10.12.2013, Stuttgart

Was tun, wenn Medikamente nicht mehr helfen?

Atemnot bei schwerer COPD

Informationsabend rund um die personalisierte Behandlung mit den neuesten Methoden der interventionellen Lungenemphysemtherapie

Termin: Montag, 16. Dezember  2013, 18.00 - 19.30 Uhr im
Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt

Der Eintritt ist frei, Anmeldung erbeten unter Tel. 0711-5533 1111

Atemnot – zunächst nur bei Belastung, im weiteren Verlauf  auch im Ruhezustand –, hartnäckiger Husten mit Auswurf, häufige Infektionen der Atemwege: Dies alles sind Symptome, unter denen an COPD erkrankte Patienten leiden. Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist ein weltweit zunehmendes und gravierendes Gesundheitsproblem. Es handelt sich hierbei um eine infolge des Einatmens von Schadstoffen (z.B. Zigarettenrauch) auftretende chronische Entzündung in den Atemwegen und in der Wand der Lungenbläschen, die zum Lungenemphysem führen kann. Entsprechend kommt den Therapieoptionen des Lungenemphysems eine bedeutende Rolle zu.
Betroffene, Angehörige und Interessierte können sich am Montag, 16. Dezember, im Rahmen des Informationsabends „Atemnot bei schwerer COPD: Was tun, wenn Medikamente nicht mehr helfen?“ über die gesamte Bandbreite der personalisierten Behandlung mit den neuesten Methoden der interventionellen Lungenemphysemtherapie informieren.

Prof. Dr. med. Martin Hetzel, Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Beatmungsmedizin und Allgemeine Innere Medizin sowie Leiter des Kompetenzzentrums Lun-genemphysemtherapie am Krankenhaus vom Roten Kreuz stellt den Besuchern die neuesten Methoden der interventionellen Lungenemphysemtherapie vor: Die bronchoskopische Lungenvolumen-Reduktion durch Implantation von RePneu Coils (LVRC) sowie die bronchoskopische Lungenvolumen-Reduktion durch Inmplantation von Zephyr- oder Spiration-Ventile.

Mit einer an das jeweilige Krankheitsbild angepassten individualisierten Therapie verfolgen die Ärzte des Kompetenzzentrums Lungenemphysemtherapie das Ziel, bei den Erkrankten eine nachhaltige Verringerung der Symptome und somit eine deutlich verbesserte Lebensqualität zu erreichen. Die Patienten dürfen sich hierbei auf die die Erfahrung von Prof. Dr. med. Martin Hetzel und seinem Team in der interventionellen Emphysemtherapie verlassen: Am Krankenhaus vom Roten Kreuz wurden bislang über 600 Coilbehandlungen und über 150 Ventilbehandlungen erfolgreich durchgeführt.

Einladung:

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zum Informationsabend

„Atemnot bei schwerer COPD: Was tun, wenn Medikamente nicht mehr helfen?“
Personalisierte Behandlung mit den neuesten Methoden der interventionellen Lungenemphysemtherapie

Montag, 16. Dezember  2013, 18.00 - 19.30 Uhr
im Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt

Referent:
Prof. Dr. med. Martin Hetzel
Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Beatmungsmedizin und
Allgemeine Innere Medizin 

Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt
Badstraße 35-37, 70372 Stuttgart

Pressekontakt:
Jörg Skupin
0711 2639-2254
joerg.skupin@sana.de