Tumorchirurgie – Entfernung von Haut- oder Weichteiltumoren

 

Gutartig oder bösartig?

Ein Tumor heißt erstmal nur „Schwellung“. Ob er harmlos oder gefährlich ist, zeigt erst die Untersuchung unter dem Mikroskop (Biopsie). Erst dann wird entschieden, ob und wie operiert werden muss.

Behandlung:

Der Tumor wird möglichst vollständig entfernt – oft mit etwas gesundem Gewebe drumherum. Wenn dadurch eine größere Wunde entsteht, helfen Hautverpflanzungen oder Gewebetransfers.

Bei Bedarf werden nach der OP auch weitere Behandlungen wie Strahlen- oder Chemotherapie geplant – oft wohnortnah möglich.

Speziell bei Hautkrebs: Verlinkung Hautkrebs