Unsere WerteCharta der Vielfalt

Fairness und Wertschätzung gegenüber allen Menschen im Unternehmen ist für die Sana AG und für das Sana Klinikum Offenbach ein besonders hohes Gut. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt verpflichtet sich Sana, ein Arbeitsumfeld frei von Vorurteilen und Ausgrenzung zu schaffen. An wenigen Standorten ist dies von so zentraler Bedeutung wie am Standort Offenbach. „Toleranz, die Akzeptanz von Vielfalt und der Abbau von Diskriminierung ist für unser Klinikum sehr wichtig und soll hier uneingeschränkt gelebt werden“, betont Sascha John, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach. Für ihn ist klar: „Interkulturelles Zusammenleben und Vielfalt in der Belegschaft befördert auch den Geschäftserfolg des Klinikums und ist daher ein Gewinn für die Patienten und das Krankenhaus.“

Es gibt zahlreiche Merkmale, die die Menschen unterscheiden. Die im Jahr 2006 ins Leben gerufene Charta der Vielfalt konzentriert sich auf jene, die am engsten mit der Persönlichkeit eines Menschen verbunden sind: Alter, Geschlecht, ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, physische Fähigkeiten oder auch religiöse Überzeugung. 

Diese Aspekte machen einen zentralen Teil der Vielfalt aus, dazu kommen aus betrieblicher Sicht Merkmale wie zum Beispiel der Familienstand, die Berufserfahrung, die Ausbildung oder die Betriebszugehörigkeit. Letztendlich sind alle Dimensionen miteinander verbunden und können nicht mit eindeutigen Prioritäten versehen werden. Daran orientiert sich der ganzheitliche Ansatz der Charta der Vielfalt. Sie steht für eine Organisationskultur, die gegenüber allen Menschen offen ist – mögen sie auch noch so unterschiedlich sein. 

Sana zählt seit 2010 zu den Unterzeichnern der Charta, einer bundesweiten Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen unter der Schirmherrin Bundeskanzlerin Angela Merkel.