Sommerfeld

Sinnvoll vor allem vor Gelenkoperationen - Etwa 80 Prozent der Spender werden vor dem Eingriff dem Anästhesisten vorgestellt Sommerfeld, Sana Kliniken Sommerfeld begrüßen 19.000ste Eigenblutspenderin

Ein stattlicher Rekord: Am 3. November begrüßen die Sana Kliniken Sommerfeld, in Vorbereitung auf eine Hüftgelenksendoprothesenimplantation, die 19.000ste Eigenblutspenderin. Ebenso beeindruckend: Jährlich lassen sich rund 2.500 Menschen für die Abteilungen Anästhesiologie, Intensivtherapie und Eigenblutspende ihr Blut abzapfen.

Eigenblutspenden sind vor allem vor Gelenkoperationen (etwa Hüft- und Kniegelenkersatz) sinnvoll, da diese mit großem Blutverlust verbunden sind. Die Spenden haben aber noch einen weiteren Vorteil: "Etwa 80 Prozent der Patienten, die Eigenblut abgeben", so Chefarzt Dr. Jürgen Eberitsch, "können auf diese Weise vor dem geplanten Eingriff dem Anästhesisten rechtzeitig ambulant vorgestellt werden." So könnten notwendige Zusatzuntersuchungen in Zusammenarbeit mit den Hausärzten leicht organisiert werden und den Patienten blieben "böse Überraschungen" am OP-Tag erspart.

Die Abteilung Anästhesie, Intensivtherapie und Eigenblutspende unter Leitung von Dr. med. Jürgen Eberitsch organisiert die Eigenblutspenden im Auftrag der Klinik für Endoprothetik.

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