Diagnostik und Therapie von Darm-Erkrankungen

Sana Praxis für Gastroenterologie Dresden

Herzlich willkommen

In unserer Schwerpunktpraxis im Dresdner Stadtteil Blasewitz bieten wir unseren Patienten eine umfassende Diagnostik sowie Therapiemöglichkeiten bei einer Darm-Erkrankungen an. Wir behandeln chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sowie chronische Leber- und Enddarmkrankheiten. Im Folgenden geben wir einen Überblick unserer Leistungen und wichtige Informationen zu verschiedenen Krankheitsbilder in der Gastroenterologie.

Öffnungszeiten

und nach Vereinbarung

Montag

08:00 - 12:00 Uhr

14:00 - 16:00 Uhr

 

Dienstag

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Mittwoch

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Donnerstag

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Freitag

     

Kontakt

Diagnoseverfahren

Koloskopie

Ziel der Koloskopie ist es, die asymptomatischen Vorstufen von Darmkrebs (die sogenannten Adenome) zu erkennen. Die Koloskopie ist die einzige Untersuchungsmethode, mit der Polypen sofort während der Untersuchung entfernt werden können. Die Untersuchung selbst ist heute sehr schonend durchführbar. Ich empfehle jedem Patient eine Beruhigungsspritze (Prämedikation).

Die Vorsorgekoloskopie kann seit Oktober 2002 durchgeführt werden. Anspruchsberechtigt ist jeder über 55 Jahre alte gesetzlich Versicherte. Die Untersuchung kann bei der Erstuntersuchung zwischen dem 55. und 65. Lebensjahr nach 10 Jahren noch einmal wiederholt werden.

Für Blutsverwandte von Patienten mit Darmkrebs sollte individuell geprüft werden, ob ein Anspruch auf eine Koloskopie zur Erkennung von Vorstufen besteht.

Für eine optimale Beurteilbarkeit des Kolons (Dickdarm) ist es erforderlich, dass der Darm komplett entleert wurde. Dafür biete ich individuelle Lösungen an. Detaillierte Anweisungen erhalten Sie bei einem vorbereitenden Gespräch.

Hinweis: Wünschen Sie eine Beruhigungsspritze, dann müssen Sie nach der Untersuchung von einer Begleitperson nach Hause begleitet werden. Alternativ rufen wir Ihnen ein Taxi. Am Untersuchungstag dürfen Sie nach einer Prämedikation nicht selbst ein Fahrzeug (Auto, Motorrad, Moped, Fahrrad) fahren. Planen Sie für den Untersuchungstag keine weiteren wichtigen Termine ein. Bringen Sie bitte einmal Unterwäsche zum Wechseln mit.

Als Zusatzleistung bieten wir Ihnen eine beschwerdefreie Koloskopie mit Kohlendioxid.

Gastroskopie

Die Domäne der Ösophago-Gastro-Duodenoskopie, kurz ÖGD, im ambulanten Bereich ist die Klärung von Oberbauchbeschwerden. Dabei werden folgende Krankheitsbilder diagnostiziert: Refluxkrankheit (Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre), Ulkuskrankheit (Geschwüre insbesondere im Magen und Zwölffingerdarm), bestimmte Resorptionsstörungen im Dünndarm (insbesondere Zöliakie) und eher selten auch bösartige Tumore.

Mit der Gastroskopie (Ösophago-Gastro-Duodenoskopie; ÖGD) wird der obere Magen-Darm-Trakt (oberer Gastrointestinaltrakt) mit einem flexiblen, meist neun Millimeter starken und 120 Zentimeter langen Endoskop untersucht. Die Bilder werden seit Einführung der Videoendoskopie von einem modernen CCD-Chip über einen Prozessor auf einen Monitor übertragen. Mit unseren modernen hochauflösenden Geräten können bereits Veränderungen von wenigen Millimetern dargestellt werden.

Es ist meist nicht möglich, von der Art der Beschwerden auf die Veränderungen im oberen Magen-Darm-Trakt Rückschlüsse zu ziehen. Deshalb sollte bei Patienten über 40 Jahren mit Beschwerden, die länger als zwei Wochen anhalten, eine Gastroskopie zur Klärung durchgeführt werden. Die Untersuchung dauert meist nicht länger als fünf Minuten und ist wenig belastend. Größtes Problem ist für einige Patienten ein individuell sehr unterschiedlich ausgeprägter Würgereiz. Oft reicht eine Betäubung der Schleimhaut im Rachen, um die Untersuchung akzeptabel zu gestalten. Ist auch das nicht ausreichend, dann kann eine »Beruhigungsspritze« gegeben werden.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Sie bei einer geplanten oder gewünschten Prämedikation für 24 Stunden kein Fahrzeug führen dürfen. Sie sollten in Begleitung zur Praxis kommen und jedwedes Fahrzeug zu Hause lassen.

Sonografie

Mit der Sonographie hat der Gastroenterologe eine einfache und schnell verfügbare Untersuchungsmethode zur Hand, mit der in Schnittbildtechnik die Organe des Bauchraumes abgebildet werden können.

Besonders gut eignet sich die Methode zur Darstellung fokaler Leberveränderungen, von Gallenblasenerkrankungen, von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und der Nieren.

Aber auch entzündliche Erkrankungen des Dünn- und Dickdarmes sind in den vergangenen Jahren durch immer hochauflösendere Geräte in den Fokus gekommen. Besonders bei Morbus Crohn (chronische Darmentzündung) erhält der Untersucher mit wenigen Handgriffen und Schnitten einen Überblick über Ausdehnung und Aktivität sowie möglicher Komplikationen der Erkrankung.

Kapsel-Endoskopie

Bei der Kapsel-Endoskopie wandert eine Videokamera in Größe einer Medikamentenkapsel selbstständig durch den Magen-Darm-Trakt und liefert zahlreiche Bilder an ein Aufzeichnungsgerät außerhalb des Körpers. Diese innovative Methode hat in den letzten Jahren Einzug in das Untersuchungsspektrum des Gastroenterologen gehalten.

Zunächst vor allem für Erkrankungen des Dünndarms erfunden, werden derzeit auch Fragestellungen des Kolons (Dickdarms) erarbeitet. Aber auch für den Ösophagus und den Magen stehen inzwischen entsprechende Systeme zur Verfügung.

Bei speziellen Fragestellungen wie die obskure Blutung (Eisenmangelanämie ohne pathologischen Befund im oberen und unteren Magen-Darm-Trakt) wird die Dünndarmkapsel eingesetzt, um nach Blutungsquellen in diesem Bereich zu suchen. Auch ein Befall des Dünndarms bei Verdacht auf eine Enteritis regionalis (Morbus Crohn, chronische Darmentzündung) kann die Kapsel eingesetzt werden.

Hinweis zu Komplikationen einer Koloskopie

Die Koloskopie ist in der ambulanten gastroenterologischen Praxis die Untersuchungsmethode mit einem statistischen Risiko. Sie ist – unter anderem mit der Einführung der Leitlinie zur Sedierung in der Endoskopie – noch sicherer und weniger belastend für den Patient geworden. Mit einer individuellen Prämedikation und einer schonenden Untersuchungstechnik wird die Belastung des Patienten auf ein Minimum reduziert.

Während der Untersuchung erhält jeder Patient mit relevanten kardiopulmonalen Begleiterkrankungen und jeder Patient über 65 Jahre permanent Sauerstoff über eine Nasensonde. Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung im Blut werden permanent überwacht. Mit dem Kurznarkotikum Propofol steht ein sehr gut individuell dosierbares und steuerbares Medikament zur Prämedikation zur Verfügung, mit dem ich seit 10 Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

Untersuchungsbegleitend hat es kein einziges kardiopulmonal relevantes Problem gegeben. In den letzten beiden Jahren ist keine schwere Blutung (transfusionspflichtig) und keine Darmperforation (Durchstoßung) registriert worden.

Krankheitsbilder

Dyspepsie

Die Dyspepsie (schmerzhafte Verdauung) ist der häufigste Beschwerdekomplex in einer gastroenterologischen Praxis. Wir unterscheiden die organisch bedingte Dyspepsie und die funktionelle Dyspepsie (Reizmagen).

Eher selten ist die organisch bedingte Dyspepsie, bei der wir Veränderungen an den Bauchorganen finden, die Ursache für die Beschwerden sind.

Wesentlich häufiger ist die funktionelle Dyspepsie, bei der wir keine organischen Veränderungen finden, die zur Erklärung der Beschwerden herangezogen werden können. In Deutschland leiden 8 bis 10 Millionen Menschen dauerhaft oder rezidivierend (in Abständen wiederkehrend) unter diesen Beschwerden. In den letzten Jahren wurden viele Anstrengungen unternommen, um die Ursachen für diese meist sehr belastenden Beschwerden zu finden.

Leider ist bisher kein wirklicher Durchbruch gelungen. H. pylori wird immer wieder als Verursacher beschuldigt. Mit einer dauerhafte Beschwerdefreiheit nach Eradikation (Entfernung) von H. pylori von 8 bis 10 Prozent ist zwar für einige Wenige eine Therapieoption vorhanden. Der große Rest muss sich derzeit aber noch mit einer Akzeptanz der Beschwerden begnügen. Eine gewisse Erleichterung können Phytopharmaka (pflanzliche Zubereitungen) bringen.

Leberkrankheiten

1. infektiöse Leberkrankheiten

Darunter werden insbesondere die viralen Hepatitiden A, B, C (D, E und F) zusammengefasst. Die Hepatitis A (infektiöse Gelbsucht) ist eine akute und meist wenig bedrohliche Infektion, die über die Nahrung aufgenommen wird. Hepatitis B und C sind mit dem Risiko der Chronifizierung wichtige Bestandteile der Befunde der Gastroenterologen/Hepatologen.

Mit verschiedenen medikamentösen Therapieansätzen gelingt es heute, die Infektion im chronischen Stadium doch noch zu heilen. Dazu ist jedoch eine genaue und differenzierte Erfassung von Krankheitsaktivität und Begleiterkrankungen erforderlich, um für jeden Patient die maßgeschneiderte Therapie zu finden.

2. Autoimmune Lebererkrankungen

Darunter verstehen wir eine ganze Reihe verschiedener Erkrankungen; wie die Autoimmunhepatits Typ 1 und 2, die primär billiäre Zirrhose (PBC) und die primär sklerosierende Cholangitis (PSC). Diese seltenen Erkrankungen können nicht geheilt, durch verschiedene differenzierte Therapieansätze aber auch an einem raschen Fortschreiten gehindert werden.

3. Fettleber/Fettleberhepatitis

Diese Leberkrankheiten stellen mit weitem Abstand den Großteil der betreuten Patienten dar. Die Inzidenz (Häufigkeit) ist durch den zunehmenden Wohlstand in der westlichen Welt deutlich ansteigend. Häufigste Ursachen sind Übergewicht, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen und der giftige Einfluss von Alkohol.

Enddarmerkrankungen

»Ich habe Hämorrhoiden« ist eine der häufigsten Angaben bei der Erhebung von Beschwerden in der gastroenterologischen Praxis.

Jeder hat Hämorrhoiden. Sie sind Bestandteil des Analkanals und von Geburt an vorhanden. Die Hämorrhoiden leisten als Gefäßpolster einen Beitrag zur Feinkontinenz.

Hinter »Hämorrhoidalbeschwerden« verbergen sich eine ganze Reihe verschiedenster Veränderungen im Bereich des Analkanals und der perianalen Region. Marisken (äußere Hautläppchen) werden am häufigsten mit Hämorrhoiden verwechselt, haben aber keine Beziehung zu den eigentlichen inneren Hämorrhoiden. Auch Analekzeme, Analpolypen, Fissuren, Rhagaden, Fisteln und teilweise sogar Abszesse werden irrtümlicherweise als »Hämorrhoiden« bezeichnet.

Die eigentlichen Hämorrhoiden bilden den inneren Feinabschluss des anorektalen Verschlusses. Ohne Hämorrhoiden könnten Blähungen und dünner Stuhl nur schlecht oder gar nicht kontrolliert werden. Die Hämorrhoiden können äußerlich nur bei einer sehr deutlichen Vergrößerung gesehen werden. Dann bestehen aber auch bereits starke Beschwerden, von denen die Patienten meistens nur noch durch eine Operation befreit werden können. Für derartige Fälle besteht in meiner Praxis eine sehr enge Kooperation mit den umliegenden Krankenhäusern, die sich auf diese Krankheitsbilder spezialisiert haben. Insbesondere das Städtische Krankenhaus Friedrichstadt und das Diakonissenkrankenhaus haben sie diesen Krankheitsbildern verschrieben.

Die häufigsten typischen Hämorrhoidalbeschwerden bestehen in Blutungen (helles, dem Stuhl aufgelagertes oder auch nachtropfendes Blut), Nässen und Nachschmieren nach dem Stuhlgang. Folgen dieses Nachschmierens sind meist mehr oder weniger starke Ekzeme mit Juckreiz und Brennen.

Andere Ursachen für Juckreiz und Brennen sind Analekzeme. Diese Ekzeme können einerseits durch Hämorrhoiden ausgelöst werden. Viel häufiger handelt es sich aber um irritativ-toxische Ursachen durch die verschiedensten chemischen Substanzen, wie sie in feuchtem Toilettenpapier, Intimlotionen, Duschgels und Salben enthalten sind.

Versorgungsleistung

Darmkrebsvorsorge

Als Polyp wird jedes Gewächs im Darm bezeichnet. Wir unterscheiden echte Neoplasien (Adenome) von sogenannten nichtneoplastischen Polypen (z.B. hyperplastischer Polyp). Bisher geht die Lehrmeinung davon aus, dass nur aus den echten neoplastischen Polypen kolorektale (Dickdarm-)Karzinome entstehen können. In den letzten Jahren sind verschiedene Entstehungswege erkannt und untersucht worden.

Wenn bei der Koloskopie ein Polyp gefunden wird, dann sollte dieser möglichst sofort entfernt (ektomiert) werden. Überwiegend ist das ambulant möglich. Nur wenn zu viele Polypen (Polyposis) vorliegt oder Polypen zu groß sind, individuelle Faktoren (Begleitkrankheiten etc.) dagegen sprechen oder bereits der Verdacht auf eine bösartige Entartung vorliegt, wird der Patient stationär zur weiteren Therapie eingewiesen.

Fragen zur Prophylaxe von Polypen und DarmkrebsProphylaxe

Können Sie selbst der Entstehung von Polypen bzw. Darmkrebs entgegenwirken?

Ja, das können Sie. Nutzen Sie alle Möglichkeiten der Vorsorge. Ab dem 50. Lebensjahr können Sie bei Ihrem Hausarzt, Gynäkologen oder Urologen einen Stuhltest durchführen lassen, der auch von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bezahlt wird. Zusätzlich werden Selbstzahlertests angeboten, die teilweise besser abschneiden als der GKV-Test.

Gehen Sie außerdem ab dem 55. Lebensjahr zur Koloskopie. Diese Untersuchung kann bei unauffälligem Befund nach 10 Jahren wiederholt werden.

Es werden noch weitere Untersuchungen angeboten: Kolographie mittels CT oder MRT. Im Nachweis von großen Polypen sind beide Untersuchungen inzwischen so gut wie die Koloskopie. Wesentlicher Nachteil: Gefundene Polypen können nicht sofort entfernt werden – eine Koloskopie wird dann zusätzlich erforderlich. Die CT hat einen weiteren wesentlichen Nachteil: die Strahlung, die ein erhebliches Krebsrisiko darstellt.

Können Sie mit einer gesunden Lebensführung die Entstehung von Polypen und Darmkrebs beeinflussen?

Übergewicht, wenig Bewegung und Rauchen sind Risikofaktoren. Bewegung ist günstig. Auch eine ausgewogene ballaststoffreiche Kost wirkt günstig (mediterrane Kost). Studien haben ergeben, dass Personen, die häufig rotes Fleisch (Wild, Rind) verzehren, öfter an Darmkrebs erkranken.

Beschwerdefreie Koloskopie mit KohlendioxidIndividuelle Gesundheitsleistungen

Nach dem aktuellen Standard wird bei endoskopischen Untersuchungen, wie Gastro- und Koloskopien, für die Aufdehnung des Magen-Darmtraktes gewöhnliche Raumluft verwendet. Die bisher übliche Verwendung von Raumluft zur Insufflation kann speziell nach Beendigung der Untersuchung zu unangenehmen Beschwerden führen.

In einigen Fällen klagen Patienten bis zu 24 Stunden über blähungsbedingte Schmerzen. Durch die Verwendung von Kohlendioxid statt Luft, können solche Beschwerden drastisch reduziert werden. Zur Begründung: Kohlendioxid kann bis zu 150 mal schneller vom Körper abgebaut werden als Raumluft. Dadurch sinkt das Schmerzempfinden nach der Untersuchung signifikant, was in kontrollierten Studien gezeigt werden konnte.

Bedauerlicherweise werden die anfallenden Kosten von den Krankenkassen nicht erstattet. Gerne bieten wir Ihnen aber diese Zusatzleistung mit einer Selbstbeteiligung in Höhe von 15 Euro an. Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie über dieses Thema mehr erfahren möchten.

Netzwerk und Zusammenarbeit

Unsere Praxis am Blasewitzer Elbufer arbeitet im Verbund mit dem Ärztehaus am Blauen Wunder. Benannt wurde diese, zu den größten Ärztehäusern Deutschlands zählende Einrichtung, nach der gleichnamigen Elbbrücke, die sich in direkter Nähe befindet.

Wir kooperieren eng mit den örtlichen Krankenhäusern, unter anderem mit dem Universitätsklinikum, dem Diakonissenkrankenhaus und dem Städtischen Krankenhaus Friedrichstadt, um schnell hochspezialisierte Medizin zur Behandlung von Magen-, Darm-, Enddarm-, und Tumorerkrankungen anwenden zu können.

Dr. Gerd Focke ist Mitbegründer und seit 2007 Mitglied des Gastro-Netz Dresden und Umgebung. Diesem gemeinnützige Verein gehören fast alle gastroenterologisch tätigen Ärzte der Region an.

So erreichen Sie uns


Öffentlicher Nahverkehr: 
Straßenbahn-Linien 6 und 12 (Haltestelle Schillerplatz, anschließend ca. 300 Meter Fußweg)
Bus-Linien 61, 63, 65 und 309 (Haltestelle Schillerplatz, anschließend ca. 300 Meter Fußweg)

Mit dem Auto:
Parkmöglichkeiten im näheren Umfeld der Praxis
In direkter Praxisnähe bestehen nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten.
Parkmöglichkeiten am Ärztehaus Blasewitz: Sie können bequem und preiswert mit Ihrer EC-Karte parken. Die erste halbe Stunde ist gebührenfrei – danach je angefangene Stunde 1,50 Euro, ab der dritten Stunde 1 Euro, Tageshöchstbetrag 6 Euro.