Was bedeutet die Änderung des Infektionsschutzgesetzes ab dem 1. Oktober 2022 für Patienten?

Weil die Gefahr durch das Corona-Virus noch immer nicht gebannt ist (aktuelle Zahlen finden Sie hier), wurden im Sana HANSE-Klinikum Wismar umfassende Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Infektionen zu verhindern. 

Maskengebot

So müssen alle Patientinnen und Patienten außerhalb des Patientenzimmers eine FFP2-Maske tragen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ebenfalls mit einer FFP2-Maske ausgestattet sein. Bitte bringen Sie eine FFP2-Maske am Tag Ihrer Aufnahme mit ins Krankenhaus. Sollten Sie keine FFP2-Maske besitzen, stellen wir Ihnen einen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass Sie diese Maske immer außerhalb Ihres Zimmers tragen müssen. 
Sobald die Mitarbeiter das Patientenzimmer betreten, sollten Sie möglichst Ihre Maske aufsetzen.

Achten Sie dabei bitte auf den richtigen Sitz Ihre Maske: Mund und Nasenhöhlen müssen vollständig bedeckt sein, die Ränder der Maske müssen am Gesicht anliegen. Reduzieren Sie das Ab- und wieder Aufsetzen von Masken auf ein Minimum. 

Mindestabstand und Händedesinfektion 

Natürlich gilt auch in unserem Krankenhaus das Gebot des Mindestabstandes von 1,50 Meter. Eine regelmäßige und konsequente Händedesinfektion ist ebenfalls vorgeschrieben. Hier können Sie erfahren, wie eine Händedesinfektion funktioniert.

Unterbringung im Krankenhaus

Zur Einhaltung des Mindestabstandes gehört auch, dass die Unterbringung im Krankenhaus von uns genau geplant wird. Angestrebt wird die Unterbringung in einem Zweibett-Zimmer - sofern der Abstand gewährleistet werden kann. Nur in Notfällen kann eine Belegung von größeren Zimmern mit mehr Patienten erforderlich werden. 

Test auf Infektion bei stationären Patienten

Bei stationären Aufnahme erfolgt grundsätzlich eine Testung mittels PCR. Sollte diese, z.B. bei geplanten Patientenaufnahmen innerhalb des vorstationären Prozedere erfolgen, werden Sie durch das Sprechstundenzentrum entsprechend informiert.

Ambulanter Behandlungs-, Untersuchungs- oder Sprechstundentermin

Bei einem ambulanten Behandlungs-, Untersuchungs- oder Sprechstundentermin (z.B. bei ambulanten Operationen, endoskopischen Untersuchungen, Herzkatheter-Untersuchungen) benötigen Sie ab dem 1. Oktober 2022 keinen tagesaktuellen Schnelltest mehr.