Wismar

Sana HANSE-Klinikum Wismar GmbH

Inflation und weitere Corona-Wellen: Es droht existenzielle Krise

Angesichts von extremen Preissteigerungen und seit Pandemiebeginn niedrigen Fallzahlen brauchen wir dringend einen kurzfristigen Inflationsausgleich. Vor allem die gestiegenen Sachkosten sorgen seit Wochen für erhebliche wirtschaftliche Probleme. Zusätzlich explodieren die Kosten für Strom und Gas. Fast alle für das Krankenhaus relevanten Waren und Dienstleistungen haben sich spürbar verteuert, in zahlreichen Produktgruppen haben sich die Preise sogar vervielfacht. Für unser Krankenhaus sind diese Kosten zunehmend nicht mehr zu bewältigen, da die Fallpauschalen und der Landesbasisfallwert nicht kurzfristig angepasst werden. Ein Inflationsausgleich, um kurzfristig die gestiegenen Preise abzusichern, ist alternativlos.

„Da es keinerlei Corona-Hilfen mehr gibt, werden im Herbst und Winter erneut wegen der Corona-Last zu verschiebende Operationen und Stationsschließungen in Verbindung mit den stark gestiegenen Preisen zu einer dramatischen Situation für unser Krankenhaus führen“, so Michael Jürgensen, Geschäftsführer in den Sana Häusern Sana HANSE-Klinikum Wismar und Sana Krankenhaus Bad Doberan. „Minister Lauterbach muss handeln, er erkennt das Problem, tut aber nichts, und gefährdet damit Menschenleben in Mecklenburg-Vorpommern“. so Jürgensen weiter.

BU: Die Klinikleitung des Sana HANSE-Klinikums steht Kopf (v.l.n.r. Dr. med. Detlef Thiede, Chefarzt und stellv. Ärztlicher Direktor; Martin Wramp, Kaufmännischer Leiter der Medizinischen Versorgungszentren; Nadine Paarmann, Pflegedirektorin; Christian Fastlabend, Kaufmännischer Direktor; Dr. med. René Keller, Chefarzt und Ärztlicher Direktor; Michael Jürgensen, Geschäftsführer; Jacqueline Bernier, Personalleiterin)

Andrea Hoffmann | Leiterin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 03841 33-1196 | Mail andrea.hoffmann@sana.de

Sana HANSE-Klinikum Wismar GmbH
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