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Zukunft sichern

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Vorteil PrivatisierungWas heißt eigentlich Privat?

Krankenhäuser sind wichtige Bausteine der Gesundheitsversorgung. Deshalb müssen ihre Betreiber darauf achten, dass die vielfältigen und strengen gesetzlichen Auflagen eingehalten werden und dass die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung stimmt. Um diese zu gewährleisten, muss ein Krankenhaus, wie alle anderen Akteure im Gesundheitswesen auch, wirtschaftlich arbeiten. Das fällt vielen Betreibern vor dem Hintergrund sich verschärfender regulatorischer Anforderungen immer schwerer.

Krankenhäuser werden vereinfacht gesagt entweder von privaten Betreibern (wie etwa Sana), von Frei-gemeinnützigen Trägern (also kirchlichen Einrichtungen) oder öffentlich (also von der Stadt oder dem Landkreis) geführt. Für alle drei Trägergruppen gilt: Die Krankenhäuser stehen allen Menschen – unabhängig von ihrem Versichertenstatus – offen. Ob Sie gesetzlich versichert sind oder privat spielt keine Rolle. Alle Sana Krankenhäuser stehen deshalb auch allen Patientinnen und Patienten offen, sind Teil der öffentlichen Daseinsfürsorge und stets in das Versorgungsnetz einer Region integriert.

Kann oder will ein öffentlicher Träger ein Krankenhaus nicht länger selbst betreiben, kann er es verkaufen – in aller Regel an einen privaten Träger wie Sana. Wir unterliegen den gleichen regulatorischen Vorgaben wie öffentliche Träger. Allerdings haben wir den Vorteil, dass wir sehr viele Krankenhäuser betreiben, deshalb auf einen riesigen Erfahrungsschatz zurückgreifen können und außerdem die notwendige Infrastruktur aufgebaut haben, um dort, wo sich in einem riesigen Betrieb wie dem Krankenhaus Kosten einsparen lassen, auch entsprechend tätig werden zu können.

Verantwortungsvolle Akteure in einem lokalen Umfeld

Das oft geäußerte Vorurteil, private Klinikbetreiber würden auf Kosten der Patienten bei Medizin und Pflege sparen, trifft bei Sana nicht zu. Im Gegenteil: Weil wir wissen, dass sich Krankenhäuser heute in einem viel größeren Wettbewerb mit anderen Einrichtungen befinden, da die Mobilität der Menschen gewachsen ist und die Informationsmöglichkeiten heute ganz andere sind als noch vor 20 Jahren, sind wir sehr bemüht, die Arbeits-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten unserer Mitarbeiter so gut wie nur möglich zu gestalten. Zudem sind Sana Krankenhäuser stets auch Akteure in einem lokalen Umfeld – und sind sich dieser Verantwortung auch bewusst.

Dennoch wissen wir, dass eine Privatisierung mit vielen Vorurteilen behaftet ist und von vielen Politikern als „letzter Ausweg“ betrachtet wird – auch deshalb, weil die öffentliche Meinung oft auf unvollständigen oder gar falschen Informationen beruht. Sana hat in den vergangenen 40 Jahren bewiesen, dass Häuser, die ja vor allem deshalb von den Kommunen verkauft wurden, weil sie angesichts der hohen Defizite immense Summen an Steuergeldern gekostet haben und die Führung eines Krankenhauses inzwischen eine hochkomplexe Angelegenheit geworden ist, durch unsere Übernahme ausgebaut werden konnten und  keine Steuergelder mehr kosten. Befürchtungen wie Massenentlassungen, Abbau von Leistungen oder eingeschränkter Zugang für die Bevölkerung sind deshalb Sorgen, die von Dritten geschürt werden, bei Sana aber in aller Regel so nicht zutreffen.

Wir bekennen uns zu unserer Verantwortung und bieten unseren Patientinnen und Patienten an unseren Standorten die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung an. Wir sehen uns als Partner der Regionen und sind stets bestrebt, auf Augenhöhe mit den Anspruchsgruppen rund um unsere Krankenhäuser zu agieren.