach Rummelsberg“, so Kopschina, der kein Geheimnis daraus macht, dass ihn die ausschließliche Fokussierung auf die Notfallversorgung reizt: „In Personalunion auf Dauer die Doppelrolle zwischen Leitender Arzt Notaufnahme und Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie auszuführen, halte ich für suboptimal. Insofern freue mich auf die Priorisierung hinsichtlich Notfallversorgung und den Stellenwert der Zentralen Notaufnahme hier in Rummelsberg.“</span></p><h2><span><strong>Anstieg von 26 Prozent in den vergangenen fünf Jahren</strong></span></h2><p><span>Mit im Gepäck hat der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin, Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin, die Fachkunde Rettungsdienst, Strahlenschutz für Notfalldiagnostik, Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes, Röntgendiagnostik am Skelett, Digitale Volumentomografie sowie das D.A.F.-Zertifikat für Fußchirurgie. Seit 2022 ist er auch Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum und hat 2024 die Curricula „Medizinische Begutachtung“ und „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ erfolgreich abgeschlossen. „Ein ausgewiesener Fachmann für den Bereich der Notfallmedizin kommt nach Rummelsberg und diese Tatsache, unterstreicht die stetig wachsende Bedeutung unserer Notaufnahme“, sagt Stauch, der betont: „Allein in den vergangenen fünf Jahren haben wir einen Anstieg bei den ambulanten, notfallmedizinischen Fallzahlen von 26 Prozent zu verzeichnen. Während der Corona-Pandemie war die Notaufnahme vor allem für Patienten der Inneren Medizin, Neurologie und Alterstraumatologie eine wichtige Anlaufstelle.“</span></p><h2><span><strong>Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme festzustellen</strong></span></h2><p><span>Hauptgründe für den Besuch der Rummelsberger Notaufnahme sind überwiegend Hirninfarkte, neurologische Symptome, Atemwegserkrankungen, Infekte, Schenkelhalsfrakturen und Unfälle. „Wir stellen nach und nach eine Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme fest. Wurden früher viele Patienten mit medizinischen Kleinigkeiten am Wochenende vorstellig, die auch beim Hausarzt oder niedergelassenem Facharzt unter der Woche behandelt hätten werden können, sind es nun mehr und mehr echte Notfälle“, so Dominik Kranzer, Pressesprecher am Krankenhaus Rummelsberg. Auch Videos auf Social Media würden zum Verständnis, wann eine Notaufnahme aufzusuchen ist, ihren Teil dazu beitragen. „Während der Katzenbiss, akute Atemnot oder ein offener Bruch unbedingt notfallmedizinisch behandelt werden sollten, sind Gelenkschmerzen, Sonnenbrand oder einmaliger Durchfall kein Fall für die Notaufnahme“, so Kranzer.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/1920_250115-neuer-chefarzt-zna.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Per Handschlag mit Geschäftsführer Frank Stauch (links) besiegelt: Dr. Carsten Kopschina kommt zum 1. April 2025 als Chefarzt für die Notaufnahme ans Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/250115-neuer-chefarzt-zna/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Chefarzt,Notaufnahme,Akutmedizin,Notfallmedizin,ZNA,Kopschina,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Geschäftsführer Frank Stauch]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:53:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) im Regio Klinikum Elmshorn nach umfangreichen Grundsanierung feierlich eingeweiht</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zentrale-notfallaufnahme-zna-im-regio-klinikum-elmshorn-nach-umfangreichen-grundsanierung-feierlich-eingeweiht/</guid><pp:caseid>595622</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) des Regio Klinikums Elmshorn wurde nach einer intensiven Renovierungsphase offiziell neu eröffnet. Auf einer Fläche von jetzt 1200 Quadratmetern ermöglicht die neue ZNA eine optimale Notfallversorgung in der gesamten Region. Das Investitionsvolumen beträgt 4,3 Millionen Euro – inklusive einer Förderung durch das Land Schleswig-Holstein in Höhe von knapp drei Millionen Euro.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Es wurde geplant, gesprochen, gebaut, gebohrt, gestrichen, dazu reichlich neuer Boden verlegt und neuestes medizinisches Gerät angeschafft. Jetzt ist es soweit: Der Umbau des Zentrums für Notfallund Akutmedizin im Klinikum Elmshorn ist offiziell abgeschlossen. Feierlich durchschnitten am Mittwoch unter anderem Chefarzt Dr. Stefan Sudman, die pflegerische Leitung der ZNA, Tanja Steffens, und die Geschäftsführung Regina Hein sowie Gundolf Thurm, das rote Band und eröffneten damit symbolisch den umgebauten Bereich der Zentralen Notaufnahme.&nbsp;<br><br>Seit Juli 2019 wurde die ZNA Elmshorn bei laufendem Betrieb umfangreich saniert und renoviert. Immer wieder kam es dabei durch die Corona-Pandemie zu Verzögerungen. In mehreren Bauabschnitten wurde die Fläche auf jetzt 1200 Quadratmeter mehr als verdoppelt. Durch das Versetzen von Wänden entstanden moderne und optimal ausgestattete Räumlichkeiten. Unter anderem verfügt die ZNA jetzt über einen komplett neuen Empfangsbereich mit neuem Tresen und separater Wartezone. Die Anzahl der Behandlungsplätze wurde deutlich erweitert von bislang sieben auf nunmehr 17. Jeder dieser 17 Behandlungsplätze ist u.a. mit Sauerstoffanschlüssen und einem Monitor zur Überwachung von Kreislaufparametern ausgestattet.&nbsp;<br><br>Ebenfalls neu ist der vergrößerte Schockraum, wo lebensbedrohlich erkrankte oder verletzte Patient:innen versorgt werden. Auf einer Fläche von 50 Quadratmetern können die Ärztinnen und Ärzte und Pflegefachkräfte dort unter optimalen Bedingungen lebensrettende Maßnahmen ergreifen. „Wir sind sehr froh, dass wir jetzt in einer topmodernen, gut strukturierten und bestens ausgestatteten Notaufnahme arbeiten können, die dem stetig wachsenden Zulauf von Patient:innen aus unserer Region gewachsen ist“, erklärt Dr. Stefan Sudmann, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme in den Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn. Im Jahr 2022 betrug der Zuwachs an Behandlungsfällen 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.&nbsp;<br><br>Allein in der ZNA Elmshorn werden pro Jahr rund 27 000 Patient:innen vorstellig – das sind durchschnittlich mehr als 75 Hilfesuchende pro Tag. „Zusammen mit der ZNA Pinneberg kommen wir im Jahr auf mehr als 65.000 Patient:innen. Damit liegen wir deutlich über den Notfallzahlen der meisten anderen Kliniken in Schleswig-Holstein“, erklärt Dr. Sudmann. „Es war daher genau die richtige Entscheidung der Klinikleitung, die aufwändige Modernisierung trotz des geplanten Neubaus des künftigen Zentralkrankenhauses durchzuführen“, so Dr. Sudmann. „Es wird vermutlich noch zehn Jahre dauern, bis wir im Zuge des Projekts Regio 2030 in das neue Gebäude einziehen können. Bis dahin mit der alten Notaufnahme weiterzuarbeiten, hätte uns aufgrund der zunehmenden Auslastung an die Grenzen gebracht.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fcf53ca9-d4ce-467c-b794-92501ef8422c/1920_zna-elmshorn-einweihungjpg.jpg?85609"><p>Einweihung der Zentralen Notaufnahme in Elmshorn: Geschäftsführer Gundolf Thurm, Oberarzt Dr. Turgay Eroglu, Pflegerische Leitung der ZNA Regio Klinikum Elmshorn Tanja Steffens, Oberarzt Dr. Frank Langenhan, Dr. Stefan Sudmann, Chefarzt der ZNA Regio Kliniken Elmshorn und Pinneberg und Geschäftsführerin Regina Hein (v.l.n.r.)</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,ZNA]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 15:13:00 +0200</pubDate>
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