10.06.2015, Elmshorn

Chefarzt am Gefäßzentrum der Regio Kliniken informiert

Behandlung der verengten Halsschlagader

Die operative Behandlung der verengten Halsschlagader steht im Mittelpunkt eines Patientenseminars des Chefarztes am Gefäßzentrum der Regio Kliniken, Dr. Ulf Niemann, am kommenden Mittwoch, 17. Juni, um 18.30 Uhr in der Cafeteria der Elmshorner Regio Klinik.

Die Verengung der Halsschlagader (Carotisstenose) ist ein relativ weit verbreitetes Leiden, unter dem insbesondere Männer leiden. In den meisten Fällen führt die Verkalkung der Arterien zu einer Verringerung des Blutdurchflusses zum Gehirn. Die Folgen sind im schlimmsten Fall ein Schlaganfall. Die Carotisstenose verläuft zunächst ohne Symptome und kann mit Medikamenten behandelt werden. Sobald aber Symptome wie beispielsweise kurze schlaganfallartige Attacken oder eine kurzzeitige Erblindung auftreten, ist eine Operation notwendig.

In seinem Vortrag „Operative Behandlung der verengten Halsschlagader“ wird der Chefarzt für Gefäßchirurgie am Gefäßzentrum der Regio Kliniken, Dr. Ulf Niemann, die Behandlung der Karotisstenose erklären und über die Ursachen der Erkrankung sprechen.

Die Teilnahme an dem Seminar ist kostenlos. Um eine Anmeldung unter der Telefonnummer 04121 798 151 wird gebeten.

Weitere Informationen über das Gefäßzentrum sowie über die Veranstaltungen der Regio Kliniken erhalten Interessierte unter www.regiokliniken.de

Kontakt

Sebastian Kimstädt
Pressesprecher & 
Leiter Unternehmenskommunikation

Tel.: 04121 798 9875
Mobil: 0162 2410570 
E-Mail: sebastian.kimstaedt@sana.de