Das Klinikum am Ort ist eine für die Bürgerinnen und Bürger der Region besonders bedeutende Einrichtung. Auch die Zahlen in Hameln sprechen für sich: Bei rund 65.000 ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten pro Jahr hat fast jeder dritte Landkreisbewohner direkten Kontakt zum Sana Klinikum Hameln-Pyrmont.
„Uns ist es deshalb besonders wichtig, dass sich unsere Patientinnen und Patienten bei der Entwicklung ihres Klinikums nicht „außen vor“ fühlen“ erläutert der Geschäftsführer des Sana Klinikums, Matthias Dürkop. „Wir möchten Anregungen unserer Patienten, deren Angehörigen oder Besuchern mit in unsere Entscheidungsprozesse aufnehmen und, soweit möglich, auch umsetzen, sofern sie in die Gesamtplanungen passen. Natürlich ist es jedoch nicht möglich, ständig jede einzelne Person direkt zu befragen“, ergänzt Matthias Dürkop.
Der Beirat fungiert als Plattform für unterschiedliche Perspektiven, da ihm Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesellschaft sowie Fachleute aus Medizin und Wirtschaft angehören, die ihre jeweiligen Interessen und Erfahrungen einbringen. Viele Interessengruppen sind in dem Gremium vertreten: Neben Bürgerinnen und Bürgern, die vom Kreistag vorgeschlagen werden, sitzen auch Vertreter der Krankenkassen, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Mitglieder des Kreisseniorenrates im Beirat. Von Seiten des Klinikums sind die Geschäftsführung, die ärztliche Leitung, die Pflegedirektion und das Personalmanagement vertreten. Der ärztliche Direktor des Klinikums, Dr. Sixtus Allert, umreißt die Aufgaben des Beirates folgendermaßen: „Der Beirat unterstützt das Klinikum bei seinen konzeptionellen und organisatorischen Aufgaben, berät die Klinikleitung aus der Sicht von außen, fördert wichtige Kontakte innerhalb des Sana Klinikums im Landkreis und unterstützt den Informationstransfer aus dem Klinikum an die verschiedenen Interessengruppen. Insofern hat dieser Beirat eine wichtige Funktion und ein durchaus umfangreiches Portfolio“, so Dr. Allert weiter.