Erste Lockerungsschritte an den Sana Kliniken Niederlausitz

Die Sana Kliniken Niederlausitz wagen vorsichtige Schritte in Richtung Normalität. Auch wenn die Inzidenzen anderes vermuten lassen, ist die Hospitalisierungsrate im Krankenhaus, insbesondere auf der Intensivstation, mittlerweile konstant niedrig. Tagaktuell werden sechs Patienten mit Corona behandelt, davon einer auf der Intensivstation. In den wöchentlichen Einsatzleiterrunden werden die möglichen Öffnungsschritte sorgsam abgewogen und geplant. Ab dem 3. März dürfen ambulante Patienten wieder uneingeschränkt die Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, die im Krankenhaus Lauchhammer ansässig sind, betreten. Das heißt konkret, dass ein vorheriger Antigenschnelltest nicht mehr zwingend notwendig ist, sofern Patienten symptomfrei sind. Möglich macht das die extra ausgewiesene Wegeführung am Standort Lauchhammer vom Haupteingang durch das Foyer bis hin zu den Praxen. Wichtig für alle Personen, die das Klinikum betreten, sind das Tragen der FFP2-Maske sowie die gründliche Händedesinfektion. Stehen weitere Untersuchungen im Krankenhaus Lauchhammer an, die den Patienten durch das Haus führen, muss jedoch sicherheitshalber ein Schnelltest durchführt werden. Dieser wird direkt vor Ort in den Praxen vorgenommen, sodass der zusätzliche Weg zum Testcontainer entfällt. Patienten, die die ambulante Physiotherapie am Standort Lauchhammer aufsuchen möchten, dürfen ebenfalls symptomfrei und ungetestet mit FFP2-Maske auf dem direkten Weg zur Behandlung gehen.

Patienten mit Symptomen, die auf eine Corona-Infektion schließen lassen, werden gebeten, das Klinikum weiterhin in der Schaffung einer möglichst sicheren Umgebung für Mitarbeitende und behandlungspflichtige Patienten zu unterstützen. Dazu vereinbaren symptomatische Patienten bitte unter Nennung der Symptome einen Behandlungstermin unter 03575 75-1244 und nutzen die Testmöglichkeiten am Testcontainer auf dem Klinikgelände.

Die aktuell geltenden Besuchsregeln für Patienten-Angehörige bleiben zunächst weiterhin bestehen. Hintergrund sind die aktuellen Inzidenzen in Brandenburg und im Landkreis. „Wir wissen um die Sehnsucht und Wichtigkeit, endlich wieder Angehörige besuchen zu dürfen. Gleichzeitig benötigen unsere zum Teil schwerkranken Patienten einen besonderen Schutz und Sicherheit. Die hochansteckende Virusvariante und die derzeitige Inzidenz lässt uns noch keine andere Wahl“, sagt Geschäftsführer Sadık Taştan. Nach wie vor bestehen die Ausnahmeregelungen für Begleitpersonen der kleinen Patienten in der Kinderklinik, Begleitpersonen im Kreißsaal bei der Geburt, für den Besuch von lebensbedrohlich Erkrankten und für medizinisch notwendige Begleit- sowie Betreuungspersonen für stationäre Patienten. Individuelle Ausnahmen werden im Pflege- und Ärzteteam beraten. Weiterführende Informationen dazu sind unter www.sana.de/niederlausitz zu lesen.

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