Offenbach

Keine Lockerungen möglich: Besuchsverbot bleibt am Sana Klinikum Offenbach bestehen

Das Besuchsverbot sowie die geltenden Hygienemaßnahmen im Sana Klinikum Offenbach bleiben zunächst bis voraussichtlich Ende Mai bestehen. In Abhängigkeit von den dann vom Land Hessen angepassten Corona-Regelungen sowie dem Infektionsgeschehen wird das Klinikum die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen dann erneut prüfen und gegebenenfalls anpassen.

„Trotz zurückgehender Infektionszahlen halten wir bis auf weiteres an unseren Vorsichtsmaßnahmen fest und verzichten auf Lockerungen. Für uns steht die Gesundheit unserer Patient:innen und unseres pflegerischen sowie ärztlichen Personals im Vordergrund; vor allem gilt es, besonders vulnerable Personengruppen weiterhin vor einer COVID-19-Infektion zu schützen“, erläutert Geschäftsführer Sascha John.

Aktuelle Regelungen im Sana Klinikum Offenbach

Es gilt grundsätzlich ein Besuchsverbot. In Abstimmung mit den behandelnden Chef- oder Oberärzt:innen sind Abweichungen von der genannten Besuchsregelung möglich. Überdies können – wie auch in den letzten Monaten – Eltern ihre minderjährigen Kinder besuchen, Väter und Lebenspartner:innen, die Geburt ihrer Kinder begleiten sowie Angehörige palliativ versorgte Patient:innen besuchen. Voraussetzung für einen Besuch sind ein negativer Antigen-Testnachweis einer offiziellen Teststelle (nicht älter als 24 Stunden) sowie das Tragen einer FFP2-Maske.

Angemeldete Begleitpersonen ambulanter Patient:innen müssen bei Zutritt eine Corona-Checkliste ausfüllen sowie eine FFP2-Maske tragen. Für geimpfte und/oder genesene Begleitpersonen besteht keine Testpflicht; nicht-geimpfte oder nicht-genesene Begleitpersonen müssen einen negativen Antigen-Testnachweis einer offiziellen Teststelle (nicht älter als 24 Stunden) vorlegen.

Aktuelle Informationen finden sich immer auch auf www.sana.de/offenbach

Alle Regelungen des Landes Hessens finden sich auf der Homepage des Landes Hessens unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/aktuelle-informationen-corona

Pressekontakt:

Marion Band 
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