Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung folgender typischer altersassoziierter Frakturen:
- Hüftgelenksnahe Frakturen: häufige Verletzungen nach Stürzen, die eine rasche operative Versorgung und frühzeitige Mobilisation erfordern, um Komplikationen und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.
- Periprothetische Frakturen: Knochenbrüche im Bereich bereits implantierter Endoprothesen, denen, wenn sie operiert werden müssen, eine spezialisierte operative Planung vorausgeht.
- Beckenfrakturen: Oft durch Bagatelltraumen verursacht und mit erheblichen Schmerzen sowie Mobilitätseinschränkungen verbunden; die Therapie erfolgt individuell konservativ und ggf. operativ.
- Subkapitale Humerusfrakturen: Frakturen des schultergelenknahen Oberarms, die insbesondere die Selbstständigkeit im Alltag beeinträchtigen und eine gezielte funktionelle Behandlung erfordern, um Bewegungseinschränkungen zu vermeiden.
- Traumatische Wirbelkörperfrakturen: Verletzungen der Wirbelsäule, die mit Schmerzen, Instabilität und Mobilitätsverlust einhergehen können und eine differenzierte konservative oder operative Therapie erfordern.

