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Turbulenzen im Herz

Fragen und Antworten rund ums Vorhofflimmern

Turbulenzen im Herz

Fragen und Antworten rund ums Vorhofflimmern

Herzwochen in Deutschland zum Thema VorhofflimmernTurbulenzen im Herz - Vorhofflimmern

Das Vorhofflimmern zählt in Deutschland mit rund 1,8 Millionen Patienten zu den häufigsten andauernden Herzrhythmusstörungen. Gerät der Lebensmotor aus dem Takt, rast oder stolpert, kann das für die Betroffenen nicht nur beängstigend sein, sondern auch gefährlich. Vorhofflimmern bedeutet für die Patienten in vielen Fällen eine erhebliche Einbuße an Lebensqualität. Außerdem steigt das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Im Rahmen der deutschlandweiten Herzwochen steht das Thema "Vorhofflimmern" im Mittelpunkt aller Aktionen. Auch das Sana-Herzzentrum Cottbus hat sich in diesem Jahr den spannenden Fragen der Leserinnen und Leser der LAUSITZER RUNDSCHAU gestellt.

Vorhofflimmern im Fokus der Herzwochen

Die deutschlandweiten Herzwochen, die die Deutsche Herzstiftung traditionell ins Leben ruft, stellen in diesem Jahr das Thema Vorhofflimmern in den Fokus. Rund drei Milliarden Mal schlägt das menschliche Herz im Lauf eines Lebens. Dabei versorgt es unaufhörlich unseren ganzen Körper mit Blut. Das ist für alle Organe lebensnotwendig. Leben und Herzrhythmus gehören eben untrennbar zusammen. Doch manchmal wird es turbulent im Herzen. Ob bei einer sportlichen Anstrengung, direkt nach dem Treppensteigen oder nach dem heben und transportieren von schweren Gegenständen: Schlägt das Herz einmal bis zum Hals, sind meist Aufregung oder körperliche Anstrengung der Auslöser. Beginnt der Lebensmotor allerdings wie aus dem Nichts zu rasen, kann Vorhofflimmern dahinterstecken.

„Vorhofflimmern ist eine ernst zu nehmende Herzrhythmusstörung. Auch wenn sie, wie bei einigen Patienten, ohne ausgeprägte Symptome auftritt, kann sie zur lebensbedrohlichen Gefahr werden und zu Herzschwäche und Schlaganfall führen“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Wenn das Vorhofflimmern als Diagnose bestätigt ist, stehen heute Therapieverfahren zur Verfügung, die das Störfeuer im Herzen dauerhaft beseitigen oder zumindest die Symptome lindern und zur besseren Lebensqualität verhelfen können“, berichtet der Chefkardiologe aus dem Sana-Herzzentrum Cottbus.

So entsteht Vorhofflimmern

Ist das Herz gesund, sorgen die elektrischen Impulse der Herzzellen dafür, dass sich die beiden Vorhöfe der Herzkammern zusammenziehen. So kann das Blut in die Kammern strömen. Dann ziehen sich diese ebenfalls zusammen und pumpen das Blut in die Lungen. Durch verschiedene Faktoren – wie das zunehmende Alter, Bluthochdruck oder Vorerkrankungen – kann es passieren, dass die elektrischen Impulse gestört werden und zu Vorhofflimmern führen. Die Vorhöfe arbeiten nicht mehr ausreichend, so dass in Summe die Herzleistung eingeschränkt ist. Neben dem Alter und Bluthochdruck befördern auch Diabetes mellitus, Übergewicht, eine Schilddrüsenüberfunktion, Schlafapnoe, erheblicher Alkoholkonsum sowie bestehende Herzerkrankungen das Vorhofflimmern. Zu den Auslösern der  Herzrhythmusstörungen zählen Stress, Zeitdruck und psychische Belastungen.

Fragen und Antworten zum Vorhofflimmern

Was genau passiert beim Vorhofflimmern im Herzen?

Beim Vorhofflimmern „zittern“ die Herzvorhöfe, da die Muskulatur nicht mehr optimal arbeitet. Die „flimmernden“ Vorhöfe zittern mit einer Frequenz von bis zu 350 Aktionen pro Minute. Die Vorhöfe sind dann nicht mehr fähig, sich ordnungsgemäß zusammenzuziehen und das Blut weiter in die Kammern zu transportieren, so dass es zu unregelmäßigen Herzaktionen kommt. Das Herz kann dann mit einem Puls von bis zu 160 Schlägen pro Minute rasen. Durch den unkoordinierten Blutfluss werden die Herzvorhöfe nicht entleert. Das Blut verbleibt in den Vorhöfen. Es können kleine Blutgerinnsel entstehen, die in den Kreislauf geschwemmt werden und Blutgefäße verstopfen. Der Patient erleidet einen Schlaganfall.

Was ist der Unterschied zwischen Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörungen?

Herzrhythmusstörungen fassen alle krankhaften Veränderungen der Herzfrequenz zusammen. Dabei ist es nicht relevant, wo die Turbulenzen im Herzen entstehen oder welche Art der Veränderung vorliegt. Eine unregelmäßige Abfolge der Erregungen oder der Pulsschläge nennen Fachleute Arrhythmie. Abweichungen von der normalen Herzfrequenz oder die Störung des zeitlichen Ablaufs der einzelnen Herzaktionen nennen wir kardiale Dysrhythmie. Generell werden die Rhythmusstörungen nach ihrem Entstehungsort unterteilt. Entsteht die Störung des in den Vorhöfen, sprechen wir von supraventrikulären Rhythmusstörungen, zu denen auch das Vorhofflimmern zählt. Es gibt beispielsweise noch ventrikuläre Rhythmusstörungen, die ihre Ursache in den Herzkammern haben.

Was ist mit Medikamenten gegen Herzrhythmusstörungen zu erreichen?

Medikamente können Rhythmusstörungen unterdrücken oder dafür sorgen, dass sie seltener, kürzer oder erträglicher auftreten. Dafür stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung. Aber ihre Wirkung ist im Einzelfall nicht sicher vorauszusehen. Es braucht vor allem Geduld und unter Umständen auch mehrfache Medikamentenwechsel.

Meine Frau leidet seit einem halben Jahr an Herzrhythmusstörungen mit bis zu 250 Herzschlägen pro Minute. Die Betablocker und eine Herzkatheteruntersuchung haben bisher nicht geholfen. Jetzt soll sie zum Mapping. Was ist das?

Das Mapping ist das Ergebnis einer elektrophysiologischen Untersuchung zur Darstellung der Leitungsverhältnisse im Herzen. Das ist genau die richtige Methode, um die Ursachen der Rhythmusstörungen zu beschreiben und entsprechend auch zu behandeln.

Die EPU ermöglicht es uns, alle Arten von Herzrhythmusstörungen zu erkennen. Mit unserer Technik kommen wir in jede Herzhöhle, sehen dank der hochauflösenden Bilder, wo das Problem liegt und können es häufig gleich behandeln. Für die Patienten ist das eine enorme Erleichterung, da sie vielen einen langen Leidensweg erspart und ihre Lebensqualität zurückgibt. Wichtig ist eine optimale Vordiagnostik bei ihrem Kardiologen.

Ich bin bekannter Vorhilfflimmerer und weder Medikamente noch Katheterablationen haben geholfen. Ich habe von der thorakoskopischen Ablation gehört. Was ist das?

Eine thorakoskopische Ablation ist eine chirurgische Behandlung des Vorhofflimmerns und kam in der Vergangenheit nur bei Patienten in Frage, die sich einer Bypass- oder einer Herzklappen-Operation unterziehen mussten. Bei lang andauerndem Vorhofflimmern ist der Herzkathetereingriff mit EPU aber nur in etwa der Hälfte der Fälle erfolgreich. Es stand dann immer die Frage, ein erneuter Eingriff mit dem Herzkatheter oder doch eine Herzoperation? Bei der minimalinvasiven endoskopischen Ablation, auch thorakoskopische Flimmerchirurgie genannt, operieren Herzchirurgen mit speziellen Instrumenten und einer Minikamera. Mit einer Art Pinzette, durch die exakt dosierter Strom fließt, werden das kranke Gewebe bzw. die betroffenen Gewebepartien im Vorhof, die das Flimmern verursachen, beseitigt.

Wie reagiere ich bei einem akuten Anfall von Vorhofflimmern?

Wenn Sie unter Herzstolpern oder Herzrasen, Schwindel, Kurzatmigkeit, Schwäche oder einem Engegefühl in der Brust leiden, ist das Wichtigste, dass Sie ruhig bleiben: Setzen Sie sich am besten hin und versuchen Sie langsam zu atmen. Wenn sich Ihr Herzschlag nach wenigen Minuten nicht wieder beruhigt hat, verständigen Sie den Notruf. In jedem Fall sollten Sie die Thematik beim nächsten Termin mit Ihrem Hausarzt besprechen. Er kann erste Untersuchungen durchführen und Sie dann  an einen Facharzt überweisen.

Ich bin wegen Vorhofflimmern in regelmäßiger Behandlung und nehme täglich ASS. Reicht das als Therapie zur Schlaganfallprävention aus?

ASS bietet keinen ausreichenden Schutz vor Schlaganfällen bei Patienten mit Vorhofflimmern. Viele Experten empfehlen, dass ASS nicht mehr als Therapie zur Vorbeugung von Schlaganfällen angewendet werden soll. Der Schutz vor einem ischämischen Schlaganfall hat oberste Priorität. Gemäß den aktuellen europäischen Behandlungsleitlinien gilt eine Behandlung z.B. mit einem direkten Thrombinhemmer als effektiv und wirksam.

Ich bin 28 Jahre alt, schwanger und Trägerin eines Herzschrittmachers mit zwei Sonden. Beim Auslesen wurde festgestellt, dass ich ab und zu Vorhofflimmern habe. Mein Herz schlägt jetzt viel schneller. Ich spüre das sehr extrem.

Die Tatsache, dass der Herzschlag während der Schwangerschaft schneller schlägt, ist ganz normal. Schließlich ist der Stoffwechsel in vielen Organen beschleunigt, die Gebärmutter vergrößert und stark durchblutet. Die Vorhofflimmer-Risiken sind mit und ohne Schwangerschaft ähnlich. Zur Klärung Ihrer Fragen sollten Sie in dieser Zeit einen noch engeren Kontakt zu Ihrem Kardiologen halten.

Kann man am Puls wirklich erkennen, ob jemand unter Vorhofflimmern leidet?

Der Puls ist bei Vorhofflimmern meist beschleunigt und unregelmäßig. Das Herz schlägt dann selbst in Ruhe oft mit über 100 Schlägen pro Minute. Normal ist am Tag ein Ruhepuls von 60 bis 90 Schlägen. Das lässt sich durch eine einfache Messung am Handgelenk oder mit einem Blutdruckmessgerät überprüfen.

Sind Vorhofflimmern und Kammerflimmern das Gleiche?

Nein. Vorhofflimmern ist nicht unmittelbar lebensbedrohlich, aber erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu bekommen. Es ist nicht zu verwechseln mit dem gefährlichen Kammerflimmern, das immer einen Notfall darstellt. Die Symptome von Kammerflimmern entsprechen denen eines Herzstillstandes. Betroffene werden binnen Sekunden bewusstlos und können sich nicht mehr selbst helfen. Ist kein Puls mehr zu tasten, Kammerflimmern ist dafür die häufigste Ursache, sollten Außenstehende sofort den Notarzt unter 112 rufen und mit der Herzdruckmassage beginnen. Unbehandelt führt Kammerflimmern zum plötzlichen Herztod. Dies tritt beim Vorhofflimmern so nicht auf.

Kann ein Herzschrittmacher Vorhofflimmern therapieren?

Nein, er verhindert nur, dass das Herz zu langsam wird. Das kann aber auch passieren, wenn bestimmte Medikamente zur Verhinderung des Vorhofflimmerns verordnet werden müssen.

Ich habe gelesen, dass im Laufe des Lebens jeder dritte Mensch mit Vorhofflimmern zu kämpfen hat. Bisher dachte ich, das wäre eine Erkrankung des Alters. Muss ich mir als 46-Jähriger schon Sorgen machen?

Mit dem Alter steigt das Risiko, Vorhofflimmern zu bekommen. Im Alter über 70 ist etwa jeder zehnte Mensch betroffen. Experten rechnen bis zum Jahr 2050 mit 3,6 Millionen Betroffenen. Das Tückische: Ausgerechnet ältere Menschen haben oft keine Beschwerden. Ein asymptomatisches Vorhofflimmern wird dann oft nur durch Zufall beim Arzt entdeckt, etwa beim Pulsfühlen, Blutdruckmessen oder wenn ein EKG geschrieben worden ist, oder wenn es zu einem Schlaganfall gekommen ist. Denn die Gefahr, einen Schlaganfall zu erleiden, besteht auch, wenn man Vorhofflimmern gar nicht spürt. Wir empfehlen deshalb Menschen ab 65 Jahren sowie Menschen mit Bluthochdruck, regelmäßig den Puls zu kontrollieren. Wenn Sie keinerlei Symptome zeigen und sich allgemein bester Gesundheit erfreuen, reicht es aus, wenn Sie in regelmäßigen Abständen Ihren Puls kontrollieren. Sorgen müssen Sie sich also nicht machen.

Ich habe mir eine Smartwatch gekauft, weil ich so kritische Herzsituationen frühzeitig erkennen kann und meine Uhr mich warnt. Warum bekommen bekannte Vorhofflimmerer eine solche schlaue Uhr nicht vom Arzt verschrieben?

Zugegeben. Smartwatches entwickeln sich tatsächlich zunehmend in Richtung kleiner medizinischer Diagnosegeräte. Einige wurden auch als Medizinprodukt zertifiziert. Sie können daher einen Arztbesuch und die bisherigen Verfahren zu Diagnose und Therapiekontrolle bei Herzerkrankungen zwar nicht ersetzen, aber durchaus ergänzen. Eine Smartwatch, die den Puls bzw. die Herzrate kontrolliert, nutzt dazu eine optische Messung mittels Reflexion uns Absorbtion vom roten Farbstoff des Blutes. Eine definitive Vorhofflimmerdiagnostik mittels optischer Sensoren ist derzeit nicht möglich, weil sie schlichtweg zu fehleranfällig ist. Moderne Smartwatches können helfen, den Herzrhythmus kontinuierlich aufzuzeichnen und dabei einen unregelmäßigen Herzschlag, der auf Vorhofflimmern hindeutet, festzustellen. Es braucht in der Regel allerdings einen Mediziner, um aus den Messungen die richtigen Schlüsse für die weitere Diagnostik und Therapie zu ziehen.

Vor sechs Jahren kam es bei mir auf Grund einer Schilddrüsenüberfunktion zu Herzstolpern. Auch nach der Schilddrüsen-OP tritt es noch sehr oft, manchmal bis zu 80mal am Tag. Kann hier eine EPU helfen?

Eine elektrophysiologische Untersuchung ist eine sehr aufwendige, hochspezialisierte Prozedur, die ihren festen Stellenwert in der kardiologischen Diagnostik hat. Zunächst aber sollten Langzeit-EKGs und Belastungs-EKGs durchgeführt werden, um zugrunde liegende Herzkrankheiten zu erkennen. Sie sollten sich hierzu vom Kardiologen untersuchen lassen. Gefährliche Rhythmusstörungen sind eher selten, bloßes Herzstolpern ist in der Regel ungefährlich.

Wann sollte man bei einem Verdacht auf ein ernstes Ereignis am Herzen den Rettungsdienst benachrichtigen?

Ganz klar: sofort. Jede Verzögerung verschlechtert möglicherweise die Prognose der betroffenen Person. Herzinfarkt, Kammerflimmern oder Schlaganfall sind Notfallsituationen, in denen als aller erstes der Rettungsdienst alarmiert werden muss. Jede Scheu vor einem Fehlalarm, besonders nachts und am Wochenende, sollte man im Sinne der Betroffenen ablegen. Das gilt auch, wenn Sie persönlich betroffen sind. Bei starken, plötzlich auftretenden Brustschmerzen greifen Sie zum Telefon und wählen Sie die 112.

Videomaterial der Deutschen Herzstiftung

Mit der Smartwatch auf Flimmersuche

Moderne Smartphones und Smartwatches sind längst nicht mehr nur eine Spielerei für Technikverliebte. Welche Bedeutung sie in der Diagnostik von Vorhofflimmern und der Prävention von Schlaganfällen haben können, erklärt Ihnen Prof. Dr. Peter Radke im Interview mit Dr. Heart.

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Mit Medikamenten zurück in den Takt

Vorhofflimmern ist eine häufige und leider auch häufig wiederkehrende Rhythmusstörung. Daher ist die Behandlung auch immer längerfristig ausgerichtet. Zur Wahl stehen vorrangig verschiedene Medikamente und die Katheterablation. Doch wie stellt ein Arzt zunächst fest, ob das vom Patienten geschilderte Herzstolpern überhaupt Vorhofflimmern ist? Wie kann das Herz dann zurück in den Takt gebracht werden? Und vor allem: Wie wird ein Patient für möglichst lange Zeit vom Vorhofflimmern befreit? Die verschiedenen Therapieschritte erläutert der Kardiologe Privatdozent Dr. Gerian Grönefeld aus Hamburg ausführlich in diesem Interview.

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Gerinnungshemmer als Schlaganfallprophylaxe

Etwa jeder fünfte Schlaganfall in Deutschland ist auf Vorhofflimmern zurückzuführen. Die Ursache des Gerinnsels liegt im Herz, genauer gesagt im linken Vorhof. Medikamente, die die Blutgerinnung bremsen, spielen daher bei dieser häufigen Herzrhythmusstörung eine wichtige Rolle, um Schlaganfällen vorzubeugen. Doch wieso kommt es überhaupt zur Gerinnselbildung? Wie helfen Gerinnungshemmer, sogenannte, Antikoagulanzien, und welche Risiken sind damit verbunden? Das erläutert der Kardiologe Dr. Gerian Grönefeld aus Hamburg ausführlich in diesem Interview.

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Ablation dank EPU bei Vorhofflimmern

Eine Katheterablation kann die Beschwerden und die Lebensqualität von Patienten mit Vorhofflimmern bessern – und oft auch das lästige Störfeuer im Herzen Vorhofflimmern dauerhaft beenden. Dazu werden die elektrischen Störimpulse im Herzen per Katheter und mit Hochfrequenzstrom oder Vereisung gezielt verödet. Wie läuft ein solcher Eingriff genau ab? Welche Vorhofflimmerpatienten profitieren besonders von dem Verfahren und welche weniger? Und was versprechen neue Technologien? Spezialisten erläutern die Ablation am Beispiel eines Patienten.

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