Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie von europäischem Fachverband zum ersten Hand Trauma Center in Stuttgart ernannt
Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit oder ein unglücklicher Unfall können schlagartig das ganze Leben verändern: Beim Rasenmähen, mit dem Küchenmesser, beim Grillen oder mit der Kreissäge. Bei einer Vielzahl aller Unfälle in Freizeit und Beruf sind die Hände betroffen. Um auch bei schwerwiegenderen Verletzungen die Funktionsfähigkeit der Hand und der Finger möglichst zu erhalten, ist eine rasche medizinische Versorgung durch einen Handspezialisten unerlässlich. Priv. Doz. Dr. Thomas Ebinger, Chefarzt der Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie am Karl-Olga-Krankenhaus, betont die besondere Stellung der Hände innerhalb der Medizin: „Die komplexen Strukturen der Hand mit ihren Nerven, Sehnen, Gefäßen und ihre diffizile Anatomie verlangen ein umfassendes Spezialwissen, operatives Können und große Erfahrung“.
Dass Patienten in der Klinik für Hand-Plastische und Mikrochirurgie am Karl-Olga-Krankenhaus optimal medizinisch versorgt werden, hat aktuell der europäische Fachverband FESSH (Federation of European Societies of Surgery of the Hand) bestätigt und der Klinik den Titel „Hand Trauma Center“ verliehen. Um diese Zertifizierung zu erhalten, muss eine Klinik mindestens über drei Handchirurgen mit entsprechenden Fallzahlen in unterschiedlichsten OP-Techniken verfügen. Für Chefarzt Priv. Doz. Dr. Ebinger bedeutet die Auszeichnung „eine Bestätigung der hervorragenden Arbeit unseres Teams und einen weiterer Ansporn für die Zukunft.“ Die Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie am KOK ist das erste zertifizierte Hand Trauma Center in Stuttgart.
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