Qualitätsmanagement

Weiterentwicklung mit Methodik

Durch die Einführung eines effizienten Qualitätsmanagement-Systems hat die Sana Kliniken AG bereits seit Ende der 80er-Jahren die Bewältigung der unternehmerischen wie auch der gesundheitspolitischen Herausforderungen vorangetrieben.

Als erste deutsche Klinikgruppe trat Sana 1989 der EFQM (European Foundation for Quality Management) als Mitglied bei und führte das Excellence-Modell der EFQM als Instrument zur Unternehmensführung ein. Führungskräfte wurden intensiv geschult, Methoden zur Umsetzung der EFQM-Bausteine entwickelt. Selbstbewertungsprojekte, die in 41 Sana-Kliniken und in der Konzernleitung durchgeführt wurden, gaben wichtige Impulse im kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Inzwischen ist das EFQM-Modell fester Bestandteil im Führungsalltag des Sana-Verbundes.

Zertifizierte Qualität in allen Unternehmensbereichen: KTQ, IQMP, ISO-9001

Die Erfahrungen aus den Selbstwertungsprojekten, die gezielte Steuerung von Prozessen und die intensive Auseinandersetzung mit der EFQM-Philosophie boten ideale Voraussetzungen für die effiziente und konzernweite Einführung spezifischer Qualitätsmanagement-Systeme. Dies wurde 2006 bereits in den Akutkrankenhäusern mit der Zertifizierung aller Konzern-Kliniken nach den Qualitätskriterien von KTQ („Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“) realisiert. Die Reha-Einrichtungen im Sana-Verbund stellten sich den anspruchsvollen Vorgaben des Integrierten Qualitätsmanagement-Programms IQPM-Reha. Die Sana-Tochtergesellschaften und die Holding sind nach dem international anerkannten Regelwerk der DIN EN ISO-9001 zertifiziert. Nach erfolgreicher KTQ-Re-Zertifizierung sind inzwischen alle Krankenhäuser der Sana auf der Basis der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Die Kliniken und Gesellschaften im Sana-Verbund haben damit eine stabile Grundlage geschaffen, um das erklärte strategische Ziel des Unternehmens - profitables Wachstum im Einklang mit guter Qualität in Medizin, Pflege und Organisation - erfolgreich umzusetzen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung orientiert sich dabei an den Qualitätsanforderungen von Patienten und den ihnen nahe stehenden Menschen.