Nach der Sprechstunde, in der Ihr behandelnder Arzt festgestellt hat, dass Sie eine Operation benötigen, bekommen Sie einen Termin für die Aufklärung zur Operation und der Narkose.
Stationäre Aufnahme
In den meisten Fällen werden Sie am Morgen der Operation über unsere Holding aufgenommen. Sie befindet sich im Erdgeschoss in Gebäudeteil A.
In Ausnahmefällen werden Sie am Vortag direkt auf der bettenführenden Station aufgenommen.
Nach der Operation werden Sie in den Aufwachraum gebracht und dann auf die Station verlegt. Ihr Eigentum wird sicher verschlossen und wird während der Operation in ihr Zimmer gebracht.
Bei der Aufnahme auf der bettenführenden Station wird nochmals eine ausführliche pflegerische Anamnese erhoben, sowie Ihre Vitalzeichen gemessen.
Die Narkose
Alle Operationen an der Wirbelsäule werden unter Narkose durchgeführt. Während der Narkose werden Bewusstsein, Schmerzempfinden und Bewegungen vollständig ausgeschaltet. So kann die Operation sicher und schmerzfrei durchgeführt werden.
Die Narkose selbst beginnt meist mit einem Medikament über eine Vene am Arm. Kurz darauf schlafen Sie ein. Während der gesamten Operation überwacht ein spezialisiertes Team Ihre Atmung, den Kreislauf und andere wichtige Körperfunktionen.
Möglicherweise injiziert der Operateur ein Medikament in den OP-Bereich, damit sie nach der OP weniger Schmerzen haben und schnell aufstehen können (lokale, regionale und spinale Anästhesie).
Nach dem Eingriff wachen Sie im Aufwachraum auf, wo Sie weiterhin medizinisch betreut werden. Leichte Benommenheit, Übelkeit oder ein trockener Hals sind in den ersten Stunden normal. Das Team kümmert sich um Ihre Schmerzbehandlung, damit Sie sich möglichst wohlfühlen.
Die Eingriffe
In der Wirbelsäulenorthopädie gibt es verschiede Eingriffe, die in unserer Patientenbroschüre erklärt sind. Ihr Operateur wird Sie im OP-Aufklärungsgespräch umfassend über den Ablauf informieren und individuelle Besonderheiten mit Ihnen Besprechen. Notieren Sie sich gerne vorher alle Fragen.