Eine übermäßig große Brust kann zu Beschwerden wie Rückenschmerzen, Fehlhaltungen oder Hautproblemen führen. Die Brustverkleinerung ist daher nicht nur ein ästhetischer, sondern ein medizinisch notwendiger Eingriff. Dabei werden überschüssiges Drüsen-, Fett- und Hautgewebe entfernt und die Brust neu geformt. Ziel ist nicht nur eine kleinere Brust, sondern eine Form und Größe, die zu Ihrem Körper passt.
Wussten Sie schon?Viele Patientinnen berichten nach einer Brustverkleinerung über eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität – weniger Schmerzen, bessere Körperhaltung und mehr Bewegungsfreiheit.
Operationstechniken:
Abhängig von ihren individuellen körperlichen Voraussetzungen unter Berücksichtigung ihrer Wünsche und Vorstellungen wird eines der Verfahren gewählt.
- Vertikale oder Lollipop-Mammareduktion
- Anker oder Umgekehrte-T-Schnitt-Mammareduktion
- Reduktion durch Liposuktion
Ihr Weg zur Brustverkleinerung:
Bei der Erstvorstellung erfolgt eine ausführliche Beratung. Wir überprüfen für Sie die Indikation zum operativen Eingriff und Erstellen einen Antrag auf Kostenübernahme seitens der Krankenkasse.
Tipp! Wenn die Verkleinerung medizinisch notwendig ist wie z. B. bei Rückenproblemen oder Hauterkrankungen, übernehmen viele Krankenkassen die Kosten.
Zusammenfassung des Ablaufes:
- Planung der OP in Narkose
- Operationsdauer: 2 bis 4 Stunden.
- Stationäre Aufenthaltsdauer: 1 bis 3 Tage
- Kompressions-BH für 6 Wochen
- Nachsorge: regelmäßige ambulante Befundkontrollen.
- 1. bis 2. Wochen postoperativ Rückkehr in den Alltag.
- Sportliche Aktivitäten können nach 6 Wochen wieder aufgenommen werden.